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Heute — 03. Februar 2026

PayPal-Chef muss gehen - Aktie rauscht ab

03. Februar 2026 um 18:04

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Schlechte Zahlen für den Zahlungsdienstleister: Die Börse straft das ab. Und auch der Chef wird abgelöst.
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Zugbegleiter bei Fahrkartenkontrolle angegriffen und lebensbedrohlich verletzt

03. Februar 2026 um 17:42

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In einem Regionalexpress bei Landstuhl wurde ein Zugbegleiter lebensbedrohlich verletzt. Zuvor wollte er einen Fahrgast wegen eines fehlenden Fahrscheins des Zuges verweisen. Er musste reanimiert werden – der Angreifer wurde festgenommen.
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Es droht Hochwasser: Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal

03. Februar 2026 um 17:20

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Heftiger Regen, starker Wind und Seegang: Auf der iberischen Halbinsel gibt es für den 4. Februar Unwetterwarnungen. Regional fällt die Schule aus.
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Epstein-Skandal: Ehemaliger britischer Botschafter gibt Sitz im Oberhaus ab

03. Februar 2026 um 16:56

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Der frühere britische Botschafter Peter Mandelson gibt seinen Sitz im britischen Oberhaus ab. Zudem kündigt die EU eine Überprüfung an – Mandelson war 2004 bis 2008 EU-Handelskommissar.
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Weißes Haus: US-Präsident fordert 1 Milliarde US-Dollar von Harvard

03. Februar 2026 um 16:32

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Trump verschärft seinen Streit mit Harvard und kündigt Klage gegen die „New York Times“ an. Er fordert Schadenersatz in Höhe von über 500 Millionen Dollar und will Änderungen an der Hochschulpolitik durchsetzen.
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Wertvolle Ringe gestohlen: Bundespolizei in München warnt vor Gepäckdieben in Zügen

03. Februar 2026 um 16:15

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In Fernzügen auf der Strecke nach München gab es auffällige Diebstähle. Binnen weniger Tage wurden mehrere wertvolle Schmuck- und Kleidungsstücke gestohlen.
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Starker Schneefall: Flughafen Frankfurt am Main setzt Betrieb aus

03. Februar 2026 um 15:48

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Wegen starkem Schneefall stellte der Flughafen Frankfurt am Main seinen Betrieb vorübergehend ein. Insgesamt mussten 45 von 922 Flügen annulliert werden.
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Nächste Gratwanderung: Merz auf Suche nach neuen Partnern am Golf

03. Februar 2026 um 15:45

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Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen als Nächstes auf dem Reiseplan von Bundeskanzler Friedrich Merz. Die Energiepolitik ist nur einer von einer mehreren Punkten mit erheblichem Konfliktpotenzial im Umgang mit den Golfstaaten.
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Epstein-Akten: ein FBI-Dokument, das verstört – und Fragen aufwirft

03. Februar 2026 um 15:45

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Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch

Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.

Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.

Epstein belgelerinden NATO'nun bir önceki genel sekreteri Jens Stoltenberg'de çıktı. (EFTA00020520 no'lu belge. )

Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen NATO'nun şahin tepesineydi) bir grup Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz… pic.twitter.com/jHnz59MQdQ

— Uğur (@insveacz) February 2, 2026

In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.

Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.

Die im FBI-Dokument genannten Namen

International bekannte Namen (laut Meldung)

  • Jeffrey Epstein
  • Joe Biden
  • Hillary Clinton

Zur Auffrischung:

They are ALL pedophiles

Americans !!! Why did you stay silent ?? pic.twitter.com/EQLEG3bZb4

— Angelo Giuliano 🇨🇭🇮🇹🔻🔻🔻 (@angeloinchina) February 3, 2026

Genannte Personen aus Norwegen (laut Meldung)

  • Jens Stoltenberg
  • Gunnhild Stordalen
  • Petter Stordalen
  • Kjell Inge Røkke
  • Jonas Gahr Støre
  • Stian (Nachname im Dokument nicht angegeben)

Weitere genannte Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut Meldung)

  • Odd Gunnar Bjørstad
  • Jorunn Jaunsen
  • Einar Ossletten
  • Ove Arnt Breen
  • Arnt Ossletten
  • Bjørn Ossletten
  • Roger Ossletten
  • Rose Ossletten
  • Sigurd Ossletten
  • Aud Ossletten

Juristisch zwingende Einordnung

Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.

Warum dieses Dokument dennoch beunruhigt

Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.

Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?

Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.

Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:

Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?

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13-Jähriger rettet Familie nach stundenlangem Schwimmen im Meer

03. Februar 2026 um 15:30

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„Meine Familie ist draußen auf dem Meer“ – ein australischer Teenager legte vier Kilometer im offenen Meer zurück, um einen Hilferuf für seine im Meer abgetriebene Familie abzugeben. Mutter und beide Geschwister konnten gerettet werden.
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Vier Milliarden Euro: Europäische Investitionsbank investiert massiv in Rüstung

03. Februar 2026 um 15:08

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Die EIB investiert mehr in Rüstung – 2025 waren es rund vier Milliarden Euro. Vor zwei Jahren sei ein solches Vorhaben noch nicht förderfähig gewesen, teilt der Vizepräsident der Bank mit.
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„Ein Risiko in diesem Ausmaß habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie gesehen“, warnt Ed Dowd

03. Februar 2026 um 15:01

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Der frühere Wall-Street-Vermögensverwalter und Finanzanalyst Ed Dowd von PhinanceTechnologies.com warnte bereits im Dezember, wir befänden uns „am Beginn eines Kreditzerstörungszyklus“.

Der renommierte Hedgefonds BlackRock war nun das jüngste Opfer dieser Kreditzerstörung, mit der Schlagzeile dieser Woche:
„BlackRock senkt den Wert seines Private-Debt-Fonds um 19 Prozent und verzichtet auf Gebühren.“

Dowd hatte recht – schon wieder.

Laut Dowds jüngstem Bericht mit dem Titel „US Economy Outlook 2026“ wird es noch deutlich schlimmer. Dowd sagt:

„Das ist eine große Prognose, und das, was passieren wird, passiert nicht sehr oft …

Wir werden in Zukunft versuchen, den Tiefpunkt zu bestimmen, aber im Moment habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie ein Risiko in diesem Ausmaß gesehen.

Das hat sich über längere Zeit aufgebaut. … Mit meiner Prognose für 2025 lag ich nicht falsch. Der Aktienmarkt ist zwar um 17 Prozent gestiegen, aber der Rest der Wirtschaft ist implodiert. Der Immobilienmarkt begann zu kippen …

Leider ist dies eine derart große Blase, weil man die Probleme immer weiter aufgeschoben hat … die Wahrscheinlichkeit, dass dies sehr schnell passiert, ist seit Anfang 2025 exponentiell gestiegen.“

Dowd erklärt weiter:

„Die drei grundlegenden Risiken, die wir für die US-Wirtschaft im Jahr 2026 sehen …

Es gibt zwei interne Risiken und ein externes Risiko.

Das erste Risiko ist eine US-Immobilienkrise / ein ‚White-Swan‘-Ereignis. Einwanderer sind gekommen und haben die Lücke gefüllt.

Das ist nun vorbei. … Abschiebungen werden sich über die nächsten ein bis zwei Jahre fortsetzen, und das wird weiterhin Druck auf den Immobilienmarkt ausüben.

Die Erschwinglichkeit ist eine Katastrophe. Die Einkommen erlauben es den Menschen nicht, Häuser zu diesen Preisen zu kaufen.

Der einzige Weg, dies zu korrigieren, ist ein Rückgang der Immobilienpreise um 25 bis 30 Prozent in den nächsten zwei Jahren. Das würde den Weg für eine Erholung ebnen.“

Dowd fährt fort:

„Das zweite Risiko für die US-Wirtschaft ist eine Aktienmarktblase …

Die Bewertungen sind so schlecht wie zur Zeit der Dotcom-Blase.

Das wird durch die KI-Blase angetrieben, und wir sehen dort bereits erste Risse.

Wir erwarten, dass diese Blase noch in diesem Jahr platzt.

Das dritte Risiko ist China.

China tritt in die akute Phase seiner Wirtschaftskrise ein.

Das wird zu einer globalen Ansteckung führen. Es wird Japan und Südkorea treffen und auf die USA übergreifen. … Es wird eine Liquiditätskrise sein, und genau deshalb sind wir beim US-Dollar optimistisch.“

(Dowd verfügt über neue, hochmoderne Analysen zu China für institutionelle Investoren. Sie enthalten schockierende neue und bislang unveröffentlichte Details darüber, wie ernst die Lage in China tatsächlich ist.)

Dowd weist außerdem darauf hin:

„Wir haben im Jahr 2026 mit starkem Gegenwind zu rechnen …

Wir glauben, dass die ersten Probleme im Schattenbankensystem beginnen werden – also bei Private Equity, Private-Credit-Fonds und all den Krediten von Nicht-Einlagen-Finanzinstituten, die Geschäftsbanken in den letzten zwei Jahren vergeben haben. (Siehe BlackRock-Geschichte oben.)

Das gesamte Kreditwachstum kam aus dieser Quelle.

Im klassischen Industrie- und Unternehmenskreditbereich gab es kein Wachstum. Alles spielte sich im Schattenbankensystem ab.“

Worüber macht sich Dowd keine Sorgen? Trotz des heftigen Einbruchs bei Gold und Silber am Freitag sagt Dowd:

„Ich bin weiterhin optimistisch für Gold und Silber, und mein Kursziel für Gold bis 2030 liegt bei 10.000 US-Dollar pro Unze.

Es wird jetzt konsolidieren. Ist es das Ende? Das glaube ich nicht.

Es gibt eine enorme Nachfrage großer Banken nach Gold und – im Fall von Silber – von industriellen Abnehmern nach dem Metall.“

Es gibt noch deutlich mehr in dem 44-minütigen Interview.

Begleiten Sie Greg Hunter von USAWatchdog in einem One-on-One-Gespräch mit Vermögensverwalter und Investmentexperte Ed Dowd, in dem dieser seinen neuesten Bericht „US Economy Outlook 2026“ vorstellt (Interview vom 31.01.2026).

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„Illegale“ Werbetaktiken: Ryanair verliert vor Gericht in Belgien

03. Februar 2026 um 14:36

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Die Verbraucherorganisation Testachat hat Ryanair verklagt – und nun teilweise gewonnen. Vor Gericht wurden falsche Rabatte, fast-ausgebuchte-Flüge auf der Webseite und andere Vorwürfe verhandelt.
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Forsa: Union bleibt vor AfD - deutlich mehr Nichtwähler als zuvor

03. Februar 2026 um 14:00

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Erst kommen die Nichtwähler und die Unentschlossenen, dann die Union, dann die AfD. Das ergab die jüngste Wahlumfrage von Forsa. Auch die Einschätzungen zur politischen Kompetenz verändern sich gegenüber der Vorwoche kaum.
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Sabotageverdacht: Männer manipulierten Marineschiffe

03. Februar 2026 um 13:39

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Zwei Männer wurden festgenommen: Ihnen wird versuchte Sabotage an mehreren militärischen Schiffen vorgeworfen. Es gab Durchsuchungen in mehreren Ländern.
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CDU ändert Teilzeitantrag: Fokus auf geordneten Anspruch statt „Lifestyle-Teilzeit“

03. Februar 2026 um 13:30

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Die CDU hat ihren umstrittenen Antrag zur Reform des Rechts auf Teilzeit geändert und den Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ gestrichen. Ziel ist nun, Teilzeitansprüche zu ordnen, Fehlanreize zu prüfen und die Erwerbstätigkeit zu stärken.
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Tusk will Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in Polen organisieren

03. Februar 2026 um 13:06

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Polens Ministerpräsident Donald Tusk reist diese Woche nach Kiew, um die internationale Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine vorzubereiten. Die Konferenz soll im Juni in Danzig stattfinden und internationale Investoren, Firmen und Experten einbeziehen.
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Rafah-Grenzübergang zwischen Gaza und Ägypten wieder geöffnet

03. Februar 2026 um 12:40

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Am ersten Tag der Wiederöffnung des Rafah-Grenzübergangs haben zwölf Menschen den Gazastreifen in Richtung Ägypten verlassen, darunter fünf Verletzte. Die Einreise der Patienten an der ägyptischen Grenze bleibt weiterhin auf 50 pro Tag plus Begleitpersonen begrenzt.
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Vor Gericht: Kronprinzessin Mette-Marits Sohn wegen schwerer Sexualdelikte angeklagt

03. Februar 2026 um 12:17

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Marius Borg Høiby, Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, steht wegen 38 Anklagepunkten, darunter Vergewaltigung und sexueller Missbrauch, vor Gericht. Die Ermittler stützen sich unter anderem auf Videos und Fotos, während die Verhandlung zum Schutz der Opfer eingeschränkt öffentlich ist.
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NATO-Generalsekretär Rutte besucht überraschend Kiew

03. Februar 2026 um 12:17

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Laut Angaben von Selenskyj stattet NATO-Generalsekretär Mark Rutte überraschend einen Besuch in Kiew ab. Ein vom ukrainischen Präsidenten veröffentlichtes Video zeigt eine gemeinsame Gedenkaktion für die im Krieg getöteten ukrainischen Soldaten.
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Tanken wird teurer - Rohöl und CO2-Preis treiben Kosten

03. Februar 2026 um 12:07

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Benzin und Diesel kosteten im Januar mehr als im Dezember. Wie sich Heizölnachfrage, Währungskurse und Tageszeit auf die Preise an den Zapfsäulen auswirken.
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Strategische Gasreserve: Deutschland plant Notfallvorsorge

03. Februar 2026 um 12:01

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Der BDEW befürwortet die Einrichtung einer nationalen strategischen Gasreserve zur Absicherung gegen Krisen und externe Schocks. Diese Reserve soll ausschließlich zur Sicherung der physischen Versorgung dienen und keine Preisspitzen dämpfen.
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Gesundheitskrisen nach Spendenlage: WHO verliert massiv an Vertrauen

03. Februar 2026 um 11:55

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30 Prozent weniger – und plötzlich reicht es?

Die WHO senkt ihren Finanzbedarf für 2026 drastisch – ohne medizinische Neubewertung

Die World Health Organization fordert für das Jahr 2026 noch 1 Milliarde US-Dollar für die Bewältigung der schlimmsten Gesundheitskrisen weltweit. Das ist rund 30 Prozent weniger als zuvor veranschlagt. Begründet wird die Kürzung nicht mit einer Entspannung der Lage, sondern mit ausbleibenden Spenden. Quelle

Genau darin liegt das Problem.

Bedarf nach Kassenlage

Offiziell erklärt die WHO, rückläufige Beiträge – insbesondere der Wegfall großer Geber – hätten sie gezwungen, den Notfallappell zu reduzieren. Die Organisation betont zugleich, man ziehe sich aus keiner Krise vollständig zurück, sondern priorisiere stärker.

Doch diese Argumentation wirft eine zentrale Frage auf:
Wenn die gesundheitlichen Notlagen unverändert bestehen, warum sinkt dann der Finanzbedarf so massiv?

Die Kürzung folgt nicht einer neuen medizinischen Bewertung, keiner epidemiologischen Entwarnung und keiner Entspannung in Konflikt- oder Krisenregionen. Sie folgt allein der Zahlungsbereitschaft der Geber.

Flexible Dringlichkeit

Über Jahre hinweg hatte die WHO mit maximaler Dringlichkeit argumentiert: globale Notstände, überlastete Gesundheitssysteme, dramatische Versorgungslücken. Nun genügt plötzlich ein Drittel weniger Geld, um dieselben „schlimmsten Gesundheitskrisen der Welt“ zu adressieren.

Das legt einen unbequemen Schluss nahe:
Der zuvor genannte Finanzbedarf war nicht zwingend medizinisch determiniert, sondern offenbar politisch und fiskalisch elastisch.

Anders formuliert:
Nicht die Krise definiert die Summe – die Summe definiert die Krise.

Glaubwürdigkeitsproblem

Für eine Organisation, die sich als „oberste globale Gesundheitsinstanz“ versteht, ist das heikel. Wenn Milliardenforderungen nachträglich an die Haushaltsrealität angepasst werden können, ohne dass sich die Lage vor Ort messbar verändert hat, gerät die Glaubwürdigkeit früherer Alarmrufe ins Wanken.

Kritiker fragen bereits, ob frühere Budgets zu großzügig kalkuliert waren – oder ob jetzt Programme gekürzt werden, deren Notwendigkeit zuvor betont wurde, ohne dies offen zu benennen.

Politische Abhängigkeit statt objektiver Maßstab

Die WHO macht mit der Kürzung unfreiwillig sichtbar, wie stark sie von geopolitischen und finanziellen Machtverhältnissen abhängt. Der Bedarf wird nicht unabhängig festgestellt und dann finanziert – er wird nach unten korrigiert, wenn das Geld fehlt.

Für Geberländer mag das beruhigend wirken. Für die betroffenen Regionen jedoch bleibt unklar, welche Leistungen gestrichen, verschoben oder reduziert werden – und nach welchen Kriterien.

Fazit

Die Reduktion um 30 Prozent ist mehr als eine Haushaltsanpassung. Sie offenbart ein strukturelles Dilemma globaler Gesundheitsgovernance:
Wenn selbst „die schlimmsten Gesundheitskrisen der Welt“ plötzlich billiger werden, dann stimmt entweder die aktuelle Rechnung nicht – oder die frühere nicht.

Beides ist politisch brisant.

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Dies war eine Banken- und US-Dollar-Rettungsaktion! Update zum Gold- und Silberrückgang

03. Februar 2026 um 11:54

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Am 30. Januar 2026 erlebten Gold und Silber den größten eintägigen Absturz seit Jahren. Die Mainstream-Medien erklärten sofort: Blase geplatzt. Rallye vorbei. Edelmetalle tot.

Das ist falsch.

Was an diesem Tag geschah, war kein Marktversagen.
Es war eine koordinierte Rettungsaktion – für Banken, für den US-Dollar, für ein System am Rand des Kollapses.

Genauso war es. Eine Rettungsaktion für die Banken und den Dollar. Überall in den Medien wurde uns verkauft, dass die Ankündigung von Kevin Warsh als neuer Chef der FED der Auslöser war. Ha, ha, ha. Wo geht die Reise des US-Dollars wohl hin, wenn weiterhin massiv US-Staatsanleihen auf den Markt geworfen und diese Erlöse in Gold und Silber investiert werden? Die Gedanken sind frei!

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Goldwind: EU-Kommission nimmt chinesische Windkraftfirma ins Visier

03. Februar 2026 um 11:51

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Brüssel prüft den chinesischen Hersteller Goldwind: Haben Subventionen aus China den Wettbewerb in der EU bei Windturbinen verzerrt?
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Paris durchsucht X-Büros wegen Algorithmen- und Datenmissbrauch

03. Februar 2026 um 11:30

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Die Pariser Staatsanwaltschaft hat die Büros der Social-Media-Plattform X durchsuchen lassen. Hintergrund sind Ermittlungen wegen Algorithmen-Manipulation, unerlaubter Datenerfassung sowie Vorwürfen von Beihilfe zu Kindesmissbrauchsmaterial und sexualisierten Deepfakes.
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Zahnarzt selbst bezahlen? Wirtschaftsrat der CDU verteidigt Vorschlag

03. Februar 2026 um 11:25

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Wer künftig zum Zahnarzt geht, soll die Kosten selbst tragen. Die Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats zum Abbau sozialer Leistungen stoßen auf massive Kritik – auch innerhalb der Union. Verbandschef Wolfgang Steiger verteidigt das Papier dennoch.
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SRF in Diensten des WEF

03. Februar 2026 um 11:25

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Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF hat mitten im Abstimmungskampf den «Faktencheck» für sich entdeckt. Die Grundlage liefert der alljährliche Bericht des Weltwirtschaftsforums WEF über globale Risiken.

Am 8. März 2026 wird in der Schweiz unter anderem über die «SRG-Initiative» abgestimmt. Die Vorlage will die jährliche Gebühr für die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG von derzeit 335 Franken jährlich auf 200 Franken reduzieren. Seit Monaten inszeniert sich die SRG deshalb in der Öffentlichkeit als bürgernah. Mehrere Werbeaktionen in eigener Sache sollen die Bevölkerung dazu bringen, den Kuchen für den Medienkonzern auch in Zukunft nicht zu schmälern.

Sollte die Initiative abgelehnt

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