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Heute — 21. April 2026

Gefeierter „Diversity-Held“ und Polizei-Gewerkschaftsboss wollte 15-Jährigen treffen

21. April 2026 um 09:00

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Er ließ sich als ersten offen schwulen Polizeigewerkschafts-Chef feiern. Jetzt offenbaren sich unfassbare Abgründe: Lieutenant Matthew Mahl (47) soll im Netz gezielt nach minderjährigen Jungs gesucht haben. Bei einer fingierten Aktion ging er den Ermittlern ins Netz.

Er stand für „Fortschritt“ und Vielfalt bei der Polizei in der US-Hauptstadt – doch hinter der von den links-woken Mainstream-Medien gefeierten LGBTQ-Fassade verbarg sich offenbar ein zutiefst krankes Geheimnis. Lieutenant Matthew Mahl (47), der als erster offen schwuler Vorsitzender der Polizeigewerkschaft von Washington D.C. in die Geschichte einging und in seiner steilen Karriere sogar für die Sicherheit bei Präsidenten-Eskorten zuständig war, sitzt nach 23 Dienstjahren im Gefängnis. Der Vorwurf: Anbahnung von Sex mit einem Minderjährigen und Anstiftung zu Kinderpornografie!

Mahl trieb sich in einem dubiosen Reddit-Forum namens „r/GayYoungOldDating“ (zu Deutsch etwa: Schwules Dating zwischen Jung und Alt) herum. Dort nahm er Kontakt zu einem User auf, den er für einen 15-jährigen Jungen hielt. Was der Spitzen-Polizist nicht ahnte: Der „Junge“ war in Wahrheit ein Undercover-Ermittler des Harford County Sheriff’s Office in Maryland.

Über Wochen hinweg schrieb der Polizei-Veteran mit dem vermeintlichen Kind. Die Nachrichten wurden immer intimer und sexuell expliziter. Mahl schickte unangemessene Fotos von sich in voller Polizei-Uniform – direkt aus seinem Büro heraus! Im Gegenzug forderte er sexuell explizite Bilder von dem 15-Jährigen. Mehr noch: Der gefeierte Gewerkschafts-Boss wusste ganz genau, was er tat. In den Chats gab er völlig ungeniert zu, dass ihm der Altersunterschied bewusst sei. Er nannte sein Gegenüber selbst ein „Kind“ und schrieb geradezu besessen, er könne es kaum abwarten, bis der Junge endlich 16 Jahre alt werde – das in den Vereinigten Staaten geltende Schutzalter für sexuelle Handlungen.

Vergangene Woche klickten dann endlich die Handschellen. Mahl hatte ein Treffen mit dem Jungen nach dessen Schulschluss in Maryland arrangiert. Doch statt des 15-Jährigen wartete die Staatsgewalt auf den hochrangigen Hauptstadt-Cop. Die Verantwortlichen in der von linkswoken Demokraten, allen voran Bürgermeisterin Muriel Bowser, regierten US-Hauptstadt spielen derweilen die Unwissenheits-Karte aus.

Mahl wurde inzwischen eilig auf administrativen Urlaub gesetzt und all seiner polizeilichen Befugnisse entledigt. Bis zu seiner nächsten Anhörung im kommenden Monat bleibt der gefallene Diversitäts-Pionier laut Gerichtsbeschluss ohne Recht auf Kaution hinter Gittern.

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Schwules Paar verhöhnt weinendes Baby, das nach seiner Mama ruft

19. April 2026 um 09:00

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Es ist ein Video, das einem das Herz zerreißt. Zwei schwule Männer aus Nashville filmen sich dabei, wie sie ihr Leihmutter-Baby verhöhnen, während es verzweifelt nach seiner Mutter weint. Der Clip geht auf X viral und löst eine gewaltige Welle der Empörung aus.

In den Vereinigten Staaten löst ein viral gehendes Video einen Sturm der Entrüstung aus. Denn darin verhöhnt ein schwules Paar ihr Baby, das sie über eine Leihmutterschaft erhalten haben. Die Szene beginnt mit einer Frage, die harmlos wirken soll: „Wen willst du, Dada oder Pop?“, fragt der eine Mann das weinende Kleinkind in die Kamera. Die instinktive, herzzerreißende Antwort des Babys: „Mama.“ Die eiskalte Reaktion des Mannes: „Nein, es gibt keine Mama.“ Daraufhin bricht das Baby bitterlich in Tränen aus.

Ein Kind, das biologisch darauf programmiert ist, die Nähe und Geborgenheit seiner Mutter zu suchen, bekommt eiskalt gesagt, dass diese nicht existiert. Und die sogenannten „Väter“ filmen den Schmerz des Kindes für ein paar billige Instagram-Likes. Mehr noch: In dem Video ist zu sehen, wie einer der Männer seine Daumen im oberen Bereich des Brustbeins des Babys positioniert und offenbar einen Schmerzreiz ausübt – bestraft er das Baby körperlich, weil es ihm nicht die gewünschte „richtige“ Antwort geliefert hat?

Einige Kommentatoren üben scharfe Kritik an dieser zur Schau Stellung des Leidens des kleinen Jungen. Dies sei „als Content getarnte Grausamkeit“, da man dem Baby absichtlich die Mutter vorenthalte, um dann „über seinen Schmerz für Likes zu lachen“. Auch sei dies eine „dämonische Kindesmisshandlung“, so ein anderer X-Nutzer.

Es war rasch klar, um wen es sich in dem Video handelt: Es sind der reiche Country-Songwriter Shane McAnally und sein Ehemann Michael Baum, die das Video selbst stolz ins Netz stellten. McAnally prahlte einst gegenüber dem People-Magazin damit, dass er sich trotz seines Alters für eine Leihmutterschaft entschied, weil für ihre „nicht-traditionelle Familie“ schließlich „keine Regeln“ gelten würden. Das Paar hat bereits adoptierte Zwillinge.

Die kommerzielle Leihmutterschaft, wie sie in den USA zelebriert wird, behandelt laut Kritikern Kinder wie maßgeschneiderte Ware und zerstört das natürliche, mütterliche Band, nach dem sich Babys instinktiv sehnen. Der verzweifelte Ruf dieses kleinen Jungen nach seiner Mama zeigt deutlich , dass zwei Väter eine Mutter nicht einfach so ersetzen können.

Der homosexuelle Musikstar hat inzwischen gegenüber der britischen Daily Mail zu dem Sachverhalt Stellung genommen. Zitiert wird das in Boredpanda – ohne Paywall.

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Großbritannien Britische Regierung will Asylbetrug durch Fake-Schwule bekämpfen

16. April 2026 um 12:55

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Die britische Innenministerin Shabana Mahmood: Für sie sei Vortäuschung sexueller Orientierung zwecks Asyl „jenseits aller Verachtung“. (Themenbild)

Die britische Asylindustrie hilft hunderten Migranten, sich glaubhaft als verfolgte Schwule und Lesben vor Behörden zu präsentieren. Labour-Innenministerin verspricht nun harte Konsequenzen, Nigel Farage geht das nicht weit genug.

Dieser Beitrag Großbritannien Britische Regierung will Asylbetrug durch Fake-Schwule bekämpfen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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