Was bedeutet es, in einer fremden Kultur künstlerisch erfolgreich zu sein – und dabei auch noch in einer anderen Sprache zu arbeiten? Tim Oelrich, bekannt als Scor 奥熙, hat sich genau dieser Herausforderung gestellt.
Zwischen Eskalation und vorsichtiger Entspannung: Nach scharfen Drohungen von Donald Trump gegen den Iran scheint eine fragile Waffenruhe erstmals Raum für Diplomatie zu schaffen. Doch wie belastbar ist diese Pause – und kann sie tatsächlich der Anfang vom Ende eines gefährlichen Konflikts sein?
Im Interview analysiert der Militär- und Sicherheitsexperte Ralph Bosshard die strategische Lage: von Irans harten Forderungen über die innenpolitischen Spannungen in Washington bis hin zu möglichen militärischen Szenarien und den globalen Folgen eines regionalen Flächenbrands. Dabei geht es nicht nur um die Zukunft des Iran-Konflikts, sondern auch um die Rolle Israels, die Interessen der USA und die Auswirkungen auf Großmächte wie Russland und die BRICS-Staaten.
Der Jurist Dr. Michael-Paul Parusel legt mit seinem Buch "In dubio pro libertate" – im Zweifel für die Freiheit – eine schonungslose Bilanz für 1.150 Tagen Corona-Ausnahmezustand vor. Er geht von einer Vorabplanung aus und nennt das Szenario P(l)andemie.
Parusel ist Mitglied der „Anwälte für Aufklärung – www.afa-zone.at“.
Das Gespräch mit Markus Fiedler ist ein Gedankenaustausch zur Fragestellung, wie man zukünftig solche totalitären Tendenzen unterbinden kann.
Nur wenige Sekunden bleibt einem Orthopäden im hiesigen Gesundheitsbetrieb, um eine Diagnose zu stellen. Was fehlt, ist eine Medizin, die die Ganzheit im Blick hat.
Vom 26. bis 29. März 2026 führte die Neue Gesellschaft für Psychologie (NGfP) ihren Jahreskongress im Xelor Kesselhaus in Berlin durch. Es wurden 19 Referate gehalten. Rund 150 Teilnehmer hatten sich eingefunden, um den avantgardistischen Aussagen zuzuhören und die vorgetragenen Themen zu diskutieren. Der ehemalige Vorsitzende der NGfP, Prof. Klaus-Jürgen Bruder, stellte den ersten Redner [...]
Die drei Herausgeber, Uli Gellermann, Arnulf Rating und Jens Fischer Rodrian, haben soeben ein Buch mit dem Titel „Deutschland Neutral – Mit Sicherheit für Frieden“ veröffentlicht.
34 Autorinnen und Autoren haben sich in ihren Beiträgen unter anderem mit den Hintergründen befasst, warum Deutschland nach dem 2. Weltkrieg von den Westmächten, maßgeblich den USA, daran gehindert wurde, ein politisch neutrales Land zu werden bzw. auch selbstverschuldet diese Chance vergab. Das heutige Deutschland ist entgegen so vieler Verlautbarungen nicht souverän und in einem noch geringeren Maße politisch unabhängig.
Nach der Wende haben die politischen Führungen Deutschlands jede Gelegenheit genutzt, auf der Grundlage neu entfachter Großmachtfantasien dem Ansehen des Landes in der Welt zu schaden und alle Möglichkeiten in den Staub getreten, ein fairer Vermittler auf der internationalen Bühne zu sein.
Die herrschende, kriegslüsterne politische Kaste Deutschlands ist heute die Speerspitze der bellizistisch-stiefelleckerischen Vasallen der USA in Europa, sie fördert und missbraucht die EU auf ihrem Kurs in Richtung eines Krieges gegen Russland und verrät alle demokratischen Traditionen durch den Ausbau eines umfassenden Zensur- und Kontrollregimes nach innen.
Bösartigen Scheineliten auf totalitärem Destruktionskurs müssen sich alle Menschen, die in Völkerfreundschaft und Frieden leben wollen, mit allen friedlichen Mitteln entgegenstellen und neue Wege jenseits gleichgeschalteter Parteien und übergriffiger Staatsapparate gehen. Eine Chance auf diesem Weg ist die Neutralität des Landes in der Mitte Europas.
Das Gespräch mit Jens Fischer Rodrian führte Ullrich Mies.
Das Theater Ost in Berlin ist ein einzigartiges Haus. Dort wird das ostdeutsche Selbstbewusstsein künstlerisch auf der Höhe gehalten. Nun wird es allerdings eng für das Theater.
Der ehemalige italienische Armeeoffizier Dr. Marco Pizzuti spricht in einer Tour d’Horizon über die Zustände in der Welt und vor allem darüber, wer für das Chaos verantwortlich ist und wie es herbeigeführt wurde. Pizzuti geht auf den aktuellen Krieg gegen den Iran und dessen Hintergründe ein, befasst sich mit 9/11, dem „war on terror“, der US-amerikanischen Hegemonialpolitik, dem „Great Reset und der Vierten Industriellen Revolution“, den digitalen Überwachungstechniken, der Corona-Operation, den Zielen der Transhumanisten und der völligen Unterwerfung der Politik unter die Vorgaben der globalen Finanzakteure. Nach Pizzuti hat der 3. Weltkrieg längst vor dem aktuellen Iran-Krieg begonnen.
Marco Pizzuti ist Doktor der Rechtswissenschaften, Lehrer, Essayist und Wissenschaftler. Er arbeitete an den renommiertesten Institutionen des italienischen Staates: in der Abgeordnetenkammer, im Senat der Republik und im Staatsrat. Dr. Pizzuti ist darüber hinaus Experte für die italienischen Geheimdienste und hat ca. 20 Bücher geschrieben. Die deutsche Übersetzung eines seiner neuesten Bücher wird vom Klarsichtverlag in Hamburg vorbereitet und soll im Herbst 2026 erscheinen.
Das Interview führte Ullrich Mies. Es ist zugleich ein kleines Experiment, da wir es in drei Sprachen, Italienisch, Englisch und Deutsch, führen.
Seit einigen Jahren greift die Europäische Union zunehmend zu einem Instrument, das grundlegende Prinzipien des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen – verhängt ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, ohne Möglichkeit zur Verteidigung.
Giftmittel als Impfstoffe: Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe Helmut Sterz weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden.
Der österreichische Publizist Hannes Hofbauer sieht in der westlichen Sanktionspolitik eine gefährliche Entwicklung: In seinem neuen Buch „Aller Rechte beraubt. Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat“ argumentiert er, dass politische Strafmaßnahmen gegen Institutionen, einzelne Menschen oder Gruppen zunehmend ohne gerichtliche Verfahren verhängt werden und damit ein „selektives Kriegsrecht“ entstehe. Sanktionen, schwarze Listen und politische Ächtung würden so zu einem Instrument internationaler Machtpolitik.
Im Interview spricht Hofbauer über die historischen Wurzeln solcher Praktiken – von der römischen Proskription bis zum Wormser Edikt – und zieht Parallelen zur heutigen Sanktionspolitik der Europäische Union und der Vereinigte Staaten. Dabei geht es auch um die Frage, welche politischen Ziele Sanktionen verfolgen – und warum juristischer Widerstand dagegen bislang kaum sichtbar ist.
Der Politologe und Publizist Hermann Ploppa legt mit seinem Buch "Der Neue Feudalismus: Privatisierung, BlackRock, Plattformkapitalismus" eine Analyse der derzeitigen Marktbewegungen vor. Das Buch zeigt auf, wie große Vermögensverwalter und Techkonzerne immer weiter den deutschen Mittelstand aufbrechen, in dem z.B. massiv Land aufgekauft wird, das Landwirte dann nicht mehr zu einem vertretbaren Preis bewirtschaften können.
Von einer geschichtlichen Einleitung über den mittelalterlichen Feudalismus schlägt das Gespräch einen Bogen zu den modernen Formen der Ausbeutung, Enteignung und Privatisierung.
Die Sicherung des Eigentums und des Kapitals ist für mittelständische Unternehmen sehr wichtig.
Wie nie zuvor, sind sie wirtschaftlichen Angriffen aller Art ausgesetzt, die darauf abzielen, diese Unternehmen unter fremde Kontrolle zu bekommen. Besonders der Staat versucht durch allerlei neue Regelungen und Gesetze einen Zugriff auf den Mittelstand.
Der Gesellschaftswissenschaftler Dr. Ulrich Gausmann bietet mit der Utopie-Akademie (utopie-akademie.de) eine Plattform an, die wichtige Informationen für Unternehmer bietet und vor allem eine regionale Vernetzung ermöglicht.
Die diesjährige Tagung findet vom 19. bis 22. März 2026 in den Südpfalz-Terrassen in 76889 Gleiszellen-Gleishorbach, Winzerstr. 14, statt.
Die globale Ordnung steht vor einem historischen Bruch. Während westliche Staaten an überholten Dogmen festhalten und ihre eigenen Regeln zunehmend selektiv auslegen, fordert der Globale Süden Mitsprache und Gerechtigkeit ein.
Bereits im Juni 2025 hatten die USA und Israel die Atomanlagen des Iran bombardiert.
Im Januar 2026 hatte der US-amerikanische Präsident Donald Trump Anti-Regierungsdemonstranten ermuntert, die staatlichen Institutionen zu übernehmen. Zudem drohte er Teheran, militärisch zu intervenieren.
Das ist mit der Ermordung der iranischen Führung und weiterer 40 Schlüsselkommandeure bei koordinierten US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen geschehen.
Bei dem neuen Krieg handelt es sich um einen unprovozierten, verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, den die Führer des „freien Westens“ als Präventivschlag begrüßen.
In seiner Propaganda-Kriegsrede kurz vor dem Angriff am 28. Februar hatte Trump den Angriff auf den Iran gerechtfertigt.
Bei übergeordneter Betrachtung handelt es sich bei dem Krieg gegen den Iran um die Fortsetzung einer „neuen Kolonialkriegsära“, die sich gegen die Interessen des globalen Südens insgesamt richtet.
Über die neuesten Entwicklungen und die Hintergründe der US-amerikanisch-israelischen Politik spricht die Nah-Ost-Expertin Karin Leukefeld.