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Gestern — 27. Februar 2026

E-Autos für österreichische Polizei völlig untauglich – jetzt wieder Diesel

27. Februar 2026 um 15:00

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Es sollte das leuchtende Vorzeigeprojekt der Verkehrswende werden – doch die Realität hat die grüne Ideologie mal wieder brutal eingeholt. Nach nur einem Jahr zieht das österreichische Innenministerium die Reißleine: Elektroautos sind für den harten Polizeialltag völlig unbrauchbar!

Das Projekt trug den klangvollen Namen “Tron”. Im Januar 2024 wurden 24 sündhaft teure E-Autos auf die Straßen von Wien, Niederösterreich, Salzburg und Tirol geschickt. Darunter Modelle wie der VW ID.3, der ID.4 und für die Autobahnpolizei sogar ein Luxus-Schlitten vom Typ Porsche Taycan. Das Ziel der politischen Entscheider: Die Polizei sollte auf Biegen und Brechen elektrifiziert werden. Das Ergebnis war ein beispielloses Desaster. Mit Jahresende wird das Projekt nun beerdigt.

Die schonungslose Bilanz des Innenministeriums gleicht einer schallenden Ohrfeige für alle E-Auto-Lobbyisten und Klima-Träumer. Die Fahrzeuge seien für den operativen Einsatz schlichtweg “nur eingeschränkt geeignet”, musste das Ressort nun zähneknirschend gegenüber dem Kurier eingestehen. Die Gründe für das Scheitern sind rasch erklärt.

Denn wenn es im Einsatz um Sekunden geht, ist keine Zeit für stundenlanges Stromtanken. Die Ladeinfrastruktur ist für den Notfall-Alltag schlicht nicht praktikabel. Verbrecherjagd mit Reichweitenangst? Das ist einfach nicht möglich. Zudem sind die Fahrzeuge zu schwer für den Einsatz. Die tonnenschweren Batterien machen die Autos ohnehin schon zu Schwergewichten. Packt man nun noch die zwingend notwendige, schwere einsatztaktische Ausrüstung der Beamten dazu, gehen die Stromer buchstäblich in die Knie. Das zulässige Gesamtgewicht wird zum massiven Problem.

Wofür die teuren E-Autos am Ende des Tages überhaupt noch taugen? Die Antwort des Ministeriums ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten: “Positiv beurteilt wird aktuell lediglich der Einsatz als Botenfahrzeuge außerhalb des polizeilichen Einsatzgeschehens.” Sündhaft teure Elektro-Porsches und VWs werden zu Postkutschen für den internen Akten-Transport degradiert, weil sie für echte Polizeiarbeit zu schwer, zu unzuverlässig und zu unpraktisch sind! Auch andere Blaulichtorganisationen, so das Ministerium, würden diese bittere Erfahrung teilen.

Während die Politik den normalen Bürgern den Stromer weiterhin mit der ideologischen Brechstange aufzwingen will, zeigt der harte Polizei-Alltag: Wenn es wirklich darauf ankommt, wenn Sicherheit, Schnelligkeit und absolute Zuverlässigkeit zählen, hat der grüne Elektro-Traum ausgedient. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind hier einfach (noch) unschlagbar.

Insgesamt setzt man in Österreich seit 2024 auf den Škoda Kodiaq in der TDI Variante. Im Probebetrieb der E-Streifenwagen stand auch stets für jeden “Stromer” ein Dieselfahrzeug bereit. Sonst hätte man die Polizeiarbeit wohl zu Fuß erledigen müssen.

(Auszug von RSS-Feed)
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“Der Kunde hat gesprochen”: Das 60-Milliarden-Desaster der E-Auto-Ideologie

21. Februar 2026 um 10:00

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Es ist der Offenbarungseid einer ganzen Industrie, die sich jahrelang von der Politik vor den Karren der “Verkehrswende” spannen ließ. Jetzt präsentiert die Realität die Rechnung – und die Zahlen sind blutrot. Die Autohersteller stehen vor einem gewaltigen Dilemma.

“Ich denke, der Kunde hat gesprochen. Das ist die Pointe.” Mit diesem einen Satz beerdigt Jim Farley, der Chef des US-Autogiganten Ford, den Traum vom erzwungenen Elektro-Märchen. Der Top-Manager musste in der vergangenen Woche ein Desaster verkünden, das in den Vorstandsetagen von Wolfsburg bis Detroit die Alarmglocken schrillen lässt: 5 Milliarden Dollar (ca. 4,5 Mrd. Euro) Jahresverlust. Der Grund für das Milliarden-Grab? Eine aggressive, fast blinde Wette auf Elektroautos, die spektakulär nach hinten losgegangen ist.

Noch vor kurzem wurde der elektrische Pickup F-150 Lightning als “Truck der Zukunft” gefeiert. Jetzt verstaubt er auf den Händlerhöfen. Die Verkaufszahlen für das Modell und den Mustang Mach-E sind 2025 ebenfalls eingebrochen. Die Konsequenz: Ford stampft seine E-Auto-Pläne radikal ein und setzt wieder auf das, was die Menschen wirklich wollen – Hybride und funktionierende Verbrenner-Technologie.

Doch Ford ist nur die Spitze des Eisbergs. Die großen Autobauer der westlichen Welt haben im vergangenen Jahr unfassbare 60 Milliarden Dollar (ca. 54 Mrd. Euro) an Werten vernichtet, weil sie einem künstlich gehypten E-Auto-Boom hinterherliefen, den es in der realen Welt nie gab. Die Liste derer, die für die grüne Planwirtschaft bluten müssen, liest sich wie das “Who is Who” der Fahrzeugindustrie: Stellantis (Opel, Peugeot, Fiat) musste 22 Milliarden Euro abschreiben. General Motors verbrannte 7,6 Milliarden Euro. Die Volkswagen-Gruppe verzeichnete Belastungen von 5,1 Milliarden Euro und auch andere Autobauer wie Honda und Volvo schrieben im Stromer-Bereich tiefrote Zahlen.

“Die meisten westlichen Autohersteller stehen jetzt vor riesigen Problemen”, analysiert Felipe Muñoz von Car Industry Analysis. Denn die Autofahrer wollen einfach keine Stromer kaufen und fahren. “Viele Fahrer fühlen sich immer noch nicht wohl dabei, den Wechsel zu vollziehen”, so Muñoz.

Das heutige Chaos ist die direkte Folge einer Politik, die während der unseligen Corona-Zeit offensichtlich jeden letzten Bezug zur Marktwirtschaft verloren hat. Regierungen pumpten Milliarden an Subventionen in den Markt, Zentralbanken fluteten das System mit billigem Geld. In Deutschland konnte man zeitweise Elektroautos leasen, die weniger kosteten als ein Handyvertrag. Gleichzeitig zogen Politiker die Daumenschrauben an: Boris Johnson wollte Verbrenner bis 2030 verbieten, Joe Biden pumpte 174 Milliarden Dollar Steuergeld in den Markt, und auch VW ließ sich anstecken und verdoppelte seine Stromer-Ziele. Der desaströse “European Green Deal” der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen mit dem geplanten Verbrenner-Aus tat sein Übriges.

Doch jetzt, wo die Subventionen wegfallen und die Zinsen steigen, zeigt sich: Ohne staatliche Dauerbeatmung ist das E-Auto für die breite Masse einfach völlig uninteressant. Während die Hersteller nun versuchen, ihre Strategien zu retten und Strafzahlungen wegen verfehlter “Net Zero”-Ziele zu entgehen, drängt billige Konkurrenz aus China auf den Markt. Doch selbst dort stottert der Motor.

Nun stellt sich die Frage, wie lange diese Entwicklung noch gut gehen wird. Denn die Menschen wählen immer noch mehrheitlich jene Parteien, die diesen Klimawahn samt “Verkehrswende” unterstützten, wollen jedoch selbst keine Stromer kaufen, sondern bleiben bei den Verbrennern. Doch die “Flottenziele” zwingen die Autokonzerne dazu, die Verkaufszahlen der Autos mit Verbrennungsmotoren zu reduzieren. Irgendwie passt das nicht zusammen. Der Kunde mag, um es mit Farley auszudrücken, gesprochen haben – doch der Wähler ebenso. Und dies beißt sich. Denn der Kunde mag im Autohaus “Nein” sagen, doch der Wähler an der Wahlurne sagt “Ja”.

(Auszug von RSS-Feed)
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