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Gestern — 02. Februar 2026

COVID-19-Impfungen: FPÖ-Abgeordneter Hauser warnt vor „tickender Zeitbombe“

02. Februar 2026 um 15:00

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen im Umgang mit den COVID-19-Impfungen bestätigt. Anlass sind Aussagen des früheren CDC-Direktors Robert Redfield, der den politischen Umgang mit den Impfstoffen scharf kritisiert. Die Impfungen seien „als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden“, obwohl früh bekannt gewesen sei, „dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern“.

Besonders brisant ist für Hauser, dass es sich bei mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch um Gentherapien handle. Diese seien jedoch bereits 2009 in der EU „auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen worden“. Hauser stellt klar: „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“

Auch Redfield macht unmissverständlich deutlich, dass „nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien“. Eine Impfpflicht hätte es nie geben dürfen, ebenso wenig den breiten Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren. Der politische Umgang mit den Impfstoffen sei verantwortungslos gewesen.

Hauser bringt das Kernproblem auf den Punkt: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik.“ Weiter warnt er: „Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ Während Europa weiterhin abwiegele, hätten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollständig zurückgenommen.

„Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnt Hauser wörtlich. Gleichzeitig verweist er auf alarmierende Entwicklungen: „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende Notfälle, Rekord-Krankenstände und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“

Hauser kündigt nun eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollständige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“

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Pfizers todsichere Genspritze? Krebs-Promoter aus dem Labor

30. Januar 2026 um 12:00

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Eine im Dezember 2025 auf PubMed veröffentlichte Untersuchung kanadischer Wissenschaftler weist nach: In Pfizer/BioNTechs mRNA-Genspritze finden sich Reste des SV40-Promoters, eines genetischen Schalters, der in der Krebsforschung gezielt eingesetzt wird, um Tumore bei Labormäusen auszulösen.

Die Studie von David J. Speicher und Kollegen analysierte originale Chargen von Pfizer/BioNTech- und Moderna-Impfstoffen. Mithilfe präziser Methoden wie Fluorometrie und qPCR quantifizierten die Forscher residuale Plasmid-DNA, Überreste des bakteriellen Produktionsprozesses, die eigentlich weitgehend entfernt werden sollten. In Pfizer-Dosen lagen die Werte bei bis zu 1.548 ng DNA pro Dosis, spezifisch der SV40-Promoter-Enhancer bei bis zu 23,72 ng. Moderna fiel hier deutlich weniger auf, doch bei Pfizer überschritten zwei von sechs getesteten Chargen sogar die ohnehin großzügigen Grenzwerte der FDA und WHO für den SV40-Abschnitt.

Pfizer/BioNTech nutzt für die kommerzielle Produktion der Genspritze Plasmide als Vorlage für die mRNA-Transkription. Diese enthalten den SV40-Promoter, einen starken Aktivator aus dem Simian-Virus 40, der die Genexpression in Säugetierzellen extrem effizient antreibt. In der klinischen Erprobungsphase kam noch ein anderer Prozess zum Einsatz, doch für den Massenmarkt wechselte man zu dieser Methode, und offenbar gelang die vollständige Entfernung der DNA-Reste nicht. Die Fragmente sind klein und verkapselt in Lipid-Nanopartikeln, die genau dafür designt sind, Zellmembranen zu durchdringen und den Inhalt in den Zellkern zu transportieren.

In der Krebsforschung wird der SV-40-Promoter seit Jahrzehnten gezielt eingesetzt, um transgene Mäuse zu erzeugen, die zuverlässig Tumore entwickeln. Sein virales großes T-Antigen deaktiviert Tumorsuppressoren wie p53 und Rb, was die Krebsunterdrückung verhindert, ein Standardmodell für Prostata-, Gehirn- oder Pankreastumore. Wer sich in der onkologischen Literatur umsieht, stößt überall auf diese Anwendung. Der Promoter treibt die Expression onkogener Gene in Mäusen so effektiv voran, dass Forscher ihn als Werkzeug wählen, um die Krebsentstehung und ihre möglichen Therapien zu studieren. In der Impfstoffherstellung wurde SV40 deshalb seit Jahrzehnten nicht mehr eingesetzt. Bis jetzt.

Die Verwendung des SV40 zur Produktion der mRNA-Genspritzen lässt sich mit Fahrlässigkeit kaum noch erklären. Die Autoren der Studie sprechen von „significant safety concerns“ (gravierenden Sicherheitsbedenken) und weisen auf die erhöhte Transfektionsrate (= das Einbringen von Fremd-DNA und RNA) durch die Lipid-Nanopartikel sowie auf kumulative Effekte durch Mehrfachimpfungen hin. Die mögliche Integration ins menschliche Genom, Entzündungsreaktionen (Autoimmunerkrankungen) oder langfristige onkogene Risiken, all das blieb ununtersucht und unberücksichtigt. Die staatlichen Regulierungsbehörden wie EMA und FDA winkten die mRNA-Genspritzen trotzdem durch, obwohl bereits frühere Analysen von Kevin McKernan und anderen auf ähnliche Kontaminationen hinwiesen.

Wie konnte eine Substanz, die in Labors gezielt zur Krebserzeugung verwendet wird, in einem Produkt landen, das als „sicher und wirksam“ vermarktet wurde? Die Verantwortlichen bei Pfizer/BioNTech und den Behörden schweigen dazu eisern. Die Studie aus Ontario ist ein weiterer Beleg dafür, dass Patientensicherheit in der Plandemie keine Priorität war.

Wobei, Patienten wären ja kranke Menschen. Mit der Genspritze wurde alle „behandelt“, Kinder, Gesunde, „symptomlos Erkrankte“. Hier wurde an gesunden Menschen ohne Not mit Substanzen experimentiert, deren langfristige Folgen niemand abschätzen kann. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. Profitiert hat die Pharmaindustrie, deren Gewinne astronomisch waren. Die mit der Pharmaindustrie verbandelte Politik, deren Macht ins Unermessliche wuchs. Und die Medien, die hunderte Millionen von Staat und Pharmaindustrie erhielten, um das Plandemie-Narrativ zu pushen.

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Die Amnesie des Doktor Tedros: WHO zwang angeblich niemanden zu irgendetwas

28. Januar 2026 um 14:00

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Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat auf den Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation reagiert und dabei eine Version der Plandemie-Ereignisse präsentiert, die kaum wiederzuerkennen ist. Plötzlich soll die WHO lediglich empfohlen und keinerlei Druck ausgeübt haben. Doch die Spuren der Vergangenheit lassen sich nicht so einfach löschen. Wie Tedros seit den Vorwürfen der Beteiligung am Völkermord in Äthiopien eigentlich wissen sollte.

Am 24. Januar 2026 veröffentlichte Doktor Tedros ein Statement, in dem er auf die Begründung des WHO-Austritts der USA durch US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. einging. Kennedy warf der WHO vor, nicht mehr die Interessen und die Gesundheit der Menschen im Sinn zu haben, sondern zu einem Werkzeug der Interessen Dritter geworden zu sein.

Tedros behauptet nun, die WHO habe zwar Masken, Abstandhalten und Impfungen empfohlen, aber niemals Druck auf Regierungen ausgeübt oder Lockdowns gefordert. Stattdessen habe man lediglich „technische Beratung“ gegeben, die jede Regierung nach eigenem Ermessen umsetzen konnte. Das riecht nach einer Flucht nach vorn angesichts der katastrophalen Folgen der mRNA-Spritzen und Plandemiemaßnahmen. Denn wer die Äußerungen von Tedros aus den Jahren 2020 bis 2022 betrachtet, stößt auf eine ganz andere Tonlage. Wiederholt rief der WHO-Chef zu massiven Einschränkungen auf. Im Juli 2021 verlangte er nach Masken, Impfungen und Social Distancing. Im Mai 2022 betonte er, dass „der beste Weg, Menschen zu schützen, weiterhin die Impfung bleibt – neben öffentlichen Gesundheits- und Sozialmaßnahmen“.

Die Flut an „Empfehlungen“ und Forderungen war endlos. Die geforderten „social measures“ wurden von Regierungen weltweit als Rechtfertigung für harte Eingriffe in die Freiheit und Grundrechte der Bürger verstanden und benutzt. Tedros sprach wiederholt von der Notwendigkeit, „alles zu tun“, um die Ausbreitung zu stoppen, und lobte Länder, die rigoros durchgriffen. Die Grenze zwischen Empfehlung und Druck wurde bewusst verwischt, schließlich orientierten sich Regierungen weltweit an den Vorgaben aus Genf.

Diese Strategie hatte verheerende Folgen. Die Lockdowns zerstörten Existenzen, schufen psychische Belastungen vor allem für unsere Kinder und führten zu einer Übersterblichkeit, die weit über die direkten Folgen der Erkrankung hinausging. Die mRNA-Spritzen, die Tedros als „sicher und wirksam“ pries, stehen nicht erst seit heute im Zentrum schwerwiegender Vorwürfe. Verschwiegene Nebenwirkungen, fehlende Langzeitdaten und eine „Wirksamkeit“, die weit hinter den Versprechungen zurückblieb. Millionen Menschen wurden unter Berufung auf WHO-Empfehlungen in die Nadel getrieben, oft mit der Androhung beruflicher und sozialer Konsequenzen bei einer „Impf-Verweigerung“.

Mit seiner Kindesweglegung stellt Tedros jetzt unsere nationalen Politiker vor ein massives Erklärungsproblem. Warum wurden in Österreich, Deutschland und vielen anderen Ländern monatelange Ausgangssperren verhängt, Schulen geschlossen und die Impfungen faktisch erzwungen, obwohl – wie Tedros nun behauptet – kein Zwang von der WHO ausging? Schweden zeigt, dass es auch anders ging. Das Land verzichtete auf Lockdowns, hielt die Schulen offen und vertraute auf die freiwillige Eigenverantwortung der Bürger. Das Ergebnis war langfristig eine der niedrigsten Sterblichkeitsraten in Europa, wie diverse Analysen belegen. Schweden hat die Plandemie besser überstanden als die meisten Zwangsländer, ohne seine Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu schädigen. Sind unsere Politiker also nicht der WHO gefolgt, sondern haben aus eigenem Machtstreben und aus geschäftlichen Interessen die Plandemiemaßnahmen vorangetrieben? Ich gehe mal davon aus, dass keine Seite unschuldig war, weder die WHO noch unsere Politiker.

Für Österreich stellt sich die Frage, warum bleiben wir Mitglied einer Organisation, die ihre eigene Verantwortung leugnet? Die als Einpeitscher der Pharmaindustrie agiert hat? Ein Austritt wäre nur konsequent, vor allem, um unsere Souveränität zurückzugewinnen und der Regierung die Möglichkeit zu nehmen, sich wieder auf die WHO zu berufen. Der WHO fiel während der Plandemie dieselbe Rolle zu wie der EU im Alltag. Eine bequeme Ausrede für unsere Herrschenden, Maßnahmen umzusetzen, für die sie niemals die Autorisierung des Souveräns erhalten hätten. Die WHO ist zutiefst von den Interessen Dritter kompromittiert und im schlechtesten Fall eine undemokratische, supranationale Pseudoregierung. Im besten Fall ist sie eine billige Ausrede. Weg damit.

Aber der Austritt aus der WHO darf nicht unsere einzige Konsequenz aus der Plandemie sein. Alle Beteiligten müssen sich einer juristischen Aufarbeitung stellen. Denn ohne Bestrafung werden Täter beim nächsten Mal wieder exakt gleich handeln. Wer einmal mit einem Verbrechen davongekommen ist, wird es wieder begehen.

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Vereinigung für Kinderheilkunde besteht auf 77 Impfungen bis zum 18. Lebensjahr

28. Januar 2026 um 10:38

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Die American Academy of Pediatrics widersetzt sich den Impfstoffreformen der Bundesregierung und drängt trotz der Bedenken der Eltern auf einen aggressiven Impfplan. Und das trotz der Entscheidung der Behörde, die den empfohlenen Impfplan für Kinder von 77 Dosen auf durchschnittlich 32 Dosen drastisch reduziert hatte. Im Dezember hatte ein reformiertes Beratungsgremium der CDC, das von [...]

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Deutlich reduziertes Todesrisiko bei Impflingen? Probleme der vielgelobten französischen Studie

28. Januar 2026 um 09:00

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Eine Studie sorgte vor Kurzem für große Erleichterung im Mainstream: Nachdem inzwischen zahlreiche Studien lange negierte Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nachwiesen, will eine französische Forschungsarbeit ein um 25 Prozent reduziertes Todesrisiko bei Impflingen gegenüber Ungeimpften festgestellt haben. Diese Studie helfe, der Desinformation über mRNA-Impfstoffe ein Ende zu setzen, bewarb einer der Wissenschaftler die Studie. Auch der deutsche Mainstream zeigte sich verzückt. Doch die Studie weist Mängel und Ungereimtheiten auf, wie Prof. Harald Walach detailliert darlegt.

Nachfolgend lesen Sie die Analyse von Prof. Harald Walach (via MWGFD):

Kritischer Kommentar zu Semenzato et al (2025): Covid-19 mRNA vaccinations and 4-year all-cause-mortality among adults aged 18 to 59 years in FranceJAMA Network Open, 8(12), e2546822-e2546822. doi:10.1001/jamanetworkopen.2025.46822

Die Studie sieht auf den ersten Blick sehr solide aus: sehr große Fallzahlen, ein nationales Register mit eindeutigen Identifikatoren, saubere Methodik der statistischen Analyse, und sie findet das, was alle erhoffen, eine 25%ige generelle Überlegenheit der Geimpften gegenüber Ungeimpften in der Mortalität, und zwar all-cause-mortality, also Mortalität an allen Ursachen. Das klingt eindrucksvoll und endgültig. Darum jubeln ja Lauterbach, Spiegel und Co.

Ich will hier ein paar Ungereimtheiten aufzeigen. Zu diesen habe ich auch die Autoren in einer formellen Anfrage gefragt und warte auf Antwort, die ich dann gerne publiziere.

  1. Die Einschlusszeiten sind unsauber deklariert. Während es im Text heisst, man habe Menschen mit Impfung aufgenommen, die zwischen 1. Mai und 31.Oktober 2021 mindestens eine Impfung erhalten haben, steht in den E-Methods im Supplement (das ist Zusatziformation, die man von der Webseite herunterladen kann und die die Information im Artikel ergänzt), die Rekrutierungszeit sei 1.Mai bis 31.Juli 2022 gewesen (Emethods 3: „Observation period extended from May 1, 2021, start of mass vaccination for adults, until July 31, 2022.“) Es ist unklar, was hier genau der Unterschied ist. Es kann sich darum handeln, dass die Zeit, in der Fälle zur Aufnahme deklariert wurden und die Zeit der Nachbeobachtung unterschiedlich lange war. Aber dann hätte eigentlich diese Nachbeobachtungszeit im Artikel genau genannt werden müssen. Im Text des Artikels heisst es nämlich, dass die Studie am 31.Mai 2025 beendet wurde (und nicht am 31.7.2025).
    Das kann eine Ungereimtheit sein, die einfach auf schlechte Erklärung zurückgeht. Es kann sich aber auch um einen Hinweis darauf handeln, dass die Zeiten der Analyse post-factum verschoben wurden, dass also nicht mit einem vorher definierten Zeitrahmen gearbeitet wurde.
  2. Ein solcher vorher definierter Zeitrahmen ist extrem wichtig. Denn man kann, wenn man Zeiträume beliebig setzt und ausprobiert, sehr leicht künstliche Signifikanzen erzeugen. Ein solches „fishing for significance“ oder „p-hacking“ ist als mögliche Fehlerquelle wohlbekannt. Man kann diese Fehlerquelle ausschalten, indem man klar vorher definiert, welche Zeiträume man wie setzt. Die Tatsache, dass dies in diesem Artikel eher verwaschen gehandhabt wird, stimmt skeptisch.
  3. Die Einschlusskriterien erklären, dass diejenigen, die am Anfang der Kampagne geimpft wurden – im Gesundheitswesen Tätige, Risikopatienten und Alte – nicht in die Studie aufgenommen wurden. Autoren können ihre Ausschlusskriterien wählen, aber sollten eigentlich begründen, warum sie gesetzt wurden. Dieses hier ist – bis auf die Alten – nicht einsichtig. Natürlich, anfangs wurden nicht so viele geimpft. Aber bei der Methode, die die Autoren anwenden, wäre das eigentlich egal gewesen.
  4. Normalerweise wird bei solch komplexen Studien ein Analyseprotokoll vor Beginn der statistischen Analyse geschrieben und irgendwo deponiert. Normalerweise ist es auch gute wissenschaftliche Praxis, solche Protokolle zugänglich zu machen; es wäre auch gute publikationspolitische Praxis, vom Autor einen Link zu seinem solchen Protokoll einzufordern. Ich z.B. gebe bei allen Studien an, wo das Protokoll zu finden ist, das schon vom Datum her klarerweise vor Beginn der Studie geschrieben wurde, so dass mir niemand retrospektives Fischen oder Rumprobieren vorwerfen kann. Ich habe die Autoren um das Protokoll gebeten, denn es ist nirgendwo angegeben.
  5. Was vor allem sehr merkwürdig ist, ist die Tatsache, dass wirklich bei allen Diagnosen, die untersucht wurden, die Geimpften einen Überlebensvorteil haben. Das ist in Tabelle 2 der Publikation einsehbar. Es wurde eine sehr raffinierte Adjustierung für mögliche Konfounder vorgenommen, die in den sog. gewichteten Hazard-Ratios (HR) eingehen, also dem Verhältnis von standardisierten Fällen in der Gruppe der Geimpften zu denen in der Gruppe der Ungeimpften. Diese HR ist in allen Diagnosen bis auf eine (Diseases of the musculosceletal system) significant positiv für die Geimpften, zeigt also einen Schutz der Impfung an. Das trifft nicht nur für die Krankheiten zu, für die man es erwarten könnte, wenn man einen positiven Effekt der Impfung erwartet. Das wären etwa COVID-19, oder Krankheiten, die damit assoziiert sind, wie etwa Atmungssystem, Kreislaufsystem oder Nervensystem. Nein, die Geimpften sind auch geschützt gegen Mortalität durch Krebs, andere Infektionen, sogar durch externe Ursachen wie Unfälle, Ertrinken, Stürze, unvorhergesehene Unfälle, und ja, sogar gegen Selbstmord! Das hat schon zu der bissigen Bemerkung Anlass gegeben: Endlich Impfung gegen Unfälle (https://www.achgut.com/artikel/endlich_impfung-gegen_unfaelle).

    Ausserdem: Wenn man den Unterschied in der Mortalität betrachtet, die auf COVID-19 zurückgeht (E-Figure 6), so ist der maximale Unterschied nach 9 Monaten 9% (11% bei den Ungeimpften und 2% bei den Geimpften), nach 12 Monaten ist er ca. 2% (3% vs. 1%) und verschwindet dann praktisch komplett. Es ist mir völlig schleierhaft, wie aus einem derart kleinen Unterschied in der spezifischen Mortalität, die auf COVID-19 zurückgeführt wird, ein allgemeiner Unterschied von mehr als 25% Mortalitätsreduktion zugunsten der Geimpften hervorgehen kann. Das wäre nur über eine maximale Generalisierung der Vorteile auf andere Krankheiten denkbar, und dafür gibt es in der Literatur und Grundlagenforschung keinerlei Anhaltspunkt.
    Wenn wir hier genau hinsehen, merken wir, dass etwas nicht stimmen kann. Zum einen inhaltlich: Wie sinnvoll ist es anzunehmen, dass eine sehr spezifische Impfung die Mortalität durch praktisch alle Krankheiten, die aufgeschlüsselt wurden, signifikant reduzieren kann? Auch solche, die mit der Impfung überhaupt nichts zu tun haben, wie etwa Unfälle, Ertrinken und Selbstmord? Und wenn man auf die letztere Kategorie blickt, so sieht man: Hier ist etwas schief gelaufen. Denn in der Gruppe der Geimpften ist die auf 1 Million standardisierte Anzahl der Unfälle inclusive Selbstmord mit 229 angegeben und in der Gruppe der Ungeimpften mit 222. Das ist die einzige Kategorie, in der die Verhältnisse umgekehrt sind. Und dennoch ist die HR = 0.73 (CI 0.72-0.74), also signifikant positiv für die Gruppe der Geimpften angegeben. Das kann eigentlich rein rechnerisch nicht sein.
  6. Dieser letzte kleine Lapsus ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass mit dieser Studie offenbar etwas faul ist. Was, ist schwer zu sagen, denn
  7. Die Autoren sagen, sie stellen ihre Daten nicht zur Verfügung. Das ist eigentlich ein Affront bei einer solchen Studie. Es ist verständlich, dass sie den Zugang zur Datenbank nicht freigeben können, denn die gehört dem Staat bzw. seinen Agenturen. Aber die Autoren könnten mindestens den Datensatz, mit dem sie gerechnet haben oder der ihren Analysen zugrundeliegt zur Verfügung stellen. Das wäre gute wissenschaftliche Praxis. Ich habe selber mit einem Datensatz gearbeitet, den das RKI auf Anfrage zur Verfügung stellt. Den kann ich nicht ohne Erlaubnis weitergeben. Aber andere Autoren können sich die Erlaubnis holen und ich würde den Datensatz weitergeben.
  8. Die Autoren, vor allem die Hauptautoren, kommen aus der offiziellen Behörde für Arzneimittelsicherheit in Frankreich, einer Behörde, die dem Gesundheitsministerium unterstellt ist (https://gnius.esante.gouv.fr/en/players/player-profiles/french-national-agency-safety-medicines-and-health-products-ansm). Wie wahrscheinlich ist es, dass eine solche offizielle Behörde wirklich unabhängig von Vorgaben durch die politisch Verantwortlichen arbeiten, nach allem, was wir heute über die Verflechtung von Wissenschaftsinstituten und Politik wissen?

Ich warte zunächst, was die Autoren sagen, bevor ich mich wieder melde.

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Trauer um Corona-Aufklärerin: Juristin Dr. Brigitte Röhrig verstorben

27. Januar 2026 um 15:00

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Der Corona-Widerstand hat eine weitere starke Persönlichkeit verloren, die sich unermüdlich für die Rechte der Menschen einsetzte: Am 22. Januar verstarb die Rechtsanwältin Brigitte Röhrig, unter anderem bekannt für ihr Buch “Die Corona-Verschwörung”.

Die Juristin Dr. Brigitte Röhrig, von Kollegen und Kritikern der Corona-Politik besonders geschätzt für ihre Expertise im Arzneimittelrecht, wurde 60 Jahre alt. Sie soll seit längerer Zeit schwer krank gewesen sein.

Auf ihrem Telegram-Account schrieb sie selbst in einem Posting vom 10. Januar, dass sie seit längerer Zeit aus gesundheitlichen Gründen nichts veröffentlicht habe. Sich mit negativen Meldungen zu befassen, sei ihrer Situation nicht zuträglich, erörterte sie. Doch sie widmete den Beitrag einer Nachricht, die sie erfreute: den überdeutlichen Worten des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Ihr letzter Beitrag endete mit einem Dank an RFK.

Nun ist es Dr. Röhrig selbst, bei der sich viele Menschen bedanken: Kritiker und Opfer der Corona-Maßnahmen, aber auch Rechtsexperten, die zusammen mit ihr die Aufklärung vorangetrieben haben.

Rechtsanwalt Tobias Ulbrich richtete emotionale Worte des Danks an die Juristin und Kennerin des Arzneimittelrechts:

Dr. jur. Brigitte Röhrig starb am 22. Januar 2026.
Sie wurde letztes Jahr 60 Jahre alt.

Unsere Gedanken sind bei ihr und ihrer Familie: Sie hinterlässt eine wunderbare 29-jährige Tochter und eine kleine 5-jährige Enkelin, die sie beide sehr geliebt hat.

Brigitte Röhrig hat mit ihrem Buch “Corona-Verschwörung” in pharmarechtlicher Hinsicht das unfassbare Verbrechen rund um die Zulassung der Covid-Impfstoffe mit größter Expertise nachgewiesen. Danach hätten die Impfstoffe sofort zurückgezogen, alle an der Irreführung und Täuschung beteiligten Personen verhaftet und die Institutionen aufgelöst werden müssen. Ihr Werk wurde zur Kenntnis genommen und weitergemacht. Für einen Juristen und ein Organ der Rechtspflege ein unerträglicher Zustand.

Die Ausarbeitungen für die Mängel des Zulassungsverfahren für die Verfahren der Impfgeschädigten stammen in all unseren zivilrechtlichen Verfahren von ihr, weil ich in dem Segment nicht bewandert war.

Brigitte Röhrig, eine redliche, integre und wahrheitsliebende Anwältin und führende Pharmarechtsexpertin, hat diese Entwicklung nicht verkraftet.

Im Namen all unserer Mandanten im Bereich Impfschäden und wir selbst natürlich sind unendlich dankbar für Dein großartiges Werk und Deinen unentbehrlichen Beitrag zur Aufdeckung der Wahrheit. Wir beten für Dich und Deine Familie.

Auch Rechtsprofessor Martin Schwab hat mit Dr. Röhrig zusammengearbeitet, schätzte ihre Expertise und ihr Engagement und gedachte ihr in einem Beitrag:

Liebe Community,

Heute erreichte mich die traurige Nachricht, dass Frau Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig am 22.1.2026 im Alter von 60 Jahren verstorben ist.

Brigitte war eine ausgezeichnete Juristin mit ausgewiesenem Sachverstand im Pharma-Recht. Sie wusste aus ihrer eigenen Erfahrung aus der Betreuung einschlägiger Mandate, wie schwierig es ist, Medikamente – vor allem solche, die den Menschen WIRKLICH gesund machen – durch ein behördliches Zulassungsverfahren zu bringen. Umso entsetzter war sie, mit ansehen zu müssen, wie bei der Zulassung der COVID-Injektionen sämtliche Standards geschleift wurden.

Im Jahr 2023 veröffentlichte Brigitte ein viel beachtetes Buch, in dem sie die Machenschaften hinter dem Corona-Unrecht beschreibt: “Die Corona-Verschwörung: Wie Milliardäre, Politiker und Staatsdiener wissentlich und willentlich Freiheit und Gesundheit ausradierten”

Im Rahmen des 2022 geführten Wehrbeschwerdeverfahrens zweier Bundeswehroffiziere gegen die COVID-Impfduldungspflicht durfte ich mit ihr zusammenarbeiten, weil sie, ebenso wie ich, zu den Prozessbevollmächtigten in diesem Verfahren gehörte. Brigitte legte profunde Schriftsätze vor und war immer eine sehr angenehme Gesprächspartnerin.

Brigittes Tod ist ein schwerer Verlust für die Freiheitsbewegung. Brigitte verdient es, dass wir ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Mit stillem Gruß
Ihr und Euer
Martin Schwab

Prof. Dr. phil. Henrieke Stahl, erste Vorsitzende des Vereins für interdisziplinäre Forschung in Medizin und Ethik für die Gesellschaft, schrieb auf X:

Wir trauern um unsere Freundin und Kollegin Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig, die am 22. Januar, so früh, so plötzlich in die geistige Welt gegangen ist.

Brigitte hat mit ihrem Scharfblick viele fiese Tricks in der Arzneimittelgesetzgebung entlarvt, welche Pharma an den für die Sicherheit zuständigen Institutionen vorbei lancieren konnte. Ihr Buch über das juristische Zauberkunststück, wie z.B. aus Gentherapeutika „Impfstoffe“ werden konnten, so dass die aufwendigen, teuren und langwierigen Studien für Gentherapeutika legal wegfallen konnten, gehört auf jeden Büchertisch zur Corona-Aufarbeitung (es hat den leider vom Verlag so unglücklich gewählten Reißertitel „Die Corona-Verschwörung“). Die aufgrund dieser juristischen Fiktion ausgelassenen Sicherheitsstudien betreffen Genotoxizität und Cancerogenität. Zumindest letztere wird durch neuere Studien sehr wahrscheinlich…

Liebe Brigitte, wir danken Dir für Deine Arbeit, Deinen Mut und Deine Liebe für die Menschen und die Tiere und für die viel zu wenigen, aber intensiven Gespräche und schönen Stunden, die wir mit Dir zusammen verbringen durften. Möge der Herr mit Dir sein.

Weitere bekannte Gesichter des Corona-Widerstands wie Henning Rosenbusch verabschiedeten sich in Beiträgen in den sozialen Netzen von der Rechtsexpertin.

Die engagierte Juristin hat mit ihrer Arbeit einen unschätzbaren Beitrag zur Corona-Aufarbeitung und für die Bewahrung von Grund- und Freiheitsrechten geleistet. Auch die Redaktion von Report24 dankt ihr von Herzen für ihren mutigen Einsatz.

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Wenn ärztliche Kritik Konsequenzen hat – Rolf Kron im Gespräch

27. Januar 2026 um 14:38

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Wenn ärztliche Kritik Konsequenzen hat – Rolf Kron im Gespräch

Aus dem Klappentext:

Unser heutiger Gast, Rolf Kron, ist praktischer Arzt und Homöopath. Kron ist Impfgegner und gilt in Deutschland als einer seiner fundiertesten Protagonisten. In der Coronazeit ist Kron auch aktivistisch als Aufklärer der ersten Stunde kritisch zum Thema mRNA-Impfung aufgetreten. Viele kennen ihn als streitbaren Zeitgenossen zum Thema.

Kron verfügt über ganzheitliche Kenntnisse zum Thema Impfungen. In diesem Gespräch, das von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz moderiert wird, beleuchten sie die Erfahrungen von Rolf Kron während der Zeit der Corona-Pandemie und was ihm kritischer Arzt widerfuhr.

Seine Geschichte klingt unglaublich, doch haben viele kritische Ärzte in Deutschland ähnliche Erfahrungen mit dem deutschen Staat und seinem Rechtssystem gemacht.

Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy mahnte erst vor Kurzem die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken an, da seines Wissens über 1000 Ärzte in deutschen Justizvollzugsanstalten wegen ihrer kritischen Haltung zur Coronazeit einsitzen.

Meinungsfreiheit? In Deutschland zunehmend ein Fremdwort mit unbestimmten Ausgang.

Rolf Kron
Web: https://www.rolf-kron.de/
Telegram: https://t.me/Rolf_Kron

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip
Buch: Das Nichtkampf-Prinzip
https://www.kopp-verlag.de/Das-Nichtk...

Disclaimer:

Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit.

Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar.

Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

Wir, sowie die Moderatoren, übernehmen keine Haftung für evtl. Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Dieser Beitrag wurde am 25.01.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

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Die gezielte Fälschung von Impfstoff-Studien am Beispiel modRNA Influenza Vakzin

25. Januar 2026 um 05:32

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Impfstoffe sind ein tolles Geschäft, aber recht aufwändig in Entwicklung und Vermarktung. Deshalb versuchen Pharmafirmen, alles um die Zulassung zu bekommen und sie dann über längere Zeiträume zu behalten, auch wenn die angerichteten Schäden erheblich sind. Pfizer hat ein modRNA-Präparat gegen Influenza an den Start gebracht und kürzlich eine Phase III Studie abgeschlossen und die [...]

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BR-„Faktenfuchs“ unter Beschuss: Ärzteverein wehrt sich gegen mediale Verzerrung

23. Januar 2026 um 07:18

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Der Ärzteverein Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) weist die Darstellung seiner Position durch den sogenannten „Faktenfuchs“ des Bayerischen Rundfunks entschieden zurück. In einer aktuellen Klarstellung kritisiert der Verein eine verkürzte, wertende und irreführende Einordnung seiner wissenschaftlichen Arbeit, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.

Konkret geht es um einen BR-Beitrag zur Studie von Lamerato et al. (2025), in dem ÄFI unterstellt wurde, Impfungen grundsätzlich infrage zu stellen. Diese Darstellung weist der Verein als falsch zurück. Tatsächlich habe man die Studie lediglich methodisch eingeordnet und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass retrospektive Beobachtungsstudien keine Aussagen über Ursache-Wirkung-Zusammenhänge erlauben. Genau diese bekannten Limitationen seien benannt worden – nicht mehr und nicht weniger.

Besonders problematisch sei laut ÄFI die Arbeitsweise des „Faktenfuchs“: Methodische Fragen würden mit moralischen Etiketten wie „Pseudo-Studie“, „Falschbehauptung“ oder „angeblich“ versehen. Auf diese Weise werde eine sachliche wissenschaftliche Auseinandersetzung in einen medialen Stellungskrieg verwandelt. Der Verein sieht sich dadurch zu Unrecht in die Nähe von „Impfgegnern“ gerückt – eine Zuschreibung, die nach eigener Darstellung jeder Grundlage entbehrt.

ÄFI betont, dass man sich bei der Bewertung der Studie an international anerkannten Standards wie den STROBE-Kriterien orientiert habe. Ziel sei eine transparente Darstellung von Stärken, Schwächen und Unsicherheiten wissenschaftlicher Arbeiten. Erkenntnis entstehe nicht durch moralische Abwertung, sondern durch eine nüchterne, ergebnisoffene Diskussion von Daten und Methoden.

Der Fall zeigt erneut den fragwürdigen Umgang öffentlich-rechtlicher Medien mit unbequemen wissenschaftlichen Positionen. Wenn methodische Kritik als Gesinnungsfrage behandelt wird, bleibt von seriöser Aufklärung wenig übrig – und genau das prangert der Ärzteverein nun öffentlich an.

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US-Akademie für Kinderheilkunde angeklagt wegen Betrugs im Zusammenhang mit Impfstoffsicherheit 

22. Januar 2026 um 11:21

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Der American Academy of Pediatrics wird vorgeworfen, jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben zu haben, das die amerikanische Bevölkerung über die Sicherheit von Impfstoffen getäuscht hat, um maximale Gewinne für die Pharmaindustrie zu erzielen. Children's Health Defense (CHD) und mehrere Kläger haben gerade eine Bundesklage eingereicht, in der sie behaupten, dass die AAP jahrzehntelang ein kriminelles [...]

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Evidenzbasierte Medizin in Deutschland? Prof. Dr. Sönnichsen kontert Nina Warken

20. Januar 2026 um 16:45

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In Deutschland gelte die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit, beteuert das Bundesgesundheitsministerium anlässlich der scharfen Kritik von Robert F. Kennedy Jr. auf der eigenen Website. Gesundheitsministerin Nina Warken betont dabei auch die wissenschaftliche Evidenz – ein Fachgebiet von Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin. Er sieht in Deutschland seit den Corona-Jahren jedoch eine deutliche Abkehr von diesen Prinzipien und prangert dies in einem offenen Brief an Warken scharf an. Denn auch nach der sogenannten Pandemie blieb die Rückkehr zur Vernunft aus: Sönnichsen nimmt in seinem Schreiben besonders die Masernimpfpflicht aufs Korn.

Nachfolgend lesen Sie den offenen Brief von Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen:

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

Salzburg, 19.01.2026

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Warken,

sehr herzlich danke ich Ihnen für Ihre kürzlich getätigten klaren Aussagen zu Therapiefreiheit und Patientenautonomie. Sie schreiben auf der Homepage des BMG wörtlich: „In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen.“(1)

Es freut mich als ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Evidenzbasierte Medizin und Hochschullehrer für Allgemein- und Familienmedizin (ehemals Paracelsus Universität Salzburg, Universität Witten/Herdecke, Medizinische Universität Wien), dass Sie in Deutschland mit Nachdruck eine Rückkehr zu den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin (EbM) nach ihrem Gründervater David Sackett anstreben.

David Sackett definiert EbM als auf drei gleichwertigen Säulen ruhend. Neben der Studienevidenz sind die klinische Expertise des Behandlers und die Patientenautonomie unabdingbare Voraussetzungen für eine informierte, partizipative Entscheidung über die Durchführung einer medizinischen Maßnahme. Sackett schreibt wörtlich: „[EbM] requires a bottom up approach that integrates the best external evidence with individual clinical expertise and patients‘ choice“ (2)

Leider hat sich Deutschland in der Corona-Zeit weit von diesen Prinzipien entfernt. Die Corona-Maßnahmen wurden ohne wissenschaftliche Evidenz durch Ihre Vorgänger politisch verordnet, teilweise entgegen den wissenschaftlichen Empfehlungen des Krisenstabs am RKI, wie wir aus den RKI-Protokollen heute wissen.

Leider hat der Gesundheitsminister der USA, Robert F. Kennedy, auch recht, wenn er die straf- und disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten anprangert, die in Deutschland gang und gäbe war und noch immer besteht, wenn Ärzte sich für Therapiefreiheit und Patientenautonomie einsetzen. Ich verweise hier nur beispielhaft auf Dr. Ronald Weikl, Dr. Bianca Witzschel, Dr. Heinrich Habig, Dr. Michael Foti.

Und leider hat die Einschränkung von ärztlicher Therapiefreiheit und Patientenautonomie auch nicht mit Ende der sogenannten Corona-Pandemie geendet. Sie wird fortgesetzt in einer zunehmend schärfer durchgesetzten Masernimpfpflicht, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.

Zur allgemeinen Diskussion von Impfpflicht haben wir uns als Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin bereits 2019 kritisch geäußert. Unser Appell an die Bundesregierung und den damaligen Bundesgesundheitsminister, Therapiefreiheit und Patientenautonomie nicht durch eine Impfpflicht zu beschränken, blieb leider ungehört. Das Masernschutzgesetz wurde 2019 ohne wissenschaftliche Grundlage und ohne Not durchgesetzt.

Erlauben Sie mir, die epidemiologische Situation der Masern kurz darzustellen. Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre gibt es in Deutschland ca. 500 Masernfälle pro Jahr. Zwischen 2015 und 2019 kam es zu einem Rückgang der Fälle – entgegen den damaligen Behauptungen von Herrn Spahn. Es bestand also seitens der Entwicklung der Fallzahlen keine Notwendigkeit für die Einführung der Impfpflicht. Auch Todesfälle oder schwere Komplikationen waren nicht zu beklagen. In den „Corona-Jahren“ waren die Masern so gut wie verschwunden (2020 76 Fälle, 2021 8 Fälle, 2022 15 Fälle). In den Jahren 2023-2024 kam es zu einem leichten Wiederanstieg auf das Niveau vor Corona (2023 79 Fälle, 2024 645 Fälle), 2025 gingen die Zahlen bereits wieder zurück (233 Fälle) (3).

Eine epidemische Notlage durch Masern, die eine Grundrechtseinschränkung (hier das Recht auf körperliche Unversehrtheit nach Art. 2, Abs. 2 Grundgesetz) (4) rechtfertigen würde, besteht in Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr, wenn sie denn überhaupt je bestand. Masernkomplikationen und Todesfälle waren ohnehin bereits vor Einführung der Masernimpfung Anfang der 70er Jahre auf nahe Null zurückgegangen, so dass die Impfung insgesamt fragwürdig erscheint. Hierüber lässt sich streiten. Es ist in Ermangelung belastbarer Studiendaten unbekannt, wie sich ein Impfstopp heute auswirken würde. Die derzeit als Beleg für einen Bevölkerungsnutzen der Impfung herangezogenen Todesfall- und Komplikationsraten stammen entweder aus Entwicklungsländern, die hinsichtlich Hygiene, Ernährung und medizinischer Versorgung mit Deutschland nicht vergleichbar sind oder aus deutschen Zahlen vor Einführung der Impfung, also aus einer Zeit, die ebenfalls vor allem hinsichtlich der medizinischen Versorgung nicht mit der heutigen vergleichbar ist.

Auf jeden Fall kann beim Fehlen belastbarer Evidenz für einen Nutzen der Impfung keine Impfpflicht erlassen werden, und das schon gar nicht, wenn es, was auch RKI, STIKO und PEI offen einräumen, durch die Masernimpfung (heute nur noch als MMR-Dreifachimpfung oder MMRV-Vierfachimpfung verfügbar) zu schweren Nebenwirkungen und Impfschäden kommen kann.

Auch der vermeintliche Schutz der sogenannten „vulnerablen Kinder“ mag hier nicht als Grund für eine Impfpflicht zu überzeugen. In Deutschland sterben pro Jahr etwa 170 Kinder an Infektionskrankheiten, jedoch kein einziges Kind stirbt an Masern. „Vulnerable Kinder“ sterben an Influenza, Pneumokokken, Staphylokokken, Streptokokken und anderen häufigen Infektionskrankheiten, aber nicht an Masern.

Betrachtet man die Nutzen-Schaden-Relation der Masernimpfung, so steht dem fehlenden individuellen Nutzen und dem fehlenden Nutzennachweis auf Bevölkerungsebene ein erhebliches Schadenspotential gegenüber. Der individuelle Nutzen (nicht der Bevölkerungsnutzen!) der Impfung bemisst sich am individuellen Erkrankungs- und Komplikationsrisiko durch die Erkrankung. Bei durchschnittlich 500 Masernfällen pro Jahr und 83 Millionen Einwohnern in Deutschland liegt das Erkrankungsrisiko bei etwa 0,0006 % pro Jahr, das Lebenszeitrisiko somit bei einer angenommenen Lebenserwartung von 80 Jahren bei 0,048 %. Dazu kommt, dass laut Bericht der ECDC etwa 20 % der Masernfälle auf Geimpfte entfallen (5). Das Komplikations- oder Todesfallrisiko ist mindestens um den Faktor 1000 geringer, liegt also unter 0,000048 %. Selbst wenn man die Zahlen nur auf den für Masern empfänglichen Teil der Bevölkerung, ca. 8-10 Millionen Menschen in Deutschland (Ungeimpfte und etwa 20 % der Geimpften), bezieht, kommt man nur auf ein Lebenszeitrisiko für Komplikationen und Tod von etwa 0,0005 %.

Laut Auswertungen des Paul Ehrlich Instituts aus dem Jahre 2012 (neuere Daten sind nicht verfügbar!) kommt es jedes Jahr zu durchschnittlich etwa 110 schweren Impfschadensmeldungen, bei denen das PEI selbst etwa bei der Hälfte einen Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Schaden für möglich oder wahrscheinlich hält (6). Zudem gesteht das PEI zu, dass von einem Underreporting von etwa 1:10 bis 1:20 auszugehen ist und wir daher mit etwa 1000-2000 schweren Nebenwirkungen rechnen müssen (7). Selbst unter der vorsichtigen Annahme, dass nur 600 schwere Nebenwirkungen pro Jahr kausal mit der Impfung in Zusammenhang stehen, läge das Risiko für eine schwere Impfkomplikation bei geschätzt etwa 1,2 Mio durchgeführten MMR- oder MMRV-Impfungen pro Jahr bei etwa 0,05%, bei den im Masernschutzgesetz vorgeschriebenen zwei Impfungen somit bei 0,1% und wäre daher 200 Mal so hoch wie das Lebenszeitrisiko, an einer Masernkomplikationen zu erkranken oder zu versterben.

Somit besteht für die Masernimpfung derzeit eine durch epidemiologische Daten gesicherte relative Kontraindikation gegen die Impfung. In Anbetracht dieses krassen Missverhältnisses zwischen möglichem individuellem Nutzen und Schaden halte ich es für ethisch nicht vertretbar, Kinder ohne entsprechende Aufklärung und Warnung der Eltern mit einem der in Deutschland verfügbaren MMR- oder MMRV-Impfstoffe zu impfen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: ich bin entgegen den allgemeinen Diffamierungen gegen meine Person kein prinzipieller Impfgegner, aber ein unbeirrbarer Verfechter von evidenzbasierter Medizin, Therapiefreiheit und Patientenautonomie.

Jedem, der glaubt, durch die Masernimpfung zur Masernfreiheit in Deutschland oder gar zum Ausrotten der Masern in der Welt beitragen zu müssen, sei es freigestellt, seine Kinder gegen Masern impfen zu lassen, aber eine Impfpflicht verbietet sich in Anbetracht der derzeitigen epidemiologischen Situation.

Aus diesem Grunde stelle ich für gesunde deutsche Kinder wegen des Vorliegens einer relativen Kontraindikation Impfbefreiungsatteste aus. Wie Sie sicher wissen, unterscheidet das Infektionsschutzgesetz im §20, Abs. 9 nicht zwischen absoluten und relativen Kontraindikationen, sondern spricht nur allgemein von Kontraindikation. Die Menschen kommen aus ganz Deutschland zu mir nach Österreich, um Impfbefreiungen für ihre Kinder zu bekommen, weil deutsche Ärzte keine gerechtfertigten und medizinisch-wissenschaftlich begründeten Impfbefreiungen mehr gewähren, da viele Ärzte wegen des vermeintlichen Ausstellens falscher Gesundheitszeugnisse in der jüngsten Vergangenheit eingeschüchtert, verfolgt, mit Hausdurchsuchungen schikaniert, verurteilt und vollkommen unverhältnismäßig bestraft wurden.

Ich freue mich sehr, dass Sie nun kundgetan haben, dass Sie evidenzbasierte Medizin, Therapiefreiheit und Patientenautonomie in Deutschland endlich wieder herstellen möchten. Bitte informieren Sie mich über ihre Pläne

  • zur Änderung von Infektionsschutzgesetz und Masernschutzgesetz,
  • zur Abschaffung der grundgesetzwidrigen Masern-Impfpflicht,
  • zum Schutz von Ärzten, die es wagen ihre Patienten durch vollkommen korrekte Gesundheitszeugnisse vor staatlicher Willkür zu schützen und
  • zur Rehabilitierung und Entschädigung von zu Unrecht verurteilten Ärzten.

Vielen Dank im Voraus für Ihre baldige Antwort! Gerne stehe ich für weitere Erläuterungen und Diskussion zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. A. Sönnichsen

Literatur:
(1) https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/warken-widerspricht-us-gesundheitsminister.html
(2) Sackett, BMJ 1996; 312:71 – https://www.bmj.com/content/312/7023/71
(3) https://www.nali-impfen.de/monitoring-daten/krankheitsfaelle-in-deutschland/masern/
(4) https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_2.html
(5) ECDC Measles Report 2024 – https://www.ecdc.europa.eu/en/publications-data/measles-annual-epidemiological-report-2024
(6) Mentzer et al., Bundesgesundheitsblatt 9/2013 – https://www.springermedizin.de/sicherheit-und-vertraeglichkeit-von-monovalenten-masern-und-komb/8012790
(7) Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, Ausgabe 1, 3/2017; S. 30, 3. Abs. unter „UAW-Datenbanken“ – https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/2017/1-2017.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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Impfpflicht: Jetzt ruft das Aktionsbündnis freie Schweiz zum Widerstand auf

20. Januar 2026 um 15:37

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Was sich derzeit in der Schweiz zusammenbraut, ist kein Ausrutscher einzelner Kantone, sondern Teil eines größeren Plans: Die Impfpflicht wird schleichend salonfähig gemacht – mit massiven Bussen, politischer Willkür und einem Epidemiengesetz, das der Exekutive Tür und Tor öffnet. Über diese gefährliche Entwicklung haben wir bereits berichtet. Nun geht das Aktionsbündnis freie Schweiz einen Schritt weiter und ruft offen zum Widerstand auf, wie in einer aktuellen Medienmitteilung des Bündnisses dargelegt wird  .

Im Zentrum steht der Kanton St. Gallen, wo eine Impfpflicht mit Bussandrohungen von bis zu 20.000 Franken geplant ist. Doch St. Gallen ist kein Einzelfall: Auch andere Kantone kennen Impfobligatorien, teils mit noch höheren Strafen. Die Grundlage dafür liefert das Epidemiengesetz auf Bundesebene – ein Gesetz, das bewusst vage gehalten ist und damit politische Auslegungsspielräume schafft. Genau hier setzt der Widerstand an: Ohne eine schonungslose Aufarbeitung der Coronazeit dürfe es keine Revision oder Verschärfung dieses Gesetzes geben.

Der öffentliche Druck zeigt Wirkung. Tausende Protestschreiben, massive Kritik aus der Bevölkerung und deutliche Ablehnung in Umfragen belegen, dass viele Bürger diesen Kurs nicht länger hinnehmen wollen. Dennoch verteidigen einflussreiche Akteure offen den Zwang – und sprechen unverblümt davon, mit Strafandrohungen die „letzten Ungeimpften“ zur Impfung bewegen zu wollen. Klarer kann man den autoritären Anspruch kaum formulieren.

Das Aktionsbündnis freie Schweiz warnt eindringlich: Was heute als Ausnahme verkauft wird, kann morgen zur Regel werden. Unklare gesetzliche Definitionen ermöglichen es, ganze Bevölkerungsgruppen ins Visier zu nehmen – unabhängig von individuellem Risiko oder Gesundheitszustand. Die Pandemie hat gezeigt, wie schnell Schwellenwerte gesenkt und Notlagen ausgerufen werden können. Genau deshalb fordert das Bündnis eine wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung und ruft die Bevölkerung dazu auf, jetzt Widerstand zu leisten, bevor Fakten geschaffen werden, die sich nicht mehr zurückdrehen lassen.

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Kuh zum Metzger – die Milch kommt aus der Fabrik

20. Januar 2026 um 15:05

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Die Entfernung zwischen Laura, meiner Lieblingskuh und der Wohnküche betrug weniger als zehn Meter. Unsere Mutter brachte frisch gemolkene Milch, erhitzte sie und goss sie in große Tassen. Wir drei Buben gaben Kaba hinein. Den Hefezopf mit Rosinen haben wir so lange eingebrockt, bis die Löffel senkrecht standen. So gestärkt gingen wir zur Schule, die gerade einmal vierhundert Meter entfernt war. Milch hatte damals ein Gesicht, ein Fell und einen Namen.

Jetzt braucht man für Milch keine Kühe mehr

Forscher aus Israel haben Bakterien genetisch verändert. Gene, die innerhalb der Kuh dafür sorgen, dass aus Gras und Heu Milcheiweiß entsteht, wurden in diese Mikroorganismen eingebaut. Billionen dieser Bakterien schwimmen nun in großen Behältern. Sie werden mit Zucker gefüttert, aus gentechnisch verändertem Mais, weil er preiswerter ist.

Bei der Kuh war das einfacher.

Vorne kam Gras und Heu hinein. Die Milch kam aber nicht freiwillig heraus. Sie musste gemolken werden, mit der Hand oder mit der Maschine. Doch damit ist bald Schluss.

In den USA und in Kanada ist diese neuartige Milch bereits zugelassen. Sie nennt sich Re-Milk, was nichts anderes heißt als nachgemachte Milch. In der Europäischen Union läuft das Zulassungsverfahren noch. In den großen Tanks fressen die Bakterien dann Zuckerm, kein Gras oder Heu. Das Ausscheidungsprodukt der Bakterien ist chemisch so ähnlich wie Milcheiweiß. Daraus wird dann ein Getränk hergestellt, das aussieht wie Milch. Prost Mahlzeit.

Kühe sind mit Schuld am Klimawandel

Die Begründung für diesen Umbau lautet Klima. Kühe erzeugen Abgase. Die einen riecht man, die anderen entweichen durch das Maul, vor allem Methan. Methan gilt als besonders klimaschädlich. Millionen Kühe werden so zum Problem erklärt. Die Lösung ist einfach. Die Kuh muss weg. Am besten gleich zum Metzger.  

Bald Impfung im Re-Milk-Glas?

Wir haben gesehen, wie Gentechnik ohne ausreichende Tests in Impfungen verwendet wurde. Was hindert diese Forschung daran, die umgebauten Bakterien auch zur Herstellung von Gen-Medikamenten zu nutzen? Stoffe, die wir morgens in den Kaffee schütten oder mit Kaba trinken. Und wer Zweifel anmeldet, gilt als gestrig.

Fröhliche neue Welt. 

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Masern-Zwang vor dem Aus – Ärzte sprechen von verfassungswidrigem Impfgesetz

18. Januar 2026 um 07:00

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Ein Bündnis aus Medizinern, Wissenschaftlern und Juristen fordert die sofortige Abschaffung der Masernimpfpflicht. Der Vorwurf: Das Gesetz verletze Grundrechte, schade Kindern und diene weniger der Gesundheit als wirtschaftlichen Interessen.

Kurz vor Beginn der Corona-Pandemie wurde im Bundestag das sogenannte Masernschutzgesetz durchgedrückt – ein Gesetz, das faktisch eine Impfpflicht für Kinder und Beschäftigte in Kitas, Schulen und medizinischen Einrichtungen bedeutet. Grundlage ist ein Pressesymposium der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), veröffentlicht am 17. Januar 2026 bei Kla.TV, in dem Ärzte, Wissenschaftler und Juristen die sofortige Aufhebung der Masernimpfpflicht fordern.

Was offiziell als „Schutzmaßnahme“ verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als massiver Eingriff in Grundrechte. Die Experten sprechen von einem verfassungswidrigen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit und das Elternrecht. Kinder werden vom Staat faktisch zur Impfung gezwungen – andernfalls drohen Ausschluss aus Kita oder Schule, Bußgelder und Berufsverbote. Das Bundesverfassungsgericht hat diesen Zwang 2022 dennoch abgesegnet und damit, so die Kritik, die Tür für weitere Impfpflichten weit aufgestoßen.

Mehrere Mediziner weisen darauf hin, dass Masern in Deutschland seit Jahren kein relevantes Gesundheitsrisiko mehr darstellen. Die Sterblichkeit sei bereits Jahrzehnte vor Einführung der Impfung nahezu auf null gesunken – vor allem durch bessere Lebensbedingungen, Hygiene und medizinische Versorgung. Die Impfung sei also nicht die Ursache des Rückgangs, sondern kam schlicht zu spät, um Todesfälle verhindert zu haben. Eine epidemische Notlage, die Grundrechtseingriffe rechtfertigen könnte, existiere nicht.

Besonders brisant: Das Nutzen-Schaden-Verhältnis aus Sicht des einzelnen Kindes falle laut den vorgetragenen Daten negativ aus. Während das Risiko, in Deutschland an Masern zu erkranken oder schwere Komplikationen zu erleiden, statistisch nahezu null sei, liege das Risiko schwerer Impfnebenwirkungen deutlich höher. Gemeldete Fälle reichten von Fieberkrämpfen und neurologischen Störungen bis hin zu dauerhaften Behinderungen. Von einer massiven Untererfassung der tatsächlichen Impfschäden sei auszugehen.

Auch das oft bemühte Argument der „Herdenimmunität“ wird frontal angegriffen. Mehrere Referenten erklären, dieser Begriff sei ursprünglich nie für Impfungen gedacht gewesen, sondern für natürlich erworbene Immunität nach durchgemachter Krankheit. Impfungen könnten keinen dauerhaften Schutz garantieren und seien daher ungeeignet, individuelle Zwangsmaßnahmen mit einem angeblichen gesellschaftlichen Nutzen zu rechtfertigen. Der Einzelne werde geopfert, um ein theoretisches Kollektivziel zu bedienen.

Juristisch wird das Masernschutzgesetz als Unrechtsgesetz bezeichnet. Die behaupteten Ziele seien widersprüchlich, bereits erreicht oder schlicht vorgeschoben. Weder Säuglinge noch Schwangere oder immungeschwächte Menschen würden durch die Impfpflicht tatsächlich geschützt – im Gegenteil, sie würden teilweise selbst unter Druck gesetzt, sich impfen zu lassen. Der Vorwurf lautet: Es gehe weniger um Gesundheit als um die Absicherung milliardenschwerer Impfstoffmärkte.

Am Ende steht ein klarer Appell: Die Masernimpfpflicht müsse sofort aufgehoben werden – nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. Grundrechte seien kein Luxus und keine Verhandlungsmasse. Wer Eltern zwingt, medizinische Eingriffe an ihren Kindern zu dulden, überschreitet eine rote Linie. Die Experten rufen dazu auf, politischen Druck aufzubauen, Abgeordnete anzusprechen und den Widerstand gegen staatlichen Impfzwang zu organisieren.

Quelle und TV-Sendung: Kla.tv

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Kritischer Kommentar von Harald Walach zur vielgelobten französischen Studie

16. Januar 2026 um 10:46

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veröffentlicht am 16.01.2026; Autor: Prof. Harald Walach Kritischer Kommentar zu Semenzato et al (2025): Covid-19 mRNA vaccinations and 4-year all-cause-mortality among adults aged 18 to 59 years in France. JAMA Network Open, 8(12), e2546822-e2546822. doi:10.1001/jamanetworkopen.2025.46822 Die Studie sieht auf den ersten Blick sehr solide aus: sehr große Fallzahlen, ein nationales Register mit eindeutigen Identifikatoren, saubere […]

Der Beitrag Kritischer Kommentar von Harald Walach zur vielgelobten französischen Studie erschien zuerst auf MWGFD.

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Interview mit Sabine Stebel und Holger Reissner – Shedding, Spike und Detox

15. Januar 2026 um 17:28

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Interview mit Sabine Stebel und Holger Reissner – Shedding, Spike und Detox

„Dass ich auf die Geimpften reagiere, dürfte mittlerweile klar sein. Daher ist es mein persönliches Hobby herauszufinden, was mein Problem verursacht, damit ich es in den Griff bekomme.“ – Sabine Stebel

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Daten von 1,7 Mio. Kindern belegen: Herzgefahr nur durch Impfung, nicht durch Covid

15. Januar 2026 um 15:00

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Es ist eine dieser Studien, die man lieber überliest, weil ihre Ergebnisse politisch hochgefährlich sind. Die britische OpenSAFELY-Analyse zur Covid-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen bestätigt schwarz auf weiß, was Kritiker seit Jahren sagen: Covid war für Kinder faktisch keine Gefahr, die mRNA-Genspritzen hingegen schon.

Manchmal erledigt eine nüchtern formulierte Studie mehr Aufklärungsarbeit als tausend Pressekonferenzen von Gesundheitspolitikern. Die OpenSAFELY-Analyse zur COVID-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in England (“OpenSAFELY: Effectiveness of COVID-19 Vaccination in Children and Adolescents“) ist so ein Fall. Sie ist gerade deshalb politisch verheerend, weil sie knallhart Fakten auf den Tisch legt. Denn sie bestätigt schwarz auf weiß, was Kritiker seit Jahren sagen und wofür sie öffentlich diffamiert wurden: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen traten ausschließlich bei geimpften Kindern auf. Es gibt keinen einzigen Fall in der ungeimpften Vergleichsgruppe.

Die Autoren formulieren das sachlich, fast beiläufig. Myokarditis und Perikarditis seien nur in den geimpften Gruppen dokumentiert worden, mit Raten von 27 Fällen pro Million nach der ersten Dosis und 10 pro Million nach der zweiten. In der ungeimpften Gruppe: null. Nicht “weniger”, nicht “statistisch insignifikant”, sondern schlicht nicht vorhanden. Gleichzeitig bestätigt dieselbe Studie etwas, das bereits seit Jahren bekannt ist, aber politisch nie akzeptiert wurde: Covid-19 war für Kinder faktisch keine relevante Gefahr. Keine Todesfälle, kaum Hospitalisierungen, praktisch keine Intensivaufenthalte – selbst bei Hunderttausenden untersuchten Kindern und Jugendlichen.

Der angebliche Nutzen der Impfung schrumpft in OpenSAFELY auf das, was er von Beginn an war: eine kurzfristige Reduktion positiver Tests, also ein rein technischer Effekt ohne klinische Relevanz. Die Studie formuliert es höflich: Der Schutz vor Infektion sei “transient”. Auf gut Deutsch heißt das: Er verschwindet rasch. Wenn das Ausgangsrisiko nahe null liegt, ist selbst eine “60-prozentige Reduktion” medizinisch bedeutungslos. Übrig bleibt ein Eingriff ohne relevanten Nutzen, aber mit klar identifizierbaren Risiken.

Und dafür wurden Eltern und Kinder moralisch erpresst?

Besonders perfide war die moralische Erpressung, mit der diese Kinderimpfungen politisch durchgesetzt wurden. Kinder sollten sich nicht für sich selbst impfen lassen, sondern “für andere”. Für Oma, für den Lehrer, für die Gesellschaft. Nur: Dieser Fremdschutz existierte nicht. Schon früh war klar, dass die mRNA-Impfungen weder Infektionen zuverlässig verhindern noch die Weiterverbreitung stoppen. Darauf waren sie ja auch nie ausgelegt!

OpenSAFELY bestätigt genau das. Der Schutz vor positiven Tests war kurzfristig, brüchig und verschwand rasch (und war somit vielleicht ohnehin durch die Methodik der Datenerhebung begründet). Geimpfte infizierten sich, Geimpfte steckten andere an, Geimpfte waren Teil der Infektionsketten. Die Idee, Kinder müssten sich impfen lassen, um andere zu schützen, war kein medizinischer Befund, sondern ein politisches Märchen. Und dennoch diente es als Rechtfertigung für sozialen Druck, Ausgrenzung und eine beispiellose Instrumentalisierung von Minderjährigen.

Während man in Deutschland, Österreich oder den USA an den Impf-Narrativen festhielt, reagierten andere Staaten deutlich nüchterner. Dänemark etwa stoppte mRNA-“Impfungen” für gesunde Kinder und Jugendliche frühzeitig und beschränkte sie auf klar definierte Risikogruppen. Eine einfache Abwägung von Risiko und Nutzen. Auch Schweden und Norwegen gingen ähnlich vor und reduzierten die Empfehlungen deutlich.

Diese Daten zeigen, dass tatsächliche medizinische Befunde wichtiger sind als propagandistische Narrative. Und es bleibt die Hoffnung, dass diese Studie ein weiterer Augenöffner ist, der im Fall einer weiteren Plandemie den Widerstand der Bevölkerung gegen unsinnige und schädliche Zwangsmaßnahmen der Politik erhöht.

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Englische Studie: Herzentzündungen bei Kindern ausschließlich nach Pfizer-Corona-Impfung

15. Januar 2026 um 14:16

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Eine umfangreiche Beobachtungsstudie aus England kommt zu einem Befund, der politisch wie medizinisch brisant ist: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen traten bei Kindern und Jugendlichen ausschließlich nach der Pfizer-Corona-Impfung auf – bei ungeimpften Kindern kein einziger Fall. Das geht aus einer im Fachjournal Epidemiology veröffentlichten Analyse auf Basis des staatlichen OpenSAFELY-Gesundheitsregisters hervor .
Ausgewertet wurden die Daten von mehr als 600.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 15 Jahren, die entweder ungeimpft waren oder ein bzw. zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 von Pfizer erhalten hatten. Die Forscher untersuchten sowohl den Nutzen der Impfung gegen Covid-19 als auch mögliche Nebenwirkungen – darunter ausdrücklich Myokarditis und Perikarditis.

Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: Alle dokumentierten Fälle von Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung traten ausschließlich in den geimpften Gruppen auf. Bei Jugendlichen wurden nach der ersten und zweiten Impfung bis zu 27 Fälle pro einer Million Impfungen registriert. In den ungeimpften Vergleichsgruppen hingegen: null Fälle.

Gleichzeitig zeigt die Studie, wie gering das eigentliche Corona-Risiko für Kinder war. Schwere Covid-19-Verläufe traten extrem selten auf, unabhängig vom Impfstatus. Es gab keine Covid-Todesfälle, kaum Krankenhausaufenthalte und so wenige Intensivbehandlungen, dass sie statistisch kaum auswertbar waren. Bei Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren war Covid-19 so selten, dass viele Wirksamkeitsberechnungen gar nicht möglich waren.

Selbst bei Jugendlichen war der Nutzen begrenzt. Zwar zeigte sich kurz nach der Impfung ein statistischer Rückgang positiver Corona-Tests, doch dieser Effekt verschwand bereits nach wenigen Wochen. Spätestens nach rund 14 Wochen war kein Unterschied mehr zwischen geimpften und ungeimpften Jugendlichen feststellbar. Von einem nachhaltigen Schutz kann laut den eigenen Daten der Autoren keine Rede sein.

Besonders problematisch: Die Forscher räumen ein, dass bei Kindern der minimale Rückgang von Covid-Hospitalisierungen kleiner war als das zusätzliche Risiko für Herzbeutelentzündungen. Mit anderen Worten: Der potenzielle Schaden überwog den möglichen Nutzen.

Trotzdem wurde die Pfizer-Corona-Impfung millionenfach an Kinder verabreicht, öffentlich beworben und politisch als notwendig dargestellt. Eltern wurden mit Warnungen vor schweren Krankheitsverläufen unter Druck gesetzt – obwohl die realen Gesundheitsdaten des britischen Systems nun zeigen, dass Kinder kaum gefährdet waren, die dokumentierten Herzprobleme jedoch ausschließlich nach der Impfung auftraten.

Die Studie selbst spricht vorsichtig von seltenen Ereignissen. Doch der Kernbefund bleibt eindeutig: Herzerkrankungen traten nur bei geimpften Kindern auf – nicht bei ungeimpften. Eine ernsthafte politische und medizinische Aufarbeitung dieses Befunds steht bis heute aus.

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Scharfe Kritik von Kennedy an deutscher Coronapolitik – Ministerium reagiert uneinsichtig

12. Januar 2026 um 12:00

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Es war ein Frontalangriff auf die deutsche Coronapolitik: Am Wochenende erhob Robert F. Kennedy in einer Videobotschaft weitreichende Vorwürfe gegen Deutschland. „Was in Deutschland gerade passiert, erfordert eine klare, öffentliche Reaktion“, sagte der US-Gesundheitsminister. Im Zentrum seiner Kritik: Die strafrechtliche Verfolgung von Ärzten und Patienten aufgrund von Attesten zur Maskenbefreiung und vor der Coronaimpfung. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erhielt die Nachricht Kennedys zudem persönlich als Brief. Reaktion: Maximale Ignoranz. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Was muss noch alles passieren, bis aufseiten der deutschen Politik auch nur ein Hauch von Vernunft zu sehen ist? Die Coronapolitik war der schwerste Angriff auf die Grundrechte, den es jemals in der Bundesrepublik gab. Unveräußerliche Grund- und Menschenrechte waren plötzlich einer Politik unterworfen, die mit ihnen umsprang wie ein Hundebesitzer, der seinen Hund über Leckerli erziehen wollte. Viele Bürger standen mit dem Rücken zur Wand. Ohne Impfung drohte der Jobverlust – und das bedeutete für viele das ökonomische Aus.

Ärzte, die die Gefahren der Impfung erkannten, standen ihren Patienten zur Seite. Und damit wurden sie zum roten Tuch für eine Politik, die vorhatte, die gesamte Gesellschaft durchzuimpfen. Ärzte, die ihren Patienten Atteste zur Befreiung von der Impfung oder vom Tragen der Maske ausstellten, waren ein rotes Tuch für die Politik. Mit harten Mitteln begegnete die Justiz Ärzten und Patienten, die angeblich oder tatsächlich ein „unrichtiges Gesundheitszeugnis“ ausstellten oder nutzten. Klar war: Wenn eine chronisch überlastete Justiz plötzlich mit dem Tempo eines Formel-1-Fahrers agiert, dann muss dahinter politischer Druck stehen. Und an dieser Stelle setzte Kennedy am Wochenende zu einer Kritik an, die wohl auf dieser politischen Sachebene zwischen den USA und Deutschland einmalig sein dürfte.

„Ich habe erfahren, dass mehr als 1000 deutsche Ärzte und tausende von ihren Patienten mit Strafverfolgung und Bestrafung konfrontiert werden, weil sie Atteste zur Befreiung vom Tragen der Maske oder von der Coronaimpfung ausgestellt haben“, so Kennedy am Samstag in einem auf seinem Kanal auf der Plattform X veröffentlichten Video.

Und dann sagte der US-Gesundheitsminister:

„Wenn irgendeine Regierung Ärzte für die Beratung ihrer Patienten kriminalisiert, dann wird eine rote Linie überschritten, die freie Gesellschaften immer als heilig betrachtet haben.“

Kennedy forderte auch eine „klare, öffentliche Reaktion“ vonseiten Deutschlands. Die Reaktion kam auch, sozusagen: postwendend! Die Reaktion aus dem Bundesgesundheitsministerium sah so aus, wie sie aus einem Milieu, dessen Fähigkeit zur Einsicht und Selbstkritik bei null liegt, zu erwarten war. In einer Mitteilung von Warken heißt es:

„Die Einlassungen des US-amerikanischen Gesundheitsministers entbehren jeglicher Grundlage, sie sind faktisch falsch und zurückzuweisen. Das erläutere ich ihm gerne auch persönlich. In Deutschland gilt grundsätzlich die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit. Ärztinnen und Ärzte entscheiden selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung von Patientinnen und Patienten. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung basiert auf nachgewiesener wissenschaftlicher Evidenz und wird nicht von der Politik festgelegt. Ebenso sind Patientinnen und Patienten frei in ihrer Entscheidung, welche Therapie sie in Anspruch nehmen. Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen COVID-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden. Es gab kein Berufsverbot oder Geldstrafe, wenn nicht geimpft wurde. Strafrechtliche Verfolgung gab es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.“

Allein der Gebrauch des Begriffes „frei“ zeigt die gespaltene Zunge. Wenn es vonseiten des Gesundheitsministeriums heißt, Patienten seien „frei“ darin zu entscheiden, „welche Therapie sie in Anspruch nehmen“, wird das der Realität der Coronazeit nicht gerecht. Natürlich waren die Patienten dahingehend „frei“, dass sie sich der Coronaimpfung entziehen konnten – allerdings eben unter der Gefahr des Arbeitsplatzverlustes und des Ausschlusses aus der Gesellschaft. Die Formulierung kommt damit einem Hohn gleich.

Und dass in Deutschland „grundsätzlich“ die „verfassungsrechtlich geschützte Therapiefreiheit“ gilt, hat weder Kennedy noch sonst jemand bestritten. Vom Grundsatz her gelten natürlich in Deutschland auch die Grundrechte. Doch Grundsätze stehen auf dem Papier. In der Coronazeit gab es einen Unterschied zwischen dem, was auf dem Papier stand, und der Realität des Faktischen. Grundsätzlich dienen die Grundrechte vor Übergriffen des Staates auf seine Bürger – faktisch hat der Staat Grundrechte in der Coronazeit suspendiert – basierend unter anderem auf einem angeblichen Fremdschutz der Coronaimpfung, der nie gegeben war.

Auch wenn es in der Erklärung von Warken heißt, es habe kein „Berufsverbot oder Geldstrafe“ für Ärzte gegeben, die nicht geimpft haben, ist das wohlfeil. Es geht um das knallharte Vorgehen gegen Ärzte, die ihre Patienten vor den Gefahren der Impfung schützen wollten und damit gegebenenfalls gegen Recht verstoßen haben. Es geht nicht um Berufsverbote von Ärzten, die nicht impfen wollten.

Die Erklärung aus dem Bundesministerium zeigt wie unter einem Brennglas das grundsätzliche Problem, unter dem die Aufarbeitung der Coronapolitik krankt: Die Verantwortlichen können oder wollen nicht verstehen. Es gibt keinerlei Einsicht und auch kein Interesse daran, den Konflikt zu befrieden. Andere Länder haben längst eine Amnestie gegenüber Verstößen im Zusammenhang mit der Coronapolitik erlassen. Die deutsche Regierung will die Strafverfolgung weiterhin durchziehen. Das kritisiert Kennedy.

Titelbild: Ringo Chiu/shutterstock.com

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Europa stirbt aus: Geburtenrate auf Rekordtief – Politik schaut tatenlos zu

12. Januar 2026 um 12:00

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Wien. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser schlägt Alarm und bringt auf den Punkt, was viele nicht aussprechen wollen: Europa befindet sich im demografischen Sturzflug. Die Geburtenraten sind 2024 auf historische Tiefstände gefallen, wobei Österreich und Deutschland die traurige Spitze anführen. Selbst das sonst so EU-freundliche Euronews spricht mittlerweile vom „Weg zum Aussterben“, heißt es in einer Presseerklärung. Doch während das Schiff sinkt, diskutiert die politische Elite weiter über Gendersternchen und Klimarettung.

Die Ursachen liegen für Hauser auf der Hand: explodierende Lebenshaltungskosten, eine Immobilienkrise, die jungen Familien den Traum vom Eigenheim raubt, galoppierende Inflation und eine Politik der permanenten Panikmache. Seit Corona wird die Bevölkerung von einer Krise in die nächste gejagt – Ukraine-Krieg, Klimahysterie, wirtschaftliche Unsicherheit. Hinzu kommen prekäre Arbeitsverhältnisse, astronomische Immobilienpreise und eine zunehmend kinderfeindliche Gesellschaft, in der traditionelle Familienwerte systematisch demontiert werden.

Hauser nimmt dabei kein Blatt vor den Mund: „Der Gender-Wahnsinn diffamiert normale Beziehungen zwischen Mann und Frau als abnormal.“ Während die politische Klasse mit ideologischen Experimenten beschäftigt ist, fehlen echte familienpolitische Anreize. Selbst christliche Volksparteien hätten ihre eigenen Werte verraten und böten keine Lösungen mehr an.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Eine tschechische Studie zeigt, dass ungeimpfte Frauen seit 2021 rund 50 Prozent mehr Kinder zur Welt brachten als geimpfte. Hauser kritisiert scharf: „Seit Jahren kritisiere ich den Impfwahnsinn – dennoch wird die Impfung für Schwangere weiterempfohlen, im Gegensatz zu den USA.“ Die Frage, ob hier ein Zusammenhang besteht, wird von der etablierten Politik konsequent ignoriert.

Zwar wächst die EU-Bevölkerung noch minimal, doch Hauser stellt klar: Dieser Zuwachs basiert fast ausschließlich auf unkontrollierte Massenzuwanderung, vor allem aus Afrika und dem islamischen Raum. Das verhindere keinen demografischen Kollaps, sondern verschleiere ihn nur. Die einheimische Bevölkerung schrumpft dramatisch, während die Politik weiter auf Migration als vermeintliche Lösung setzt.

Noch absurder wird es bei der Abtreibungspolitik. Das EU-Parlament unterstützt nun die Initiative „My Voice, My Choice“, die flächendeckende Abtreibungen in der EU fordert. Hauser verweist auf WHO-Zahlen: Über 73 Millionen Abtreibungen finden jährlich weltweit statt – damit ist Abtreibung die häufigste Todesursache überhaupt. Während Europa unter Geburtenmangel leidet, wird das Recht auf Abtreibung als Menschenrecht gefeiert.

Der FPÖ-Politiker kündigt konkrete Schritte an: Er wird eine Anfrage an die EU-Kommission stellen und wissen wollen, welche Maßnahmen gegen den demografischen Zusammenbruch gesetzt werden und wie schwangere Frauen unterstützt werden, damit sie nicht zur Abtreibung gedrängt werden.

Hausers Fazit ist eindeutig: „Ohne radikales Umdenken und eine Rückbesinnung auf traditionelle Familienwerte droht Europa der demografische Zusammenbruch. Die Zeit drängt!“ Doch statt Lösungen gibt es Sprechblasen. Die Sozialsysteme werden kollabieren, die Wirtschaft schrumpfen und Europas geopolitische Bedeutung schwinden. Während die politische Elite weiter an der Realität vorbeilebt, tickt die demografische Zeitbombe unaufhaltsam weiter.

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Masern-Impfpflicht als Blaupause – Arzt warnt vor nächster Zwangsagenda

09. Januar 2026 um 07:00

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Was während der Corona-Zeit als Ausnahme verkauft wurde, entpuppt sich zunehmend als neues politisches Normal: Impfungen als Mittel staatlicher Kontrolle. Auf der 22. AZK schlägt der Arzt Ronald Weikl Alarm. Seine zentrale Warnung: Die Corona-Impfkampagne war kein Irrtum, sondern ein Testlauf – und das Masernschutzgesetz der Prototyp für künftige Impfpflichten.

Weikl, seit Jahrzehnten praktizierender Mediziner, schildert die Corona-Jahre als historischen Wendepunkt. mRNA-Impfstoffe seien ohne ausreichende Sicherheitsprüfung millionenfach verabreicht worden, Kritiker systematisch mundtot gemacht. Ärzte, die warnten, wurden kriminalisiert, diffamiert oder existenziell bedroht. Auch Weikl selbst geriet ins Visier von Ermittlern, nachdem er Maskenbefreiungen ausgestellt hatte. Hausdurchsuchungen, Strafverfahren und der Versuch, ihm die Approbation zu entziehen, folgten. Am Ende blieb eine hohe Geldstrafe – und die Erkenntnis, wie wenig Raum für medizinische Gewissensentscheidungen noch existiert.

Besonders brisant sind Weikls Aussagen zu pathologischen Befunden. Inzwischen würden Spike-Proteine sowie Impfbestandteile wie modifizierte RNA und DNA noch lange nach der Injektion in Blut und Gewebe nachgewiesen. Von kurzfristiger Wirkung könne keine Rede sein. Die Behauptung, es habe sich um sichere und nebenwirkungsfreie Impfstoffe gehandelt, sei nicht haltbar. Tausende Impfgeschädigte stünden exemplarisch für ein medizinisches Versagen, das politisch nie aufgearbeitet wurde.

Doch der Blick des Arztes richtet sich nicht nur zurück, sondern nach vorn. Das Masernschutzgesetz zwingt Kinder und Personal in Kitas und Schulen zur Impfung – ohne echte Wahlfreiheit, ohne Einzelimpfstoff, ohne individuelle Risikoabwägung. Für Weikl ist das ein massiver Eingriff in Grundrechte. Das Risiko schwerer Impfnebenwirkungen sei um ein Vielfaches höher als das Risiko schwerer Masernverläufe. Trotzdem habe die Politik das Gesetz 2019 hastig verabschiedet – kurz vor dem Beginn der Corona-Krise.

Grundsätzlich stellt Weikl das gesamte Impf-Narrativ infrage. Die klassischen Säulen der Medizin – Notwendigkeit, Sicherheit und Wirksamkeit – seien bei vielen Impfungen nicht belegt. Zahlreiche Krankheiten seien bereits vor Einführung der Impfstoffe stark zurückgegangen. Hochwertige Vergleichsstudien zwischen geimpften und ungeimpften Menschen fehlten weitgehend. Und ein gemessener Antikörperspiegel im Blut sage wenig über echten Schutz aus.

Besonders alarmierend seien Studien, die bei geimpften Kindern deutlich höhere Raten von Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen und Entwicklungsstörungen zeigen. Eine große US-Geburtskohortenstudie habe ergeben, dass ungeimpfte Kinder signifikant seltener chronisch krank seien. Für Weikl ist das kein Randphänomen, sondern ein systemisches Problem eines überreizten Immunsystems.

Sein Fazit ist unmissverständlich: Impfpflichten sind mit einer freien Gesellschaft nicht vereinbar. Medizin dürfe nicht länger politisch instrumentalisiert werden. Die Corona-Zeit habe gezeigt, wie schnell Angst genutzt wird, um Grundrechte außer Kraft zu setzen. Wer jetzt beim Masernschutzgesetz schweigt, bereitet den Boden für die nächste Zwangsmaßnahme.

<<<Sendung hier anschauen >>>

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Administrative Tyrannei | Alvaro Zapata

02. Januar 2026 um 12:33

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Administrative Tyrannei | Alvaro Zapata
Standpunkte 20260102 apolut
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Administrative Tyrannei | Alvaro Zapata

Wie die EU Kritiker einer Sonderbehandlung unterzieht

Ein Standpunkt von Alvaro Zapata.

Man muss sich dieses System wie einen endlosen Flur vorstellen. Türen ohne Beschriftung. Formulare ohne Absender. Entscheidungen ohne Verantwortliche. Niemand sagt „Du bist schuldig“. Niemand sagt „Du darfst das nicht“. Aber alles, was du tust, zerrt dich ins Fadenkreuz eines Staates, der sich hinter willkürlich eingeführten Drillmaßnahmen verschanzt hat.

Willkür ist die neue Ordnung in der EU.
Und mit ihr die EU-Sonderbehandlung für jene Bürger, die nicht bereit sind, sich jede neue Einschränkung als alternativlos verkaufen zu lassen. Dabei spielt es inzwischen keine Rolle mehr, ob die drangsalierten Bürger aus der EU stammen.

Die Europäische Union ist nicht autoritär geworden, weil sie Panzer auffahren lässt oder Parteien verbietet. Sie ist autoritär geworden, weil sie gelernt hat, Kritik administrativ zu erledigen. Leise. Technokratisch.

Ohne Urteil.
Ohne nachgewiesene Schuld.
Ohne Recht, als Beschuldigter gehört zu werden.

Was hier entstanden ist, ist keine Diktatur alter Bauart. Es ist eine Verwaltungstyrannei. Ein System, das Abweichung nicht verbietet, sondern durch Behördenschikane versucht, maximal unattraktiv zu machen. Wer kritisiert, landet nicht im Gefängnis. Er landet im Labyrinth nicht enden wollender Verfahren. Er landet in der Kontensperre. In der Ausladung. In der Unsichtbarkeit. Der Staat bleibt sauber, während er die Existenz der Opfer zerstört.

Der Kern dieser neuen Ordnung lautet:
Nicht was du sagst, ist entscheidend, sondern dass du die Schreibtischtäter störst.

Sonderbehandlung statt Rechtsgleichheit

Demokratie lebt von Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Die administrative Tyrannei lebt von Ausnahmen. Kritiker werden nicht angehört, sondern zum Staatsfeind erklärt. Ab diesem Moment gelten andere Regeln. Andere Maßstäbe. Andere Konsequenzen. Und die zur Anwendung kommenden Verfahren sind perfide und bösartig.

Keine Anklage.
Kein Urteil.
Kein Freispruch.

Aber volle Wirkung.

Konten verschwinden.
Auftritte werden verboten.
Einladungen bleiben aus.
Verfahren laufen „vorsorglich“ in Dauerschleife.
Reisen werden so „kompliziert“, dass sie unmöglich werden.
Solidarität wird zur Komplizenschaft erklärt.

Niemand verbietet dir dein Leben.
Aber wer dich unterstützt, wird selbst attackiert.

Das ist kein Fehler im System.
Das ist das System.

Corona als Generalprobe

Corona war nicht der Ursprung, sondern der Beschleuniger dieser administrativen Tyrannei. Die auf einem Labor-Virus basierende Pandemie bot den perfekten Rahmen, um Grundrechte innerhalb der Demokratie abzubauen. Staatlich geförderte Angst ersetzte Argumente. Moral ersetzte Recht.

Wer damals sagte, die Impfung schütze weder sicher den Geimpften noch andere vor Ansteckung, wurde nicht widerlegt. Er wurde aus dem Diskurs entfernt.

Der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi z. B. war einer der Maßnahmenkritiker. Er verwies auf fehlende Evidenz für einen belastbaren Fremdschutz, auf offene Datenlagen, auf bekannte Risiken. Die Antwort war keine wissenschaftliche Auseinandersetzung, sondern öffentliche Diffamierung. Bhakdi wurde nicht widerlegt, sondern zum „Gefährder“ erklärt. Er kam nur noch auf alternativen Presseportalen zu Wort. Diese aber wurden dann schon mal für immer gesperrt.

Der Arzt und frühere Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg warnte früh vor Überreaktionen, vor politisch getriebenen Maßnahmen ohne solide Datengrundlage. Auch er wurde nicht widerlegt. Er wurde medial unsichtbar gemacht. Talkshows luden ihn nicht ein, Leitmedien erklärten ihn für erledigt. Ein Schwurbler.

Das Ziel war nie Aufklärung.
Das Ziel war Einschüchterung.

Corona wurde zum Test, wie weit sich Opposition unter Ausnahmebedingungen kontrollieren lässt.

Die späte Wahrheit – und das Schweigen

Heute, im Dezember 2025, räumt der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn auf einem von der AfD initiierten Corona-Symposium öffentlich ein, dass die Impfung keinen verlässlichen Schutz vor Ansteckung und Weitergabe bot. Genau jener Punkt, für dessen frühe Benennung Existenzen zerstört wurden.

Diese Aussage ist dokumentiert.
Und sie wird von den Massenmedien totgeschwiegen. Schon wieder.

Kein Leitartikel.
Keine Aufarbeitung.
Keine Entschuldigung.

Nicht einmal der Versuch, Verantwortung zu klären.

Das Schweigen ist kein Versehen.
Es ist Systemschutz.
Es erinnert stark an den Widerstand während der Nürnberger Prozesse, die Verantwortlichen nicht benennen zu wollen. Die meisten von ihnen wollten damals wie heute verdrängen und vergessen. Sie waren noch immer oder schon wieder in Top-Positionen.

Von der Pandemie zur Opposition

Nach Corona hätte der Ausnahmezustand beendet werden müssen. Durch offene Debatten. Echte Aufarbeitung. Stattdessen wurde der Ausnahmezustand verstetigt. Die Instrumente blieben. Die Logik blieb. Das Totschweigen hält an.

Der Fall Michael Ballweg zeigt die juristische Seite dieser Corona-Sonderbehandlung. Untersuchungshaft, jahrelange Verfahren, massive Kosten, wirtschaftliche Zerstörung – trotz festgestellter Unschuld. Der Freispruch kam. Der Schaden blieb. Das Verfahren selbst war die Strafe.

Fakt ist: Ballweg wurde nicht verurteilt.
Er wurde zermürbt und finanziell ruiniert.

Assange als Blaupause

Was heute europäischer Standard ist, wurde aber schon weit vor Corona erprobt. An Julian Assange. Kein Schuldspruch wegen Spionage, keine verurteilte Spionage, aber jahrelange Isolation, rechtliche Zermürbung, wirtschaftliche Vernichtung. Europa agierte als verlängerter Arm der USA, sprach von Werten und demonstrierte Abschreckung.

Die Lehre war eindeutig:
Man muss Kritiker nicht verurteilen.
Man muss sie nur isolieren.

Guantánamo ist überall.

Baud – die neue Stufe

Kommen wir ganz aktuell zu Jacques Baud. Der ehemalige NATO-Analyst ist Schweizer Staatsbürger. Kein EU-Bürger. Kein verurteilter Straftäter. Seine „Tat“ besteht in Analysen zur NATO-Osterweiterung, zur Vorgeschichte des Ukraine-Krieges, zu westlichen Mitverantwortlichkeiten. Baud vertritt ein anderes Narrativ, als es die EU vorgibt.

Die Reaktion von Brüssel ist bezeichnend: keine Anklage, kein Urteil, keine Debatte – sondern faktische Berufsblockade, wirtschaftliche Neutralisierung, politische Ausgrenzung im EU-Raum. Ohne Rechtsweg. Ohne Begründung.

Baud zeigt, wie weit das System inzwischen reicht:
Nicht einmal die Schweizer Staatsbürgerschaft schützt in der EU vor Übergriffen.
Baud lebt in Belgien, darf die EU Richtung Heimat Schweiz nicht verlassen, bekommt aber innerhalb der EU keinen Cent mehr, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ausnahmslos sämtliche Konten und Karten eingefroren.

Journalismus unter Vorbehalt

Parallel dazu wird unabhängiger Journalismus ökonomisch diszipliniert. Konten werden gekündigt. Zahlungswege blockiert. Kooperationen beendet. Es reicht, wenn ein unabhängiger Journalist die falsche Person interviewt, um ihre Sichtweise zu verstehen. Es reicht also, wenn ein Journalist seinen Beruf ausübt.

Auch der Journalist Flavio von Witzleben steht dafür. Weil er mit als „umstritten“ etikettierten Personen spricht – etwa Ulrike Guérot, Björn Höcke oder Sahra Wagenknecht –, wurde er selbst zum Risiko erklärt. Nicht das Gesagte zählt. Das Gespräch selbst gilt als Grenzüberschreitung. Konto gekündigt.

Das ist der neue Soft-Terror ohne direkte Gewalt. Ohne großes Aufsehen. Vernichtung der Existenz im Stillen.

Lowenthal und die Infrastruktur der Kontrolle

Kommen wir zur Struktur des neuen Staatsterrors. Besonders im besten Deutschland aller Zeiten.

Im Hintergrund wirkt ein dichtes Netz aus staatlich finanzierten NGOs, Meldestellen, Medien und Plattformen. Der Forscher Andrew Lowenthal beschreibt dieses Gefüge innerhalb der EU 2025 als Zensur-Industrie-Komplex: NGOs markieren unbeugsame Oppositionelle, Medien übernehmen die öffentliche Diffamierung, digitale Plattformen drosseln Reichweite. Der Staat hält formell Abstand – und zieht im Hintergrund die Fäden.

In Deutschland ist dieses Netz besonders eng. Besonders teuer. Besonders effektiv. Historisch besonders verinnerlicht.

Opposition wird in Deutschland nicht sofort verboten. Sie wird zersetzt.

Der Beleidigungsparagraf – Strafrecht als Einschüchterungsinstrument

Zur administrativen Tyrannei tritt ein weiteres Werkzeug: das Strafrecht. Nicht gegen Gewalt. Nicht gegen Korruption. Sondern gegen aufmüpfige Bürger.

Der Beleidigungsparagraf ist längst kein Schutz der persönlichen Ehre mehr. Er ist zu einem asymmetrischen Machtinstrument geworden: Staat gegen Bürger, Amt gegen Einzelnen, Apparat gegen Meinungsäußerung.

Politiker mit öffentlicher Macht, PR-Stäben und Pressestellen treten als angeblich „Beleidigte“ auf und lassen Strafanzeigen serienweise stellen. Besonders auffällig sind Anzeigen aus dem Umfeld von Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Annalena Baerbock, Habeck – und inzwischen in rekordverdächtiger Zahl aus dem Kanzleramt selbst.

Allein durch Kanzler Merz wurden 4.999 Anzeigen gestellt.
Nicht privat bezahlt.
Nicht aus eigener Tasche.
Sondern aus Steuergeldern über das Kanzleramt.

Der Bürger finanziert damit die juristische Verfolgung seiner eigenen Kritik.

Das ist keine Gleichheit vor dem Gesetz.
Das ist institutionalisierte Einschüchterung.

Hausdurchsuchungen wegen Tweets.
Strafbefehl wegen Zuspitzung.
Vorladung wegen klar erkennbarer Satire.

Nicht jede Anzeige endet mit Verurteilung.
Aber jede Anzeige wirkt. Sie schüchtert ein.

Schon das Verfahren genügt.

Der internationale Maßstab

Würden Iran oder Russland Kritiker ohne Urteil wirtschaftlich ruinieren, Journalisten überwachen, Bewegungsfreiheit einschränken, spräche die EU von Tyrannei. Tut sie es selbst, heißt es Resilienz, Sicherheitslage, Demokratieschutz.

Ausgerechnet aus den USA kommt inzwischen offene Kritik. Politiker wie J. D. Vance werfen Europa – insbesondere Deutschland – Zensur, Unterdrückung der Opposition und Aushöhlung der Meinungsfreiheit vor. Zu Recht.

Böses Fazit

Dieses System ist nicht entgleist.
Es ist bösartig funktionsfähig. Die Züge für die Abweichler von morgen sind geistig schon wieder aufgegleist, wartend auf den scharfen Pfiff zum Abtransport von jenen, die es wagten, den Staat zu delegitimieren.

Corona war der Testlauf.
Die Opposition war das Ziel.
Die Sonderbehandlung ist die Methode.
Der Beleidigungsparagraf ist die Keule.

Die Opfer haben Namen:
Sucharit Bhakdi.
Wolfgang Wodarg.
Kayvan Soufi-Siavash.
Michael Ballweg.
Julian Assange.
Flavio von Witzleben.
Jaques Baud.

Und am Ende wir alle. Die Bürger, die sich nicht wie Untertanen ducken, wenn die administrative Tyrannei und ihre Vertreter es einfordern.

Administrative Tyrannei braucht keine Verbote.
Sie braucht Ausnahmen, Verfahren und einen Staat, der gelernt hat, sich selbst nicht mehr zu begrenzen.

Genau dort steht Deutschland.
Und genau dort steht Europa heute.

+++

Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

+++

Bild: Flagge der Europäischen Union hinter Stacheldrahtzaun und Fernsehkameras. Konzept der Schließung der Grenzen von Flüchtlingen, Diskriminierung und Verletzung der Menschenrechte und der Freiheit in der EU. 3D-Illustration

Bildquelle: Maxx-Studio/ shutterstock

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Vorhaltepauschale: finanzielle Anreize für Impfungen

18. Dezember 2025 um 10:01

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veröffentlicht am 18.12.2025 von Presseteam MWGFD Die Neuregelung der Vorhaltepauschale für Hausärzte ab 2026 setzt gezielt finanzielle Anreize – insbesondere für eine hohe Impfquote – und bringt erhebliche Nachteile für Ärztinnen und Ärzte mit sich, die diese Quoten nicht erfüllen. Der Fachartikel des Interdisziplinären Verbandes für Gesundheitsberufe e.V. (IVfG) analysiert die Vereinbarung zwischen KBV und […]

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Spotlight: Helmut Sterz über abgekürzte klinische Studien bei den Corona-"Impfstoffen"

17. Dezember 2025 um 07:11

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Spotlight: Helmut Sterz über abgekürzte klinische Studien bei den Corona-"Impfstoffen"

Ausschnitt aus dem Interview mit Helmut Sterz | "Die Impf-Mafia" ‒ Hier in voller Länge zu sehen: https://apolut.net/im-gespraech-helmut-sterz/

Der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz, stellt Ämtern und Wissenschaftlern, die an der Einführung der Geninjektionen zu Covid-19 beteiligt waren, ein glattes "ungenügend" aus.

Wie er in seinem Buch "Die Impf-Mafia" auf diese schlechtestmögliche Beurteilung kommt, das legt er in diesem 50-minütigen Interview detailliert dar.

Das Interview führte Markus Fiedler.

Hier der Link zur Buchbestellung: https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html

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Jens Spahn und der Nürnberger Kodex – Ein Kommentar von RA Jürgen Müller

16. Dezember 2025 um 11:16

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veröffentlicht am 16.12.2025 von Presseteam MWGFD Rechtsanwalt Jürgen Müller vom Verein Kinderrechte Jetzt e.V. nimmt in einem Kommentar den gestrigen Auftritt von Jens Spahn in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages kritisch unter die Lupe. Vor dem Hintergrund der RKI-Protokolle ordnet er dessen Aussagen ein und bemängelt deutlich, dass zentrale Sicherheitsdaten zu den genetischen Impfstoffen erst […]

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Im Gespräch: Helmut Sterz | "Die Impf-Mafia"

15. Dezember 2025 um 07:26

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Der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz, stellt Ämtern und Wissenschaftlern, die an der Einführung der Geninjektionen zu Covid-19 beteiligt waren, ein glattes "ungenügend" aus.

Wie er in seinem Buch "Die Impf-Mafia" auf diese schlechtestmögliche Beurteilung kommt, das legt er in diesem 50-minütigen Interview detailliert dar.

Das Interview führte Markus Fiedler.

Hier der Link zur Buchbestellung: https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html

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Die Impf-Mafia von Dr. Helmut Sterz – Eine Buchbesprechung von Prof. Harald Walach

27. November 2025 um 11:16

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veröffentlicht am 27.11.2025; Autor: Prof. Harald Walach Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 €, ISBN 978-3-907606-00-1 MWGFD Mitglied Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, hat eine präzise Analyse des Fehlverhaltens von Behörden und Industrie bei der […]

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Die „unbequeme Studie“ – ein Kommentar von Harald Walach

25. November 2025 um 06:56

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veröffentlicht am 25.11.2025; Gastautor: Prof. Harald Walach Ungeimpfte Kinder sind gesünder, zeigt eine bisher unveröffentlichte große Studie Ein bisschen Hintergrund Die Debatte, ob Impfen Kinder gesünder oder kränker macht, wabert heiß. Die allgemeine Weisheit sagt, Impfen sei gut. Impfen sei eine der größten Errungenschaften der modernen Medizin und habe wesentlich zur Senkung der Kindersterblichkeit beigetragen. […]

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Studie von Prof. Kuhbander und Prof. Reitzner – eine Zusammenfassung

24. November 2025 um 08:32

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veröffentlicht am 24.11.2025; Gastautor Prof. Christof Kuhbandner Im November 2025 haben MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Michael Kuhbandner und Prof. Dr. Matthias Reitzner in der renommierten Fachzeitschrift Royal Society Open Science eine aufschlussreiche und zugleich besorgniserregende Studie veröffentlicht.Unter dem Titel „Regional patterns of excess mortality in Germany during the COVID-19 pandemic: a state-level analysis“ (https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsos.250790) analysierten die […]

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