British Prime Minister Sir Keir Starmer all but confirmed that the Royal Navy would be engaging in minesweeping in the Persian Gulf.
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On Friday’s broadcast of HBO’s “Real Time,” host Bill Maher said that we should approach the war in Iran like the first Gulf War “with limited goals, and then, okay, sorry, we’ll try it again in another 20 years” because
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This week, the war almost escalated into the destruction of an ancient civilization; but instead it turned into an argument about toll collection. Progress and peace!
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Islamic Republic retains missile capabilities and uranium stockpiles, after worried Gulf states press for maritime freedom
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Die drei Herausgeber, Uli Gellermann, Arnulf Rating und Jens Fischer Rodrian, haben soeben ein Buch mit dem Titel „Deutschland Neutral – Mit Sicherheit für Frieden“ veröffentlicht.
34 Autorinnen und Autoren haben sich in ihren Beiträgen unter anderem mit den Hintergründen befasst, warum Deutschland nach dem 2. Weltkrieg von den Westmächten, maßgeblich den USA, daran gehindert wurde, ein politisch neutrales Land zu werden bzw. auch selbstverschuldet diese Chance vergab. Das heutige Deutschland ist entgegen so vieler Verlautbarungen nicht souverän und in einem noch geringeren Maße politisch unabhängig.
Nach der Wende haben die politischen Führungen Deutschlands jede Gelegenheit genutzt, auf der Grundlage neu entfachter Großmachtfantasien dem Ansehen des Landes in der Welt zu schaden und alle Möglichkeiten in den Staub getreten, ein fairer Vermittler auf der internationalen Bühne zu sein.
Die herrschende, kriegslüsterne politische Kaste Deutschlands ist heute die Speerspitze der bellizistisch-stiefelleckerischen Vasallen der USA in Europa, sie fördert und missbraucht die EU auf ihrem Kurs in Richtung eines Krieges gegen Russland und verrät alle demokratischen Traditionen durch den Ausbau eines umfassenden Zensur- und Kontrollregimes nach innen.
Bösartigen Scheineliten auf totalitärem Destruktionskurs müssen sich alle Menschen, die in Völkerfreundschaft und Frieden leben wollen, mit allen friedlichen Mitteln entgegenstellen und neue Wege jenseits gleichgeschalteter Parteien und übergriffiger Staatsapparate gehen. Eine Chance auf diesem Weg ist die Neutralität des Landes in der Mitte Europas.
Das Gespräch mit Jens Fischer Rodrian führte Ullrich Mies.
Hier Buch bestellen: https://westendverlag.de/Deutschland-neutral/2434
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Bei den jüngsten Landtagswahlen gingen die zwei Parteien als Sieger hervor, die dort auch die letzten zehn Jahre regiert haben. Ein Zeichen der soliden wirtschaftlichen und sozialen Stabilität ist es aber keinesfalls: Wichtige Branchen des Bundeslandes, vor allem die Autoindustrie, verzeichnen deutliche Gewinneinbrüche, viele Arbeitsplätze sind in Gefahr. Mit Baden-Württemberg begann in Deutschland eine Serie von Landtagswahlen, die zugleich ein Stimmungstest für die Bundesregierung sein sollen. Eine neue Folge der O-Töne. Von Valeri Schiller.
Externer Inhalt
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Tagesschau am 8. März 2026 (Stand: 20:15 Uhr)
„Hier das vorläufige Ergebnis: Die Grünen kommen auf 30,2 Prozent der Stimmen, gefolgt von der CDU mit 29,7. Dahinter die AfD mit 18,8 und die SPD mit 5,5 Prozent. FDP und Linke schaffen es nicht in den Landtag.“
(Quelle: tagesschau24, ab Minute 0:27)
Cem Özdemir (Bündnis ’90/Die Grünen), designierter Ministerpräsident von Baden-Württemberg, am 8. März 2026
„So oder so wird es ein Kapitel sein, das wir nicht alleine schreiben, sondern wir werden es schreiben mit einem Koalitionspartner. Darum sage ich hier: Egal, wie es nachher endgültig ausgeht, das wird und es muss eine Partnerschaft auf Augenhöhe sein. Eine, die das Landeswohl im Interesse hat, und darum will ich von hier aus auch ein Wort richten an die Mitbewerber und Mitbewerberinnen und den Partner, mit dem wir zehn Jahre das Land gut und erfolgreich zusammen regiert haben. Die letzten zehn Tage, so ist es im Wahlkampf manchmal, waren etwas zugespitzter, aber der Maßstab sollte sein die letzten zehn Jahre. Und die Erfolge, die wir eingefahren haben, das waren gemeinsame Erfolge, und der Koalitionspartner hat jeden Grund, auf diese Erfolge genauso stolz zu sein, wie wir es sind.“
(Quelle: phoenix, ab Minute 1:37:37)
Mario Voigt (CDU), Ministerpräsident von Thüringen, am 9. März 2026
„Cem Özdemir hat letztlich eine Politik gemacht und einen Wahlkampf, der im Prinzip eine Kopie der CDU-Politik gewesen ist. Wenn man das mal addiert – die Stimmen der Grünen und die Stimmen der CDU, dann hat die CDU eigentlich 60 Prozent in Baden-Württemberg geholt. (…)
Es gibt ein Patt im Parlament. Bei den Erststimmen liegt die CDU 400.000 Stimmen vor Ihnen [den Grünen; die Red.]. Das bedeutet, sie hat 56 von 70 Wahlreisen direkt gewonnen. Bei so einem Patt einen politischen Alleinstellungsanspruch zu formulieren, ignoriert schon den Wählerwillen.“
(Quelle: Hart aber fair, ab Minute 4:47 und ab Minute 7:32)
Markus Frohnmaier, AfD-Spitzenkandidat Baden-Württemberg, am 8. März 2026
„Am Ende vom Tag ist es egal, ob der Ministerpräsident Özdemir oder Hagel heißt. Unsere Bürger bekommen Politik, die grün ist. Und grüne Politik für Baden-Württemberg bedeutet Jobverlust, Arbeitsplatzverlust, Deindustrialisierung. Und das ist nicht gut für unsere Heimat. (…)
Es steht nicht gut um Baden-Württemberg und diejenigen, die eigentlich dafür verantwortlich sind, wurden heute Abend leider bestätigt. Aber ich glaube, die nächste Zeit wird eben zeigen, dass mit dieser Politik, wenn sich dann nicht etwas ganz massiv ändert, Baden-Württemberg ein neues Detroit wird. Wir wollen das nicht. Wir wollen auch Zukunft. (…)
Manuel Hagel hat immer noch die Chance, dafür zu kämpfen und zu arbeiten, dass hier in Baden-Württemberg eine konservativ-bürgerliche Politik gestaltet wird. Die AfD hat die Hand ausgestreckt.“
(Quelle: phoenix, ab Minute 1:53:09 und ab Minute 1:54:57 und ab Minute 1:55:44)
Andreas Stoch, SPD-Spitzenkandidat Baden-Württemberg, am 8. März 2026
„Zunächst ist es für uns als SPD wirklich ein niederschmetterndes Ergebnis. Das muss man ganz klar sagen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein einstelliges Wahlergebnis der SPD kommentieren muss. (…)
Wir haben nicht nur die sozialen Themen angesprochen, wir haben im Kern das Thema Wirtschaft, aber vor allem auch sichere Arbeitsplätze angesprochen. Das ist auch nach den Erhebungen, die wir kennen, ein ganz wichtiges Thema für viele Menschen. Aber das Problem ist, sie sind gar nicht in die Nähe der inhaltlichen Diskussion gekommen. Özdemir hat ja den Wahlkampf nicht gewonnen, weil er ein tolles Wirtschaftsprogramm hat. Es war nur an der Oberfläche, und was mir dabei immer wieder verloren ging, leider auch in der Rezeption durch die Medien, ist die Frage, was soll sich denn ändern, wenn genau die zwei Parteien, die die letzten zehn Jahre regiert haben, Grüne und CDU, jetzt einfach weiterregieren.“
(Quelle: phoenix, ab Minute 2:00:04 und ab Minute 2:01:06)
„Stuttgarter Zeitung“ & „Stuttgarter Nachrichten“ am 11. März 2026
„Für Porsche war das vergangene Jahr zum Vergessen. Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Sportwagenbauers 2025 größtenteils aufgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern bricht im Vergleich zum Vorjahr um 91,4 Prozent auf 310 Millionen Euro ein, so der Konzern.“
(Quelle: Stuttgarter Zeitung & Stuttgarter Nachrichten, ab Minute 0:04)
„Welt“-Herausgeber Ulf Poschardt am 6. März 2026
„Cem Özdemir wie Winfried Kretschmann tun so, als hätten sie mit der Partei nichts zu tun. De facto haben wir nicht zuletzt in Berlin eine grüne Partei, die linksaußen angesiedelt ist, die mit Antisemiten koaliert, die wirtschaftspolitisch hier auch in Baden-Württemberg ganz viel Mist gebaut hat, die bildungspolitisch schlecht ist. Und dann haben die so ein Rollenverständnis, und es liegt auch daran, dass unsere Kollegen, die meisten Journalisten, lieben die Grünen so sehr, dass man diesen Quatsch den Leuten durchgehen lässt.“
(Quelle: WELT, ab Minute 3:22)
Hart aber fair am 9. März 2026
„2026 – ein Super-Wahljahr und der Stimmungstest für die Bundesregierung. Wahlen in gleich fünf Bundesländern. Nach dem Sieg von Cem Özdemir von den Grünen in Baden-Württemberg steht schon in zwei Wochen die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz an. Nach 35 Jahren an der Macht könnte die SPD mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer das Amt an Gordon Schnieder von der CDU verlieren. Umfragen sehen hier ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Anfang September folgt dann Sachsen-Anhalt. Hier hat Reiner Haseloff das Zepter an Sven Schulze übergeben in der Hoffnung, dass dieser in den verbleibenden Monaten ein wenig Amtsbonus für die Wahl bekommt. Denn die AfD liegt seit Langem in Umfragen um die 40 Prozent und damit weit vor der regierenden CDU. Am 20. September wählen dann Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. In der Hauptstadt geht es um das Schicksal von CDU-Bürgermeister Kai Wegner. Und in Mecklenburg-Vorpommern drohen SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig laut Umfragen schwere Verluste. Die Regierungsbildung wird auch hier schwierig, denn die AfD liegt mit Abstand vorn und könnte das Regieren schwer machen.“
(Quelle: Hart aber fair, ab Minute 55:54)
Titelbild: Screenshots phoenix, ARD
