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Heute — 03. Februar 2026

500.000 Pakistani erhalten legalen Aufenthaltstitel in Spanien: Bevölkerungsaustausch auf vollen Touren

03. Februar 2026 um 16:00

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Das Muster ist immer dasselbe: Illegale Zuwanderer werden (selbst nach schwersten Straftaten) nicht abgeschoben, sondern “geduldet”, dann folgt ein offizieller Aufenthaltsstatus – und schließlich die Einbürgerung, nebst Familiennachzug im Verhältnis 2 bis 3 zu 1. “Aus Illegalität Legalität machen“ nannte das einst zynisch einst die Große Deutschlandzerstörerin Angela Merkel; daraus ist europaweit Programm geworden. So nun […]
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LAPD Chief: We Will Not Enforce California Mask Ban for ICE Agents

03. Februar 2026 um 14:45

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Police Chief Jim McDonnell made clear that the Los Angeles Police Department will not enforce California's mask ban for Immigration and Customs Enforcement (ICE) agents.

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Bevölkerungsaustausch: Spaniens Linke spricht offen aus, was andere leugnen

03. Februar 2026 um 14:00

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Die spanische Linkspolitikerin Irene Montero hat offen zugegeben, dass es bei der Migrationspolitik um den Bevölkerungsaustausch geht – und dass sie diesen gutheißt. “Integration” und “Humanität” sind am Ende nur Schlagworte, die von der Wahrheit ablenken sollen.

Irene Montero von der spanischen linksextremen Partei Podemos nimmt kein Blatt vor den Mund. In ihrer Rede in Saragossa sprach die ehemalige Ministerin vom Ziel, die “Faschisten und Rassisten” durch Migranten ersetzen zu wollen: Sie hoffe auf den Erfolg dieser “Ersetzungstheorie”. Der große Bevölkerungsaustausch ist demnach keine Verschwörungstheorie, sondern gelebte linke Politik.

Montero erklärte auf der Wahlkampfveranstaltung, dass die politischen Gegner durch die demografische Umformung Spaniens “weggefegt” werden sollen. Die Bevölkerungspolitik wird offen als politische Waffe verstanden. Deshalb sollten die rund eine halbe Million an illegalen Migranten im Land nicht nur legalisiert, sondern gleich zu Staatsbürgern gemacht werden.

Die Entscheidung der sozialistischen Sánchez-Regierung, Hunderttausende illegale Migranten zu legalisieren, bildet die juristische Grundlage dieses Projekts. Die Staatsbürgerschaft ist der nächste logische Schritt – inklusive des Wahlrechts. Und natürlich hofft man seitens der Linken, dass diese Leute dann auch die linken Parteien wählen.

Die Linken setzen dabei auf eine schrittweise erfolgende politische, kulturelle und demografische Verdrängung der einheimischen Bevölkerung. Bemerkenswert ist, wie offen Montero ethnische Kategorien bemüht, während sie gleichzeitig jede Form ethnischer Selbstbehauptung verteufelt. “Chinesisch, schwarz oder braun” – alles willkommen, solange es politisch verwertbar ist.

Damit wird allerdings auch deutlich, dass jeder Spanier, der seine Stimme Podemos oder den Sozialisten von Sanchez gibt, die ethnische und kulturelle Auslöschung des eigenen Volkes wählt. Der sogenannte “große Austausch” ist kein rechter Mythos, sondern ein linkes Projekt.

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Ach, was für eine Überraschung: Trotz hoher Geldzahlungen reisen kaum Migranten freiwillig aus

03. Februar 2026 um 14:00

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Beim sogenannte REAG/GARP-Programm zur „freiwilligen Rückkehr“ von Migranten Jetzt steht fest, wie viele freiwillige Rückkehrer es im vergangenen Jahr gab. Das Ergebnis: Wieder eine eine dieser dreistesten Steuerzahler-Verarschen der Migrationspolitik. Im Jahr 2025 nahmen lediglich 16.576 Migranten die „staatliche Starthilfe“ des sogenannten REAG/GARP-Programms zur „freiwilligen Rückkehr“ in Anspruch. Dieser tropfen auf den siedend heißen Massenmigrationsstein […]
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Exclusive--Lonergan: Spanberger's Sanctuary Agenda, Turn Virginia into California East

03. Februar 2026 um 12:00

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In a stunning display of political sleight-of-hand, Virginia's newly-elected Governor Abigail Spanberger and her Democratic majority in the legislature have wasted no time unveiling a radical agenda that prioritizes illegal aliens over law-abiding citizens.

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Biden Judge Blocks Trump’s Cancellation of Haitian Migrants’ ‘Temporary' Amnesty

03. Februar 2026 um 10:00

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A Uruguayan-born judge appointed by President Joe Biden has invented a novel excuse to block President Donald Trump from terminating Biden's award of Temporary Protected Status (TPS) to 350,000 illegal-migrant Haitians.

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DHS Deploying Body Cameras for ICE, Border Patrol Agents in Minneapolis

03. Februar 2026 um 06:24

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Department of Homeland Security (DHS) Secretary Kristi Noem revealed that, "effective immediately," ICE and Border Patrol agents on the ground in Minneapolis will receive body cameras to wear.

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Ich war eine von euch – ich habe mich geirrt: Ein Brief an die Linken geht viral

03. Februar 2026 um 09:00

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Auf X geht ein emotionaler Appell an die Linken viral: kein Aufruf von rechts, sondern von einer Nutzerin, die einst mit Feuereifer für die linke Utopie gekämpft hat – um mit der Zeit festzustellen, dass diese Bewegung inzwischen zutiefst destruktiv agiert. Absolut ehrlich stellt sie dar, wie sie sich radikalisiert hatte, ohne es zu bemerken, und wie sie realisieren musste, dass ihre Überzeugungen in Wahrheit nicht einmal mehr dem Funken gesunden Menschenverstandes standhielten. Ein Brief, der für Linke, Rechte und all die politisch Heimatlosen, die sich keiner Bubble anschließen wollen, lesenswert ist.

Nachfolgend lesen Sie das Posting der Nutzerin Farrah in deutscher Übersetzung (Übersetzung und Hervorhebungen durch Redaktion):

Ein Brief an die Linken

An diejenigen, die noch daran glauben, von jemandem, der einst auch daran glaubte.

Ich muss euch etwas sagen, und ich möchte, dass ihr mir zuhört, bevor ihr euch ein Urteil über mich bildet.

Ich war eine von euch. Nicht nur in irgendeiner fernen, theoretischen Weise. Ich war zutiefst eine von euch. Ich habe demonstriert. Ich habe Beiträge geteilt. Ich war fest davon überzeugt, dass die progressive Weltanschauung nicht nur moralisch richtig, sondern auch selbstverständlich war. Wer anderer Meinung war, war ignorant oder böswillig. Ich litt unter dem Trump-Derangement-Syndrom, aber ich beschwerte mich über alle Politiker. Ich konnte nicht erkennen, dass es darum ging, „das Beste“ auszuwählen. Ich kannte keinen Mittelweg.

Und das war es, was mich schließlich wachrüttelte: die Erkenntnis, dass ich keinen Mittelweg mehr zuließ. Mein Denken war völlig schwarz-weiß geworden. Ich hatte mich radikalisiert – langsam, unbemerkt –, ohne überhaupt zu merken, dass mir das passierte.

Der Moment der Klarheit kam nicht dramatisch. Er schlich sich durch die kleinen, unangenehmen Fragen ein, die ich mir zu stellen begann. Warum war ich mir so sicher? Warum empfand ich solche Wut gegenüber jedem, der auch nur geringfügig an meinen Positionen zweifelte? Wann hatte ich aufgehört zu denken und angefangen, einfach nur zu reagieren?

Als ich versuchte, diese Zweifel mit Freunden und Familie zu teilen – Menschen, die ich liebte, Menschen, die auf meiner Seite standen –, stieß ich nicht auf Gesprächsbereitschaft. Ich stieß auf eine Mauer. Eine ähnliche Mauer, wie ich sie zuvor für jeden errichtet hatte, der es wagte, mich und meine Positionen in Frage zu stellen.

„Keine Diskussion.“ „Du bist rechts geworden.“ Es wurden Lügen über meine Motive erfunden. Es spielte keine Rolle, dass ich in guter Absicht Fragen stellte. Das Hinterfragen selbst war das Verbrechen.

Das ist nicht normal. Eine politische Bewegung, die ihren eigenen Mitgliedern kritisches Denken verbietet, ist keine Bewegung für Gerechtigkeit. Es ist etwas ganz anderes. Damals hat mich das beunruhigt. Heute beunruhigt es mich noch mehr.

Erinnert ihr euch an die 1980er und 1990er Jahre? Ich schon. Wir hatten echte, bedeutungsvolle Arbeit im Bereich der Rassenbeziehungen geleistet. Die meisten Menschen im Westen interessierten sich wirklich nicht für die Hautfarbe anderer. War alles perfekt? Natürlich nicht. Aber wir waren auf einem guten Weg. Wir bauten etwas auf.

Und dann haben wir alles wieder auseinandergerissen. Wir haben beschlossen, dass jede kleine, ungeschickte zwischenmenschliche Interaktion eine „Mikroaggression” ist. Wir haben die Vergangenheit als hundertprozentig negativ umgedeutet, als ob nie etwas Anständiges erreicht worden wäre. Wir waren so besessen davon, jede noch so kleine Kränkung zu benennen, dass wir vergessen haben, wie echter Fortschritt aussieht. Wir haben die gute Arbeit zunichtegemacht und es Erleuchtung genannt.

Als ich begann, mit ehrlichen Augen hinzuschauen, waren die Widersprüche überall zu sehen. Wir beschlossen, dass Blackfacing eine Todsünde sei. Aber Womanfacing? Das war mutig und fabelhaft. Wir bestanden darauf, dass ganze Gesellschaften umstrukturiert werden müssten, um den Vorlieben eines Bruchteils der Bevölkerung gerecht zu werden, und wenn man das Tempo oder die Methode in Frage stellte, war man ein Fanatiker, böse oder faschistisch.

Wir haben die Verbrechen der westlichen Zivilisation – Sklaverei, Kindesmissbrauch durch die Kirche, Kolonialisierung – aufgearbeitet, und diese Aufarbeitung war wichtig. Aber dabei haben wir aufgehört. Nur der Westen wurde zur Rechenschaft gezogen. Der transatlantische Sklavenhandel war zwar ein Horror, aber es waren die Briten, die ihm ein Ende gesetzt haben. Der islamische Sklavenhandel hingegen dauerte Jahrhunderte an und besteht in einigen Bereichen bis heute fort. Wo bleibt die Aufarbeitung? Wer fordert sie?

Wir haben eine Welt geschaffen, in der es niemandem erlaubt ist, sich einfach niederzulassen und ein Leben aufzubauen. Indigene Völker müssen sich ständig als Opfer identifizieren. Alle Menschen europäischer Abstammung müssen sich ständig als Täter identifizieren – für Ereignisse, die Jahrhunderte zurückliegen. Doch niemand scheint daran interessiert zu sein, anzuerkennen, dass weiße Westler nicht die einzigen Kolonisatoren der Geschichte waren oder dass Kolonialisierung in milderer Form auch heute noch stattfindet.

Die Masseneinwanderung in westliche Länder ist eine Form der sanften Kolonialisierung. Dieser Satz wird einige von euch wütend machen. Aber bedenkt: Warum werden nur europäische und andere westliche Nationen unter Druck gesetzt, sich zu „diversifizieren”? Niemand kritisiert Nigeria, China oder lateinamerikanische Nationen für mangelnde Vielfalt und die Nichtförderung der Idee des Multikulturalismus. Nur Ländern mit weißer Mehrheit wird gesagt, dass ihre Kulturen verwässert werden müssen, sonst seien sie rassistisch. Der Wunsch, die einheimischen Völker und Kulturen der europäischen Nationen zu bewahren, ist keine Fremdenfeindlichkeit. Es ist ein Recht, das wir im 21. Jahrhundert jeder nicht-weißen Kultur auf der Erde zugestehen möchten. Aber anscheinend ist es eine Sünde, dies für uns selbst zu wollen oder zu erwarten.

Und wenn es speziell um die islamische Einwanderung in westliche Demokratien geht, gibt es unzählige Videos – keine Propaganda, sondern Muslime, die offen sprechen –, in denen eine Vision beschrieben wird, in der die Welt islamisch wird, in der die Scharia die säkulare Regierungsform ersetzt und in der ihre wachsende Zahl zu wachsender Macht führt. Das sind keine Verschwörungstheorien. Das sind mittlerweile öffentlich erklärte Absichten. Die Geschichte lehrt uns, was passiert, wenn diese Zahlen einen Wendepunkt erreichen: Die Freiheiten, die wir für selbstverständlich halten, beginnen zu erodieren. Einige wissen das, weil sie ehemalige Muslime sind. Einige wissen es, weil sie Westler sind, die zum Islam konvertiert sind und ihn als unzureichend empfanden. Sogar als beängstigend. Diese Besorgnis zu äußern, ist keine Islamophobie. Es ist Mustererkennung.

Sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die Transmedizin auf junge Menschen auswirkt, ist nicht transphob. Zu fragen, wie sich die Transideologie auf die Rechte der Frauen und die Schwulen- und Lesbengemeinschaft auswirkt, ist keine Bigotterie. Das sind legitime Fragen, die ehrliche Antworten verdienen und nicht zum Schweigen gebracht werden sollten.

So vieles, was ich auf der linken Seite für selbstverständlich gehalten hatte, brach unter dem leichtesten Hauch von gesundem Menschenverstand zusammen. Ich musste etwas akzeptieren, gegen das ich mich jahrelang gewehrt hatte: Die Welt wird niemals perfekt sein. Das wird sie nicht. Und wenn ihr euer einziges Leben damit verbringt, gegen die Welt zu wettern, weil sie sich weigert, eure Utopie zu werden, werdet ihr verlieren. Schlimmer noch, ihr werdet den Rest von uns mit euch in den Abgrund reißen. Die Gesellschaft ständig zu zerreißen, weil sie einem unmöglichen Standard nicht gerecht werden kann, macht euch nicht gerecht. Es macht euch destruktiv.

Stattdessen begann ich, eine andere Frage zu stellen: „Wie lässt sich das optimal verbessern?“ Nicht Perfektion erreichen (#unmöglich). Nicht alles niederbrennen und aus der Asche eine Utopie aufbauen (ebenfalls unmöglich). Einfach besser werden. Was muss konkret verbessert werden, und wie erreichen wir das? Dieser Wandel – von ideologischer Wut zu praktischer Problemlösung – hat für mich alles verändert.

Das sind also die Dinge, die mich von der Linken weggetrieben haben. Nicht hin zur Rechten, sondern weg von dem, was aus der Linken geworden ist: reaktiv, unkritisch, feindselig gegenüber Andersdenkenden und zunehmend realitätsfern. Ich wurde nicht von der Rechten verändert, sondern von der Linken. Meiner Linken.

Wenn der Westen überleben will – und ich denke, dass es mittlerweile so ernst ist –, muss die Linke wieder anfangen zu denken. Wieder zu hinterfragen. Sie muss Beweise verlangen, statt Gehorsam zu fordern.

Deshalb bitte ich euch – ich flehe euch sogar an –, nachzudenken. Bedenkt, dass eine andere Sichtweise nicht gleichbedeutend mit Hass sein muss. Bedenkt, dass ihr euch in manchen Dingen geirrt haben könnt. Ich habe mich geirrt. Das ist kein Eingeständnis von Schwäche. Einen Fehler zuzugeben und einen anderen Weg einzuschlagen, ist mutiger, als weiter auf einem Weg zu marschieren, von dem man bereits ahnt, dass er in eine dunkle Richtung führt.

Ihr seid keine schlechten Menschen, weil ihr Fragen stellt. Ihr seid keine Verräter, weil ihr nachdenkt. Die Menschen, die euch etwas anderes erzählen, schützen euch nicht. Sie kontrollieren euch.

Das ist alles, worum ich euch bitte. Denkt einfach nach. Bitte.

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Deutlich mehr Flüchtlinge nutzen staatliches Rückkehrprogramm - Syrer weit vorne

02. Februar 2026 um 20:24

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Im vergangenen Jahr nutzen 16.576 Menschen eine entsprechende Ausreise-Förderung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Im Vorjahr waren es noch 10.358.
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Dem Rep. Menefee: Support 'Fully Abolishing' ICE, 'Rip It Down to the Studs'

03. Februar 2026 um 04:25

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On Monday’s broadcast of Bloomberg’s “Balance of Power,” Rep. Christian Menefee (D-TX), who was sworn in on Monday evening, discussed ICE and said he backs “fully abolishing the agency. I think you have to rip it down to the studs.”

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Minnesota Dem Sen. Tina Smith Endorses Lt. Gov. Peggy Flanagan for Her Seat Ahead of Primary

03. Februar 2026 um 03:13

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Outgoing Sen. Tina Smith (D‑MN), who has been serving since her 2018 appointment, threw her support behind Lt. Gov. Peggy Flanagan (D‑MN) to succeed her in the Senate, an early endorsement that bypasses Rep. Angie Craig, who enters the race with deep fundraising resources and several key endorsements.

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Schweizer: Foreign Powers Attempting Conquest Through Mass Migration

03. Februar 2026 um 02:44

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Monday on Fox News Channel's "The Ingraham Angle," Breitbart News senior contributor and author of The Invisible Coup: How American Elites and Foreign Powers Use Immigration as a Weapon, Peter Schweizer, discussed the motivations behind mass migration.

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House Dem Whip: Noem Should Be Impeached for Prejudging Good's 'Murder'

03. Februar 2026 um 02:26

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On Monday’s broadcast of NPR’s “Morning Edition,” House Minority Whip Rep. Katherine Clark (D-MA) argued that DHS Secretary Kristi Noem should be impeached because “She named Renee Good a domestic terrorist, within hours, without investigation,” and one condition for Democrats

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Soros-Linked Groups Sue to Block Trump from Halting Welfare-Dependent Immigrants

02. Februar 2026 um 21:55

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Several groups, some that have financial ties to George Soros and Alex Soros's Open Society Foundations network, are suing to prevent President Donald Trump from halting legal immigration from 75 countries that produce waves of welfare-dependent migrants to the United States.

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Gestern — 02. Februar 2026

Kasich Claims 'Growing Numbers of Republicans' Saying Enough to Trump Deportations

02. Februar 2026 um 20:21

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Monday on MS NOW’s “Chris Jansing Reports,” former Governor John Kasich (R-OH) said a “growing numbers of Republicans” were saying enough to President Donald Trump’s mass deportation immigration policies. Kasich said, “Think about these children. This PTSD is real. You

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Marshall: Democrat Refusal to Fund Homeland Security the 'Next Chapter' of Defund the Police

02. Februar 2026 um 20:19

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Monday, during an appearance on Fox News Channel's "America Reports," Sen. Roger Marshall (R-KS) derided Democrats and House Minority Leader Hakeem Jeffries (D-NY) for their refusal to approve funding for the Department of Homeland Security and end the partial government shutdown.

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Tennessee Releases Staggering Stats on Migrant Crime

02. Februar 2026 um 20:12

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Tennessee's annual state immigration report reveals that in 2025, illegal migrants were charged with or convicted of 2,183 violent offenses across the state.

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Texas ICE Facility Placed Under Quarantine After Measles Cases Confirmed Among Illegal Alien Detainees

02. Februar 2026 um 19:12

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Two illegal aliens detained at the South Texas Family Residential Center in Dilley, Texas, tested positive for measles. The contractor-run ICE facility, designed to hold more than 2,000 family unit detainees, is on quarantine as the outbreak is addressed.

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Deutlich mehr Geflüchtete nutzen staatliches Rückkehrprogramm - Syrer weit vorne

02. Februar 2026 um 20:24

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Im vergangenen Jahr nutzen 16.576 Menschen eine entsprechende Ausreise-Förderung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Im Vorjahr waren es noch 10.358.
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Experts: Nationwide Rent Declines as Border Enforcement Reduces Migration

02. Februar 2026 um 19:10

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White House spokeswoman Karoline Leavitt touted the nationwide decline in rents amid President Trump's crackdown on illegal migration and before the November midterm elections.

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Mexican Officials Go on Defense over Bombshell Reporting in 'Invisible Coup'

02. Februar 2026 um 18:58

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Mexican officials are going on the defensive in response to reporting in Peter Schweizer’s latest book, The Invisible Coup.

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John Kennedy on Calls for Kristi Noem Ouster: 'I'm a Big Tom Homan Fan'

02. Februar 2026 um 18:00

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Monday on CNN's "The Situation Room," Sen. John Kennedy (R-LA) suggested he would support removing Homeland Security Secretary Kristi Noem if Trump border czar Tom Homan were to be Noem's replacement.

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