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Heute — 22. April 2026

EU-Steuerzahler finanzieren Oligarchen-Yachten: 90 Milliarden für Kiews Luxusklasse?

22. April 2026 um 15:45

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Nach der Abwahl Viktor Orbans kann Ursula von der Leyen ihren Plan endlich durchziehen, weitere 90 Milliarden Euro aus EU-Steuergeldern an Kiew zu überweisen – die unliebsame Blockade ist aufgehoben. Nicht, dass das die letzten Milliarden sein werden. Der Geldregen soll ad infinitum weitergehen. In der Ukraine sieht man, wofür unser Geld verwendet wird. Für Luxusimmobilien und Megayachten.

Ein Kommentar von Chris Veber

Rinat Akhmetov, der reichste Mann der Ukraine, steht dabei ganz oben auf der Liste der Nutznießer der EU-Finanzierung. Sein Energieriese DTEK verdient prächtig an der von Brüssel finanzierten Reparatur der ukrainischen Strom- und Energieinfrastruktur. Mitten im Krieg, 2024, ließ er sich die Superyacht „Luminance“ liefern, 145 Meter lang, gebaut bei Lürssen, geschätzter Wert rund 500 Millionen Dollar, jährliche Unterhaltskosten über 50 Millionen.

Jetzt, nur Monate später, greift er erneut zu. Für 471 Millionen Euro (rund 554 Millionen Dollar) hat er über seine Holding ein fünfstöckiges Luxus-Apartment im neuen Mareterra-Viertel in Monaco gekauft. 21 Zimmer, 2500 Quadratmeter Wohnfläche, eigener Pool, Jacuzzi, acht Parkplätze, direkt am Mittelmeer. Einer der teuersten Immobilien-Deals der Geschichte.

Der europäische Steuerzahler darf das alles finanzieren. Solidarität nennt man das in Brüssel. Während deutsche Rentner, französische Arbeiter und österreichische Familien mit steigenden Energiepreisen und Inflation kämpfen, gönnt sich der ukrainische Oligarch ein wenig Luxus. Ermöglicht durch unser Steuergeld. Berichte über dubiose Geld- und Goldtransporte in und aus der Ukraine haben an der Lust Frau von der Leyens, den Oligarchen zu helfen, wenig ändern können. Statt die Finanzierung zu stoppen oder wenigstens streng zu kontrollieren, wird jetzt erst recht nachgelegt. Das Geld wurde abgeschafft für die Herrscher in Brüssel und Kiew. Frei nach dem Lottospruch „Alles ist möglich“.

Da passt es auch gut ins Bild, dass Selenskyj jetzt zugesagt hat, unsere Ölversorgung durch die Druschba-Pipeline vorläufig nicht mehr zu sabotieren, wenn er seine 90 Milliarden bekommt. Danke, Volodymyr, dass Du die europäische Energieversorgung nicht noch weiter zerstörst. Slava Ukraine! Schutz gegen Geld ist übrigens das Arbeitsprinzip der Mafia. Die Ukraine ist kein normaler Staat, sondern ein mafiöses Projekt, das mit unseren Milliarden gemästet wird. Ohne jede Transparenz, ohne jede Rechenschaft. Trotz aller Berichte über Goldtransporte und verdächtige Finanzströme heißt es aus Brüssel nur weiter, immer weiter. Jetzt hat von der Leyen ihren Willen bekommen. Orbán war der letzte Stein, der aus dem Weg geräumt werden musste. Die Übersendung weiterer Milliarden an die ukrainischen Oligarchen ist gesichert. Natürlich ganz ohne Kickbacks. Natürlich nur aus reiner Nächstenliebe. Alles für den Mafiastaat. Slava Ukraine!

PS: Ich habe nichts gegen Reichtum, der ehrlich erarbeitet wird. Elon Musk war ein Spinner aus Südafrika, der für den Mainstream wahnsinnige Projekte verfolgte. PayPal. Tesla. SpaceX. Er hat sich am Markt durchgesetzt. Seine Milliarden kosten uns nichts. Die Oligarchen der Ukraine setzen sich nicht am Markt durch, sie setzen keine Innovationen. Sie schmarotzen am Tod und an unserem Steuergeld. Musk bringt die Menschheit voran. Akhmetov und von der Leyen nicht.

(Auszug von RSS-Feed)
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