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Heute — 03. Februar 2026

Paris Cybercrime Unit Raids French Offices of Elon Musk's X

03. Februar 2026 um 12:38

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The French headquarters of Elon Musk’s social media platform X were raided Tuesday with the tech billionaire and the company’s ex-CEO summoned for questioning as part of an investigation into alleged cybercrime.

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Durchsuchung der X-Büros in Paris: Musk und Ex-CEO vorgeladen

03. Februar 2026 um 14:40

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Durchsuchung der X-Büros in Paris: Musk und Ex-CEO vorgeladen

Französische Behörden haben am Dienstag die Pariser Büros der Plattform X (ehemals Twitter) von Elon Musk durchsucht. Die Razzia wurde von der Abteilung für Cyberkriminalität der Pariser Staatsanwaltschaft durchgeführt, unterstützt von Europol und der französischen Internetpolizei.

Die Ermittlungen laufen seit Januar 2025 und drehen sich zunächst um Vorwürfe, dass Algorithmen von X verändert wurden, um rechtsextremen Inhalten mehr Reichweite zu geben. Neu hinzugekommen sind Anklagen wegen Holocaust-Leugnung, Verbreitung von Kinderpornografie und sexualisierter Deepfakes, die der KI-Chatbot Grok von Frauen und Kindern erzeugt hat.

Elon Musk und die ehemalige X-CEO Linda Yaccarino wurden zu freiwilligen Befragungen am 20. April 2026 in Paris vorgeladen. Die Staatsanwaltschaft betonte, die Untersuchungen seien "konstruktiv" und zielen auf die Einhaltung französischer Gesetze ab. X hat sich nicht geäußert.

Die Pariser Staatsanwaltschaft kündigte zudem an, X als Kommunikationskanal aufzugeben und stattdessen LinkedIn und Instagram zu nutzen – ironischerweise per Post auf X.

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Bildquelle: Kemarrravv13 / shutterstock

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Paris Französische Staatsanwaltschaft durchsucht Büros von X

03. Februar 2026 um 14:16

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X-Chef Elon Musk sieht sich mit Ermittlungen der Pariser Staatsanwaltschaft konfrontiert

In Paris sammeln Ermittler Beweise in den Räumlichkeiten von X. Sie machen der Plattform eine Reihe von Vorwürfen, darunter Beihilfe zum Besitz kinderpornographischen Materials. Sagt Elon Musk dazu demnächst aus?

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USA drohen UK mit Sanktionen wegen möglicher X-Sperre

14. Januar 2026 um 14:10

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USA drohen UK mit Sanktionen wegen möglicher X-Sperre

Die USA haben Großbritannien gewarnt, dass ein Verbot der Plattform X (ehemals Twitter) schwere Konsequenzen nach sich ziehen könnte. US-Vertreter drohen mit Sanktionen gegen britische Minister und Beamte, falls Premierminister Keir Starmer die Pläne umsetzt.

Hintergrund des Konflikts: Die britische Regierung kritisiert X scharf, da die KI Grok auf Nutzerwunsch sexualisierte Bilder, inklusive Bikini-Fotos von Frauen und Kindern, generiert hat. Technologie-Ministerin Liz Kendall plant, dies strafbar zu machen und Plattformen wie X via Online Safety Act zu verpflichten, illegale Inhalte zu blocken. Die Aufsichtsbehörde Ofcom droht mit einer vollständigen Sperrung, falls X nicht kooperiert.

US-Reaktion: Aus der Trump-Administration kommt die Warnung vor Einreiseverboten für beteiligte britische Politiker. Sarah Rogers vom Außenministerium betonte gegenüber GB News: „Nichts ausgeschlossen“, um die Meinungsfreiheit zu schützen. Sie verglich ein X-Verbot mit Maßnahmen in Russland, Iran oder Venezuela. Republikaner wie Anna Paulina Luna und Marco Rubio fordern Sanktionen gegen Großbritannien. Ein Tech-Kooperationsabkommen wurde bereits ausgesetzt.

Internationale Dimension: London sucht Unterstützung bei Kanada und Australien für ein koordiniertes Vorgehen gegen X. US-Vizepräsident Vance kritisiert zwar KI-generierte Inhalte, doch Trump-nahe Kreise sehen Zensurvorwürfe. Elon Musk nennt die britischen Pläne „faschistisch“.

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Bildquelle: Alexuans / shutterstock

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 12.01.2026

12. Januar 2026 um 16:38

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 12.01.2026

Aus dem Klappentext:

Themen: Roboter werden in drei Jahren die besten Chirurgen sein – Milliardäre investieren massiv in Grönland. Grönland – britische Regierung will X vollständig blockieren – linksextremistischen Szene bekämpft sich jetzt selbst – Hamburgische Bürgerschaft will Initiierung eines AfD-Verbotsverfahrens – Französische Premierminister Sébastien Lecornu hat Neuwahlen angekündigt

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Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal „TriggerFM“ am 12.01.2026 auf YouTube veröffentlicht.

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Bildquelle: TriggerFM

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USA verhängen Einreiseverbot gegen HateAid-Chefin von Hodenberg

24. Dezember 2025 um 08:42

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USA verhängen Einreiseverbot gegen HateAid-Chefin von Hodenberg

Die US-Regierung hat den Geschäftsführerinnen der Berliner Organisation HateAid, Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon, ein Einreiseverbot erteilt. Vorwurf: Sie üben Druck auf US-Techfirmen wie Meta oder X aus, um Inhalte zu löschen und die Meinungsfreiheit einzuschränken.

Außenminister Marco Rubio kündigt hartes Vorgehen gegen ein "Zensur-Netzwerk" an und droht weiteren Europäern mit Sanktionen. Betroffen sind auch Ex-EU-Kommissar Thierry Breton sowie britische NGO-Vertreter. Rubio kritisiert "Ideologen in Europa", die US-Plattformen zu extraterritorialer Zensur zwingen.

HateAid weist Vorwürfe zurück: Es handle sich um "Repression" und einen Angriff auf europäische Souveränität. Die Organisation setzt sich gegen Hass im Netz ein und kooperiert mit der EU.

Die Maßnahmen folgen einer EU-Strafe gegen X und spitzen den Konflikt um digitale Regeln zu.

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Bild: US-Außenminister Marco Rubio

Bildquelle: Maxim Elramsisy / shutterstock

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Why Musk Wants War with European Union: “It Must Be Abolished”

11. Dezember 2025 um 07:00

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Following a $140 million fine for social platform X under the Digital Services Act (DSA), Musk has responded with more than just complaints about the EU’s enforcement tactics. Openly questioning the legitimacy […]

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