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Ist Europa in Klima-Fragen (usw.) eher ein Hemmschuh für die USA als ein Verbündeter?

10. April 2026 um 16:00

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Joe Bastardi

Die Antwort: es scheint eher ein Anker zu sein, der unseren Fortschritt bremst. Und natürlich könnte man auch in anderen Bereichen außerhalb des Klimas denken, dass sie eher ein Anker als ein Verbündeter sind.

Angenommen, wir sind ein „Verbündeter“, muss man sich fragen, wie lange wir mit Leuten verbündet sein können, die Narren sind und durch ihre Klimapolitik Selbstmord begehen. (Auch hier könnte man meinen, dass dies nur eine von vielen anderen politischen Maßnahmen ist, die zu ihrem Untergang führen.)

[Hervorhebung vom Übersetzer. So einfach kann man das ausdrücken!]

Aber ich werde mich kurz fassen.

Die Heizperiode in Europa ist fast vorbei.

Schauen Sie sich an, wo Europas Erdgasspeicher heute stehen:

Das ist kaum zu glauben. In den Niederlanden und in Schweden liegt der Wert unter 10 %. Fast überall liegt er unter 50 %. Polen, wo der Winter eigentlich recht kalt war, weist einen höheren Wert auf als Gebiete, in denen der Winter mild war. Das stimmt, in weiten Teilen Europas war die Heizgradtag-Saison mild.

Der Winter in Frankreich war milder als normal, und die Zahlen sind auf 21 % gesunken.

Was wäre passiert, wenn wir einen Winter wie 2017–2018 gehabt hätten?

Oder die aufeinanderfolgenden Winter 2009–2010 und 2010–2011?

Hier ist ein Warnschuss angesichts des bevorstehenden starken El Niño. Das ist der Winter 1986–1987, der von einem ziemlich starken El Niño geprägt war:

Wenn uns also schon ein milder Winter an den Rand des Abgrunds gebracht hat, was wäre dann passiert, wenn es kalt gewesen wäre?

Dies entlarvt den Wahnsinn der europäischen Klimapolitik. Ich werde nicht jede einzelne dieser abwegigen Maßnahmen aufzählen, aber man muss schon völlig blind dafür sein, wozu das Wetter wirklich fähig ist, um solche Maßnahmen zu beschließen.

In gewisser Weise ähnelt dies der Art und Weise, wie die theokratischen Machthaber im Iran ihre Bevölkerung als Geiseln ihrer Ideologie halten. Jeden Winter werden die Europäer vom Wetter in Geiselhaft genommen – es sei denn, sie ändern ihren Kurs und hören auf, diesen vorgetäuschten Klimakrieg zu führen –, weil ihre Politiker den vom Menschen verursachten Klimawandel in etwas verwandelt haben, das einer Religion ähnelt. Es sind die Menschen, die darunter leiden werden, und ich glaube nicht, dass es ihren Politikern etwas ausmacht.

Aber wie kommt es dann, dass sie immer wieder gewählt werden? (Im Iran ist das offensichtlich nicht der Fall.) Die Öffentlichkeit wurde einer Gehirnwäsche unterzogen.

Dieser Winter sollte jedem vernünftigen Menschen als Weckruf dienen, dem die Weiterentwicklung seiner Gesellschaft am Herzen liegt. Schauen Sie sich noch einmal Polen an: Seine Politiker sind nicht die Narren, die so viele andere Länder zu regieren scheinen. In Polen ist von Natur aus kälter als Frankreich, und das Land erlebte einen kälteren Winter. Dennoch waren die Erdgasvorräte am Ende mehr als doppelt so hoch wie in Frankreich.

Es ist nur eine Frage der Zeit. Die wahre Katastrophe ist nicht das Klima selbst – es ist die Klimapolitik. Und das einzige vom Menschen verursachte Problem hier geht auf eine Gruppe von Spinnern zurück, die glauben, sie könnten das Wetter und das Klima kontrollieren.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Anmerkungen und Randbemerkungen:

Ich kenne den Grund nicht, obwohl ich versucht habe, Antworten zu finden, aber das Physical Science Lab führt keine Reanalysen mehr durch.

Hinweis zu den Daten: Die Produktion der NCEP/NCAR-Reanalyse 1 wurde eingestellt, das letzte Datum ist der 17. März 2025.

Ich befürchte, dass dies auf Budgetkürzungen zurückzuführen ist, und wenn dem so ist, ist das ein Teil dessen, was mir Sorge bereitet: dass wertvolle Daten und Forschungsquellen zu Kollateralschäden bei den Bemühungen werden, dem Klimawahn ein Ende zu setzen, von dem die NOAA besessen ist. Was möglicherweise passiert ist – und das weiß ich als Tatsache von Leuten aus der Forschung – ist, dass statt eines präzisen chirurgischen Instruments ein stumpfer Hammer geschwungen wurde. Der Grund für die Kürzungen war die Klimabesessenheit der NOAA, aber das Pendel, das dies korrigieren sollte, ist möglicherweise zu weit in die andere Richtung ausgeschlagen.

Eine wichtige Website, die ich nutze, um Muster zu analysieren und den Klimawahnsinn zu bekämpfen, wurde geschlossen. Ich hoffe, dass ich, falls ich bei der bevorstehenden CFACT/Heartland-Klimakonferenz auf einige hochrangige Vertreter der Regierung treffe, sie darauf aufmerksam machen und ihnen erklären kann, wie wertvoll diese Website ist.

Zu ihrer Rechtfertigung wurde mir diese Website geschickt:

https://nomads.ncep.noaa.gov/pub/data/nccf/com/cdas/

Und das habe ich nach dem Anklicken bekommen:

Forbidden

Sie haben keine Berechtigung, auf diese Ressource zuzugreifen.

Wenn man nicht jeden Tag das Wetter auf globaler Ebene vorhersagt – vor allem, wenn man wie ich die Nase voll hat vom Klimawahnsinn –, kann man meiner Meinung nach nicht wirklich erkennen, was wertvoll ist und was nicht. Da CFACT mir freundlicherweise eine Plattform bietet, wollte ich den Menschen zeigen, dass ein wertvolles Instrument zur Bekämpfung des Klimawahnsinns abgeschaltet wurde (und nicht mehr aktualisiert wird). Ich vermute, die Absicht war gut, aber das Ergebnis ist es nicht.

Link: https://www.cfact.org/2026/04/04/when-it-comes-to-climate-etc-is-europe-more-anchor-to-the-u-s-than-ally/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Kaltes Winterwetter 2025/26 – nur Wahrnehmung, oder wie immer? Klimaschau 254

01. April 2026 um 09:00

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Der Deutsche Wetterdienst DWD zeichnet die Temperatur- und Niederschlagsdaten seit Jahrzehnten auf. Zusammen genommen läßt sich damit kurzfristig auf das Wetter, langfristig auf die Klimaentwicklung schließen.
Der Winter 25/26 wird entgegen der alarmistischen Berichterstattung der ehemals seriösen Massenmedien als etwas zu kalt bewertet. Allerdings bezieht sich die Bewertung „zu kalt“ auf einen Mittelwert, der auf dem Gebiet der deutschsprachigen Länder kaum konkret erlebt werden kann. Grund dafür ist, daß der Norden der Bundesrepublik von einem Hoch über Skandinavien mit kalter Luft versorgt wird, während die westlichen Mittelgebirge zeitweise unter dem Einfluß warmer Atlantikluft stehen. Und die Alpenländer haben aufgrund ihrer Höhe wieder andere – meist tiefere – Temperaturen.

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Wintererwärmung, aber nicht durch Kohlendioxid – Teil 2

21. März 2026 um 13:00

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Teil 2: Nicht überall in der Welt wird der Winter wärmer

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,

  • Die Wintererwärmung Deutschlands begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung.
  • Davor gab es über 100 Jahre gar keine Erwärmung, sondern sogar eine Abkühlung.
  • Keine CO₂-Treibhauserwärmung erkennbar in den Grafiken
  • Die leichte Erwärmung in Europa seit 1988 hat natürliche und anthropogene Gründe
  • In anderen Teilen der Welt gibt es über Jahrzehnte keine Wintererwärmung.

Zum Winter 2026 gehören die drei Monate Dezember 25, sowie Januar und Februar 2026. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt den Winter 2026 mit 1,7°C an, ermittelt mithilfe seiner über 2000 Wetterstationen. Im Vergleich zur aktuellen Vergleichsperiode 1991 bis 2020 (1,4 °C) ist das ein Plus von 0,3 Grad.

Behauptet wird vom IPCC und vom PIK, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ zur Erwärmung geführt haben soll, siehe Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

D.h. behauptet wird auch noch, dass der CO₂-Anstieg fast nur menschenerzeugt ist, natürlich auch ohne irgendwelche Beweise vorzulegen. Aber das kennen wir ja alle von den diversen Glaubensgemeinschaften.

Grafik 1, Quelle Umweltbundesamt, stetig steigender CO₂-Anteil überall auf der Welt.

Den Winterverlauf Deutschlands haben wir in Teil 1 ausführlich erklärt. Zur Wiederholung diese Deutschland-Winter-Grafik im gleichen Zeitraum der CO₂-Messungen.

Grafik 2: Winterentwicklung Deutschlands im gleichen Zeitraum der Mouna-Loa-CO₂-Messungen, siehe Grafik 1

Ergebnis: Die CO₂-Konzentrationszunahme verläuft ganz anders wie die Wintertemperaturentwicklung in Deutschland und wie die Winterentwicklung in anderen Teilen der Welt. Das zeigen wir jetzt: Hier einige Einzelbeispiele von ausländischen Wetterstationen, beginnend mit Grönland.

Abb. 3a: durchgehende leichte Temperaturerhöhung in der Hauptstadt seit 90 Jahren, kein Temperatursprung 87/88, Wintertemperaturen zwischen – 8°C und -7°C

Die Hauptstadt Nuuk liegt an der Südwestküste im Süden Grönlands, nun zu Tasiilaq an der Südostküste, also gegenüber. Beachte auch kein Temperatursprung, nur einige wärmere Wintermonate ab 2003, die nun zu Ende gehen (ein Temperatursprung sollte eine Dauer von etwa 30 Jahre haben)

Abb. 3b: nur schwache Wintererwärmung in den letzten 100 Jahren. Im Zeitabschnitt 1947 bis 2000 lesen wir sogar eine leichte Winterabkühlung heraus, trotz ständiger CO₂-Zunahme. Es wurde in diesem Zeitraum damals über 50 Jahre lang kälter in Grönland. Erst die letzten 25 Jahre liegen die Winter in Tasiilaq auf einem höheren Wärmeplateau, höher heißt in diesem Falle über – 6°C, das allerdings auch nicht mehr wärmer wird seit der Jahrtausendwende.

Und nun der Winterschnitt der Insel im Bereich 69°-82° N, 50°-30° W. Daten liegen erst seit 1941 vor.

Abb. 3c: Insgesamt sind die drei Wintermonate für die Insel sehr kalt, der Schnitt liegt bei etwa -33 Grad. Wie soll da Eis schmelzen, auch nicht wenn Trump Grönland kauft!!!

Fazit: Die Winter in Zentral-Grönland wurden laut Wetterstationen auch über längere Zeiträume kaum wärmer, kein Temperatursprung 1987/88 wie bei uns, eher 9 Jahre später.

West- und Nordeuropa, alle mit Temperatursprung 1987/88

Grafik 4a/b: Die Winter werden in Nordeuropa seit 1988 kaum wärmer, in Mittel- und Westeuropa weniger stark als in Deutschland. Der Temperatursprung 1987 auf 1988 ist überall deutlich ausgeprägt, in Skandinavien jedoch viel stärker, siehe nächste Grafik.

Auch in West- und Nordeuropa lässt sich das Temperaturverhalten nicht mit dem CO₂-Anstieg erklären. Quelle 3c, 4a und 4b: https://climatereanalyzer.org/

Das zeigt auch nicht nächste Grafik von Zentralengland:

Abb. 5 und 6: Datenquelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html

Grafik 6: Zentralengaland wie in Deutschland: Die Winter erwärmen sich ab 1988 tagsüber etwas stärker als die nächtlichen T-min. Bis 1987 sogar leichte Abkühlung der Winter, nachts stärker als tagsüber. Und mit einem Temperatursprung 87/88 von 1K.

Ein Blick über Europa hinaus, Winter in Asien:

Bei uns war der Winter eher mild aufgrund der geschilderten Gründe, das war natürlich nicht überall in der Welt so. In Zentralasien gab es viele neue Kälterekorde, siehe die zahlreichen und guten EIKE-Winterartikel, z.B. den ltereport Nr. 10 / 2025

Hier ein Grafik-Beispiel, die Wintertemperaturen über einen längeren Zeitraum, stellvertretend für den ostasiatischen Raum: Die Wetterstation Harbin im Nordosten Chinas zeigt eine deutlich sinkende Trendlinie der Wintertemperaturen (0,3 K/dec) Der Winter 2024 (-16°C) war in Harbin ca 1,3K kälter als der Schnitt von 1991-2020 (-14,7°C).

Abb. 7: Wintertemperaturen Harbin/China, Man beachte auch die Temperaturhöhe, bzw. Tiefe der drei Monate und das auf 45 Grad nördlicher Breite.

Viele weitere Stationen im ostasiatischen Raum zeigen die gleichen sinkenden Trendgeraden der Wintertemperaturen. Beispiele: Bugt (48°N 121°E, CHN): -0,3K/dec, Irkutsk (52°N, 104°E, RUS) -0,2K/dec, Magadan (59°N, 150°E, RUS) -0,5K/dec, Verhojansk (67°N, 133°E, RUS) -0,2K/dec, Ojmjakon (63°N, 143°E, RUS) -0,1K/dec, Hujirt (47°N, 103°E, MNG) -0,2K/dec Quelle https://www.giss.nasa.gov/

Antarktis, beachte, die Monate Dezember, Januar, Februar sind hier der Südsommer

Abb. 8: Kaum Erwärmung im Südsommer im Bereich der Antarktis, Temperaturen weit unter Null Grad!!! Wie soll da der Eispanzer mit einer mittleren Dicke von 2148 m!! (ohne Schelfeis) der Antarktis abschmelzen?

Abb.9: Auch im Südpolarmeer (Meeresgürtel um die gesamte Antarktis) gibt es kaum eine nennenswerte Erhöhung der ‘Sea Surface Temperature‘ im Südsommer. Quelle Abb. 11 und 12: https://climatereanalyzer.org/

Erkenntnis aus der Abbildung 8: In der Antarktis schmilzt kein Eis, nicht einmal im Sommer. Im Gegenteil, der Eispanzer wächst. Wie stark er wächst hängt von den jährlichen Niederschlägen ab.

Weitere Gebiete der Südhemisphäre: Patagonien 0,08K/dec, Australien 0,098K/dec.

Fazit: Kohlendioxid soll laut Treibhausglaubenskirche, unterstützt durch bezahlte Voodoo-Wissenschaftler das die Temperatur treibende Erwärmungsgas sein, angeblich ein Giftgas und ein Klimakiller. Kipppunkte sollen laut deren Treibhausangstgeschrei unmittelbar bevorstehen, so deren Orakel, u.a. auch vom PIK Potsdam, siehe hier: Das Risiko einer Treibhaus-Erdbahn – ScienceDirect

Wissenschaftliche Erkenntnis: Unsere Wintergrafiken aus aller Welt zeigen, dass meistens überhaupt keine Korrelation zur Grafik 1, dem steilen CO₂-Anstieg in der Atmosphäre besteht. In vielen Teilen der Welt wurden die Winter in den letzten Jahrzehnten sogar kälter.

Zusammenfassungen:

CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.

Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Winter in Mitteleuropa weiterhin so mild bleiben würde wie seit 1988, nach dem Temperatursprung. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt. Das sind Kindermärchen-Erfindungen, um uns zu ängstigen.

Der fast überall auf der Welt steigende WI-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine gewollt wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die Flächen versiegelnde und wärmende Naturzerstörung nicht nur in Deutschland zurückgenommen werden

Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt, dort wo geheizt wird. (ca. 15% der Deutschlandfläche)

Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen kann.

Die Klimaerwärmung seit 1987/88 brachte Deutschland bisher nur Vorteile, leider seit einigen Jahren in der Jahreszeit Sommer nur noch eingeschränkt. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die Versteppung und Austrocknung Deutschlands im Sommer zu beteiligen. Das Wasser muss wieder dort gehalten werden, wo es niedergeht. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, wahrscheinlich auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Tatsächlich mussten die Pflanzen einige Tricks entwickeln, um mit diesem geringen Lebensangebot CO überhaupt zurecht zu kommen. So haben die C3-Pflanzen ein Enzym mit dem Namen Rubisco entwickelt, das die Fotosynthese unterstützt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Eben ein Geschäftsmodell.

Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und gegen die „Klimakleber“ und andere grünlinken Gruppierungen muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Sie sind aufgehetzt, um das lebensnotwendige CO₂ zu verteufeln, um die CO₂-Steuer weiter von uns einzufordern. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.

Die Wintertemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes und weltweit beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler

Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit Dutzenden Natur-und Umweltpreisen, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

Der Beitrag Wintererwärmung, aber nicht durch Kohlendioxid – Teil 2 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Wintererwärmung ja, aber nicht durch Kohlendioxid

13. März 2026 um 12:30

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Grund der Erwärmung seit 1988: stark erwärmend wirkende Süd-Westlagen mit feuchter Atmosphäre

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz,

  • Die Wintererwärmung Deutschlands begann 1987 auf 1988 mit einem Temperatursprung.
  • Davor gab es über 100 Jahre gar keine Erwärmung, sondern sogar eine Abkühlung.
  • Keine CO₂-Treibhauserwärmung erkennbar in den Grafiken
  • Die Erwärmung in Europa seit 1988 hat natürliche und anthropogene Gründe

Zum Winter 2026 gehören die drei Monate Dezember 25, sowie Januar und Februar 2026. Laut dem europäischen Klimadienst Copernicus waren alle drei Monate die fünftwärmsten seit Beginn der Temperaturmessungen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt den Winter 2026 mit knapp 1,7°C an, ermittelt mithilfe seiner über 2000 Wetterstationen. Und trotz des milden Februars am Schluss doch etwas kälter als letztes Jahr. Die Aufzeichnungen des DWD begannen für die Jahreszeit Winter 1882. Damals mit ganz anderen Messstationen und nach ganz anderen Messverfahren in der englischen Wetterhütte an ganz anderen, nämlich kälteren Örtlichkeiten ermittelt. Wollen wir mal hoffen, dass die damals ermittelten Temperaturen mit heute vergleichbar sind und der DWD „sauber“ umgerechnet, d.h. wärmer gemacht hat. Wie gesagt: Hoffen. Insgesamt lag der Niederschlag unter dem Schnitt und die Sonnenstunden deutlich darüber.

Behauptet wird vom IPCC und vom PIK, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ zur Erwärmung geführt haben soll, siehe Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe

Grafik 1, Quelle Umweltbundesamt, stetig steigender CO₂-Anteil überall auf der Welt.

Wir fragen uns: Wo ordnet sich dieser 1,7 Grad Winterschnitt für 2025/26 ein in der langen DWD-Messreihe und wie ist die Erwärmung seit 1988 zu erklären?

In der folgenden Grafik handelt es sich um Original-DWD-Temperaturen, man sieht gleich bei der ersten Grafik, dass Copernicus falsch liegt, was Deutschland anbelangt.

Grafik 2: Seit Messbeginn im Kaiserreich war die Jahreszeit Winter über 100 Jahre ausgeglichen, mal wärmere, mal kältere Jahrzehnte – siehe blaue Trendlinie – dann erfolgte 1987/88 ein Temperatur-sprung von gut einem Grad, mit anschließender Weitererwärmung der drei Monate bis heute.

Bei näherer Betrachtung sieht man, dass das DWD-Startjahr in einem Kältetief lag, (etwa von 1840 bis 1900). Beginnt man die Reihe erst um 1900, dann ergibt sich folgende Grafik

Grafik 3a: Der Winter laut den Daten des DWD 90 Jahre erst einmal kälter. Erst nach dem Temperatursprung, also erst seit 1988 beginnt die Erwärmung.

Grafik 3b: Und schließlich noch der Zeitraum während der Mouna-Loa-CO₂-Messungen in Grafik 1. Und zu Copernicus: Nicht einmal in den letzten 40 Jahren war es der fünftwärmste Winter.

Anhand dieser drei Grafiken ist bereits bewiesen, dass die stetige CO₂-Zunahme der Atmosphäre nichts mit den DWD-Temperaturreihen zu tun hat. Es besteht keine Korrelation, denn CO₂ kann nicht 90 Jahre lang und insbesondere seit 1957 abkühlend wirken, dann 87/88 einen großen Temperatursprung verursachen, und anschließend eine Weitererwärmung hinlegen.

Nach den DWD-Temperaturreihen zu folgern hätte CO₂ bis 1987 abkühlend gewirkt, und dann ab 1988 plötzlich stark erwärmend. Solche Gaseigenschaften, die erst seit 1988 plötzlich erwärmend wirken, (davor noch abkühlend) gibt es nicht.

Interessant ist nun die Aufschlüsselung der Wintertemperaturen in Tag- und Nachtvergleiche, die wir als Tmin und Tmax darstellen werden.

Leider bietet der Deutsche Wetterdienst für seine ca. 2000 Wetterstationen keine Tages- und Nachttemperaturen im Schnitt seit 1900 an. Er bietet überhaupt keinen Schnitt an. Aber es gibt etwa 550 Wetterstationen die ab Kriegsende alle drei Temperaturen aufzeichnen. Wir mussten diese aus der DWD-Stationendatei raussuchen und selbst zu einem Schnitt aufsummieren. Zunächst mal erst seit 1948, denn nach dem Kriege hat der DWD bedingt durch die neuen Außengrenzen Deutschlands neue Wetterstationen hinzugefügt und andere entfernt. Und nach der Einheit 1990 musste auch wieder umsortiert werden.

Bitte beachten: Für jeden Jahrespunkt musste M. Baritz aus 545 Stationen erst den Schnitt errechnen, und zwar für alle drei Graphen. Welch zeitraubende Aufgabe für einen unbezahlten Klimawissenschaftler, wo dies doch die Aufgabe der DWD-Angestellten wäre. Die nächste Grafik findet man deshalb bei der bezahlten Treibhauswissenschaftsgilde nirgendwo. Warum wohl?

Grafik 4: Dargestellt sind die Wintertemperaturen vor und nach dem Temperatursprung, die obere graue Linie ist Tmax, die untere Tmin. Der braune Graph ist der Tagesschnitt. Bitte die Steigung ab 1988 selbst vergleichen mit dem DWD-Schnitt der vorigen Grafiken. Es besteht fast kein Unterschied.

Ergebnisse:

  1. Von 1948 bis 1987, also 40 Jahre kühlen die Winter tagsüber etwas stärker ab als die Nächte
  2. Gleich großer Temperatursprung bei allen drei Graphen von 1987 auf 1988
  3. Die Winter erwärmen sich ab 1988 tagsüber etwas stärker als T-min nächtens.

Erkenntnis: Dieses unterschiedliche Verhalten von Tages- und Nachttemperaturen ist auch mit keinerlei CO₂-Treibhauserwärmungstheorie erklärbar. Und nur deshalb findet man diese Grafik nirgendwo, denn sie widerlegt die Behauptung, CO₂ wäre der maßgebliche Temperaturregelknopf für die Erdatmosphäre.

Aufforderung: Die CO₂- Treibhauserwärmungsüberzeugten sollten die vollkommen unterschiedliche Tag-Nachterwärmung endlich mit Ihrer Theorie erklären. Und das hat einer versucht im Oktober 2020. Der selbst ernannte und gut bezahlte CO₂-RTL-Klimaexperte Christian Häckl behauptet sogar, die Nächte würden sich stärker erwärmen wie die Tage, rein von seiner alimentierten Theorieüberzeugung so dahergeschwätzt, ohne seine Vorhersagen an DWD-Temperaturreihen zu überprüfen. Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020.

Anmerkung zur IR-Absorption: Richtig sind die physikalischen Grundlagen, die wir auch nicht bezweifeln: Die IR-Rot Absorption einiger Gase, die in Deutschland irrtümlich Treibhausgase genannt werden, gibt es. Hier anschaulich erklärt.

Diese IR-Absorption/Emission ist physikalisch leicht in Versuchen nachweisbar. Aber: die behauptete Erwärmung diese behauptete Thermalisierung der Luft ist nicht nachweisbar. Unsere Graphiken beweisen zusätzlich, dass eine Treibhauswirkung allerhöchstens minimalst und versteckt wirken könnte.

Sieben weitere Gründe für ein Nichtwirken von CO₂:

1) es gibt keine Versuchsbeweise zum erwärmenden CO₂-Treibhauseffekt, aber auch

2) keine natürlichen Erwärmungshotspots in freier Natur, wo naturbedingt ständig oder plötzlich große Mengen an Treibhausgasen freigesetzt werden wie im September 2022 beim ungewollten Großversuch mit dem ausströmenden Methan über der Ostsee. Und es gibt auch

3) keine technische Anwendung, die auf dem Treibhaus-Erwärmungseffekt beruht. Und

4) Das wussten bereits die deutschen Physiker-Größen wie Einstein, Planck, Schrödinger, Heisenberg und Otto Hahn. Siehe “Albert Einstein said 1917 no to CO radiative warming of the atmosphere” (hier)

5) alle DWD Temperatur-Grafiken können nur für kurze Zeiträume Korrelationen mit dem steigenden CO₂-Gehalt in der Atmosphäre finden. Das sind Zufallskorrelationen.

6) Insbesondere begann die Klimaerwärmung in Mitteleuropa nicht nach der Kleinen Eiszeit, wie die bezahlte Treibhausreligion behauptet, sondern erst durch einen Temperatursprung 1987/88 und danach die steile Weitererwärmung.

7) Dabei sind vor allem im Sommer bis in die Herbst hinein die Tagestemperaturen gestiegen, die Nachttemperaturen kaum, gar nicht oder bei manchen Wetterstationen sogar leicht gesunken.

Fazit: All diese Gründe und noch viele mehr mitsamt unserer Wintergrafiken sind der Beweis, dass der Treibhauseffekt keinerlei erkennbare wärmende Wirkung hat, eine homöopathische Dosenwirkung ist möglich. Die seit 1988 stattfindende Erwärmung hat andere Gründe. Wir nennen einige weiter unten.

Wir verlangen von der Politik: Ein Absenken der jährlich gemessenen CO₂-ppm-Zuwachsraten ist somit vollkommen unnütz, weil wirkungslos, zudem sehr teuer und sollte unterlassen werden. CO₂-Bodenverpressungen sind absolut sinnlos. Eine Gefahr für die Bodenorganismen und für die Umwelt.

Die letzte Generation, viele Jugendliche, sowie viele Bürger Deutschlands sind ein Opfer der CO₂- Klimaangstpropaganda, ein Teil des Geschäftsmodells „Treibhausgase“, oftmals zugleich aber auch Mitverdiener an der von uns bezahlten CO₂-Ablaßhandelssteuer. Tatsache ist: Wir sind weit entfernt von irgendwelchen irdischen Erwärmungs-Katastrophen aufgrund der CO₂-Zunahme. Die Atmosphäre braucht mehr CO₂ und nicht weniger.

Diese Klimapropaganda ist ein Geschäftsmodell ähnlich dem Ablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Die kirchlichen mainstream-Wissenschaftler vor 700 Jahren haben die Begriffe „Erbsünde“, „Fegefeuer“ und „Todsünde“ eigens erfunden, um den Leuten Angst einzujagen. Von dieser Lebensangst konnte man sich durch eine Ablassteuer freikaufen. Heute heißen die Begriffe Treibhausgas, Klimakipppunkte und ständige weitere Erderhitzung mit vorhergesagten angeblichen von CO₂ verursachten Klimakatastrophen.

Wir müssen diesen politisch gewollten und durchgeplanten Blödsinn der CO₂-Angstmache endlich stoppen. Letztlich ist unsere Demokratie in Gefahr. Was bedeutet, jeder auf seinem Weg, dynamisch und selbstbewusst auftretend. Die Vertreter der Treibhauskirche lächerlich machen ist auch ein Weg, der bisher noch kaum gewählt wurde. Endlose physikalische Diskussionen sind sinnlos.

Und was meldet der klimapanikverbreitende EU-Klimadienst mit seinen gekauften Klimaangestellten über diesen Winter: „weltweit der …..wärmste:

Unsere Anmerkung:. Es gibt überhaupt keine zuverlässigen weltweiten Messungen von früher, mit denen man diesen Winter vergleichen könnte. Bezahlte Wissenschaftler melden, was von Ihnen verlangt wird, weil ihr Gehalt davon abhängt.

Was hat nun tatsächlich zu den winterlichen Erwärmungen in Mitteleuropa seit 1987/88 geführt?

  1. Die ständige Ausbreitung der Wärmeinseln, die innerhalb Deutschlands schon längst keine Inseln mehr sind: 15% der Deutschlandfläche sind inzwischen bebaut und versiegelt, täglich kommen 45 bis 50 ha dazu: Siehe hier, Stand aktuell 51 000 km²

Allerdings ist die Wärmeinselwirkung im Winter nicht so stark ausgeprägt wie im Sommerhalbjahr, weil die Sonne nur kurz scheint und tief am Horizont steht. Die Aufheizung kommt hauptsächlich aus den Heizungen, den Autos und der Industrie. Im Gegensatz zu früher mündet der Rhein heute bereits als warmer „Golfstrom“ in den Bodensee, aufgeheizt durch uns.

  1. Natürliche Klimaveränderungen
  1. Temperatursprung 1987/88, er fand in ganz Mittel- Nord- und Westeuropa statt.

In Holland wurden die Gründe des Temperatursprunges genauer in dieser Arbeit untersucht. Zitat aus der Introduction: „This warming has not takenplace uniformly: there is a jump around 1988 of about one degree in the average temperature.“

Die Änderung der Großwetterlagen: plötzlich mehr Süd-und SW-Anteil, mitbedingt durch natürliche Atlantikzyklen. Das sind natürliche Ursachen der ständigen Klimaänderungen, die weder CO₂ noch sonst menschenverursacht sein kann.

Abb. 5: Noch nie seit Aufzeichnungsbeginn (1881) gab es über einen so langen Zeitraum derart viele Großwetterlagen mit westlichem und südwestlichem Strömungsanteil (rotviolett), wie seit dem Klimasprung im Winter 1987/88. Diese transportierten teils extrem milde atlantische Luftmassen (mPs, mSp, mS) nach Deutschland, so dass die Winter seitdem teils extrem mild verliefen. Großwetterlagen-Klassifikation nach HESS/BREZOWSKY und zwecks besserer Veranschaulichung Umrechnung aller Größen in Index-Werte. Daten für Winter 2023/24 noch nicht vollständig ausgewertet, aber auch da im Dezember und Februar sehr viele West- und SW-Lagen.

Die Änderung der Wetterlagen von Nord auf mehr Südanteil und der Windrichtungen ab 1987/88 führt auch zu einer Änderung der Sonnenstunden und der Niederschläge.

Abb. 6a/b: Die Abnahme der Sonnenstunden bis 1987 könnte auch die Abnahme der deutschen Tagestemperaturen bis 1987, siehe Grafik 4, erklären. Seit 1988 verzeichnen die Sonnenstunden einen leichten Anstieg. Niederschläge: steigend bis 1987, dann leichter Abfall.

Besonders eindrucksvoll zeigt sich die Häufung der stark erwärmend wirkenden Lagen mit westlichem Strömungsanteil in feuchter Atmosphäre nach der Objektiven Wetterlagen-Klassifikation des DWD (seit dem Winter 1979/80 vorliegend). Deren Häufigkeit stieg mit dem Klimasprung 1987/88 stark an und erreichte im abgelaufenen, sehr milden und nassen Winter einen neuen Häufigkeitsrekord.

Abb. 7: Häufigkeitsentwicklung der westlichen Lagen mit feuchter Atmosphäre seit dem Aufzeichnungsbeginn 1979/80. Unsere aktuelle, 1988 begonnene moderne Warmzeit zeichnet sich durch besonders viele feuchte Westlagen aus; diese behindern die nächtliche Abkühlung (Wolken und Wasserdampf).

Fazit: Kohlendioxid soll laut Treibhausglaubenskirche das temperaturtreibende Erwärmungsgas sein, angeblich ein Giftgas und Klimakiller. Kipppunkte sollen laut dem Treibhausangstgeschrei der bezahlten und unseriösen Klimawissenschaft unmittelbar bevorstehen, so deren Orakel. Unsere Wintergrafiken zeigen, dass meistens überhaupt keine Korrelation zur Grafik 1, dem steilen CO₂-Anstieg in der Atmosphäre besteht.

Zusammenfassungen:

CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.

Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Winter in Mitteleuropa weiterhin so mild bleiben würde wie seit 1988, nach dem Temperatursprung. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt. Das sind Kindermärchen-Erfindungen und Teil des Geschäftsmodelles Klimahysterie

Der fast überall auf der Welt steigende WI-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine gewollt wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die flächenversiegelnde Naturzerstörung, nicht nur in Deutschland reduziert werden.

Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt, dort wo geheizt wird. (ca. 15% der Deutschlandfläche)

Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen kann.

Die Klimaerwärmung brachte Deutschland bisher nur Vorteile. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die Versteppung und Austrocknung Deutschlands im Sommer zu beteiligen. Das Wasser muss wieder dort gehalten werden, wo es niedergeht. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre, CO₂ ist das Lebensgas

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, wahrscheinlich auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Tatsächlich mussten die Pflanzen einige Tricks entwickeln, um mit diesem geringen Lebensangebot CO überhaupt zurecht zu kommen. So haben die C3-Pflanzen ein Enzym mit dem Namen Rubisco entwickelt, das die Fotosynthese unterstützt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Eben ein Geschäftsmodell. Und die linksgrüne Klimalüge will letztendlich unsere Demokratie, unser Deutschland mit der gewachsenen 1000-jährigen Kultur zerstören.

Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und gegen die „Klimakleber“ und andere grünlinken Gruppierungen muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Sie sind aufgehetzt, um das lebensnotwendige CO₂ zu verteufeln, um die CO₂-Steuer weiter von uns einzufordern. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben

Die Wintertemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen von Kohlendioxid verursachten Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler

Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit Dutzenden Natur-und Umweltpreisen, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

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Russlands Winterstrategie: Der Erschöpfungskrieg hat begonnen

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Europas Gas-Bluff fliegt auf: Leere Speicher, heiße Propaganda – und ein frostiges Erwachen im Winter

15. Oktober 2025 um 12:43

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Offiziell gibt es keinen Grund zur Sorge. Die EU verspricht Energiesicherheit und verkündet trotzig, man habe auch ohne russisches Gas alles im Griff. Die Fakten: …

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