An die erste Begegnung mit seinem heutigen Gast Tom Lausen erinnert sich Moderator Alexander Christ noch sehr genau, da stellte Lausen die provokante Frage: "Wollen wir die Pandemie nun beenden oder nicht?"
Inzwischen ist die Corona-Pandemie, denn von ihr ist die Rede, lange vorbei, doch nicht alle Menschen haben mit diesem Einbruch in ihr, in unser aller Leben, abgeschlossen.
Einer, der sich immer noch mit dem Phänomen Corona beschäftigt, ist der Datenanalyst und Publizist Tom Lausen. Vorstellen muss man den Datenanalysten und Publizisten vermutlich nicht mehr, denn er ist vor allem durch das Buch "Die Intensiv-Mafia" und seine vielfältigen Anfragen an das Robert-Koch-Institut und andere Bundesbehörden und die anschließenden Veröffentlichungen dazu zu mindestens deutschlandweiter Bekanntheit gekommen.
Seit einiger Zeit gehört Lausen als Sachverständiger der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages an und versucht dort die Aufarbeitung der Corona-Pandemie voranzutreiben.
Jüngst war er außerhalb Deutschlands im Einsatz, in Südtirol. Hierüber und über Sinn und Zweck solcher Aufarbeitungen geht es im heutigen "apolut im Gespräch" mit Tom Lausen.
Ein Bundeswehrsoldat, der die Einwilligung zur Corona-Impfung verweigert hatte, muss keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Das Landgericht Frankfurt (Oder) stellt das Verfahren ein. Ein Disziplinarverfahren steht noch aus.
Immer mehr Teile der Wahrheit rund um die tödlichen Nebenwirkungen der experimentellen Genspritzen kommen ans Licht: Ein neu veröffentlichtes Dokument der kanadischen Gesundheitsbehörde (PHAC) bringt das offizielle Narrativ der angeblich unbedenklichen Corona-Impfung weiter ins Wanken. Die Akten zeigen detailliert: Hunderte Menschen starben unmittelbar nach der Verabreichung der mRNA-Shots – die weitaus meisten von ihnen innerhalb von nur 48 Stunden!
Es sind 50 Seiten, die es in sich haben. Freigeklagt durch das kanadische Informationsfreiheitsgesetz (“Access to Information Act”), gewährt das Papier einen seltenen, unzensierten Blick in das innerste Meldesystem der Regierung (CAEFISS). Der abgedeckte Zeitraum: März 2020 bis Februar 2026. Die offiziellen Unterlagen listen dabei erschütternde 314 Fälle auf, in denen Patienten nach der Injektion eine schwere Nebenwirkung erlitten – und kurz darauf starben. Jeder einzelne Fall ein menschliches Drama, penibel dokumentiert mit dem verabreichten Vakzin, den auftretenden Symptomen und der verstrichenen Zeit bis zum Tod. Verimpft wurden dabei Pfizer-BioNTech (Comirnaty), Moderna (Spikevax) und AstraZeneca (Vaxzevria).
Die Unterlagen beweisen, dass die fatalen körperlichen Reaktionen von wenigen Stunden bis hin zu Wochen reichten. Doch die überwältigende Mehrheit der gemeldeten Todesfälle trat innerhalb von zwei Tagen nach der Injektion auf. Die Liste des Leidens aus den Regierungsakten ist lang und grausam: Es geht um massive Herzprobleme wie Herzinfarkte und Herzstillstände, neurologische Katastrophen wie Schlaganfälle und Krampfanfälle, gepaart mit Organversagen, Thrombosen und schwerer Atemnot.
Das Erschreckende daran ist, dass diese 314 offiziell bestätigten Toten offenbar nur die Spitze des Eisbergs sind. Unter Experten gilt als unbestritten, dass nicht einmal 10 Prozent der tatsächlichen Impf-Nebenwirkungen überhaupt den Weg in die offiziellen Melderegister von Behörden finden. Die logische Konsequenz ist, dass die tatsächliche Zahl der Impf-Opfer in Kanada eher in die Tausende gehen dürfte – und das wurde der Öffentlichkeit schlichtweg verschwiegen!
Dazu kommt der Skandal im Skandal: Wie inzwischen weithin bekannt ist, herrschte unter Ärzten und medizinischem Personal oft ein regelrechtes Klima der Angst. Viele Mediziner fürchteten berufliche Repressalien, die Zerstörung ihrer Existenz oder Ausgrenzung, wenn sie Impfschäden offen ansprachen oder gar offiziell meldeten. Ein fatales Schweigekartell, das die wahren, tragischen Ausmaße der Impfkampagne bis heute verzerrt und vertuscht.
Für die Welt sind diese Daten jedenfalls ein weiterer Weckruf. Denn diese Zahlen aus Kanada lassen sich durchaus auch auf andere Länder mit ähnlichem demografischen Profil umlegen. Wie viele Menschen tatsächlich Opfer dieser aufgezwungenen Impfkampagne wurden, wird man wohl nie feststellen. Dennoch dürften es weltweit Millionen sein. In Deutschland und Österreich darf man jedoch noch lange auf eine tatsächliche Aufarbeitung der Corona-Zeit warten.
Der Jurist Dr. Michael-Paul Parusel legt mit seinem Buch "In dubio pro libertate" – im Zweifel für die Freiheit – eine schonungslose Bilanz für 1.150 Tagen Corona-Ausnahmezustand vor. Er geht von einer Vorabplanung aus und nennt das Szenario P(l)andemie.
Parusel ist Mitglied der „Anwälte für Aufklärung – www.afa-zone.at“.
Das Gespräch mit Markus Fiedler ist ein Gedankenaustausch zur Fragestellung, wie man zukünftig solche totalitären Tendenzen unterbinden kann.
Wie die Schweizer Organisation “Mass-voll!” berichtet, hat die Zulassungs- und Heilmittelbehörde Swissmedic nun bestätigt, was Kritiker des Impfdrucks seit Jahren wissen: Die Corona-Impfung bietet keinen Fremdschutz.
Hintergrund der Meldung ist eine Strafanzeige der Organisation: Der Rechtsanwalt Artur Terekhov hatte im Auftrag von “Mass-voll!” Anzeige wegen irreführender Arzneimittelwerbung gegen zwei Apothekenketten (Coop Vitality AG und Galenicare Management AG / Amavita) erstattet. Die Unternehmen hatten die Impfung bis zum letzten Herbst noch mit dem Slogan “Schützen Sie sich und andere” beworben.
Damit wurde ein Fremdschutz der Corona-Impfung behauptet – entsprechend dem politischen Narrativ, das einst auch 2G-Maßnahmen und Impfpflichten rechtfertigen sollte.
Nun hat die Behörde Swissmedic mitgeteilt, dass sie ihrerseits je ein Verwaltungsstrafverfahren gegen die beiden Unternehmen eröffnet und abgeschlossen habe. Es seien jeweils Bußen ausgesprochen worden.
Wie Mass-voll berichtet, handle es sich um das erste Mal, dass eine Schweizer Behörde den fehlenden Fremdschutz der Covid-Impfung rechtskräftig bestätigt und deswegen sogar eine Sanktion verhängt hat.
Frau Martina Wunsch, Heilpraktikerin, ist auf die Behandlung von Personen spezialisiert, die nach einer Corona-Impfung gesundheitliche Probleme entwickelt haben. Eine Herausforderung besteht darin, dass viele Betroffene zunächst keinen Zusammenhang zwischen den Impfungen und ihren Beschwerden erkennen, da sie von der Sicherheit der Impfungen ausgegangen sind und nicht mit der Möglichkeit einer Erkrankung gerechnet haben.
Aufgeklärte Therapeuten in den verschiedenen Heilberufen, wie Frau Wunsch, stehen vor der Aufgabe, den Betroffenen die Ursache ihrer Erkrankung im Zusammenhang mit den Impfungen zu erklären. Diese Aufgabe erfordert ein hohes Maß an Feingefühl, da ein direkter oder unbedachter Ansatz zu Ablehnung oder Widerstand führen kann.
In einem Gespräch, das von Frau Dr. Heidi Wichmann und Herrn Rüdiger Lenz moderiert wird, erläutert Frau Wunsch die Herausforderungen im Umgang mit Impfgeschädigten, die sich der möglichen Risiken der Impfungen nicht bewusst sind und im Vertrauen auf die Regierung, ihre Ärzte und die Impfhersteller gehandelt haben.
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Dieser Beitrag wurde am 29.03.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.
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veröffentlicht am 28.3.2026 von Team Redaktion Drei nachfolgend verlinkte Dokumente des Aktionbündnisses Freie Schweiz (ABF Schweiz) beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven die wissenschaftliche, politische und methodische Diskussion rund um modRNA-basierte Covid-19-Impfstoffe – insbesondere im Zusammenhang mit dem nachweislich erhöhten Risiko von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis). Das umfassende Grundlagenpapier vom 26. März 2026 mit dem Titel Nachweis erbracht: modRNA-Impfungen […]
Wie “sicher” sind die mRNA-Genspritzen gegen Covid tatsächlich? Eine umfassende Analyse von 69 Studien legt nahe, dass es einen direkten, kausalen Zusammenhang zwischen den Corona-“Impfungen” und Krebserkrankungen gibt. Wie lange wollen Politik und Mainstream das noch ignorieren?
Es ist das ultimative Totschlagargument der Gesundheitsbehörden und selbsternannten Faktenchecker: “Es gibt keine Studien, die einen Kausalzusammenhang zwischen den Covid-19-Impfungen und Krebs untersuchen.” Warum eigentlich nicht? Die Antwort ist an logischer Brillanz kaum zu überbieten: “Weil es noch keine Studien gibt, die einen Kausalzusammenhang belegen.” Ein absurder Zirkelschluss, der nur einem einzigen Zweck dient: Wegsehen, Vertuschen und das Narrativ der angeblich “sicheren und wirksamen” Impfung um jeden Preis aufrechterhalten.
Während die Behörden also fröhlich im Kreis argumentieren und sich die Augen zuhalten, zeigt die wissenschaftliche Realität längst die Wahrheit. Ein aktueller, umfassender im Fachjournal Oncotarget veröffentlichter Review mit dem Titel “Covid vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms” hat sich die Mühe gemacht, die weltweite Literatur von Januar 2020 bis April 2025 zu durchforsten. Das Ergebnis ist eindeutig. Denn ganze 69 Publikationen aus 27 Ländern, beschreiben detailliert, was nicht sein darf: Krebserkrankungen, die in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung (und teils Infektion) geradezu explodieren.
Wir sprechen hier von 333 detailliert dokumentierten Patienten und riesigen Bevölkerungsstudien (darunter 8,4 Millionen Südkoreaner und 1,3 Millionen US-Soldaten). Die Berichte lesen sich wie ein Gruselkabinett der Onkologie: Lymphome, Leukämien, Brustkrebs, Melanome, Sarkome und aggressive Hirntumore (Glioblastome).
Was den Ärzten in diesen Studien immer wieder auffällt, sind drei wiederkehrende, alarmierende Muster:
Der Turbo-Gang: Ein ungewöhnlich schnelles Fortschreiten, Wiederauftreten oder Erwachen von eigentlich kontrollierten oder schlummernden Tumoren.
Der Tatort: Atypische Befunde, bei denen der Krebs ausgerechnet direkt an der Einstichstelle oder in den regionalen Lymphknoten (z.B. in der Achsel) wuchert.
Das kaputte Immunsystem: Offensichtliche immunologische Zusammenhänge, bei denen die Impfung die körpereigene Krebsabwehr offenbar komplett aus dem Tritt bringt.
Wie die Spritze den Krebs befeuern könnte: drei plausible Mechanismen
Da der Mainstream sich weigert, die Kausalität zu untersuchen, haben die Forscher in diesem Review die biologisch plausiblen Mechanismen zusammengetragen. Und die haben es in sich:
Immun-Dysregulation (Die schlafende Polizei)
Die modifizierte mRNA und die Lipid-Nanopartikel (LNP) lösen im Körper einen massiven Entzündungssturm aus (IL-6, TNF-α, IL-1β). Diese Zytokine sind wie Dünger für Krebszellen. Gleichzeitig scheint die Impfung die zytotoxischen T-Zellen – quasi die Krebspolizei unseres Körpers – vorübergehend lahmzulegen. Das Resultat sind schlummernde Krebszellen oder latente onkogene Viren (wie Epstein-Barr oder das Kaposi-Sarkom-Virus), die aufwachen und eine ungestörte Party feiern.
Die Biologie des Spike-Proteins
Man hat uns versprochen, das Spike-Protein bleibe im Arm und verschwinde nach ein paar Tagen. Das war von Anfang an eine glatte Lüge. Studien zeigen, dass es Wochen, Monate, ja sogar Jahre im Körper zirkuliert. Und dieses Protein ist toxisch. Es interagiert mit Zellrezeptoren, stört die DNA-Reparatur und manipuliert das p53-Gen – den “Wächter des Genoms”, der uns eigentlich vor Krebs schützen soll. In einem Fall von Brustkrebs, der nach der sechsten Pfizer-Dosis plötzlich in der Haut metastasierte, fanden Pathologen das Spike-Protein direkt in den Krebszellen. Das ist wohl kaum ein Zufall.
DNA-Verunreinigungen (Das schmutzige Geheimnis)
Die mRNA-Impfstoffe sind voll von DNA-Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess, verpackt in hochwirksame Lipid-Nanopartikel. Diese DNA-Fragmente (teils mit SV40-Promotoren) können in die Zellen eindringen. Die Gefahr einer genomischen Integration – also einer dauerhaften Veränderung des menschlichen Erbguts, die Krebs auslösen kann – ist real. Nicht umsonst gelten für Gentherapien extrem strenge Regeln bezüglich Krebsrisiken. Doch die Covid-Genspritzen wurden einfach als “Impfung” deklariert und an diesen wichtigen Sicherheitsprüfungen vorbeigeschleust.
Blindflug mit Ansage
Wussten Sie, dass in den offiziellen Beipackzetteln der FDA (z.B. bei Pfizer und Moderna) schwarz auf weiß steht, dass diese Impfstoffe nie auf Karzinogenität (Krebserregung) oder Genotoxizität getestet wurden? Man hat Milliarden Menschen eine experimentelle Substanz gespritzt, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, ob sie Krebs auslöst oder nicht.
Und nun, da die Fallzahlen von “Turbo-Krebs” bei jungen, gesunden Menschen steigen, da die US-Militärdaten einen massiven Anstieg von Lymphomen nach Einführung der Impfmandate zeigen, stellt sich das Establishment hin und sagt: “Es gibt keine Studien, die das beweisen.” Natürlich gibt es die nicht, wenn man sich weigert, sie durchzuführen! Wenn man Gewebeproben von Krebspatienten nicht standardmäßig auf das Spike-Protein untersucht, wird man es auch nicht finden.
Umso deutlicher wird es, warum man diese 69 Studien ernst nehmen muss. Hier geht es immerhin um die Gesundheit und vielmehr noch um das Leben von unzähligen Menschen. Menschen, denen man die Genspritzen als “Wunderwaffe” gegen das Coronavirus verkauft bzw. mit massivem Druck aufgezwungen hat, obwohl man es eigentlich besser wusste. Wie lange wollen die Verantwortlichen weiterhin einfach wegsehen und die Augen vor den Tatsachen verschließen?
Vergangene Woche trat auch Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach vor der Corona-Enquete-Kommission des Bundestags auf. Er räumte dabei ein, dass der behauptete Fremdschutz der Corona-Impfung bei der Omikron-Variante “weitestgehend weg” gewesen wäre. Als die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft trat und im Bundestag über den von Lauterbach befürworteten allgemeinen Impfzwang abgestimmt wurde, war Omikron vorherrschend – und der Fremdschutz war das wichtigste Argument für diese Maßnahmen.
Berlin. (multipolar) Vor der Corona-Enquetekommission des Bundestags räumte der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am vergangenen Donnerstag ein, dass die Corona-Impfung bei der Anfang 2022 vorherrschenden Omikron-Variante nicht mehr vor Übertragung des Virus auf andere Personen schützte: „Beim Wildtyp war am Anfang noch ein Fremdschutz, der war bei der Deltavariante schon etwas abgeschwächt, bei Omikron war er weitestgehend weg.“ Am 16. März 2022 trat in Deutschland die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft, die seinerzeit vor allem mit Fremdschutz für Patienten und Bewohner von Seniorenheimen begründet worden war. Kurz darauf wurde am 7. April 2022 im Bundestag über die allgemeine Impfpflicht abgestimmt. Lauterbach war von der SPD als Sachverständiger in die Sitzung der Corona-Enquete-Kommission eingeladen worden.
Auf die Frage des AfD-Abgeordneten Kai-Uwe Zieger, ob ihm bekannt sei, dass die Phase-3-Zulassungsstudie für den Corona-Impfstoff von Pfizer entblindet wurde und es daher keine Kontrollgruppe gibt, da die Placebogruppe nachgeimpft wurde, antwortete Lauterbach: „Das ist mir nicht bekannt, weil es nicht stimmt“. Es sei „noch nie ein Impfstoff so genau ausgewertet worden in Bezug auf seine Nebenwirkungen“. Dass die Studie tatsächlich entblindet wurde, ist seit Jahren bekannt. Über diese und weitere Mängel der Zulassungsstudie wurde teilweise auch in großen Medien berichtet.
Der von der AfD geladene Experte Helmut Sterz sagte bei seiner Befragung in der Corona-Enquete-Kommission, die Zulassung habe zu „verbotenen Menschenversuchen geführt“. Sterz war bis zu seiner Pensionierung 2007 Chef-Toxikologe beim Pharma-Unternehmen Pfizer. Das beschleunigte Zulassungsverfahren habe bewirkt, dass „essentielle Toxizitätsstudien der Schnelligkeit geopfert wurden, ohne akzeptable Begründungen“, erläuterte Sterz. Wichtige Studien und Daten, etwa zum Krebsrisiko oder zur Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit fehlten. „Regelkonform“ hätte der Pfizer-Impfstoff „gar nicht zugelassen werden dürfen“, betonte Sterz, der auch eine schriftliche Stellungnahme vorlegte.
In der Sitzung kam auch die Überbeschaffung von Corona-Impfstoff zur Sprache. „Wir waren zur Abnahme dieser Mengen aus dem EU-Kontingent verpflichtet“, erklärte Lauterbach. Lediglich in einem Fall habe er acht Millionen Moderna-Dosen zusätzlich geordert. Die Hälfte davon, vier Millionen Dosen, sei ungenutzt verfallen. „Natürlich ist sehr viel Impfstoff vernichtet worden“, sagte Lauterbach. Aus den EU-Beschaffungs-Verträgen, die er „geerbt“ habe, seien sogar 130 Millionen Dosen vernichtet worden: „Meine Vorgänger haben auf Nummer sicher bestellt, und das war auch richtig.“ Um welche Geldsumme es dabei ging, wollte Lauterbach nicht sagen. Die Preise seien „vertraulich vereinbart“ worden.
Die Enquete-Kommission beschäftigte sich darüber hinaus mit der Situation auf den Intensivstationen. Viele der sehr alten und oft vorerkrankten Corona-Patienten wurden dort beatmet. „Mehr als die Hälfte der Beatmeten ist in Deutschland verstorben“, berichtete der von der CDU/CSU-Fraktion eingeladene Intensivmediziner Christian Karagiannidis. Der Professor für Pneumologie an der Universität Witten/Herdecke leitete in der Corona-Zeit das Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Er sprach von einer „historisch hohen Belastung“ der Kliniken und vor allem der Intensivstationen in der Corona-Zeit. Zugleich räumte Karagiannidis ein: „Wir haben in der Pandemie etwa 25 Prozent der Intensivbettenkapazitäten verloren.“
Dieser Darstellung widerspricht der langjährige Pneumologie-Chefarzt Thomas Voshaar. Auf Multipolar-Nachfrage erklärt er, die Belegung der Intensivstationen sei nur an einigen wenigen Standorten und nur für kurze Zeiträume an Belastungsgrenzen gekommen. Dies zeigten auch die Zahlen der Krankenkassen. Der Lungenfacharzt kritisiert zudem die regelmäßige invasive Beatmung von Corona-Kranken. Diese habe „zu einer stark altersabhängigen Sterberate an der Maschine von 40 bis 80 Prozent geführt“. Dem gegenüber stehe eine publizierte Sterblichkeit bei gleich schwer Erkrankten von lediglich acht Prozent bei Nutzung schonenderer, nicht-invasiver Verfahren.
In der Enquete-Kommission bestätigte Karl Lauterbach die hohen Sterblichkeitsraten bei beatmeten Corona-Kranken, vor allem bei dem sehr teuren und personalaufwändigen Verfahren der Extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO), auch als „Künstliche Lunge“ bekannt: „75 Prozent der ECMO-Patienten in Deutschland sind gestorben. “ Lauterbach erklärte dies mit der zu geringen Spezialisierung mancher deutschen Kliniken bei der intensivmedizinischen Behandlung. Auch hier widerspricht Pneumologe Voshaar: Eine Studie am hoch spezialisierten Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum zeige auch dort bei den maschinell beatmeten Patienten eine Sterblichkeitsrate von rund 70 Prozent, bei ECMO-Patienten von 80 Prozent.
veröffentlicht am 26.3.2026; Gastautorin: Kerstin Heusinger Mélanie Maupas (†37):Mélanie Maupas ist tot. 37 Jahre alt. Am Tag nach ihrem Tod hätte sie Geburtstag gefeiert. Seit ihrer zweiten Pfizer-Injektion 2021 litt sie an ALS – einer Krankheit, die ihr Leben sukzessive zerstörte und die sie direkt auf die Covid-Impfung zurückführte. Die Erkrankung wurde später durch die […]
veröffentlicht am 27.11.2025; Autor: Prof. Harald Walach Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 €, ISBN 978-3-907606-00-1 MWGFD Mitglied Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, hat eine präzise Analyse des Fehlverhaltens von Behörden und Industrie bei der […]