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Heute — 03. Februar 2026

Epstein-Linked Mandelson Resigns From Parliament as Police Announce Investigation

03. Februar 2026 um 16:29

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Former ambassador to the United States Lord Peter 'Prince of Darkness' Mandelson will resign from the House of Lords following the release of emails with convicted paedophile financier Jeffrey Epstein, which the Metropolitan Police said they are reviewing.

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Gestern — 02. Februar 2026
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Trotz China-Spionage in der Downing Street: Starmer sucht Annäherung an Peking

29. Januar 2026 um 20:20

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Kurz vor dem China-Besuch von Premierminister Keir Starmer erschüttern neue Enthüllungen über eine groß angelegte chinesische Spionagekampagne die britische Politik. Laut US-Geheimdiensten gab es jahrelange Cyberangriffe auf Mobiltelefone hochrangiger Regierungsmitarbeiter, die bis in die Downing Street hineinreichen. Trotzdem zeigt Starmer eine Kuschelpolitik in Peking.
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Amelia: UK-Regierung kreierte versehentlich eine Ikone für den patriotischen Widerstand

22. Januar 2026 um 12:00

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Das ging kolossal nach hinten los: “Amelia” sollte eigentlich als abschreckendes Beispiel und rechtsextremer Bösewicht dienen – das war zumindest der Plan der Entwickler des staatlich finanzierten Anti-Extremismus-Spiels “Pathways”. Doch das exakte Gegenteil geschah. Die Menschen identifizierten sich mit dem Goth-Girl mit den lilafarbenen Haaren und ihrer klaren Kritik an der illegalen Massenmigration. In Rekordgeschwindigkeit mutierte Amelia zur Ikone des Widerstands gegen Keir Starmer und seine linke, volksfeindliche Politik und geht seither überall viral.

Die britische Regierung hat sich den Kampf gegen Rechts auf die Flaggen geschrieben. Propaganda wirkt am besten, wenn sie auf leicht beeinflussbare Menschen trifft – was erscheint also naheliegender, als ein Spiel für Jugendliche zu kreieren, das vor Radikalisierung und Extremismus warnt?

Über das “Prevent“-Programm der britischen Regierung wurde also das Spiel “Pathways” finanziert, entwickelt von “Shout Out UK”. Das behandelt nicht etwa die realen Gefahren von Islamismus, der auch in Großbritannien um sich greift, sondern fokussiert auf “rechtsextreme Ideologien”, insbesondere Migrationskritik und das Hochhalten britischer Werte. Am Ende dient das Spiel auch der Bewerbung von Denunziantentum, sprich: Meldungen angeblich radikalisierter Personen an das “Prevent”-Regierungsprogramm.

Der Hauptcharakter im Spiel kommt über eine gewisse Amelia in Kontakt mit bösen rechten Einstellungen. Amelia ist ein lila-haariges Goth-Girl, das zu migrationskritischen Protesten geht und die Rechte der Briten stärken möchte.

Screenshot aus dem “Pathways”-Spiel (via YouTube)

Amelia sollte somit aus Sicht der regierenden Sozialisten eigentlich der Bösewicht sein – doch in der Realität kreierte man mit ihr eine Heldin des Widerstands gegen die Starmer-Regierung, die die Schaffung dieses Charakters auch noch selbst finanzierte. Der Charakter ging viral und ist in den sozialen Netzen nun allgegenwärtig: Zahllose KI-Videos kursieren hier, zeigen ein hübsches junges Mädchen, das kämpferisch den Union Jack schwenkt, die Liebe zum Vaterland verteidigt und entschieden gegen Islamisierung auftritt.

Ärgerlich für die Starmer-Regierung: Amelia kann nicht verhaftet werden. Immer neue Videos werden mit ihr kreiert: Darin schildert sie, was sie an ihrer Heimat liebt, prangert die Konsequenzen der illegalen Massenmigration an, thematisiert Islamismus und “grooming gangs”, kritisiert den LGBTQ-Wahn und nimmt die totalitären Züge der britischen Regierung aufs Korn.

Auch in beliebte britische Filme und Serien von Monty Python bis hin zu Peppa Pig wurde sie schon integriert: So gesellt sie sich zum Harry-Potter-Trio und konstatiert, man müsse über den Islam im Vereinigten Königreich reden, warnt Wallace und Gromit, dass Gromit als Hund unter islamischer Herrschaft erledigt sein werde, und weist Peppa Pig darauf hin, dass auch Schweine leider “haram” seien.

“Erst entfernen wir die Islamisten aus unserer Regierung und aus unserem Land, Paddington. Dann gibt’s Marmelade.”

Im August 2025 entzündete sich ein ähnlicher Hype um die junge Mayah Sommers aus Schottland, die, obwohl erst 14 Jahre alt, einem potenziellen Vergewaltiger mutig mit Messer und Axt entgegentrat. Sie wurde daraufhin als “Young Queen of Scots” gefeiert. Das zeigt: Wer gegen die volksfeindliche Politik der Regierung und ihre Konsequenzen aufsteht, wird nicht als Bösewicht, sondern als Held wahrgenommen. Und Heldenmut lädt gewöhnlich zur Nachahmung ein. Der Widerstand, der auch in Großbritannien als “Extremismus” gebrandmarkt wird, ist in weiten Teilen der Bevölkerung bereits Mainstream. Wie lange die Politik sich dem immer lauter geäußerten Volkswillen noch verwehren kann, wird sich zeigen …

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USA drohen UK mit Sanktionen wegen möglicher X-Sperre

14. Januar 2026 um 14:10

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USA drohen UK mit Sanktionen wegen möglicher X-Sperre

Die USA haben Großbritannien gewarnt, dass ein Verbot der Plattform X (ehemals Twitter) schwere Konsequenzen nach sich ziehen könnte. US-Vertreter drohen mit Sanktionen gegen britische Minister und Beamte, falls Premierminister Keir Starmer die Pläne umsetzt.

Hintergrund des Konflikts: Die britische Regierung kritisiert X scharf, da die KI Grok auf Nutzerwunsch sexualisierte Bilder, inklusive Bikini-Fotos von Frauen und Kindern, generiert hat. Technologie-Ministerin Liz Kendall plant, dies strafbar zu machen und Plattformen wie X via Online Safety Act zu verpflichten, illegale Inhalte zu blocken. Die Aufsichtsbehörde Ofcom droht mit einer vollständigen Sperrung, falls X nicht kooperiert.

US-Reaktion: Aus der Trump-Administration kommt die Warnung vor Einreiseverboten für beteiligte britische Politiker. Sarah Rogers vom Außenministerium betonte gegenüber GB News: „Nichts ausgeschlossen“, um die Meinungsfreiheit zu schützen. Sie verglich ein X-Verbot mit Maßnahmen in Russland, Iran oder Venezuela. Republikaner wie Anna Paulina Luna und Marco Rubio fordern Sanktionen gegen Großbritannien. Ein Tech-Kooperationsabkommen wurde bereits ausgesetzt.

Internationale Dimension: London sucht Unterstützung bei Kanada und Australien für ein koordiniertes Vorgehen gegen X. US-Vizepräsident Vance kritisiert zwar KI-generierte Inhalte, doch Trump-nahe Kreise sehen Zensurvorwürfe. Elon Musk nennt die britischen Pläne „faschistisch“.

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Bildquelle: Alexuans / shutterstock

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Merz: „Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex“ – „Wertegemeinschaft“ präsentiert sich mit heruntergelassenen Hosen

05. Januar 2026 um 11:00

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Zweierlei Maß: Es gehört zum festen Standard in der Politik. Ohne Unterlass zeigen deutsche Politiker auf Russland wegen des Angriffs auf die Ukraine. Beim Angriff der USA auf Venezuela und der Entführung Nicolás Maduros sind plötzlich alle sehr kleinlaut. Vonseiten des Bundeskanzlers heißt es: „Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex.“ Das Jahr 2026 beginnt auf der politischen Ebene mit einer „Wertegemeinschaft“, die sich mit heruntergelassenen Hosen der Öffentlichkeit präsentiert – und glaubt, es werde nicht bemerkt. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Mit dem Völkerrecht verhält es sich so wie mit allem, was in den Händen „der Macht“ liegt. Es wird zu Wachs und kann so geformt werden, wie es den Mächtigen beliebt. Russland überfällt die Ukraine? Da vergeht kein Tag, an dem die deutsche Politik nicht das Völkerrecht gegen Russland in Stellung bringt. Der Überfall Russlands auf einen souveränen Staat verletze das Völkerrecht, heißt es. Punkt. Beim Überfall der USA auf Venezuela kommt allerdings ein anderes Verhalten zum Vorschein. Da ist nicht die Rede von einem „illegalen Angriffskrieg“ und selbst die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro nimmt die westliche Wertegemeinschaft so hin wie die Zwangsrekrutierungen in der Ukraine. Schon jetzt hat Bundeskanzler Friedrich Merz eine Aussage auf der Plattform X veröffentlicht, die in ihrer politischen Einfältigkeit die Pole Position im Wettkampf um die unerträglichste und dümmste Politikeraussage 2026 einnehmen dürfte.

„Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex. Dazu nehmen wir uns Zeit. Maßstab bleibt das Völkerrecht. Jetzt darf in Venezuela keine politische Instabilität entstehen. Ziel sollte ein geordneter Übergang hin zu einer durch Wahlen legitimierten Regierung sein.“

Mit diesen Worten reagiert der Kanzler der Bundesrepublik auf den Angriff auf einen souveränen Staat und die Entführung eines Staatsoberhauptes.

„Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex?“ Komplex ist an der rechtlichen Einordnung des Überfalls, der hier als „US-Einsatz“ beschönigt wird, nichts – außer vielleicht die zum Vorschein kommenden Bemühungen der Bundesrepublik, irgendwie auf eine Weise mit zweierlei Maß zu messen, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Man sieht es dem Tweet förmlich an, wie hinter den Kulissen im Kanzleramt Politik und ihre Strategieberater versucht haben, eine Position zu finden, mit der man den „guten Freunden“ nicht auf die Füße tritt. Dummerweise gibt es Situationen, wo sich mit dem, was sonst in der Politik mit reichlich Raffinesse noch funktioniert, nicht mehr weiterkommen lässt.

Ein militärischer Überfall von einem Land auf ein anderes Land? Die Entführung eines Staatschefs? Da gibt es keine Grauzone. Da gibt es kein Lauwarmes. Sowohl die Entführung als auch der Angriff sind nicht durch das Völkerrecht gedeckt. Beides ist illegal. Das kann, darf und muss der Bundeskanzler an dieser Stelle sagen. Merz hat aber etwas anderes getan. Er hat beschönigt, beschwichtigt und damit den Verstoß gegen das Völkerrecht nicht verurteilt, auch wenn er sagt, „Maßstab bleibt das Völkerrecht“. Genau das ist falsch. Wäre das Völkerrecht der Maßstab, dann würde der CDU-Politiker an dieser Stelle so deutliche Worte finden, wie er sie ständig in Sachen Russland veranschlagt. Der Maßstab, wie die Weltöffentlichkeit sehen kann, ist ein ganz anderer. Es ist der Maßstab der Macht, der so misst, wie es der Geo- und Tiefenpolitik gefällt.

Und so geht es reihum.

Die BBC fragt in einem Interview den britischen Premierminister Keir Starmer Folgendes:

„Werden Sie die Aktion gegen einen souveränen Staat verurteilen?“

Daraufhin antwortet Starmer:

„Nun, ich möchte (zuerst) alle wesentlichen Fakten zusammenbekommen, wir haben noch immer nicht das komplette Bild … .“

Ob Merz, Starmer und wie diese Politiker alle heißen: Bei ihren Fähigkeiten, sich zu winden, dürfte jede Schlange vor Neid erblassen. Das Jahr 2026 beginnt auf der politischen Ebene mit einer „Wertegemeinschaft“, die sich mit heruntergelassenen Hosen der Öffentlichkeit präsentiert und glaubt, es werde nicht bemerkt.

Titelbild: Victor Mogyldea/shutterstock.com

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