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Woke-Wahnsinn kostet drei Menschenleben: Killer wurde nicht weggesperrt – weil er schwarz ist!

24. Februar 2026 um 15:00

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Eigentlich hätte Valdo Calocane längst in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht sein müssen, doch weil er schwarz ist, sah man davon ab. Deshalb mussten drei unschuldige Menschen sterben. Ein Ergebnis links-woker Politik.

Es ist ein Skandal, der fassungslos macht. Drei unschuldige Menschen mussten sterben, weil britische Behörden offenbar mehr Angst vor Rassismus-Vorwürfen hatten als vor einem gewaltbereiten Psychopathen. Die unfassbare Wahrheit: Der Dreifach-Mörder von Nottingham wurde Jahre vor seiner Bluttat nicht in die Psychiatrie eingewiesen – aus Rücksicht auf seine Hautfarbe! Denn am 13. Juni 2023 richtete Valdo Calocane ein beispielloses Blutbad an. Der an paranoider Schizophrenie leidende Mann erstach die beiden 19-jährigen Studenten Barnaby Webber und Grace O’Malley-Kumar sowie den 65-jährigen Schulwart Ian Coates auf bestialische Weise. Drei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Ein Blutbad, das das ganze Land erschütterte. Und ein Blutbad, das hätte verhindert werden können. Ja, müssen!

Jetzt bringt eine öffentliche Untersuchung ans Licht, wie die Ideologie der Identitätspolitik den Schutz der Bürger aushebelte. Schon am 24. Mai 2020, drei Jahre vor den Morden, fiel Calocane massiv auf. Er trat und schlug wie von Sinnen gegen Türen in seinem Studentenwohnheim, musste von einem Nachbarn überwältigt werden, bis die Polizei eintraf. Bei der anschließenden Untersuchung stellte ein Arzt fest, dass Calocane an einer Psychose litt und Stimmen hörte. Der Mediziner wollte die tickende Zeitbombe sofort zwangseinweisen.

Doch dann schaltete sich das “woke” Gewissen der Gesundheitsbehörden ein. Das unfassbare Argument der Experten-Runde: Man müsse Studien berücksichtigen, die eine “Überrepräsentation von jungen schwarzen Männern in Gewahrsam” belegen. Im Klartext: Weil Calocane schwarz ist, wollte man ihn nicht wegsperren, um die Diversitäts-Statistik nicht zu belasten. Man entschied sich gegen die Sicherheit der Allgemeinheit und für eine lebensgefährliche Kuschel-Therapie. Calocane durfte nach Hause, sollte lediglich Medikamente nehmen und wurde von einem Krisenteam besucht.

Die Quittung für dieses beispiellose Staatsversagen folgte auf dem Fuß. Kurz nach seiner Freilassung terrorisierte er eine weitere Nachbarin derart, dass diese in Todesangst aus dem Fenster im ersten Stock sprang und sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zuzog. Erst da wurde er eingewiesen – doch das fatale Muster der Behörden setzte sich fort.

Immer wieder wurde der Täter viel zu früh entlassen, obwohl selbst seine eigene Mutter davor warnte. Immer wieder setzte er seine Medikamente ab und log die Ärzte an. Einmal spazierte er sogar zum Geheimdienst MI5 und verlangte seine Festnahme. Doch das System schaute weg. Ein offizieller Bericht spricht heute lapidar von einer “Serie von Fehlern, Versäumnissen und Fehleinschätzungen”.

Für die Hinterbliebenen der Opfer ist das ein Schlag ins Gesicht. In einer gemeinsamen Erklärung sprechen die Familien von Webber, O’Malley-Kumar und Coates von jahrelangem “Versagen und Schweigen”. Sie fordern, dass die Verantwortlichen, die ihre Jobs vernachlässigt haben, endlich zur Rechenschaft gezogen werden. “Wir wollen, dass diese systematische Vernachlässigung aufgedeckt wird”, so die Familien.

Dieser Fall zeigt auf grauenhafte Weise, was passieren kann, wenn die links-woke Identitätspolitik und falsche Toleranz über die Sicherheit der Bürger gestellt werden. Drei unschuldige Menschen haben diesen Woke-Wahnsinn mit ihrem Leben bezahlt. Wie viele Menschen werden wegen ähnlicher anderer Fälle noch leiden müssen?

(Auszug von RSS-Feed)

Bei Angriff auf Frauen: Antifa-Terroristen prügeln in Lyon 23-jährigen Sicherheitsmann tot

14. Februar 2026 um 10:17

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Das Collectif Némésis, eine konservative Frauenbewegung in Frankreich, wurde während einer Protestaktion von der Antifa attackiert. Dabei wurde ein junger Sicherheitsmann so schwer verletzt, dass er als hirntot gilt.

Ein 23-Jähriger liegt im Krankenhaus. Der Schädel zertrümmert, das Gehirn so schwer geschädigt, dass er als hirntot gilt. Er war im Umfeld einer Veranstaltung von Collectif Némésis unterwegs, einer konservativen Gruppierung, die sich dem Schutz von Frauen verschrieben hat. Laut Berichten soll eine größere Gruppe linksextremistischer Aktivisten aus dem Umfeld von La Jeune Garde aufgetaucht sein. Vierzig gegen wenige. Am Ende lag Quentin, der Sicherheitsmann, am Boden. Und sie traten weiter auf ihn ein.

Das Frauenkollektiv hatte sich in der Nähe des Instituts für politische Studien (IEP) versammelt, wo die linke moslemische Europaabgeordnete Rima Hassan an einer Konferenz teilnahm. Sie entrollten ein Banner mit der Aufschrift “Islam-Linke raus aus unseren Universitäten”, woraufhin sie von den Antifa-Extremisten attackiert wurden.

Zeugen zufolge wurde Quentin, ein Mitglied des informellen Sicherheitsdienstes, nach einer ersten Konfrontation angeblich verfolgt und dann in einer Straße der Innenstadt gewaltsam angegriffen. Sein leicht verletzter Kamerad rief um Hilfe, als Quentin das Bewusstsein verlor und mit einer Hirnblutung ins Krankenhaus gebracht wurde. Eine 19-jährige Aktivistin soll ebenfalls angegriffen und gerettet worden sein, nachdem sie während derselben Auseinandersetzung zu Boden geworfen worden war.

Mehrere rechte und konservative Politiker Frankreichs warfen den Linksextremisten daraufhin vor, brutale Mörder zu sein. Die linke Gewalt, die so oft vom medialen Mainstream verharmlost wird, ist eine tödliche Tatsache. Der junge Quentin, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte, ist das jüngste Opfer dieser politisch motivierten Gewalt gegen Andersdenkende. Doch weil diese Gewalt von links und nicht von rechts kam, wird es kaum großangelegte Mahnwachen oder Aufrufe zur Bekämpfung dieser extremistischen Gruppen geben.

(Auszug von RSS-Feed)

Griechische Zeitung will Name und Herkunft des Zug-Totschlägers in Rheinland-Pfalz kennen

07. Februar 2026 um 11:41

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Das griechische Online-Medium ProNews veröffentlichte zwei Artikel zur angeblichen Herkunft des brutalen Schlägers, der den Zugbegleiter Serkan C. in einem deutschen Regionalzug totgeprügelt hat. Unter Berufung auf nicht näher genannte Informationen aus Deutschland soll es sich um einen syrischen Asylwerber handeln, der 2013 über Griechenland in die EU eindrang. Diesen Behauptungen steht ein Artikel im Focus gegenüber, wo man “genau wissen will” dass es sich um einen Griechen aus Thessaloniki handelt.

Der Zugbegleiter Serkan C. wurde nach einem Angriff bei einer Fahrkartenkontrolle in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz am Abend des Montag, 2. Februar 2026 schwer verletzt. Er erlag später im Krankenhaus am Mittwoch, 4. Februar 2026 seinen Verletzungen.

Bei “ProNews” geht man in einem in griechischer Sprache verfassten Artikel davon aus, dass es sich beim Täter um einen syrischen Islamisten handelt, der im Jahr 2013 unter der Syriza-Regierung die Grenze überschritt und problemlos griechische Papiere erhielt. Mit diesen Reisepapieren wäre er dann nach Deutschland weitergereist. ProNews berichtet auch in diesem Artikel weiter vom Sachverhalt.

Der Name des Mannes wäre “Mustafa Aslan” oder “Mohamed Al Bashir” – und er habe 2013 noch weitere Identitäten angegeben, als er als minderjähriger Flüchtling in Griechenland ankam, so das Online-Medium. ProNews ist kein Systemmedium, es handelt sich um ein reichweitenstarkes, professionelles Alternativmedium in Griechenland.

Der griechische Autor führt aus:

Wenn sie seinen Namen preisgeben würden, würden sie auch offenbaren, wie sie jeden ohne jegliche Kontrolle “hellenisieren”, und sie würden die Erzählung vom “bösen Griechen” zerstören, der den unschuldigen Inspektor ermordet hat, der in Wirklichkeit ein Türke (die Nationalität des Mannes hat nichts mit seinem ungerechten Tod zu tun) mit einem deutschen Pass war.

Dass auch Alternativmedien aus Griechenland an der Klärung der Herkunft des Täters interessiert sind, ist kein Wunder. Denn deutsche Systemmedien berichteten augenblicklich und völlig gleichgeschaltet, dass es sich um einen griechischen Täter handelt. Griechen sind allerdings nicht als Totschläger bekannt und dürften in der Liste der Gewaltverbrechen in Deutschland eher weit hinten stehen (gewiss nicht in der veröffentlichten Top-10-Liste). Somit gehen viele Griechen davon aus, dass man ihr Volk zu Unrecht rassistisch beleidigt – viele mutmaßen, dass es dabei um die Aufrechterhaltung des Narrativs der “Schutzsuchenden” geht.

Es ist nachvollziehbar, dass Griechen nicht in der Weltpresse als “Mördervolk” gelten wollen und deshalb auf transparente Aufklärung pochen. Dass deutsche Medien Namen und Bild des Täters nicht veröffentlichen, lässt darauf schließen, dass es sich um eine Person mit Migrationshintergrund handelt – diese Verschleierungstaktik ist von zahlreichen Gewalttaten, Vergewaltigungen, Morden und Terroranschlägen hinlänglich bekannt. Deutsche Medien werden mehrheitlich von linksgerichteten Autoren gestaltet, welche die Zustände verschleiern wollen, die von ihrer Ideologie in Deutschland angerichtet wurden.

Ob die Aussagen von ProNews den Tatsachen entsprechen, lässt sich aktuell aufgrund der verhaltenen Nachrichtenlage seitens deutscher Behörden nicht überprüfen. Deutsche Medien stemmen sich momentan noch vehement gegen Gerüchte, die zur Herkunft des Täters im Umlauf sind. Beispielsweise hätten einige Zeugen vor Ort angegeben, der Täter wäre dunkelhäutig gewesen und habe eher afrikanisch denn griechisch ausgesehen.

Das deutsche System-Magazin Focus berichtet – ebenso unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen – dass es sich bei dem Gewalttäter um einen in Thessaloniki geborenen griechischen Staatsbürger handeln solle.

(Auszug von RSS-Feed)
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