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Warum werden Temperaturdaten nachträglich nach oben manipuliert?

27. Mai 2026 um 10:09

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Unter dem Deckmantel der „Homogenisierung“ von Daten bearbeitet das NASA-Institut GISS regelmäßig die gemessenen Temperaturdaten. Zumeist nach oben. Aus real gemessenen Abkühlungen werden so oftmals Erwärmungen. Das riecht nach vorsätzlicher Manipulation, zur Bedienung der Klimawahn-Narrative.

Was ist, wenn es in Sachen globaler Temperaturveränderungen eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie es die offiziellen Daten verkünden? Schon lange ist ja beispielsweise bekannt, dass viele Temperaturmessstationen im Zuge der Urbanisierung nicht mehr im Grünen stehen, sondern vielmehr in dicht bebauten Gebieten. Der sogenannte „Urban Heat Island Effect“ (städtischer Hitzeinseleffekt) verzerrt dabei die gemessenen Temperaturen nach oben. Denn im natürlichen Umland sind solche Erwärmungseffekte nicht vorhanden. Dies zeigen übrigens auch Auswertungen aus den Vereinigten Staaten, über die Report24 beispielsweise bereits hier und hier berichtete.

Eigentlich müssten solche Daten eben wegen dieser lokal sehr begrenzten Erwärmungseffekte nach unten korrigiert werden. Doch offensichtlich geschieht genau das Gegenteil. Zwar behauptet das NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS), dass man lediglich Messfehler, die Verlagerung von Messstationen oder methodische Probleme korrigiere, aber dann stellt sich die Frage, warum es zumeist „Korrekturen“ nach oben sind. Der im Jahr 2024 verstorbene Geologe Friedrich-Karl Ewert kritisierte schon früher solche „Homogenisierungen“ als manipulativ. Denn aus tatsächlich gemessenen Abkühlungen werden eben zumeist plötzlich Erwärmungen.

Angesichts dessen, dass diese GISS-Daten in die Berichte des Weltklimarats (IPCC) fließen, gibt es durchaus ein „Gschmäckle“ hinsichtlich der vorsätzlichen Veränderung der Daten, um die ideologischen Ziele der Klimafanatiker zu unterstützen. Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Wenn die real gemessenen Daten keine den Narrativen der globalen Erwärmung dienlichen Werte ergeben, dann „korrigiert“ man diese eben künstlich nach oben.

Man könnte den Eindruck bekommen, dass man hier ähnlich nach der (Stalin zugesprochenen) Aussage handelt, wonach es nicht wichtig ist, wie abgestimmt wird, sondern wie man die Stimmen zählt. In diesem Fall: Es spielt keine Rolle, was tatsächlich gemessen wird, wichtig ist nur, wie man diese Daten schlussendlich interpretiert und „homogenisiert“. Selbst wenn dies bedeutet, dass sogar Tendenzen zu sinkenden Temperaturen schlussendlich als Temperaturerhöhungen verkauft werden.

Problematisch dabei ist auch der Umstand, dass diese nach oben manipulierten Daten den Weg in die Klimamodelle finden, auf deren Basis dann politische Entscheidungen getroffen werden. Die jüngst erfolgte Einräumung von IPCC-Forschern, dass die Horror-Klimaszenarien völlig übertrieben sind, ist dabei nur ein Anfang. Denn es sind nicht nur die Extremszenarien (wie RCP 8.5), sondern auch die anderen Klimamodelle, die auf solchen „angepassten“ Temperaturdaten basieren. Im Grunde genommen müsste man dies alles als komplettes Lügengebäude bezeichnen.

Die Narrativ-Checker (als „Faktenchecker“ euphemisiert) mögen zwar versuchen, die Kritik daran als „Lügen“ von „Klimawandelleugnern“ darzustellen, doch je tiefer man gräbt, desto mehr Fragen zur Korrektheit der publizierten Daten tauchen auf. Report24 hat in den vergangenen Jahren (durchsuchen Sie doch unsere Klima-Kategorie) immer wieder auf entsprechende Studien und Untersuchungen hingewiesen, die eben genau diese ideologisch motivierten Behauptungen über eine angeblich drohende Klimakatastrophe widerlegen.

(Auszug von RSS-Feed)

Weiterer NASA-Forscher tot aufgefunden: FBI untersucht Reihe von Todesfällen

16. Mai 2026 um 11:00

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Innerhalb weniger Jahre verschwanden oder starben in den USA zahlreiche Wissenschaftler und Technikexperten aus sensiblen Bereichen wie Raumfahrt, Nukleartechnik und Verteidigungsforschung unter teils mysteriösen Umständen. Nun sorgt der Fall des NASA-Ingenieurs Joshua LeBlanc für weitere Schlagzeilen. Das FBI hat inzwischen eine behördenübergreifende Untersuchung eingeleitet.

Der Tod des erst 29-jährigen Ingenieurs Joshua LeBlanc reiht sich in eine Reihe mysteriöser Fälle ein, über die Report24 kürzlich berichtete. LeBlanc arbeitete laut mehreren US-Medienberichten im Bereich nuklearer Antriebssysteme für zukünftige Marsmissionen und soll an Projekten beteiligt gewesen sein, die mit der nächsten Generation amerikanischer Raumfahrttechnologien zusammenhängen. Nachdem ihn seine Familie als vermisst gemeldet hatte, begann eine hektische Suche. Wenig später fand man sein Fahrzeug – ausgebrannt auf einer abgelegenen Straße im US-Bundesstaat Alabama. Die Identifizierung der Leiche dauerte laut Berichten mehrere Tage, weil das Feuer nahezu sämtliche Spuren vernichtet hatte.

Besonders mysteriös wirken dabei die Begleitumstände. Mehrere Medien berichten, dass LeBlanc sein Handy und seine Geldbörse zuhause zurückgelassen hatte. Zudem soll sein Tesla über Stunden hinweg auf einem Flughafenparkplatz gestanden haben, bevor das Fahrzeug später auf abgelegenen Landstraßen auftauchte. Offiziell bestätigt sind bislang nur Teile dieser Informationen, doch genau diese Mischung aus bestätigten Fakten, Ermittlungslecks und widersprüchlichen Angaben heizt die Spekulationen weiter an.

Inzwischen geht es längst nicht mehr nur um einen einzelnen Todesfall. Laut verschiedenen US-Berichten untersucht das FBI mittlerweile eine ganze Serie von Fällen, bei denen Wissenschaftler, Ingenieure und hochqualifizierte Experten aus strategisch wichtigen Technologiebereichen ums Leben kamen oder spurlos verschwanden. Die Rede ist mittlerweile von bis zu zwölf Fällen innerhalb von vier Jahren. Unter den Betroffenen sollen sich unter anderem Mitarbeiter von Los Alamos, der NASA, des Jet Propulsion Laboratory sowie ehemalige Militärangehörige befinden. Das FBI bestätigte inzwischen offiziell, dass Informationen verschiedener Behörden zusammengeführt und mögliche Zusammenhänge geprüft werden.

Dabei wird die Sache auch politisch zunehmend heikel. Denn gleichzeitig warnt Washington seit Jahren vor chinesischer Industriespionage, Cyberangriffen auf die kritische Infrastruktur und ausländischen Versuchen, amerikanische Hochtechnologie auszuspionieren oder zu sabotieren. Genau in jenen Bereichen also, in denen nun plötzlich Wissenschaftler verschwinden oder unter ungewöhnlichen Umständen sterben. Natürlich bedeutet das noch lange nicht, dass tatsächlich eine koordinierte Operation dahintersteckt. Doch allein die Häufung solcher Fälle reicht inzwischen aus, um die politische Führung der Vereinigten Staaten hellhörig werden zu lassen.

Gleichzeitig wächst jedoch der öffentliche Druck. Kongressabgeordnete fordern inzwischen mehr Transparenz, konservative Medien wie Fox News greifen das Thema regelmäßig auf und selbst FBI-Direktor Kash Patel bestätigte mittlerweile koordinierte Ermittlungen gemeinsam mit dem Energieministerium und dem Pentagon. Gerade das macht den Fall politisch explosiv. Denn würde es sich lediglich um voneinander unabhängige Einzelfälle handeln, hätte das FBI kaum Anlass, daraus eine größere behördenübergreifende Untersuchung zu machen. Offiziell betonen die Ermittler zwar weiterhin, dass bislang keine direkte Verbindung zwischen den Fällen nachgewiesen werden konnte. Doch genau diese Formulierung sorgt inzwischen bei vielen Amerikanern eher für zusätzliche Skepsis als für Beruhigung.

Der Fall Joshua LeBlanc dürfte deshalb die Debatte weiter anheizen. Ein junger Ingenieur aus dem sensibelsten Bereich der amerikanischen Zukunftstechnologie verschwindet plötzlich, sein Fahrzeug brennt vollständig aus und gleichzeitig untersucht das FBI bereits eine ganze Serie ähnlicher Vorfälle. Selbst wenn sich am Ende für einzelne Fälle völlig banale Erklärungen finden sollten, bleibt die Häufung bemerkenswert. Und genau deshalb beginnen inzwischen immer mehr Menschen zu fragen, ob hinter den „echten X-Akten“ möglicherweise doch mehr steckt als bloßer Zufall.

(Auszug von RSS-Feed)

Im Gespräch: Robert Stein | Ist die Raumfahrt eine einzige Lüge?

15. Mai 2026 um 12:04

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Im Gespräch: Robert Stein | Ist die Raumfahrt eine einzige Lüge?
Im gespraech robert stein apolut
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Im Gespräch: Robert Stein | Ist die Raumfahrt eine einzige Lüge?

Die Raumfahrt ist faszinierend und rätselhaft zugleich.

Als Prestigeprojekt im Kalten Krieg gestartet, zieht es bis heute sehr viel Aufmerksamkeit auf sich.

Auf Basis zahlreicher Ungereimtheiten melden sich allerdings seit Jahrzehnten regelmäßig Kritiker zu Wort.

Robert Stein ist einer dieser fachkundigen, aufmerksamen Beobachter, denen einiges an den Raumfahrtprogrammen spanisch vorkommt.

In diesem Gespräch mit Markus Fiedler geht Robert Stein der Frage nach, was am Apollo-Programm und am Artemis-Programm echt ist oder Fälschung sein könnte.

(Auszug von RSS-Feed)
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