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Inferno bei Kaiserslautern: Windrad fackelt ab – Feuerwehr muss hilflos zusehen

26. Februar 2026 um 14:00

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Hohe, pechschwarze Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die wie Feuerbälle in die Tiefe stürzen – und am Ende bleibt von dem Windkraftwerk nur noch ein gigantischer Haufen Schrott. Der grüne Traum von der sauberen Energie hat sich in Rheinland-Pfalz mal wieder buchstäblich in Rauch aufgelöst.

Mittwochabend in Kollweiler (Landkreis Kaiserslautern): Ein riesiges Windkraftwerk gerät plötzlich in Brand. Die Flammen fressen sich rasend schnell vom Maschinenraum durch die gesamte Anlage. Die offizielle Ursache laut Polizei? Vermutlich ein “technischer Defekt”. Ein Defekt, der richtig teuer wird: Der Schaden an dem zerstörten Wind-Giganten wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt!

Weil die Drehleitern der Feuerwehr in der Regel bei maximal 40 Metern enden, brennen die gigantischen Stahl- und Plastik-Monster weit außerhalb jeder Reichweite. Den Einsatzkräften blieb in Kollweiler schlichtweg nichts anderes übrig, als vor dem brennenden Windrad zu kapitulieren. Sie mussten das Gebiet in einem riesigen 500-Meter-Radius weiträumig absperren und das Windkraftwerk einfach kontrolliert abfackeln lassen. Noch am Donnerstagmorgen mussten Feuerwehrleute die gefährliche Brandstelle bewachen.

Zum Glück wurde bei dem Inferno niemand von den herabstürzenden, brennenden Bauteilen erschlagen. Doch der Vorfall in Rheinland-Pfalz ist längst kein Einzelfall. Erst Anfang Februar brannte auf der Urlaubsinsel Fehmarn ein weiteres Windrad lichterloh. Auch dort das gleiche, erschreckende Bild: Feuer im Maschinenraum in 99 Metern Höhe, weithin sichtbare Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die auf den Boden krachten – und eine Feuerwehr, die nur zuschauen konnte. Der Sachschaden damals: eine halbe Million Euro.

(Auszug von RSS-Feed)

Das grüne Erbe crasht: Windkraft-Riesen vor dem Abgrund

21. Februar 2026 um 16:00

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Es sollte das neue deutsche Wirtschaftswunder werden. Das Vermächtnis der Ära Habeck: “Strom gibt es im Überfluss”, hieß es damals. Die Erneuerbaren seien unschlagbar günstig und eine Gelddruckmaschine. Doch die Realität der Energiewende holt die Kraftwerksbetreiber jetzt brutal ein.

Während man in Berlin weiterhin an der sogenannten Energiewende und dem Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken festhält, kämpft die Branche selbst ums nackte Überleben. Mit dem Bau von Solarparks lässt sich kein Geld mehr verdienen. Und auch bei der Windkraft weht den Betreibern langsam, aber sicher der Wind der Insolvenz ins Gesicht.

Die Goldgräberstimmung ist vorbei. Jetzt regieren rote Zahlen, Entlassungen und Panik. Das beste Beispiel für den Absturz ist Abo Energy. Einer der ältesten Projektplaner Deutschlands, früher ein Vorzeigeunternehmen der “grünen” Transformation, kämpft aktuell ums Überleben. Es geht um die Existenz. Doch es trifft nicht nur die Wackelkandidaten.

Auch PNE aus Cuxhaven, eigentlich eine Bank in der Branche, muss klein beigeben. Erst vor einem Jahr übernahm Heiko Wuttke (57) das Ruder, jetzt muss er die Aktionäre schocken: Gewinnwarnung! Statt der geplanten bis zu 110 Millionen Euro werden es wohl nur noch mickrige 45 bis 60 Millionen. Der Gewinn hat sich fast halbiert. Wuttke warnt im Handelsblatt bereits vor einer “Konsolidierung”. Auf gut Deutsch heißt das: Das große Firmensterben beginnt.

“Wir stellen uns auf schwierigere Zeiten ein”, sagt der PNE-Chef. Das klingt noch diplomatisch. In Wahrheit brennt in der Branche die Hütte. Projekte werden abgesagt, weil sie sich schlicht nicht mehr rechnen. Die angeblich “billige” Energie wird zum Minusgeschäft für die Kraftwerksbetreiber.

Denn ohne Unsummen an Subventionen und garantierte Abnahmepreise lohnt sich das alles nicht wirklich. Denn zu Zeiten mit Stromknappheit und hohen Preisen wird kaum etwas produziert, während in den Zeiten von Sonnenschein und Wind das Überangebot die Preise sogar oftmals in den negativen Bereich drückt. Denn im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken sind Wind und Sonne nicht beliebig steuerbar.

(Auszug von RSS-Feed)

Zu kalt: Finnlands Windkraftwerke frieren ein

17. Februar 2026 um 13:00

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Der aktuelle Winter ist in weiten Teilen der Nordhalbkugel recht frostig. So auch in Finnland. Dort wurde es so kalt, dass zwischenzeitlich die Windkraftwerke eingefroren sind. Das sorgte für Probleme und deutlich steigende Kosten für Strom und Erdgas.

Die Winter in Europa sind nicht gerade dafür bekannt, die Stromproduktion durch Wind und Sonne zu fördern. Die Zahl der Sonnenstunden ist niedrig und oftmals weht auch nicht ausreichend Wind. Doch das ist nicht das einzige Problem. In Finnland, wo die Temperaturen in den letzten Wochen immer wieder auf minus 25 Grad und kälter sanken, froren sogar die Windkraftwerke ein.

Laut Netzbetreiber Fingrid fiel die Windproduktion zeitweise auf nur rund acht Prozent der installierten Leistung. In absoluten Zahlen waren das gerade einmal etwa 119 Megawatt. Der Rest der Kapazität stand still – blockiert durch Eis oder schlicht mangels Wind. Gleichzeitig kletterten die Strompreise an der Börse auf bis zu 351 Euro pro Megawattstunde. Auch Gas verteuerte sich massiv und überschritt zeitweise die Marke von 700 Dollar pro tausend Kubikmeter.

Das Problem selbst ist weder neu noch mysteriös. Vereisung gehört zu den bekannten Risiken von Windkraftanlagen in kalten Regionen. Schon dünne Eisschichten verändern die aerodynamischen Eigenschaften der Rotorblätter, verringern den Wirkungsgrad und können mechanische Schäden verursachen. Betreiber schalten Anlagen daher oft vorsorglich ab. Zwar existieren technische Lösungen wie Rotorblattheizungen oder spezielle Beschichtungen, doch sie sind nicht überall installiert.

Hinzu kommt ein zweiter, weniger offensichtlicher Faktor. Die Wetterlage, die extreme Kälte bringt, geht häufig mit stabilen Hochdruckgebieten einher. Diese sorgen nicht nur für niedrige Temperaturen, sondern auch für geringe Windgeschwindigkeiten. Selbst Anlagen ohne Eis hätten daher nur begrenzte Mengen Strom erzeugt. Die Kombination aus Vereisung und Windflaute verstärkt die Produktionsausfälle erheblich.

Weil deshalb Gaskraftwerke als Retter in der Not einspringen mussten, stiegen auch die Gas- und die Strompreise deutlich an. Das sind zusätzliche Kosten, für die die Konsumenten schlussendlich aufkommen müssen.

(Auszug von RSS-Feed)

Rekordstrom, Rekord-Irrsinn: Warum Solarparks reihenweise abgeschaltet werden

11. Februar 2026 um 08:00

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Deutschland meldet Rekorde. Rekorde beim Ausbau von Wind- und Solarstrom, Rekorde bei installierter Leistung, Rekorde bei der “grünen Transformation”. Und zugleich Rekorde beim Abschalten genau dieses Stroms.

In Deutschland existieren mittlerweile so viele Solarmodule, dass an sonnigen Tagen teilweise viel zu viel Strom erzeugt wird. Ähnlich sieht es an windigen Tagen bei den Windkraftwerken aus. Um Abregelungen zu reduzieren und negative Strompreise zu vermeiden, drehen jedoch viele Betreiber in solchen Situationen freiwillig die Produktion ab.

Insgesamt, so aktuelle Daten, wurden im Jahr 2025 rund 1,75 Terawattstunden Solar- und Windstrom deshalb von den Betreibern abgeschaltet. Ein Plus von rund 25 Prozent und damit ein neuer Rekord. Der Grund dafür ist simpel. Denn mittlerweile erhalten die Betreiber dieser Kraftwerke keine staatlich garantierte Einspeisevergütung für ihren Strom mehr. Es ist also sinnvoller, die Anlagen abzudrehen, als den so produzierten Strom zu Negativpreisen loszuwerden und damit draufzuzahlen.

Besonders fatal ist das sogenannte “Kannibalen-Problem”. Jeder neue Solar- bzw. Windpark senkt die Erlöse der bestehenden Anlagen, weil alle zur gleichen Zeit produzieren. Je mehr ausgebaut wird, desto schlechter wird die Wirtschaftlichkeit. Der politische Reflex lautet trotzdem: noch mehr bauen. Das Resultat ist ein sich selbst auffressendes System, das immer höhere Subventionen, immer mehr Eingriffe und immer mehr Stillstand produziert.

Für die bei entsprechenden Wetterlagen überlasteten Stromnetze ist diese “freiwillige” Selbstabschaltung gut. Damit werden Abregelungen durch die Netzbetreiber seltener und die Netzkosten gehen nicht noch weiter durch die Decke als ohnehin schon. Die Energiewendelobby beklagt sich zwar darüber, doch die Versorgungssicherheit ist wichtiger als die Publikation neuer Rekordzahlen beim pseudogrünen Strom.

Doch am Ende wird der weitere Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken zu einem wachsenden Problem. Denn im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken sind sie nicht steuerbar, sondern wetterabhängig. Bei passendem Wetter liefern sie zu viel Strom, bei unpassendem Wetter wenig bis gar nichts.

(Auszug von RSS-Feed)
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