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Heute — 13. Juni 2026

Emissionsszenario RCP8.5 offiziell „unplausibel“ - was bedeutet das für die Klimapolitik?

13. Juni 2026 um 11:22

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Jahrzehntelang war es der Maßstab für die Klimapolitik vieler Länder, doch nun gilt das extreme Emissionsszenario RCP8.5 als unrealistisch. Für die einen ist diese Neubewertung angesichts früh vorhandener Kritik lange überfällig, andere sehen sie als Erfolg der Klimapolitik. Doch was steckt dahinter? Und wo spielt RCP8.5 überall eine Rolle?
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Vox mit einem BRISANTEN Eingeständnis nach dem Scheitern von RCP8.5.

05. Juni 2026 um 17:00

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RCP 8.5 Science-Fiction

Der ehemalige Klimareporter des Time Magazine, Brian Walsh, räumt nun ein: „Das Szenario hinter den apokalyptischsten und aufsehenerregendsten Ergebnissen war größtenteils der Versuch, sich vorzustellen, wie schlimm es werden könnte, keine echte Prognose.“ – „Das Worst-Case-Szenario des Klimawandels ist offiziell vom Tisch.“

 VOX, Bryan Walsh

Möglicherweise haben Sie haben noch nie von dem Begriff „RCP 8.5“ gehört – dem Szenario mit den höchsten Emissionen, das Klimaforscher Klimaaktivisten zur Prognose der zukünftigen Entwicklung unseres Planeten verwenden. Wenn Sie sich aber mit dem Klimawandel auseinandergesetzt haben, kennen Sie die Zahlen und die damit verbundenen alptraumhaften Folgen: 4 °C Erwärmung bis 2100, mitunter sogar 5 °C, ein Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Meter und Teile der Erde, die für Menschen zu heiß werden.

Diese Zahlen prägten anderthalb Jahrzehnte Klimajournalismus, darunter auch  meine eigene  Berichterstattung über den Klimawandel beim Time Magazine. Mir war nicht immer bewusst – und ich habe es auch nicht immer kommuniziert –, dass das Szenario hinter den apokalyptischsten und aufsehenerregendsten Ergebnissen größtenteils der Versuch war, sich vorzustellen, wie schlimm es werden könnte, und keine realistische Prognose. Aber ich war nicht allein. Das RCP-8.5-Szenario war im Klimajournalismus allgegenwärtig.

Im vergangenen Monat haben die Wissenschaftler, die dieses Szenario entwickelt hatten, es jedoch offiziell verworfen. In einer in der  Fachzeitschrift „Geoscientific Model Development“ veröffentlichten Studie strichen Detlef van Vuuren und über 40 Koautoren RCP 8.5 aus den Szenarien, die in den  Siebten Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC) einfließen werden , der 2029 erwartet wird. Angesichts sinkender Kosten für saubere Energie, der Klimapolitik und der jüngsten Emissionsentwicklungen sei der Pfad mit den höchsten Emissionen, so die Wissenschaftler, „unplausibel“ geworden.

Original Beitrag auf [Bezahlsperre] https://www.vox.com/future-perfect/489488/climate-change-scenario-rcp-8-5-warming-emissions

Gepostet auf CLIMATE DEPOT

 

Der Beitrag Vox mit einem BRISANTEN Eingeständnis nach dem Scheitern von RCP8.5. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Klima-Apokalypse abgesagt? | Von Paul Clemente

25. Mai 2026 um 10:53

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Klima-Apokalypse abgesagt? | Von Paul Clemente

Wissenschaftler canceln das Worst-Case-Szenario

Ein Meinungsbeitrag von Paul Clemente.

Politische Entscheidungen brauchen ein Fundament, einen Mythos, der beim Gros der Bürger Akzeptanz findet. Das war und ist in vielen Kulturen die Religion. Herrscher berufen sich gerne auf die Worte Gottes oder mehrerer Götter. Auch im Westen ist das keineswegs Vergangenheit: So weiß sich US-Präsident Donald Trump durch christliche Apokalyptiker zu legitimieren: Trump als Katechon, dessen Bombardement den Antichristen ausbremst.

Europa hingegen hatte sich spätestens im 20. Jahrhundert vom religiösen Überbau verabschiedet. Die Nationalsozialisten errichteten auf Evolutions- und Vererbungslehren ihren Rassenwahn. Auch der Marxismus versprach seinen Anhängern eine unfehlbare Geisteswissenschaft. Beide Ideologien führten zum Massenmord.

Auch im 21. Jahrhundert errichteten Machthaber ihre Diktatur auf ideologisierte Wissenschaft. Auf die Panikmache einiger Virologen beispielsweise. Gemeinsam errichteten sie ein Wahrheits-Monopol. Wer sich den gewünschten Narrativen unterwarf, wurde gedruckt und gesendet. Kritiker hingegen erfuhren radikale Ausgrenzung. Inzwischen haben die Files des Robert Koch-Instituts ergeben: Forscher ließen sich kaufen. Lieferten die Munition für den Kampf gegen Freiheitsrechte.

Auch die Klimapolitik gehört hierher. Zahlreiche Forscher assistierten der Ampel bei der Energiewende. Die Rettung der Erde sollte Preis-Explosion im Energiesektor als „alternativlos“ legitimieren: Was bedeuten der Verlust von Arbeitsplätzen oder sozialer Standards, wenn es ums Überleben des Planeten geht? Ex-Energieminister Robert Habeck wollte den Begriff „Wohlstand“ neu definieren, weg von materiellen Gütern. Wie im Fall der Corona-Pandemie wurden Skeptiker als irrational beschimpft, zu Feinden der Wissenschaft erklärt.

Inzwischen hat der Klima-Hype an Sexyness verloren. Keine Friday for Future-Kids, keine festgeklebten Aktivisten auf der Autobahn. Selbst Klima-Ikonen wie Luisa Neubauer oder Greta Thunberg suchen neue Themen. Passend dazu: Das Potsdam Institute for Climate Inpact Research hat kürzlich ein beliebtes Worst-Case-Scenario für das Jahr 2100 abgeschossen. Eine Klima-Dystopie namens RCP8.5, erstellt von International Institute for Applied Systems Analysis und dem National Center for Atmospheric Research (NCAR). Die Ausgangsfrage des Grusel-Szenarios lautet: Was passiert, wenn das Erdklima bis 2100 um fünf Grad ansteigt? Zum einen läge der Meeresspiegel um 100 Zentimeter höher. Klar, irgendwo muss das geschmolzene Eis ja hin. Außerdem wären extreme Hitzeperioden, wie sie heute nur alle 50 Jahre vorkommen, einmal pro Jahr fällig.

Resultat: Furchtbare Dürren. Feuchte Hitze mache tropische und subtropische Regionen für Menschen unbewohnbar. Auch im Meer gehe es ungemütlich zu: Die Senkung des pH-Werts im Meer schädige Korallenriffe und kalkbildende Meeresorganismen. Vom massiven Artensterben ganz zu schweigen. Kurzum: In 74 Jahren erinnert die Erde an den Wüstenplaneten des Science-Fiction-Klassikers „Dune“.

Die Drehbuchautoren für die RCP8.5 -Dystopie waren allerdings Computer. Die hatten den 2011er-Stand im „Weiter-so-wie-bisher“-Trend hochgerechnet. Aber schon vor sechs Jahren zweifelten die Klimaforscher Zeke Hausfather und Glen P. Peters am pädagogischen Nutzen dieser Dystopie. Stattdessen forderten sie:

Wissenschaftler und Politiker „müssen aufhören, das Worst-Case-Szenario als das wahrscheinlichste darzustellen.“ Solche Extrem-Szenarien könnten „zu Defätismus führen, da das Problem als außer Kontrolle geraten und unlösbar wahrgenommen wird.“ Außerdem: Um die RCP8.5-Dystopie zu erreichen, „wäre eine Verfünffachung des Kohleverbrauchs bis zum Ende des Jahrhunderts nötig.“ Eine Menge, die „manche Schätzungen der förderbaren Kohlereserven“ überträfe. Mit anderen Worten: Selbst wenn der Mensch sich Mühe gäbe: Die totale Pasteurisierung des Planeten schafft er nicht.

Dennoch galt das RCP8.5-Szenario lange als das wahrscheinlichste. Und wie reagieren Mainstream-Journalisten auf dessen Entsorgung? Ganz einfach: Dass man diese Dystopie nach 15 Jahren entschärft, ist ein Erfolg der Klimapolitik. Dank unermüdlicher Mahnungen hätten Regierungen das Klima-Problem aufgegriffen und erfolgreich bekämpft.

So verkauft die „Süddeutsche Zeitung“ die Verwerfung des Worst-Case-Spektakels als „Erfolgsgeschichte“ grüner Klimapolitik: Der Sender SWR stellt hingegen klar: „Szenarien wie RCP8.5 sind keine Prognosen, sondern wissenschaftliche ,Wenn-Dann’- Modelle, um mögliche Risiken und Entwicklungen vergleichbar zu machen.“

Um SWR-Hörer im richtigen Umgang mit Klima-Dystopien zu unterrichten, holte man Caudia Reiser ans Mikrophon. Als Gründungsmitglied des ARD-Klimakompetenzzentrums wiederholte sie sinngemäß: Das RCP8.5-Szenario wurde hinfällig, weil Politiker und Bürger sich gebessert haben. Schließlich hänge die Klimaentwicklung davon ab, wie „wir“ uns verhalten. Die Hochrechnung stamme ja aus den 2010ern, als Umweltsäue noch freie Fahrt genossen.

Außerdem habe sich der Krieg gegen den Iran als hilfreich erwiesen. Nein, nicht wegen klimafreundlicher Bombardierung, sondern wegen des daraus resultierenden Anstiegs des Ölpreises. Der wiederum kurbelte den Verkauf von E-Autos an. – Tja, man sollte Trump unbedingt mit dem „Grünen Nobelpreis“ auszeichnen. Nach seiner Selbstverleihung des Friedensnobelpreises wäre das eine angemessene Geste.

Vor allem aber, so warnt Reiser im SWR-Podcast, solle niemand sich auf biologisch angebauten Lorbeer-Blättern ausruhen. Zwar sind in 74 Jahren keine 5 Grad plus mehr zu erwarten, aber: 2 oder gar 3.5 Grad wären ebenfalls zu viel. Nein, nur bei einem Anstieg um 1,5 Grad ließen die Auswirkungen bewältigen. Und schon ist das Panik-Narrativ wieder restauriert.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Symbol für Klimakrise: Erdkugel mit Schädelknochen umgeben
Bildquelle: MeshCube / shutterstock

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Ding Dong, RCP8.5 ist tot!

14. Mai 2026 um 12:00

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Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THIS

Seit Jahren werden wir mit einer endlosen Flut apokalyptischer Klimakatastrophen-Schreckensmeldungen gefüttert – tödliche Hitzewellen, biblische Überschwemmungen, verheerende Dürren, zerstörerische Hurrikane, um nur einige zu nennen.

Und ich spreche hier nicht nur von Sensationsgier seitens der Medien. Die Wortwahl mag zwar etwas weniger dramatisch gewesen sein, doch offizielle Stellen, angefangen bei der UNO, haben sich ebenso schuldig gemacht, darunter auch unser eigenes Wetteramt.

All diese Schreckensszenarien haben eines gemeinsam: Sie basieren auf Emissionsszenarien, die von unabhängigen Experten seit langem als unrealistisch hoch angesehen werden. Das betreffende Szenario ist als RCP8.5 bekannt.

RCPs sind eine Reihe von Entwicklungspfaden für Treibhausgas-Konzentrationen (keine Emissionsszenarien im eigentlichen Sinne), die vom IPCC für Klimamodellierungen und -prognosen verwendet werden. Sie beschreiben verschiedene mögliche zukünftige Verläufe der Treibhausgas-Konzentrationen in der Atmosphäre und den daraus resultierenden Strahlungsantrieb (die Veränderung der Energiebilanz in der Erdatmosphäre, gemessen in W/m²) bis zum Jahr 2100.

RCP 8.5 ist der höchste Wert und basiert auf einem anhaltenden, starken Anstieg der Treibhausgas-Emissionen:

Er wurde 2021 von einem der Ko-Vorsitzenden des IPCC wie folgt beschrieben:

„Das emissionsintensive RCP8.5-Szenario wurde lange Zeit als ‚Business-as-usual‘-Pfad beschrieben, bei dem der Schwerpunkt weiterhin auf Energie aus fossilen Brennstoffen liegt und keine klimapolitischen Maßnahmen ergriffen werden. Dies trifft nach wie vor zu 100 % zu.“

Energieexperten haben jedoch erklärt, dass eine Fortsetzung des jüngsten Wachstums beim Verbrauch fossiler Brennstoffe schlichtweg nicht möglich ist, da die Reserven an Kohle, Gas und Öl nicht ausreichen, um einen solchen Bedarf zu decken.

Nun wurde offiziell bekannt gegeben, dass RCP8.5 und andere ähnlich hohe Szenarien, wie beispielsweise RCP6.0, in Zukunft gestrichen werden.

Plötzlich wurden die Weltuntergangsprognosen einer Erwärmung um 4 °C verworfen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass die Szenarien mit geringeren Emissionen glaubwürdiger wären. Doch wie Prof. Roger Pielke Jr. es formuliert:

Die mittlerweile unglaubwürdigen Szenarien am oberen Ende der Skala – RCP8.5, SSP5-8.5 und SSP3-7.0 – sind nicht nur akademische Konstrukte, die in esoterischer Forschung verwendet werden. Sie sind in den politischen Strategien und Vorschriften der meisten der weltweit größten Volkswirtschaften verankert, finden sich in den wichtigsten multilateralen Institutionen der Welt wieder und werden in den Klimastresstests verwendet, die über Bankkapital in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar entscheiden. – Quelle

In diesem Land wird die Regierungspolitik davon beeinflusst, und selbst die Stresstests der Bank of England für Banken und Versicherungen müssen diese Worst-Case-Szenarien berücksichtigen.

Nehmen wir zum Beispiel das Met Office.

Im Jahr 2022 veröffentlichte es einen Bericht mit dem Titel „UK Climate Projections“ (UKCP18). Ziemlich harmlos, könnte man meinen.

Doch gleich zu Beginn wird darauf hingewiesen, dass sich der Bericht auf RCP8.5 konzentriert:

https://www.metoffice.gov.uk/research/approach/collaboration/ukcp

Sicher, man kann auch „Ergebnisse“ für andere Szenarien ableiten, aber es ist RCP8.5, das Schlagzeilen macht, und es sind die Prognosen auf Basis von RCP8.5, welche die Grundlage für die politische Entscheidungsfindung der Regierungen bilden.

Dies sind einige der offensichtlich weit hergeholten Behauptungen aus UKCP18:

• Die Sommer werden bis 2070 um 5,1 °C heißer und die Winter um 3,8 °C milder

• Die Temperatur der heißesten Sommertage wird bis in die 2070er Jahre um 6,8 °C steigen.

• Bis 2070 könnten die Sommerniederschläge im Durchschnitt um 45 % zurückgehen und die Winterniederschläge um 39 % zunehmen.

• Die Intensität der Sommerniederschläge wird zunehmen

• Sommerstürme werden sich mit steigenden Temperaturen bis in den Herbst hinein ausdehnen.

• In Zukunft wird es zu einem deutlichen Anstieg der stündlichen Niederschlagsextreme kommen

• Dürren im Sommer werden viel schlimmer sein

• Schnee wird der Vergangenheit angehören, außer in Bergregionen

• Der Meeresspiegel in London wird bis 2070 um 1,15 m steigen.

Das Met Office betonte: „Die Regierung wird UKCP18 nutzen, um ihre Anpassungs- und Klimaschutzplanung sowie ihre Entscheidungsfindung zu untermauern.“

Wie viel Geld hat die Regierung dann für die Anpassung an Ereignisse verschwendet, die niemals eintreten werden?

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Alle oben genannten fiktiven Behauptungen sowie viele weitere, die das Met Office seitdem aufgestellt hat, wurden durch die eigenen Daten widerlegt, die durchweg gezeigt haben, dass nichts davon in der Praxis eintritt. Dennoch dienen diese Prognosen weiterhin als offizielle Grundlage für Klimaberatung gegenüber Regierungen:

Das Met Office erklärt:

„Als Teil des Klimaprogramms des Met Office Hadley Centre bietet das UK Climate Projections 2018 (UKCP18) eine Reihe von Instrumenten, die Entscheidungsträgern dabei helfen sollen, ihre Risikoexposition gegenüber dem Klimawandel einzuschätzen und sich daran anzupassen.

Das UKCP18-Projekt nutzt modernste Klimawissenschaft, um aktuelle Beobachtungsdaten und Klimaprognosen bis zum Jahr 2100 für Großbritannien und weltweit bereitzustellen. Das Projekt baut auf dem Erfolg der UK Climate Projections 2009 (UKCP09) auf und liefert die aktuellste Einschätzung darüber, wie sich das Klima in Großbritannien im Laufe des 21. Jahrhunderts verändern könnte.“ Quelle

Nun wissen wir, dass das Met Office der Regierung Empfehlungen auf der Grundlage fehlerhafter Annahmen vorgelegt hat. Es muss nun UKCP18 vollständig zurückziehen und erklären, warum es diese Prognosen überhaupt verwendet hat, insbesondere angesichts der seit langem bestehenden Kritik an RCP8.5.

Die Regierung muss ihrerseits nun reinen Tisch machen und unverzüglich alle Programme, Ausgaben und Ziele aussetzen, die auf der Grundlage der Klimaprognosen des Met Office gerechtfertigt worden sind.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/05/09/ding-dong-rcp8-5-is-dead/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Ich bleibe bei meiner Auffassung: Solange nichts davon in den MSM erscheint, ist hier gar nichts tot! Gerade in unserem Land scheint mir diese Medien-Diktatur besonders ausgeprägt! Und außerdem: Zu viele und zu mächtige Individuen werden bestimmt nicht kampflos diese Lüge aufgeben. Dennoch, es wird wohl spannend.

 

Der Beitrag Ding Dong, RCP8.5 ist tot! erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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