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„Versuch eines medialen Staatsstreichs“ – O-Töne zum Medienrummel um den „Fall Fernandes“

31. März 2026 um 10:00

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Eigentlich war der „Fall Collien Fernandes“ ursprünglich ein optimaler Stoff für die Klatschpresse. Diese hat über die pikante Geschichte um die Schauspielerin und ihren (Ex-)Mann auch längst berichtet. Doch plötzlich wurde der Stoff zum Top-Thema für „Tagesthemen“ und den Spiegel. Die „Leitmedien“ haben die Story auf die Titelseiten gebracht, weil die Regierung auf einmal ein Gesetz über den Kampf gegen Straftaten im Internet durchbringen wollte. Nun wird allerdings befürchtet, dass die Novelle als neue Waffe gegen Meinungsfreiheit missbraucht wird. Eine neue Ausgabe der O-Töne. Von Valeri Schiller.


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Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube übertragen.


RBB 24 am 22. März 2026

„Es sind dann doch deutlich mehr Teilnehmende als die 500 Angemeldeten: Die Polizei spricht von fast 7.000 Menschen auf dem Pariser Platz, die gegen sexualisierte digitale Gewalt demonstrieren.“

(Quelle: rbb24)


Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes 13. März 2026

„Darüber habe ich dann erst mitbekommen, dass sich jemand seit Jahren sich auf Social Media unter meinem Namen angemeldet hat. Ich war lange nicht auf Social-Media-Portalen, also hatte die Person eben freie Fahrt und hat da anscheinend in meinem Namen angefangen, mit meinem beruflichen Umfeld zu schreiben. Es wurde dann immer flirtiver. Man hat miteinander telefoniert, das ging in Telefonsex über, dann wurden Nacktfotos verschickt von mir, die so wirkten, wie selber aufgenommen. Dann Videos, als hätte ich mich so heimlich beim Sex gefilmt – und das alles in meinem Namen eben mit wahnsinnig vielen Männern.“

(Quelle ARD, ab Minute 1:38:57)


Bundesinnenministerin Stefanie Hubig am 25. März 2026

„Das neue Gesetz kann den Betroffenen auf zwei Wegen helfen. Erstens mit dem Strafrecht: Wir schließen Strafbarkeitslücken. Ein neuer Straftatbestand erfasst umfassend bildbasierte sexualisierte Gewalt. Was heißt das? Das sind voyeuristische Aufnahmen. Das sind pornographische Deepfakes, das sind Vergewaltigungsvideos. Und zweitens hilft das neue Gesetz bei der Durchsetzung: Betroffene können sich künftig besser wehren. Sie erhalten leichter Zugang zu Informationen über die Inhaber der Accounts, die rechtswidriges Material verbreiten. Sie können ihre Schadensersatzansprüche leichter durchsetzen und sie können sogar Account-Sperren durchsetzen und verhindern, dass sich schwere Persönlichkeitsverletzungen wiederholen.“

(Quelle: WELT, ab Minute 0:52)


SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil am 23. März 2026

„Aber natürlich ist ein solcher öffentlicher Fall jetzt auch noch mal eine Beschleunigung dafür, dass alle auch in der Regierung sehen: Das muss jetzt schnell entschieden werden, wir brauchen jetzt schnell eine Gesetzgebung.“

(Quelle: ntv Nachrichten, ab Minute 39:10)


TV-Moderatorin Sarah Bosetti am 25. März 2026

„Ich will lieber darüber reden, wie abgefahren es ist, dass das Ganze jetzt so viel Aufmerksamkeit bekommt. Collien Fernandes‘ Insta-Post zu dem Thema hat über 800.000 Likes. Das Internet explodiert, Tausende Menschen demonstrieren, die Tagesthemen berichten, Gesetze gegen digitale Gewalt sollen plötzlich im Bundestag schneller verabschiedet werden. (…)

Und nicht falsch verstehen: Ich finde das ja alles gut. Ich frage mich nur: Wieso erst jetzt?“

(Quelle: Bosetti will reden!, ab Minute 1:41 und ab Minute 2:10)


Spiegel-Journalistin Juliane Löffler am 23. März 2026

„Wir wussten, dass Stefanie Hubig ein digitales Gewaltschutzgesetz plant, das hatte sie auch schon angekündigt, und es natürlich dadurch diese politische Dimension gab. Und deshalb haben wir sie dann natürlich auch dazu befragt, was sie da eigentlich genau plant.“

(Quelle: Politik mit Anne Will, ab Minute 19:43)


Sebastian Geisler, BILD-Politik-Redakteur, am 24. März 2026

„Und was ich jetzt auch schlimm finde, ist, dass das Ganze doch wie eine konzertierte Aktion zunehmend wirkt. (…)

Stefanie Hubig, die Bundesjustizministerin, will jetzt auch rechtliche Verschärfungen hier machen. Das finde ich doch alles ganz ganz bemerkenswert, wie schnell das jetzt plötzlich gehen soll, obwohl es hier doch um ein sehr individuelles Vergehen dieses Herrn geht. Und wenn das durchgeht, was Frau Hubig machen will: Sie will zum Beispiel, dass nicht nur Deepfakes mit sexuellem Kontext, die irgendwie versendet werden, dann strafbewährt sein sollen, sondern sogar so was wie, wenn ich mit Photoshop irgendwie, was weiß ich, meinem Nachbarn irgendwie einen lustigen Hut aufsetze oder so, am eigenen Rechner, dann kann schon das, wenn es die Würde dieses Menschen angreift, möglicherweise ein potenzieller Fall für die Staatsanwaltschaft sein.“

(Quelle: WELT, ab Minute 1:42 und ab Minute 2:08)


NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt am 25. März 2026

„Sie wollen diesen Fall missbrauchen, um das, was sie immer gewollt haben: ein Zensurgesetz zur Einschränkung von Meinungsfreiheit und zum Schutz ihrer mächtigen Milieus, zum Schutz von Mächtigen gegen Machtkritik mit moralischer Überlegenheit durchzudrücken. (…)

Der Versuch eines medialen Staatsstreichs gegen die Meinungsfreiheit. Denn das, was Collien Fernandes widerfahren ist, könnte man mit drei Sätzen im Gesetz regeln. Das ist nicht das, was sie wollen. Sie wollen etwas vollkommen anderes regeln, und das, was sie regeln wollen, heißt: Jeder Versuch der Machtkritik kann in Zukunft mit Gefängnis bestraft werden.“

(Quelle: NIUS, ab Minute 47:44 und ab Minute 51:16)


Titelbild: Screenshots ARD, WELT, ntv Nachrichten, Bosetti will reden!, Politik mit Anne Will, NIUS

(Auszug von RSS-Feed)

Zuckerbergs Facebook gegen die Menschlichkeit: Aufruf zum Judenmord stört Gemeinschaft nicht

28. März 2026 um 15:00

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Wie bereits in der Coronazeit, als Facebook an vorderster Front darum bemüht war, alle Zensurbestrebungen zu erfüllen und die freie Meinungsäußerung und vor allem Information der Menschen zu unterdrücken, agiert man auch heute ganz im Sinne des Linksextremismus und des islamistischen Terrorismus. Während Vertreter der Zivilisation wieder zensiert und gesperrt werden, verstoßen Mordaufrufe gegen Juden meist nicht gegen die Gemeinschaftsstandards. Eine “Gemeinschaft”, die niemand braucht.

Kommentar von Florian Machl

Erinnern Sie sich an die langen Jahre der Coronazeit? An die von der US-Administration unter Joe Biden und Kamala Harris angeordnete weltweite Desinformation? An vorderster Front spielte Mark Zuckerberg mit, zensierte, löschte, sperrte, unterdrückte. Ruinierte die Karrieren von Influencern und Unternehmen. Wer die falsche Meinung hatte, wurde entsorgt – und konnte rechtlich nichts dagegen tun, denn für kleine Bürger ist Facebook nicht erreichbar. Beschwerden haben keinen Sinn – kaum jemand wagte es, eine Klage gegen den Milliardenkonzern auch nur anzudenken, geschweige denn, dass sich – in Österreich – kreative Anwälte fanden, die auch nur eine Idee hatten, wie man dazu vorgehen könnte.

Neben der Mitwirkung an der weltweiten Verabreichung der medizinisch nutzlosen und potenziell tödlichen Corona-Impfungen war dem Unternehmen traditionell schon immer eine Sache wichtig: Kritik an Mohammedanern und ihrer Religion zu unterbinden. Auch hier haben viele Facebook-Anwender eine lange Leidensgeschichte, wegen kleinster Nichtigkeiten wurden sie sanktioniert. Seit der illegalen Massenmigration kursieren Memes im Internet, dass die Hüter der Gemeinschaftsstandards bei Facebook wohl aus Islamisten bestünden.

Sehr spät gelobte Zuckerberg reuig Besserung, er wäre von der US-Regierung zu seinem Handeln gezwungen worden (Zuckerberg packt bei Joe Rogan aus: “Biden-Leute schrien uns an”). Während Elon Musk gegen die Meinungsdiktatur ankämpfte und dafür 44 Milliarden Dollar investierte, gab Zuckerberg stets nach. Musk wird bis heute dafür vom Deep State der Linken und Globalisten verachtet, gehasst und verfolgt, ihm ist es egal. (Musk: Twitter hat sich in “Wahlen eingemischt”, “Elon Musk bestätigt: Regierung hatte vollen Twitter-Zugriff – auch auf Privatnachrichten”). Umso trauriger ist es, dass er von verkommenen Crash-Propheten des “Widerstands” auch gerne einmal denunziert wird. Diese Menschen sind für die Bevölkerung dasselbe Gift wie die Gegenseite und sollten gemieden werden.

An ihren Handlungen sollen wir sie erkennen. Und die Handlungen Zuckerbergs sind nach wie vor niederträchtig. Mehrere Facebook-Nutzer haben sich an Report24 gewandt und mit Beweisen bestätigt: Wenn auf Facebook zum Judenmord aufgerufen wird, interessiert das Facebook nicht – das verstößt nicht gegen die tragisch berühmten “Gemeinschaftsstandards”. Siehe Titelbild. Ein Anwender (Name der Redaktion bekannt) postet öffentlich (sic!): “Solange Israel nicht zur Gänze weggebombt wird wird dort nie Ruhe einkehren”.

Die Aussage sollte in Österreich und auch in Deutschland in den Bereich des Strafrechts fallen. Der betreffende Anwender hat sie mit seinem Foto und seinem Klarnamen getätigt, er fühlt sich sicher. Das zeigt, welches Klima auf Facebook inzwischen herrscht. Die Aussage ruft nicht nur zu Massenmord und Krieg auf, sie ist auch auf einer Linie mit der Staatsdoktrin des Iran, seit dieser gegründet wurde – und mit der Charta der Terrororganisation Hamas. Nicht wegen Israels Verteidigungshandlungen, nicht wegen des unbeugsamen Überlebenswillens dieser wenigen Menschen herrscht Unruhe im Nahen Osten – sondern wegen des religiösen Wahns, alle Juden ermorden zu müssen. Hier geben sich Nazis, Altlinke und Islamisten die Hand.

Das Posting ist nur der Gipfel des Eisbergs. Während jene, die Islamismus und damit verbundene Morde, Vergewaltigung, Massenvergewaltigung, Messerstechereien und dergleichen hart kritisieren, von Facebook häufig abgestraft werden, bleibt Judenhass bestehen. Wie das zustande kommt, ist unbekannt. Wenn einem eine Entscheidung des Milliardenkonzerns nicht passt, kann man jetzt unter Umständen zu NGO-Schlichtungsstellen gehen. Liest man die Bedingungen dafür, wird schnell klar: auch das ist nicht nur ungerecht, sondern völlig sinnfrei. Und die Vermutung liegt nahe, dass auch hier wieder große Geldsummen an linke Akteure aus dem Deep-State-Sumpf eine Rolle spielen.

Facebook steht nicht im Fadenkreuz verkommener politischer Organisationen wie der Europäischen Union – denn Facebook beugt sich jeder Anweisung, unterwirft sich jeder Einschränkung der Meinungsfreiheit auch weiterhin. Diese wird nach wie vor nur von X garantiert – und das will die EU und so manche globalistische Regierung unterbinden. Stellen Sie sich vor, in den USA kommen wieder die “Demokraten” an die Macht. Dann geht weltweit das Licht aus.

(Auszug von RSS-Feed)
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