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Heute — 03. Februar 2026

Erschreckende Zahlen In diesen Bundesländern scheitert die Mehrheit der Abschiebungen

03. Februar 2026 um 12:43

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Ein Flugzeug ist am Himmel, davor ein Zaun mit Stacheldraht. Symbolbild für Abschiebungen, die häufig scheitern

Abschiebung angekündigt, Abschiebung geplatzt: In einigen Bundesländern finden sechs von zehn Rückführungen nicht statt. Asylbewerber tauchen unter, legen Atteste vor oder werden kurz vor dem Abflug gewalttätig.

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Hamburger U-Bahn-Angriff: Täter kam über UN-Programm nach Deutschland

03. Februar 2026 um 11:35

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Mehrere Tage nach dem Tötungsdelikt in der Hamburger U-Bahn-Station Wandsbek werden neue Details bekannt. Medienberichte werfen Fragen zur Vorgeschichte und zu Entscheidungen im Rahmen des deutschen Umsiedlungsprogramms auf.
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Migrationsforscher warnt vor falschen Erwartungen bei Abschiebeplänen

03. Februar 2026 um 08:03

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Der Dresdner Migrationsforscher Hans Vorländer äußert deutliche Kritik an den Abschiebeplänen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt. Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan im großen Stil seien unrealistisch und rechtlich hochproblematisch.
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Weiterer Anstieg um 50 Prozent Richterbund beklagt „neue Asylklagewelle“

03. Februar 2026 um 05:52

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Justizreform hilft nicht bei Asylklagewelle: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) mit Kanzler Friedrich Merz (CDU).

Die Verfahren von Migranten gegen abgelehnte Asylbescheide erreichen einen neuen Rekord. Die Verwaltungsgerichte kommen kaum noch hinterher. Andere Entscheidungen verzögern sich.

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Gestern — 02. Februar 2026

U-Bahn-Mord von Hamburg Warum so viele Migranten psychisch krank sind

02. Februar 2026 um 17:38

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Blumen liegen im U-Bahn «Wandsbek-Markt». Nachdem sich eine Person auf dem Bahnsteig einen anderen Menschen gegriffen und sich mit ihm vor die einfahrende U-Bahn gestürzt hat ermittelt die Mordkommission. Viele Asylbewerber sind psychisch krank, die Gründe dafür sind vielfältig.

Nach der tödlichen Tat eines Migranten in Hamburg rücken psychische Auffälligkeiten erneut in den Fokus. Studien zeigen, daß solche Fälle kein Einzelfall sind.

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Fünfjahresplan: So will die EU Migration künftig steuern

02. Februar 2026 um 05:53

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Mit einer neuen Fünfjahresstrategie richtet die EU ihre Asyl- und Migrationspolitik neu aus. Die Kommission setzt auf stärkere Außengrenzen, engere Partnerschaften mit Drittstaaten und gezielte Fachkräftezuwanderung.
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Migrationsgeschichte Das Heerlager der Heiligen

01. Februar 2026 um 14:37

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Das Bild zeigt die Hände von Angela Merkel. Es ist ein Symbolbild für einen Text über Migration, die Flüchtlingskrise, das Asylsystem und den Kontrollverlust ab 2015.

Bereits 2013 stieg die Zahl der Asylanträge deutlich. Spätestens ab 2015 folgte ein Ansturm, der die Republik nachhaltig veränderte. Teil 6 der JF-Serie zur Migrationsgeschichte in Deutschland seit 1955.

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US-Grenzbeauftragter: Über 145.000 Migrantenkinder gefunden

01. Februar 2026 um 13:19

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Nach verstärkten Bemühungen der US-Behörden konnten erneut Hunderttausende illegal eingewanderte Kinder aufgefunden werden. Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte bereits im Dezember, man werde nicht aufgeben, „bis jedes einzelne Kind gefunden ist“.
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Länder bremsen bei „sekundären Migrationszentren“ nach „GEAS“-Einigung

31. Januar 2026 um 13:28

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Mehrere Bundesländer zögern bei den geplanten Sekundärmigrationszentren für ausreisepflichtige Asylbewerber.
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Nach Ende von Assad-Regime Migrationsamt entzieht immer weniger Syrern den Schutzstatus

30. Januar 2026 um 13:05

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Mehrere Personen stehen dicht gedrängt unter einer großen Fahne der syrischen Opposition mit grün-weiß-schwarzen Streifen und rotem Stern. Die Aufnahme entstand bei einer Kundgebung syrischer Migranten am 7. Dezember 2025 auf dem Alexanderplatz in Berlin anläßlich des Jahrestags des Machtwechsels in Syrien. Syrische Demonstranten in Berlin: Trotz Debatte über Rückkehr entzieht das Bamf seltener Schutzstatus. Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Michael Kuenne

Der Schutzstatus von Asylmigranten kann in Deutschland überprüft und entzogen werden. Bei Syrern geschieht dies inzwischen seltener als früher zu Zeiten des Bürgerkrieges.

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Geheimfilm über „Konzentrationslager” in Xinjiang: New Yorker Gericht gewährt Chinesen Asyl

30. Januar 2026 um 10:56

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Ein Gericht im US-Bundesstaat New York hat dem chinesischen Demokratieaktivisten und Filmemacher Guan Heng politisches Asyl gewährt. Der Richter erkannte eine begründete Furcht vor Verfolgung durch das kommunistische Regime in Peking an. Guan hatte zuvor mit heimlich aufgenommenen Videos aus Internierungseinrichtungen in Xinjiang internationale Aufmerksamkeit erregt.
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„Armutszeugnis“ Innenminister Dobrindt kennt Zahl abgetauchter Asylmigranten nicht

29. Januar 2026 um 13:56

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Alexander Dobrindt steht am Rednerpult des Deutschen Bundestages und gestikuliert mit beiden Händen – die Aufnahme steht im Zusammenhang mit der Antwort des Bundesinnenministeriums, wonach es keine Statistik zu abgetauchten Asylbewerbern gibt. Alexander Dobrindt (CSU) im Bundestag: Das Bundesinnenministerium verfügt über keine bundesweiten Zahlen zu abgetauchten Asylbewerbern. Foto: picture alliance / NurPhoto | Emmanuele Contini

Die Bundesregierung weiß nicht, wie viele Asylbewerber aus Erstaufnahmeeinrichtungen verschwunden sind. Eigene Zahlen erhebt das Innenministerium nicht, teilt es dem AfD-Abgeordneten Münzenmaier mit. Recherchen der JUNGEN FREIHEIT zeigen, daß es bundesweit um Tausende geht.

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Migration Die nächsten Afghanen kommen am Berliner Flughafen an

29. Januar 2026 um 12:41

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Eine Boeing 737 Max 8 mit Afghanen an Board landet am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Mit einem von der Bundesregierung organisierten Charterflug sind 160 Afghaninnen und Afghanen nach Berlin gekommen.

Am Mittwoch landen 46 eingeflogene Afghanen in Berlin. Mehrere hundert warten noch in Pakistan auf ihre Ausreise in Richtung Deutschland. Die Lobbyorganisation Pro Asyl erhebt Vorwürfe gegen die Bundesregierung.

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SVP fordert Asylmilliarden für die Armee

29. Januar 2026 um 11:00

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Die Schweizerische Volkspartei rechnet mit der aktuellen Asylpolitik ab und verlangt eine radikale Kurskorrektur zugunsten der Landesverteidigung. Das Asylwesen koste den Staat Milliarden, untergrabe die innere Sicherheit und werde systematisch missbraucht, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme der SVP. Statt immer neue Einnahmen über Steuererhöhungen zu generieren, müsse der Bund endlich Prioritäten setzen – und vorhandene Mittel für die Armee freimachen, wie die Partei in einer Mitteilung erklärt.

Nach Darstellung der Partei hat sich die Sicherheitslage in der Schweiz spürbar verschärft. Gewaltverbrechen, Messerattacken und Raubüberfälle seien keine Ausnahme mehr, sondern Teil des Alltags geworden. Besonders problematisch sei dabei die Asylmigration: Der unkontrollierte Zustrom, mangelhafte Identitätsprüfungen und kaum durchgesetzte Rückführungen hätten ein System entstehen lassen, das Kriminalität begünstige und den Rechtsstaat aushöhle. Seit dem Jahr 2000 seien über 655.000 Asylgesuche gestellt worden – bei unklarer Identität vieler Antragsteller und minimaler Konsequenz selbst bei schweren Straftaten.

Finanziell sei das Asylsystem längst außer Kontrolle geraten. Allein auf Bundesebene würden jährlich rund vier Milliarden Franken aufgewendet, hinzu kämen immense Kosten für Kantone und Gemeinden sowie für Strafverfolgung und Strafvollzug. Vor diesem Hintergrund bezeichnet die SVP den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer um 0,8 Prozentpunkte zu erhöhen, als direkten Angriff auf die Bevölkerung. Diese Steuererhöhung würde Haushalte jährlich mit rund 2,7 Milliarden Franken zusätzlich belasten.

Die Partei stellt klar: Eine stärkere Armee sei notwendig, aber nicht auf dem Rücken der Bürger. Stattdessen fordert die SVP, die „Asylmilliarden“ konsequent umzuschichten und für die Verteidigungsfähigkeit des Landes einzusetzen. Ergänzend verlangt sie Kürzungen bei der Entwicklungshilfe sowie einen deutlichen Abbau des aufgeblähten Bundespersonals. Der Bund habe kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem – und dieses sei hausgemacht.

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Absurder Asyl-Streit Flüchten, wo andere Urlaub machen

28. Januar 2026 um 17:02

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Das Bild zeigt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU und Bundeskanzler Friedrich Merz von der CDU. Am aktuellen Asylstreit mit den Grünen zeigt sich die Schwäche der Bundesregierung. Asylverfahren aus Herkunftsländern, die als Urlaubsparadiese gelten, empfinden Kritiker als unangebracht.

Die Bundesregierung will mit Trippelschritten das Asylrecht verschärfen – sehr zum Ärger der Grünen, die deshalb vors Verfassungsgericht ziehen. Die ganze Posse zeigt, von was für Versagern wir regiert werden. Ein Kommentar.

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Asylpolitik Grüne klagen gegen Einstufung sicherer Herkunftsländer

28. Januar 2026 um 11:59

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Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts, (l-r), Ulrich Maidowski, Doris König (Vizepräsidentin), Christine Langenfeld, verkündet das Urteil zu US-Drohneneinsätzen via Ramstein. Die Grünen klagen aktuell gegen die Bundesregierung.

Ende Dezember erweitert die Bundesregierung die Liste sicherer Herkunftsländer. Jetzt ziehen die Grünen nach Karlsruhe, um das zu verhindern. Um welche Länder geht es?

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Migrationspolitik „Guten Morgen, die Asylbewerber sind weg“

26. Januar 2026 um 05:59

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Zwei Männer gehen an einer Außenfassade mit dem Bundesadler und dem Schriftzug Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entlang. Symbolfoto zu Migration und Asylverfahren in Deutschland. Vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Fast eine Million abgelehnte Asylbewerber in Deutschland. Foto: picture alliance / Joko | Joko

Fast jeder zehnte Asylbewerber verschwindet in Rheinland-Pfalz aus staatlichen Unterkünften. Ein nächtliches Datenleck bringt kurz vor der Landtagswahl das Ausmaß des Kontrollverlusts ans Licht.

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Masseneinwanderung: Das neue Manna, das uns alle wohlhabend und satt macht?

25. Januar 2026 um 16:50

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Eine neue Studie des Ifo-Instituts verkündet frohe Botschaft, Schutzflehende (wie sie von woken Mitmenschen gern genannt werden) schaffen Arbeitsplätze. Je mehr Asylforderer kommen, desto mehr blühe der Arbeitsmarkt. Das klingt wie das biblische Manna, unendlich vermehrbar, macht alle satt. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die frohe Kunde als Luftnummer, die vor allem eines schafft, zusätzliche Belastungen für die einheimische Bevölkerung.

Von Chris Veber

Das Ifo-Institut in München hat Daten aus den Jahren 2007 bis 2021 analysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass ein Zuzug von 100 Asylanten pro 10.000 Einwohner im Schnitt sieben neue Gewerbeanmeldungen und 27 zusätzliche Arbeitsplätze hervorbringt. Insgesamt sollen sogar 109 Jobs entstehen, vor allem Vollzeitstellen in Bereichen wie Verkehr, Gesundheit und Finanzdienstleistungen.

Die Autoren erklären das mit gestiegenem Bedarf und einem größeren Arbeitskräfteangebot. Doch dann kommt der entscheidende Satz, der alles relativiert: „Dabei sei allerdings zu beachten, dass der gestiegene Bedarf eine Folge steuerfinanzierter Transfers sein könnte. In welchem Umfang das der Fall ist, untersuchte die Studie nicht.“ Mit anderen Worten, die Jobs entstehen möglicherweise nur, weil der Staat den Asylanten Sozialleistungen zahlt, von denen sie dann Essen, Wohnungen, Taxifahrten oder Geldtransfers in die Heimat finanzieren. Hoffentlich nicht zum netten Onkel vom IS, der in Syrien gerade Kurden schlachtet, bevor er mittels Familiennachzug auch zu uns kommt.

Genau das passiert seit Jahren in Österreich und Deutschland. In Österreich leben Hunderttausende Asylanten überwiegend von staatlichen Transfers. Die Beschäftigungsquote unter Asylforderern liegt deutlich unter dem Durchschnitt, viele bleiben dauerhaft auf Sozialhilfe angewiesen. Das AMS meldet regelmäßig überproportionale Arbeitslosigkeit bei Drittstaatsangehörigen. Wenn diese Menschen konsumieren, entsteht natürlich ein Bedarf, aber der wird finanziert von den Steuern der arbeitenden, autochthonen Bevölkerung. Das ist keine Bereicherung, sondern eine Umverteilung von den produktiven Staatsbürgern zu den nicht-produktiven Nicht-Staatsbürgern.

Warum sonst droht der oberste Sowjet der EuSSR den Mitgliedstaaten mit Strafzahlungen von 20.000 Euro pro abgelehntem Asylinvasor? Offenbar ist die Aufnahme von Asylanten aus mittelalterlich-muslimischen Ländern so attraktiv, dass man die Länder dazu zwingen muss. Und warum sind die Herkunftsländer – wie etwa Syrien, Afghanistan, Somalia – keine blühenden Wirtschaften und Gesellschaften, wenn doch ihre Auswanderer angeblich so viel wirtschaftliches Potenzial mitbringen?

Die Sozialsysteme in Europa haben den Kipppunkt längst überschritten. Millionen illegale Zuwanderer seit 2015 haben die Ausgaben für Soziales, Wohnen und unmögliche Integration explodieren lassen, ohne dass dem eine entsprechende Wertschöpfung gegenübersteht. Stattdessen finanzieren die Einheimischen nicht nur den Lebensunterhalt der Asylinvasoren, sondern auch die neu geschaffenen Jobs für Dolmetscher, Sozialarbeiter, Sicherheitskräfte und Verwaltungsbeamte, die mit den Folgen der Invasion fertigwerden müssen. Und natürlich die „NGOs“, die sich uneigennützig um die Schutzflehenden kümmern.

Die Ifo-Studie ignoriert diese Netto-Rechnung bewusst. Sie zählt nur die zusätzlichen Gewerbeanmeldungen, nicht die Kosten, die durch die steuerfinanzierten Transfers entstehen. Linksgrüne, woke Kreise, deren natürliche Lebensform es ist, von eben diesen Transfers zu leben, bejubeln solche Studien natürlich. Für den normalen Steuerzahler bleibt die Erkenntnis, das neue Manna sättigt vor allem jene, die es nicht selbst verdienen müssen und lässt die arbeitende Bevölkerung dafür ausbluten.

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Asylanten rüsten auf: Syrer dominieren illegalen Waffenbesitz in Österreich

24. Januar 2026 um 11:00

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Österreichs innere Sicherheit erodiert. Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ legt offen, Syrer stellen die größte Gruppe unter den ausländischen Tatverdächtigen für illegalen Waffenbesitz. In Zeiten unkontrollierter Migration aus gewaltgeprägten Ländern ein alarmierender Befund. Doch statt die richtigen Schlüsse zu ziehen, fordert die Regierung Verschärfungen für legale Waffenbesitzer.

Von Chris Veber

Seit dem Jahr 2015 hat Österreich die Kontrolle über seine Grenzen faktisch aufgegeben. Hunderttausende Asylforderer, überwiegend aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern mit archaisch-muslimischer Prägung, strömen ungehindert in unser Sozialsystem. Allein 2025 verzeichnete das Innenministerium rund 16.000 illegale Einreisen, während zwangsweise Abschiebungen in die Haupt-Herkunftsländer der Glücksreisenden auf Einzelfälle beschränkt blieben.

Nach Syrien gingen lediglich 121 zwangsweise Rückführungen, nach Afghanistan eine (oder waren es zwei?). Der Großteil der Abschiebungen betraf EU-Bürger aus Osteuropa, die kriminell auffällig wurden. Die eigentliche Asylinvasion aus mittelalterlich-muslimischen Regionen aber läuft unvermindert weiter. Und mit der Wiederaufnahme des Familiennachzugs ab Sommer 2026 droht eine neue Welle.

Die Konsequenzen für die innere Sicherheit sind dramatisch. Der Staat versagt bei seiner Kernaufgabe, dem Schutz der autochthonen Bevölkerung. Ein aktuelles Beispiel liefert die parlamentarische Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Christian Lausch zum Thema illegaler Waffenbesitz an den Innenminister. Die Beantwortung durch das Bundesministerium für Inneres ist besorgniserregend.

In dem Dokument werden Tatverdächtige nicht-österreichischer Staatsangehörigkeit bei Verstößen gegen das Waffengesetz und den illegalen Waffenhandel detailliert aufgelistet. Ergebnis: 1.068 ausländische Tatverdächtige insgesamt. An der Spitze stehen Syrer mit 125 Fällen, klar vor Türken (78) und Tschetschenen (61, als Bürger der Russischen Föderation). Unter den Tatverdächtigen befanden sich 102 Personen mit laufendem Asylverfahren oder anerkanntem Schutzstatus. Asylforderer sind also prominent vertreten.

Diese Zahlen sind nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs. Die Dunkelziffer bei illegalem Waffenbesitz ist enorm hoch. Viele Fälle bleiben unaufgeklärt, Waffen zirkulieren in Clan-Strukturen, Schwarzmärkten und migrantischen Netzwerken, ohne dass die Behörden Zugriff erhalten. Durchsuchungen in „sensiblen Communitys“ sind politisch heikel. Wer will in Wien schon die Islamisten gegen sich aufbringen. In einer Zeit, in der der Staat die Grenzsicherung aufgibt, wundert es niemanden, dass illegaler Waffenbesitz boomt.

Was auch nur logisch ist, denn in den Herkunftsländern vieler Asylanten gehört Gewalt zum Alltag. Dort sind Waffen Teil der Kultur, zur „Ehrenverteidigung“, in Clan-Fehden oder schlicht zum Durchsetzen der eigenen Interessen in rechtsfreien Zonen – und gern auch zum Umbringen Andersdenkender oder Andersgläubiger, siehe Syrien. Diese Sozialisierung legen die Glücksreisenden nicht an der österreichischen Grenze ab. Sie bringen ihre Sitten und Gebräuche mit – und offenbar auch die Neigung, sich zu bewaffnen.

Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Politik der Regierung geradezu pervers. Während illegale Waffen in migrantischen Milieus zirkulieren, plant man Verschärfungen des Waffengesetzes für legale Waffenbesitzer. Jägern, Sportschützen und gesetzestreuen Bürgern, die sich in unsicheren Zeiten selbst schützen wollen, sollen weitere Hürden in den Weg gelegt werden. Das ist nicht nur sinnlos, sondern kontraproduktiv. Illegale Waffen verschwinden nicht, weil man legalen Waffenbesitz erschwert. Verbrecher halten sich definitionsgemäß nicht an Gesetze. Stattdessen entwaffnet man die autochthone Bevölkerung und nimmt ihr die letzte Möglichkeit zur Selbstverteidigung.

In einem Staat, der seine Schutzpflicht nicht mehr erfüllt, ist das unverantwortlich. Die Bürger bleiben schutzlos zurück, während illegale Glücksreisende offenbar problemlos an Waffen kommen. Statt endlich die Grenzen zu sichern und konsequente Remigration durchzusetzen, setzt die Regierung weiter auf Symbolpolitik und gefährdet damit die Sicherheit aller Österreicher.

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Wo sind sie hin? Fast 1.000 Asylmigranten in Rheinland-Pfalz einfach abgetaucht

20. Januar 2026 um 15:00

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Es ist nichts Neues, dass Asylmigranten einfach so “verschwinden”. In Rheinland-Pfalz jedoch ist der Aufenthaltsort von fast einem Zehntel der dort im System registrierten Personen unbekannt. Das wirft Fragen auf.

Nachdem ein Angestellter des Sicherheitsdienstes der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Bitburg eine Liste mit 31 Namen an Landtagsabgeordnete und Medien verschickt hat, die aus der Einrichtung abgängig sind, rückte das Thema in den Fokus der Berichterstattung. Es stellte sich heraus, dass im ganzen Land Rheinland-Pfalz 923 von 10.120 Asylmigranten verschwunden sind. Das entspricht einer Abgängigkeitsquote von etwa 9,1 Prozent.

Zwar sind diese Aufnahmeeinrichtungen “kein Gefängnis“, dennoch gilt für Asylmigranten in den ersten eineinhalb Jahren eine Residenzpflicht. Das heißt: Sie müssen in solchen Aufnahmeeinrichtungen wohnen und dürfen nur mit einer Genehmigung den Landkreis oder die kreisfreie Stadt verlassen. Wer sich verdünnisiert, muss mit negativen Auswirkungen auf sein Asylverfahren rechnen.

Besonders entlarvend war der Auftritt der zuständigen Integrationsministerin Katharina Binz (Grüne). Als sie im SWR nach den Zahlen gefragt wurde, wusste sie sie nicht. Zuständig sei eine andere Behörde, hieß es sinngemäß. Dass eine Ministerin für Integration keine Ahnung hat, wie viele Menschen aus landeseigenen Einrichtungen verschwunden sind, ist bezeichnend für ein Land, das offensichtlich die Kontrolle verloren hat.

Mehr noch: Untergetauchte Asylmigranten sind unter Umständen auch ein Sicherheitsproblem. Wo sind diese Personen? Sind darunter Straftäter? Welche Maßnahmen wurden ergriffen? Fragen, die in einem funktionierenden Rechtsstaat selbstverständlich wären, werden jedoch kaum gestellt.

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Bösartiges Multikulti-Experiment in Amsterdam: Vergewaltigungen im Dienste der Integration?

19. Januar 2026 um 12:00

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In den Niederlanden wurde ein “Integrationsprojekt” mit Asylmigranten und Studenten gestartet. Es wurde zum Desaster. Vergewaltigungen, Gewaltdrohungen und unzählige Konflikte inklusive. Ein weiteres gescheitertes multikulturelles Gesellschaftsexperiment.

In Amsterdam zwang der Staat junge Studenten, mit sogenannten “Schutzsuchenden” Tür an Tür zu leben – im Namen der “Integration”, versteht sich. Das Ergebnis war kein multikulturelles Miteinander, sondern eine Katastrophe. 125 Studenten und 125 Flüchtlinge wurden absichtlich zusammengelegt, um das “Buddy”-Prinzip zu erproben und Integration zu beschleunigen.

Stattdessen begann eine Spirale aus Übergriffen, Gewalt und Einschüchterung. Studenten berichteten von sexuellen Belästigungen, von Verfolgung, von Bedrohungen mit Messern und schließlich von Vergewaltigungen. Besonders perfide ist der Umstand, dass Hilfe verweigert wurde, obwohl Meldungen vorlagen. Behörden hörten zu, notierten, erklärten sich für machtlos – und taten nichts.

Der Fall der Studentin Amanda steht exemplarisch für das moralische Versagen dieses Systems. Sie wollte – typisch für junge linke Gutmenschinnen – bei der Integration helfen und wurde dafür von einem Syrer eingesperrt, vergewaltigt und traumatisiert. Ihre Anzeige verlief im Sande, der Täter blieb, die Gefahr blieb, die Ideologie blieb. Erst Jahre später, nachdem eine weitere Frau betroffen war, griff der Rechtsstaat halbherzig durch – mit einer lächerlich milden Strafe.

Die Aussagen der Verantwortlichen klingen wie eine Parodie auf staatliche Hilflosigkeit. Man sehe inakzeptables Verhalten, heißt es, aber rechtlich reiche das nicht aus. Man stoße auf Hürden, man könne niemanden einfach entfernen. Mit anderen Worten: Der Schutz der Täter hatte Vorrang vor dem Schutz der Opfer.

Besonders entlarvend ist der Umstand, dass selbst der Betreiber den Komplex schließen wollte. Stadgenoot erkannte früh, dass die Lage unkontrollierbar war, dass Gewalt zur Normalität wurde und die Mitarbeiter an ihre Grenzen stießen. Doch die lokale Politik blockierte, beschwichtigte und hielt am Projekt fest. Die linke Multikulti-Ideologie verlangt Opfer – und in Stek Oost waren es vor allem junge Frauen.

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Niederlande: Sozialwohnungen gehen vor allem an Asylmigranten

15. Januar 2026 um 10:00

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In den Niederlanden wächst die Kritik an der Vergabepolitik in Sachen Sozialwohnungen. Während bedürftige Niederländer jahrelang auf so eine Wohnung warten müssen, erhalten Asylmigranten oftmals schon nach wenigen Wochen eine solche Unterkunft. Eine deutliche Schieflage zeichnet sich ab.

Auch in den Niederlanden gibt es einen Markt für Sozialmietwohnungen. Doch dieser Markt, der eigentlich für einkommensschwache Niederländer gedacht ist, wird zusehends von Asylmigranten dominiert. So haben sich mehrere niederländische Politiker darüber echauffiert, dass diese im Schnitt nach nur 14 Wochen eine solche Unterkunft zugewiesen bekommen, während niederländische Bürger bis zu 12 Jahre darauf warten müssen.

Die letzten verfügbaren Zahlen (2023) zeigen laut der niederländischen Tageszeitung “de Volkskrant“, dass 78 Prozent aller Sozialwohnungen für Familien mit Kindern an Asylmigranten gehen, während ein Fünftel aller allgemeinen Sozialwohnungen an diese Menschen vergeben werden. Dies betrifft die sogenannten Erstbezieher-Wohnungen. Im allgemeinen Sozialwohnungsmarkt macht diese Gruppe demnach 8 Prozent aus – was immer noch überdurchschnittlich hoch ist.

Viele Politiker, vor allem der patriotischen Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD), üben scharfe Kritik an diesem System. Es könne nicht sein, dass niederländische Staatsbürger mehrere Jahre auf so eine günstige Wohnung warten müssen, während ihnen diese Chance von Zuwanderern im Asylsystem weggenommen werde. Es sei unverständlich, weshalb dafür der ohnehin knappe soziale Wohnraum missbraucht werde.

Doch die linken Parteien in den Niederlanden stören sich nicht an dem bestehenden System, welches Asylmigranten bevorzugt behandelt, während das eigene Volk strukturell benachteiligt wird. Und das, obwohl eigentlich gerade die Linken immer wieder behaupten, sie würden sich um die Interessen der ärmeren Schichten kümmern. Doch auch da scheint es für diese Parteien eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu geben.

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Geht doch: Weniger als 1.000 Asylgewährungen in Dänemark im Jahr 2025

13. Januar 2026 um 16:00

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Der strikte Kurs in Sachen Asyl und Migration im von den Sozialdemokraten regierten Dänemark zahlt sich aus. Im Jahr 2025 wurden weniger als 1.000 Asylanträge genehmigt – einer der niedrigsten Stände seit Beginn der Aufzeichnungen.

Während die SPD in Deutschland und die SPÖ in Österreich weiterhin noch mehr Zuwanderung einfordern, gehen die dänischen Sozialdemokraten einen ganz anderen Weg. Denn die Zahl der Menschen, denen Dänemark im Jahr 2025 Asyl gewährte, dürfte laut vorläufigen Zahlen des dänischen Einwanderungsamtes auf einem historisch niedrigen Niveau liegen. Bis einschließlich November des vergangenen Jahres wurde demnach 839 Menschen Asyl gewährt. Damit ist Dänemark dabei, zum erst vierten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1983 unter 1.000 zu fallen.

“Das ist eine meiner Hauptprioritäten”, sagte der sozialdemokratische Minister für Einwanderung und Integration, Rasmus Stoklund, in einer Pressemitteilung, zitiert von Berlingske Tidende. “Es ist absolut entscheidend, dass so wenige Ausländer wie möglich nach Dänemark kommen und Asyl erhalten. Deshalb bin ich sehr zufrieden, dass es weiterhin nur sehr wenige Menschen gibt, denen in Dänemark Asyl gewährt wird.”

Weniger als 1.000 genehmigte Asylanträge gab es demnach lediglich in den Jahren 2024, 2020 und 1983. Zum Vergleich: Während der Migrationskrise im Jahr 2015 wurde knapp 11.000 Menschen – hauptsächlich Syrern – Asyl gewährt.

Laut Stoklund drängt Dänemark weiterhin auf eine grundlegende Reform des Systems auf EU-Ebene. “Auf europäischer Ebene drängen wir auf ein neues Asylsystem, bei dem wir mehr Kontrolle über den Zustrom nach Europa haben”, sagte er. “Deshalb ist es wichtig, dass wir im Dezember eine Gesetzgebung beschlossen haben, die langfristig dazu führen kann, dass die Asylverfahren vollständig aus Dänemark und Europa verlagert werden.”

Die dänische Ministerpräsidentin, Mette Frederiksen, kündigte erst vor wenigen Tagen an, eine “umfassende Abschiebereform” vorzustellen. Im Zuge dessen sollen “noch mehr kriminelle Ausländer Dänemark verlassen müssen”. Sie argumentierte, die öffentliche Sicherheit und die Opfer müssten Vorrang haben, und fügte hinzu: “In Dänemark hat Gott Vorfahrt, wenn Demokratie und Religion aufeinanderprallen. Deshalb an diejenigen, die hierhergekommen sind und Straftaten begehen: Ihr solltet nicht hier sein.”

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Uithoorn brennt: Wie eine niederländische Gemeinde am Asylwahnsinn zerbricht

16. Oktober 2025 um 11:18

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Immer mehr Niederländer haben genug davon, dass ihre Dörfer und Städtchen zum multikulturellen Sozialexperiment werden. In Uithoorn rebellieren die Menschen gegen den Bau von zwei …

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