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Gestern — 13. April 2026

Box Office: ‘The Super Mario Galaxy Movie’ Rockets to $629 Million Worldwide

12. April 2026 um 18:41

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“The Super Mario Galaxy Movie” enjoyed otherworldly success at the box office in its second weekend in theaters.

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Nachruf auf Mario Adorf Mach et jut, Legende!

09. April 2026 um 16:16

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Mit dem Schauspieler Mario Adorf starb ein ganz Großer des deutschen Kinos.

Mit Mario Adorf stirbt ein ganz Großer des deutschen Kinos. Manchmal charmant, manchmal brutal – immer authentisch. Dabei wurde dem Deutschitaliener vom Leben nichts geschenkt. Eine Huldigung.

Dieser Beitrag Nachruf auf Mario Adorf Mach et jut, Legende! wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Der Kampf der EU gegen Orbán| Von Thomas Röper

20. März 2026 um 10:30

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Der Kampf der EU gegen Orbán| Von Thomas Röper
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Der Kampf der EU gegen Orbán| Von Thomas Röper

In Ungarn sind am 12. April Wahlen und die EU setzt alles daran, einen Wahlsieg von Orbán zu verhindern. Facebook wurde offenbar von der EU angewiesen, regierungsfreundliche ungarische Medien zu sperren und auch die Verbreitung von Posts des ungarischen Ministerpräsidenten wurde eingeschränkt.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Am 3. Februar hat das US-Außenministerium einen Bericht veröffentlicht, in dem es der EU vorwirft, mit Zensur bei sozialen Medien Wahlen in Europa beeinflusst zu haben. Ich habe darüber berichtet, den ausführlichen Artikel finden Sie hier.

Dazu nutzt die EU als Instrument den Digital Services Act, das Zensurgesetz der EU, nach dessen Bestimmungen die EU-Kommission sozialen Medien und Internetplattformen vorschreiben kann, welche Meldungen sie zensieren und in der Verbreitung beschränken sollen, weil sie laut der EU-Kommission Desinformation sein sollen. Dabei werden die Inhalte nicht zwangsläufig gelöscht, sondern ihre Verbreitung wird eingeschränkt, sie erscheinen schlechter im Ranking und werden mit Warnhinweisen versehen.

Zu den Ländern, in deren Wahlen die EU-Kommission laut den Autoren des Dokuments eingegriffen haben soll, heißt es in dem US-Bericht:

“Seit Inkrafttreten des DSA im Jahr 2023 hat die Kommission Druck auf Plattformen ausgeübt, um Inhalte im Vorfeld nationaler Wahlen in der Slowakei, den Niederlanden, Frankreich, Moldawien, Rumänien und Irland sowie vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni 2024 einzuschränken. Nicht-öffentliche Dokumente, die dem Ausschuss vorgelegt wurden, zeigen, dass die EU-Kommission regelmäßig mit Plattformen in Kontakt trat, bevor nationale Wahlen in den Mitgliedstaaten stattfanden, was nach Ansicht der Autoren dazu führte, dass konservative oder populistische Parteien benachteiligt wurden.”

Wie das funktioniert, erleben wir gerade am Beispiel Ungarn, wo Orbán sich am 12. April zur Wahl stellt und wo die EU seinen Opponenten mit allen Mitteln unterstützt. Am 1. März hat Facebook beispielsweise unter Berufung auf Verstöße gegen die Community-Grundsätze die Social-Media-Seiten von drei ungarischen Medienunternehmen (Bama.hu, Szabolcs Online und Kisalföld.hugesperrt. Nach Protesten erklärte Facebook, das sei durch einen Fehler geschehen und sie würden wieder online gestellt werden.

Man muss schon sehr an Zufälle glauben, wenn man da keinen Zusammenhang mit dem Digital Services Act und Anweisungen aus Brüssel erkennen will.

Das bestätigte sich am Mittwoch, denn der bekannte Blogger Mario Nawfall (über 3 Millionen Follower auf X) hat an dem Tag auf X exklusiv mitgeteilt, dass Facebook begonnen habe, Orbans Beiträge vor den Wahlen im April einzuschränken und gleichzeitig den Vorsitzenden der Oppositionspartei Tisza Péter Magyar zu aktiv bewerben. Ein regionaler Meta-Funktionär habe außerdem öffentlich Positionen geäußert, die mit den europäischen Mainstream-Narrativen übereinstimmen, darunter pro-ukrainische Botschaften und Inhalte, die in Ungarn als regierungsfeindlich angesehen werden.

Zoltan Kovács, Staatssekretär für Internationale Kommunikation und Beziehungen in Orbans Büro, bezeichnete die Einschränkung der Facebook-Beiträge des ungarischen Ministerpräsidenten als „empörend“.

Später identifizierte der Staatssekretär den Meta-Mitarbeiter, der angeblich die Einschränkung der Inhalte des ungarischen Ministerpräsidenten gefordert hatte, als Oskar Braszczyński. Der sei „Partner des Unternehmens Meta für staatliche und soziale Wirkungsanalysen in Mittel- und Osteuropa“.

Laut Kovács hat Braszczyński

„wiederholt Sympathie für die ungarische Opposition bekundet“, was sein „direktes Interesse an der ungarischen Oppositionspolitik belegt und Besorgnis über ausländischen Einfluss auf die ungarische Innenpolitik weckt“.

Darüber hinaus zeige sein Social-Media-Profil „eine stark pro-ukrainische Haltung, [Engagement] für LGBT-Aktivismus sowie Unterstützung für regionale Bewegungen“, die unter anderem mit der weißrussischen Opposition in Verbindung stehen.

Auch Orbán äußerte sich am Mittwoch und erklärte in einem Interview mit dem britischen Fernsehsender GB News, die EU versuche, die ungarische Regierung zu schwächen und die oppositionelle Tisza-Partei an die Macht zu bringen, indem sie sich offen in die inneren Angelegenheiten des Landes einmischt, und betonte, dass die Führung der EU ihre Absichten nicht verheimlicht:

„Es besteht kein Zweifel, dass Brüssel offiziell Parteien unterstützt, die der EU uneingeschränkt loyal ergeben sind. Sie werden genauso finanziert wie Nichtregierungsorganisationen, die in Ungarn die Opposition unterstützen. Diese Einmischung geht weiter.“

Bis zur Wahl in Ungarn sind es noch dreieinhalb Wochen und ich bin sicher, dass wir noch mehr derartige Meldungen sehen werden, denn für die EU ist es existenziell wichtig, Orbán loszuwerden, weil er deren Politik stört. Dass das das offizielle Ziel der EU ist, das sie schon seit Jahren verfolgt, indem sie Orbans Gegenkandidaten systematisch aufgebaut, gefördert und finanziert hat, wurde im Januar durch ein geleaktes Dokument bestätigt.

Anmerkungen

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 19. März 2026 auf anti-spiegel.ru.

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Bild: Dallas, TX - 4. August 2022: Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban spricht auf der CPAC Texas-Konferenz 2022 in Hilton Anatol

Bildquelle: lev radin / Shutterstock

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„Es steht nicht gut um Baden-Württemberg“ – O-Töne zu den Landtagswahlen

17. März 2026 um 11:00

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Bei den jüngsten Landtagswahlen gingen die zwei Parteien als Sieger hervor, die dort auch die letzten zehn Jahre regiert haben. Ein Zeichen der soliden wirtschaftlichen und sozialen Stabilität ist es aber keinesfalls: Wichtige Branchen des Bundeslandes, vor allem die Autoindustrie, verzeichnen deutliche Gewinneinbrüche, viele Arbeitsplätze sind in Gefahr. Mit Baden-Württemberg begann in Deutschland eine Serie von Landtagswahlen, die zugleich ein Stimmungstest für die Bundesregierung sein sollen. Eine neue Folge der O-Töne. Von Valeri Schiller.


Externer Inhalt

Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube übertragen.


Tagesschau am 8. März 2026 (Stand: 20:15 Uhr)

„Hier das vorläufige Ergebnis: Die Grünen kommen auf 30,2 Prozent der Stimmen, gefolgt von der CDU mit 29,7. Dahinter die AfD mit 18,8 und die SPD mit 5,5 Prozent. FDP und Linke schaffen es nicht in den Landtag.“

(Quelle: tagesschau24, ab Minute 0:27)


Cem Özdemir (Bündnis ’90/Die Grünen), designierter Ministerpräsident von Baden-Württemberg, am 8. März 2026

„So oder so wird es ein Kapitel sein, das wir nicht alleine schreiben, sondern wir werden es schreiben mit einem Koalitionspartner. Darum sage ich hier: Egal, wie es nachher endgültig ausgeht, das wird und es muss eine Partnerschaft auf Augenhöhe sein. Eine, die das Landeswohl im Interesse hat, und darum will ich von hier aus auch ein Wort richten an die Mitbewerber und Mitbewerberinnen und den Partner, mit dem wir zehn Jahre das Land gut und erfolgreich zusammen regiert haben. Die letzten zehn Tage, so ist es im Wahlkampf manchmal, waren etwas zugespitzter, aber der Maßstab sollte sein die letzten zehn Jahre. Und die Erfolge, die wir eingefahren haben, das waren gemeinsame Erfolge, und der Koalitionspartner hat jeden Grund, auf diese Erfolge genauso stolz zu sein, wie wir es sind.“

(Quelle: phoenix, ab Minute 1:37:37)


Mario Voigt (CDU), Ministerpräsident von Thüringen, am 9. März 2026

„Cem Özdemir hat letztlich eine Politik gemacht und einen Wahlkampf, der im Prinzip eine Kopie der CDU-Politik gewesen ist. Wenn man das mal addiert – die Stimmen der Grünen und die Stimmen der CDU, dann hat die CDU eigentlich 60 Prozent in Baden-Württemberg geholt. (…)

Es gibt ein Patt im Parlament. Bei den Erststimmen liegt die CDU 400.000 Stimmen vor Ihnen [den Grünen; die Red.]. Das bedeutet, sie hat 56 von 70 Wahlreisen direkt gewonnen. Bei so einem Patt einen politischen Alleinstellungsanspruch zu formulieren, ignoriert schon den Wählerwillen.“

(Quelle: Hart aber fair, ab Minute 4:47 und ab Minute 7:32)


Markus Frohnmaier, AfD-Spitzenkandidat Baden-Württemberg, am 8. März 2026

„Am Ende vom Tag ist es egal, ob der Ministerpräsident Özdemir oder Hagel heißt. Unsere Bürger bekommen Politik, die grün ist. Und grüne Politik für Baden-Württemberg bedeutet Jobverlust, Arbeitsplatzverlust, Deindustrialisierung. Und das ist nicht gut für unsere Heimat. (…)

Es steht nicht gut um Baden-Württemberg und diejenigen, die eigentlich dafür verantwortlich sind, wurden heute Abend leider bestätigt. Aber ich glaube, die nächste Zeit wird eben zeigen, dass mit dieser Politik, wenn sich dann nicht etwas ganz massiv ändert, Baden-Württemberg ein neues Detroit wird. Wir wollen das nicht. Wir wollen auch Zukunft. (…)

Manuel Hagel hat immer noch die Chance, dafür zu kämpfen und zu arbeiten, dass hier in Baden-Württemberg eine konservativ-bürgerliche Politik gestaltet wird. Die AfD hat die Hand ausgestreckt.“

(Quelle: phoenix, ab Minute 1:53:09 und ab Minute 1:54:57 und ab Minute 1:55:44)


Andreas Stoch, SPD-Spitzenkandidat Baden-Württemberg, am 8. März 2026

„Zunächst ist es für uns als SPD wirklich ein niederschmetterndes Ergebnis. Das muss man ganz klar sagen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein einstelliges Wahlergebnis der SPD kommentieren muss. (…)

Wir haben nicht nur die sozialen Themen angesprochen, wir haben im Kern das Thema Wirtschaft, aber vor allem auch sichere Arbeitsplätze angesprochen. Das ist auch nach den Erhebungen, die wir kennen, ein ganz wichtiges Thema für viele Menschen. Aber das Problem ist, sie sind gar nicht in die Nähe der inhaltlichen Diskussion gekommen. Özdemir hat ja den Wahlkampf nicht gewonnen, weil er ein tolles Wirtschaftsprogramm hat. Es war nur an der Oberfläche, und was mir dabei immer wieder verloren ging, leider auch in der Rezeption durch die Medien, ist die Frage, was soll sich denn ändern, wenn genau die zwei Parteien, die die letzten zehn Jahre regiert haben, Grüne und CDU, jetzt einfach weiterregieren.“

(Quelle: phoenix, ab Minute 2:00:04 und ab Minute 2:01:06)


Stuttgarter Zeitung“ & „Stuttgarter Nachrichten“ am 11. März 2026

„Für Porsche war das vergangene Jahr zum Vergessen. Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Sportwagenbauers 2025 größtenteils aufgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern bricht im Vergleich zum Vorjahr um 91,4 Prozent auf 310 Millionen Euro ein, so der Konzern.“

(Quelle: Stuttgarter Zeitung & Stuttgarter Nachrichten, ab Minute 0:04)


„Welt“-Herausgeber Ulf Poschardt am 6. März 2026

„Cem Özdemir wie Winfried Kretschmann tun so, als hätten sie mit der Partei nichts zu tun. De facto haben wir nicht zuletzt in Berlin eine grüne Partei, die linksaußen angesiedelt ist, die mit Antisemiten koaliert, die wirtschaftspolitisch hier auch in Baden-Württemberg ganz viel Mist gebaut hat, die bildungspolitisch schlecht ist. Und dann haben die so ein Rollenverständnis, und es liegt auch daran, dass unsere Kollegen, die meisten Journalisten, lieben die Grünen so sehr, dass man diesen Quatsch den Leuten durchgehen lässt.“

(Quelle: WELT, ab Minute 3:22)


Hart aber fair am 9. März 2026

„2026 – ein Super-Wahljahr und der Stimmungstest für die Bundesregierung. Wahlen in gleich fünf Bundesländern. Nach dem Sieg von Cem Özdemir von den Grünen in Baden-Württemberg steht schon in zwei Wochen die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz an. Nach 35 Jahren an der Macht könnte die SPD mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer das Amt an Gordon Schnieder von der CDU verlieren. Umfragen sehen hier ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Anfang September folgt dann Sachsen-Anhalt. Hier hat Reiner Haseloff das Zepter an Sven Schulze übergeben in der Hoffnung, dass dieser in den verbleibenden Monaten ein wenig Amtsbonus für die Wahl bekommt. Denn die AfD liegt seit Langem in Umfragen um die 40 Prozent und damit weit vor der regierenden CDU. Am 20. September wählen dann Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. In der Hauptstadt geht es um das Schicksal von CDU-Bürgermeister Kai Wegner. Und in Mecklenburg-Vorpommern drohen SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig laut Umfragen schwere Verluste. Die Regierungsbildung wird auch hier schwierig, denn die AfD liegt mit Abstand vorn und könnte das Regieren schwer machen.“

(Quelle: Hart aber fair, ab Minute 55:54)


Titelbild: Screenshots phoenix, ARD

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