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Gestern — 02. Februar 2026

Verstärkung für die Redaktion der NachDenkSeiten: Marcus Klöckner

02. Februar 2026 um 08:00

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Für regelmäßige Leser der NachDenkSeiten ist unsere jüngste personelle Verstärkung sicherlich keine Überraschung. Unser bisheriger Gastautor Marcus Klöckner wird das Team der NachDenkSeiten ab heute als Redakteur verstärken. Seit vielen Jahren hat der Vollblutjournalist und mehrfache SPIEGEL-Bestsellerautor zahlreiche interessante Artikel für uns geschrieben. Wir freuen uns, dass Marcus künftig das Angebot der NachDenkSeiten auch durch spannende Interviews und kommende Videoformate bereichern und das Team bei der redaktionellen Arbeit entlasten wird. Willkommen im Team, lieber Marcus.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

NachDenkSeiten-Redakteur Florian Warweg wechselt zur Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung

20. Januar 2026 um 15:00

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, einige haben es vielleicht schon erfahren. Unser Redakteur und Parlamentsberichterstatter Florian Warweg wird leider die NachDenkSeiten verlassen und ab Februar als Parlamentsberichterstatter zur neugegründeten Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ) wechseln. Im folgenden Beitrag schildert er, wie es zum Wechsel gekommen ist.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich bei der letzten Redaktionsklausur der NachDenkSeiten im Spätsommer 2025 morgens gegen 2 Uhr im Hof eines alten Wasserschlosses in der Südpfalz (Pleisweiler) Tränen lachend und den regionalen Weißwein großzügig nachgießend dachte, mit dem Team kannst du alt werden. Hinter uns lagen drei Tage intensiver Gespräche und Planungen für Ausbau und Weiterentwicklung der NachDenkSeiten, das Ganze begleitet von exzellentem Essen und einer in der Medienbranche durchaus seltenen Art der Solidarität und des Gemeinschaftsgefühls – die Spanier und Latinos haben dafür schon vor längerer Zeit den Begriff „compañerismo“ geprägt.

Einige Wochen später erreichte mich ein Anruf. Holger Friedrich, der Verleger der Berliner Zeitung, war am Telefon. Er würde mich gern für ein neues Projekt, den Aufbau der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ – „Projekt Halle“), als Parlamentsberichterstatter gewinnen. Das Projekt hat sich die ehrgeizige Aufgabe gesetzt, die von westdeutschen Medienkonzernen (Madsack, Bertelsmann, Bauer Media Group) in einer Art Oligopol dominierte Presselandschaft im Osten der Republik aufzumischen. Ich sollte dafür weiterhin die Bundespressekonferenz abdecken und zusätzlich ein Team aufbauen, welches auch die Landespressekonferenzen in den fünf neuen Bundesländern abdeckt und entsprechend kritisch-nachhakend begleitet.

Und was soll ich sagen, der Ossi in mir brannte umgehend für dieses gewagte und anspruchsvolle Projekt. Aber sollte ich dafür die NachDenkSeiten aufgeben, nach all den gemeinsamen Kämpfen (Zugang zur BPK, Diffamierungskampagnen von Libmod, Campact etc.), Zukunftsplänen und dem geschilderten sehr besonderen Redaktionsklima? Ich machte die Anfrage umgehend transparent gegenüber meinen Redaktionskollegen bei den NachDenkSeiten und bat mir entsprechende Bedenkzeit aus.

Ich war über Wochen hin- und hergerissen. Schlussendlich gewann dann der „Abenteurer“ (und Jungpionier) in mir. Wann werde ich nochmal die Möglichkeit haben, in Deutschland ein komplett neues Medienprojekt in dieser Form mitgestalten zu können? Und das mit Fokus auf eine Region, in der bis heute, nach fast 36 Jahren sogenannter „Wiedervereinigung“, noch immer Westdeutsche die Führungspositionen in Medien, Justiz, Verwaltung, Bildungssystem und Politik dominieren und in Folge Vergangenheit wie Gegenwart fast nur aus westdeutscher Sozialisierung und Perspektive betrachtet und erzählt wird. Mit enormen Auswirkungen, gerade auch im medialen Feld. Also folgte ich dann, nach reiflichem Überlegen und Abwägen, dem Motto meiner einstigen Alma Mater: Attempto!

So viel zu meiner Motivation, mich für den Wechsel zur OAZ entschieden zu haben.

Zurück lasse ich rund vier intensive und journalistisch sehr erfüllende Jahre, mit einem sehr besonderen Team und Medienprojekt sowie einer Leser-Blatt-Bindung, die es wohl in dieser Ausgeprägtheit nicht noch einmal gibt in dieser Republik. In fast jeder Großstadt und vielen Mittelstädten Deutschlands gibt es aktive NachDenkSeiten-Gesprächskreise, die mich regelmäßig, mal allein, mal in Zusammenarbeit mit anderen Gruppen, zu Vorträgen einluden. Dank dieser Einladungen hatte ich in den letzten Jahren die Ehre und das Privileg, für Vorträge durch so ziemlich die gesamte Bundesrepublik zu reisen, von Nord nach Süd, von Ost nach West: Egal ob Paderborn, Darmstadt, Stuttgart, Dortmund, Magdeburg, Köln, Düsseldorf, Limburg, Würzburg, Schweinfurt, Hannover, Potsdam, Oldenburg, Wörlitz, Mannheim oder zuletzt in Nürnberg. Überall traf ich auf hochengagierte, politisch interessierte, sozial empathische Menschen, die sich nicht mit dem aktuellen Status Quo abgeben wollen: kämpferisch, aber nicht dogmatisch, angefressen von den gesellschaftlichen Verhältnissen, aber nicht verhärtet oder resigniert. Dieser direkte Kontakt und Austausch mit den Lesern der NDS wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen innehaben. Jene Treffen und Veranstaltungen waren mir auch immer ein wirklicher Kraftquell bei der Rückkehr nach Berlin und in die Welt der BPK. Danke dafür an alle NDS-GKs!

Mein erstmal letzter Vortrag in diesem Rahmen wird am 23. Januar in Frankfurt am Main unter dem Titel „Medien, Macht und Manipulation“ im Saalbau Galus um 19 Uhr stattfinden. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Die Reaktion meiner Redaktionskollegen, inklusive Chefredakteur und Herausgeber, zeigte auch nochmal, aus was für besonderem Holz diese NDS-Mannschaft geschnitzt ist. Niemand machte mir einen Vorwurf, es wurde zwar Bedauern über die Entscheidung geäußert, aber zugleich auch Verständnis für den Schritt kommuniziert und mir zugesichert, dass ich jederzeit wieder willkommen wäre. Danke dafür!

Und ebenso ein großes Dankeschön für diese ganzen unvergesslichen Jahre und besonders auch für die Aufnahme in das Redaktionsteam in jener innen- wie außenpolitisch extrem angespannten Lage im Frühjahr 2022. Diese damals gezeigte Loyalität und aufrechtes Rückgrat werde ich Euch nie vergessen! „Dem Morgenrot entgegen …“

Titelbild: NDS

(Auszug von RSS-Feed)

Interview Patrik Baab mit Albrecht Müller

12. Januar 2026 um 15:24

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Der Journalist Patrik Baab hat mit dem Herausgeber der NachDenkSeiten ein Interview geführt. Anlass war dessen Ende vergangenen Jahres erschienenes Buch „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“. Hier ist der Link zum Gespräch. Und hier folgt die Inhaltsübersicht.

Inhaltsübersicht

00:00 – Einführung: Vom Bombenkrieg zur Politik
02:10 – Kindheit im Krieg: Erinnerung an Mannheim, Heilbronn, Würzburg
05:40 – Flüchtlinge, Verlust und das „Nie wieder Krieg“
09:00 – Adenauer und die Wiederbewaffnung
13:30 – Gustav Heinemann und sein Bruch mit der CDU
18:00 – Verpasste Wiedervereinigung 1952–54
22:50 – Die SPD der Nachkriegszeit und ihre Werte
27:10 – Studium, Redenschreiber bei Karl Schiller, Ostpolitik: Wandel durch Annäherung
32:30 – Willy Brandt und die neue Ära der Verständigung
36:45 – Vom Frieden zur Aufrüstung: Die vergessene Lehre
40:20 – Wie die NachDenkSeiten entstanden
45:10 – Gegenöffentlichkeit und der Preis der Unabhängigkeit
49:00 – Transatlantische Abhängigkeit und Rüstungsinteressen
53:30 – Brandmauern, Parteien und die verlorene Volksnähe
57:00 – Der Appell: „Wir wollen wieder ein Volk der guten Nachbarn sein“

(Auszug von RSS-Feed)

Stilblüten auf den NachDenkSeiten 2025

31. Dezember 2025 um 11:00

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Die Stilblüten haben sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Rubrik entwickelt, die zum Jahresende bei unserer Leserschaft immer wieder für mehr oder weniger starke Schmunzler gesorgt hat. Dabei sind es nicht die Fehler allein, die hier für Belustigung sorgen. Ich habe mich bei der Auswahl auf Beispiele konzentriert, bei denen im betreffenden Satz durch den Verschreiber ein neuer, oft unfreiwillig komischer oder auch absurder Sinn entsteht. Viel Spaß beim Durchforsten wünscht Ihnen Lutz Hausstein.

„Zum Vergleich, derzeit (Stand Mitte Dezember 2024) liegt der Spotmarkpreis für Erdgas in der EU zwischen 43 und 50 Euro pro Megawattstunde.“

Florian Warweg, 6. Januar 2025 – meint: Spotmarktpreis

„Den bisherigen Höchstwert gab es übrigens in der Rezension 2004 mit 39.200, den Tiefstwert während der Coronakrise mit knapp 14.000 Fällen.“

Thomas Trares, 17. Januar 2025 – meint: Rezession

„Kurz vor dem Amtsantritt gratulierte Wladimir Putin Donald Trump in einem Video-Aufritt.“

Ulrich Heyden, 21. Januar 2025 – meint: Video-Auftritt

„Ein Hautverantwortlicher für die deutsche Energie-Situation, der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck, warnte jetzt vor einem solchen Energie-Deal mit Trump.“

Tobias Riegel, 23. Januar 2025 – meint: Hauptverantwortlicher

„Wenig später: Das BSW in Malchin hat zu einem politischen Frühshoppen geladen.“

Ramon Schack, 31. Januar 2025 – meint: Frühschoppen

„Die NachDenkSeiten wollten von der Bundesregierung wissen, ob sie den Bau eines US-Biolabors bestätigen könne, ob die USA dafür um Erlaubnis gebeten haben und welche Kontrollmöglichkeiten Bundesbehörden für US-Biolabore auf deutschem Boden haben, eingedenk der verehrenden Auswirkungen, die eine Freisetzung der dort untersuchten Biostoffe auf die bundesdeutsche Bevölkerung hätte.“

Florian Warweg, 13. Februar 2025 – meint: verheerenden Auswirkungen

„Die Schießung zahlreicher Foren von großen Medien – oft unter Katzenjammer – hat das Problem schon gezeigt.“

Marcus Klöckner, 7. März 2025 – meint: Schließung

„Dabei betätigt sich der Konzern nicht nur als Dienstleiter für Deutschland und Europa.“

Ralf Wurzbacher, 14. März 2025 – meint: Dienstleister

„Der Kollege von Prokowjewa, Kameramann Dmitri Wolkow, wurde bei der Explosion der Miene verletzt.“

Ulrich Heyden, 28. März 2025 – meint: Mine

„Im Folgenden sollen einige Szenarien holzschnitzartig dargestellt werden.“

Alexander Neu, 31. März 2025 – meint: holzschnittartig

„Inzwischen stecken alle drei deutschen Entwickler – Lilium, Airbus, Volocopter – in einer ernsten Finanz- und Schaffenskrise, und bis zum Regelbetrieb könnten mithin noch Lichtjahre vergehen.“

Ralf Wurzbacher, 14. April 2025 – meint: Äonen vergehen

„An der kürzlich durch das abgewählte Parlament beschlossenen Grundbesetzänderung hinsichtlich der Abschaffung der Schuldenbremse müsste jedem klar geworden sein, dass im Spannungs- oder Verteidigungsfall das nach Artikel 12a Grundgesetz garantierte Recht der Kriegsdienstverweigerung denklogisch als Erstes fallen wird.“

Torsten Küllig, 22. April 2025 – meint: Grundgesetzänderung

„Als im März eine Kurzeit-Kenia-Koalition praktisch über Nacht verfügte, den jahrzehntelangen Investitionsstau mit einem Finanzpaket historischer Dimension und qua Grundgesetzänderung abzuhaken, staunte das Publikum nicht schlecht.“

Ralf Wurzbacher, 22. Mai 2025 – meint: Kurzzeit-Kenia-Koalition

„Allerdings sei das BADV „weder über die Entfernung des Kunstwerkes noch über die Gründe informiert“ worden, teilte dessen Pressstelle mit.“

Ralf Wurzbacher, 23. Mai 2025 – meint: Pressestelle

„Aufgabe der UNRWA ist, die Menschen zu versorgen, die im Zuge der israelischen Staatsgründung in ihren Dörfern ermordet oder aus ihrer Heimat vertrieben worden waren.“

Karin Leukefeld, 2. Juni 2025 – meint: die Menschen und deren Angehörige zu versorgen

„Liebende Eliten, die ihre Kinder nicht in den Kriegstod schicken möchten, werden als etwas für das „Gemeinwesen“ Negatives verstanden.“

Marcus Klöckner, 6. Juni 2025 – meint: Eltern

„Über Jahrzehnte wurde das Erbe der Manns, dieser „amazing family“, wie es ein britischer Aristokrat einst auszudrücken pflegte, in Manns Geburtsstadt Lübeck geradezu spießbürgerlich behandelt, Heinrich Mann wurde im kalten Krieg in Westdeutschland eh marginalisiert, dafür war er zu links, Klaus Mann hat es nie gegeben, doch das alles hat sich – zumindest dort – sehr positiv verändert.“

Ramon Schack, 6. Juni 2025 – meint: stiefmütterlich

„Nach allem, was die deutsche Geschichte im Schlepptau hat, müssten Redaktionen Zeder und Mordio schreien, wenn wieder einmal die Kriegstreiber ihre Feindbildzeichnungen zum Besten geben.“

Marcus Klöckner, 20. Juni 2025 – meint: Zeter und Mordio

„Man spendet zu wohltätigen Zecken oder ruft Stiftungen ins Leben, die in Afrika Kinder vorm Sterben bewahren.“

Ralf Wurzbacher, 28. Juni 2025 – meint: wohltätigen Zwecken

„Die Propaganda für Ausrüstung und Eskalation ist allumfassend, setzt schon früh ein und will sich ein freundliches Gesicht geben.“

Bernhard Trautvetter, 29. Juni 2025 – meint: Aufrüstung

„Diese stilistische Härte pflegt sie indirekt wie eine persönliche Marke – und manchmal lässt sie sich sogar öffentlich gegenüber Bürgen gehen.“

Tobias Riegel, 1. Juli 2025 – meint: Bürgern

„Aber wie kommt es, dass so viele Politiker und Wirtschaftsfachleute der Erzählung, mehr Rüstung schaffe mehr Wohnstand, auf den Leim gehen?“

Ralf Wurzbacher, 4. Juli 2025 – meint: Wohlstand

„Statt Militär sägen die USA zerstörerisch an jedem Axt gegen Kuba und seine Partner“

Frank Blenz, 7. Juli 2025 – meint: Ast

„Die vorliegenden Berichte über die Verweigerung des Seegangs für russische Seeleute durch die Bundespolizei betrifft dabei nach aktuellem Kenntnisstand ausschließlich Häfen in Schleswig-Holstein – aus keinem anderen der deutschen Seehäfen zwischen Emden (Niedersachsen) bis Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) ist ein ähnliches Vorgehen der Bundespolizei bekannt.“

Florian Warweg, 10. Juli 2025 – meint: Landgangs

„Das hält die Bundesregierung und die ihr ungeordneten Behörden jedoch nicht davon ab, mit allen möglichen Rechentricks wie Emissionshandel, angenommen höheren zukünftigen Effizienzgraden beim Energieverbrauch, der Aufforstung von Wäldern und dem angekündigten Aufbau der Humusschicht das erwartete Ergebnis bei den Treibhausgasemissionen Deutschlands schönzurechnen.“

Karsten Montag, 1. August 2025 – meint: untergeordneten

„Freilich kann ein solch egelmäßiges Zahlenmuster auch zufällig entstehen, dennoch spricht einiges dafür, dass destatis hier nachgeholfen haben könnte.“

Thomas Trares, 6. August 2025 – meint: regelmäßiges Zahlenmuster

„Stattdessen kann es nur an der SPIEGELchen Küchenpsychologie liegen, wenn Trump am Ende in Alaska doch nicht tut, was sich die Europäer wünschen.“

Jens Berger, 14. August 2025 – meint: SPIEGEL’schen Küchenpsychologie

„Während man sich in den deutschen Gazetten darüber moniert, dass Trump mit dem ausgerollten roten Teppich eine angeblich bestehende Isolation Russlands durchbrochen habe, gerät man durch das Festhalten an den eigenen Kriegszielen und den Russlandsanktionen selbst ins Abseits.“

Gert-Ewen Ungar, 18. August 2025 – meint: mokiert

Mir war nicht bewusst, wie Clinton nach 1990 mit seinen Plänen einer NATO-Osterweiterung innerhalb seiner Führungskriege auf Kritik stieß, weil „dies ein Fehler von historischem Ausmaß sei“.

Irmtraud Gutschke, 25. August 2025 – meint: Führungsriege

„Müssen junge Männer in absehbarer Zeit ihrem Land mit der Hand in der Waffe dienen?“

Marcus Klöckner, 1. September 2025 – meint: mit der Waffe in der Hand

„Aber ausgerechnet jetzt, wo die Nöte größer werden und Hilfe für eine wachsende Zahl an Menschen erforderlich ist, soll der Sozialstaat in einem „Herbst der Reformen“ weiter geschliffen werden, während interessierte Kreise wie in schlechten alten Zeiten Ressentiments gegen gesellschaftliche Randgruppen schüren und Bedürftige, Gering- und Normalverdienende gegeneinander aufbringen.“

Ralf Wurzbacher, 2. September 2025 – meint: geschleift

„Hybride Kriegsführung, Drohnenangriffe, Kampfjets im Lauftraum der NATO: Zwar weiß man nichts Genaues, aber dennoch steht fest, nein, muss feststehen: Russland ist eine Bedrohung.“

Marcus Klöckner, 1. Oktober 2025 – meint: Luftraum

„Vom ganzen Kuchen beißen sich die Supereichen immer größere Stücke weg.“

Ralf Wurzbacher, 10. Oktober 2025 – meint: Superreichen

„In der letzten Fernsehdebatte im Präsidentschaftswahlkampf am Dienstabend betonte sie auch noch, dass die Fuchsjagd (zu Pferd und mit Hundemeuten) eine ländliche Beschäftigung sei und sie deshalb nichts daran auszusetzen habe.“

Moritz Müller, 23.10.2025 – meint: Dienstagabend

„Und auch jetzt, wo der Krug bereits in den Brunnen gefallen ist, wirkt die Kommunikation der Bundesregierung erratisch.“

Jens Berger, 23.10.2025 – meint: das Kind bereits in den Brunnen gefallen

„Aber irgendwie haute das nicht hin, trotz 3G-Regeln und Impflicht, für die sich auch die taz ins Zeug legte.“

Ralf Wurzbacher, 27.10.2025 – meint: Impfpflicht

„Diese machten alles Mögliche geltend, um ihre Sicht durchzusetzen: den Ukraine-Krieg, Klimaschutz, Digitalisierung, die Pandemie, eine mögliche Gasnotlage, hohe Inflationsraten, Rohstoffknappheit, gestörte Lieferketten und eine wegen all dem drohende Kritikklemme.“

Ralf Wurzbacher, 30.10.2025 – meint: Kreditklemme

„Allerdings betrug Anfang Juli 2025 der Füllstand im nun verstaatlichten Speicher erneut nur 2,33 Prozent und auch jetzt Mitte November bei nur rund 25 Prozent, reißt also selbst diese von der Bundesregierung massiv gesengte Speichervorgabe von 45 Prozent Befüllung.“

Florian Warweg, 17. November 2025 – meint: gesenkte Speichervorgabe

Schafschützen an einem Berliner U-Bahnhof?“

Marcus Klöckner, 19. November 2025 – meint: Scharfschützen

„Der Friedensauftrag des Grundgesetzes lässt nichts anderes zu – wie auch der gesunde Menschenversand!“

Marcus Klöckner, 3. Dezember 2025 – meint: Menschenverstand

Titelbild: Master1305/shutterstock.com

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