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USA führen Wirtschaftskrieg gegen die ganze Welt?

11. Februar 2026 um 19:17

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Die US-Wirtschaftspolitik ist klar: Die USA muss "gewinnen", d.h. eindeutig einen Vorteil haben. Es gibt keine "gemeinsamen Interessen" oder "Win-Win"-Situationen, sondern "The winner takes it all". Was nichts anderes als ein Wirtschaftskrieg gegen die ganze Welt ist, wie Vertreter des Multipolarismus erklären. Die USA wehren sich so vehement gegen die neue multipolare Weltordnung nicht nur [...]

Der Beitrag USA führen Wirtschaftskrieg gegen die ganze Welt? erschien zuerst unter tkp.at.

(Auszug von RSS-Feed)

Rekordstrom, Rekord-Irrsinn: Warum Solarparks reihenweise abgeschaltet werden

11. Februar 2026 um 08:00

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Deutschland meldet Rekorde. Rekorde beim Ausbau von Wind- und Solarstrom, Rekorde bei installierter Leistung, Rekorde bei der “grünen Transformation”. Und zugleich Rekorde beim Abschalten genau dieses Stroms.

In Deutschland existieren mittlerweile so viele Solarmodule, dass an sonnigen Tagen teilweise viel zu viel Strom erzeugt wird. Ähnlich sieht es an windigen Tagen bei den Windkraftwerken aus. Um Abregelungen zu reduzieren und negative Strompreise zu vermeiden, drehen jedoch viele Betreiber in solchen Situationen freiwillig die Produktion ab.

Insgesamt, so aktuelle Daten, wurden im Jahr 2025 rund 1,75 Terawattstunden Solar- und Windstrom deshalb von den Betreibern abgeschaltet. Ein Plus von rund 25 Prozent und damit ein neuer Rekord. Der Grund dafür ist simpel. Denn mittlerweile erhalten die Betreiber dieser Kraftwerke keine staatlich garantierte Einspeisevergütung für ihren Strom mehr. Es ist also sinnvoller, die Anlagen abzudrehen, als den so produzierten Strom zu Negativpreisen loszuwerden und damit draufzuzahlen.

Besonders fatal ist das sogenannte “Kannibalen-Problem”. Jeder neue Solar- bzw. Windpark senkt die Erlöse der bestehenden Anlagen, weil alle zur gleichen Zeit produzieren. Je mehr ausgebaut wird, desto schlechter wird die Wirtschaftlichkeit. Der politische Reflex lautet trotzdem: noch mehr bauen. Das Resultat ist ein sich selbst auffressendes System, das immer höhere Subventionen, immer mehr Eingriffe und immer mehr Stillstand produziert.

Für die bei entsprechenden Wetterlagen überlasteten Stromnetze ist diese “freiwillige” Selbstabschaltung gut. Damit werden Abregelungen durch die Netzbetreiber seltener und die Netzkosten gehen nicht noch weiter durch die Decke als ohnehin schon. Die Energiewendelobby beklagt sich zwar darüber, doch die Versorgungssicherheit ist wichtiger als die Publikation neuer Rekordzahlen beim pseudogrünen Strom.

Doch am Ende wird der weitere Ausbau von Wind- und Solarkraftwerken zu einem wachsenden Problem. Denn im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken sind sie nicht steuerbar, sondern wetterabhängig. Bei passendem Wetter liefern sie zu viel Strom, bei unpassendem Wetter wenig bis gar nichts.

(Auszug von RSS-Feed)
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