Tatsächlich wurden schon im Jahr 1975 im Zuge der Asilomar-Konferenz Sicherheitsprinzipien für synthetische DNA-Technologien entwickelt – doch diese Prinzipien werden heute insbesondere im Hinblick auf sogenannte mRNA-Impfstoffe unterlaufen. Das ist die Grundsatzkritik eines interdisziplinären Autoren-Teams, das jetzt die Festlegung neuer, strengerer Sicherheitsstandards für solche Präparate fordert. Sie warnen vor einer technologischen Eskalation, die nicht zuletzt die Integrität des menschlichen Genoms gefährde.
Der folgende Artikel erschien zuerst beim MWGFD:
Ein internationales Autoren-Team aus Wissenschaftlern, Medizinern und Juristen, dem auch das MWGFD Vorstandsmitglied Prof. Dr. Klaus Steger und MWGFD Mitglied Prof. Ulrich Kutschera angehören, weist in dem am 5. April veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Governing the Genetic Age: Mechanism-based safety for rapidly expanding technologies“ auf die dringende Notwendigkeit strengerer regulatorischer Sicherheitsstandards für genetische Technologien im Allgemeinen und RNA-basierte genetische Impfstoffe im Speziellen hin.
Die derzeit angewandten regulatorischen Rahmenbedingungen bergen erhebliche Sicherheitsrisiken, da die generierten Produkte nicht nach ihren biologischen Wirkmechanismen, sondern lediglich nach ihrem Verwendungszweck (z.B. Impfstoff) klassifiziert werden. Auf dieser Grundlage konnten bei den Lipid-Nanopartikel (LNP)-gestützten modRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 die für Gentherapeutika erforderlichen strengen Sicherheitsprüfungen umgangen werden, da die aktuell geltende Klassifikation für „Impfstoffe“ klinische Studien zur Pharmakokinetik, Biodistribution und Genotoxizität ausschließt. Auch müssen mögliche Risiken durch wiederholte Anwendung (z.B. Booster), Autoimmunreaktionen und Reproduktionstoxizität nicht untersucht werden.
Das Autoren-Team fordert daher einen Paradigmenwechsel in der Anwendung genetischer Technologien. So kam es im Rahmen der Zulassung der genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 zu einer dauerhaften Institutionalisierung vorübergehend erteilter Notfallgenehmigungen. Um Sicherheit vor großflächigem Einsatz bzw. Gewinn zu garantieren, muss die Beweislast zukünftig auf die Hersteller verlagert werden. Darüber hinaus darf die Klassifizierung genetischer Impfstoffe nicht länger nach administrativen Labels vorgenommen werden, sondern biologischen Wirkmechanismen müssen berücksichtigt werden. Schließlich muss ein internationales Gremium aus unabhängigen Wissenschaftlern etabliert werden, welches die Einhaltung globaler Sicherheitsstandards überwacht, die Transparenz der Studiendaten garantiert und für die Einhaltung von Menschenwürde, genetischer Integrität und Autonomie verantwortlich ist.
Zur Etablierung einer verbindlichen, transparenten und wissenschaftlich fundierten Regulierung ist eine „Asilomar 2027“ Konferenz in Vorbereitung. Sie folgt dem Vorbild der „Asilomar 1975“ Konferenz, bei der Wissenschaftler erstmals ethische und sicherheitstechnische Regeln für die Forschung an rekombinanter DNA aufstellten.
Die absolute Notwendigkeit, diese regulatorische Lücke zu schließen, geht weit über mRNA und saRNA hinaus. Wenn der Präzedenzfall Bestand hat, dass der prophylaktische Zweck Vorrang vor biologischen Mechanismen hat, wird dieselbe administrative Umgehung unweigerlich auch für künftige In-vivo-Genbearbeitungswerkzeuge (z. B. CRISPR/Cas-Systeme) und epigenetische Modulatoren ausgenutzt werden. Tatsächlich zeigen aktuelle Gesetzgebungsdiskussionen, wie beispielsweise in Australien vorgeschlagene Gesetzesänderungen zur Neudefinition oder Ausnahmeregelung bestimmter genetischer Eingriffe unter dem Deckmantel der „passiven Immunisierung“, dass diese gefährliche administrative Umgehung bereits aktiv institutionalisiert wird. Die Einstufung tiefgreifender genomischer Eingriffe als „Impfstoffe“, um den Marktzugang zu beschleunigen, würde die genomische Integrität des Menschen unwiderruflich gefährden. Die Festlegung einer mechanismusbasierten regulatorischen Grenze ist heute eine unabdingbare Voraussetzung für die sichere Entwicklung aller zukünftigen genomischen Arzneimittel.
Warnung der Autoren vor „technologischer Eskalation“ – Zitat aus: „Governing the Genetic Age: Mechanism-Based Safety for Rapidly Expanding Technologies„
Vitamin D ist nicht nur ein Schlüssel zu einem gut funktionierenden Immunsystem, auch scheint es in Sachen Demenz und Alzheimer eine tragende Rolle zu spielen. Das Sonnenvitamin ist offensichtlich wichtiger, als es die meisten Menschen ahnen – und das schon in jungen Jahren!
Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Eine stille Epidemie rollt durch unser Land, und die meisten ahnen nichts davon. Rund 61,6 Prozent der Bevölkerung leiden unter einem massiven Vitamin-D-Mangel. Gleichzeitig steigt die Zahl der Alzheimer-Patienten. 2,5 Prozent der Erwachsenen über 40 Jahre sind bereits betroffen – und es werden immer mehr.
Dabei zeigen immer mehr Studien, dass es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem Risiko von Demenz bzw. Alzheimer-Erkrankungen gibt. Wer im Alter (55+) zu wenig Vitamin D im Blut hat, stürzt quasi ungebremst in die Demenz. Höhere Werte hingegen wirken wie ein Schutzschild. Studien wie beispielsweise von Afzal et al. (2014), Feart et al. (2017), Licher et al. (2017) wiesen bereits darauf hin.
Die logische Schlussfolgerung lautet bisher, dass, wer im Alter ordentlich Vitamin D tankt, sein Gehirn rettet. Doch eine brisante neue Studie versetzt diesem Ansatz nun einen ordentlichen Schlag. Mulligan et al. (2026) haben Daten der renommierten Framingham Heart Study ausgewertet und kommen in ihrem im Fachjournal Neurology veröffentlichten Papier (Titel: „Association of Circulating Vitamin D in Midlife With Increased Tau-PET Burden in Dementia-Free Adults„) zu einem erschütternden Ergebnis: Wer erst im Alter anfängt, seinen Vitamin-D-Mangel auszugleichen, für den ist es womöglich längst zu spät.
Die Forscher untersuchten Probanden in ihren 30ern und glichen deren Vitamin-D-Spiegel mit Gehirn-Scans ab, die im Schnitt 16 Jahre später gemacht wurden. Das erschreckende Resultat: Wer schon in jungen Jahren – mitten im Leben – zu wenig Vitamin D im Blut hatte, bei dem bildeten sich im Alter massive Ablagerungen eines zerstörerischen Proteins namens „Tau“ im Gehirn. Die Forscher fanden hingegen keinen Zusammenhang mit „Amyloid-beta“ – jenem Protein, auf das sich die Milliarden-schwere Alzheimer-Forschung seit Jahrzehnten geradezu versteift hat. Report24 hatte bereits kürzlich in einem Artikel zum Alzheimer-Medikament Donanemab darauf hingewiesen, dass Teile der Wissenschaft hier offensichtlich auf das falsche Pferd setzen.
Denn während die Rolle von Amyloid-beta völlig unklar bleibt (es findet sich auch im Gehirn vieler völlig gesunder Menschen), ist die Sachlage bei „Tau“ absolut vernichtend. Eigentlich ist dieses Protein dafür da, die Versorgungswege unserer Gehirnzellen aufrechtzuerhalten. Doch wenn es krankhaft mutiert, verklumpt es im Zellinneren. Als Folge dessen verhungern die Gehirnzellen, sterben ab und die Demenz nimmt ihren Lauf. Mehr noch verhält sich dieses mutierte Tau-Protein wie ein Virus und steckt benachbarte gesunde Zellen einfach an.
Hier kommt Vitamin D ins Spiel – der Beschützer unserer Neuronen. Unser gesamtes Nervensystem, und besonders das Gedächtniszentrum (Hippocampus), ist geradezu gepflastert mit Vitamin-D-Rezeptoren. Das Vitamin agiert im Gehirn wie eine hochwirksame Feuerwehr. Es fährt tödliche Entzündungen herunter, bekämpft oxidativen Stress und stärkt unser Immunsystem. Fehlt dieses lebenswichtige Vitamin, brennt das Gehirn förmlich aus: Neuroinflammation und oxidativer Stress nehmen überhand, und das fehlerhafte Tau-Protein kann sich ungehindert ausbreiten und verklumpen. In der Folge sterben unsere Erinnerungen, Zelle für Zelle.
Doch wer sein Gehirn vor dem grausamen Alzheimer-Tod schützen will, darf nicht erst im höheren Alter reagieren. Der Schutzschild für unseren Verstand sollte demnach bereits in den 30er- und 40er-Jahren aufgebaut werden. Darauf weist jedenfalls die neue Studie hin. Das Sonnenvitamin ist zu wichtig, als dass man es einfach so ignorieren könnte.
Eine neue Entwicklung sorgt in den USA für wachsende Besorgnis unter Medizinern. Immer mehr Patienten verlangen gezielt „ungeimpftes Blut“ für Transfusionen – mit potenziell gefährlichen Folgen. Wie die New York Post berichtet, warnen Ärzte inzwischen offen vor einer Entwicklung, die nicht nur Behandlungen verzögert, sondern Patienten konkret in Gefahr bringen kann.
Auslöser ist eine zunehmende Verunsicherung rund um COVID-19-Impfstoffe. Patienten – oft unterstützt von Familienangehörigen – lehnen reguläre Bluttransfusionen ab und bestehen darauf, nur Blut von ungeimpften Spendern zu erhalten. Doch genau hier beginnt das Problem.
Laut einer Studie der Vanderbilt University gibt es keinerlei wissenschaftliche Hinweise darauf, dass „ungeimpftes Blut“ sicherer ist. Im Gegenteil: Der Versuch, gezielt Spender auszuwählen – etwa aus dem Familienkreis – kann zusätzliche Risiken mit sich bringen.
Besonders brisant: Diese Forderungen führen zu Verzögerungen in der Behandlung. In dokumentierten Fällen verschlechterte sich der Zustand von Patienten deutlich, nachdem sie reguläre Transfusionen abgelehnt hatten.
Ein Fall entwickelte sich zu schwerer Anämie, ein anderer sogar zu einem lebensbedrohlichen Schockzustand.
Das grundlegende Problem ist dabei technischer Natur: Es gibt kein Verfahren, mit dem sich Blut nach Impfstatus kategorisieren oder testen lässt. Blutbanken erfassen diese Information nicht – und können sie auch nicht verlässlich bestimmen.
Trotzdem wächst die Nachfrage.
Zwischen 2024 und 2025 registrierte die Vanderbilt-Studie mehrere entsprechende Anfragen, häufig für jüngere Patienten oder Kinder. Ärzte sprechen inzwischen von einer „wiederkehrenden Herausforderung“ für Krankenhäuser und Transfusionsdienste.
Was als Sicherheitsmaßnahme gedacht ist, entwickelt sich damit zunehmend zu einem Risiko.
Mediziner warnen vor einer gefährlichen Dynamik: Angst ersetzt evidenzbasierte Entscheidungen. Der Glaube, geimpftes Blut sei potenziell schädlich, sei wissenschaftlich nicht belegt, betonen „Experten“ immer wieder. Gleichzeitig führt diese Überzeugung dazu, dass dringend notwendige Behandlungen verzögert oder abgelehnt werden.
Auch politisch gewinnt das Thema an Fahrt. In mehreren US-Bundesstaaten wurden Vorschläge diskutiert, separate Blutbanken für ungeimpfte Spender einzurichten. Bislang scheiterten diese Initiativen – auch aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlage.
Doch die Debatte zeigt, wie tief das Misstrauen inzwischen reicht.
Für Ärzte ist die Situation besonders schwierig. Einerseits müssen sie Patientenautonomie respektieren, andererseits sehen sie sich mit Forderungen konfrontiert, die medizinisch nicht sinnvoll sind und im Ernstfall Leben kosten können.
Entsprechend deutlich fällt das Fazit aus: Das Problem liegt nicht im Blut, sondern in der wachsenden Kluft zwischen wissenschaftlicher Evidenz und öffentlicher Wahrnehmung. Die Pandemie hat dazu beigetragen, dass der Medizin nicht mehr vollumfänglich vertraut wird.
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Ein erhöhter Blutzuckerspiegel kann Vorbote für eine schlimme Erkrankung sein. Wer rechtzeitig Vorsorge trifft, kann auch seinen Blutzuckerspiegel in den Griff bekommen. * Geht man nach den Zahlen für Europa, so werden jährlich mehr als 95 Milliarden Euro zur Behandlung von Typ-2 Diabetes ausgegeben, Tendenz steigend. Ging man früher davon aus, dass Diabetes 2 eigentlich [...]
Der Beitrag Blutzucker senken? Diese Lebensmittel helfen wirklich erschien zuerst auf COMPACT.
Aus dem Klappentext:
Besonders die letzen drei Jahre haben gezeigt, in welche Richtung es gehen soll: Transhumanismus wird als die Lösung für die vermeintlich vielfältigen Probleme angepriesen. In diesem Gespräch zwischen Dr. Bruce Lipton und Dr. Heidi Wichmann wird die Wichtigkeit der Epigenetik unter diesen veränderten Umständen betrachtet. Was ist stärker, Transhumanismus oder Epigenetik?
Mit deutscher Synchronisation von Paula P`Cay und Charis Nass
If you would like to see the interview in English, then follow this link: https://www.youtube.com/watch?v=ANaXC5xTs5w
Das Interview erschien erstmals im Februar 2023.
Weitere Infos zu Dr. Bruce Lipton:
Webseite: https://www.brucelipton.com/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCUeE7Tm5TVgy0q9hxfBRi1Q
Instagram: https://www.instagram.com/brucelipton...
Facebook: https://www.facebook.com/BruceHLiptonPhD/
X: https://x.com/biologyofbelief
Buch: "Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern" von Dr. Bruce Lipton
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...
Buch: "Der Honeymoon-Effekt - Liebe geht durch die Zellen" von Dr. Bruce Lipton
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...
Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann
Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip
Buch: "Das Nichtkampf-Prinzip" von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...
Buch "Endlich Frieden" u. a. von Rüdiger Lenz
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Buchempfehlung: "Geimpft-Gestorben" von Dr. Ute Krüger
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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit
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Das Finanzloch der Gesetzlichen Krankenversicherung wird immer größer. 2030 könnte das Defizit bei mehr als 40 Milliarden Euro liegen. Nicht weniger als eine Radikalreform ist nötig, um die Beiträge für Sozialversicherte einzudämmen.
Dieser Beitrag
Krankenversicherung Nur eine Radikalreform hilft wirklich wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Am 24. März gab es im Europäischen Parlament eine Anhörung zum Thema Windkraftwerke und deren negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch Infraschall. Der bezeichnende Titel dieser Anhörung lautete „Unheard but not harmless“. Ein Weckruf, der hoffentlich nicht ungehört verschallt.
Auf Einladung des konservativen luxemburgischen EU-Abgeordneten Fernand Kartheiser fand eine Anhörung unter dem bezeichnenden Titel „Unheard but not harmless“ (Unhörbar, aber nicht harmlos) statt. Es ging um das, was von Politik und Behörden seit vielen Jahren konsequent ignoriert wird: den Lärm und vor allem den Infraschall, der von den mittlerweile rund 50.000 Windturbinen ausgeht, die Europas Landschaften verschandeln und immer gigantischer werden.
Das methodische Vorgehen funktioniert in der Regel so: Man nehme ein paar handverlesene, kerngesunde Vorzeige-Probanden, beschalle sie für maximal zehn Minuten mit den Geräuschen einer Windturbine und setze sie danach wieder an die frische Luft. Oh Wunder: Nach ein paar Stunden ist niemand von ihnen tot umgefallen. Die unwiderlegbare Schlussfolgerung der Klima-Profiteure und ihrer gläubigen Anhänger: Windturbinen sind völlig harmlos. Doch am Ende ist dies nur eine erbärmliche Travestie von Wissenschaft; eine Form der methodischen Augenwischerei, deren ganze Dreistigkeit man erst wirklich verstehen kann, wenn man echten Experten zuhört.
Leuten wie Ken Mattsson. Mattsson ist Professor an der Universität Uppsala. Er hat für die schwedische Regierung gearbeitet, für die NASA, und an der Universität Stanford geforscht. Mit anderen Worten: Er ist ein Wissenschaftler, der weiß, wovon er spricht. In seinem Vortrag hat Mattsson das offizielle Lügengebäude der Windindustrie genüsslich demontiert. Die Befunde sind so erschütternd wie eindeutig: Alles, was uns von Polit-Gaunern bislang als „gesundheitliche Unbedenklichkeit“ verkauft wird, basiert auf systematisch falschen Messmethoden.
Mattsson legte den Finger tief in die Wunde: Die offiziellen Stellen messen den Lärm in der „dBA-Skala“. Das ist der Standard für Umwelt- und Gehörschäden, konzentriert sich aber auf Frequenzen zwischen 2.000 und 5.000 Hertz (2 kHz bis 5 kHz). Infraschall findet aber unterhalb von 20 Hertz statt. Man misst also absichtlich mit einem Instrument, das die wichtigen Frequenzen gar nicht erfassen kann. Wer nicht misst, findet nichts. Und wer absichtlich falsch misst, findet exakt das, was er für seinen ideologischen Wahn braucht.
Besonders perfide ist das Märchen vom „harmlosen“ Infraschall, der ja angeblich auch in der Natur vorkomme. Mattsson macht deutlich, dass der Infraschall von Windturbinen jeder natürlichen Harmonie entbehrt, wie man sie von Wind oder Meeresrauschen kennt. Er pulsiert quasi und ist ein amplitude-modulated noise – ein ständiges Anschwellen und Abschwellen, in regelmäßigen Salven von den riesigen Rotorenblättern in die Umgebung gefeuert.
Und im Gegensatz zu normalem Schall durchdringt Infraschall die Dämmschichten und staut sich in Gebäuden. Gerade nachts, wenn atmosphärische Bedingungen es zulassen, dass sich diese Schallwellen noch weiter ausbreiten, dringen sie gnadenlos in die Schlafzimmer ein. Als Folge dessen ist der Infraschall in den eigenen vier Wänden oft belastender als im Freien. Gestohlene Nachtruhe und Migräne sind die Folge. „Man muss es nicht hören, um davon betroffen zu sein“, so Mattsson trocken.
Unterstützt wurde Mattsson von der Berliner Forscherin Dr. Ursula Maria Bellut-Staeck. Sie machte unmissverständlich klar, was Dauerbeschallung mit Infraschall im menschlichen Körper anrichtet: Nicht nur Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen stehen auf der Agenda, sondern auch massive Beeinträchtigungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Immunsystems. Sogar Gefahren für die kindliche Entwicklung und die Biodiversität brachte sie auf den Tisch.
Deshalb forderte sie ein sofortiges Moratorium für alle neuen Windkraftprojekte. Aber wen in Brüssel interessiert schon die Gesundheit der Bürger? Der niederländische Anwalt Morvan Le Berre erinnerte an eine Petition aus dem Jahr 2021, initiiert von Patrice d’Oultremont. Die Forderung an die EU-Kommission, diese Probleme endlich anzuerkennen, verstaubt seitdem in den Schubladen. Die EU-Abgeordnete Virginie Joron brachte es auf den Punkt: Das Thema dürfe nicht politisiert werden, es betreffe uns alle.
Wie eklatant die Irreführung durch die Windindustrie ist, zeigte der peinliche Auftritt von Guy Willems, dem Sprecher der Lobby-Krake WindEurope. Statt auf die erdrückenden wissenschaftlichen Argumente einzugehen, spulte er das übliche PR-Band ab: Die Branche liefere 20 Prozent des EU-Stroms und sichere 400.000 Jobs. Willems behauptete allen Ernstes gegenüber Brussels Signal, es gebe „keine Forschung“, die eine Verbindung zwischen Windturbinen und Gesundheitsproblemen belege. Die Abstandsregeln solle man gefälligst den Nationalstaaten überlassen. Profite privatisieren, Schäden sozialisieren – so sieht das grüne Geschäftsmodell aus.
Ken Mattsson ließ diese Arroganz nicht unbeantwortet und konterte brillant: Es gäbe deshalb keine „offiziellen“ Beweise, weil die Messinstrumente unzureichend seien. Und warum sollte die Industrie überhaupt etwas daran ändern wollen? Die Profiteure haben – so Mattsson ganz diplomatisch – „wenig Anreize“, die negativen Effekte ihrer windgetriebenen Gelddruckmaschinen ans Licht zu bringen.
Fachleute wie Mattsson und Bellut-Staeck fordern nun groß angelegte, unabhängige Studien und Bau-Moratorien. Doch so lange man in Brüssel und den europäischen Hauptstädten weiterhin am „European Green Deal“ festhält, wird sich am ideologiegetriebenen Ausbau der Windkraft nichts ändern. Doch je mehr dieser Giganten aufgestellt werden, desto mehr Menschen müssen auch mit gesundheitlichen Problemen durch die permanente Infraschall-Belastung leben.
Viele Menschen werden ständig krank. Erkältung folgt auf Erkältung. Kaum ist man wieder fit, kommt der nächste Infekt. Der Körper wirkt schwach, anfällig, ausgelaugt. Und viele glauben: Das ist einfach so. Doch das ist es nicht. Ständig krank zu sein ist kein Zufall. Es ist ein Zeichen. Unser Körper zeigt uns, dass etwas aus dem [...]
Der Beitrag Warum wir ständig krank werden erschien zuerst auf COMPACT.
Eine Gruppe von Ärzten des US-Unternehmens The Wellness Company (TWC) berichtet über mögliche positive Effekte einer unkonventionellen Kombinationstherapie bei Krebspatienten. In einer bislang nicht begutachteten Studie (Preprint) untersuchten sie den Einsatz der antiparasitären Wirkstoffe Ivermectin und Mebendazol im Off-Label-Gebrauch.
Die Ergebnisse wurden auf der Plattform Zenodo veröffentlicht und basieren auf Daten von 197 US-amerikanischen Krebspatienten. Nach rund sechs Monaten lagen von 122 Teilnehmern Nachbeobachtungsdaten vor.
Bahnbrechende Neuigkeiten zum Thema Krebs
Die Ärzte von The Wellness Company geben stolz bekannt, dass sie einen einzigartigen Beobachtungsbericht über die Anwendung von Ivermectin und Mebendazol bei der Krebsbehandlung fertiggestellt haben. Das Manuskript durchläuft derzeit das Peer-Review-Verfahren und ist vorläufig als Preprint auf Zenodo verfügbar. Zenodo ist ein vom CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) betriebenes Forschungsrepositorium.
„In diesem ersten Beobachtungsbericht seiner Art bei Menschen zeigte die Off-Label-Anwendung von Ivermectin + Mebendazol eine bemerkenswerte klinische Nutzenquote von 84 % bei der Krebsbehandlung. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die kostengünstige und sichere Off-Label-Anwendung dieser Medikamente eine wichtige Ergänzung bei der Behandlung von Krebs darstellen könnte“, so Dr. Peter McCullough, Chief Scientific Officer bei The Wellness Company. Um die Studie zu lesen, folgen Sie bitte dem unten stehenden Link.
— The Wellness Company (@twc_health) April 7, 2026
GROUNDBREAKING CANCER NEWS
Doctors from The Wellness Company are proud to announce that they have completed a first of its kind human observational report of the application of Ivermectin+Mebendazole in the treatment of cancer. The manuscript is currently undergoing peer… pic.twitter.com/hU6E88cfZA
Nach Angaben der Autoren zeigte sich bei 84,4 Prozent dieser Gruppe ein sogenannter „klinischer Nutzen“. Dieser umfasst Fälle, in denen die Erkrankung zurückging, stabil blieb oder nicht weiter nachweisbar war. Knapp die Hälfte der Befragten berichtete zudem von einer Tumorverkleinerung oder einem vollständigen Verschwinden der Krankheit.
Die Studienautoren betonen, dass beide Wirkstoffe seit Jahrzehnten zur Behandlung parasitärer Infektionen eingesetzt werden und daher über ein bekanntes Sicherheitsprofil verfügen. Zudem gebe es aus Laboruntersuchungen Hinweise auf mögliche krebshemmende Effekte.
Gleichzeitig weisen sie selbst darauf hin, dass es sich um eine beobachtende Studie ohne Kontrollgruppe handelt. Aussagen zur tatsächlichen Wirksamkeit lassen sich daraus nur eingeschränkt ableiten. Die Forscher fordern daher weiterführende, randomisierte und kontrollierte klinische Studien, um die Ergebnisse zu überprüfen.
Fachleute warnen grundsätzlich davor, vorläufige Daten aus Preprints überzubewerten. Ohne unabhängige Begutachtung und kontrollierte Studienbedingungen sei eine Einordnung der Ergebnisse schwierig.
Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt die Studie durch Angaben von TWC, wonach das Manuskript zuvor ohne nähere Begründung von der Preprint-Plattform SSRN abgelehnt worden sei. Dies hat in einigen Kreisen Spekulationen ausgelöst, die jedoch bislang nicht unabhängig bestätigt sind.
The study will be released at 12PM Eastern TODAY. Follow us to be the first to see results that will shock the world of cancer care. pic.twitter.com/PpcXlRcSCZ
— The Wellness Company (@twc_health) April 7, 2026
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Die Finanzkommission Gesundheit hat am 30.03.2026 Vorschläge zur Reform des Krankengeldes vorgelegt, die ab 2027 eine Kürzung der Leistungshöhe von 70 % auf 65 % des Bruttolohns (maximal 85 % statt 90 %) vorsehen. Dies würde die Höhe des Krankengeldes pro Tag direkt senken und betrifft besonders Langzeitkranke nach Ablauf der Lohnfortzahlung.
Weitere Maßnahmen umfassen eine einheitliche Begrenzung des Anspruchs auf 78 Wochen insgesamt, auch bei neuen Erkrankungen, sowie strengere Fristen für Reha- und Rentenanträge (z. B. auf 4 Wochen verkürzt), die den Bezug früher beenden könnten.
Zusätzlich soll das Krankengeld nach Arbeitsverhältnisende auf das Niveau des Arbeitslosengeldes abgesenkt werden; bei hoher Teilrente (über 2/3) entfällt der Anspruch weitgehend. Die Vorschläge zielen auf Kosteneinsparungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ab, sind jedoch noch nicht beschlossen.
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Bildquelle: baldoespmeg / shutterstock
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Die britische “Mail” schlägt aktuell Alarm: Immer mehr Amerikaner würden lebensrettende Bluttransfusionen verweigern, weil sie von geimpften Spendern stammen. Tatsächlich monieren Wissenschaftler in einer aktuellen Studie zu einer Fallserie, dass Patienten direkte Spenden von ausgewählten Personen forderten. Ihre “Lösung”: Das sollte verboten werden!
Blutspenden gelten ohnehin als rar – und die Corona-Jahre haben das Vertrauen der Menschen in medizinische Behörden nachhaltig erschüttert. Da Erzählungen zur angeblichen “Nebenwirkungsfreiheit” und Sicherheit der Covid-Gentherapeutika inzwischen vielfach widerlegt wurden und mehrfach Nachweise eines Überdauerns der Impf-mRNA (und somit der Spike-Protein-Produktion) im menschlichen Körper erbracht wurden, sehen einige Menschen Bluttransfusionen von geimpften Spendern kritisch.
Der Impfstatus von Blutspendern wird nicht vermerkt, was dazu führt, dass normale Blutspenden allgemein als potenziell “kontaminiert” wahrgenommen werden können. Wer sich um gesundheitliche Konsequenzen durch eine solche Transfusion sorgt, kann gegensteuern, indem er eine ungeimpfte, gesunde Person als Spender auswählt. Damit weicht man von den üblichen Abläufen in medizinischen Einrichtungen ab und verursacht unliebsamen Aufwand.
Ein Forscherteam hat im Rahmen einer im März in “Transfusion” publizierten Studie die Alarmglocken geschrillt: Gezielte Spenden für ungeimpftes Blut wären eine “Abkehr von der evidenzbasierten Medizin, die mit klinischen Schäden, Ressourcenverschwendung und Aufsichtslücken” einhergingen. Zugrunde liegen Daten aus dem Vanderbilt University Medical Center, gesammelt zwischen Januar 2024 und Dezember 2025. 15 Patienten (oder deren Familien) forderten in dieser Zeit gezielte Spenden spezifischer Personen. Das Medianalter der Patienten lag bei 17 Jahren, neun Patienten waren unter 18 Jahre alt.
Als Stein des Anstoßes bringen die Wissenschaftler insbesondere vor, dass zwei der Verweigerer sich klinisch verschlechterten, nachdem sie die Standardspende abgelehnt hatten, und bei zwei weiteren Patienten kam es durch die Ablehnung zu Verzögerungen von Eingriffen. Nach Ansicht der Studienautoren könnten direkte Spenden Risiken sogar erhöhen: Marker für Infektionskrankheiten könnten höher sein; bei biologischen Verwandten bestehe zudem ein Risiko gewisser Komplikationen und immunologischer Konsequenzen. Obendrein stelle sich die Frage, was mit direkten Blutspenden passiere, die dann doch nicht verwendet werden: Sie wegzuwerfen, wäre Verschwendung, doch sie wie normale Blutspenden in den Bestand aufzunehmen, könnte Richtlinien und Standards unterlaufen.
In der Studie werden daher auch Maßnahmen vorgeschlagen, wie diese Problematik verhindert werden kann. Vorgeschlagen werden obligatorische Beratungen, der Einsatz von Experten (wohl, um den Patienten ihren Wunsch auszureden), spezielle Prozesse, die in dringenden Fällen greifen – und:
explizite institutionelle Richtlinien, die gezielte Spenden allein aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Impfung des Spenders oder anderer für die Transfusionssicherheit irrelevanter Spendermerkmale (z. B. Rasse, ethnische Zugehörigkeit) verbieten.
Im Zweifelsfall verhängt man ein Verbot. Das wird das verlorene Vertrauen sicherlich prompt wiederherstellen!
Die Wissenschaftler machen in der Studie deutlich, dass sie die Bedenken der Patienten vollumfänglich ablehnen. So liest man dort:
In Informationsmaterialien sollte ausdrücklich auf die falsche Annahme eingegangen werden, dass gezielte Spenden sicherer seien als Standardspenden. Dabei sollte betont werden, dass der COVID-19-Impfstatus kein medizinisch relevantes Sicherheitsmerkmal von Blutprodukten darstellt und dass gezielte Spenden, die auf solchen Merkmalen basieren, keine wissenschaftliche Grundlage haben, aber unnötige Risiken bergen.
Geht es nach “der Wissenschaft” aus den früheren Corona-Jahren, so sind die Impfungen sicher und wirksam. Manch ein Gesundheitsminister ließ sich entsprechend zu der Aussage hinreißen, sie wären quasi “nebenwirkungsfrei”. Sichtet man wissenschaftliche Arbeiten der letzten Monate und Jahre, so stößt man aber plötzlich doch auf einige Erkenntnisse zu schwerwiegenden Nebenwirkungen und langfristigen Schädigungen. Mehr noch: Behauptete man anfangs konsequent, Impf-mRNA und Spike-Proteine wären binnen kürzester Zeit abgebaut, so weiß man heute, dass teilweise noch Monate und Jahre nach der letzten Impfung Nachweise für die Persistenz von beidem im menschlichen Körper erbracht werden können. Damit sind Behauptungen von fehlender “wissenschaftlicher Grundlage” und Beteuerungen zur angeblichen Sicherheit der Blutspenden von Impflingen schlicht wertlos. Wo sind die unabhängigen Studien, die die Sorgen von Impfkritikern ausräumen könnten?
Das ändert nichts an potenziellen Risiken durch direkte Spenden von ausgewählten Personen oder an gesundheitlichen Negativfolgen durch Verzögerungen. Doch am Ende muss man auch in diesem Kontext abwägen, welches Risiko man eher bereit ist, einzugehen – die meisten Menschen dürften dabei wohl eine möglicherweise “geimpfte” Spende durchaus einem drohenden Tod durch massiven Blutverlust vorziehen. Den pikierten Ärzten und Wissenschaftlern kann man nur sagen: Ihr seid selbst schuld! Den massiven Vertrauensverlust habt ihr durch eure wackere Tätigkeit als “Impfluencer” selbst zu verantworten.
Viele Menschen kümmern sich um ihre Ernährung, treiben Sport und achten auf ihre Gesundheit – und fühlen sich trotzdem müde, erschöpft oder ständig krank. Sie suchen die Ursache im Blut, im Herzen oder im Kopf. Doch oft liegt sie ganz woanders: im Darm. Unser Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan. Er ist eines der [...]
Der Beitrag Der Darm – unser zweites Gehirn erschien zuerst auf COMPACT.
Ist Donanemab tatsächlich das neue “Wundermittel” gegen Alzheimer, wie man es den Menschen verkaufen möchte? Die bisherigen Forschungsergebnisse sind zwar interessant, dennoch stellen sich viele Fragen hinsichtlich der Effektivität und mehr noch in Bezug auf die Nebenwirkungen für die Patienten.
Seit Jahrzehnten wird uns von der Pharmaindustrie und ihren willigen Helfern in den Mainstream-Medien der große Durchbruch gegen Alzheimer versprochen. Milliarden an Forschungsgeldern wurden im ewigen Kampf gegen das Vergessen verbrannt, ohne bislang wirklich greifbare Ergebnisse für die Patienten zu erzielen. Doch wenn die Kassen klingeln sollen, muss eben ein neues “Wundermittel” her. Jetzt wird Donanemab als der angebliche Heilsbringer gepriesen. Doch wenn man mal einen ungeschönten Blick hinter die glänzende Fassade der Pharma-Propaganda wirft, bleibt ein sündhaft teures Experiment mit geradezu gruseligen Nebenwirkungen übrig.
Im Zentrum dieses lukrativen Geschäftsmodells steht die sogenannte Amyloid-Hypothese. Seit ewigen Zeiten reitet Big Pharma dieses tote Pferd, weil sich damit so herrlich Forschungsgelder lukrieren lassen. Die scheinbar simple Idee dahinter lautet, dass sich Eiweiß-Müll (Plaques) im Gehirn ablagert und uns dement macht. Donanemab, ein sogenannter monoklonaler Antikörper, soll diese Ablagerungen nun für das Immunsystem markieren, damit dieses den “Müll” entsorgt. Ein “chirurgischer Eingriff” auf molekularer Ebene, heißt es seitens der Hersteller. Doch für die Patienten heißt dies, dass sie Infusionen erhalten, ständige MRT-Kontrollen über sich ergehen lassen müssen und noch mehr Infusionen bekommen.
Die Plaque-Last im Gehirn sinkt laut den Studien (siehe hier, hier und hier) zumindest auf den Laborbildern und Big Pharma feiert das als gigantischen Sieg. Den Aktionären wird der Mund wässrig gemacht mit dem Versprechen: Wenn der Kopf erst mal “sauber” ist, kann die Therapie gestoppt werden. “Behandeln bis zum Ziel” nennt sich dieses clevere Marketing-Narrativ – und es klingt nach Heilung und Patientenfreundlichkeit. Doch wenn man den tatsächlichen klinischen Nutzen betrachtet, sieht es schon wieder anders aus.
Die Patienten bauen weiterhin ab. Die Krankheit wird nicht etwa gestoppt, geschweige denn geheilt, sie schreitet nur – zumindest auf dem Papier – marginal langsamer voran. Wer hofft, dass Oma oder Opa dadurch wieder klar im Kopf werden, den Alltag meistern oder verlorene Erinnerungen zurückbekommen, fällt auf die eiskalte Illusion der Hersteller herein. Der Gewinn an Lebensqualität ist oft so subtil, dass er kaum auffällt.
Richtig kriminell wird es aber, wenn wir über den Preis sprechen, den die Patienten mit ihrer Gesundheit bezahlen. In den Studienberichten wird das elegant und verharmlosend “ARIA” genannt. Dahinter verbergen sich brandgefährliche Schwellungen im Gehirn und Mikroblutungen. Das Immunsystem wird künstlich scharf gemacht und richtet im Gehirn der Patienten schwerwiegende Kollateralschäden an. Während die einen vielleicht symptomfrei bleiben, schweben andere jedoch in Lebensgefahr. Um das Schlimmste zu verhindern, braucht es eine lückenlose, extrem teure Überwachungsmaschinerie mit ständigen, teuren MRT-Scans, für welche die Krankenkassen dann brav aufkommen dürfen.
Alzheimer ist der Jackpot der Zukunft für die Pharmaindustrie. Eine alternde Gesellschaft, panische Angehörige und Politiker, die jeden Preis zahlen, um sich als Macher zu präsentieren, tragen dazu bei. Kritische Wissenschaftler, die seit Jahren davor warnen, dass diese völlige Fixierung auf Amyloid-Plaques ein gigantischer Irrweg ist, werden konsequent ignoriert. Dass Entzündungen oder Gefäßschäden vielleicht die echten Treiber sind, stört das Geschäftsmodell, also wird es unter den Teppich gekehrt.
Am Ende bleibt die Frage offen, ob es sich bei Donanemab tatsächlich um einen Durchbruch in der Alzheimer-Behandlung handelt, oder aber um ein weiteres Pharma-Märchen, welches noch mehr Geld in die Kassen spülen soll.
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Mit einem Vorschlag zur Familienversicherung will eine Reformkommission Milliarden einsparen. Doch Türken, die in ihrer Heimat davon profitieren, würden wohl nicht darunter fallen – dank einer uralten Regelung.
Dieser Beitrag Gesundheitsreform Türken könnten von der Familienversicherungs-Änderung verschont bleiben wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Analyse von Dr. Joseph Mercola
Die Geschichte auf einen Blick
Über Krebs wird oft so gesprochen, als treffe er willkürlich zu – als sei er eine Frage des Pechs oder vererbter Gene. Eine umfassende neue globale Analyse deutet jedoch auf etwas anderes hin. Die in „Nature Medicine“ veröffentlichte Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihrer Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) untersuchte, inwieweit die weltweite Krebslast auf Ursachen zurückzuführen ist, die grundsätzlich vermeidbar sind.1
Die Ergebnisse stellen Krebs weniger als unvermeidliches Schicksal dar, sondern vielmehr als eine Erkrankung, die durch alltägliche Belastungen geprägt ist – durch das, was man über Jahrzehnte hinweg einatmet, trinkt, isst und aufnimmt. Die Schlussfolgerungen der Forscher haben enorme praktische Bedeutung, denn wenn ein Risikofaktor identifiziert und gemessen werden kann, lässt er sich auch reduzieren. Im Folgenden wird genau dargelegt, wie die Analyse zu ihren Schlussfolgerungen gelangte, welche Belastungen den größten Schaden verursachen und was man tun kann, um auf der Grundlage dieser Daten zu handeln.
Für die Studie nutzten die Forscher Daten zu 36 Krebsarten aus 185 Ländern und untersuchten 30 Risikofaktoren, auf die Menschen und Regierungen Einfluss nehmen können. Sie wandten eine statistische Methode an, mit der geschätzt wird, wie viele Fälle nicht auftreten würden, wenn ein Risikofaktor beseitigt würde, um zu ermitteln, wie viel der weltweiten Krebslast auf bestimmte Expositionen zurückzuführen ist. Es handelte sich hierbei nicht um eine kleine regionale Momentaufnahme, sondern um eine weltweite Bestandsaufnahme vermeidbarer Krebserkrankungen.
Die Daten zeigen, dass das Krebsrisiko eng damit zusammenhängt, was Sie einatmen, trinken, aufnehmen und in Ihrem Gewebe speichern. Das bedeutet, dass Ihre Strategie an der Quelle ansetzen muss. Konzentrieren Sie sich zunächst darauf, metabolische Stressfaktoren zu beseitigen, die die Mitochondrien schädigen und Entzündungen begünstigen, denn ein Versagen der zellulären Energieversorgung schafft das Umfeld, in dem sich Krankheiten ausbreiten. Wenn Sie dieses Umfeld korrigieren, verändern Sie Ihren langfristigen Gesundheitsverlauf auf messbare Weise. Hier sind fünf Schritte, die Sie unternehmen können.
F: Wie viel Krebs ist tatsächlich vermeidbar?
A: Eine in „Nature Medicine“ veröffentlichte groß angelegte globale Analyse ergab, dass weltweit etwa vier von zehn neuen Krebsfällen mit veränderbaren Risikofaktoren in Verbindung stehen. Das bedeutet, dass ein erheblicher Teil der weltweiten Krebsbelastung eher auf Faktoren wie Rauchen, Alkohol, Infektionen, übermäßiges Körperfett und Umweltschadstoffe zurückzuführen ist als allein auf Schicksal oder Genetik.
F: Was sind die größten vermeidbaren Krebsursachen?
A: Tabakrauchen ist weltweit der Hauptverursacher. Infektionen wie HPV und H. pylori folgen dicht dahinter. Auch Alkoholkonsum erhöht das Risiko messbar. Lungen-, Magen- und Gebärmutterhalskrebs machen weltweit fast die Hälfte der vermeidbaren Fälle aus, was größtenteils auf diese Belastungen zurückzuführen ist.
F: Warum sind Körperfett und Stoffwechselgesundheit für das Krebsrisiko von Bedeutung?
A: Übermäßiges Körperfett setzt entzündungsfördernde Chemikalien frei, die ein biologisches Umfeld schaffen, das das Tumorwachstum begünstigt. Stoffwechselstörungen beeinträchtigen zudem die Mitochondrienfunktion – also die Fähigkeit Ihrer Zellen, effizient Energie zu produzieren. Wenn Ihre Mitochondrien keine Energie effizient produzieren können, geraten Ihre Zellen in einen gestressten, entzündlichen Zustand – und genau das ist das Umfeld, in dem Krebszellen gedeihen.
F: Wie beeinflusst die Ernährung das Krebsrisiko auf zellulärer Ebene?
A: Eine hohe Aufnahme von LA-reichen Samenölen und übermäßiger Fettkonsum stören die Mitochondrienfunktion und erhöhen die Bildung toxischer Aldehyde, die Proteine, Membranen und mitochondriale DNA schädigen. Im Gegensatz dazu reduziert eine ausgewogene Fettaufnahme, die Priorisierung verdaulicher Kohlenhydrate und der Verzicht auf Samenöle den metabolischen Stress und senkt die Entzündungssignale.
F: Welche praktischen Maßnahmen senken das vermeidbare Krebsrisiko?
A: Hören Sie mit dem Rauchen auf und verzichten Sie auf Alkohol. Verzichten Sie auf Pflanzenöle, um die Gesamtzufuhr an LA zu senken. Achten Sie auf ein ausgewogenes Makronährstoffprofil mit ausreichenden Kohlenhydraten und Proteinen. Verbessern Sie Ihre Körperzusammensetzung durch tägliches Gehen und moderates Krafttraining statt durch extreme Diäten oder Übertraining. Behandeln Sie chronische Infektionen und reduzieren Sie die Belastung durch Umweltgifte, wann immer möglich.
Quellen:
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Ein alarmierender Trend greift um sich: Immer mehr Patienten lehnen in den USA lebensrettende Bluttransfusionen ab – nicht aus religiösen Gründen, sondern aus Angst vor Blut von COVID-geimpften Spendern. Ärzte schlagen Alarm, denn die Folgen können tödlich sein.
Was zunächst wie ein Randphänomen wirkte, entwickelt sich zunehmend zu einem ernsthaften Problem im Gesundheitssystem. Kliniken berichten von einer wachsenden Zahl von Patienten – darunter auch Kinder –, die gezielt „ungeimpftes Blut“ verlangen oder Transfusionen komplett verweigern.
Laut einer aktuellen Auswertung des Vanderbilt University Medical Center wurden zwischen 2024 und 2025 mehrere Fälle registriert, in denen Patienten Bluttransfusionen ablehnten, wenn sie nicht sicher sein konnten, dass das Blut von ungeimpften Spendern stammt. (CIDRAP)
Die Folgen sind dramatisch: In mindestens zwei dokumentierten Fällen verschlechterte sich der Zustand der Patienten erheblich – einer entwickelte schwere Anämie, ein anderer erlitt einen lebensbedrohlichen Schockzustand.
„Ungeimpftes Blut“ – ein gefährlicher Irrglaube
Experten führen den Trend vor allem auf Desinformation und Verschwörungstheorien rund um COVID-19-Impfstoffe zurück. Immer häufiger kursieren Behauptungen, das Blut Geimpfter sei „verunreinigt“ oder gesundheitsschädlich – obwohl es dafür keinerlei wissenschaftliche Belege gibt. (College of American Pathologists)
Medizinische Fachgesellschaften und Behörden widersprechen klar:
Es gebe keinen Hinweis darauf, dass Blut von Geimpften ein Risiko darstellt. Auch eine Übertragung von COVID-19 über Bluttransfusionen sei nie nachgewiesen worden.
Dennoch hält sich die Angst hartnäckig – und hat reale Konsequenzen.
Krankenhäuser unter Druck – Forderungen nach „Sonderblut“ nehmen zu
Da Blutspenden anonym sind und der Impfstatus nicht erfasst wird, können Kliniken solche Forderungen in der Regel gar nicht erfüllen.
Einige Patienten versuchen deshalb, gezielt Blut von Angehörigen zu erhalten. Doch genau diese sogenannten Direktspenden sind laut Experten oft riskanter als reguläre Blutkonserven.
Parallel wächst auch der politische Druck: In mehreren US-Bundesstaaten wurden bereits Gesetzentwürfe eingebracht, die den Zugang zu „ungeimpftem Blut“ garantieren sollen.
Bisher ist jedoch keiner dieser Vorstöße verabschiedet worden.
Ärzte warnen: Verzögerte Behandlung kann tödlich enden
Mediziner berichten, dass solche Forderungen nicht nur die Behandlung verzögern, sondern Patienten direkt gefährden können. Selbst wenn die Zahl der Fälle noch relativ gering ist, sehen Experten darin ein wachsendes Risiko für die öffentliche Gesundheit. (unmc.edu)
Besonders problematisch: Der Trend trifft auf ein ohnehin angespanntes Blutversorgungssystem, das sich erst langsam von den Engpässen der Pandemie erholt. (College of American Pathologists)
Ein gefährlicher Mix aus Angst und Misstrauen
Der Hintergrund ist ein tiefer Vertrauensverlust: Die Pandemie hat die Gesellschaft gespalten – und diese Spaltung reicht nun bis in den Operationssaal.
Ärzte stehen damit vor einem Dilemma: Einerseits müssen sie Patientenautonomie respektieren, andererseits riskieren sie, lebensrettende Maßnahmen nicht durchführen zu können.
Die klare Botschaft der „Wissenschaft“ bleibt jedoch unverändert:
Es gibt keinen medizinischen Grund, Blut nach Impfstatus zu unterscheiden.
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