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Turbo-Krebs und die “sichere” Spritze: 69 Studien zeigen, was der Mainstream krampfhaft ignoriert

28. März 2026 um 14:15

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Wie “sicher” sind die mRNA-Genspritzen gegen Covid tatsächlich? Eine umfassende Analyse von 69 Studien legt nahe, dass es einen direkten, kausalen Zusammenhang zwischen den Corona-“Impfungen” und Krebserkrankungen gibt. Wie lange wollen Politik und Mainstream das noch ignorieren?

Es ist das ultimative Totschlagargument der Gesundheitsbehörden und selbsternannten Faktenchecker: “Es gibt keine Studien, die einen Kausalzusammenhang zwischen den Covid-19-Impfungen und Krebs untersuchen.” Warum eigentlich nicht? Die Antwort ist an logischer Brillanz kaum zu überbieten: “Weil es noch keine Studien gibt, die einen Kausalzusammenhang belegen.” Ein absurder Zirkelschluss, der nur einem einzigen Zweck dient: Wegsehen, Vertuschen und das Narrativ der angeblich “sicheren und wirksamen” Impfung um jeden Preis aufrechterhalten.

Während die Behörden also fröhlich im Kreis argumentieren und sich die Augen zuhalten, zeigt die wissenschaftliche Realität längst die Wahrheit. Ein aktueller, umfassender im Fachjournal Oncotarget veröffentlichter Review mit dem Titel “Covid vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms” hat sich die Mühe gemacht, die weltweite Literatur von Januar 2020 bis April 2025 zu durchforsten. Das Ergebnis ist eindeutig. Denn ganze 69 Publikationen aus 27 Ländern, beschreiben detailliert, was nicht sein darf: Krebserkrankungen, die in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung (und teils Infektion) geradezu explodieren.

Wir sprechen hier von 333 detailliert dokumentierten Patienten und riesigen Bevölkerungsstudien (darunter 8,4 Millionen Südkoreaner und 1,3 Millionen US-Soldaten). Die Berichte lesen sich wie ein Gruselkabinett der Onkologie: Lymphome, Leukämien, Brustkrebs, Melanome, Sarkome und aggressive Hirntumore (Glioblastome).

Was den Ärzten in diesen Studien immer wieder auffällt, sind drei wiederkehrende, alarmierende Muster:

  • Der Turbo-Gang: Ein ungewöhnlich schnelles Fortschreiten, Wiederauftreten oder Erwachen von eigentlich kontrollierten oder schlummernden Tumoren.
  • Der Tatort: Atypische Befunde, bei denen der Krebs ausgerechnet direkt an der Einstichstelle oder in den regionalen Lymphknoten (z.B. in der Achsel) wuchert.
  • Das kaputte Immunsystem: Offensichtliche immunologische Zusammenhänge, bei denen die Impfung die körpereigene Krebsabwehr offenbar komplett aus dem Tritt bringt.

Wie die Spritze den Krebs befeuern könnte: drei plausible Mechanismen

Da der Mainstream sich weigert, die Kausalität zu untersuchen, haben die Forscher in diesem Review die biologisch plausiblen Mechanismen zusammengetragen. Und die haben es in sich:

  1. Immun-Dysregulation (Die schlafende Polizei)

Die modifizierte mRNA und die Lipid-Nanopartikel (LNP) lösen im Körper einen massiven Entzündungssturm aus (IL-6, TNF-α, IL-1β). Diese Zytokine sind wie Dünger für Krebszellen. Gleichzeitig scheint die Impfung die zytotoxischen T-Zellen – quasi die Krebspolizei unseres Körpers – vorübergehend lahmzulegen. Das Resultat sind schlummernde Krebszellen oder latente onkogene Viren (wie Epstein-Barr oder das Kaposi-Sarkom-Virus), die aufwachen und eine ungestörte Party feiern.

  1. Die Biologie des Spike-Proteins

Man hat uns versprochen, das Spike-Protein bleibe im Arm und verschwinde nach ein paar Tagen. Das war von Anfang an eine glatte Lüge. Studien zeigen, dass es Wochen, Monate, ja sogar Jahre im Körper zirkuliert. Und dieses Protein ist toxisch. Es interagiert mit Zellrezeptoren, stört die DNA-Reparatur und manipuliert das p53-Gen – den “Wächter des Genoms”, der uns eigentlich vor Krebs schützen soll. In einem Fall von Brustkrebs, der nach der sechsten Pfizer-Dosis plötzlich in der Haut metastasierte, fanden Pathologen das Spike-Protein direkt in den Krebszellen. Das ist wohl kaum ein Zufall.

  1. DNA-Verunreinigungen (Das schmutzige Geheimnis)

Die mRNA-Impfstoffe sind voll von DNA-Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess, verpackt in hochwirksame Lipid-Nanopartikel. Diese DNA-Fragmente (teils mit SV40-Promotoren) können in die Zellen eindringen. Die Gefahr einer genomischen Integration – also einer dauerhaften Veränderung des menschlichen Erbguts, die Krebs auslösen kann – ist real. Nicht umsonst gelten für Gentherapien extrem strenge Regeln bezüglich Krebsrisiken. Doch die Covid-Genspritzen wurden einfach als “Impfung” deklariert und an diesen wichtigen Sicherheitsprüfungen vorbeigeschleust.

Blindflug mit Ansage

Wussten Sie, dass in den offiziellen Beipackzetteln der FDA (z.B. bei Pfizer und Moderna) schwarz auf weiß steht, dass diese Impfstoffe nie auf Karzinogenität (Krebserregung) oder Genotoxizität getestet wurden? Man hat Milliarden Menschen eine experimentelle Substanz gespritzt, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, ob sie Krebs auslöst oder nicht.

Und nun, da die Fallzahlen von “Turbo-Krebs” bei jungen, gesunden Menschen steigen, da die US-Militärdaten einen massiven Anstieg von Lymphomen nach Einführung der Impfmandate zeigen, stellt sich das Establishment hin und sagt: “Es gibt keine Studien, die das beweisen.” Natürlich gibt es die nicht, wenn man sich weigert, sie durchzuführen! Wenn man Gewebeproben von Krebspatienten nicht standardmäßig auf das Spike-Protein untersucht, wird man es auch nicht finden.

Umso deutlicher wird es, warum man diese 69 Studien ernst nehmen muss. Hier geht es immerhin um die Gesundheit und vielmehr noch um das Leben von unzähligen Menschen. Menschen, denen man die Genspritzen als “Wunderwaffe” gegen das Coronavirus verkauft bzw. mit massivem Druck aufgezwungen hat, obwohl man es eigentlich besser wusste. Wie lange wollen die Verantwortlichen weiterhin einfach wegsehen und die Augen vor den Tatsachen verschließen?

(Auszug von RSS-Feed)

310 begutachtete Studien, welche das „Konsens“-Narrativ in Frage stellen

12. März 2026 um 17:00

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Cap Allon

Der unabhängige Forscher David Siegel hat eine Datenbank mit 310 begutachteten wissenschaftlichen Artikeln zusammengestellt (Tendenz steigend), die zentrale Elemente der vorherrschenden Klimadiskussion in Frage stellen – insbesondere die Behauptung, dass die jüngsten Temperaturveränderungen eindeutig auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind.

Die Sammlung umfasst mehrere Bereiche der Klimawissenschaft, darunter Temperaturzuordnung, Sonnenvariabilität, Physik der Treibhausgase, Chemie der Ozeane und Veränderungen des Meeresspiegels.

Zu den vorgestellten Artikeln gehört eine 2024 in Nature veröffentlichte Studie, in der untersucht wird, ob der jüngste Anstieg der globalen Temperaturen eine Beschleunigung der Erwärmung darstellt [Ein jüngster Anstieg der globalen Erwärmung ist noch nicht feststellbar].

Die Autoren kommen zu folgendem Schluss:

„Unsere Ergebnisse zeigen nur begrenzte Hinweise auf einen Erwärmungsschub; in den meisten Temperatur-Zeitreihen ist keine Veränderung der Erwärmungsrate über die 1970er Jahre hinaus festzustellen … Über alle Datensätze hinweg ist ein Anstieg von mindestens 55 % erforderlich, damit ein Erwärmungsschub zum gegenwärtigen Zeitpunkt erkennbar ist.“

Ein weiterer hervorgehobener Artikel, veröffentlicht im Journal of Sustainable Development [Simpson (2024)] argumentiert, dass umfassende Netto-Null-Maßnahmen ohne fundierte wissenschaftliche Debatte über die zugrunde liegenden Annahmen der Treibhausgas-Hypothese verfolgt wurden.

Siegel verweist auch auf die Arbeit der Physiker William Happer und William van Wijngaarden, deren Analysen des Strahlungstransfers in der Atmosphäre zu dem Schluss kommen, dass zusätzliches CO aufgrund der Sättigung der Infrarotabsorptionsbänder zu abnehmenden Erwärmungseffekten führt.

Andere zitierte Forschungsarbeiten untersuchen die Sonnenvariabilität als Treiber von Klimaschwankungen, darunter frühere Arbeiten der Physikerin Joanna Haigh vom Imperial College, während Judith Currys Auswertung von Meeresspiegeldaten große Unsicherheiten bei Langzeitprognosen aufzeigt.

Siegels Datenbank verlinkt derzeit auf 310 Klimastudien, was verdeutlicht, dass die wissenschaftliche Literatur zur Klimazuschreibung weitaus umfangreicher – und weitaus umstrittener – ist als die oft wiederholten Behauptungen einer „gesicherten Wissenschaft”.

Die vollständige Liste der Artikel ist hier verfügbar.

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctica-below-60c-as-sea-ice-stabilizes?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag 310 begutachtete Studien, welche das „Konsens“-Narrativ in Frage stellen erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 7 /2026

04. März 2026 um 08:00

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Eine Meldung aus dem Blog von Pierre Gosselin vom 21. Februar 2026:

Neue Studie: In Kanadas Provinz New Brunswick war es während der mittelalterlichen Warmzeit um 1 °C wärmer als heute.

Kenneth Richard

Die anhand von Pollen rekonstruierten Frühlingstemperaturen in New Brunswick (Kanada) bestätigen, dass die mittelalterliche Warmzeit oder mittelalterliche Klimaanomalie (MCA, 900–1400 n. Chr.) um 1 °C wärmer war (3,2 °C gegenüber 2,2 °C) als sowohl die Kleine Eiszeit (LIA, 1400–1850 n. Chr.) als auch die Moderne Warmzeit (1850 bis heute).

Auch andere Standorte in dieser Region zeigen seit den 1800er Jahren keine Nettoerwärmung und eine Abkühlung um 1–3 °C von der MCA zur LIA.

Diese neue Forschung identifiziert auch eine höhere Häufigkeit natürlicher Waldbrände während der Abkühlungsphase der LIA als während der wärmeren MCA.

Link: https://notrickszone.com/2026/02/21/new-study-canadas-new-brunswick-was-1c-warmer-than-today-during-the-medieval-warm-period/

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Eine Meldung vom 23. Februar 2026:

Wall Street finanziert weiterhin fossile Treibstoffe

Die größten Banken der Wall Street investieren weiterhin Dutzende Milliarden in Öl, Gas und Kohle.

Daten von Bloomberg zeigen, dass JPMorgan, Wells Fargo, Bank of America, Citi, Goldman Sachs und Morgan Stanley auch 2024 und 2025 weiterhin massive Kredite für fossile Brennstoffe vergeben werden, wobei viele ihre Investitionen sogar noch erhöhen werden.

Nach Jahren der Proteste und Druckkampagnen räumen Umweltverbände nun ihr Scheitern ein.

Die Strategie bestand darin, Banken durch die Erhöhung des Reputationsrisikos dazu zu bringen, sich aus fossilen Brennstoffen zurückzuziehen. Das hat nicht funktioniert. Fossile Brennstoffe sind nach wie vor der Motor der Wirtschaft, und die Banken folgen dem Geld und der Nachfrage, nicht der Ideologie.

China ist ein weiteres Land, das fest in der Realität verankert ist. Das Land hat im Jahr 2025 seine Kapazitäten für Kohlekraft um 78 GW erweitert. In nur einem Jahr hat China die Reduktionen der EU in den letzten 20 Jahren übertroffen. Die Opfer der Europäer waren umsonst.

Link: https://electroverse.substack.com/p/major-blizzard-hitting-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 25. Februar 2026:

2025 verzeichnete die niedrigsten globalen Waldbrandemissionen seit Beginn der Aufzeichnungen

Die weltweiten Emissionen durch Waldbrände waren 2025 die niedrigsten seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen.

Die Medienberichterstattung konzentriert sich auf einzelne Brandsaisons und präsentiert diese als Beweis für einen globalen Trend. Global betrachtet sind die Emissionen durch Waldbrände jedoch rückläufig:

Selbst Copernicus, die Institution, die den oben genannten Datensatz veröffentlicht hat, fasste das Jahr 2025 als „Jahr intensiver Waldbrände in der nördlichen Hemisphäre” zusammen. Die neuesten Grafiken zeigen jedoch einen deutlichen Abwärtstrend, wobei 2025 einen Rekordtiefstand verzeichnet.

Die zugrunde liegenden Daten werden aus offensichtlichen Gründen nicht prominent neben der Schlagzeile veröffentlicht.

Link: https://electroverse.substack.com/p/greenland-to-653c-855f-historic-blizzard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 26. Februar 2026:

UK: Wasserspiegel am Solway Firth lag vor 6000 Jahren 4 m höher

Eine neue Studie rekonstruiert den relativen Meeresspiegel entlang des südlichen Solway Firth (Großbritannien) und kommt zu dem Ergebnis, dass dieser vor Tausenden von Jahren deutlich über dem heutigen Niveau lag.

Anhand von Sedimentkernen, Mikrofossilien (Foraminiferen), Pollen und Radiokarbondaten erstellen die Autoren Meeresspiegel-Indexpunkte für den Zeitraum von vor etwa 8.300 bis 6.000 Jahren.

Ihre kombinierten Daten zeigen, dass die postglaziale Transgression in dieser Region den relativen Meeresspiegel vor etwa 8.320 bis 7.500 Jahren über den heutigen Stand angehoben hat und einen Höchststand von etwa 3,26 m über dem heutigen Niveau erreichte, wobei einige Punkte fast 4 m erreichten.

Nach diesem Höchststand sank der relative Meeresspiegel zur Mitte und bis zum Ende des Holozäns auf das heutige Niveau. Die Bohrkerne dokumentieren auch die zu erwartenden Umweltveränderungen, die mit dem Absinken des Meeresspiegels einhergingen: Salzwiesen wichen Schilfsümpfen und dann Torfmooren.

Die Rekonstruktionsstandorte befanden sich bis zu etwa 3 km landeinwärts von der heutigen Küste und zeigen, wie weit sich der Einfluss des Meeres während dieser Phase des höheren Meeresspiegels ausdehnte.

Die ganze Studie steht hier.

Link: https://electroverse.substack.com/p/final-snow-totals-missing-greenland?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Zwei Meldungen vom 27. Februar 2026:

Bildung einer weiteren großen Stratosphären-Erwärmung

Die Modelle stimmen nun überein, dass es Anfang März zu einer weiteren starken plötzlichen stratosphärischen Erwärmung (SSW) kommen wird. Der Winter ist noch nicht vorbei.

Sowohl GFS als auch ECMWF zeigen, dass sich die stratosphärischen Winde in 10 hPa von westlich auf östlich drehen – die formale Definition einer starken SSW. Dies deutet auf einen Zusammenbruch oder eine Verschiebung des Polarwirbels hoch über der Arktis hin.

Historisch gesehen erhöht ein gestörter Wirbel die Wahrscheinlichkeit kälterer Bedingungen in den mittleren Breiten, oft mit einer Verzögerung von 1 bis 3 Wochen.

Dies wäre das zweite SSW-Ereignis in diesem Winter – ein seltenes Ereignis, das etwa einmal pro Jahrzehnt auftritt.

Das stratosphärische Signal bleibt in den Vorhersagen stark und anhaltend. Wenn es sich nach unten ausbreitet, bleibt ein Eindringen arktischer Luft in die Vereinigten Staaten und Eurasien bis Mitte bis Ende März sehr wahrscheinlich.

Viele Gebiete genießen derzeit vielleicht einen vorzeitigen Frühling, aber der Winter ist noch nicht vorbei.

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Warme Jahre bedeuten mehr Fischbestand

The Guardian behauptet, dass die Erwärmung der Ozeane zu einem dramatischen Rückgang des Lebens im Meer führt. Die Studie, auf die sich die Zeitung bezieht, belegt dies jedoch nicht.

Die Daten zeigen, dass die Fischbiomasse steigt, wenn ein bestimmtes Jahr wärmer ist als das Vorjahr. Im wärmsten Jahr des Datensatzes stieg die durchschnittliche Biomasse um etwa 24 %. In kälteren Jahren sank die Biomasse um etwa 15 %.

Um jedoch die Klimadiskussion aufrechtzuerhalten, wechselt die Studie dann den Ansatz.

Anstatt zu untersuchen, was in realen Jahren geschieht, konstruiert sie einen jahrzehntelangen Temperaturtrend und führt ein statistisches Modell durch. Dieses Modell weist der Erwärmung einen negativen Koeffizienten zu und meldet einen durchschnittlichen Rückgang von etwa 7 % pro 0,1 °C pro Jahrzehnt, wobei unter bestimmten Annahmen größere Rückgänge auftreten.

Dies ist kein beobachteter Zusammenbruch. Es handelt sich um eine modellierte Zuordnung.

Entscheidend ist das Eingeständnis der Autoren, dass sie die Auswirkungen der Fischerei nicht von den Temperatureffekten trennen können. Die weltweiten Fischereibehörden betonen seit Jahren, dass Überfischung der Hauptgrund für den Rückgang der Fischbestände weltweit ist. Da der Fischereidruck in der Studie nicht berücksichtigt oder quantifiziert wird, hat das Modell keine andere Wahl als die langfristigen Biomasseverluste stattdessen auf die Temperaturtrends zu übertragen.

So bleiben wir mit einer Umkehrung der Beweislage zurück. Das beobachtete Ergebnis – wärmere Jahre bedeuten mehr Fisch – wird als „verschleiernder Schaden” abgetan. Das modellierte Ergebnis – langfristiger Rückgang aufgrund von Temperaturtrends – wird als Wahrheit behandelt.

So funktioniert Kausalität nicht.

Die Daten der Studie selbst zeigen das Gegenteil von dem, was behauptet wird, und die Journalisten von The Guardian sind zu dumm (/korrupt), um dies zu bemerken.

Link: https://electroverse.substack.com/p/another-major-ssw-building-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 7 /2026 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Helmut Sterz: Die sollten sich vor Gericht verantworten

09. Dezember 2025 um 19:20

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veröffentlicht am 09.12.2025; Autorin: Elisabeth Maria Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, MWGFD-Mitglied und früher in langjähriger leitender Funktion in der Pharmaindustrie tätig – zuletzt als Cheftoxikologe bei Pfizer –, hat viele Entwicklungen der vergangenen Jahre aus nächster Nähe erlebt. Seine berufliche Erfahrung und seine persönliche Einschätzung der Ereignisse rund um die Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe […]

Der Beitrag Helmut Sterz: Die sollten sich vor Gericht verantworten erschien zuerst auf MWGFD.

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