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Heute — 03. Februar 2026

Zugbegleiter fast totgeprügelt: Polizei verschweigt erneut die Identität des Täters

03. Februar 2026 um 17:00

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Wieder ein brutaler Gewaltakt, wieder dieselbe Leerstelle: Nach dem lebensgefährlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalexpress bei Landstuhl bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet – wer ist der Täter wirklich? In der offiziellen Mitteilung des Polizeipräsidium Westpfalz wird lediglich ein „26-jähriger Angreifer“ erwähnt, weitergehende Angaben zur Identität fehlen vollständig, wie das Polizeipräsidium Westpfalz berichtet.

Der Ablauf ist schnell erzählt: Fahrscheinkontrolle, kein Ticket, Verweis aus dem Zug – dann eskaliert die Situation. Der Zugbegleiter wird unvermittelt angegriffen, erleidet lebensbedrohliche Verletzungen und muss vor Ort reanimiert werden. Fahrgäste greifen ein, Polizei und Rettungskräfte übernehmen. Der Tatverdächtige wird festgenommen, Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen. Doch während der Zustand des Opfers offen benannt wird, bleibt der Täter anonymisiert.

Dieses Weglassen ist kein Zufall, sondern Routine. Alter und Geschlecht gelten plötzlich als ausreichend, alles Weitere wird unter Verschluss gehalten. Dabei ist es genau diese Informationslücke, die Misstrauen schürt. Wer Gewalt erklären will, muss sie auch vollständig benennen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass relevante Details bewusst ausgespart werden – nicht aus ermittlungstaktischen Gründen, sondern aus politischer Bequemlichkeit.

Die Polizei hätte die Möglichkeit, transparent zu informieren, entscheidet sich aber erneut für das kontrollierte Schweigen. Das Ergebnis: Öffentlichkeit und Fahrgäste bleiben mit einem diffusen Sicherheitsgefühl zurück, während sich die Serie schwerer Gewalttaten im öffentlichen Raum fortsetzt – stets begleitet von derselben sprachlichen Schonung des Täters.

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Gestern — 02. Februar 2026

Die Erklärungen des polnischen Präsidenten, über die in Deutschland nicht berichtet wurde

02. Februar 2026 um 13:00

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Der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wurde in Deutschland wohl noch nie so wenig beachtet, wie in diesem Jahr. Bei der Gedenkveranstaltung in Auschwitz hat der polnische Präsident eine Rede gehalten, die ein handfester Skandal und daher Thema eines Beitrages im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens war. Da deutsche Medien darüber nicht berichtet haben, übersetze […]
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Wie Europa sich eine russische Exilregierung gebastelt hat

02. Februar 2026 um 11:00

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Ich habe schon im Oktober über die Gründung der sogenannten „Plattform der russischen demokratischen Kräfte“ berichtet, die in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) künftig Russland vertreten soll, nachdem Russland die Organisation wegen ihrer offen anti-russischen Politik verlassen hat. Diese Plattform wurde mit dem Geld europäischer Staaten extra als eine Art russische Exilregierung gegründet, die […]
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Warum die EU plötzlich Handelsabkommen mit Indien und Südamerika abschließt

02. Februar 2026 um 09:00

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Der Bericht des Deutschland-Korrespondenten, den das russische Fernsehen jeden Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick sendet, zeigt anschaulich, wie man außerhalb der deutschen Medien auf die Politik der EU und Deutschlands blickt. Aber er öffnet auch immer sehr interessante Blickwinkel auf Ereignisse. So war es auch an diesem Sonntag wieder, weshalb ich seinen Bericht wieder übersetzt […]
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Iran, Epstein-Akten und Massenproteste: Probleme für Trump an vielen Fronten

02. Februar 2026 um 08:00

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Wie jeden Montag veröffentliche ich auch heute den Bericht, den der USA-Korrespondent zum wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens beigesteuert hat, um zu zeigen, wie anders als in Deutschland in Russland über die politischen Ereignisse der letzten Woche berichtet wird. Beginn der Übersetzung: Iran im Visier: Trumps Absichten Die amerikanische Agenda spitzt sich sowohl international als […]
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Wie in Russland über den Stand der Friedensverhandlungen berichtet wird

02. Februar 2026 um 07:00

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Über die die vor einer Woche unter Vermittlung der USA begonnene, neue Runde der direkten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine gibt es praktisch keine offiziellen Erklärungen, die Geheimhaltung funktioniert erstaunlich gut, wenn man bedenkt, wie bei anderen Verhandlungen immer wieder Informationen an die Medien durchgestochen werden. Hier übersetze ich einen Beitrag über das, was […]
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In Russland gaben sich letzte Woche wichtige arabische Staatschefs die Klinke in die Hand

02. Februar 2026 um 05:00

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Während deutsche Medien ständig behaupten, Russland sei international isoliert, haben sich letzte Woche viele wichtige Politiker aus arabischen und islamischen Staaten, die wegen Trumps Drohungen gegen den Iran und wegen der Rolle arabischer Staaten bei den Ukraine-Verhandlungen derzeit wichtige Rollen spielen, in Russland buchstäblich die Klinke in die Hand gegeben. Das russische Fernsehen hat in […]
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Offizielle Erklärung des russischen Außenministeriums zur Meinungs- und Pressefreiheit in der EU

31. Januar 2026 um 06:00

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Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, wurde bei ihre regulären Pressekonferenz nach ihrer Einschätzung der Meinungs- und Pressefreiheit in der EU gefragt und ich habe die Frage und Sacharowas Antwort übersetzt. Beginn der Übersetzung: Frage: Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sagte, der Regierungschef eines europäischen Landes habe ihm im Gegenzug für die Schließung russischer […]
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Wie die EU sehenden Auges die Gaskrise verschärft

30. Januar 2026 um 15:37

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Vor dem Hintergrund der sich gerade abzeichnenden Gasmangellage (die deutschen Gasspeicher sind nur noch zu 34 Prozent gefüllt, normal wären fast 60 Prozent) hat die EU die Entscheidung getroffen, den Import von russischem Gas ab 2027 komplett zu verbieten, obwohl Russland noch immer einer der größten Gaslieferanten der EU ist. Nach Angaben der EU kommen […]
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Pfadfinder-Verband: 344 Missbrauchsopfer – Studie legt jahrzehntelanges Versagen offen

27. Januar 2026 um 14:21

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Was sich der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) als Wertegemeinschaft auf die Fahnen schreibt, kollidiert frontal mit den Ergebnissen einer neuen Aufarbeitungsstudie: Seit 1973 sind mindestens 344 Kinder und Jugendliche im Verantwortungsbereich des Verbandes Opfer sexualisierter Gewalt geworden, wie verschiedene aber stets gleich lautende Medienberichte von heute zeigen. Die Untersuchung zeichnet ein Bild tiefgreifenden institutionellen Versagens über Jahrzehnte hinweg.

Die Zahlen lassen keinen Interpretationsspielraum. Rund 60 Prozent der Betroffenen waren Mädchen, knapp 40 Prozent Jungen, ein kleiner Anteil diverse Personen. Zwei Drittel der Opfer waren beim Tatbeginn zwischen 13 und 17 Jahre alt. In über einem Drittel der Fälle kam es zu schwerer sexualisierter Gewalt mit Eindringen in den Körper. Mehr als die Hälfte der Taten ereignete sich bei Pfadfinderlagern oder Fahrten – also genau dort, wo Schutz, Gemeinschaft und Vertrauen erwartet werden.

Auch die Täterstruktur ist brisant. Mindestens 161 Personen werden als Täter oder Beschuldigte geführt. Fast die Hälfte von ihnen war zum Tatzeitpunkt zwischen 18 und 24 Jahre alt. Gewalt ging damit nicht von außen aus, sondern entstand innerhalb der eigenen Strukturen. Besonders alarmierend: Rund die Hälfte aller bekannten Taten geschah nach dem Jahr 2000, zu einem Zeitpunkt, als Missbrauchsskandale in Kirche und Jugendverbänden längst bekannt waren.

Die Studie basiert auf 79 qualitativen Interviews mit Betroffenen sowie der Auswertung von rund 1.300 Seiten interner Akten zu etwa 100 Verdachtsfällen. Untersucht wurde der Zeitraum von der Gründung des VCP im Jahr 1973 bis 2024. Der Verband zählt heute etwa 47.000 Mitglieder und bezeichnet sich selbst als christlicher Jugendverband – die dokumentierte Realität steht dazu in scharfem Kontrast.

Die Untersuchung macht deutlich, wie über Jahre hinweg Schutzmechanismen versagten, Verantwortung nicht übernommen wurde und Betroffene allein gelassen blieben. Sie legt offen, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um ein strukturelles Problem, dessen Folgen hunderte Kinder und Jugendliche bis heute tragen.

Quelle: Wissenschaftliche Aufarbeitung sexualisierte Gewalt im Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder seit 1973

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Warum Dänemark von der „russischen Bedrohung“ besessen ist

27. Januar 2026 um 09:00

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Für nicht-westliche politische Beobachter waren die letzten Tage unterhaltsam, denn während die USA Dänemark wegen Grönland offen mit militärischer Gewalt gedroht haben, haben die europäischen Politiker mit Warnungen vor der „russischen Bedrohung“ Grönlands reagiert und zum Schutz sogar eine Handvoll Soldaten nach Grönland geschickt, was allerdings nicht den angeblichen Gegner Russland verärgert hat, sondern den […]
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Eine Million Euro Kopfgeld: BKA jagt Brandstifter nach Stromanschlag in Berlin

27. Januar 2026 um 08:38

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Nach dem gezielten Brandanschlag auf die Stromversorgung im Südwesten Berlins fahndet das Bundeskriminalamt öffentlich nach den Tätern – und setzt dabei auf eine drastische Maßnahme: Bis zu eine Million Euro Belohnung für entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung. Wie aus einer offiziellen Mitteilung hervorgeht, waren am frühen Morgen des 3. Januar 2026 mehrere Starkstromkabel in Steglitz-Zehlendorf in Brand gesetzt worden, was massive Stromausfälle für rund 45.000 Haushalte, tausende Betriebe sowie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zur Folge hatte.

Der Anschlag traf die Stadt empfindlich. Ganze Ortsteile wie Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde waren teilweise tagelang ohne Strom. Selbst Notrufnummern und Telefonnetze funktionierten zeitweise nur eingeschränkt. Ziel des Angriffs war offenbar die Stromzufuhr eines Heizkraftwerks in Berlin-Lichterfelde. Eine militante Gruppe, die sich „Vulkangruppen“ nennt, reklamierte die Tat in einem Bekennerschreiben für sich und sprach offen von „Sabotage“ gegen die fossile Energieversorgung.

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof ermittelt inzwischen wegen schwerster Vorwürfe – darunter Brandstiftung, verfassungsfeindliche Sabotage und der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Anschlag Teil einer ganzen Serie ist: Seit 2011 kam es in Berlin und Brandenburg immer wieder zu Attacken auf kritische Infrastrukturen, insbesondere Bahn- und Energieanlagen, zu denen sich dieselbe Gruppierung bekannte.

Das BKA ruft nun Zeugen auf, verdächtige Beobachtungen, Fotos oder Videos zu melden. Hinweise können anonym über das Hinweisportal oder telefonisch abgegeben werden. Wer bis zum 24. Februar 2026 entscheidende Informationen liefert, die zur Ermittlung der Täter führen, kann mit einer Belohnung von bis zu eine Million Euro rechnen.

Hier geht es zum Hinweisportal >>>

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Trump hatte wohl selten so viel Spaß, wie letzte Woche in Davos

26. Januar 2026 um 10:14

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Die letzte Woche begann schon am Montag damit, dass Trump angefangen hat, die europäischen Staats- und Regierungschefs inklusive Kommissionschefin von der Leyen, in mit dem Bild zu erniedrigen, das ich als Titelbild für diesen Artikel ausgewählt habe. Und das war erst der Anfang, es folgte ein arroganter Brief an den norwegischen Regierungschef, die Rede in […]
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Der Schock von Davos für die EU und ihre Mitgliedsländer

26. Januar 2026 um 09:10

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Nach der Woche von Davos habe ich besonders gespannt auf den Bericht des Deutschland-Korrespondenten gewartet, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn wieder hat der russische Korrespondent über vieles berichtet und vieles gezeigt, was diese Woche in Europa passiert ist, was deutsche Medien aber […]
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Wie Russland zum Streit um Grönland steht

26. Januar 2026 um 08:08

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Der russische Präsident Putin hat sich vor einigen Tagen zum Streit um Grönland geäußert. Da die Grönland-Frage auch von russischen Medien sehr aufmerksam verfolgt wurde, war sie das Thema eines Beitrages, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat und den ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Putin hat Russlands grundlegende […]
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Warum Trump unter Zeitdruck steht

26. Januar 2026 um 07:05

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Der Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick ausgestrahlt hat, war natürlich von der Woche in Davos beherrscht, wobei die Amerikaner die Grönland-Frage wohl mehr interessiert hat, als die Ukraine-Verhandlungen oder das düpierte Europa. Wie jede Woche habe ich den Bericht übersetzt, um zu zeigen, wie in Russland über […]
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Wie in Russland über die russisch-amerikanisch-ukrainischen Verhandlungen berichtet wird

26. Januar 2026 um 05:01

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Die vielen geopolitischen Ereignisse der letzten Woche haben am Sonntagabend auch den wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens beherrsch. Hier übersetze ich den Beitrag aus der Sendung über die russisch-amerikanisch-ukrainische Verhandlungen, die am Freitag und Samstag in Abu Dhabi stattgefunden haben und die in den nächsten Tagen fortgesetzt werden sollen. Interessant ist dabei etwas, das in […]
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Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 03 / 2026

24. Januar 2026 um 13:00

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Meldungen vom 20. Januar 2026:

Globale Abkühlung

Der Dezember endete kälter. Und das nicht nur ein bisschen.

Die Karte der Temperaturanomalien im Dezember 2025 im Vergleich zu den letzten zehn Dezember-Monaten zeigt eine deutliche Abkühlung.

Negative Anomalien dominieren fast jeden Kontinent und jedes größere Ozeanbecken.

Die charakteristische „rote Dominanz”, die in vielen aktuellen Karten zu sehen ist, fehlt.

Das neue „Klimaregime”, das angeblich 2023-24 (nach Hunga-Tonga und El Niño) begonnen haben sollte, ist bereits wieder verschwunden.

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Energie im Osten, Sparpolitik im Westen

Die Vorstellung einer koordinierten globalen Energiewende bricht zusammen, sobald man den Blick nach Osten richtet.

Indiens führender Bundesstaat im Bereich erneuerbare Energien Rajasthan wird laut internen Regierungsdokumenten, die Reuters eingesehen hat, bis 2036 4.400 MW neue Kohlekraftwerke benötigen. Diese Zahl ist mehr als doppelt so hoch wie frühere Schätzungen.

Selbst die indische Zentralbehörde für Elektrizität hat ihren Kohlebedarf nach oben korrigiert.

Auf nationaler Ebene wird der Stromverbrauch aufgrund des Wirtschaftswachstums voraussichtlich stark steigen, was laut Regierungsdaten eine Ausweitung der Kohlekraftwerkskapazität um 40 % auf über 307 GW bis 2035 erforderlich machen wird. Diese Entwicklung steht in einem Widerspruch zu Indiens Netto-Null-Ziel für 2070.

Ich habe eine Vermutung, was sich durchsetzen wird.

Indien steht damit natürlich nicht allein da.

In China, dem weltweit größten Emittenten, stieg die Produktion fossiler Brennstoffe im Jahr 2025 auf ein Rekordniveau. Die Kohleproduktion erreichte einen historischen Höchststand. Die Ölproduktion kletterte ebenfalls auf einen neuen Rekordwert und übertraf damit den Höchststand von 2015. Auch die Erdgasproduktion erreichte einen historischen Höchststand.

Während westliche Regierungen die Energieversorgung einschränken, die Preise in die Höhe treiben und ihre Länder im Rahmen von CO₂-Zielen deindustrialisieren, tut der Osten das Gegenteil: Er sichert die Grundlaststromversorgung, baut die Produktion fossiler Brennstoffe aus und treibt das Wachstum mit allen Mitteln voran.

Es gibt keine globale Emissionsbeschränkung. Es gibt keine gemeinsamen Opfer. Nur eine asymmetrische Durchsetzung.

Der Westen schnallt den CO₂-Gürtel enger.

Der Osten lockert ihn – und greift zu.

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Der Klimaschwindel fliegt auf

Der Klimawandel ist nun endgültig in seiner Geständnisphase angekommen.

Selbst Larry Fink, Chef von BlackRock, räumt nun ein, dass die Umstellung der Wirtschaft auf Wind- und Solarenergie zu einer globalen Energieknappheit führen könnte. Dies geschieht nach jahrelangem Druck auf Regierungen und Unternehmen, zuverlässige Energiequellen aufzugeben, um „Wende-Ziele” zu erreichen.

Die Warnung kommt erst, nachdem der Schaden bereits angerichtet ist: schwächere Stromnetze, höhere Stromrechnungen und zunehmende Energieunsicherheit. Sie kommt gerade zu dem Zeitpunkt, an dem diese Eliten eine neue goldene Kontrollmethode ins Auge fassen: KI.

Dann ist da noch Bill Gates.

Gates behauptete 2019, er habe sich aus fossilen Brennstoffen zurückgezogen. Diese Behauptung hält einer Überprüfung der Unterlagen nicht stand.

Der Gates Foundation Trust hielt 2024 Anteile im Wert von 254 Millionen Dollar an Unternehmen, die fossile Brennstoffe fördern, darunter Chevron, BP und Shell. Diese Zahl ist der höchste Stand seit neun Jahren und inflationsbereinigt das größte Engagement seit 2019.

Nachdem die Bestände an fossilen Brennstoffen 2015 unter dem Druck von Aktivisten kurzzeitig zurückgegangen waren, wurden sie wieder aufgebaut. Die Beteiligungen an BP, Glencore, Occidental Petroleum und anderen Unternehmen wurden ausgebaut. Heute sind die vom Gates-Trust unterstützten Unternehmen für mehr Emissionen pro Jahr verantwortlich als Russland, Japan und Deutschland zusammen.

Ähnlich wie Fink räumte Gates kürzlich ein, dass die globale Erwärmung keine existenzielle Bedrohung darstellt und dass zuverlässige Energie unverzichtbar ist. Und das von einem Mann, der ein Jahrzehnt lang das Gegenteil behauptet, eine staatlich gelenkte Energiepolitik gefördert und fossile Brennstoffe als moralisches Versagen dargestellt hat.

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Wind- und Solarenergie wurden den Volkswirtschaften aufgezwungen, aber für KI-Rechenzentren sind sie offenbar nicht gut genug. Wenn es um die Infrastruktur der Elite geht, ist plötzlich die Verfügbarkeit von Strom wichtig – eine Tatsache, die Larry Fink jetzt offen zugibt.

Der „Klimawandel” hat seinen Zweck bereits erfüllt: mehr Kontrolle und einen Vermögenstransfer von über 100 Milliarden Dollar pro Jahr allein durch Kohlenstoffsteuern.

Weiter geht es mit dem nächsten Zentralisierungsvorhaben.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-hits-central-china-global-cooling?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 21. Januar 2026:

Sonnenaktivität: Die Erde ist gerade einem Treffer auf Carrington-Niveau entgangen

Eine neue Analyse nach dem Ereignis bestätigt, wie knapp der jüngste G4-Sturm daran vorbeigeschrammt ist, wirklich historisch zu werden – und warum er letztendlich doch nicht so stark war.

Nach modernen Maßstäben handelte es sich um eine außergewöhnlich starke CME. Der Sonnenwindschock raste mit einer Geschwindigkeit von etwa 1.100 bis 1.300 km/s auf die Erde zu und legte die Entfernung vom Beobachtungspunkt L1 zur Erde in etwa 20 Minuten zurück.

Allein aufgrund dieser Geschwindigkeit zählt sie zu den schnellsten auf die Erde gerichteten CMEs, die in den letzten zwei Jahrzehnten beobachtet wurden.

Noch beeindruckender war die magnetische Stärke.

Das interplanetare Magnetfeld (Bt) erreichte Spitzenwerte zwischen 60 und 90 nT und erreichte kurzzeitig sogar 91 nT. Das übertrifft die magnetische Intensität, die während des G5-Sturms im Mai 2024, des G4-Ereignisses im Oktober 2024 und sogar der berühmten Halloween-Stürme von 2003 gemessen wurde.

Allein aufgrund seiner enormen Kraft war dies eine Sonneneruption der Spitzenklasse.

Glücklicherweise blieb die Erde jedoch verschont.

Während eines Großteils des Wirkungszeitraums blieb die kritische Bz-Komponente stark positiv und überschritt zeitweise +60 nT. Das war eine gute Nachricht. Eine nach Norden gerichtete Bz wirkt wie eine geschlossene Tür und verhindert eine effiziente Energieübertragung in das Magnetfeld der Erde. Als Bz schließlich nach Süden drehte, tat sie dies nur kurz und erreichte einen Tiefpunkt von etwa -26 nT – bei weitem nicht stark oder anhaltend genug, um einen wirklich extremen geomagnetischen Sturm auszulösen.

Einfach ausgedrückt hatte diese CME die Geschwindigkeit und Kraft eines Monstersturms – aber ihr Magnetfeld war in die falsche Richtung gepolt, sodass der größte Teil dieser Energie die Erde verfehlte anstatt auf sie zu treffen (und deshalb nur die Intensität G4 erreichte).

Hätte sich das Magnetfeld dieser CME nach Süden gedreht und dabei seine extreme Geschwindigkeit und Intensität beibehalten, hätte die Erde wahrscheinlich einen G5-Sturm erlebt, der stärker gewesen wäre als alle seit mindestens 1989 beobachteten Stürme – und möglicherweise weitaus zerstörerischer.

Die Voraussetzungen für ein Ereignis nahe dem Carrington-Niveau waren gegeben. Der Sturm dauert nun schon drei Tage an (21. Januar), was seine Stärke unterstreicht. Was die Erde verschont hat, war ihre Ausrichtung. Das nächste Mal könnte die magnetische Ausrichtung weniger gnädig sein.

Link: https://electroverse.substack.com/p/severe-arctic-freeze-and-southern?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 03 / 2026 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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300 Schuss Munition für Terrorpläne: HAMAS-Verdächtiger bei Einreise festgenommen

24. Januar 2026 um 12:44

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Am Flughafen Berlin-Brandenburg ist ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation HAMAS festgenommen worden. Laut Angaben des Generalbundesanwalts handelt es sich um einen im Libanon geborenen Mann, der im Zusammenhang mit Waffenbeschaffungen für geplante Anschläge steht, wie der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof berichtet  .

Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Sommer mehrere hundert Schuss Munition organisiert zu haben. Die Bundesanwaltschaft sieht darin eine gezielte Vorbereitung von Mordanschlägen auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland und Europa. Der Zugriff erfolgte unmittelbar nach der Landung aus Beirut.

Der Mann wurde von Bundespolizei und Bundeskriminalamt festgenommen und soll noch heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Über die Anordnung der Untersuchungshaft wird kurzfristig entschieden.

Der Fall zeigt erneut, wie konkret die Bedrohungslage durch islamistischen Terror auch hierzulande ist – und wie spät der Zugriff oft erst erfolgt.

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Wie man die überraschenden Worte von Merz in Russland versteht

24. Januar 2026 um 07:00

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Ich habe bereits in einem Artikel erklärt, wie ich die unerwartet freundlichen Worte von Kanzler Merz über Russland einordne, die er vor einigen Tagen von sich gegeben hat, als er Russland als „europäisches Land“ und den „größten Nachbarn“ bezeichnete, mit dem man „in der längeren Perspektive mit Russland wieder einen Ausgleich“ finden sollte. Hier übersetze […]
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Kurzzusammenfassung des Weltwirtschaftsforums in Davos

23. Januar 2026 um 17:45

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Ich werde über die Ereignisse des Weltwirtschaftsforums in Davos am Wochenende noch detaillierter schreiben, denn diese Woche war ein geopolitisches Erdbeben, das die alte Weltordnung und den kollektiven Westen spektakulär zu Grabe getragen hat. Die Spaltung zwischen den USA und der EU ist so tief, dass man die NATO als politisch tot betrachten muss und […]
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USA, Russland und Ukraine führen gemeinsame Gespräche in Abu Dhabi

23. Januar 2026 um 12:26

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Jetzt scheint alles Schlag auf Schlag zu gehen. Nach einem Treffen zwischen US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Machthaber Selensky in Davos ist Steven Witkoff, der Sondergesandte des US-Präsidenten, in der Nacht nach Moskau geflogen und hat über drei Stunden mit Präsident Putin gesprochen. Anschließend wurde bekannt gegeben, dass schon am nächsten Tag, also heute, trilaterale […]
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Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 02 / 2026

22. Januar 2026 um 16:00

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Meldung vom 6. Januar 2026:

Ein weiteres normales Hurrikan-Jahr

Trotz des Lärms mancher Schlagzeilen war 2025 ein durchschnittliches Jahr bzgl. tropischer Wirbelstürme weltweit.

Die Zahl der schweren Stürme mit Hurrikanstärke belief sich weltweit auf 23 und entsprach damit genau den Normwerten der Neuzeit.

Die globale akkumulierte Zyklonenenergie (ACE) für 2025 lag ebenfalls nahe am langfristigen Durchschnitt. Die 24-Monats-Summen zeigen Schwankungen, keine Trends, wobei die Spitzen und Tiefpunkte eher den bekannten Ozean-Atmosphäre-Zyklen folgen als einem monotonen Anstieg.

Die globale Energie tropischer Wirbelstürme bleibt innerhalb historischer Grenzen und wird vor allem durch ENSO-Phasenverschiebungen und nicht durch eine CO₂-bedingte Verstärkung beeinflusst.

Ein weiteres Jahr, in dem die „Klimakatastrophe” wieder einmal ausgeblieben ist.

Link: https://electroverse.substack.com/p/global-temperatures-down-in-december?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 7. Januar 2026:

Grönland war vor 7000 Jahren nahezu eisfrei

Einer neue Studie in Nature Geoscience zufolge war Prudhoe Dome, eine etwa 500 m dicke Eiskappe im Nordwesten Grönlands, vor etwa 7.100 Jahren vollständig eisfrei.

Die Forscher bohrten durch das heutige Eis und untersuchten die darunter liegenden Sedimente mittels Lumineszenz-Datierung. Dabei stellten sie fest, dass die Bodenoberfläche während des frühen Holozäns dem Sonnenlicht ausgesetzt war.

Zu dieser Zeit lagen die regionalen Sommertemperaturen etwa 3 bis 5 °C über den heutigen Werten. Die Studie zeigt, dass ein großer Eisverlust aufgrund natürlicher langfristiger Schwankungen auftreten kann und auch tatsächlich auftritt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-is-frozen-juneau-snow-emergency?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 13. Januar 2026:

Kalifornien frei von Dürre

Zum ersten Mal seit 25 Jahren ist Kalifornien vollständig frei von Dürre.

Dies widerspricht jahrelangen Behauptungen der Medien, dass der Staat aufgrund des Klimawandels in eine permanente oder „Mega-Dürre” geraten sei.

The Independent erst im Januar 2025.

Die Realität:

In den letzten 60 bis 90 Tagen wurden in einigen Gebieten Niederschlagsmengen bis 600 % des Normalwertes gemessen:

[10 inch ≈ 250 l/m²; 20 inch ≈ 500 l/m² usw.]

Während in der Sierra Nevada, die etwa 30 % des Wassers in Kalifornien liefert, mehrere Meter Schnee gefallen sind:

Der offizielle Dürre-Monitor zeigt nun für den gesamten Bundesstaat eine Dürreklasse von Null an. Alle 12 der größten Stauseen Kaliforniens liegen über 100 % ihres historischen Durchschnitts für Anfang Januar.

Die Schneedecke galt als endgültig verschwunden. Feuchte Jahre wurden für passé erklärt. Stattdessen verhielt sich das Klima Kaliforniens genau wie immer – extrem zyklisch.

Link: https://electroverse.substack.com/p/california-drought-free-polar-vortex?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 16. Januar 2026:

Die Antarktis weigert sich, der Propaganda Folge zu leisten

Vor zwanzig Jahren veröffentlichte Al Gore seinen Film „Eine unbequeme Wahrheit“, eine Geschichte über das bevorstehende Abschmelzen beider Pole, die ihm den Nobelpreis einbrachte. Zwei Jahrzehnte später gibt es mehr Meereis in der Antarktis als zum Zeitpunkt des Films:

Daten von NSIDC, Vergleich von Tony Heller.

Seit Beginn der Satellitenüberwachung Ende der 1970er Jahre ist das Eis der Antarktis eher durch Schwankungen als durch einen monotonen Rückgang gekennzeichnet, wobei es über lange Zeiträume hinweg stabil blieb oder sich sogar ausdehnte. Diese Variabilität ist nach wie vor ein charakteristisches Merkmal des südpolaren Systems, das von Windverhältnissen, Ozeanzirkulation und atmosphärischen Strömungsmustern beeinflusst wird.

Die gleiche Komplexität gilt für die Tierwelt der Antarktis. Trotz Behauptungen, dass die Erwärmung zum Aussterben führt, nehmen die Arten nicht ab. Insbesondere Eselspinguine haben ihr Verbreitungsgebiet erweitert und ihre Zahl in mehreren Regionen erhöht. Bei Adéliepinguinen ist die Situation ähnlich: Langzeitstudien zeigen, dass ihre Populationen in weiten Teilen der Antarktis in den letzten fünfzig Jahren zugenommen haben.

Allgemeiner betrachtet reicht dieses Versagen weit über die Antarktis hinaus. Die bestätigten Aussterberaten nehmen nicht zu – sie sind heute niedriger als vor einem Jahrhundert. Die meisten dokumentierten Artenverluste ereigneten sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert, verursacht durch Jagd, Zerstörung von Lebensräumen und invasive Arten, insbesondere auf Inseln. Moderne Aufzeichnungen zur Artenvielfalt zeigen das Gegenteil eines Massensterbens: Die Aussterberaten sinken, statt zu steigen.

Aktuelle Temperaturdaten unterstreichen die Diskrepanz zwischen Schlagzeilen und Realität.

Im Dezember 2025 lagen die Temperaturen in weiten Teilen der Antarktis unter dem Durchschnitt, und diese Kälte hält nun bis ins Jahr 2026 an. Am 15. Januar verzeichnete Concordia eine Tiefsttemperatur von -43,4 °C, ein außergewöhnlich niedriger Wert für das antarktische Plateau mitten im Sommer (normalerweise -30 °C).

Link:https://electroverse.substack.com/p/prolonged-freeze-for-alaska-arctic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 02 / 2026 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Paderborn: Polizei vermeldet „Erpressung“ – Junge (11) von zwei Ukrainern mit Messer bedroht, weil sie sein Fahrrad wollten

20. Januar 2026 um 18:23

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Paderborn. Ein elfjähriger Junge wurde in der Nähe eines Bahnübergangs von zwei Ukrainern überfallen. Sie bedrohten ihn mit einem Messer und raubten sein Fahrrad. Der Junge konnte zu Fuß nach Hause flüchten. Die Polizei fasste später die beiden Tatverdächtigen, die selbst noch minderjährig (14, 17) sind. Wie die Geschichte weitergeht, kann man sich denken.

+++ Pressemeldung der Polizei +++

POL-PB: Fahrrad von elfjährigem Kind erpresst – Zwei Jugendliche unter Tatverdacht

Zwei Jugendliche stehen im Verdacht am frühen Montagnachmittag, 19. Januar, ein Kind auf der Benhauser Straße in Paderborn beraubt zu haben.

Der elfjährige Junge war gegen 13.50 Uhr mit einem Fahrrad in Richtung Berliner Ring unterwegs. Kurz hinter dem Bahnübergang hielten ihn zwei Jugendliche an und forderten die Herausgabe des Fahrrads. Als der Elfjährige weiterfahren wollte, zog einer der Jugendlichen ein Messer und bedrohte das Kind damit. Der Junge ließ daraufhin sein Rad fallen und flüchtete nach Hause. Von dort aus alarmierte ein Familienangehöriger die Polizei.

Gegen 14.30 Uhr entdeckte ein Streifenwagen im Rahmen der Fahndung zwei Jugendliche auf dem Reismannweg, auf welche die Beschreibung passte. Einer von ihnen hatte zudem ein Messer dabei. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 14-jährigen Ukrainer, der in Paderborn wohnt, und um einen 17-jährigen Ukrainer aus Geseke. Die Polizei nahm beide vorläufig fest.

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Machtkampf in der Ukraine und Korruptionsvorwürfe gegen Timoschenko

19. Januar 2026 um 18:05

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Dass Julia Timoschenko vom NABU, das unter Kontrolle der USA steht, der Korruption beschuldigt wird, habe ich bereits berichtet. Das BABU veröffentlichte Tonaufnahmen, auf denen Timoschenko Abgeordneten anbot, ihnen 10.000 Dollar monatlich zu zahlen, wenn sie nach ihren Anweisungen abstimmen. Was genau ihr Ziel war, darüber wird spekuliert, denn mal unterstützte sie im Parlament Selensky, […]
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No Lives Matter: Gefährlicher Cybertrend soll Gesellschaft zerstören

19. Januar 2026 um 11:00

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Nach Angaben des Landeskriminalamt Baden-Württemberg und des bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingerichteten Cybercrime-Zentrums ist in der vergangenen Woche die Wohnung eines Jugendlichen aus Württemberg durchsucht worden. Auslöser der Ermittlungen waren Hinweise britischer Behörden sowie Meldungen des US-amerikanischen National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC). Im Fokus steht die Online-Community „No Lives Matter“, die von Ermittlern als gefährlicher Cybertrend mit radikalisierendem Potenzial eingestuft wird.

Dem Jugendlichen wird vorgeworfen, Teil eines internationalen Netzwerks zu sein, das nihilistische und sogenannte akzelerationistische Ideologien verbreitet. Nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden verherrlicht die Szene Gewalt, wirbt für Straftaten und ruft zu Selbstverletzungen sowie zur Misshandlung von Tieren auf. Ziel sei eine vollständige Ablehnung und Abschaffung gesellschaftlicher Normen und Werte.

Besonders schwer wiegen die Vorwürfe im Bereich sexualisierter Gewalt gegen Minderjährige. Der Beschuldigte soll im Jahr 2025 von einem damals 13-jährigen Mädchen aus dem europäischen Ausland kinderpornographische Inhalte erhalten haben. Darüber hinaus steht der Verdacht im Raum, dass er das Mädchen unter Anwendung von Drohungen dazu gezwungen hat, weitere entsprechende Aufnahmen zu übersenden. Ermittelt wird unter anderem wegen des Verschaffens und Besitzes kinderpornographischer Inhalte.

Zusätzlich wird dem Jugendlichen ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt. Zu den bei der Durchsuchung sichergestellten Gegenständen machen die Ermittler derzeit keine Angaben.

Auch Sachbeschädigungen stehen im Raum. In Bad Herrenalb waren in der Vergangenheit Graffitischmierereien aufgetaucht, die unter anderem den Schriftzug „No Lives Matter“ trugen. Die Ermittler gehen davon aus, dass diese Schmierereien dem Umfeld des Beschuldigten zuzuordnen sind.

Weitere Auskünfte zum Stand der Ermittlungen wollen Staatsanwaltschaft und Polizei mit Verweis auf laufende Verfahren sowie den Schutz der Persönlichkeitsrechte derzeit nicht erteilen. Der Fall verdeutlicht jedoch, wie sich radikale Online-Subkulturen zunehmend aus dem digitalen Raum heraus in die reale Welt verlagern – mit teils gravierenden Folgen.

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Wie China auf den US-Angriff auf Venezuela reagiert

19. Januar 2026 um 11:00

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Nur wenigen dürfte bewusst sein, dass Trumps Angriff auf Venezuela und seine Drohungen gegen den Iran auch – wenn nicht gar in erster Linie – gegen China gerichtet ist. China braucht für seine Wirtschaft Unmengen an Öl, und Trump will Chinas Zugang zu Öl begrenzen. Venezuela war eher ein symbolischer Akt, aber ein Regimechange im […]
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„Für Kiews internationalen Terrorismus muss die ganze Welt den Preis zahlen“

19. Januar 2026 um 09:00

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Deutsche Medien haben bestenfalls in sehr unscheinbaren Artikeln gemeldet, dass die Ukraine letzte Woche wieder Öltanker im Schwarzen Meer mit Drohnen angegriffen hat. Dass die deutschen Medien der Meinung sind, das deutsche Publikum soll davon nicht allzu viel erfahren, könnte daran liegen, dass die Ukraine keine russischen Tanker oder russisches Öl angegriffen hat, sondern griechische […]
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Wem hat Trump den Mittelfinger gezeigt?

19. Januar 2026 um 07:01

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Der Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat, war vor allem von dem Streit zwischen den USA und der EU um Grönland dominiert, aber es gab auch noch andere Themen der letzten Woche. Ich habe den Bericht, wie jeden Sonntag, übersetzt, um zu zeigen, wie man in […]
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