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Gestern — 02. Februar 2026

Maus legt Windpark still - Wochenlanger Ausfall in Rothaarwind 1

02. Februar 2026 um 18:03

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Vermutlich eine Maus hat in einem Umspannwerk einen Kurzschluss ausgelöst und einen Windpark für mehrere Wochen lahmgelegt. Der Schaden beläuft sich wahrscheinlich auf rund 100.000 Euro
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Mehrheit der Österreicher lehnt weitere EU-Ukrainehilfen ab

02. Februar 2026 um 16:45

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Eine aktuelle Umfrage der “Heute” zeigt: Die Mehrheit der Bürger in Österreich ist gegen zusätzliche Ukraine-Hilfen. Stattdessen sollen die Mittel im Inland verwendet werden. Doch das hart erarbeitete Steuergeld wird trotzdem weiter hemmungslos ins Ausland geschoben.

Eine aktuelle Umfrage von Unique Research im Auftrag von “Heute” hat ergeben, dass die Österreicher weitere Hilfen für die Ukraine mehrheitlich ablehnen: 58 Prozent der Befragten wollen ein Ende der Zahlungen. Stattdessen sollten die Mittel in Österreich verwendet werden.

Nur 30 Prozent dagegen halten weitere Hilfen für sinnvoll. 9 Prozent gaben sich unentschlossen, 14 Prozent machten keine Angabe.

Die meisten Befürworter weiterer Ukraine-Hilfen tummelten sich bei den Grün-Wählern (hier waren 67 Prozent für weitere Unterstützungsleistungen und nur 19 Prozent dagegen). Danach folgten mit 51 Prozent dafür und 39 Prozent dagegen die SPÖ-Wähler.

Brisant: Nicht einmal bei den NEOS-Wählern gibt es eine Mehrheit für weitere Zahlungen (44 Prozent dafür, 39 Prozent dagegen). Damit hat der strikte Unterstützungskurs von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nicht einmal in der eigenen Wählerschaft echte Rückendeckung. Das Außenministerium hat die Ukraine-Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds gerade erst um drei Millionen Euro aufgestockt.

Bei den ÖVP-Wählern sprachen sich 42 Prozent für weitere Hilfen und 47 Prozent dagegen aus.

Ein überdeutliches Bild zeigt sich derweil bei den FPÖ-Wählern: Nur 9 Prozent halten weitere Zahlungen für sinnvoll – 86 Prozent dagegen sind klar dagegen.

Ein klares Fazit zieht daraus der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky: „Die Menschen sagen Nein zu weiteren Milliarden aus Brüssel, aber EU-Kommission und die schwarz-rot-pinke Regierung hören nicht zu. Österreich hat über EU-Hilfen bereits rund drei Milliarden Euro beigetragen, ohne dass es wirksame Kontrollen über den Verbleib dieser Gelder gibt.“

Vilimsky prangert in seinem Statement an, dass ein Teil der Mittel an der Front verpuffe, während anderes im Korruptionssumpf versickere. Die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen Irrweg ablehne und Friedensverhandlungen statt endloser EU-Zahlungen fordere, so betont er. Die hohen Zustimmungswerte zur FPÖ geben der Partei offenkundig recht.

“Regierung hat jede Legitimation verloren”

Deutliche Worte kommen auch von FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz: „Meinl-Reisinger fährt als politische Geisterfahrerin mit Vollgas gegen die Wand und merkt in ihrer moralischen Selbstüberhöhung nicht einmal, dass ihre eigenen Wähler längst abgesprungen sind! Es ist nicht nur peinlich, es ist ein demokratiepolitischer Skandal der Sonderklasse, wenn eine unkontrollierte Außenministerin Millionen an Steuergeld ins Ausland verschiebt, obwohl ihr sogar die eigene Basis das Vertrauen entzieht. Dafür trägt die ÖVP nun die volle Mitverantwortung. Diese Regierung hat jede Legitimation verloren, über das Geld der arbeitenden Österreicher zu verfügen!“

Schnedlitz wertet jeden weiteren Euro, den die Regierung gegen den Willen der Bevölkerung in dieses “schwarze Loch der Korruption pumpt”, als Verrat an den österreichischen Familien, die sich das tägliche Leben kaum noch leisten können. Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung der Einheitsparteien und der tatsächlichen Meinung der Bevölkerung sei noch nie so groß gewesen: „Diese abgehobene Machtclique aus Schwarzen, Roten und Pinken regiert eiskalt am Volk vorbei”, so Schnedlitz. Das sei eine Verhöhnung des Steuerzahlers.

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Anspruchsvolles Rennen lockt Schlittenhundefans aus ganz Europa

31. Januar 2026 um 14:54

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Internationale Teams auf steilen Abfahrten: Das Schlittenhunderennen im Grenzgebiet zwischen Bayern und Österreich zieht Hundefans aus vielen Ländern an.
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Österreich: Bundeskanzler Stocker will bindende Volksbefragung zur Wehrpflicht

30. Januar 2026 um 13:20

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Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) hat beim traditionellen Neujahrsauftakt seiner Partei in Wien eine weitreichende Ankündigung gemacht: Eine bindende Volksbefragung soll über die Zukunft des Wehrdienstes und damit über die Ausrichtung des Bundesheeres entscheiden. Der Kanzler begründet den Vorstoß mit einer veränderten Sicherheitslage in Europa und stellt klar: Neutralität bedeute nicht Passivität, sondern die Verpflichtung, das Land wirksam zu schützen.

In seiner rund einstündigen Rede, die von Beobachtern als ausführliche „Rede zur Lage der Nation“ gewertet wird, zeichnete Stocker ein düsteres Bild der geopolitischen Lage. „Wir sind keine Insel der Seligen mehr“, sagte er mit Verweis auf die Entwicklungen „rund um uns“.

Direkt aus dem Weltwirtschaftsforum in Davos kommend, betonte er, dass die Neutralität Österreichs nur dann glaubwürdig bleibe, wenn sie durch eine zeitgemäße, einsatzfähige Landesverteidigunguntermauert werde. Kern der Debatte ist das vom Experten empfohlene Modell einer Verlängerung des Grundwehrdienstes kombiniert mit verpflichtenden Milizübungen – im Volksmund oft als „8+2-Modell“ bezeichnet. Auch der Zivildienst soll nach den Plänen der Wehrpflichtkommission auf ein volles Jahr ausgedehnt werden.

Stocker schloss sich dieser Linie indirekt an: „Ein Milizsystem ohne verpflichtende Übungen kann den heutigen Anforderungen nicht gerecht werden.“Entscheidend ist jedoch der demokratische Ansatz, den der Kanzler wählte: Eine solche Grundsatzfrage wolle er nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg im Parlament klären. Stattdessen kündigte er eine Volksbefragung an, deren Ergebnis für Regierung und alle politischen Kräfte bindend sein solle – auch wenn die Verfassung eine solche Bindungswirkung eigentlich nicht vorsieht. „Das Ergebnis dieser Befragung ist für die politischen Parteien und für die Regierung bindend“, sagte Stocker wörtlich.

Unsere Neutralität verpflichtet uns, unsere Sicherheit zu schützen. Das bedeutet eine Landesverteidigung, die modern, einsatzfähig und auf dem Stand der Zeit ist. Ein Milizsystem ohne verpflichtende Übungen wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Deshalb braucht es eine Reform… pic.twitter.com/zOkzyISVf2

— Christian Stocker (@_CStocker) January 30, 2026

Die Ankündigung polarisiert bereits jetzt. In konservativen und sicherheitspolitischen Kreisen wird der Vorstoß als überfälliger Realitätssinn gelobt. Kritiker aus FPÖ- und Teilen der SPÖ-nahen Szene werfen Stocker hingegen vor, die immerwährende Neutralität faktisch auszuhöhlen – vor allem vor dem Hintergrund der anhaltenden Unterstützung für die Ukraine. Auf X (ehemals Twitter) hagelte es unmittelbar nach Bekanntwerden der Pläne Vorwürfe, die Regierung bereite indirekt eine Abkehr von der bewaffneten Neutralität vor.Andere Stimmen fordern gleich weitere Volksabstimmungen – etwa zum Fortbestand der EU-Mitgliedschaft oder zu Asyl- und Migrationsfragen, die Stocker in seiner Rede ebenfalls ansprach.

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Windindustrieprojekt Linaberg: Traurige Bilanz der Verhandlung in Groß-Schweinbarth

30. Januar 2026 um 11:00

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Die „Presse“ wurde von der Verhandlung vom Land NÖ ausgeschlossen. Ich wohnte als ganz stilles Mäuschen am 28. Jänner 2026 und als interessierte Bürgerin bei. Es war ein „elektrizitätsrechtliches Bewilligungsverfahren“ über die Errichtung von 4 Windrädern im Hochleithenwald im Weinviertel, dem Privatgrund von Benedikt Arbensperg-Traun. Die Stimmung? Spannungsgeladen. Wegen des beachtlichen Zustroms der Bürger hat man die Verhandlung noch geschwind ins Feuerwehrhaus verlegt, in einen großen Saal.

Erlebnisbericht von Angelika Starkl

Als Journalistin nicht zur Verhandlung zugelassen, schreibe ich diesmal als Privatmensch in Form eines Erlebnisberichtes. Ich war überrascht, wie man diese Verhandlung organisierte. An der Saalfront – die Beamten des Landes NÖ mit den Sachverständigen. An der Fensterseite – die Phalanx der Projektwerber mit Rechtsanwälten und Experten. Gegenüber – die Gegner des Projektes Linaberg: besorgte Anrainer aus Groß-Schweinbarth und den angrenzenden Gemeinden, Gemeindevertreter aus Bad Pirawarth, der Landesabgeordnete Dieter Dorner von der FPÖ und ein Entsandter der Landesrätin Susanne Rosenkranz, die seit 2023 für Arbeit, Tierschutz, Konsumenten-, und Naturschutz in NÖ zuständig ist. Das ganze Projekt wurde nur als „elektrizitätsrechtliches Bewilligungsverfahren“ abgehandelt, bei dem die Kriterien Umweltschutz, Tierschutz, Landschaftsschutz, Waldschutz, Kulturschutz und Menschenschutz außen vor blieben.

Denn es gibt einen Bescheid!

Bescheid der Landesregierung zum Projekt Linaberg

Im Bescheid vom Juni 2025, Bearbeitung Mag. Michael Lackenbucher, heißt es: „Es wird festgestellt, dass das Vorhaben „Windpark Linaberg“ der Linaberg GmbH, vertreten durch Sattler & Schanda Rechtsanwälte, nämlich die Errichtung und der Betrieb von vier Windenergieanlagen (WEA) der Type Vestas V172-7.2 MW (Gesamtnennleistung 28,8 MW) mit einer Nabenhöhe von jeweils 199 m, einem Rotordurchmesser von 172 m und einer Gesamthöhe von 282 m im Hochleitenwald der Gemeinde Groß-Schweinbarth auf einer mittleren Seehöhe von etwa 250 m keinen Tatbestand im Sinn des § 3 oder § 3a UVP-G 2000 iVm Anhang 1 zum UVP-G 2000 erfüllt und damit nicht der Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterliegt.“

Vier 282 Meter hohe Ungetüme sollen wirklich nicht auf Verträglichkeit für die Umwelt geprüft werden? Kaum zu fassen!

Linaberg ist der höchste Punkt des Hochleithenwaldes

Bevor das Projekt Linaberg am 28. Jänner in Groß-Schweinbarth überhaupt erst präsentiert werden konnte, gabs schon Einwände und Einsprüche. Mehrere Anträge wurden dagegen eingebracht und ein wenig unprofessionell protokolliert. Die Projektwerber haben wohl auch nicht mit so großem Andrang und Widerstand gerechnet! Wie denn auch? Die ganze Verhandlung war lediglich auf der Amtstafel angeschlagen gewesen, die Bürgermeisterin hat über den Verhandlungstermin gar nicht öffentlich informiert, nicht einmal der Gemeinderat wusste Bescheid und es gab auch keine Bürgerbefragung.

So wie es aussieht, geht das Projekt aber dennoch glatt durch. Und es wird auch nicht nur bei vier Windrädern am Linaberg bleiben. In ein paar Jahren könnte in dieser Region sukzessive ein ganzes Windradareal mit 40 Windrädern entstehen und auch diesen wunderschönen Landstrich des Weinviertels, so wie anderswo, zur hässlichen Fratze umgestalten. Die Verträge mit Wolkersdorf sind längst unterzeichnet. Es geht um sehr, sehr viel Geld.

Windparkprojekte werden von der EU mit viel Geld massiv gefördert

Die Landesregierung unter Stefan Pernkopf und Johanna Mikl-Leitner lässt von ihren Plänen des Windradausbaues in NÖ nicht ab. Koste es auch Naturerholungsraum, so weit das Auge blicken kann. Niederösterreich ist schon jetzt ein Windrad-Reich. Es ist das Bundesland mit den meisten Windkraftanlagen. Ende 2024 gab es in Niederösterreich 826 Windräder. Im Jahr 2025 wurden noch weitere Anlagen errichtet, Berichte sprechen von 23 bis 37 neuen Anlagen. Sie konzentrieren sich auf das Weinviertel und das Industrieviertel.

Eine traurige Bilanz

Meine Heimfahrt nach dieser Verhandlung ist eine traurige Reise durch ein in Nebel getauchtes Weinviertel. Mit sanfthügeliger Landschaft, in der Windradmonster mit bedrohlichen Spitzen wie präpotente Speere der Landnahme im kalten Dunst des Jänners an den Augen vorbeiziehen. Die ganze Traurigkeit dieses Anblicks lässt mich schaudern und sinnieren. Ja, ich empfinde die technischen Windkraft-Anlagen als Bedrohung. Ihr Dasein verletzt und verstört meine Seele. Sie wirken wie utopische Errichtungen einer im Geiste fehlgeleiteten Architektur und Politik, die mit Ästhetik oder Schönheit gar nichts zu tun haben. Aufgepflanzt ragen sie in den Himmel, wie monströse Pfähle einer technischen Autokratie, in ihrer Anhäufung aufdringlich giftig hingespuckt in die Fluren, Felder und Wälder. Markant auf die höchsten Erhebungen gepfropft, stellen sie den Machtanspruch der Technokratie in die Landschaft.

Ich kann nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die bei ihrem Anblick Freude, Ehrfurcht oder gar Dankbarkeit empfinden. So wie ich etwa Ehrfurcht empfinde, beim Anblick eines schönen Domes, einer Kirche auf höchstem Berg, einer Burg, eines prächtigen Schlosses. Das ganze Wesen der Landschaft wird von Kultur-Bauwerken in unserer Heimat seit Jahrhunderten geprägt. Sie zeugen durch ihre Substanz auch von der Gesinnung ihres Eigners, und des Volkes, das in der Region lebt.

Landschaft sekundär, Tiere und Vögel egal, Mensch wurscht

Das Landschaftsbild als sekundär für die Windraderrichtung zu erachten, empfinde ich als Vergehen. Den kritischen Menschen nicht zuzuhören, die Windräder in ihrer Sichtweite als Einbuße ihrer Lebensqualität sehen, halte ich für arrogant. Die Tiere in einem Wald – das Gebiet Hochleithenwald ist ein Jagdgatter – nicht zu schützen, empfinde ich als lebensverachtend. Die Brutvorkommen von Vögeln wie Rotmilan und Sakerfalke zu verschweigen, empfinde ich als unachtsam. Den Infraschall und den giftigen Abrieb der Rotorblätter, die sich mit einer Geschwindigkeit von 300 km drehen, anzuzweifeln, halte ich für ignorant. Und ich kann gar nicht verstehen, dass im Hochleithenwald, in dem schon seit langem Erdöl gefördert wird, eine Bohrung von 9 Meter tiefem Beton und Stahl in den Boden – für den Halt der extrem hohen Windmaschinen – dann auch noch frech als „Bodenverbesserung“ verkauft wird.

Ich kann es einfach nicht verstehen

Durch die Wind-Ungetüme und ihre über alle legitimen Interessen der naturverbundenen Bevölkerung hinwegtrampelnden Profiteure, wird die Gesellschaft gespalten. Ich frage mich nach dieser traurigen Verhandlung, wie lange es noch dauern wird, bis Bewusstsein und Aufklärung die Gräben dieser Spaltung überwinden. Vielleicht sogar nie?

Solange der Windradwahn in den Köpfen der Mächtigen geistert und der Mammon die Gier befeuert, wird diesem Spuk kein Ende sein. Vielleicht muss noch viel Zeit vergehen, bis es auch der Verstockteste begreift. Muss erst der Wald zerstört, die Felder ausgetrocknet, die Fluren verseucht, der Windradmüll sich zu Bergen auftürmen? Müssen erst die Betonklötze der Windräder als dicke Brocken in der Erde für immer steckenbleiben? Wie lange werden sie brauchen, um zu erkennen, dass die ganze „erneuerbare Energie“ und der „Klimawandel“ nur ein politisches Märchen war, das ein einst blühendes, fruchtbares Land zerstörte?

Wird der „neue Mensch“ den Lärm der brummenden Rotorblätter als angenehme Musik empfinden und sich im Schattenwurf eines monströsen Windrades, vom Infraschall am Kopf massiert, dann wirklich wohlig ausruhen? Seine Seele getrost baumeln lassen können, wie einst der Schubert Franzl unter dem mächtigen Lindenbaum? Ich glaube es nicht!

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Migrationsbombe aus Madrid: Spanien legalisiert 500.000 Illegale – ganz Europa betroffen

30. Januar 2026 um 07:18

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Die spanische Linksregierung zündet die nächste Eskalationsstufe der Masseneinwanderung: Rund 500.000 illegale Migranten sollen auf einen Schlag legalisiert werden. Scharfe Kritik kommt von der freiheitlichen EU-Abgeordneten Petra Steger, die vor unabsehbaren Folgen für Sicherheit, Rechtsstaat und sozialen Frieden warnt.

Steger spricht von einem offenen Rechtsbruch mit Ansage. Während Europa längst unter den Folgen unkontrollierter Migration ächzt, setze Spanien auf ein ideologisches Experiment, dessen Konsequenzen weit über die eigenen Landesgrenzen hinausreichen. Durch die unionsrechtlich garantierte Freizügigkeit könnten die frisch legalisierten Migranten anschließend ungehindert in andere EU-Staaten weiterziehen – eine faktische Einladung zur europaweiten Ausweitung illegaler Migration.

Besonders brisant: Ein Antrag der Patriots-for-Europe-Fraktion auf eine dringliche Debatte im zuständigen LIBE-Ausschuss wurde von linken Fraktionen und der EVP abgelehnt. Für Steger ein weiteres Beispiel dafür, dass vor allem die Österreichische Volkspartei und ihre europäische Parteifamilie öffentlich Härte simulieren, politisch aber genau das Gegenteil betreiben.

Die EU, so Steger, dürfe diesem Treiben nicht länger tatenlos zusehen. Wenn einzelne Regierungen ihre ideologischen Migrationsversuche auf dem Rücken der gesamten europäischen Bevölkerung austragen, stelle sich zwangsläufig die Frage, wie tragfähig die Freizügigkeit unter diesen Bedingungen überhaupt noch sei.

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“Manipulation und Schwindel”: Plagiatsjäger Weber demontiert DÖW-Rechtsextremismusbericht

29. Januar 2026 um 12:00

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Ein unabhängiges Gutachten des als “Plagiatsjäger” bekannten Dr. Stefan Weber belegt massive statistische Manipulationen und wissenschaftliches Fehlverhalten des DÖW beim Rechtsextremismusbericht. Auf diesem Machwerk beruhten reißerische Schlagzeilen rund um einen angeblich massiven Anstieg rechtsextremer Taten in Österreich. „Ich sehe in diesen Berichten des DÖW massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung“, erörterte Weber bei einer Pressekonferenz mit FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.

Nachfolgend sehen Sie die gestrige Pressekonferenz, auf der Dr. Weber seine Erkenntnisse darlegte:

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung der FPÖ:

„Was wir hier in erster Linie sehen, ist ein staatlich finanzierter Bericht, der massive politische und gesellschaftliche Auswirkungen hat und deshalb höchsten wissenschaftlichen Standards genügen sollte“, leitete heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, eine Pressekonferenz ein, in der er ein vom Freiheitlichen Bildungsinstitut beauftragtes, unabhängiges Gutachten des Plagiatsjägers Priv. Doz. Mag. Dr. Stefan Weber zum Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) präsentierte. Das Gutachten komme zu einem vernichtenden Ergebnis und entlarve die Berichte des DÖW als „politisch motivierte Manipulation und wissenschaftlichen Schwindel“.

Delegitimierung der Opposition durch Steuermittel

Für Hafenecker sei es ein untragbarer Zustand, dass ein privater Verein wie das DÖW mit Steuergeld finanziert werde, um die Opposition anzugreifen: „Im Prinzip wird hier der Versuch unternommen, die Opposition in diesem Land durch die Regierung mit Steuermitteln zu delegitimieren. Das Dokumentationsarchiv ist schlicht und ergreifend ein privater Verein, der massiv mit Steuergeld finanziert wird und trotzdem mit der Erstellung eines Berichts beauftragt wird, der natürlich massive politische Wirkung entfaltet. Es gibt keine staatliche Kontrolle und keine demokratische Verantwortung – der Staat darf den Extremismus bekämpfen, aber nicht politische Meinungen kriminalisieren!“

“Bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung”

Dr. Stefan Weber, der betonte, kein FPÖ-Mitglied zu sein, warf dem DÖW in seiner Analyse „mehrfaches wissenschaftliches Fehlverhalten“ vor. Die Berichte seien nicht nach den Regeln der „wissenschaftlichen Kunst“ erstellt worden. „Ich sehe in diesen Berichten des DÖW massive Indizien für eine bewusste Manipulation der Statistik in eine gewünschte Richtung“, so Weber, der von einer „Verletzung der Konstruktvalidität“ sprach. Das bedeute, das Messinstrument des DÖW messe gar nicht das, was es zu messen vorgebe. Anhand des „Rechtsextremismusbarometers“ legte Weber dar, wie das DÖW durch eine massive Verengung und willkürliche Auswahl von Kriterien die Zahl der angeblich „ausgeprägt rechtsextremen“ Österreicher künstlich hochgeschraubt habe. Wichtige Kriterien wie Gewaltbereitschaft oder die Ablehnung der Demokratie würden einfach fehlen. „Wenn wir den Begriff des ausgeprägten Rechtsextremismus so erweitern, dann ist das halt ‚Fake Science‘. Das ist wissenschaftlich schlichtweg nicht ernst zu nehmen“, erklärte Weber.

Systemmedien verbreiteten Daten unreflektiert

Hafenecker kritisierte in diesem Zusammenhang einen „statistischen Skandal“, der von den „Systemmedien“ unreflektiert übernommen worden sei: „Es wird ein Anstieg von rechtsextremistischen Daten suggeriert, obwohl die relevanten Zahlen in eine absolut andere Richtung gehen. Die Schlagzeilen haben wir ja noch alle vor dem geistigen Auge, mehr rechtsextremistische Anzeigen. Es ist uns aber verschwiegen worden, dass die Verurteilungen von rechtsextremistischen Daten gesunken sind.“ Nur 10 Prozent der Anzeigen würden zu einer Verurteilung oder Diversion führen, bei anderen Straftaten seien es 25 Prozent. Insbesondere der ORF habe seine Prüfpflicht grob verletzt. „Am Ende des Tages, und das werfe ich dem ORF vor, hat man sich einer Angstindustrie angeschlossen. Das ist entweder Mangel in der Recherche, dann haben wir ein Problem bei einem Unternehmen, das über ein Budget von einer Milliarde Euro im Jahr verfügt. Oder, und das ist viel schlimmer, es ist eine bewusste Irreführung im Auftrag der Bundesregierung“, so Hafenecker.

Abschließend forderte Hafenecker daher den Innenminister auf: „Er muss dem Dokumentationsarchiv mit sofortiger Wirkung den Auftrag für diesen Rechtsextremismusbericht entziehen, weil das, was hier stattgefunden hat, ist auf wissenschaftlicher Ebene als höchst dilettantisch zu bezeichnen!“

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FPÖ-Abgeordneter Hauser warnt: Wohnkrise außer Kontrolle – Delogierungen steigen, Armut explodiert

29. Januar 2026 um 09:00

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Wohnen wird zum Luxusgut, während Brüssel angeblich keine Zahlen hat. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser rechnet im EU-Parlament mit der Kommission ab und fordert endlich Transparenz bei Delogierungen, Wohnkosten und Hilfsprogrammen.

Was Hauser beschreibt, ist keine abstrakte Statistik, sondern bittere Realität: In mehreren EU-Staaten explodieren die Wohnkosten, Zahlungsrückstände häufen sich, immer mehr Menschen werden aus ihren Wohnungen gedrängt. Wenn selbst „Die Tafel Österreich“ warnt, dass Familien zwischen Essen und Heizen wählen müssen, dann ist das kein Warnsignal mehr – das ist ein sozialer Alarmzustand.

Besonders brisant: Ausgerechnet bei Delogierungen herrscht laut Hauser Daten-Blackout. EU-weit gibt es keine vergleichbaren Zahlen zu Räumungen, keine klare Unterscheidung zwischen Räumungstiteln und tatsächlich vollzogenen Delogierungen, keine Transparenz über Ursachen oder regionale Unterschiede. Das sei kein Versehen, sondern ein politisches Versagen mit Ansage.

Gleichzeitig werde Wohnen durch immer neue EU-Vorgaben künstlich verteuert. Regulierungswut, Genehmigungsirrsinn sowie energie- und klimapolitische Auflagen treiben Bau- und Sanierungskosten nach oben, verknappen das Angebot und lassen Mieten weiter steigen. In einer ohnehin angespannten Wirtschaftslage wirke diese Politik wie Benzin im Feuer.

Hauser fordert daher konkrete Antworten: Welche EU-Mittel wurden seit 2021 tatsächlich gegen Wohnungsnot eingesetzt? Welche Programme liefen, wie viel Geld floss, und in welchem Ausmaß halfen direkte Mietbeihilfen? Ohne diese Zahlen, so Hauser, bleibe alles andere eine Beschönigung der Realität. Sein Fazit ist unmissverständlich: Liefert die Kommission keine Transparenz und bremst den Regulierungswahnsinn nicht aus, zahlen weiter die Bürger – mit Armut, Verdrängung und Wohnungsverlust.

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Fatale Prioritäten in Österreich: Familienbonus opfern für neue EU-Milliarden?

28. Januar 2026 um 08:00

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Die österreichische Regierung diskutiert die Abschaffung des Familienbonus Plus, um 2,3 Milliarden Euro „einzusparen“. Ausgerechnet bei jenen, die arbeiten, Steuern zahlen und Kinder großziehen. Gleichzeitig drohen neue EU-Verpflichtungen in Höhe von hunderten Milliarden für Waffen und die Ukraine. Was nebenbei unsere Neutralität aufs Spiel setzt.

Die Keimzelle der österreichischen Gesellschaft steht unter Druck. Der Mittelstand kommt kaum noch über die Runden. Die Regierung überlegt jetzt mit der Abschaffung des Familienbonus, noch eine Belastung nachzulegen. Der Familienbonus Plus, ein Steuerabsetzbetrag von bis zu 2.000 Euro pro Kind und Jahr, gilt nur für Erwerbstätige, die Lohnsteuer zahlen. Er entlastet genau jene Mittelschicht, die Österreich am Laufen hält. Unternehmer, Angestellte, Handwerker – Menschen mit Kindern, die Verantwortung übernehmen und auf eigenen Füßen stehen. Nun schlägt der Fiskalrat vor, diesen Bonus zu streichen und damit 2,3 Milliarden Euro „einzusparen“.

Die Regierung scheint geneigt, diesem Vorschlag zu folgen. Wer arbeitet und eine Familie gründet, soll stärker zur Kasse gebeten werden. Dabei sind genau diese Menschen Österreichs Zukunft, aber die scheint für die Regierung keine Priorität mehr zu haben.

Parallel dazu bereitet Brüssel den nächsten Finanzanschlag vor. EU(SSR?)-Vorsitzende Ursula von der Leyen hat im März 2025 den „ReArm Europe“-Plan präsentiert, mit dem sie um 800 Milliarden Waffen für die EU kaufen will. Nach den Pfizer-SMS eine frivole Forderung. Zusätzlich fordert Frau von der Leyen jetzt 800 frische Milliarden zur Unterstützung des ukrainischen Regimes plus 700 Milliarden zur Unterstützung des ukrainischen Militärs. Summa summarum 2300 Milliarden Euro. Der österreichische Anteil daran wären 140 Milliarden Euro über 10 Jahre. Plus die Zinsen, natürlich. Was alles der österreichische Steuerzahler bezahlen wird. Denn die Ukraine ist ebenso korrupt wie pleite, alle Finanzhilfen verbraucht, das Land ruiniert. Sie wird das Geld nicht zurückzahlen können. Russland wird nicht wollen.

Dass die Regierung auch nur erwägt, diese Vorschläge zu unterstützen, grenzt an Verrat. Österreich ist bankrott, ruiniert durch Klimareligion, Plandemiemaßnahmen, Wirtschaftskrieg und illegale Massenmigration. Die einheimische, arbeitende Bevölkerung kommt wegen der hohen Inflation (durch die Regierung hervorgerufen) und der hohen Steuern (von der Regierung kassiert) nicht mehr über die Runden. Die Menschen arbeiten jetzt schon ab Dienstagnachmittag für den Staat, das scheint der Regierung noch nicht zu genügen.

Und dann wäre da noch die Kleinigkeit der österreichischen Neutralität, die immerhin Verfassungsrang hat und von über 70 % der Bevölkerung unterstützt wird. 1600 frische Milliarden für eine Kriegspartei scheinen mir nicht sonderlich neutral zu sein. Böse Zungen würden sogar behaupten, wer in einem Konflikt, der ihn nichts angeht, eine Seite so massiv unterstützt, der mischt sich in den Krieg ein und wird zur Kriegspartei. Und ob es neutral ist, dem obersten Sowjet der EuSSR 800 Milliarden für Waffen zu geben, wage ich angesichts der Politik der EuSSR auch zu bezweifeln.

Eventuell sollte die österreichische Regierung etwas Unerhörtes, ja Undenkbares tun, und die österreichischen Familien an die erste Stelle setzen. MAFGA. Make Austrian Families Great Again. Keine Milliarden mehr für Brüssel, keine Milliarden für die Ukraine. Keine Milliarden mehr für die Klimamafia, keine Milliarden für die Asylmafia. Von den Staatsmedien und den Staats-NGOs ganz zu schweigen. Stattdessen die Steuern und Abgaben radikal streichen. Österreichs Familien könnten aufatmen, Österreich würde aufblühen. Aber wie gesagt, Österreichs Zukunft scheint für diese Regierung keine Priorität zu haben.

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Zerstörung des Hochleithenwaldes durch Windräder: Verhandlung am 28. Jänner

26. Januar 2026 um 16:00

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Der einzigartige Hochleithenwald im niederösterreichischen Weinviertel ist der größte Eichenmischwald der Region. Er liegt 10 km nördlich von Wien. Das ausgedehnte Waldgebiet hat eine unglaubliche Vielfalt von Tieren und Pflanzen. Unzählige Wander- und Radwege erschließen dieses wunderbare Naherholungsgebiet. Das sanfthügelige, poesievolle, stadtnahe Paradies wird durch die Geldgier der Windindustrie zerstört.

Ein Gastkommentar von Angelika Starkl

Mag. Benedikt Abensperg-Traun plant, 300 Meter hohe Windtürme mitten im Wald zu errichten. Diese Türme sind 30 km weit sichtbar, erzeugen Zappelstrom und keiner denkt an die notwendige Stromspeicherung bei Flauten. Ein typisches „Saurierprojekt“, das den Stromkunden viel Geld kostet, den Errichter reich macht und die Energiewirtschaft belastet.

Das Weinviertel ist jetzt schon eine der Windindustrie geopferte Landschaft. Man hat das Weinviertel in ein Windradviertel zerstörerisch umgewandelt. Laut der niederösterreichischen Landesregierung passiert das alles nur zum Wohl von Land und Leuten. Doch Menschen, Tiere und Umwelt sind der Kollateralschaden dieser verfehlten Energiepolitik. Sieht so das geistige und kulturelle Erbe aus, das wir unseren Nachkommen hinterlassen wollen?

Adel, der die Natur vernichtet, statt sich ihr verpflichtet?

Abensperg-Traun – das ist der Name einer alten österreichischen Adelsfamilie. Die Gemeinde Wolkersdorf hat einen Vertrag mit dem Großgrundbesitzer Mag. Benedikt Abensperg-Traun geschlossen, um Flächen im Hochleithenwald im Weinviertel für den Ausbau von Windkraftanlagen zu sichern. Mag. Benedikt Abensperg und Traun ist aber nicht nur ein bekannter Großgrundbesitzer. Er ist auch der Chef der Abensperg und Traun Energie GmbH mit Sitz in Groß Schweinbarth. Tätigkeitsbereich: Planung, Errichtung und Betrieb von Windkraftanlagen sowie Erzeugung und Abgabe von elektrischer Energie. Die Grafen von Abensperg und Traun sind ein altes österreichisches Adelsgeschlecht mit umfangreichem Grundbesitz, insbesondere in Niederösterreich. Zu den historischen und aktuellen Kernbesitzungen zählen Schloss Traun (seit 1120), Schloss Maissau (seit 1526), Schloss Groß-Schweinbarth (seit 1661) und die Burg Rappottenstein (seit 1664). Die Familie bewirtschaftet heute rund 8.000 Hektar Land- und Forstwirtschaft. 

Schirmherren von Naturschutz, Denkmalschutz und Tourismus?

Der Verband der Land- und Forstwirtschaftsbetriebe Niederösterreichs widmet sich den spezifischen Anliegen von Forst- und Gutsbetrieben, um Privateigentum von Grund und Boden und dessen Nutzung. Gegenüber der Landespolitik, Verwaltung und Öffentlichkeit sollen Themen wie Naturschutz, Wasser, ländlicher Raum, Tourismus, Denkmalschutz und die Jagd vertreten werden. Der niederösterreichische Verband vertritt mit 187 Forst- und Gutsbetrieben 150.000 Hektar in Niederösterreich. Das zentrale Motto der Land&Forst-Betriebe ist: „Natur nützen – Natur schützen“ Ob alle die ihm zugehörigen Adeligen und honorigen Persönlichkeiten für die Errichtung von hässlichen Windrädern und die Zerstörung der schönsten Landschaften in Niederösterreich sind, ist mehr als fraglich.

Die Verseuchung von Fluren, Feldern, Wäldern und Quellen durch den giftigen Abrieb der Rotorblätter ist belegt. Es braucht eine Rückbesinnung auf die gottgefälligen Werte, auf die Schönheit und Gesundheit eines Lebensraumes und den Schutz der Natur, statt kurzfristigem Profitdenken und maßloser Geldgier.

Eine Waldinsel im Weinviertel fällt der Geldgier anheim

Um sich den üblichen Behördenweg zur Errichtung von Windkraftanlagen zu sparen und ein UVP-Verfahren (Umweltprüfungsverfahren) weitgehend zu umgehen, gibt es ein juristisches Hintertürl. Benedikt Abensperg-Traun strebte ein vereinfachtes Verfahren nach dem NÖ Elektrizitätswesengesetz von 2005 an. Umweltamt und somit der Naturschutz sind außen vor, ebenso genaue Prüfverfahren über die dortige Fauna und Flora.

Das vereinfachte Verfahren ist für Stromerzeugungsanlagen vorgesehen, die eine Engpassleistung von höchstens 500 kW aufweisen. Wenn der Antrag vollständig ist, wird das Projekt lediglich durch einen Anschlag an der Amtstafel der Standortgemeinde und Auflage der Projektsunterlagen bei der Gemeinde während einer festgesetzten Frist öffentlich bekannt gemacht. Die Eingabe für das Projekt von Abensperg-Traun lautet:

Linaberg GmbH|Windpark Linaberg|4 Windkraftanlagen je 7,2 MW| KG Groß-Schweinbarth| Verfahren nach dem NÖ Elektrizitätswesengesetz 2005|Anberaumung einer mündlichen Verhandlung, Öffentliche Bekanntmachung. Termin: Mittwoch, 28. Jänner 2026, um 9 Uhr, am Gemeindeamt Groß- Schweinbarth

Parteistellung im Genehmigungsverfahren haben

  • der/die Genehmigungswerberin
  • vom Bauvorhaben direkt betroffene Grundeigentümer
  • Nachbarn, das sind Personen, die durch die Errichtung, den Bestand oder den Betrieb einer Erzeugungsanlage gefährdet oder belästigt oder deren Eigentum oder sonstige dingliche Rechte gefährdet werden können
  • die NÖ Umweltanwaltschaft
  • die Standortgemeinde
  • unmittelbar angrenzende Gemeinden, wenn die Engpassleistung der Stromerzeugungsanlage mehr als 500 kW beträgt

Die mündliche Verhandlung ist am kommenden Mittwoch, dem 28. Jänner, um 9 Uhr vormittags am Gemeindeamt Groß Schweinbarth.

Da das Projekt weitestgehend nicht publik gemacht wurde, keiner UVP unterliegt und auch keine Befragung der Bevölkerung unternommen wurde, ist es höchst notwendig, dass sowohl betroffene Bürger als auch kritische Stimmen gegen das Windindustrieprojekt im Naherholungsraum von Wien bei dieser Verhandlung erscheinen und ihren Unmut kundtun. Je größer und fundierter der Protest gegen weitere Windräder im Weinviertel ist, desto eher lässt sich der monströse Schaden für die Bevölkerung verhindern.

Der Schutz unseres Lebensraumes geht alle etwas an!

(Auszug von RSS-Feed)

Beate Meinl-Reisinger Nehmen Sie doch Ihren Hut, Frau Außenminister

26. Januar 2026 um 08:27

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Bekam eine hohe Auszeichnung aus Kiew: Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Foto: picture alliance / abaca | Lyashonok Nina/Ukrinform/ABACA

Beate Meinl-Reisinger erhält einen Orden aus Kiew – und erklärt den Österreichern im Gegenzug, warum sie weiter zahlen müssen. Wer Migration bekämpfen wolle, müsse „Fluchtursachen“ bekämpfen, sagt die Ministerin. Gemeint ist: Schutzgeld. Ein Kommentar.

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Neuer Rechtsextremismusbericht Marschieren Springerstiefel durch Österreich – oder nur durch die Medien?

23. Januar 2026 um 06:56

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Medien. Der aktuelle Rechtsextremismusbericht des Dokumentationsarchives des österreichischen Widerstands soll einen massiven Anstieg rechtsextremer Straftaten in Österreich beweisen. Symbolbild: picture alliance / teutopress

Ein Bericht meldet einen dramatischen Anstieg rechtsextremer Straftaten in Österreich. Leitmedien sprechen von wachsender Gefahr und neuen Neonazi-Strukturen. Doch ein genauer Blick wirft die Frage auf: Stimmt das überhaupt? Eine Analyse unseres Korrespondenten.

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“Notwehrakt für die Grundrechte”: Verfassungsbeschwerde gegen Messenger-Überwachung!

21. Januar 2026 um 11:00

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Als demokratiepolitischen Notwehrakt im Sinne der Grundrechte der Österreicher betrachtet FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die Drittelbeschwerde, die heute von der FPÖ und den Grünen beim Verfassungsgerichtshof eingebracht wird: Es müsse verhindert werden, dass die Österreicher zu gläsernen Bürgern gegenüber ausländischen Spionage-Software-Konzernen und der Regierung werden.

FPÖ und Grüne gehen mit einer gemeinsamen Drittelbeschwerde gegen die Messenger-Überwachung vor. Die Beschwerde wird heute beim Verfassungsgerichtshof eingebracht. Sie kritisiert ein “enormes Missbrauchspotenzial“ bei einem technisch derart mächtigen Instrument. Diese Grundrechtseingriffe seien laut Beschwerde nicht verhältnismäßig.

„Die von der Verlierer-Ampel beschlossene Messenger-Überwachung ist nichts anderes als ein massiver Angriff auf die Grund- und Freiheitsrechte unserer Bevölkerung und aus unserer Sicht daher auch verfassungswidrig. Wir Freiheitliche haben bereits im Vorjahr im Nationalrat gegen dieses Bürger-Bespitzelungsgesetz gestimmt und weiteren Widerstand dagegen angekündigt. Diese Verfassungsbeschwerde ist daher der nächste logische Schritt und ein demokratiepolitischer Notwehrakt im Sinne der Grundrechte der Österreicher!“, erklärte dazu FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, in einem Statement.

Der Nationalrat ermöglichte die Überwachung von Messengerdiensten nach jahrelangen Debatten Anfang Juli des letzten Jahres. Dadurch kann der Staatsschutz sowohl unverschlüsselte als auch verschlüsselte Nachrichten bei Messengerdiensten wie WhatsApp oder Signal auslesen. Die Befugnis zur Überwachung kann für die Dauer von drei Monaten angeordnet werden, wobei eine Verlängerung möglich ist. Vor der Anwendung sind mehrere Genehmigungsebenen eingebaut; zentrale Rollen spielen dabei der Rechtsschutzbeauftragte und das Bundesverwaltungsgericht.

Gefahr für die Cybersicherheit

Endgeräte wie Smartphones oder PCs würden unter Ausnutzung von Sicherheitslücken mit einer Software infiziert, die dann auf alle Daten des Gerätes zugreifen könne – ohne das Wissen der Betroffenen, mahnt Hafenecker. Wo landen diese Daten? Hafenecker erklärt: „Diese Software muss von privaten, ausländischen Anbietern zugekauft werden, was dazu führen kann, dass Daten der Nutzer in deren Hände gelangen. Noch dazu ist es alles andere als unwahrscheinlich, dass sogar das Wissen über die entsprechenden Sicherheitslücken bei den Endgeräten ebenso gekauft werden muss und das wahrscheinlich von dubiosen Anbietern. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Die Regierung nimmt es bewusst in Kauf, dass hochsensible Daten von Bürgern an Dritte abfließen können, und will bewusst Sicherheitsschwachstellen offenhalten, anstatt diese zu schließen! Die Verlierer-Ampel gefährdet damit die Cybersicherheit im ganzen Land, insbesondere der kritischen Infrastruktur wie etwa von Krankenhäusern, Energieversorgung und Behörden.”

Kampf gegen Regierungskritiker?

Die Überwachung kann im Kontext von Terrorismus, “verfassungsgefährdenden Aktivitäten” sowie bei Spionage zum Einsatz kommen. Die Berufung auf einen Kampf gegen islamistischen Terror sieht Hafenecker jedoch als bloßes Feigenblatt der ÖVP zum Durchpeitschen dieser Überwachungsfantasie: Begriffe wie “islamistisch” kämen im Gesetz nicht einmal vor. Sehr wohl erwähnt werden dafür die “verfassungsgefährdenden Angriffe auf den Staat”. “Das ist ein Offenbarungseid, was die Verlierer-Ampel tatsächlich überwachen lassen will: Nämlich regierungskritische Bürger, die dafür nur mit der Punze ‚Verfassungsgefährder‘ abgestempelt werden müssen. Man braucht sich nur an die unseligen Coronajahre zurückzuerinnern!“, schlussfolgerte Christian Hafenecker und verwies in diesem Kontext auch auf Erfahrungen aus Griechenland, Polen oder Spanien, wo der Zugriff auf Mobiltelefone missbräuchlich verwendet wurde.

Mit der Verfassungsbeschwerde sollen die Österreicher nun davor bewahrt werden, zu „gläsernen Bürgern“ gegenüber ausländischen Spionage-Software-Konzernen und der Regierung zu werden. „Grund- und Freiheitsrechte, das Recht auf Privatsphäre und auf freie Meinungsäußerung sind keine Gnadenakte der Regierenden, sondern unumstößliche Grundpfeiler unserer Demokratie, an die Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und Co mit der Messenger-Überwachung grob fahrlässig Hand anlegen. Das dürfen wir unter keinen Umständen zulassen!“, so NAbg. Christian Hafenecker abschließend.

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Österreich: Erstes Krankenhaus führt Maskenpflicht wieder ein

18. Januar 2026 um 08:00

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Obwohl inzwischen weitestgehend bekannt sein sollte, dass Masken kaum einen Schutz vor respiratorischen Viren bieten, gilt im Klinikum Klagenfurt wieder die Maskenpflicht. Begründet wird dies mit einer Dreifach-Welle an Grippe, Corona und RSV.

Mittlerweile sollte es eigentlich allgemein bekannt sein, dass Masken keinen Schutz vor der Übertragung von Viren bieten. Doch im Klinikum Klagenfurt scheint man davon nichts wissen zu wollen. Weil statt der üblicherweise rund 100 Patienten pro Werktag um die 150 kommen, wurde dort die Maskenpflicht wieder eingeführt.

Die Begründung dafür ist eine dreifache Welle aus Grippe, Corona und dem Respiratorischen Syntytial-Virus (RSV). Wie viele Menschen nun stärker darunter leiden, weil die ständige Corona-Impferei das Immunsystem belastet, ist jedoch unklar. Allerdings scheinen in dieser Wintersaison mehr Menschen von solchen Erkrankungen betroffen zu sein als zuvor.

Ein weiteres Problem für das Klinikum ist der Mangel an Ärzten, der mit der Urlaubszeit und den Feiertagen zusammenhängt, wie es laut den Medien heißt. Dies führe dazu, dass manche Patienten sogar bis zu vier Stunden warten müssen, bevor sie von einem Arzt untersucht werden können.

Doch da die aktuelle Welle an Erkältungen und Grippe weiter anhält, könnten sich weitere Krankenhäuser ebenfalls dazu entschließen, die Maskenpflicht wieder einzuführen. Auch wenn es am Ende nichts bringt.

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Noch vor Sendestart auf Platz 1 – “AUSTRIA FIRST” startet heute

17. Januar 2026 um 10:16

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“AUSTRIA FIRST”, das patriotische Österreich-Radio schreibt bereits Geschichte. Denn bereits vor Sendestart katapultiert sich die Internetradio-App in der Alpenrepublik auf den ersten Platz der Playstore-Downloads.

Noch bevor der erste Sendeton ausgestrahlt wurde, setzt “AUSTRIA FIRST” ein klares Zeichen: Die neue Web-App des Patriotenradios eroberte bereits vor dem offiziellen Sendestart Platz 1 in Österreich. Ein bemerkenswerter Erfolg, der zeigt, wie groß das Bedürfnis nach einem eigenen, unbeugsamen Medium jenseits der bekannten Systemkanäle ist. Österreich will gehört werden – und hört ab sofort “AUSTRIA FIRST”.

Der offizielle Startschuss fällt heute, am 17. Jänner 2026, im Rahmen des traditionellen FPÖ-Neujahrstreffens in Klagenfurt. Dort geht das neue Onlineradio erstmals on air und erweitert das freiheitliche Medienhaus um einen weiteren, längst überfälligen Baustein. Aus einer Vision wurde ein konkretes Projekt – und die Resonanz noch vor dem Start lässt keinen Zweifel daran, dass hier ein Nerv getroffen wurde.

FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl bringt es auf den Punkt: “AUSTRIA FIRST” ist Österreichs erstes echtes Patriotenradio. Ein Sender für all jene, die ihr Land nicht als Problem, sondern als Heimat begreifen. Statt belehrender Meinungsmache liefert “AUSTRIA FIRST” gute Musik, klare Worte und Nachrichten mit Österreich-Fokus – rund um die Uhr.

Das Programm ist bewusst breit angelegt: live moderierte Sendestrecken am Morgen, zu Mittag und am späten Nachmittag, Nachrichten zur vollen Stunde sowie Journale morgens, mittags und abends. Ein Radioprogramm, das informiert, begleitet und Haltung zeigt.

Dass die App bereits vor Sendestart an die Spitze der Charts schoss, ist ein politisches und mediales Signal. Die Menschen wollen Alternativen. Sie wollen Medien, die nicht erziehen, sondern berichten. Die nicht relativieren, sondern Fakten und Probleme benennen. “AUSTRIA FIRST” ist hier die erste Wahl.

Empfangbar ist das neue Radio über www.austriafirst.at, sowie über die „AUSTRIA FIRST“-App. Wer nichts verpassen will, kann sich dort auch für den Newsletter anmelden. Unter allen Anmeldungen bis 31. Jänner 2026 werden zudem zehn AUSTRIA FIRST-Webradios verlost.

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Trump und enttäuschte Hoffnungen

17. Januar 2026 um 07:51

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Trump hatte die Wahlen mit dem Versprechen gewonnen, "die Jungs nach Hause zu holen", internationale Interventionen zu beenden, keine Kriege anzufangen, illegale Migration zu beenden und "den tiefen Staat auszutrocknen". Auch deutsche Konservativen hatten sich einen "Wind of Change" erhofft, der sie in Europa an die Macht bringen sollte. Was wurde daraus? Vorab gesagt, bis [...]

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FPÖ sagt Nein zu Ukraine-Beitritt durch die Hintertür

17. Januar 2026 um 07:01

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Die Europäische Kommission treibt erneut Pläne voran, die einen EU-Beitritt der Ukraine faktisch beschleunigen sollen – ohne vollständige Erfüllung der Beitrittskriterien. Unter dem beschönigenden Begriff einer sogenannten Light-Mitgliedschaft will Brüssel zentrale Vorteile wie Binnenmarktzugang und EU-Fördergelder vorziehen. Für die FPÖ ist das ein klarer Bruch mit den bisherigen Regeln und ein gefährlicher Präzedenzfall.

Die freiheitliche EU- und Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst warnt vor einem Beitritt auf der Überholspur. EU-Erweiterungen müssten leistungsbezogen, transparent und fair erfolgen. Genau dieses Prinzip werde nun aufgeweicht. Wenn Staaten Vorteile erhalten, ohne vollwertige Mitglieder zu sein und ohne alle Kriterien zu erfüllen, untergrabe das die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union und gefährde ihre innere Stabilität.

Für Österreich hätte ein solcher Sonderweg spürbare Folgen. Milliardenbelastungen für das Budget, zusätzlicher Druck auf den Agrarsektor und wirtschaftliche Nachteile wären die Konsequenz. Besonders kritisch sieht die FPÖ den geopolitischen Hintergrund der Pläne. Die EU dürfe nicht zum Spielball internationaler Machtpolitik werden, bei dem Mitgliedschaft oder Vorstufen davon als politisches Tauschobjekt missbraucht werden. EU-Recht sei keine Verhandlungsmasse und dürfe nicht je nach politischer Lage angepasst werden.

Zudem würde ein privilegierter Sonderstatus für die Ukraine massive Ungerechtigkeiten schaffen. Staaten wie Montenegro oder Serbien warten seit Jahren auf einen EU-Beitritt und erfüllen Schritt für Schritt die geforderten Reformen. Ein Fast-Lane-Modell für die Ukraine würde diese Länder zu Recht fragen lassen, ob Leistung und Reformbereitschaft überhaupt noch zählen oder ob künftig politische Nähe entscheidend ist.

Auch innerhalb der EU drohen neue Spannungen. Der Widerstand einzelner Mitgliedstaaten zeigt, dass es für diesen Kurs keinen Konsens gibt. Statt Einheit zu stärken, riskiert Brüssel neue Gräben – in einer Zeit, in der die Union ohnehin mit schweren inneren Krisen konfrontiert ist.

Die FPÖ stellt klar: Einen EU-Beitritt der Ukraine durch die Hintertür wird es nicht geben – weder schnell noch light. EU-Erweiterungen dürfen nicht auf Kosten von Stabilität, Neutralität, Budgetdisziplin und demokratischer Mitbestimmung erfolgen.

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Wie die EU geopolitische tektonische Verschiebungen verschläft

16. Januar 2026 um 15:52

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Kanada schließt Verträge mit China, angeblich auch über eine "Sicherheitspartnerschaft", Macron und Meloni meinen, man müsse nun mit Russland sprechen, da sinngemäß die USA sich aus der Gemeinschaft verabschiedet haben. Deutschland fährt weiter den "wertebasierten" Kurs gegen die "Feinde" Russland und China, während sich die AfD den USA anbiedert und EU-Länder unentschlossen sind. Die AfD [...]

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Europa stirbt aus: Geburtenrate auf Rekordtief – Politik schaut tatenlos zu

12. Januar 2026 um 12:00

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Wien. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser schlägt Alarm und bringt auf den Punkt, was viele nicht aussprechen wollen: Europa befindet sich im demografischen Sturzflug. Die Geburtenraten sind 2024 auf historische Tiefstände gefallen, wobei Österreich und Deutschland die traurige Spitze anführen. Selbst das sonst so EU-freundliche Euronews spricht mittlerweile vom „Weg zum Aussterben“, heißt es in einer Presseerklärung. Doch während das Schiff sinkt, diskutiert die politische Elite weiter über Gendersternchen und Klimarettung.

Die Ursachen liegen für Hauser auf der Hand: explodierende Lebenshaltungskosten, eine Immobilienkrise, die jungen Familien den Traum vom Eigenheim raubt, galoppierende Inflation und eine Politik der permanenten Panikmache. Seit Corona wird die Bevölkerung von einer Krise in die nächste gejagt – Ukraine-Krieg, Klimahysterie, wirtschaftliche Unsicherheit. Hinzu kommen prekäre Arbeitsverhältnisse, astronomische Immobilienpreise und eine zunehmend kinderfeindliche Gesellschaft, in der traditionelle Familienwerte systematisch demontiert werden.

Hauser nimmt dabei kein Blatt vor den Mund: „Der Gender-Wahnsinn diffamiert normale Beziehungen zwischen Mann und Frau als abnormal.“ Während die politische Klasse mit ideologischen Experimenten beschäftigt ist, fehlen echte familienpolitische Anreize. Selbst christliche Volksparteien hätten ihre eigenen Werte verraten und böten keine Lösungen mehr an.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Eine tschechische Studie zeigt, dass ungeimpfte Frauen seit 2021 rund 50 Prozent mehr Kinder zur Welt brachten als geimpfte. Hauser kritisiert scharf: „Seit Jahren kritisiere ich den Impfwahnsinn – dennoch wird die Impfung für Schwangere weiterempfohlen, im Gegensatz zu den USA.“ Die Frage, ob hier ein Zusammenhang besteht, wird von der etablierten Politik konsequent ignoriert.

Zwar wächst die EU-Bevölkerung noch minimal, doch Hauser stellt klar: Dieser Zuwachs basiert fast ausschließlich auf unkontrollierte Massenzuwanderung, vor allem aus Afrika und dem islamischen Raum. Das verhindere keinen demografischen Kollaps, sondern verschleiere ihn nur. Die einheimische Bevölkerung schrumpft dramatisch, während die Politik weiter auf Migration als vermeintliche Lösung setzt.

Noch absurder wird es bei der Abtreibungspolitik. Das EU-Parlament unterstützt nun die Initiative „My Voice, My Choice“, die flächendeckende Abtreibungen in der EU fordert. Hauser verweist auf WHO-Zahlen: Über 73 Millionen Abtreibungen finden jährlich weltweit statt – damit ist Abtreibung die häufigste Todesursache überhaupt. Während Europa unter Geburtenmangel leidet, wird das Recht auf Abtreibung als Menschenrecht gefeiert.

Der FPÖ-Politiker kündigt konkrete Schritte an: Er wird eine Anfrage an die EU-Kommission stellen und wissen wollen, welche Maßnahmen gegen den demografischen Zusammenbruch gesetzt werden und wie schwangere Frauen unterstützt werden, damit sie nicht zur Abtreibung gedrängt werden.

Hausers Fazit ist eindeutig: „Ohne radikales Umdenken und eine Rückbesinnung auf traditionelle Familienwerte droht Europa der demografische Zusammenbruch. Die Zeit drängt!“ Doch statt Lösungen gibt es Sprechblasen. Die Sozialsysteme werden kollabieren, die Wirtschaft schrumpfen und Europas geopolitische Bedeutung schwinden. Während die politische Elite weiter an der Realität vorbeilebt, tickt die demografische Zeitbombe unaufhaltsam weiter.

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US-Sicherheitskräfte jetzt im Israel-Modus

10. Januar 2026 um 16:18

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Seit Jahren kooperieren US-Behörden mit israelischen Sicherheitsbehörden und lassen ihre Agenten dort in "Aufstandsbekämpfung" ausbilden. Das Ergebnis wurde nun offensichtlich, als bei einer versuchten Personenkontrolle eine unbewaffnete Frau erschossen wurde. Am 7. Januar erschossen ICE Agenten, jene Bundesbeamten, welche illegale Migranten fassen und für die Ausweisung verhaften sollen, Renee Good drei Mal, durch das Fenster [...]

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Bildungsdebakel in Wien: Mehrheit der hier geborenen Schulanfänger kann kein Deutsch

07. Januar 2026 um 16:54

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Das ist kein „Integrationsproblem“, das ist ein politisches Totalversagen: In Wiens öffentlichen Volksschulen gilt mittlerweile mehr als jedes zweite Schulanfänger-Kind als „außerordentlich“ – sprich: zu wenig Deutsch, um dem Unterricht zu folgen. Das berichtet krone.at. Stichtag 1. Oktober 2025: 50,9 Prozent. Fünf Jahre zuvor lag der Wert noch bei 41 Prozent. Die Richtung ist eindeutig – und sie ist verheerend.

Besonders krass: Es geht eben nicht nur um „frisch Zugewanderte“. Laut den erhobenen Daten sind fast 60 Prozent der betroffenen Kinder in Österreich geboren, rund ein Viertel hat sogar die österreichische Staatsbürgerschaft. Wer jetzt noch so tut, als wäre das bloß ein Randphänomen, schaut bewusst weg.

Und es wird noch absurder: Viele dieser Kinder haben jahrelang Kindergarten hinter sich – trotzdem kommen sie sprachlich nicht an. Im Kindergartenjahr 2024/25 wurde bei über 16.800 Kindern ein Deutschförderbedarf festgestellt, doch rund ein Drittel bekam keine gezielte Sprachförderung durch Fachkräfte. Das ist die praktische Definition von „staatlich organisiertem Wegschauen“.

Wie drastisch die Lage in manchen Bezirken ist, zeigen die Quoten: In Margareten starten 76,6 Prozent der Schulanfänger als außerordentliche Schüler. In Favoriten, Brigittenau und Ottakring liegen die Werte teils über 70 Prozent. Übersetzt in den Klassenzimmer-Alltag: In einer Klasse mit 22 Kindern verstehen laut Rechnung oft nur fünfden Lehrer wirklich – und der Rest soll „integriert“ lernen, während der Unterricht für alle zerbröselt.

Die Wiener ÖVP fordert einen harten Kurswechsel: verpflichtende Sprachstandserhebungen ab drei Jahren, verbindliche Kindergartenpflicht bei Förderbedarf, mehr Besuchszeit und den Ausbau auf 1000 Sprachförderkräfte. Außerdem: Deutschkompetenz fürs Personal auf hohem Niveau und strengere Kontrollen bei auffälligen Einrichtungen. Man kann über Parteipolitik streiten – aber bei solchen Zahlen ist klar: Ohne Zwang und Konsequenzen wird dieses System nicht plötzlich funktionieren.

Denn hier geht es nicht um „ein bisschen Sprache“, sondern um Lebenschancen. Wer den Unterricht nicht versteht, fällt früh zurück – und wird später mit großer Wahrscheinlichkeit im Sozial- und Transfersystem landen. Genau das ist der Skandal: Eine Stadt, die sehenden Auges eine Generation an die Wand fährt – und dann überrascht tut, wenn die Rechnung kommt.

Quelle: krone.at – „Mehrheit der Schulanfänger kann kaum Deutsch“ (07.01.2026)

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Österreich steht vor demografischen Einschnitt historischen Ausmaßes

06. Januar 2026 um 16:34

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Ein demografischer Kollaps steht bevor. Politik und Mainstream Medien haben blinde Flecken: Warum die Corona-Politik Teil der Debatte sein muss. Der Geburtenrückgang startete 9 Monate nach Impfbeginn für jüngere Frauen. In einer Pressemitteilung befasst sich die Liste Madeleine Petrovic mit dem Thema, das von der Regierrung und den Konzern Medien geflissentlich ignoriert wird. Mit nur [...]

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Kickl: „2026 wird das Jahr von ‚AUSTRIA FIRST‘!“ 

01. Januar 2026 um 15:53

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„Mein Land – mein Radio!“ heißt es ab dem 17. Jänner 2026. Die FPÖ startet im Rahmen ihres traditionellen Neujahrstreffens das neue Onlineradio „AUSTRIA FIRST“. FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Herbert Kickl: „Dieser Sender wird Österreichs erstes Patriotenradio: ein eigener Sender für all jene, die Österreich im Herzen tragen – vollgepackt mit guter Musik und echten Nachrichten statt linker Meinungsmache, wie wir sie aus den Systemmedien kennen. Ich freue mich darauf, in Klagenfurt den Startschuss für dieses Projekt geben zu können und wünsche allen Hörern schon jetzt viel Vergnügen mit ‚AUSTRIA FIRST‘. Reinhören zahlt sich auf jeden Fall aus!“

Das Internetradio wird über www.austriafirst.at oder über die „AUSTRIA FIRST“-App empfangbar sein. Es ist der nächste logische Erweiterungsschritt des freiheitlichen Medienhauses, erklärte Kickl: „Mit FPÖ-TV haben wir vor mittlerweile 14 Jahren begonnen – mit einem Beitrag pro Woche. Mittlerweile erreicht FPÖ-TV über all seine Kanäle mehr als 2,4 Millionen Österreicher. Die unterschiedlichen Formate – von der Übertragung der Parlamentsreden der freiheitlichen Abgeordneten über Reportagen und Studiotalks, bis hin zu Podcasts, Interviews und Live-Übertragungen von Großveranstaltungen – erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das freiheitliche Medienhaus legt dabei eine Professionalität an den Tag, die im Parteienspektrum europaweit einzigartig ist. Mit ‚AUSTRIA FIRST‘ steigen wir jetzt auch in den Radiosektor ein.“

„AUSTRIA FIRST“ sendet rund um die Uhr und bietet neben live moderierten Sendestrecken in der Früh, zu Mittag und am späten Nachmittag auch umfassende, für Österreich relevante Nachrichten zur vollen Stunde sowie Journale morgens, mittags und abends. Mehr über „AUSTRIA FIRST“ gibt es online unter www.austriafirst.at.

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