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Heute — 03. Februar 2026

Julia Neigel scheitert mit Normenkontrollklage zu „2G“

03. Februar 2026 um 12:08

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Nach gut vier Jahren Rechtsstreit gegen den Freistaat Sachsen hat die Sängerin Julia Neigel erneut eine Niederlage vor dem sächsischen Oberverwaltungsgericht in Bautzen hinnehmen müssen. Ihre Normenkontrollklage gegen die 2G-Verordnung vom November 2021 wurde abgelehnt. Neigel steht nun noch der Beschwerdeweg offen.
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Nur ein kleiner Piks

25. Januar 2026 um 15:38

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veröffentlicht am 26.01.2026 von Presseteam MWGFD Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der uns im Rahmen unseres Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ bereits zwei eindrucksvolle Interviews gegeben hat, ist erneut künstlerisch aktiv geworden. Gemeinsam mit seiner Band „Pfaffenzoff“ hat er den Song „Nur ein kleiner Piks“ produziert. In Kürze wird im Novum-Verlag sein Hörbuch „Teufelsbeweis“ erscheinen – und der […]

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Isar-Amper-Klinikum: Transsexueller verübte bestialischen Mord mit Ansage

24. Januar 2026 um 14:46

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Am 31. Mai 2022 geschah im Isar-Amper-Klinikum in München ein Verbrechen, das in seiner Brutalität und Tragik nicht nur die Angehörigen, sondern weite Teile der Öffentlichkeit erschütterte. Die 40-jährige Kamilla N., Patientin in der psychiatrischen Klinik, wurde von einem transsexuellen Mitpatienten auf grauenvolle Weise getötet – in einem Gebäude, das theoretisch Schutz und professionelle Betreuung garantieren sollte. Der Täter hatte die Tat vorher angekündigt.

Kamilla N. litt seit rund 17 Jahren an den Folgen von früherem Drogenmissbrauch. Die tragische Folge war eine chronische psychische Erkrankung. Trotz dieser Belastung bemühte sie sich mit Unterstützung ihrer Eltern um ein möglichst selbständiges Leben. Schließlich entschied sie sich für eine stationäre Behandlung im Isar-Amper-Klinikum, wo eine Langzeittherapie mit einer geplanten Dauer von zwölf Monaten vorgesehen war.

Täter vorbestraft, kündigte Tötungsabsicht an und tötete eigenen Hund

Der Täter, ein damals 33-jähriger Mann, wurde nur wenige Stunden vor der Tat in dieselbe Klinik eingewiesen. Er war polizeibekannt, mehrfach vorbestraft und bereits zuvor wegen massiver psychischer Auffälligkeiten in psychiatrischen Einrichtungen untergebracht gewesen. Bereits vor seiner Einweisung hatte er gegenüber Polizeibeamten mehrfach geäußert, einen Menschen töten zu wollen. Trotz dieser klaren Warnsignale wurde er auf einer gemischten Akutstation untergebracht, auf der er sich weitgehend frei bewegen konnte.

In den Tagen vor der Tat war es im Wohnumfeld des späteren Täters wiederholt zu Polizeieinsätzen gekommen. Nachbarn meldeten auffälliges Verhalten, laute Schreie und bedrohliche Situationen. Die Beamten trafen den Mann in Zuständen religiösen Wahns an, unter anderem bekleidet mit einem Vorhang, den er wie ein Gewand trug. Er äußerte sich über göttliche und teuflische Einflüsse. Am Morgen des 30. Mai, nur einen Tag vor der Tat, tötete der Mann zudem seinen eigenen Hund.

Er verweigerte Einnahme von Medikamenten

Trotz dieser Eskalationen wurde der Täter nach einer polizeilich veranlassten Einweisung lediglich in ein Zimmer auf derselben Station wie Kamilla N. gebracht. Eine engmaschige Überwachung oder eine Unterbringung unter erhöhten Sicherheitsauflagen erfolgte nicht. Sowohl am Aufnahmetag als auch am Morgen der Tat verweigerte der Mann mehrfach die Einnahme der ihm verordneten Medikamente und verhielt sich gegenüber dem Klinikpersonal aggressiv. Dennoch verblieb er auf der offenen Akutstation.

Als Detail am Rande ist anzuführen, dass sich der Täter “als Frau fühlte” und Frauenkleider getragen hat. Damit fällt er in ein Muster, das aktuell in Deutschland aus politisch-ideologischen Gründen “volles Verständnis” und eine Besserstellung gegenüber nicht-LGBTQ-Menschen garantiert.

Eine Stunde Martyrium: mit Eisenstange erschlagen und verbrannt

Am Morgen des 31. Mai kam es schließlich zur Tat. Der Täter traf Kamilla N. auf dem Flur der Station, deutete sie im Rahmen seines Wahns als vom Teufel besessen. Zunächst ging er duschen, dann riss er eine Edelstahl-Stange aus der Decke seines Zimmers und drang in das Badezimmer der Frau ein. Dort schlug er mit seiner improvisierten Waffe mindestens vierundzwanzig Mal auf sie ein. Danach band er sie mit ihrem eigenen Pullover am Hals an den Handlauf der Dusche. Sie starb an Ersticken durch diese Fesselung und an eingeatmetem Blut aufgrund der schweren Kopfverletzungen.

An der Leiche führte der Täter schwere sexuelle Misshandlungen aus. Dann türmte er alle verfügbaren Gegenstände auf sein Opfer und zündete den Stapel an. Nach bisherigen Erkenntnissen zog sich die bestialische Untat über einen Zeitraum von mehr als einer Stunde hin, ohne dass ein Eingreifen des Personals erfolgte. Dieses will erst durch den Alarm des Rauchmelders etwas vom Vorfall mitbekommen haben. Die Rekonstruktion des Geschehens gestaltete sich schwierig und zog sich über Monate hin.

Im anschließenden Sicherungsverfahren wurde der Täter aufgrund einer diagnostizierten paranoiden Schizophrenie als schuldunfähig eingestuft und im Maßregelvollzug untergebracht. Eine strafrechtliche Verantwortung kam damit nicht zustande.

Behörden hatten keine Lust gegen Verantwortliche zu ermitteln

Die Eltern von Kamilla N. kritisieren jedoch bis heute das Vorgehen der zuständigen Behörden. Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen gegen Verantwortliche der Klinik wurden nach einem von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachten eingestellt. Dieses Gutachten kam zu dem Schluss, dass keine strafrechtlich relevanten Pflichtverletzungen vorgelegen hätten. Eine dagegen eingebrachte Beschwerde blieb erfolglos.

Daraufhin ließen die Eltern vom renommierten Psychiater Prof. Dr. Beine ein eigenes fachärztliches Gutachten erstellen, das zu deutlich anderen Ergebnissen gelangte. Dieses kommt zu dem Schluss, dass wesentliche fachärztliche Untersuchungen entweder nicht oder nicht ausreichend durchgeführt wurden und dass die Gefährlichkeit des Täters falsch eingeschätzt wurde. Zudem seien notwendige Sicherungsmaßnahmen unterlassen worden, obwohl konkrete Hinweise auf eine akute Gefährdung vorlagen.

Klageerzwingung scheiterte – es gibt keine Gerechtigkeit

Auf Basis dieses Gutachtens stellten die Eltern einen Antrag auf Klageerzwingung beim Oberlandesgericht München. Sie fordern eine vollständige juristische und institutionelle Aufarbeitung des Falls. Aus ihrer Sicht handelt es sich um ein systemisches Problem im Umgang mit hochgefährlichen psychisch kranken Straftätern innerhalb offener oder unzureichend gesicherter psychiatrischer Einrichtungen.

Doch die Klageerzwingung wurde abgelehnt, die Akte geschlossen – und damit erlosch die letzte Hoffnung auf die Ermittlung von Verantwortlichen und Gerechtigkeit für die ermordete Tochter. Die Forderung der Eltern nach Transparenz und Rechenschaft bleibt bestehen – nicht nur im Interesse der Familie, sondern im Interesse der öffentlichen Sicherheit.

Der Sachverhalt wird in größerem Detail auf dieser Homepage geschildert.

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Aufarbeitung Studie belegt systematische Zwangsadoptionen in der DDR

23. Januar 2026 um 13:32

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Eine Kundgebung für die Opfer von DDR-Zwangsadoptionen in Berlin, 2014: Bis heute wird das Thema stiefmütterlich behandelt.

Eine neue, staatlich geförderte Studie zeigt, daß der SED-Staat Kinder aus politischen Gründen systematisch ihren Eltern entzog. Die Forscher sprechen über die Adoptionen von eindeutigem Systemunrecht.

Dieser Beitrag Aufarbeitung Studie belegt systematische Zwangsadoptionen in der DDR wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Zeit der Zausel

21. Januar 2026 um 09:04

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veröffentlicht am 21.01.2026 von Presseteam MWGFD Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der uns im Rahmen unseres Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ bereits zwei eindrucksvolle Interviews gegeben hat, ist erneut künstlerisch aktiv geworden. Gemeinsam mit seiner Band „Pfaffenzoff“ hat er den Song „Zeit der Zausel“ produziert. In Kürze wird im Novum-Verlag sein Hörbuch „Teufelsbeweis“ erscheinen – und der Song […]

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Der Kommentar #10: Danke für das Jahr 2025! | Von Kayvan Soufi-Siavash

22. Dezember 2025 um 12:23

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Der Kommentar #10: Danke für das Jahr 2025! | Von Kayvan Soufi-Siavash
Der kommentar jahr 2025 apolut
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Der Kommentar #10: Danke für das Jahr 2025! | Von Kayvan Soufi-Siavash

Danke für die Treue im Jahr 2025 und alles erdenklich Gute für 2026! Euer apolut-Team

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Helmut Sterz: Die sollten sich vor Gericht verantworten

09. Dezember 2025 um 19:20

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veröffentlicht am 09.12.2025; Autorin: Elisabeth Maria Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, MWGFD-Mitglied und früher in langjähriger leitender Funktion in der Pharmaindustrie tätig – zuletzt als Cheftoxikologe bei Pfizer –, hat viele Entwicklungen der vergangenen Jahre aus nächster Nähe erlebt. Seine berufliche Erfahrung und seine persönliche Einschätzung der Ereignisse rund um die Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe […]

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Die Impf-Mafia von Dr. Helmut Sterz – Eine Buchbesprechung von Prof. Harald Walach

27. November 2025 um 11:16

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veröffentlicht am 27.11.2025; Autor: Prof. Harald Walach Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 €, ISBN 978-3-907606-00-1 MWGFD Mitglied Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, hat eine präzise Analyse des Fehlverhaltens von Behörden und Industrie bei der […]

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Impftanten-Blues

21. November 2025 um 06:39

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veröffentlicht am 21.11.2025 von Presseteam MWGFD Der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der uns im Rahmen unseres Projekts „geimpft-geschädigt-geleugnet“ bereits zwei eindrucksvolle Interviews gegeben hat, ist nun auch künstlerisch aktiv geworden. Gemeinsam mit seiner Band hat er den Song „Impftanten-Blues“ produziert. In etwa sechs Monaten wird im Novum-Verlag sein Hörbuch „Teufelsbeweis“ erscheinen – und der Song […]

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Das tut mir sehr sehr leid.

16. November 2025 um 19:42

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veröffentlicht am 18.11.25; Autorin: Elisabeth Maria Die Ärztin Bettina Komm spricht leise und hochkonzentriert — manchmal ringt sie um Worte, manchmal kämpft sie mit den Tränen. Ihre Geschichte ist die einer Frau, die als Medizinerin dem öffentlichen Narrativ vertraute, selbst schwer erkrankte und heute tiefes Bedauern verspürt. Und es ist die Geschichte eines Menschen, der […]

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„Für mich war von Anfang an klar, irgendwas stimmt da nicht.“

21. Oktober 2025 um 06:27

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veröffentlicht am 21.10.2025; Autorin: Elisabeth Maria Ein Gespräch mit der Schauspielerin Senta Auth über Haltung, Verlust, Aufarbeitung und Wiedergutmachung. Senta Auth ist bekannt aus der erfolgreichen Serie „Dahoam is Dahoam“, in der sie über 14 Jahre lang eine beliebte Hauptrolle spielte. Wer sie trifft, spürt sofort ihre Klarheit und innere Stärke. Sie ist eine Frau […]

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Offener Brief des Zahnarztes Ulrich Keck zur Corona-Politik

24. September 2025 um 05:50

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veröffentlicht am 24.09.2025; Gastautor: Dr. Ulrick Keck Zahnarzt Dr. Ulrich Keck hat einen offenen Brief zur Corona-Maßnahmen-Politik verfasst, in dem er von einer „selbst inszenierten Pseudopandemie“, die von Politikern, Behörden und Wissenschaftlern manipuliert worden sei, schreibt. Keck wirft den Verantwortlichen vor, Panik geschürt, schädliche Impfstoffe verabreicht, medizinische Erkenntnisse verschwiegen und dadurch schwere Gesundheitsschäden sowie Todesfälle […]

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Früher hat er alles für uns gemacht. – Familie Schuh im Gespräch mit Johannes Clasen

17. September 2025 um 16:16

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veröffentlicht am 17.09.2025; Autorin: Elisabeth Maria Am Esstisch der Familie Schuh sitzen drei Generationen: Marianne, 75 Jahre alt, ihre Schwiegertochter Tanja, 50, und Selina, die mittlere von drei Töchtern, 27 Jahre jung. Gemeinsam erzählen sie von Daniel – ihrem Sohn, Ehemann und Vater. Sie erzählen von einem Mann, der einst die Stütze der Familie war, […]

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Mich kriegen die nicht mehr auf die andere Seite. – Jürgen Fliege im Gespräch mit Johannes Clasen

09. September 2025 um 14:57

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veröffentlicht am 09.09.2025; Autorin: Elisabeth Maria Der evangelische Pfarrer Jürgen Fliege ist als Fernsehpfarrer eines der bekannten Gesichter, die während der Corona-Jahre kritisch nachfragten. Im Gespräch mit Johannes Clasen schildert er seine Erfahrungen: zwischen persönlicher Erkrankung, einer inszenierten Angstkampagne, seiner Enttäuschung über die Kirchen und seiner tiefen Überzeugung, dass Vertrauen in das Leben und in […]

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