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Heute — 19. April 2026

Flammen-Inferno in Kanada – wieder brennt eine Kirche nieder

19. April 2026 um 13:00

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Ein furchtbares Flammen-Inferno hat die über 90 Jahre alte katholische Kirche im beschaulichen Saint-Romain (Quebec) in Schutt und Asche gelegt. Fast 50 Feuerwehrleute kämpften verzweifelt gegen das Feuer – doch sie konnten das historische Gotteshaus nicht mehr retten. Mit einem gewaltigen Krachen stürzten das Dach und wenig später der majestätische Kirchturm ein.

Der furchtbare Brand des Kirchengebäudes ereignete sich am Abend des 13. April. Die Feuerwehr aus sechs umliegenden Gemeinden war im Großeinsatz. Ihr heroischer Kampf galt am Ende nur noch dem Schutz der benachbarten Gebäude – darunter eine Kindertagesstätte und eine Grundschule. Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, Anwohner kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Aus den rauchenden Trümmern konnten die Retter nur noch die Glocken, den Kirchturm und das Kreuz bergen.

Bürgermeisterin Amélie Isabel zeigte sich tief erschüttert: „Gestern war es eine Szene, wie man sie sonst nur im Film sieht, eine Katastrophenszene. Es war fast surreal.“ In den Jahren zuvor wurde die 1934/35 (und nicht 1893, wie in vielen Social-Media-Posts behauptet wird) erbaute Kirche, die an die Gemeinde verkauft worden war, liebevoll als Gemeindezentrum mit einer Bibliothek genutzt. Ein Anwohner des 700-Seelen-Dorfes brachte den Schmerz auf den Punkt: „Es ist extrem traurig für all die Familien, die ihre spärlichsten Mittel beigesteuert haben, um sie damals zu bauen.“

Doch während die Trümmer noch rauchen, beeilen sich die Behörden bereits mit der üblichen Beschwichtigung. Louis-Philippe Ruel, Sprecher der Sûreté du Québec, erklärte eilig, das Feuer werde derzeit „nicht als verdächtig“ eingestuft. Ein Satz, der vielen Kanadiern mittlerweile wie ein schlechter Witz vorkommen muss. Denn dieses Feuer reiht sich in eine beispiellose Welle anti-christlicher Zerstörung ein, die seit fast drei Jahren über Kanada hinwegrollt – weitgehend ignoriert von den links-woken Mainstream-Medien.

Über 120 christliche Kirchen wurden seit dem Frühjahr 2021 in Kanada Opfer von Vandalismus oder gingen in Flammen auf. Als Auslöser für diesen antichristlichen Kulturkampf gilt die im Mai 2021 medial groß befeuerte, sensationslüsterne Behauptung, man habe 215 anonyme Gräber von Indianerkindern nahe einer ehemaligen Internatsschule in Kamloops gefunden. Eine Behauptung, die weltweit für anti-westliche und anti-christliche Empörung sorgte – die aber bis zum heutigen Tag nicht durch echte Ausgrabungen bewiesen werden konnte. Trotz der extrem dünnen Faktenlage wurde ein linkes Narrativ der historischen Erbschuld gesponnen, das offenbar von Fanatikern verschiedenster Couleur – von linken Atheisten bis hin zu Mohammedanern – als Freifahrtschein für Angriffe auf christliche Heiligtümer verstanden wird.

(Auszug von RSS-Feed)
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