NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere Beiträge

US-Grenzbeauftragter: Über 145.000 Migrantenkinder gefunden

01. Februar 2026 um 13:19

Vorschau ansehen
Nach verstärkten Bemühungen der US-Behörden konnten erneut Hunderttausende illegal eingewanderte Kinder aufgefunden werden. Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte bereits im Dezember, man werde nicht aufgeben, „bis jedes einzelne Kind gefunden ist“.
(Auszug von RSS-Feed)

Mit Steuergeld In Berlin können Kinder jetzt ihre Drag-Persona entdecken

23. Januar 2026 um 12:29

Vorschau ansehen

„Drag Queen“ Lil Miss Hot Mess spricht mit einem kleinen Mädchen: Seit Jahren rückt Travestie immer mehr in den Lebensalltag vor

Eine Jugendkunstschule im Berliner Bezirk Reinickendorf bietet einen Drag-Kurs für 13- bis 17jährige an. Der Kurs wird aus Haushaltsmitteln finanziert, der Leiter wirbt mit freizügigen Inhalten im Netz.

Dieser Beitrag Mit Steuergeld In Berlin können Kinder jetzt ihre Drag-Persona entdecken wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Britisches Oberhaus votiert für Social-Media-Verbot unter 16 Jahren

22. Januar 2026 um 10:10

Vorschau ansehen
Britisches Oberhaus votiert für Social-Media-Verbot unter 16 Jahren

Das britische Oberhaus hat sich mit deutlicher Mehrheit für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ausgesprochen. Die Abstimmung endete mit 261 zu 150 Stimmen zugunsten des Änderungsantrags zum „Children's Wellbeing and Schools Bill". Der Antrag sieht vor, dass Social-Media-Anbieter innerhalb von zwölf Monaten nach Verabschiedung des Gesetzes hochwirksame Altersüberprüfungen durchführen müssen.

Der Änderungsantrag wurde vom konservativen Politiker John Nash eingebracht und erhielt Unterstützung von Abgeordneten der Labour-Partei und der Liberalen. Nach der Abstimmung erklärte Nash, das Parlament habe „die Zukunft unserer Kinder an erste Stelle" gesetzt und einen „Prozess begonnen, der den katastrophalen Schaden stoppen soll, den Onlinedienste einer ganzen Generation zufügen".

Der Antrag geht nun an das von der Labour-Partei dominierte Unterhaus, wo die endgültige Entscheidung fällt. Die Regierung von Premierminister Keir Starmer hatte vor der Abstimmung angekündigt, die Änderung nicht zu akzeptieren. Starmer kündigte an, zunächst die Ergebnisse einer für den Sommer geplanten Beratung abwarten zu wollen. Allerdings haben bereits mehr als 60 Labour-Abgeordnete Starmer aufgefordert, das Verbot zu unterstützen.

Ein Muster für das geplante britische Verbot ist Australien, wo seit Dezember ein entsprechendes Gesetz gilt. Dort wurden bereits mehr als 4,7 Millionen Konten von Kindern und Jugendlichen deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt.

+++

Bild: Britischer Premierminister Keir Starmer

Bildquelle: Fred Duval / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)
❌