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Schweiz an die EU gekettet: Was die Botschaft des Bundesrates wirklich bedeutet

12. April 2026 um 08:00

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Die SVP hat nach einer zweitägigen Sondierklausur in Emmetten ihr Urteil gefällt: Das EU-Vertragspaket ist ein Unterwerfungsvertrag, der die Schweiz ihrer Souveränität beraubt, die Zuwanderung unkontrolliert befeuert und das Gewerbe unter bürokratischen Schuttbergen begräbt – wie die SVP mitteilt. Und das Beste: Bezahlen darf das Schweizer Stimmvolk – mit Milliarden. Die SVP-Bundeshausfraktion liess sich von […]

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Trickserei in Bern: FDP, SP und Mitte wollen die Schweiz scheibchenweise an die EU verkaufen

07. April 2026 um 15:17

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Die Schweizer Polit-Elite hat einen neuen Plan, um den EU-Unterwerfungsvertrag am Volk vorbeizuschleusen – und der ist so durchsichtig wie ein Tessiner Bergsee. Laut SVP wollen FDP, SP und Mitte das EU-Vertragspaket kurzerhand aufteilen und auf zwei Abstimmungstermine verteilen. Der Grund ist simpel: Man hat Angst vor dem Volk. FDP-Nationalrat Simon Michel liefert die Begründung […]

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Schweiz am Limit: SVP schlägt Alarm – 9,1 Millionen Einwohner und die Rechnung zahlt der Bürger

30. März 2026 um 07:12

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Die Schweiz hat die 9,1-Millionen-Marke geknackt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Innerhalb von nur zwölf Jahren wuchs die Wohnbevölkerung um eine Million Menschen, seit der Jahrtausendwende sogar um zwei Millionen. Das entspricht einem Bevölkerungswachstum, das 16-mal schneller verläuft als in Deutschland. Die SVP Schweiz fordert jetzt die Notbremse, wie die SVP Schweiz berichtet. Jährlich […]

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Aber sicher doch, die Schweiz ist sicherer geworden

27. März 2026 um 07:00

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Das Schweizer Fernsehen verkündete diese Woche in der Tagesschau frohe Botschaft: Die Schweiz werde sicherer. Eine Aussage, die sich beim Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik in Luft auflöst – wie SVP-Nationalrat Pascal Schmid in einem Editorial vom 26. März 2026 darlegt. Seit 2019 sind die Straftaten in der Schweiz von 432’000 auf rund 555’000 gestiegen. Minus 1,5 […]

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10-Millionen-Schweiz? SVP rechnet mit der Zuwanderungs-Lobby ab

13. Februar 2026 um 08:30

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Die Schweizerische Volkspartei geht auf Konfrontationskurs mit den großen Wirtschaftsverbänden des Landes. In ihrer Kampagne zur Nachhaltigkeits-Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“ wirft sie Economiesuisse und dem Arbeitgeberverband vor, die Sorgen der eigenen Bevölkerung zu ignorieren – wie die SVP in ihrer Mitteilung „Den abgehobenen Wirtschaftsverbänden sind die Sorgen der Schweizer Bevölkerung egal“ berichtet  .

Die Stoßrichtung ist klar: Während eine „kleine Wirtschaftselite“ von immer neuen Arbeitskräften profitiere, trage die breite Bevölkerung die Folgen der massiven Zuwanderung. Steigende Mieten, volle Züge, überlastete Schulen, mehr Verkehr, wachsende Kriminalität – die Liste der Vorwürfe ist lang. Laut SVP seien allein im vergangenen Jahr über 200.000 Personen neu in die Schweiz gekommen, darunter neben regulären Zuwanderern auch zehntausende Asylmigranten.

Für ein Land von der Größe der Schweiz sei das nicht mehr verkraftbar. Die Initiative zielt darauf ab, ein weiteres Anwachsen auf zehn Millionen Einwohner bis 2050 zu verhindern. Künftig sollen im Schnitt nur noch rund 40.000 Personen pro Jahr zusätzlich ins Land kommen dürfen. Gleichzeitig fordert die Partei einen klaren Kurswechsel in der Asylpolitik: Illegale Migration stoppen, kriminelle Ausländer konsequent ausschaffen und den Familiennachzug stärker begrenzen.

Besonders scharf geht die SVP mit den Wirtschaftsverbänden ins Gericht. Diese würden laut Mitteilung zwar über Fachkräftemangel klagen, gleichzeitig aber jede Begrenzung der Zuwanderung bekämpfen. Während Manager in guten Quartieren lebten und ihre Kinder auf Privatschulen schickten, müssten normale Bürger die gesellschaftlichen und finanziellen Folgen schultern.

Die Nachhaltigkeits-Initiative wird am 14. Juni zur Abstimmung kommen. Für die SVP ist die Sache klar: Wer eine „vernünftige Zuwanderung“ wolle, müsse jetzt die Notbremse ziehen.

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Ausländische Frauen gewalttätiger als Schweizer Männer – Statistik sprengt das Opfer-Narrativ

06. Februar 2026 um 10:00

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Über 21.000 Fälle häuslicher Gewalt mit rund 11.000 Beschuldigten registrierte die Schweiz im Jahr 2024 – ein Anstieg um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch eine aktuelle Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik offenbart eine Realität, die politisch offenkundig unerwünscht ist: Ausländische Frauen werden häufiger wegen häuslicher Gewalt beschuldigt als Schweizer Männer, wie der Blick berichtet  .

Konkret liegt die sogenannte Belastungsrate bei ausländischen Frauen bei 13,2 Beschuldigten pro 10.000 Einwohner. Schweizer Männer kommen lediglich auf 12,6. Noch deutlicher fällt der Unterschied bei den Männern insgesamt aus: Ausländische Männer erreichen eine Quote von 33,3, Schweizer Männer nur 12,6. Schweizerinnen liegen mit 4,4 abgeschlagen am unteren Ende.

Diese Zahlen zerlegen das seit Jahren gepflegte Narrativ von häuslicher Gewalt als primärem Männerproblem. Die Statistik zeigt vielmehr eine klare Konzentration entlang der Herkunft. Männer sind zwar insgesamt häufiger Täter als Frauen – doch entscheidend ist: Migration schlägt Geschlecht.

SVP-Nationalrat Pascal Schmid sieht sich bestätigt. Wenn selbst ausländische Frauen häufiger als Täterinnen registriert werden als Schweizer Männer, dann könne von einem rein geschlechtsspezifischen Problem keine Rede sein. Trotzdem verweigere sich die politische Mehrheit einer ehrlichen Debatte. Statt Ursachen zu benennen, wurde nach emotionalem Druck eine zusätzliche Million Franken für Präventionsarbeit beschlossen – gegen die Stimmen der SVP.

Schmid fordert Konsequenzen statt Symbolpolitik: eine Ausweitung des Deliktkatalogs für obligatorische Landesverweise und ein Ende der Illusion, man könne importierte Gewaltprobleme mit mehr Broschüren und Sozialprojekten lösen.

Die politische Linke reagiert erwartungsgemäß mit Ausweichmanövern. Von sozioökonomischen Faktoren über Wohnverhältnisse bis zu finanzieller Abhängigkeit wird alles bemüht – nur nicht die nackte Statistik. Dabei ist die Lage eindeutig: Wer über häusliche Gewalt spricht und Migration ausklammert, betreibt keine Prävention, sondern Ideologiepflege.

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