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Infraschall-Terror: ein weiteres schmutziges Geheimnis der Windkraftindustrie

12. April 2026 um 10:04

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Am 24. März gab es im Europäischen Parlament eine Anhörung zum Thema Windkraftwerke und deren negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch Infraschall. Der bezeichnende Titel dieser Anhörung lautete „Unheard but not harmless“. Ein Weckruf, der hoffentlich nicht ungehört verschallt.

Auf Einladung des konservativen luxemburgischen EU-Abgeordneten Fernand Kartheiser fand eine Anhörung unter dem bezeichnenden Titel „Unheard but not harmless“ (Unhörbar, aber nicht harmlos) statt. Es ging um das, was von Politik und Behörden seit vielen Jahren konsequent ignoriert wird: den Lärm und vor allem den Infraschall, der von den mittlerweile rund 50.000 Windturbinen ausgeht, die Europas Landschaften verschandeln und immer gigantischer werden.

Das methodische Vorgehen funktioniert in der Regel so: Man nehme ein paar handverlesene, kerngesunde Vorzeige-Probanden, beschalle sie für maximal zehn Minuten mit den Geräuschen einer Windturbine und setze sie danach wieder an die frische Luft. Oh Wunder: Nach ein paar Stunden ist niemand von ihnen tot umgefallen. Die unwiderlegbare Schlussfolgerung der Klima-Profiteure und ihrer gläubigen Anhänger: Windturbinen sind völlig harmlos. Doch am Ende ist dies nur eine erbärmliche Travestie von Wissenschaft; eine Form der methodischen Augenwischerei, deren ganze Dreistigkeit man erst wirklich verstehen kann, wenn man echten Experten zuhört.

Leuten wie Ken Mattsson. Mattsson ist Professor an der Universität Uppsala. Er hat für die schwedische Regierung gearbeitet, für die NASA, und an der Universität Stanford geforscht. Mit anderen Worten: Er ist ein Wissenschaftler, der weiß, wovon er spricht. In seinem Vortrag hat Mattsson das offizielle Lügengebäude der Windindustrie genüsslich demontiert. Die Befunde sind so erschütternd wie eindeutig: Alles, was uns von Polit-Gaunern bislang als „gesundheitliche Unbedenklichkeit“ verkauft wird, basiert auf systematisch falschen Messmethoden.

Mattsson legte den Finger tief in die Wunde: Die offiziellen Stellen messen den Lärm in der „dBA-Skala“. Das ist der Standard für Umwelt- und Gehörschäden, konzentriert sich aber auf Frequenzen zwischen 2.000 und 5.000 Hertz (2 kHz bis 5 kHz). Infraschall findet aber unterhalb von 20 Hertz statt. Man misst also absichtlich mit einem Instrument, das die wichtigen Frequenzen gar nicht erfassen kann. Wer nicht misst, findet nichts. Und wer absichtlich falsch misst, findet exakt das, was er für seinen ideologischen Wahn braucht.

Besonders perfide ist das Märchen vom „harmlosen“ Infraschall, der ja angeblich auch in der Natur vorkomme. Mattsson macht deutlich, dass der Infraschall von Windturbinen jeder natürlichen Harmonie entbehrt, wie man sie von Wind oder Meeresrauschen kennt. Er pulsiert quasi und ist ein amplitude-modulated noise – ein ständiges Anschwellen und Abschwellen, in regelmäßigen Salven von den riesigen Rotorenblättern in die Umgebung gefeuert.

Und im Gegensatz zu normalem Schall durchdringt Infraschall die Dämmschichten und staut sich in Gebäuden. Gerade nachts, wenn atmosphärische Bedingungen es zulassen, dass sich diese Schallwellen noch weiter ausbreiten, dringen sie gnadenlos in die Schlafzimmer ein. Als Folge dessen ist der Infraschall in den eigenen vier Wänden oft belastender als im Freien. Gestohlene Nachtruhe und Migräne sind die Folge. „Man muss es nicht hören, um davon betroffen zu sein“, so Mattsson trocken.

Unterstützt wurde Mattsson von der Berliner Forscherin Dr. Ursula Maria Bellut-Staeck. Sie machte unmissverständlich klar, was Dauerbeschallung mit Infraschall im menschlichen Körper anrichtet: Nicht nur Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen stehen auf der Agenda, sondern auch massive Beeinträchtigungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Immunsystems. Sogar Gefahren für die kindliche Entwicklung und die Biodiversität brachte sie auf den Tisch.

Deshalb forderte sie ein sofortiges Moratorium für alle neuen Windkraftprojekte. Aber wen in Brüssel interessiert schon die Gesundheit der Bürger? Der niederländische Anwalt Morvan Le Berre erinnerte an eine Petition aus dem Jahr 2021, initiiert von Patrice d’Oultremont. Die Forderung an die EU-Kommission, diese Probleme endlich anzuerkennen, verstaubt seitdem in den Schubladen. Die EU-Abgeordnete Virginie Joron brachte es auf den Punkt: Das Thema dürfe nicht politisiert werden, es betreffe uns alle.

Wie eklatant die Irreführung durch die Windindustrie ist, zeigte der peinliche Auftritt von Guy Willems, dem Sprecher der Lobby-Krake WindEurope. Statt auf die erdrückenden wissenschaftlichen Argumente einzugehen, spulte er das übliche PR-Band ab: Die Branche liefere 20 Prozent des EU-Stroms und sichere 400.000 Jobs. Willems behauptete allen Ernstes gegenüber Brussels Signal, es gebe „keine Forschung“, die eine Verbindung zwischen Windturbinen und Gesundheitsproblemen belege. Die Abstandsregeln solle man gefälligst den Nationalstaaten überlassen. Profite privatisieren, Schäden sozialisieren – so sieht das grüne Geschäftsmodell aus.

Ken Mattsson ließ diese Arroganz nicht unbeantwortet und konterte brillant: Es gäbe deshalb keine „offiziellen“ Beweise, weil die Messinstrumente unzureichend seien. Und warum sollte die Industrie überhaupt etwas daran ändern wollen? Die Profiteure haben – so Mattsson ganz diplomatisch – „wenig Anreize“, die negativen Effekte ihrer windgetriebenen Gelddruckmaschinen ans Licht zu bringen.

Fachleute wie Mattsson und Bellut-Staeck fordern nun groß angelegte, unabhängige Studien und Bau-Moratorien. Doch so lange man in Brüssel und den europäischen Hauptstädten weiterhin am „European Green Deal“ festhält, wird sich am ideologiegetriebenen Ausbau der Windkraft nichts ändern. Doch je mehr dieser Giganten aufgestellt werden, desto mehr Menschen müssen auch mit gesundheitlichen Problemen durch die permanente Infraschall-Belastung leben.

(Auszug von RSS-Feed)

Berlin: Grünen-Stadträtin ignoriert Parlament für radikalen Windrad-Ausbau

08. April 2026 um 10:00

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Wenn das Parlament nicht so abstimmt, wie man es aus ideologischen Gründen will, wird die Wahrheit offenbar einfach passend gemacht. Ein unglaublicher Demokratie-Skandal erschüttert den Berliner Bezirk Lichtenberg: Eine grüne Stadträtin hat die Ablehnung von Windkraftwerken kurzerhand in eine Zustimmung umgedichtet – und den Berliner Senat monatelang belogen.

Es ist ein Vorgang, der tief in das Demokratieverständnis der Öko-Partei blicken lässt. Eigentlich war die Sache glasklar: Das Bezirksparlament (BVV) in Berlin-Lichtenberg hatte bereits 2024 auf Antrag des BSW beschlossen, dass in den wertvollen Landschaftsschutzgebieten Wartenberg und Falkenberg keine Windräder aufgestellt werden dürfen. Eine breite Mehrheit unter mithilfe von CDU und AfD stoppte den grünen Windkraft-Wahnsinn. Das Volk hatte gesprochen.

Doch die grüne Umweltstadträtin Filiz Keküllüoğlu interessierte der demokratische Beschluss offenbar herzlich wenig. Anstatt dem Berliner Senat um den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) das klare “Nein” des Parlaments zu melden, soll sie ein falsches Dokument ans Rathaus geschickt haben. Keküllüoğlu leitete der Landesregierung nämlich eine veraltete Empfehlung eines Ausschusses weiter, wonach die Windräder gebaut werden sollten. Dabei handelte es sich genau um jenes Papier, das in der Abstimmung krachend durchgefallen war. Dem Senat wurde so vorgegaukelt, Lichtenberg wolle die Naturgebiete mit Wind-Giganten zupflastern lassen.

Der Schwindel fiel erst über ein Jahr später auf. Das BSW bemerkte den Betrug durch einen Zwischenbericht, der eigentlich nur beiläufig zur Kenntnisnahme verschickt wurde. Alexander King, Landesvorsitzender des BSW, ist fassungslos und spricht von bewusster Manipulation. Das Verhalten sei “symptomatisch für eine antidemokratische Geisteshaltung der selbsternannten demokratischen Mitte”, wettert King. “Dass die Bezirksstadträtin die Frechheit besaß, offenbar völlig bewusst dem Senat eine falsche Beschlusslage zu übermitteln, ist ein Skandal.”

Die der Manipulation überführte Grünen-Politikerin reagierte daraufhin uneinsichtig. Auf Nachfrage des Tagesspiegels redet sie sich lapidar damit heraus, ihr sei “ein Fehler unterlaufen”. Doch anstatt Demut zu zeigen, lobt sich Keküllüoğlu sogar noch selbst! Dass das BSW den Schwindel überhaupt bemerken konnte, liege ja nur daran, dass sie das entsprechende Dokument herumgeschickt habe. Das zeige doch allen Ernstes, dass “der Vorgang insgesamt transparent war”.

Doch im September wird in Berlin gewählt. Filiz Keküllüoğlu tritt dann an, um Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg zu werden. Eine Politikerin, für die ein demokratisches “Nein” zu den Windkraftwerken anscheinend nur eine unverbindliche Empfehlung ist, greift nun nach der höchsten Macht im Bezirk. Doch für die Grünen, die bei der letzten Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Lichtenberg gerade einmal 11,8 Prozent der Sitze erhielten, dürfte dieser Vorgang nicht gerade förderlich sein.

(Auszug von RSS-Feed)

Wyomings Windparks: Eine brutale Todesfalle für die Steinadler

07. April 2026 um 12:00

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Die National Audubon Society warnt davor, dass sich die immer weiter wuchernden Windparks als gigantische “Populationssenken” für Steinadler erweisen. Auf gut Deutsch bedeutet dieses beschönigende Fachwort nichts anderes, als dass die majestätischen Greifvögel von diesen Anlagen regelrecht geschreddert werden.

Wer sich einmal die Mühe macht, nicht nur irgendwelche PR-Broschüren der Windkraft-Lobby durchzublättern, sondern in der echten wissenschaftlichen Literatur zu graben, stößt schnell auf ein in der Wildtierforschung altbekanntes Problem: die sogenannte “ökologische Falle”. Wir sprechen hier von einer waschechten brutalen Todesfalle für diese Greifvögel.

Für die Steinadler in Wyoming sind diese Windkraftwerke nämlich gleich in doppelter Hinsicht eine Todesfalle. Erstens – und hier greift der Mechanismus, den die Audubon Society beschreibt – entsteht ein tödliches Vakuum: Wenn die ansässigen Adler durch die Rotorblätter sterben, hinterlassen sie ein spärlich besiedeltes Gebiet. Das unbesetzte Revier lockt dann neue Adler an, die sich, ihrem natürlichen Instinkt folgend, in der Natur verteilen wollen, um die Nahrungsversorgung ihres Nachwuchses zu sichern. Die Neuen rücken nach, werden ebenfalls von den Rotoren erschlagen, und der makabre Kreislauf beginnt von vorn. Eine wahre Todesspirale.

Zweitens – und das macht die Sache geradezu zynisch – sind die Windparks regelrechte Schredder für Fledermäuse und unzählige Kleinvögel. Was passiert nun? Am Fuß der riesigen Turbinen entsteht ein reich gedeckter Tisch aus Kadavern. Der Steinadler, seines Zeichens eben auch ein Aasfresser, wird von diesem Festmahl unweigerlich angelockt. Es ist übrigens genau jener Mechanismus, der Adler auch immer wieder an Autobahnen verenden lässt, wenn sie überfahrene Tiere fressen wollen. Nun serviert man ihnen das tödliche Buffet direkt unter den scharfen Klingen der Windkraftwerke.

Diese ökologischen Todesfallen sind in der Wissenschaft beileibe kein neues Phänomen. Die staatlichen und bundesstaatlichen Wildtiermanager in Wyoming wissen also ganz genau – oder müssten zwingend wissen –, was da vor sich geht. Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die ungeschminkte Wissenschaftslage zu geben, seien hier zwei Kernaussagen aus einer Literaturstudie aus dem Jahr 2002 (“Ecological and evolutionary traps“) zitiert:

“Deterministische Modelle haben gezeigt, dass […] wenn es große Qualitätsunterschiede zwischen Lebensräumen gibt und die Populationen klein sind, Verhaltenspräferenzen für jene Lebensräume, die keine Netto-Reproduktion bringen (Habitat-‚Senken‘), zur Ausrottung der Population führen können. Noch überraschender ist, dass dies offenbar selbst dann zutrifft, wenn die Zonen mit schlechtem Lebensraum nur einen relativ kleinen Teil der gesamten Landschaft ausmachen. Wird also nur ein Bruchteil des Lebensraums so verändert, dass die Entscheidungsregeln eines Organismus keine anpassungsfähigen Ergebnisse mehr liefern, kann das zum Untergang der gesamten Population führen, sofern die Präferenzen der Individuen stark genug sind.”

Und weiter:

“Organismen verlassen sich oft auf Umweltreize, um Verhaltens- und Lebensentscheidungen zu treffen. In Umgebungen, die vom Menschen plötzlich verändert wurden, sind diese ehemals verlässlichen Reize jedoch möglicherweise nicht mehr mit positiven Ergebnissen verbunden. In solchen Fällen können Organismen durch ihre eigenen evolutionären Reaktionen auf diese Reize ‚gefangen‘ werden und erleben ein verringertes Überleben […]. Eine Falle kann zur Ausrottung führen, wenn eine Population unter eine kritische Größenschwelle fällt, bevor eine Anpassung an die neue Umgebung stattfindet. Schutz- und Managementprotokolle müssen im Einklang mit den Verhaltensmechanismen und der Evolutionsgeschichte von Populationen entworfen werden – und nicht gegen sie – um zu vermeiden, dass sie ‚in die Falle tappen‘.”

Sich räumlich aufzuteilen und nach Aas zu suchen, sind zwei tief verwurzelte, elementare Überlebensinstinkte des Steinadlers. Die Windkraftindustrie hat es nun geschafft, genau diese Überlebensstrategien in eine perfide Todesfalle zu verwandeln. Das geht so lange, bis irgendwann keine Steinadler mehr da sind, die geschreddert werden können.

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Alarm im Stromnetz: “Hellbrise” sorgt für 40.000 Megawatt Überproduktion

05. April 2026 um 12:00

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Deutschland steht an den Osterfeiertagen vor einer extremen Belastungsprobe für die Stromnetz-Infrastruktur. Eine Wetterlage mit viel Wind und intensiver Sonneneinstrahlung – im Fachjargon “Hellbrise” genannt – trifft auf den bundesweit niedrigsten Stromverbrauch des Jahres. Die aktuellen Zahlen versetzen Experten in Alarmbereitschaft.

Die Prognosen für den heutigen Sonntag zeigen ein Szenario, das es in dieser Dimension in Deutschland noch nie gegeben hat: Einer erwarteten Erzeugung von gewaltigen 86.000 Megawatt (MW) steht ein drastisch gesunkener Verbrauch von lediglich 46.000 MW gegenüber. Das Resultat ist ein gigantischer Überschuss von rund 40.000 MW, der massiv in die Verteilernetze drückt. Vor dieser dramatischen Schere zwischen Angebot und Nachfrage hatten die Übertragungsnetzbetreiber im Vorfeld der Osterfeiertage bereits eindringlich gewarnt.

Während an den Feiertagen die großen Industrieanlagen und Fabriken stillstehen und der bundesweite Strombedarf traditionell seinen Tiefstpunkt erreicht, laufen Millionen Solarpaneele und Zehntausende Windkraftanlagen wetterbedingt auf Hochtouren. Diese sogenannte “Hellbrise” (also das Gegenteil einer “Dunkelflaute”) offenbart die akuten physikalischen Schwachstellen des aktuellen Stromsystems: Strom muss in der exakten Sekunde seiner Erzeugung verbraucht werden, da es in Deutschland keine ausreichenden Speicherkapazitäten für derartige Energiemassen gibt.

Erschwerend kommt ein technisches Defizit hinzu: Rund die Hälfte aller in Deutschland installierten Photovoltaikanlagen lässt sich von den Leitwarten aus nicht fernsteuern oder zentral abregeln. Sie speisen gnadenlos weiter Strom ein, auch wenn die Kapazitätsgrenzen des Netzes bereits erreicht sind. Dies sorgt für enorme Probleme bei den Netzbetreibern.

Um einen regionalen Netzkollaps (Brownout) oder gar einen Blackout durch Überlastung zu verhindern, müssen die Netzbetreiber nun weitreichende Notfallmaßnahmen ergreifen. Der überschüssige Strom muss zwingend ins Ausland abgeleitet werden. An der Leipziger Strombörse führt dieses gewaltige Überangebot an Feiertagen regelmäßig zu sogenannten “negativen Strompreisen”. Deutschland muss also Millionenbeträge an Nachbarstaaten zahlen, damit diese den überschüssigen Strom abnehmen und das deutsche Netz vor dem Durchbrennen bewahren. Die hierdurch entstehenden Kosten werden am Ende auf alle Verbraucher umgelegt.

Doch dies wird schwierig, da sämtliche Nachbarländer ebenfalls mehr Strom produzieren, als sie verbrauchen. Offiziell stufen Netzbetreiber wie Amprion und die Bundesnetzagentur die Lage zwar als “beherrschbar” ein, doch in den Leitwarten bereitet man sich auf einen hochkomplexen Kraftakt vor.

Ein Industrieland von solchen massiven Schwankungen bei der Stromproduktion abhängig zu machen, erweist sich zusehends als problematisch. Der Mega-Blackout auf der Iberischen Halbinsel im letzten Jahr hat bereits bewiesen, wie gefährlich diese Energiewende sein kann. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis Deutschland (und Mitteleuropa) von so einem Ereignis betroffen sein werden?

(Auszug von RSS-Feed)
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