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Gestern — 13. April 2026

Berichte über Fehlverhalten: Hessens Wirtschaftsminister entlässt Staatssekretär

13. April 2026 um 11:48

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Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori hat die sofortige Entlassung von Staatssekretär Umut Sönmez veranlasst. Medien berichten über Vorwürfe sexualisierten Fehlverhaltens bei einer Feier. Offizielle Gründe wurden jedoch nicht genannt.
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Flugbegleiter-Streik legt Lufthansa lahm - Rechte und Optionen für Betroffene

10. April 2026 um 04:54

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Lufthansa-Flugbegleiter legen den Betrieb lahm - mit Folgen für Tausende Reisende. Warum der Tarifstreit eskaliert und was betroffene Urlauber jetzt tun können.
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Sie wollte beim Osterspaziergang Blumen fotografieren: Frau brutal niedergemessert

07. April 2026 um 13:00

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Am Ostersonntag (05.04.2026) wurde in Breuberg (Südhessen) eine 48 Jahre alte Frau, die mit Freundinnen spazieren ging, unvermittelt von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der Täter konnte inzwischen festgenommen werden und wieder einmal steht eine psychische Erkrankung des Mannes als Tatmotiv im Raum.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat gegen 16 Uhr, als die 48-Jährige mit drei Freundinnen auf einem Osterspaziergang im Stadtteil Hainstadt war. Die Frau blieb stehen, um eine Blume zu fotografieren – und lag Sekunden später schwer verletzt am Boden. Ein unbekannter Mann, der kurz zuvor mit dem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren und dann zu Fuß zurückgekommen war, hatte sie unvermittelt mit einem Messer attackiert. Erst als ihre Begleiterinnen zu Hilfe eilten, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete mit dem Fahrrad. Die Frau musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach Hinweisen und umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den Tatverdächtigen am Montagabend (06.04.2026) festnehmen. Er wurde bei Angehörigen in Sandbach angetroffen. Im Rahmen der richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung wurde ein Fahrrad sichergestellt, bei dem es sich um das von dem Mann genutzte Fahrrad handeln dürfte.

Die Hintergründe des Angriffs sind noch unklar. Keine Beziehungstat, kein Streit – einfach ein zufälliger Angriff im öffentlichen Raum. In der neuesten Polizeimeldung heißt es, das Tatmotiv könnte in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung des Mannes stehen. Die Ermittler werten den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt. Weitere Auskünfte zu dem mutmaßlichen Täter werden dort nicht gegeben, aber eine psychische Erkrankung wird bereits vermutet – man kann sich nur wundern. Wie die Staatsanwaltschaft gegenüber Apollo News mitteilte, soll es sich um einen “32-jährigen Deutschen” handeln.

Auch dieser brutale Angriff zeigt: Das Leben ist nicht mehr so sicher und unbeschwert wie noch vor zehn Jahren. Es ist Zeit, ehrlich zu sein. Schönreden hilft nicht. Die Statistik zeigt steigende Gewalt, die Umfragen zeigen sinkendes Vertrauen. Und die Gefahr lauert nicht nur in dunklen Gassen. Schon ein harmloser Spaziergang an einem sonnigen Feiertag kann im buntesten Deutschland aller Zeiten zum Risiko werden.

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Von wegen Frauenrechte: SPD-Staatssekretär Sönmez wegen Grapsch-Skandal unter Druck

05. April 2026 um 10:00

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Der SPD-Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium, Umut Sönmez, steht im Fokus eines Skandals. Es wird behauptet, er habe ein Problem mit Gewaltausbrüchen und dem Respekt vor Frauen. Sexuelle Übergriffe sind kein Kavaliersdelikt. Bis zur rechtlichen Aufarbeitung gilt die Unschuldsvermutung.

Die linken Moralapostel haben wieder einmal ein massives Problem mit den eigenen, hochheiligen Standards. Wer im Staatsfunk tagein, tagaus von Feminismus, #MeToo und “toxischer Männlichkeit” schwadroniert, sollte eigentlich den eigenen Stall sauber halten. Doch im hessischen Wirtschaftsministerium von Kaweh Mansoori (SPD) weht offenbar ein ganz anderer Wind. Im Zentrum des unfassbaren neuen Skandals steht Staatssekretär Umut Sönmez (SPD). Ihm wird sexuelle Belästigung vorgeworfen. Und das Schlimmste: Es ist nicht seine erste unappetitliche Entgleisung mit Gewalt-Bezug.

Beim Karneval fallen bekanntlich die Masken. Und so auch Mitte Februar im Wirtschaftsressort in Wiesbaden. Wie der “Hessische Rundfunk” zähneknirschend berichten musste, kam es bei einer parteiinternen Fastnachtsfeier zu widerlichen Szenen. Der hochrangige SPD-Funktionär Sönmez soll eine ihm unterstellte Mitarbeiterin auf der Tanzfläche massiv bedrängt und “unangemessen eng” an sich gezogen haben. Doch damit nicht genug: Anschließend soll der rote Staatssekretär die Frau wiederholt angefasst und ungeniert begrapscht haben. Das Opfer war nach der mutmaßlichen Übergriffigkeit ihres Vorgesetzten offenbar derart traumatisiert, dass sie sich offiziell beschwerte und für längere Zeit krankgeschrieben wurde.

Wenn sich die Vorwürfe bewarheiten, ist das ein klassischer Fall von widerwärtigem Machtmissbrauch, den die Mainstream-Medien bei einem AfD-Politiker wochenlang in Sondersendungen in der Luft zerreißen würden. Doch bei der SPD schaltet der Apparat erst einmal auf stumm. Man “prüft” die Vorwürfe lieber erst einmal intern. Immerhin kommt ein grabschender Moslem in der Partei in der Öffentlichkeit nicht wirklich gut an.

Doch es kommt noch besser, und hier zeigt sich die ganze verlogene Doppelmoral dieses Systems: Der vermeintliche Saubermann Sönmez hat eine dunkle Vergangenheit, die in jeder funktionierenden Demokratie das sofortige Ende einer politischen Karriere bedeutet hätte. So berichtet die Junge Freiheit: Schon während seiner Studentenzeit bei den linksradikalen Gießener Jusos im Jahr 2007 musste er seine politische Arbeit im AStA ruhen lassen. Der Grund dafür sei nackte Gewalt gewesen. Gegenüber einer AStA-Referentin und einem weiteren Parteigenossen soll der aufstrebende Genosse in einem Beziehungsstreit handgreiflich geworden sein.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Mann, der in seiner Vergangenheit durch Gewalt gegen eine Frau aufgefallen ist, wird von der SPD in Hessen auf den fürstlich dotierten Posten eines Staatssekretärs gehievt. Sein Aufgabengebiet sind ausgerechnet die Personalangelegenheiten. Bei den Roten scheint man offensichtlich kein Problem damit zu haben, den Bock zum Gärtner zu machen.

Dass Sönmez überhaupt in diese Machtposition kam, verdankt er offenkundig bestens geschmierten “SPD-Seilschaften” und seiner alten Studenten-Freundschaft mit Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori – ein iranischer Moslem und Mitglied der “Parlamentarischen Linken” der SPD. Dieser Minister hat seinen Laden ohnehin nicht mehr im Griff. Zur Erinnerung: Erst im Juli feuerte er die parteilose Ex-Staatssekretärin Lamia Messari-Becker nach nur sechs Monaten unter fadenscheinigen Begründungen. Ihr wurde wolkig ein “nicht hinnehmbares Verhalten” vorgeworfen. Messari-Becker wehrt sich noch heute juristisch gegen die Rufmord-Kampagne und prangerte genau jene toxischen Netzwerke an, die Sönmez nun offensichtlich den Rücken freihalten.

Selbst die ansonsten so regierungstreue FDP reagierte auf den Vorfall. Fraktionschefin Wiebke Knell (FDP) stellte fest, dass das Ministerium wieder einmal nur durch den desolaten Umgang mit Beschäftigten Schlagzeilen mache. Es dürfe nicht sein, dass sich Frauen an ihrem Arbeitsplatz und bei staatlichen Veranstaltungen nicht sicher fühlen. Doch Sicherheit, Anstand und Respekt scheinen in diesem SPD-geführten Ministerium absolute Fremdworte zu sein.

Es zeigt sich einmal mehr die grenzenlose Heuchelei der linken Polit-Kaste. Wenn der politische Gegner auch nur das falsche Wort sagt, ist das Geschrei nach Rücktritten nicht mehr zu überhören. Wenn jedoch der eigene Genosse Frauen begrapscht und eine handfeste Vorgeschichte von Gewalt aufweist, greift das bewährte System des Wegschauens.

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Hessen SPD-Staatssekretär soll Mitarbeiterin sexuell belästigt haben

04. April 2026 um 15:35

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Umut Sönmez (SPD), Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium: Schon einmal musste er seine politische Arbeit nach einem Skandal ruhen. (Themenbild)

Schwere Vorwürfe gegen den SPD-Staatssekretär Umut Sönmez: Das hessische Wirtschaftsressort prüft, ob er bei einer Feier eine Kollegin bedrängt hat. Es ist nicht seine erste Affäre.

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