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Finnische Studie: Trans-Behandlungen verschlimmern psychische Probleme

03. Juni 2026 um 10:00

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Anstatt den Kindern und Jugendlichen mit psychischen Problemen tatsächlich zu helfen, sorgt der Transgender-Wahn vielmehr für eine Verschlimmerung der Lage. Die „Geschlechtsangleichungen“ haben laut einer finnischen Studie faktisch nur negative Auswirkungen auf die geistige Gesundheit der Betroffenen.

Früher dachte man, man könne beispielsweise schwule Männer mit einer Konversionstherapie zur Heterosexualität „umprogrammieren“. Mit der Folge, dass viele Betroffene unter massiven psychischen Schäden und Depressionen litten und die Selbstmordrate in die Höhe schoss. Dass eine solche sexuelle Orientierung eine biologische, eine genetische Ursache haben dürfte, wurde dabei geflissentlich ignoriert. Zum Schaden jener Menschen, die solchen „Therapien“ unterzogen wurden. Doch während man dort mittlerweile die Notbremse gezogen hat, verlagerte sich die Aufmerksamkeit auf Kinder und Jugendliche, die unter Geschlechtsverwirrtheit zu leiden scheinen.

Die Menschheit ist nicht homogen und auch bei den beiden Geschlechtern gibt es innerhalb derselben große Unterschiede. Manche Männer und manche Frauen sind eben mehr oder weniger maskulin bzw. feminin geprägt. Es gibt eben auch Jungs mit einer femininen Schlagseite, sowie Mädchen, die doch sehr maskulin wirken. Dies dazu zu benutzen, den Kindern und Jugendlichen suggerieren zu wollen, sie befänden sich „im falschen Körper“ und müssten sich einer hormonellen oder gar chirurgischen „Geschlechtsangleichung“ unterziehen, sorgt schlussendlich nur für mehr Schaden als Nutzen.

Finnische Studie nimmt psychiatrische Komorbiditäten unter die Lupe

Die unter dem Titel „Psychiatric Morbidity Among Adolescents and Young Adults Who Contacted Specialised Gender Identity Services in Finland in 1996–2019: A Register Study.“ im Fachjournal Acta Paediatrica veröffentlichte Studie mit umfassenden Daten aus Finnland, belegt die gravierenden negativen Auswirkungen solcher „Gender Dysphoria“-Behandlungen von Heranwachsenden. Dabei haben die Forscher auf die anonymisierten Daten der finnischen Sozialversicherung zugegriffen und diese ausgewertet. Mit einem Ergebnis, das erschüttert.

Demnach haben im Zeitraum von 1996 bis 2019 insgesamt 2.083 Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 22 Jahren (von da an gilt man laut den Forschern medizinisch nicht mehr als Heranwachsender) wegen „Geschlechtsdysphorie“ ärztliche Behandlung in Anspruch genommen – und wurden dabei medikamentös oder gar chirurgisch „therapiert“. Darunter waren 481 Jungs und 1.602 Mädels. Ein stark verschobenes Geschlechterverhältnis übrigens, das sich auch in anderen Ländern deutlich abzeichnet.

Die Forscher „matchten“ diesen Adoleszenten dabei jeweils vier Personen aus der Bevölkerung zu, die sich in Alter, Geschlecht und sozialem Status glichen. Damit sollte eine Untersuchung darüber möglich werden, inwieweit sich diese jungen Menschen mit gestörter Geschlechtsidentität vom Rest der Bevölkerung unterscheiden. Eine saubere wissenschaftliche Datenlage also, auf der man aufbauen kann. Und die Ergebnisse der Vergleichsdaten haben es in sich.

„Behandlungen“ steigerten Bedarf an psychiatrischen Interventionen

Denn die finnischen Forscher fanden bei einem Vergleich der Zeiträume 1996 bis 2010 und 2011 bis 2019 heraus, dass ein immer größer werdender Anteil der behandelten Heranwachsenden vor dem Auftauchen in einer „Geschlechtsklinik“ bereits in psychiatrischer Behandlung war. So waren es im früheren Zeitraum noch 23,7 Prozent, im späteren Zeitraum jedoch 47,9 Prozent. Das heißt (unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es bei der Kontrollgruppe kaum Veränderungen gab), dass man seitens der Psychologen damit anfing, immer mehr psychische Störungen mit dem „Geschlecht“ in Verbindung zu bringen – und die Betroffenen dann eben entsprechend solchen umstrittenen Behandlungsmethoden zuzuführen.

Mehr noch zeigen die Studiendaten, dass sich die psychische Lage der betroffenen Heranwachsenden nicht etwa durch Hormontherapien oder gar chirurgische Eingriffe verbessert hätte – ganz im Gegenteil. Das Risiko, (weitere) psychiatrische Hilfe zu benötigen, stieg bei Hormonbehandlungen beinahe um das Fünffache, bei chirurgischen Eingriffen sogar um mehr als das Sechsfache. Ein einträgliches Geschäft für die involvierten Ärzte und Psychiater, könnte man sagen. Umso wichtiger ist die abschließende Bewertung der Studienautoren:

Nach Bereinigung um bereits vorhandene psychiatrische Erkrankungen wiesen die geschlechtsangepassten Jugendlichen zwei Jahre oder mehr nach dem Indexdatum im Vergleich zu den männlichen Kontrollpersonen einen 5- bis 6-fach erhöhten Bedarf an fachärztlicher psychiatrischer Behandlung auf und im Vergleich zu den weiblichen Kontrollpersonen ein 3- bis 4-fach erhöhtes Risiko, unabhängig von der gewünschten Veränderungsrichtung und dem GR [Gender Reassignment]-Status. Dies stützt nicht die vermutete Verbesserung der psychischen Gesundheit nach einer während der Entwicklungsjahre eingeleiteten medizinischen Geschlechtsangleichung, und angesichts der vorliegenden Ergebnisse scheinen schwere psychiatrische Störungen nicht in erster Linie auf die Geschlechtsdysphorie zurückzuführen zu sein. Psychiatrische Störungen erfordern eine angemessene Behandlung, unabhängig von der Geschlechtsidentität eines jungen Menschen.

Man schafft sich Dauerpatienten

Die Wissenschaftler üben sich zwar in vornehmer Zurückhaltung (vielleicht, um sich nicht zu angreifbar zu machen), doch in verklausulierter Wissenschaftssprache fällen sie ein vernichtendes Urteil über die gängige Praxis gegenüber diesen Kindern und Jugendlichen. Denn die Psychiater reden diesen jungen Menschen ein Geschlechtsproblem ein, das so in dieser Form eigentlich gar nicht existiert, lassen diese dann hormonell oder sogar chirurgisch behandeln, verschlimmern die psychischen Probleme damit nur, um dann quasi Dauerpatienten zu haben. Der hippokratische Eid, den Patienten nicht zu schaden, scheint hierbei jedenfalls für die beteiligten Ärzte keine sonderlich große Rolle zu spielen.

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Transsexuellengesetz: Unionsfraktion für Einschränkung des Selbstbestimmungsrechts

02. Juni 2026 um 14:54

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Eine Initiative von drei Bundesländern zur Verschärfung des Selbstbestimmungsgesetzes erhält Unterstützung von der Union. Die Fraktion fordert gesetzliche Prüfmechanismen, um Missbrauch an Standesämtern zu verhindern. Anlass ist der Fall einer geflüchteten Straftäterin.
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Geschlechterdebatte Wenn niemand mehr da ist

01. Juni 2026 um 04:36

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Niemand da. Frauen und Männer finden nicht mehr zueinander. Die wahren Auswirkungen der Dating-Krise werden sich aber erst in ein paar Jahren zeigen. Immer mehr Menschen altern schon jetzt alleine. Symbolbild: picture alliance / Zoonar | Iuliia Zavalishina

Die Zahl der Singlehaushalte wächst, die Geburtenrate sinkt. Doch die entscheidende Frage lautet nicht, warum immer mehr Menschen allein bleiben, sondern wer sich später um sie kümmern wird.

Dieser Beitrag Geschlechterdebatte Wenn niemand mehr da ist wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Sex-Seuchen außer Kontrolle? Immer mehr Tripper und Syphilis in Europa

24. Mai 2026 um 08:00

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Europa wird aktuell von einer massiven Welle an hochgradig ansteckenden Geschlechtskrankheiten erfasst. Neue Zahlen europäischer Behörden offenbaren eine rasante Zunahme von Tripper und Syphilis, wobei Spanien zum Zentrum des Ausbruchs mutiert ist. Vor allem die stark gestiegenen Fälle der direkt übertragenen Säuglings-Syphilis geben Grund zur Sorge.

Die aktuellen Daten des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) zeichnen ein düsteres Bild der gesundheitlichen Verhältnisse auf dem Kontinent. Seit dem Jahr 2015 sind die gemeldeten Tripper-Fälle um statte 303 Prozent auf über 106.000 Infektionen nach oben geschossen. Gleichzeitig haben sich die Syphilis-Zahlen im selben Zeitraum mehr als verdoppelt und durchbrachen die Marke von 45.000 registrierten Fällen. Den absoluten Negativrekord hält dabei Spanien, wo allein im Jahr 2024 mehr als 37.000 Tripper-Infektionen und 11.500 Syphilis-Fälle in den Statistiken der Krankenhäuser landeten.

Besonders schrecklich ist die Entwicklung bei der angeborenen Syphilis. Hierbei wird der Erreger direkt im Mutterleib auf das ungeborene Kind übertragen. Zwischen 2023 und 2024 hat sich diese erschreckende Zahl in den erfassten europäischen Staaten annähernd verdoppelt. Die Behörden machen vor allem größere Lücken bei den Testkapazitäten und den Verzicht auf den Gebrauch von Kondomen für den massiven Anstieg verantwortlich. Laut Bruno Ciancio, einem Vertreter des ECDC, drohen bei einer Infektion gravierende Spätfolgen. Bleibt die Krankheit unbehandelt, führt sie zu chronischen Schmerzen, Unfruchtbarkeit sowie irreparablen Schäden am Herz- und Nervensystem.

Während homosexuelle Männer nach wie vor als die am stärksten betroffene Gruppe in den Statistiken auftauchen, verzeichnen die Behörden nun auch bei heterosexuellen Frauen im gebärfähigen Alter einen rasanten Anstieg. Die Dramatik der Lage zeigt sich am Beispiel Großbritanniens, wo die Regierung im Jahr 2023 eine Rekordzahl von 85.000 Infektionen verbuchte. Als Reaktion darauf starteten die Briten im Jahr 2025 ein weltweit erstes Impfprogramm mit dem Präparat Bexsero des Pharmakonzerns GSK. Doch dieses Vakzin wurde für Meningokokken der Gruppe B entwickelt. Diese Erreger sind mit jenen von Gonorrhoe zwar biologisch verwandt, doch die Schutzwirkung in Sachen Tripper ist gering.

Deutliche Warnsignale des Körpers wie Schmerzen, eitriger Ausfluss, Haarausfall oder offene Geschwüre an den Genitalien werden von Infizierten oft zu lange ignoriert, obwohl der Einsatz von gängigen Antibiotika und der Gebrauch von Kondomen die Übertragungsketten rasch durchbrechen könnte. Allerdings sorgen mittlerweile auch Antibiotika-resistente Erreger für Probleme. Inzwischen setzen Forscher jedoch auf eine bestimmte chemische Verbindung, die bei den gefährlichen Bakterien einen Selbstzerstörungsmechanismus auslösen soll.

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