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Heute — 14. April 2026

Meta baut geheimen fotorealistischen 3D-KI-Klon von Mark Zuckerberg 

14. April 2026 um 12:56

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Während die Tech-Giganten uns weiterhin mit KI-Hype überschütten und uns erzählen, dass künstliche Intelligenz die Welt retten und uns alle reicher machen werde, zieht Meta-Chef Mark Zuckerberg die Schrauben der totalen Kontrolle noch enger - Mitarbeiter entkommen dem „Auge des Sauron“ nicht mehr. Das Unternehmen entwickelt heimlich einen fotorealistischen, KI-gesteuerten 3D-Klon seines Chefs – ein [...]

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Internationales Experten-Team fordert strengere Sicherheitsstandards für Gen-Impfstoffe

14. April 2026 um 12:00

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Tatsächlich wurden schon im Jahr 1975 im Zuge der Asilomar-Konferenz Sicherheitsprinzipien für synthetische DNA-Technologien entwickelt – doch diese Prinzipien werden heute insbesondere im Hinblick auf sogenannte mRNA-Impfstoffe unterlaufen. Das ist die Grundsatzkritik eines interdisziplinären Autoren-Teams, das jetzt die Festlegung neuer, strengerer Sicherheitsstandards für solche Präparate fordert. Sie warnen vor einer technologischen Eskalation, die nicht zuletzt die Integrität des menschlichen Genoms gefährde.

Der folgende Artikel erschien zuerst beim MWGFD:

Ein internationales Autoren-Team aus Wissenschaftlern, Medizinern und Juristen, dem auch das MWGFD Vorstandsmitglied Prof. Dr. Klaus Steger und MWGFD Mitglied Prof. Ulrich Kutschera angehören, weist in dem am 5. April veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Governing the Genetic Age: Mechanism-based safety for rapidly expanding technologies“ auf die dringende Notwendigkeit strengerer regulatorischer Sicherheitsstandards für genetische Technologien im Allgemeinen und RNA-basierte genetische Impfstoffe im Speziellen hin.

Die derzeit angewandten regulatorischen Rahmenbedingungen bergen erhebliche Sicherheitsrisiken, da die generierten Produkte nicht nach ihren biologischen Wirkmechanismen, sondern lediglich nach ihrem Verwendungszweck (z.B. Impfstoff) klassifiziert werden. Auf dieser Grundlage konnten bei den Lipid-Nanopartikel (LNP)-gestützten modRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 die für Gentherapeutika erforderlichen strengen Sicherheitsprüfungen umgangen werden, da die aktuell geltende Klassifikation für „Impfstoffe“ klinische Studien zur Pharmakokinetik, Biodistribution und Genotoxizität ausschließt. Auch müssen mögliche Risiken durch wiederholte Anwendung (z.B. Booster), Autoimmunreaktionen und Reproduktionstoxizität nicht untersucht werden.

Das Autoren-Team fordert daher einen Paradigmenwechsel in der Anwendung genetischer Technologien. So kam es im Rahmen der Zulassung der genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 zu einer dauerhaften Institutionalisierung vorübergehend erteilter Notfallgenehmigungen. Um Sicherheit vor großflächigem Einsatz bzw. Gewinn zu garantieren, muss die Beweislast zukünftig auf die Hersteller verlagert werden. Darüber hinaus darf die Klassifizierung genetischer Impfstoffe nicht länger nach administrativen Labels vorgenommen werden, sondern biologischen Wirkmechanismen müssen berücksichtigt werden. Schließlich muss ein internationales Gremium aus unabhängigen Wissenschaftlern etabliert werden, welches die Einhaltung globaler Sicherheitsstandards überwacht, die Transparenz der Studiendaten garantiert und für die Einhaltung von Menschenwürde, genetischer Integrität und Autonomie verantwortlich ist.

Zur Etablierung einer verbindlichen, transparenten und wissenschaftlich fundierten Regulierung ist eine „Asilomar 2027“ Konferenz in Vorbereitung. Sie folgt dem Vorbild der „Asilomar 1975“ Konferenz, bei der Wissenschaftler erstmals ethische und sicherheitstechnische Regeln für die Forschung an rekombinanter DNA aufstellten.

Die absolute Notwendigkeit, diese regulatorische Lücke zu schließen, geht weit über mRNA und saRNA hinaus. Wenn der Präzedenzfall Bestand hat, dass der prophylaktische Zweck Vorrang vor biologischen Mechanismen hat, wird dieselbe administrative Umgehung unweigerlich auch für künftige In-vivo-Genbearbeitungswerkzeuge (z. B. CRISPR/Cas-Systeme) und epigenetische Modulatoren ausgenutzt werden. Tatsächlich zeigen aktuelle Gesetzgebungsdiskussionen, wie beispielsweise in Australien vorgeschlagene Gesetzesänderungen zur Neudefinition oder Ausnahmeregelung bestimmter genetischer Eingriffe unter dem Deckmantel der „passiven Immunisierung“, dass diese gefährliche administrative Umgehung bereits aktiv institutionalisiert wird. Die Einstufung tiefgreifender genomischer Eingriffe als „Impfstoffe“, um den Marktzugang zu beschleunigen, würde die genomische Integrität des Menschen unwiderruflich gefährden. Die Festlegung einer mechanismusbasierten regulatorischen Grenze ist heute eine unabdingbare Voraussetzung für die sichere Entwicklung aller zukünftigen genomischen Arzneimittel.

Warnung der Autoren vor „technologischer Eskalation“ – Zitat aus: „Governing the Genetic Age: Mechanism-Based Safety for Rapidly Expanding Technologies
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Russische Mi-28-Kampf-Helikopter fliegen in Machtdemonstration über Teheran

14. April 2026 um 09:05

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Wie gestern schon im Ticker berichtet, hat die iranische Luftwaffe mindestens zwei ihrer neu gelieferten russischen Mi-28-Kampfhubschrauber für einen Flug über die Hauptstadt Teheran eingesetzt, was als Machtdemonstration zu werten ist. Nachdem im Westen weitverbreitet behauptet wurde, alle Flugzeuge seien zerstört worden, zeigt Teheran, dass man noch immer zum Kampf gerüstet ist. Die Mi-28 ist [...]

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Gestern — 13. April 2026

Spielen oder gespielt werden | Von Peter Frey

13. April 2026 um 14:29

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Spielen oder gespielt werden | Von Peter Frey
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Spielen oder gespielt werden | Von Peter Frey

Kriegsspiele der neuesten Generation

Westliche Spionagenetzwerke in Videospielen

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Seit Jahrzehnten werden Videospiele als reine Unterhaltung abgetan — als Zeitvertreib für Jugendliche, der auf Realitätsflucht beruht, aber auf einer milliardenschweren Industrie basiert. Hinter farbenfrohen Grafiken und fesselndem Gameplay verbirgt sich eine weitaus komplexere Realität. Dieselben Spiele, die heute Millionen westlicher Haushalte beschäftigen, sind zum integralen Bestandteil eines ausgeklügelten Nachrichtendienstapparats geworden.

Was als Investition der Central Intelligence Agency (CIA), (des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes), zur Jahrtausendwende begann, hat sich zu einem weitverzweigten System entwickelt, das gewöhnliche Spieler in unwissende Datensammler verwandelt, militärische Ressourcen über Spiele-Gemeinschaften rekrutiert und die Art und Weise, wie Soldaten den Kampf wahrnehmen, grundlegend verändert (a1).

Die langfristige Strategie der CIA

Die Geschichte beginnt im Jahr 1999, als die Central Intelligence Agency (CIA) In-Q-Tel gründete, (ein Investmentunternehmen mit) Risikokapitalfonds, die einem bestimmten Zweck dienten: zivile Technologien zu identifizieren und in solche zu investieren, die für nachrichtendienstliche Operationen umfunktioniert werden könnten. Dies war keine geheime Initiative. In-Q-Tel wurde mit dem ausdrücklichen Auftrag gegründet, die Lücke zwischen den Innovationen des Silicon Valley und den operativen Anforderungen in Langley zu schließen.

Im Jahre 2001 investierte In-Q-Tel Startkapital in Keyhole, einem kleinem Unternehmen, das von dem an der Stanford University ausgebildeten Ingenieur John Hanke gegründet worden war. Keyhole entwickelte eine Technologie, die im Nachhinein betrachtet selbstverständlich erscheint: einen interaktiven Globus aus Satellitenbildern, der es den Nutzern ermöglichte, das Gelände aus jedem beliebigen Blickwinkel zu betrachten.

Für die CIA, die sich 2003 auf die Invasion des Irak vorbereitete, war diese Technologie damals jedoch revolutionär. Während Satellitenbilder nur Aufnahmen aus der Vogelperspektive lieferten, bot Keyhole etwas weitaus Wertvolleres: die Möglichkeit, Gebäude aus der Bodenperspektive zu analysieren, Zugangspunkte und Fluchtwege zu erkennen und städtisches Gelände dreidimensional abzubilden. Die Technologie wurde umgehend für die Einsatzplanung in Bagdad eingesetzt.

Als Google im Jahr 2004 Keyhole übernahm, wurde dessen Technologie zu Google Earth. Hanke blieb bei Google und wurde mit einem noch ehrgeizigeren Projekt betraut: Google Street View. Ab 2007 durchquerte eine Flotte von Fahrzeugen, die mit 360-Grad-Kameras ausgestattet waren, 60 Länder und fotografierte Straßen, Stadtviertel und ganze Städte.

Was die Öffentlichkeit bis 2010 nicht wusste, war, dass diese Fahrzeuge weit mehr taten, als nur Fotos zu machen. Sie sammelten heimlich WLAN-Datenpakete – darunter Passwörter, E-Mails, Krankenakten und den Inhalt von Webseiten – aus ungesicherten Netzwerken in Millionen von Haushalten und Unternehmen in Europa, Nordamerika und darüber hinaus.

Google bezeichnete diese Aktivität als „technischen Fehler“, der von einem abtrünnigen Ingenieur begangen worden sei. Natürlich gäbe es keinerlei Verbindungen zu westlichen Geheimdiensten. Obwohl Aufsichtsbehörden in mehreren Ländern Geldstrafen verhängten, war das grundlegende Modell etabliert: zivile Infrastruktur, die unter Vorspiegelung der Schaffung verbesserter Benutzerfreundlichkeit eingesetzt und für die massenhafte Datenerfassung umfunktioniert wurde.

Hanke verließ Google im Jahr 2015 um Niantic zu gründen, und 2016 brachte das Unternehmen „Pokémon Go“ auf den Markt. Innerhalb von 60 Tagen wurde das Spiel 500 Millionen Mal heruntergeladen. Allein in den USA übertraf die Zahl der täglich aktiven Nutzer die von Google Maps. Die Spielmechanik war verblüffend einfach: Die Spieler bewegten sich durch Orte der realen Welt, um virtuelle Kreaturen zu fangen, wobei sie mithilfe von Augmented-Reality-Kameras Pokémon in ihre Umgebung einblendeten.

Was ist Augmented Reality?

Im Grunde gibt es Augmented Reality bereits lange. Wenn wir mit einer digitalen Kamera fotografieren, haben wir bereits seit Jahrzehnten die Möglichkeit, im aufzunehmenden Bild technische Parameter wie Belichtungszeiten, Vergrößerung, Fokussierung, Weißabgleich und Bildschärfe auf dem Display einzublenden. Wir reichern also die Anzeige des Bildes aus der realen Welt mit digitalen Informationen an. Und das geschieht in Echtzeit und interaktiv.

Das, was heutzutage mit Augmented Reality (AR) (zu deutsch erweiterte Realität) gemeint ist, geht weit über die Anreicherung eines (bewegten) Bildes durch technische Parameter hinaus. Inzwischen reichen die eingefügten Daten von simplen Bildern, hin zu komplexen dreidimensionalen Modellen bis zu immer präziseren, von der Realität zunehmend schwer zu unterscheidenden Animationen. Es bedarf keiner futuristischen AR-Brille, um die Technologie anzuwenden, auch wenn dort die psychische Entkopplung von der wirklichen, der nicht virtuell „angereicherten“ Realität stärker wirkt. Wenn auch noch über Kopfhörer Tonsignale eingespeist werden, die der Entkopplung Vorschub leisten, könnte das in dem einen oder anderen Skeptiker möglicherweise weniger Begeisterung als vielmehr Bedenken auslösen (1).

Es ist leicht einzusehen, dass diese Technologie nicht auf die Welt der Spiele eingeschränkt ist. Es ergeben sich reichhaltige Anwendungsmöglichkeiten in Bildung, Industrie und Handel. Leider ist es jedoch so, dass viele technologische Innovationen in der Vergangenheit primär militärischen Zwecken dienten. Und es gibt gute Gründe anzunehmen, dass gerade die AR-Technologie als militär-geheimdienstliches Projekt zur Marktreife gebracht wurde (a2).

Aber nun zurück zu John Hanke und seiner neuen Firma Niantic und dem Spiel „Pokémon Go“ — gespielt in der realen Welt:

Niantic

Jeder Fingertipp auf den Bildschirm übermittelte Daten an die Server von Niantic. Jedes im AR-Modus aufgenommene Foto, jede GPS-Koordinate sowie jede Neigung und jeder Ausrichtungswinkel des Smartphones flossen in eine riesige georäumliche Datenbank ein. Niantic nannte diese Infrastruktur die „Real World Platform“ — einen dreidimensionalen Atlas des Planeten, der nicht etwa von Satelliten oder staatlichen Vermessungsteams, sondern von Millionen von Freiwilligen zusammengestellt wurde, die für dieses Privileg mit ihrer Zeit und ihren persönlichen Daten bezahlten.

Bis 2025 war der Zweck dieser Bemühungen klar geworden. Niantic begann, die gesammelten Geodaten zum Trainieren von Algorithmen für künstliche Intelligenz zu nutzen, darunter auch solche, die für militärische Anwendungen bestimmt waren. Autonome Drohnen und Bodenroboter, die für das US-Verteidigungsministerium entwickelt wurden, navigieren nun durch städtische Umgebungen mithilfe von Modellen, die auf Informationen basieren, die von Menschen gesammelt wurden, die glaubten, sie würden nur ein Spiel spielen.

Das soziale Netzwerk hinter dem Spiel

Da traditionelle Plattformen der (sogenannten) sozialen Medien zunehmend überwacht und reguliert werden, haben sich die Schwerpunkte der Internet-Gemeinschaften (im Englischen online communities) verlagert. Discord, Twitch und die internen Chat-Systeme von Plattformen wie Steam beherbergen mittlerweile täglich Millionen von Unterhaltungen, die persönlicher, vertrauensvoller und für die Aufsicht unzugänglicher sind als alles auf Facebook oder X (ehemals Twitter).

Innerhalb dieser Spiele-Gemeinschaften ist nun eine neue Klasse von Meinungsführern entstanden. Top-Spieler, beliebte Streamer und prominente Mod-Entwickler (a3) haben ein Publikum, das mit dem traditioneller Medien mithalten kann – und sie haben einen entscheidenden Vorteil: Die Besucher, die regelmäßig die Aktivitäten der Plattform verfolgen und sich beteiligen (Follower), sehen sie als authentische Gleichgesinnte, nicht als Journalisten oder Regierungssprecher. Wenn ein vertrauenswürdiger Anbieter von Video-Inhalten (Streamer) eine politische Meinung äußert, Informationen teilt oder einen Seitenwechsel signalisiert, hat dies unmittelbare und tiefgreifende Auswirkungen auf sein Publikum.

Westliche Geheimdienste haben diese Entwicklung nicht übersehen. Spiele-Gemeinschaften (gaming communities) rund um „Milsim“-Spiele (Militärsimulationen) wie „Arma 3“ sind dabei besonders in den Fokus gerückt. Diese Spiele ziehen Personen an, die bereits ein Interesse an militärischen Angelegenheiten haben, darunter aktive Soldaten, Veteranen und Zivilisten mit taktischer Ausbildung. Sie organisieren sich auf privaten, in der Regel virtuellen Servern im Internet (discord server), kommunizieren dort über verschlüsselte Kanäle und bauen durch Hunderte von Stunden gemeinsamer Spielzeit Vertrauensbeziehungen auf. Das Ausmaß des Schlachtfelds ist möglicherweise so groß und die politischen Auseinandersetzungen so intensiv, dass sie den aktuellen Konflikt in der Ukraine in den Schatten stellen könnten. (b2)

Die Vorgehensweise, Personen mit militärischem Interesse zu identifizieren, durch gemeinsame virtuelle Erfahrungen Vertrauen aufzubauen und den Übergang zu realen Aktivitäten zu vollziehen, ist ein Muster, das von zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren genutzt wird. In ihren eigenen Bedrohungsanalysen haben westliche Geheimdienste anerkannt, dass „Milsim“-Spiele-Gemeinschaften eine Schwachstelle darstellen, da sie Personen mit wertvollen Fähigkeiten und Zugangsmöglichkeiten zusammenbringen und dabei in Umgebungen agieren, die bekanntermaßen schwer zu überwachen sind. Spielt es eine Rolle, ob sie dieselben Taktiken anwenden?

Informationslecks

Die Verschmelzung von Spiele- und Militärkultur hat ein Phänomen hervorgebracht, das westliche Geheimdienste nur schwer eindämmen können, obwohl sie es in verschiedenen Ländern selbst nutzen: die routinemäßige Offenlegung geheimer Informationen über Spiele-Plattformen. „War Thunder“, ein von einem europäischen Studio entwickelter Kampfsimulator für Militärfahrzeuge, in dem Spieler zu Piloten werden können (keine Werbung), ist für seine Foren berüchtigt geworden. Spieler veröffentlichen regelmäßig echte technische Dokumente in diesen Foren, um die Entwickler davon zu überzeugen, die Genauigkeit des Spiels anzupassen. Zu diesen
Dokumenten gehörten geheime Baupläne westlicher und russischer Militärausrüstung.

Aktive Soldaten und Mitarbeiter der Rüstungsindustrie reichten diese Dokumente ein und betrachteten die Foren als Erweiterung des Spiels selbst. Ihre Beweggründe sind klar: Die Spieler sehen sich nicht als Whistleblower oder Spione, sondern als Enthusiasten, die nach Authentizität in ihrer virtuellen Erfahrung streben. Es wäre schade, eine solche Gelegenheit zu verschwenden. Die unaufhaltsamste Kraft im Universum ist der Wunsch des durchschnittlichen Forum-Nutzers, einem zufälligen Menschen im Internet seinen Standpunkt zu beweisen. Selbst wenn sein Beweis verdammt geheim ist.

Das Problem ist so gravierend, dass die Entwickler die Spieler inständig bitten, ihnen keine geheimen Informationen zu senden.

Man denke an den Fall von Jack Teixeira, einem 21-jährigen Angehörigen der Air National Guard, der im Jahr 2023 Hunderte von geheimen Pentagon-Dokumenten über einen Discord-Server veröffentlichte, der einer kleinen Spiele-Gemeinschaft zugeordnet war. Teixeira war weder ein Ideologe noch ein ausländischer Agent. Er war ein junger Soldat, der sich daran gewöhnt hatte, sein tägliches Leben, einschließlich seines Zugangs zu geheimen Informationen, innerhalb der geschlossenen Welt seines Spiele-Chats zu besprechen. Die Servermitglieder waren seine Freunde, und der Server fühlte sich wie ein sicherer Ort an. Die Grenzen zwischen Gaming-Gesprächen und der Weitergabe von Geheimdienstinformationen verschwammen.

Dieser Fall wurde öffentlich, aber wie viele weitere bleiben unentdeckt, weil die CIA nicht bereit ist, die von ihr genutzten Exploits offenzulegen, wenn sie keine amerikanischen Geheimnisse betreffen? Diese Vorfälle offenbaren eine grundlegende Schwäche in den Protokollen zur Informationssicherheit. Militärangehörige leben ihr soziales Leben mittlerweile in Spiele-Räumen, auf die ihre Kommandanten keinen Zugriff haben, die sie nicht überwachen können und die sie oft nicht vollständig verstehen. Dieselben Plattformen, die gegnerischen Geheimdiensten Rekrutierungsmöglichkeiten bieten, dienen auch als Kanäle, über die regelmäßig sensible Informationen aus sicheren Umgebungen nach außen gelangen.

Gamification — Spiel als Teil der Kriegsführung

Die bedeutendste Entwicklung in der Beziehung zwischen Spielen und militärischer Macht ist nicht der Einsatz bestehender Spiele, sondern vielmehr die gezielte Einbindung von Spielmechanismen in die militärische Ausbildung und in militärische Operationen.

Im September 2023 führte die US-Luftwaffe auf der Shaw Air Force Base in South Carolina eine Übung namens „GameX“ durch. GameX wurde in Zusammenarbeit mit der MITRE Corporation, einer staatlich finanzierten Forschungsorganisation, entwickelt und als E-Sport-Turnier präsentiert, bei dem Soldaten in einem Spiel gegeneinander antraten, in dem sie eine Basis gegen Angriffe aus verschiedenen Bereichen verteidigen und gleichzeitig Flugzeugstarts koordinieren mussten.

Wie jedoch ein Teilnehmer, Major Cameron Hickey, später einräumte, war die Übung mehr als das.

„Obwohl wir dachten, wir würden nur ein Spiel spielen, steckte dahinter eine riesige Menge an Daten, die der Luftwaffe dabei helfen sollten, zu entscheiden, wie der vielseitig einsetzbare Soldat der Zukunft aussehen wird.“

Es handelte sich um ein „Human-in-the-Loop“-Experiment — eine systematische Datenerhebung darüber, wie Militärangehörige unter Stress Entscheidungen treffen, Ressourcen zuweisen und in simulierten Kampfsituationen kommunizieren.

Die Auswirkungen von „GameX“ reichen weit über die Datenerhebung hinaus. Westliche Streitkräfte nutzen Gamification (2) als Trainingsinstrument und als Mittel, um die Einstellung der Soldaten zu ihren Aufgaben neu zu gestalten. In der militärischen Ausbildung und bei Einsätzen werden Punkte, Level, Abzeichen und Ranglisten integriert, wodurch Kampfeinsätze moralisch gesehen dem Absolvieren einer (Spiele-)Mission gleichkommen.

In westlichen Militär- und Fachzeitschriften veröffentlichte Forschungsergebnisse bestätigen die Wirksamkeit dieser Methoden. Gamifiziertes Training steigert die Motivation und verbessert die Leistungskennzahlen. Es bewirkt jedoch auch etwas Subtileres und Tiefgreifenderes: Es ersetzt die traditionelle Militärethik — Ehre, Pflicht und die Schwere des Tötens von Menschen — durch ein digitales moralisches Rahmenwerk, in dem Handlungen anhand ihres Beitrags zu einer Punktzahl bewertet werden und Gegner zu Zielen statt zu Menschen werden.

Ein Soldat, der mithilfe gamifizierter Systeme ausgebildet wurde, hinterfragt nicht die Rechtmäßigkeit eines Befehls. Er fragt sich, wie er das nächste Level erreichen kann.

Wenn Spieler zu Sensoren werden

Die Integration von Spielen in die westliche Militärinfrastruktur zeigt sich am deutlichsten in der Nutzung kommerzieller Spiele-Plattformen zur Informationsgewinnung. Die „Real World Platform“, entwickelt von „Niantic“, dem Unternehmen hinter „Pokémon Go“, stellt ein neues Paradigma in der georäumlichen Nachrichtendienstarbeit dar.

Während die traditionelle Satellitenüberwachung hochauflösende Bilder liefert, kann sie nicht die dynamischen Details auf Bodenniveau erfassen, die für die moderne städtische Kriegsführung erforderlich sind. Was eine Drohne von oben sieht, unterscheidet sich von dem, was ein Soldat auf Straßenebene sieht. Um autonome Systeme darauf zu trainieren, sich in Städten zurechtzufinden, Ein- und Ausstiegswinkel zu verstehen und vorherzusagen, wie sich Menschen durch öffentliche Räume bewegen, müssen Algorithmen auf Basis (sogenannter) künstlicher Intelligenz (KI) Millionen von Beispielen verarbeiten. Genau diese Art von Daten sammelt Niantic seit fast einem Jahrzehnt von seinen Spielern (indem sie Pikachu fangen, siehe oben).

Jedes von einem „Pokémon Go“-Spieler aufgenommene Foto, jeder wiederholt besuchte, mit Geotags versehene Ort und jeder mit einem Smartphone erfasste Blickwinkel und jede Ausrichtung werden zu Trainingsdaten für militärische Algorithmen. Das US-Militär verfügt nun über dreidimensionale Modelle von Städten auf der ganzen Welt, die es mit seinen eigenen Aufklärungsmitteln niemals hätte erstellen können — Modelle, die von Zivilisten erstellt wurden, die nie ahnten, dass sie dazu beitrugen.

Diese Methode der Datenerhebung erfolgt außerhalb der rechtlichen Rahmenbedingungen, die für traditionelle Nachrichtendienstaktivitäten gelten.

Menschen in Europa, Asien, Afrika und Südamerika klicken auf „Zustimmen“ bei Nutzungsbedingungen, die sie nicht gelesen haben, und übermitteln damit ihre Daten an US-amerikanische Unternehmen, die dann mit US-amerikanischen Verteidigungsbehörden zusammenarbeiten. Keine ausländische Regierung stimmt zu, dass ihre Bürger ihre Nachbarschaften zum Nutzen des US-Verteidigungsministeriums kartografieren.

Es gibt keinen internationalen Vertrag, der die Nutzung kommerzieller Spieledaten für das Training militärischer künstlicher Intelligenz regelt.

Fazit

Die Zusammenarbeit zwischen westlichen Geheimdiensten und der Spiele-Branche ist eine der bedeutendsten und zugleich am wenigsten verstandenen Entwicklungen in der modernen Informationskriegsführung. Was als Risikokapitalfonds der CIA begann, der in Satellitenbilder investierte, hat sich zu einem umfassenden System entwickelt, das georäumliche Daten umfasst, die über Augmented-Reality-Spiele gesammelt werden. Rekrutierungs- und Einflussoperationen, die über Spiele-Gemeinschaften (Gaming-Communities) durchgeführt werden. Geheime Informationen, die über Spiele-Chat-Plattformen zirkulieren sowie Militärangehörige, die durch spielerisch gestaltete Systeme ausgebildet werden, welche ihre moralische Einstellung zum Kampf verändern.

Diese Realität bleibt dem westlichen Videospielkonsumenten verborgen — den Eltern, deren Kind „Pokémon Go“ spielt, dem jungen Erwachsenen, der seine Abende auf Discord verbringt, und dem Militärfan, der in „War Thunder“-Foren über technische Spezifikationen diskutiert. Das Spiel erscheint als Spiel — und nur als das. Der Chat erscheint als Unterhaltung. Das Hochladen von Daten (auf intransparente Server im Internet) erscheint als notwendiger Teil des Erlebnisses.

Die Infrastruktur, die durch diese Aktivitäten aufgebaut wird, ist jedoch nicht neutral. Sie dient spezifischen strategischen Zwecken bestimmter staatlicher Akteure. Während sich die Grenzen zwischen virtuellen Erlebnissen und physischer Realität weiter auflösen, werden die Millionen von Menschen, die an Spiele-Gemeinschaften im Internet teilnehmen, sich in Rollen wiederfinden, die sie nie gewählt haben, in Konflikten, die sie vielleicht nicht verstehen, auf einem Schlachtfeld, das sich von ihren Smartphones bis in die Straßen ferner Städte erstreckt.

Anmerkungen und Quellen

Dieser Artikel ist eine ins Deutsche übersetzte Übernahme aus der Online-Plattform Southfront. Er erschien dort am 28. März 2026 unter dem Titel "Play Or Be Played: Western Spy Networks Inside Video Games" (zu deutsch: "Spielen oder gespielt werden: Westliche Spionagenetzwerke in Videospielen"); https://southfront.press/play-or-be-played-western-spy-networks-inside-video-games/. Es wurden einige wenige, marginale redaktionelle Anpassungen zur Verständlichkeit vorgenommen und in diesem Sinne das Kapitel „Augmented Reality“ hinzugefügt.

(a1) Die Übersetzung erfolgte unter Zuhilfenahme von DeepL.com.

(a2) Der Absatz Augmented Reality wurde vom Blogautor zum Zwecke der besseren Verständlichkeit des Artikels in diesen eingefügt.

(a3) Mod-Entwickler entwickeln Modifikationen und Erweiterungen (Plug-Ins, Addons) für Internet-Spiele. Sie kommen in der Regel selbst aus der Spieleszene und arbeiten oft auf nicht- oder halbkommerzieller Basis.

(1) Impulsphase; Augmented Reality Deutsch; https://www.impulsphase.de/wiki/augmented-reality-deutsch; abgerufen: 30.03.2026

(2) 04.11.2020; Landesmedienzentrum Baden-Württemberg; Gamification und Game-Based Learning: Eine Begriffsdefinition; https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-f-bis-z/game-based-learning/gamification-und-game-based-learning-eine-begriffsdefinition

(b1) Spiel, Internet, Arma 3; Bildschirmschnappschuss; 2026; Quelle: https://southfront.press/play-or-be-played-western-spy-networks-inside-video-games/ (Southfront)

Spielen oder gespielt werden | Von Peter Frey
Moderator eines abgesicherten Chats warnt vor Offenlegung geheimer militärischer Informationen (b2)

(b2) Militär, Spiele, Online, discord server; 2026; Quelle: https://southfront.press/play-or-be-played-western-spy-networks-inside-video-games/ (Southfront)

Spielen oder gespielt werden | Von Peter Frey
Moderator eines abgesicherten Chats warnt vor Offenlegung geheimer militärischer Informationen (b2)

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 7. April 2026 auf dem Blog von Peter Frey: peds-ansichten

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Bild: Das Konzept des virtuellen Hologramms, der Simulation, des Spielens, des Internets der Dinge und des zukünftigen Lebens.

Bildquelle: TimeStopper69 / shutterstock

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Jede E-Mail ein Spion: So schützt man sein Postfach vor Überwachung

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Bequem zu leben ist eine angenehme Sache. Doch sie hält auch einige Tücken bereit - insbesondere, wenn man den Komfort bereits zur Lebensphilosophie erhoben hat.
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Governing the Genetic Age: Mechanism-based safety for rapidly expanding technologies

10. April 2026 um 11:31

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Der größte bekannte Datendiebstahl aus China

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In den letzten Tagen berichteten internationale Medien über einen mutmaßlichen Cyberangriff auf eines der zentralen Supercomputer-Zentren Chinas. Ein "Hacker" oder eine Gruppe unter dem Pseudonym „FlamingChina“ soll mehr als 10 Petabyte sensible Daten aus dem National Supercomputing Center (NSCC) in Tianjin gestohlen und Teile davon im Darknet zum Verkauf angeboten haben. Angeblich seien auch Daten [...]

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China stellt eine handliche elektromagnetische Waffe vor

08. April 2026 um 09:59

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Die Waffe wurde für verdeckte, nicht-tödliche Einsätze und für die Verwendung durch die Polizei entwickelt, berichtete kürzlich der staatliche Sender CCTV.  Sie kann zwischen 1.000 und 2.000 Projektile pro Minute abfeuern und Holzplatten aus Dutzenden von Metern Entfernung durchschlagen. Ihre Leistungsstufen lassen sich zudem variieren, was bedeutet, dass bei niedrigeren Einstellungen die Wahrscheinlichkeit geringer ist, [...]

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Hoher Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren verursacht Dürre und beeinflusst das Klima – Studie

08. April 2026 um 05:50

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Kürzlich lief eine Doku auf ARTE. Sie zeigte die katastrophalen Folgen für die Bevölkerung Chiles durch den Bau von KI-Datenzentren. Laut einer Studie befinden sich zwei Drittel der nach 2022 errichteten Rechenzentren in Regionen mit Wasserknappheit. Chile trocknet aus wegen der Cloud - der Wolke, die Daten speichert und keinen Regen bringt. Die Kühlsysteme der [...]

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China setzt mit Maschinengewehren bewaffnete Roboterwölfe mit „kollektivem Gehirn“ ein (Video)

07. April 2026 um 05:33

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Steve Watson

China hat erstmals Aufnahmen seiner „Roboterwölfe“ veröffentlicht, die in simulierten urbanen Gefechten vorrücken, bewaffnet mit Maschinengewehren und aufgerüstet für echte Schlachtfeld-Einsätze.

Das sind längst keine niedlichen Boston-Dynamics-Nachahmungen mehr – es sind im Rudel jagende Tötungsmaschinen, entwickelt von einem Institut mit engen Verbindungen zur Volksbefreiungsarmee, und sie werden von Tag zu Tag tödlicher.

Wie in einem viralen Beitrag mit über zwei Millionen Aufrufen zu sehen ist, zeigt das Material die Wölfe, die in koordinierten Schwärmen bei Straßenkampf-Übungen operieren.

First footage just dropped: China's robot wolves have been put through a simulated street battle.
You might remember their debut at China's V-Day parade last year. It seems that they are no longer a showpiece.

Here’s what’s new:
• Heavier loadouts: can be equipped with… pic.twitter.com/TUFtPTJ93a

— Sinical (@Sinical_C) March 27, 2026

Das System stammt vom Southwest Automation Institute. Die Entwickler bezeichnen es als „zu 100 % einheimisch entwickelt und zu 100 % im Inland produziert“. Eine nicht-militärische Version wird sogar für den zivilen Verkauf auf JD.com für 73.500 Dollar angeboten – wie nah diese jedoch am militärischen Modell der PLA liegt, bleibt unklar.

In einer eigenen Folgeanalyse räumt das Southwest Automation Institute sogar eine kontraintuitive Realität dieser neuen Kriegsführung ein: „Auf den Schlachtfeldern von morgen könnten Kriegsroboter nicht die ultimativen Tötungsmaschinen sein – sie könnten tatsächlich die Opferzahlen reduzieren. Sie ersparen menschlichen Truppen, Positionen direkt zu stürmen, und verlagern mehr Gefechte in den Bereich ‚Drohne gegen Roboter‘. Und anders als zwei Gruppen von Soldaten, die sich in brutalen Nahkämpfen gegenseitig aufreiben, wissen Truppen im Kampf gegen Roboter, dass die Maschinen nicht niedergerungen werden können. Eine Handvoll Roboter kann innerhalb von Minuten eine ganze Straße räumen und sichern. Der Kampf endet schnell, und beide Seiten bluten deutlich weniger.“

Doch der Beitrag fügt schnell eine beunruhigende Einschränkung hinzu: „Das echte Schlachtfeld ist weitaus komplexer als jede Übung. Die entscheidende Bewährungsprobe für diese Maschinenwölfe wird sein, ob sie zuverlässig zwischen eigenen Truppen und feindlichen Kräften unterscheiden können – und vor allem, ob sie Zivilisten erkennen, die plötzlich im Chaos auftauchen.“

Das ist das Alptraumszenario, auf das die KPCh hinarbeitet: Schwärme bewaffneter vierbeiniger Systeme mit einem gemeinsamen „kollektiven Gehirn“, die jagen, koordinieren und Ziele eliminieren können, ohne dass ein einziger chinesischer Soldat sein Leben riskiert.

Diese jüngste Demonstration baut direkt auf Entwicklungen auf, die wir bereits verfolgt haben.

Im vergangenen Sommer berichteten wir über die erste Vorstellung robotischer „Mordwölfe“ und Drohnen durch das chinesische Militär, die bereits die Drei Gesetze der Robotik von Asimov außer Kraft zu setzen schienen.

Im Februar berichteten wir dann über humanoide Roboter, die buchstäblich „Gehirne“ erhalten, während die Sorge vor Dual-Use-Technologien zunahm.

Wir haben russische Soldaten gesehen, die sich bewaffneten humanoiden Robotern ergeben.

Und sogar Kung-Fu-Roboter mit Nunchakus.

Das Muster ist unübersehbar: Autoritäre Regime investieren massiv in autonome Tötungssysteme, während westliche Führungskräfte über „Ethik“ und „Regulierung“ diskutieren. Chinas Roboterwölfe sind keine Science-Fiction – sie sind Gegenwart, und ihre Entwicklung beschleunigt sich weiter.

Peking baut im Stillen die mechanischen Vollstrecker eines zukünftigen Überwachungs- und Kontrollstaates auf.

Die freie Welt wurde gewarnt. Diese Roboterwölfe sind keine Showobjekte mehr. Sie trainieren für den Tag, an dem die KPCh ihr Modell digitalen Autoritarismus mit Gewalt exportieren will – und keine UN-Resolution und kein moralisches Signal von Konzernen wird eine Maschine stoppen, die keine Angst, keine Erschöpfung und kein Mitgefühl kennt.

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Smart Meter: Einfallstore für Cyberangriffe im Stromnetz

06. April 2026 um 08:30

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Smart Meter (SM) gelten als zentrale Bausteine der modernen Energiewende. Sie ermöglichen die Fernüberwachung des Stromverbraucher und unterstützen den Ausbau von dezentraler Photovoltaik-Energie. Ihr Einbau wird durch verschiedene Gesetze und Initiativen der Energieversorgungsunternehmen massiv gefördert. Die Installation von Smart Meter wird etwa durch die betrügerischen „Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften“ unter dem Vorwand gefördert, man bekomme „lokalen“ Strom, der [...]

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USA und Israel verlieren elf Flugzeuge bei Operationen im Iran

06. April 2026 um 06:44

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Die vergangenen 24 bis 48 Stunden verliefen offenbar turbulent mit erheblichen Verlusten an Flugzeugen. Was aber genau geschah ist weder iranischen noch US-Quellen exakt zu entnehmen. Hier ein Überblick über unterschiedliche Quellen. Es gibt eine ganze Reihe von Bildern zerstörter Flugzeuge und Hubschrauber. Die Ortsinformationen zeigen aber offenbar zwei verschiedene Regionen, die etwa 200 Kilometer [...]

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Dutzende Robotaxis in China bleiben auf Straßen und Autobahnen stehen und verursachen Unfälle

05. April 2026 um 15:03

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Der KI-Boom führt zu immer offensichtlicher negativen Folgen. Insbesondere mobile KI gefährdet Menschenleben. Das ist nun auch beim führenden Robot-Produzenten China zu beobachten. Ein massiver Systemausfall am Dienstag ließ über hundert Robotaxis in den Straßen von Wuhan, China, liegen bleiben, berichtet Wired, wobei Dutzende der Fahrzeuge mitten im Verkehr und sogar auf Autobahnen stehen blieben. Die [...]

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Pleite: KI-gestütztes Traktor-Startup verbrennt eine Viertelmilliarde Dollar und feuert Mitarbeiter

04. April 2026 um 06:41

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Die KI-Blase dehnt sich einerseits aus und andererseits platzen kleine Sub-Blasen immer öfter. Immer mehr gehypte Start-ups gehen Pleite. Die Welt war vielleicht doch noch nicht bereit für KI-gestützte Traktoren. „Es ist komplett gescheitert.“ Monarch Tractor war einst das gehypte Unternehmen, das versprochen hatte, die Landwirtschaft zu revolutionieren, als es 2023 diese elektrisch betriebenen autonomen [...]

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Hisbollah startet ersten Scud-Raketenangriff auf wichtige israelische Raketen- und Weltraumbasis

03. April 2026 um 13:31

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Mehrere israelische Quellen berichteten, dass die libanesische Widerstandsbewegung Hisbollah einen Scud-Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Palmachim in Israel gestartet habe. Angenommen wird der Einsatz einer Scud-D oder einer ähnlichen modernisierten Scud-Variante. Nach Vereinbarung eines "Waffenstillstands" mit Israel war die Hisbollah völlig von der Bildfläche verschwunden. Auf die hunderten Verletzungen der der Waffenruhe, die Bombardierungen durch Israel [...]

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Rechenzentren verursachen laut Studie enorme Temperaturanstiege im Umkreis von mehreren Kilometern

02. April 2026 um 10:13

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Die gute Wärme kommt von KI-Rechenzentren, die schlechte von Sonne CO2, oder? Jedenfalls verursachen die wie Pilze aus dem Boden wachsenden Rechenzentren enorme Umweltschäden, wie Infraschall, Wasserverbrauch und Belastung für Stromnetze. Und dazu eine deutliche Erwärmung der Umgebung bis zu 9 Grad. Die Rechenzentren zur Befriedigung des KI-Booms erzeugen so viel Wärme, dass sie die [...]

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Microsoft und NVIDIA nutzen KI zur Beschleunigung der Entwicklung von Kernenergie

01. April 2026 um 10:20

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Microsoft und NVIDIA führen ein KI-gestütztes Toolkit ein, das darauf ausgelegt ist, die Fristen für Genehmigungen, Planung und Konstruktion zu verkürzen, die den Bau neuer US-Kernkraftwerke bekanntermaßen langsam und teuer gemacht haben. Die großen Tech-Unternehmen geraten unter zunehmendem Druck, ihren explodierenden Energiebedarf zu decken, der durch KI und riesige Datenbanken mit unseren Daten verursacht wird. [...]

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Techniker brachten Spaniens Mega-Stromausfall sofort mit Solar-Strom in Verbindung – Tonprotokolle

31. März 2026 um 15:51

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Den Tonaufnahmen zufolge, die dem spanischen Parlament vorliegen, wussten die Techniker von Anfang an, dass der Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel im Jahr 2025 auf die unzuverlässige Solarenergie zurückzuführen war. Das Blackout im April 2025 war das schwerste in Europa seit über 20 Jahren. Eine vom spanischen Senat eingesetzte Untersuchungskommission veröffentlichte interne Audioaufnahmen von Betreibern [...]

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Kommt es zum Atomkrieg zwischen Iran und Israel? Das wären die schrecklichen Folgen

31. März 2026 um 05:59

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Israel hat zwischen 80 und 300 Atombomben aus von USA gestohlenem Uran gebaut. Der Iran kann etwa 11 Kernwaffen aus dem verfügbaren auf 60 Prozent angereicherten Uran 235 bauen. Selbst nach einem atomaren Großangriff Israels, ist der Iran in der Lage spätestens nach einigen Wochen zurückzuschlagen, erklärt der MIT-Physiker, Kernwaffenexperte und Pentagon Berater Professor Ted [...]

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Altersverifikation in UK: Chaos bei Apple

30. März 2026 um 09:37

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Im UK sieht man schon etwas früher, was die „Altersverifikation“ wirklich bedeutet. Wer keine Kreditkarte oder Scheckkarten-Führerschein hat, gilt für Apple als Kind. Sein Netz wird gefiltert und seine Nachrichten gescannt. Nutzer ohne Kreditkarte oder Photocard-Führerschein werden plötzlich wie Kinder behandelt – mit gefiltertem Internet und gescannten Nachrichten. Apple hat mit dem Update auf iOS [...]

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Israelische Quellen: Irans Trefferquote 80 Prozent und Luftabwehr versagt

28. März 2026 um 14:26

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Zu Wirksamkeit der Luftverteidigung gibt es bisher komplett widersprüchliche Berichte. Die offiziellen US-Quellen beteuern hohe Wirksamkeit. Videos zeigen aber Versagen der US-Israel-Luftabwehr und auch die weitgehend zerstörten Militärstützpunkte sprechen nicht für wirkungsvolle Abwehr. Die israelische Zeitung Haaretz hat bestätigt, dass 8 von 10 gegen israelische Ziele abgefeuerten iranischen Raketen ihr Ziel erreichen, nachdem immer mehr [...]

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Over 90% of Iranian missiles intercepted, but a critical vulnerability is growing, report warns

26. März 2026 um 10:00

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EXCLUSIVE: As U.S., Israeli and allied forces continue to intercept the vast majority of Iranian missiles and drones, a new report and expert analysis reveal a growing concern behind the headline success: the cost and sustainability of the defense itself.

More than 90% of Iranian projectiles have been intercepted during the war, according to a report obtained by Fox News Digital from the Jewish Institute for National Security of America (JINSA), thanks to a layered regional air defense system built during years of coordination.

But beneath that success lies a widening imbalance that could shape the next phase of the conflict.

The report highlights a critical trend: Iran’s least expensive weapons are proving the most disruptive and are draining costly U.S. and Israeli interceptors.

IRAN’S REMAINING WEAPONS: HOW TEHRAN CAN STILL DISRUPT THE STRAIT OF HORMUZ

The current air defense architecture, integrating U.S., Israeli and Arab systems, has proven highly effective at stopping incoming threats. Early warning systems, shared radar coverage and pre-positioned assets have allowed multiple countries to work together to defeat Iranian missiles and drones.

During a press briefing on Wednesday, press secretary Karoline Leavitt said, "More than 9,000 enemy targets have been struck to date… Iran's ballistic missile attacks and drone attacks are down by roughly 90%," she said, adding that U.S. forces have also destroyed more than 140 Iranian naval vessels, including nearly 50 mine layers.

A surge of U.S. assets before the war, including Terminal High Altitude Area Defense (THAAD), batteries, Patriot systems, two carrier strike groups and roughly 200 fighter aircraft, helped absorb Iran’s opening salvos and maintain high interception rates, according to JINSA's report.

But Ari Cicurel, associate director of foreign policy at JINSA and author of the report, said focusing only on interception percentages misses the bigger picture.

"Overall high missile and drone interception rates have been important but only tell part of the story," Cicurel told Fox News Digital. "Iran came into this war with a deliberate plan to dismantle the architecture that makes those intercepts possible. It has struck energy infrastructure to upset markets and used cluster munitions to achieve higher hit rates."

IRAN’S DRONE SWARMS CHALLENGE US AIR DEFENSES AS TROOPS IN MIDDLE EAST FACE RISING THREATS

Danny Citrinowicz, a Middle East and national security expert at the Institute for National Security Studies and a nonresident fellow at the Atlantic Council, said that imbalance is at the heart of the problem. 

"There needs to be a change in the equation," he told Fox News Digital. "The Iranians are launching drones that cost around $30,000, and we are using missiles that cost millions of dollars to intercept them. That gap is a very problematic one."

He added that the same dynamic applies to ballistic missiles.

"Building a missile in Iran may cost a few hundred thousand dollars, while the interceptor costs millions, especially when we talk about systems like Arrow," he said. "It’s easier and quicker to produce missiles than it is to build interceptors. That’s not a secret."

This cost imbalance is feeding into a broader concern: interceptor depletion.

The JINSA report warns that stockpiles across the region are already under strain. Some Gulf states have used a significant portion of their interceptor inventories, with estimates suggesting Bahrain may have expended up to 87% of its Patriot missiles, the United Arab Emirates and Kuwait have used roughly 75% and Qatar has used roughly 40%. 

Israel is also facing mounting pressure. While officials have not publicly confirmed stockpile levels, the report notes signs of rationing, including decisions not to intercept certain cluster-munition threats in order to conserve more advanced interceptors.

PENTAGON ESTIMATES IRAN WAR COST $11.3B IN THE FIRST SIX DAYS IN CLOSED-DOOR CONGRESSIONAL HEARING: REPORT

Citrinowicz said that dynamics become more acute the longer the war continues.

"We are now several weeks into the war, and even if the salvos are limited, the issue of interceptors becomes more significant over time," he said.

Iran has adapted its tactics accordingly, shifting from large barrages to smaller, more frequent attacks designed to maintain constant pressure while gradually draining defensive resources.

These persistent salvos, even if limited in size, force defenders to remain on high alert and continue expending interceptors, accelerating the depletion of already finite stockpiles.

The report underscores that drones pose a unique challenge compared to ballistic missiles.

Unlike missiles, which rely on large launchers and leave detectable signatures, drones can be launched from mobile platforms and can fly at low altitudes that make them harder for radar systems to detect.

For example, A Shahed-136 weighs roughly 200 kilograms and launches from an angled rail mounted on a pickup truck, after which the crew can quickly relocate. That simpler launch profile makes it easier for Iran to disperse, conceal and fire under pressure, the report stated.

Iran also has incorporated lessons from the war in Ukraine, deploying more advanced drones, including those guided by fiber-optic cables that are immune to electronic jamming, and faster variants powered by jet engines.

These innovations complicate interception timelines and increase the likelihood of successful strikes, even against otherwise effective defense systems.

INSIDE THE ISRAELI DRONE UNIT TAKING ON IRAN AND HEZBOLLAH

Despite these challenges, the report emphasizes that the defensive architecture has not failed.

"The architecture has held, but the trajectory is moving in the wrong direction," Cicurel said. "Reversing it requires moving assets to where the pressure is greatest, hunting Iranian launchers and drones more aggressively, and convoying ships through the Gulf."

Even with high interception rates, the broader impact of the attacks is being felt.

Iranian strikes on energy infrastructure and shipping have driven oil prices higher and disrupted traffic through the Strait of Hormuz, demonstrating that air defense alone cannot prevent economic and strategic consequences.

The emerging picture is not one of failing defenses, but of a system under growing strain.

As long as Iran can produce cheap drones and missiles faster than the U.S., Israel and their partners can produce interceptors, the balance may gradually shift.

"As long as the war continues," Citrinowicz said, "the key question will be whether Iran can produce missiles faster than we can produce interceptors."

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Schwedens BankID gehackt – zeigt Sicherheitsrisiken nationaler digitaler Ausweissysteme

25. März 2026 um 14:58

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Hacker haben behauptet, hinter einem Angriff auf das schwedische digitale Identitätssystem zu stehen, bei dem Code und Zugangsdaten offengelegt wurden, die Aufschluss darüber geben könnten, wie sich Bürger bei Behördendiensten authentifizieren. Weltweit wird unter dem Vorwand des Schutzes von Kindern der Zwang zur Identifizierung im Internet vorbereitet. Die Hackergruppe nennt sich ByteToBreach und behauptet, einen [...]

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Iranian drone attacks strain US air defenses as Ukraine pitches low-cost interceptors

14. März 2026 um 10:00

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As Iranian-designed Shahed drones proliferate across battlefields from Ukraine to the Middle East, relatively cheap unmanned aircraft are forcing the use of some of the world's most expensive air defense systems, raising questions about the long-term sustainability of that approach.

The issue has taken on new urgency in the wake of Operation Epic Fury, as Iranian drones — widely estimated to cost $20,000 to $50,000 to manufacture — target U.S. forces and allied Gulf states across the region.

U.S. and partner forces have relied on a mix of Patriot missiles, Terminal High Altitude Area Defense batteries, naval interceptors and other systems to blunt the attacks.

While many of the incoming drones have been intercepted, the strikes have still exacted a cost, killing six U.S. service members in Kuwait and damaging civilian infrastructure, including airports and hotels in the United Arab Emirates and Bahrain.

TOMAHAWKS SPEARHEADED US STRIKE ON IRAN — WHY PRESIDENTS REACH FOR THIS MISSILE FIRST

The mounting toll has intensified concerns over how to counter drone swarms without depleting interceptor stockpiles that cost millions of dollars each to replace.

Ukraine has been at the forefront of modern drone warfare since Russia’s 2022 invasion, rapidly adapting its tactics and emerging as a leader in battlefield drone technology.

Alex Roslin, a spokesman for the Ukrainian nonprofit miltech company Wild Hornets, told Fox News Digital in an interview that interceptor drones developed in Ukraine offer a dramatically cheaper alternative to traditional air defense systems.

HERE COME THE BIG BOMBS AS US ESCALATES STRIKES ON IRAN'S HUGE MILITARY ARSENAL

While a U.S. Patriot missile can cost roughly $4 million, Roslin said his organization’s interceptor drones can be produced for as little as $1,400 apiece.

Wild Hornets’ so-called "Sting" interceptors have downed thousands of Russian-made Shahed-type drones and now achieve a 90% effectiveness rate, according to the group, up from roughly 70% last fall as pilots and radar teams gained experience and adopted improved ground control systems.

"Ukraine had to fight smart and didn't have rocket-propelled grenades and anti-tank missiles, stuff like that, so they turned to these kinds of drones to sort of equalize the battlefield," Roslin told Fox News Digital.

IRAN WAR, 11 DAYS IN: US CONTROLS SKIES, OIL SURGES AND THE REGION BRACES FOR WHAT’S NEXT

The Financial Times reported the Pentagon and at least one Gulf government are in talks to buy Ukrainian-made interceptors amid Iran's retaliatory attacks.

President Donald Trump told Reuters in a phone interview in early March that he would be open to assistance from any country, when asked about an offer from Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy to help defend against Iranian drones.

Zelenskyy said Friday in a post on X that Kyiv was sending a team of experts and military personnel to three countries in the Gulf region to help counter Tehran’s drones.

US DIPLOMATIC FACILITY IN IRAQ STRUCK BY DRONE

"We know that in Middle Eastern countries, in the U.S., and in European states, there is a certain number of interceptor drones. But without our pilots, without our military personnel, without specialized software, none of this works," he wrote.

Tom Karako, director of the Missile Defense Project at the Center for Strategic and International Studies, said the focus on air defense price tags can obscure the more pressing constraint.

"Capacity is even more important than cheap," he told Fox News Digital.

US SCRAMBLES AS DRONES SHAPE THE LANDSCAPE OF WAR: ‘THE FUTURE IS HERE’

Karako cited lower-cost counter-drone systems, including the Coyote interceptor and the Army’s Low, Slow, Small Unmanned Aircraft Integrated Defeat System, or LIDS, as examples of capabilities already fielded to address many drone threats without relying exclusively on high-end air defense systems such as the Patriot.

As Iran’s drone campaign widens, the debate is no longer just about the cost gap between missiles and drones, but about whether traditional air defenses can sustain a new era of mass, low-cost aerial warfare.

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Ukraine sending drone team to help protect US bases in Jordan at Washington’s request, Zelenskyy says

10. März 2026 um 11:00

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Ukraine has dispatched interceptor drones and a team of drone specialists to help protect U.S. military bases in Jordan as fighting tied to the Iran war intensifies across the region, Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy said in an interview with The New York Times.

Zelenskyy told the NYT that Washington made the request on Thursday, and Kyiv moved swiftly to respond, dispatching the drone team the following day.

"We reacted immediately," Zelenskyy said. "I said, yes, of course, we will send our experts."

The White House did not immediately respond to Fox News Digital’s request for confirmation.

IRAN PROXIES WAGE WAR ON ISRAEL, THREATEN US INTERESTS AS IRAQ SLAMMED FOR NOT DISARMING THEM

The reported request comes as the U.S. and Gulf states work to intercept hundreds of Iranian missiles and thousands of drones launched in retaliation for U.S.-Israeli strikes that killed Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei.

Iranian drones have struck the United Arab Emirates, Saudi Arabia and Bahrain, including an attack on a tactical operations center in Kuwait that killed six U.S. service members.

The high volume of Iranian Shahed drone launches has drawn attention to the cost disparity between the relatively inexpensive unmanned aircraft and the far more sophisticated air defense systems, such as Patriot missiles, used to intercept them.

PETRAEUS CALLS FOR IMMEDIATE SANCTIONS ON RUSSIA OVER ALLEGED INTELLIGENCE SUPPORT TO IRAN

According to the Department of the Army's Fiscal Year 2026 budget estimates, the cost for a single Patriot PAC-3 MSE interceptor is $3.8 million.

A basic Iranian-designed Shahed drone costs roughly $20,000 to $50,000, according to the Center for Strategic and International Studies (CSIS).

CENTCOM ISSUES SAFETY WARNING TO IRANIAN CIVILIANS AS REGIME USES ‘HEAVILY POPULATED’ AREAS FOR LAUNCHES

"Iran knows it can’t match the U.S. or Gulf states plane for plane or missile for missile, but it can change the economics of the conflict," said Patrycja Bazylczyk, an associate director with the Missile Defense Project at CSIS, in an interview with Military Times.

"Drones let Iran punch above its weight, keep its adversaries off balance, and project power across the region at minimal cost. We can’t just play whack-a-mole in the sky," she added. "Shooting drones down one by one is the most expensive way to fight the cheapest threat. We have to go after the roots – the launch sites, the production lines, and the storage depots."

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