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Pfizers todsichere Genspritze? Krebs-Promoter aus dem Labor

30. Januar 2026 um 12:00

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Eine im Dezember 2025 auf PubMed veröffentlichte Untersuchung kanadischer Wissenschaftler weist nach: In Pfizer/BioNTechs mRNA-Genspritze finden sich Reste des SV40-Promoters, eines genetischen Schalters, der in der Krebsforschung gezielt eingesetzt wird, um Tumore bei Labormäusen auszulösen.

Die Studie von David J. Speicher und Kollegen analysierte originale Chargen von Pfizer/BioNTech- und Moderna-Impfstoffen. Mithilfe präziser Methoden wie Fluorometrie und qPCR quantifizierten die Forscher residuale Plasmid-DNA, Überreste des bakteriellen Produktionsprozesses, die eigentlich weitgehend entfernt werden sollten. In Pfizer-Dosen lagen die Werte bei bis zu 1.548 ng DNA pro Dosis, spezifisch der SV40-Promoter-Enhancer bei bis zu 23,72 ng. Moderna fiel hier deutlich weniger auf, doch bei Pfizer überschritten zwei von sechs getesteten Chargen sogar die ohnehin großzügigen Grenzwerte der FDA und WHO für den SV40-Abschnitt.

Pfizer/BioNTech nutzt für die kommerzielle Produktion der Genspritze Plasmide als Vorlage für die mRNA-Transkription. Diese enthalten den SV40-Promoter, einen starken Aktivator aus dem Simian-Virus 40, der die Genexpression in Säugetierzellen extrem effizient antreibt. In der klinischen Erprobungsphase kam noch ein anderer Prozess zum Einsatz, doch für den Massenmarkt wechselte man zu dieser Methode, und offenbar gelang die vollständige Entfernung der DNA-Reste nicht. Die Fragmente sind klein und verkapselt in Lipid-Nanopartikeln, die genau dafür designt sind, Zellmembranen zu durchdringen und den Inhalt in den Zellkern zu transportieren.

In der Krebsforschung wird der SV-40-Promoter seit Jahrzehnten gezielt eingesetzt, um transgene Mäuse zu erzeugen, die zuverlässig Tumore entwickeln. Sein virales großes T-Antigen deaktiviert Tumorsuppressoren wie p53 und Rb, was die Krebsunterdrückung verhindert, ein Standardmodell für Prostata-, Gehirn- oder Pankreastumore. Wer sich in der onkologischen Literatur umsieht, stößt überall auf diese Anwendung. Der Promoter treibt die Expression onkogener Gene in Mäusen so effektiv voran, dass Forscher ihn als Werkzeug wählen, um die Krebsentstehung und ihre möglichen Therapien zu studieren. In der Impfstoffherstellung wurde SV40 deshalb seit Jahrzehnten nicht mehr eingesetzt. Bis jetzt.

Die Verwendung des SV40 zur Produktion der mRNA-Genspritzen lässt sich mit Fahrlässigkeit kaum noch erklären. Die Autoren der Studie sprechen von „significant safety concerns“ (gravierenden Sicherheitsbedenken) und weisen auf die erhöhte Transfektionsrate (= das Einbringen von Fremd-DNA und RNA) durch die Lipid-Nanopartikel sowie auf kumulative Effekte durch Mehrfachimpfungen hin. Die mögliche Integration ins menschliche Genom, Entzündungsreaktionen (Autoimmunerkrankungen) oder langfristige onkogene Risiken, all das blieb ununtersucht und unberücksichtigt. Die staatlichen Regulierungsbehörden wie EMA und FDA winkten die mRNA-Genspritzen trotzdem durch, obwohl bereits frühere Analysen von Kevin McKernan und anderen auf ähnliche Kontaminationen hinwiesen.

Wie konnte eine Substanz, die in Labors gezielt zur Krebserzeugung verwendet wird, in einem Produkt landen, das als „sicher und wirksam“ vermarktet wurde? Die Verantwortlichen bei Pfizer/BioNTech und den Behörden schweigen dazu eisern. Die Studie aus Ontario ist ein weiterer Beleg dafür, dass Patientensicherheit in der Plandemie keine Priorität war.

Wobei, Patienten wären ja kranke Menschen. Mit der Genspritze wurde alle „behandelt“, Kinder, Gesunde, „symptomlos Erkrankte“. Hier wurde an gesunden Menschen ohne Not mit Substanzen experimentiert, deren langfristige Folgen niemand abschätzen kann. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. Profitiert hat die Pharmaindustrie, deren Gewinne astronomisch waren. Die mit der Pharmaindustrie verbandelte Politik, deren Macht ins Unermessliche wuchs. Und die Medien, die hunderte Millionen von Staat und Pharmaindustrie erhielten, um das Plandemie-Narrativ zu pushen.

(Auszug von RSS-Feed)

Deutlich reduziertes Todesrisiko bei Impflingen? Probleme der vielgelobten französischen Studie

28. Januar 2026 um 09:00

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Eine Studie sorgte vor Kurzem für große Erleichterung im Mainstream: Nachdem inzwischen zahlreiche Studien lange negierte Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nachwiesen, will eine französische Forschungsarbeit ein um 25 Prozent reduziertes Todesrisiko bei Impflingen gegenüber Ungeimpften festgestellt haben. Diese Studie helfe, der Desinformation über mRNA-Impfstoffe ein Ende zu setzen, bewarb einer der Wissenschaftler die Studie. Auch der deutsche Mainstream zeigte sich verzückt. Doch die Studie weist Mängel und Ungereimtheiten auf, wie Prof. Harald Walach detailliert darlegt.

Nachfolgend lesen Sie die Analyse von Prof. Harald Walach (via MWGFD):

Kritischer Kommentar zu Semenzato et al (2025): Covid-19 mRNA vaccinations and 4-year all-cause-mortality among adults aged 18 to 59 years in FranceJAMA Network Open, 8(12), e2546822-e2546822. doi:10.1001/jamanetworkopen.2025.46822

Die Studie sieht auf den ersten Blick sehr solide aus: sehr große Fallzahlen, ein nationales Register mit eindeutigen Identifikatoren, saubere Methodik der statistischen Analyse, und sie findet das, was alle erhoffen, eine 25%ige generelle Überlegenheit der Geimpften gegenüber Ungeimpften in der Mortalität, und zwar all-cause-mortality, also Mortalität an allen Ursachen. Das klingt eindrucksvoll und endgültig. Darum jubeln ja Lauterbach, Spiegel und Co.

Ich will hier ein paar Ungereimtheiten aufzeigen. Zu diesen habe ich auch die Autoren in einer formellen Anfrage gefragt und warte auf Antwort, die ich dann gerne publiziere.

  1. Die Einschlusszeiten sind unsauber deklariert. Während es im Text heisst, man habe Menschen mit Impfung aufgenommen, die zwischen 1. Mai und 31.Oktober 2021 mindestens eine Impfung erhalten haben, steht in den E-Methods im Supplement (das ist Zusatziformation, die man von der Webseite herunterladen kann und die die Information im Artikel ergänzt), die Rekrutierungszeit sei 1.Mai bis 31.Juli 2022 gewesen (Emethods 3: „Observation period extended from May 1, 2021, start of mass vaccination for adults, until July 31, 2022.“) Es ist unklar, was hier genau der Unterschied ist. Es kann sich darum handeln, dass die Zeit, in der Fälle zur Aufnahme deklariert wurden und die Zeit der Nachbeobachtung unterschiedlich lange war. Aber dann hätte eigentlich diese Nachbeobachtungszeit im Artikel genau genannt werden müssen. Im Text des Artikels heisst es nämlich, dass die Studie am 31.Mai 2025 beendet wurde (und nicht am 31.7.2025).
    Das kann eine Ungereimtheit sein, die einfach auf schlechte Erklärung zurückgeht. Es kann sich aber auch um einen Hinweis darauf handeln, dass die Zeiten der Analyse post-factum verschoben wurden, dass also nicht mit einem vorher definierten Zeitrahmen gearbeitet wurde.
  2. Ein solcher vorher definierter Zeitrahmen ist extrem wichtig. Denn man kann, wenn man Zeiträume beliebig setzt und ausprobiert, sehr leicht künstliche Signifikanzen erzeugen. Ein solches „fishing for significance“ oder „p-hacking“ ist als mögliche Fehlerquelle wohlbekannt. Man kann diese Fehlerquelle ausschalten, indem man klar vorher definiert, welche Zeiträume man wie setzt. Die Tatsache, dass dies in diesem Artikel eher verwaschen gehandhabt wird, stimmt skeptisch.
  3. Die Einschlusskriterien erklären, dass diejenigen, die am Anfang der Kampagne geimpft wurden – im Gesundheitswesen Tätige, Risikopatienten und Alte – nicht in die Studie aufgenommen wurden. Autoren können ihre Ausschlusskriterien wählen, aber sollten eigentlich begründen, warum sie gesetzt wurden. Dieses hier ist – bis auf die Alten – nicht einsichtig. Natürlich, anfangs wurden nicht so viele geimpft. Aber bei der Methode, die die Autoren anwenden, wäre das eigentlich egal gewesen.
  4. Normalerweise wird bei solch komplexen Studien ein Analyseprotokoll vor Beginn der statistischen Analyse geschrieben und irgendwo deponiert. Normalerweise ist es auch gute wissenschaftliche Praxis, solche Protokolle zugänglich zu machen; es wäre auch gute publikationspolitische Praxis, vom Autor einen Link zu seinem solchen Protokoll einzufordern. Ich z.B. gebe bei allen Studien an, wo das Protokoll zu finden ist, das schon vom Datum her klarerweise vor Beginn der Studie geschrieben wurde, so dass mir niemand retrospektives Fischen oder Rumprobieren vorwerfen kann. Ich habe die Autoren um das Protokoll gebeten, denn es ist nirgendwo angegeben.
  5. Was vor allem sehr merkwürdig ist, ist die Tatsache, dass wirklich bei allen Diagnosen, die untersucht wurden, die Geimpften einen Überlebensvorteil haben. Das ist in Tabelle 2 der Publikation einsehbar. Es wurde eine sehr raffinierte Adjustierung für mögliche Konfounder vorgenommen, die in den sog. gewichteten Hazard-Ratios (HR) eingehen, also dem Verhältnis von standardisierten Fällen in der Gruppe der Geimpften zu denen in der Gruppe der Ungeimpften. Diese HR ist in allen Diagnosen bis auf eine (Diseases of the musculosceletal system) significant positiv für die Geimpften, zeigt also einen Schutz der Impfung an. Das trifft nicht nur für die Krankheiten zu, für die man es erwarten könnte, wenn man einen positiven Effekt der Impfung erwartet. Das wären etwa COVID-19, oder Krankheiten, die damit assoziiert sind, wie etwa Atmungssystem, Kreislaufsystem oder Nervensystem. Nein, die Geimpften sind auch geschützt gegen Mortalität durch Krebs, andere Infektionen, sogar durch externe Ursachen wie Unfälle, Ertrinken, Stürze, unvorhergesehene Unfälle, und ja, sogar gegen Selbstmord! Das hat schon zu der bissigen Bemerkung Anlass gegeben: Endlich Impfung gegen Unfälle (https://www.achgut.com/artikel/endlich_impfung-gegen_unfaelle).

    Ausserdem: Wenn man den Unterschied in der Mortalität betrachtet, die auf COVID-19 zurückgeht (E-Figure 6), so ist der maximale Unterschied nach 9 Monaten 9% (11% bei den Ungeimpften und 2% bei den Geimpften), nach 12 Monaten ist er ca. 2% (3% vs. 1%) und verschwindet dann praktisch komplett. Es ist mir völlig schleierhaft, wie aus einem derart kleinen Unterschied in der spezifischen Mortalität, die auf COVID-19 zurückgeführt wird, ein allgemeiner Unterschied von mehr als 25% Mortalitätsreduktion zugunsten der Geimpften hervorgehen kann. Das wäre nur über eine maximale Generalisierung der Vorteile auf andere Krankheiten denkbar, und dafür gibt es in der Literatur und Grundlagenforschung keinerlei Anhaltspunkt.
    Wenn wir hier genau hinsehen, merken wir, dass etwas nicht stimmen kann. Zum einen inhaltlich: Wie sinnvoll ist es anzunehmen, dass eine sehr spezifische Impfung die Mortalität durch praktisch alle Krankheiten, die aufgeschlüsselt wurden, signifikant reduzieren kann? Auch solche, die mit der Impfung überhaupt nichts zu tun haben, wie etwa Unfälle, Ertrinken und Selbstmord? Und wenn man auf die letztere Kategorie blickt, so sieht man: Hier ist etwas schief gelaufen. Denn in der Gruppe der Geimpften ist die auf 1 Million standardisierte Anzahl der Unfälle inclusive Selbstmord mit 229 angegeben und in der Gruppe der Ungeimpften mit 222. Das ist die einzige Kategorie, in der die Verhältnisse umgekehrt sind. Und dennoch ist die HR = 0.73 (CI 0.72-0.74), also signifikant positiv für die Gruppe der Geimpften angegeben. Das kann eigentlich rein rechnerisch nicht sein.
  6. Dieser letzte kleine Lapsus ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass mit dieser Studie offenbar etwas faul ist. Was, ist schwer zu sagen, denn
  7. Die Autoren sagen, sie stellen ihre Daten nicht zur Verfügung. Das ist eigentlich ein Affront bei einer solchen Studie. Es ist verständlich, dass sie den Zugang zur Datenbank nicht freigeben können, denn die gehört dem Staat bzw. seinen Agenturen. Aber die Autoren könnten mindestens den Datensatz, mit dem sie gerechnet haben oder der ihren Analysen zugrundeliegt zur Verfügung stellen. Das wäre gute wissenschaftliche Praxis. Ich habe selber mit einem Datensatz gearbeitet, den das RKI auf Anfrage zur Verfügung stellt. Den kann ich nicht ohne Erlaubnis weitergeben. Aber andere Autoren können sich die Erlaubnis holen und ich würde den Datensatz weitergeben.
  8. Die Autoren, vor allem die Hauptautoren, kommen aus der offiziellen Behörde für Arzneimittelsicherheit in Frankreich, einer Behörde, die dem Gesundheitsministerium unterstellt ist (https://gnius.esante.gouv.fr/en/players/player-profiles/french-national-agency-safety-medicines-and-health-products-ansm). Wie wahrscheinlich ist es, dass eine solche offizielle Behörde wirklich unabhängig von Vorgaben durch die politisch Verantwortlichen arbeiten, nach allem, was wir heute über die Verflechtung von Wissenschaftsinstituten und Politik wissen?

Ich warte zunächst, was die Autoren sagen, bevor ich mich wieder melde.

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Interview mit Sabine Stebel und Holger Reissner – Shedding, Spike und Detox

15. Januar 2026 um 17:28

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Interview mit Sabine Stebel und Holger Reissner – Shedding, Spike und Detox

„Dass ich auf die Geimpften reagiere, dürfte mittlerweile klar sein. Daher ist es mein persönliches Hobby herauszufinden, was mein Problem verursacht, damit ich es in den Griff bekomme.“ – Sabine Stebel

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Die Impf-Mafia von Dr. Helmut Sterz – Eine Buchbesprechung von Prof. Harald Walach

27. November 2025 um 11:16

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veröffentlicht am 27.11.2025; Autor: Prof. Harald Walach Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 €, ISBN 978-3-907606-00-1 MWGFD Mitglied Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, hat eine präzise Analyse des Fehlverhaltens von Behörden und Industrie bei der […]

Der Beitrag Die Impf-Mafia von Dr. Helmut Sterz – Eine Buchbesprechung von Prof. Harald Walach erschien zuerst auf MWGFD.

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