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Heute — 14. April 2026

Abrupter Klimawandel – menschgemacht oder natürlich? Klimaschau 256

14. April 2026 um 07:00

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Die Behauptung einer nie dagewesenen Geschwindigkeit des Klimawandels gehört zu den erst in den letzten Jahren aufgekommenen Argumenten der Alarmisten in Wissenschaft & Journalismus.
Demnach habe sich durch den Ausstoß von Kohlendioxid der europäischen Industrie die mittlere Erdtemperatur seit 1850 so rasch verändert wie nie zuvor. Aber stimmt das?

Nein – seit geraumer Zeit untersuchen Forscher schnelle Temperaturwechsel im Erdklima. Ein prominentes Beispiel dafür ist die Studie mit dem Titel „Globale atmosphärische Fernwirkungen während Dansgaard-Oeschger-Ereignissen“ einer Arbeitsgruppe um Bradley Markle von der Seattle University im Bundesstaat Washington. Sie erschien 2017 im Fachblatt „Nature Geoscience“.
Bereits vor Jahrzehnten sind vor allem durch die Arbeit des dänischen Forschers Willi Dansgaard und seines Schweizer Kollegen Hans Oeschger abrupte Klimaschwankungen bekannt geworden.

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Klimawandel – Warum wir nicht sterben werden!

10. April 2026 um 11:34

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Was sollen eigentlich Klimawissenschaften sein? Und sind wir wirklich auf dem Weg in die Klimahölle?

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Zuordnungsstudien basieren auf fehlerhafter Logik und unzutreffenden Annahmen!

04. April 2026 um 12:00

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H. Sterling Burnett

Das Team von „Climate Realism“ widerlegt bereits seit einigen Jahren die von „World Weather Attribution“ (WWA) in rascher Folge erstellten Studien zur Zuordnung von Extremwetter-Ereignissen. In gewisser Weise gleicht das einem „Whack-a-Mole“-Spiel: Fast jeden Tag, wenn nicht sogar täglich, kommt es irgendwo auf der Erde zu einem Extremwetterereignis, und da diese Studien weder auf Daten basieren noch einer Begutachtung unterzogen werden, lassen sich die Modelle im Handumdrehen erstellen, welche die Ergebnisse generieren. Man speist die fehlerhaften Annahmen und Zirkelschlüsse in die Computer ein, und – „Presto! Ta-da!“ – schon hat man es: den „Beweis“, dass der Klimawandel eine bestimmte Überschwemmung, einen Waldbrand, einen Hurrikan, eine Hitzewelle usw. verursacht hat oder diese zumindest „X-mal“ oder zu „X Prozent“ wahrscheinlicher gemacht hat.

Die WWA ist teilweise ehrlich in Bezug darauf, was sie ist und was sie tut. Sie wurde von einer Gruppe von Wissenschaftlern gegründet, ist jedoch keine wissenschaftliche Einrichtung: Sie ist eine aktivistische Denkfabrik. Ihr Ziel ist es, Klimaschutzmaßnahmen anzustoßen, was so ziemlich das Gegenteil davon ist, objektiv ein fundiertes Verständnis der Ursachen und potenziellen oder wahrscheinlichen Folgen des Klimawandels zu entwickeln. Tatsächlich arbeitet die WWA gezielt daran, Berichte zu erstellen, die bestimmte extreme Wetterereignisse mit dem Klimawandel in Verbindung bringen, solange die Nachrichten über das Ereignis noch frisch sind.

Diese schnellen Attributionsberichte sorgen für gute Schlagzeilen und spielen der unter Insidern akzeptierten Erzählung in die Hände, dass der anthropogene Klimawandel für alles Schlechte verantwortlich ist. Daher bringen die Mainstream-Medien, die Fachpresse und Umweltjournalisten Geschichten, in denen sie die alarmierenden Ergebnisse der Berichte als unumstößliche Wahrheit anpreisen, ohne sich die Mühe zu machen, die Fakten zu überprüfen oder nach gegenteiligen Belegen zu suchen.

Der Statistiker Dr. William Briggs hat eine hervorragende Zusammenfassung darüber verfasst, wie Attributionsmodelle funktionieren:

Ein Modell des Klimas, das zwar nicht existiert, aber angeblich darstellen soll, wie das Klima aussehen würde, hätte die Menschheit nicht in es „eingegriffen“, wird viele Male durchgespielt. Die Ergebnisse dieser Durchläufe werden auf „schlechte“ oder „extreme“ Ereignisse untersucht, wie beispielsweise höhere Temperaturen, eine erhöhte Anzahl von Hurrikanen, die auf Land treffen, oder Niederschlagsmengen, die einen bestimmten Wert überschreiten. Die Häufigkeit, mit der diese negativen Ereignisse im Modell auftreten, wird notiert. Als Nächstes wird ein Modell des Klimas, wie es angeblich heute existiert, viele Male durchgespielt. Dieses Modell repräsentiert die globale Erwärmung. Die Häufigkeiten der gleichen unerwünschten Ereignisse im Modell werden erneut notiert. Die Häufigkeiten zwischen den Modellen werden dann verglichen. Wenn das Modell des aktuellen Klimas eine höhere Häufigkeit des negativen Ereignisses aufweist als das imaginäre (als „kontrafaktisch“ bezeichnete) Klima, wird das Ereignis als ganz oder teilweise durch die globale Erwärmung verursacht angesehen.

Sowohl das „kontrafaktische“ als auch das „aktuelle“ Modell lassen sich so manipulieren und verändern, dass nahezu jedes gewünschte Ergebnis erzielt werden kann. Es hängt alles davon ab, welche Annahmen einprogrammiert sind. Es gibt keine Garantie dafür, dass das Modell der „realen Welt“ genau ist. Tatsächlich gibt es gute Gründe zu der Annahme, dass das Klima und die Wettersysteme der Erde aufgrund der Vernetzung und der chaotischen Natur der verschiedenen Systeme nicht in dem Maße genau modelliert werden können, wie es die Wissenschaftler behaupten. Tatsächlich entstand die Chaostheorie selbst aus den Erkenntnissen einer Person, die versuchte, Computermodelle für das Wetter zu erstellen.

Letztendlich weisen Attributionsstudien eine Reihe schwerwiegender Mängel auf und sollten nicht dazu dienen, die Berichterstattung in den Medien zu beeinflussen, im öffentlichen Bildungswesen unterrichtet oder in Lehrplänen behandelt zu werden und schon gar nicht als Grundlage für politische Entscheidungen herangezogen werden. Sie werden in aller Eile und ohne Begutachtung als Reaktion auf die aktuellen Katastrophenschlagzeilen erstellt. Ihr grundlegendster Mangel besteht darin, dass sie auf dem logischen Trugschluss des „Zirkelschlusses“ beruhen, setzen sie doch von vornherein das voraus, was sie angeblich beweisen wollen, nämlich dass der Klimawandel für ein bestimmtes extremes Wetterereignis verantwortlich ist – und keine Ereignisanalyse kann dies beweisen. Nur ein langfristiger Trend bestimmter Arten von sich verschlechterndem Wetter könnte den Klimawandel für eine Art von Ereignis verantwortlich machen, das häufiger auftritt oder schwerwiegender ist, aber Attributionsstudien betrachten oder beziehen sich nicht auf Trends.

Die Global Warming Policy Foundation (GWPF) hat nun einen Bericht vorgelegt, in dem die verschiedenen Probleme von Studien zur schnellen Ursachenzuordnung eingehend analysiert werden, wie sie beispielsweise von World Weather Attribution erstellt werden. Die GWPF bezeichnet solche Studien als „Schandfleck für die Wissenschaft“.

Der GWPF-Bericht untersucht insbesondere prominente Attributionsberichte der beiden größten Anbieter: WWA und das Grantham Institute. Dabei wird darauf hingewiesen, dass WWA allein im Jahr 2025 24 von 29 Extremereignissen dem Klimawandel zuschrieb und erklärte, der Klimawandel habe deren Eintreten wahrscheinlicher oder deren Ausmaß schwerwiegender gemacht.

Die Pressemitteilung der GWPF nennt mehrere wiederkehrende Schwächen von Attributionsstudien (von denen ich einige oben bereits angesprochen habe):

• Fehlerhafte Logik: Bei Zuschreibungsbehauptungen liegt ein Zirkelschluss vor, d. h., man geht einfach von der Schlussfolgerung aus, die man eigentlich untersuchen will.

• Statistische Verfahren, welche die Wahrscheinlichkeitsangaben in den Schlagzeilen überhöhen und gleichzeitig die Unsicherheit herunterspielen.

• Die Vernachlässigung historischer Aufzeichnungen, die vergleichbare Extremereignisse lange vor den heutigen Emissionswerten belegen.

Der Autor, der Physiker Dr. Ralph B. Alexander, „führt die zunehmende Tendenz zur Zuordnung von Extremereignissen auf die politische Frustration über die zurückhaltenden Schlussfolgerungen des IPCC zurück“. Kurz gesagt: Der grundlegende Grund für die Existenz der „Attributionswissenschaft“ besteht darin, dass die sich mit dem Klimawandel befassenden Wissenschaftler nicht annähernd schnell genug zu alarmierenden Schlussfolgerungen gelangten, um die politischen Ziele bestimmter Akademiker zu erreichen. „Studien zur Zuordnung extremer Ereignisse sind ein Schandfleck für die Wissenschaft, deren Kennzeichen empirische Beweise und Logik sind“, sagt Alexander. „Keines dieser Merkmale spielt bei Zuordnungsstudien eine zentrale Rolle, die aus rechtlichen und politischen, nicht aus wissenschaftlichen Gründen ins Leben gerufen worden waren.“

„Es ist beunruhigend, dass Studien zur Ereigniszuordnung in den internationalen Medien so viel Beachtung finden, obwohl sie grundlegende Mängel aufweisen“, sagte Harry Wilkinson, Leiter der Politikabteilung bei der GWPF. „Das ist ein großer wissenschaftlicher Skandal.“

Aber nicht nur das; es ist ein Verrat an der Wissenschaft. Es handelt sich nicht um Wissenschaft, sondern um Interessenvertretung, die als Wissenschaft ausgegeben wird. Wenn die wissenschaftliche Gemeinschaft nicht vorsichtig ist und diese Bestrebungen schnell anprangert, anstatt ihnen Positionen zu gewähren und Fachbereiche an Universitäten einzurichten, könnte dies zu einem weiteren Misstrauen gegenüber Wissenschaftlern und der Wissenschaft als Prozess führen, was eine kostspielige Tragödie für den Fortschritt des Wissens insgesamt wäre.

Quellen: Global Warming Policy Foundation; Climate Realism

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-575-attribution-studies-are-built-on-flawed-logic-poor-assumptions/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Klimawandel? Harald Lesch und seine Energiewende

02. April 2026 um 09:54

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Der Wissenschaftsjournalist Harald Lesch trägt einen blauen Pullover und greift sich an die Brille

Harald Lesch ist berühmt dafür, dass er komplizierte Zusammenhänge angeblich einfach erklärt. Doch wie belastbar sind die Aussagen des Professors zur Energiewende tatsächlich? Ein Faktencheck.

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Eine weitere Studie zeigt: Die Sonne steuert das Klima – nicht der Mensch

28. März 2026 um 11:00

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Immer wieder zeigen Studien auf, dass das Kohlendioxid (CO2) in Sachen globales Klima nur eine untergeordnete Rolle spielt. So auch eine neue Arbeit des japanischen Forschers Dai Ato. Auch er belegt die steuernde Wirkung der Sonne auf die klimatischen Entwicklungen.

Das globale Klima ist ein sehr komplexes System mit unzähligen Variablen. Spurengase wie CO2 oder Methan mögen darin zwar eine gewisse Rolle spielen, doch andere Faktoren wie Wasserdampf (der Ausbruch des Hunga-Tonga war ein Paradebeispiel dafür), Wolkenbedeckung (Albedo) und die Sonneneinstrahlung allgemein sind viel bedeutender. Dies haben bereits mehrere Untersuchungen aufgezeigt.

Eine neue systematische Analyse des unabhängigen japanischen Forschers Dai Ato, veröffentlicht unter dem Titel “Multivariate Analysis, Phase Verification, and the Rejection of Man-made Positive Feedback Global Warming Theory” im Fachjournal Science of Climate Change, verdeutlicht, dass nicht das von den Klimafanatikern verteufelte Kohlendioxid die Temperaturen beeinflusst, sondern vielmehr ganz natürliche Faktoren wie die Sonneneinstrahlung auf unseren Planeten.

Genauer gesagt sind es die natürlichen Veränderungen der Wolkendecke (eben dieser Albedo-Effekt, die Rückstrahlung von Wärmeenergie ins All) und die Sonnenaktivität (TSI), die eine tragende Rolle spielen. Ato stützt sich dabei auf weltweit anerkannte Datensätze und weist in seiner Arbeit darauf hin, dass das CO2 jedenfalls nicht für die klimatischen Veränderungen seit dem Jahr 2000 verantwortlich sein kann.

Der Anstieg des CO2 ist nicht die Ursache für die Erwärmung der Ozeane, sondern lediglich ein Nebenprodukt! Erst wird es wärmer, dann steigt das CO2. Ato bringt es in seiner Arbeit schonungslos auf den Punkt: “Das CO2 wird als Erklärungsfaktor nicht benötigt.” Der Einfluss des Spurengases sei im Vergleich zur Sonne “praktisch bedeutungslos”.

Die Reihenfolge der Natur ist laut der Studie glasklar: Die Sonnenaktivität und die Wolken bestimmen die Temperatur der Erde und der Ozeane. Die Temperatur bestimmt dann alles Weitere. Ato schreibt dazu unmissverständlich: “Folglich werden die anthropogene [menschengemachte] Theorie der globalen Erwärmung und die Theorie der positiven Rückkopplung durch die Daten weltweit führender Klimaforschungsinstitute widerlegt.”

Die Theorie der menschengemachten globalen Erwärmung, mit der man uns täglich Angst einjagen möchte, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen und Verbote durchzudrücken, gerät dadurch weiter ins Wanken. Denn wenn der menschliche Einfluss im 21. Jahrhundert vernachlässigbar ist, dann war er es auch in der Vergangenheit.

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Der Übergangsrealismus trifft auf Barclays [der Bank für Privatkunden]

27. März 2026 um 07:00

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WUWT, Gastautor, From American Thinker, Bill Ponton, 25.03.2026

Stellen Sie sich vor, Sie wären Ihr ganzes Leben lang mit Klimawandel-Unsinn abgespeist worden, aber jetzt hat die Realität Einzug in die Industrie gehalten. Was tun Sie?

Stellen Sie sich vor, Sie wären Ihr ganzes Leben lang mit Klima-Unsinn gefüttert worden. Ihre Lehrer waren hohle, naive Dummchen, die die Klima-Agenda komplett übernommen hatten und keinerlei Widerspruch von ihren Schülern duldeten. Als Sie dann aufs College kamen, waren Sie sich sicher, dass Sie einen Beruf mit „nachhaltig“ oder „Nachhaltigkeit“ im Titel wolltest. Während des Studiums entdeckten Sie dann, dass Sie mit einem Abschluss in „nachhaltiger Finanzwirtschaft“ nicht nur den Planeten retten, sondern auch gutes Geld verdienen kannst.

Sie strengen sich an, Ihre Professoren, die ebenfalls überzeugte Anhänger sind, zufriedenzustellen, und mit etwas Glück beeindrucken Sie einen Personalchef im Bereich nachhaltige Finanzen der Barclays Bank und ergattern den Traumjob. Barclays lässt Sie sofort Berichte verfassen, die behaupten, die wirtschaftlichen Aussichten für die Energiewende seien so rosig, dass sie rasant vonstattengehen werde. So rasant, dass die großen Ölkonzerne auf Billionen von Dollar an wertlosen Vermögenswerten sitzen bleiben.

Eines Tages betritt Ihr Chef Ihr Büro und bittet Sie, die Energiewende aus einer realistischen Perspektive zu betrachten. Zuerst denken Sie, er macht einen Witz, doch dann wird Ihnen klar, dass er den Auftrag von oben erhalten hat. Ihr ganzes Leben lang haben Sie abstruse Ideen rationalisiert, um Ihren Lehrern, Professoren und Arbeitgebern zu gefallen, aber diese Bitte ist anders und beunruhigt Sie. Sie werden aufgefordert, Ihre Überzeugungen zu verleugnen. Es ist ein Angriff auf Ihre Identität.

Einen Moment lang denken Sie ans Kündigen, doch dann wird Ihnen bewusst, dass Sie neben den Hypothekenzahlungen für Ihre Eigentumswohnung in der Stadt und Ihr Ferienhaus am Meer auch noch die Schulgebühren für Ihre Kinder an dieser progressiven Privatschule bezahlen müssen. Also überwinden Sie Ihren Stolz und nehmen Ihre Aufgabe an.

Hätten Sie meine Artikel zu diesem Thema gelesen, wäre es Ihnen leichtgefallen, aber Sie weigern sich, die Arbeiten von Klimaskeptikern zu lesen. Stattdessen umgehen Sie die Wahrheit, indem Sie einige Zugeständnisse machen, von denen Sie glauben, dass sie Sie vernünftig erscheinen lassen, und Ihrem Bericht den ernüchternden Titel „ Transformationsrealismus: Finanzierung funktionierender Energiesysteme“ geben .

Doch Sätze wie „Das Ergebnis ist, dass die Welt feststellt, dass billige Module [für erneuerbare Energien] nicht automatisch zu billigem Strom führen“ lassen einen nicht klug wirken. Man wirkt eher wie jemand, der als Letzter merkt, dass seine Frau ihn betrügt. Erstens ist die Gewinnung von Strom aus „erneuerbaren Energien“ alles andere als billig. Zweitens sind sie aus systemischer Sicht [also integriert in ein vorher zuverlässiges Stromnetz] – und das ist die einzig sinnvolle Perspektive – extrem teuer.

Da Ihnen schon früh die Fähigkeit zum kritischen Denken geraubt wurde, greifen Sie auf das Mantra zurück: „Die wahren Engpässe liegen jetzt in den Stromnetzen – Genehmigungen, Finanzierung und Systemintegration – nicht in den Kosten der Erzeugungsanlagen.“ Sie übersehen dabei den Grund für die Vorsicht der Netzbetreiber. Diese ist berechtigt, denn der Ausbau erneuerbarer Energien hat die Stromnetze anfälliger für katastrophale Zusammenbrüche gemacht, wie wir letztes Jahr in Spanien erlebt haben. (Für ein besseres Verständnis lesen Sie Kathryn Porters hervorragende Erklärung in Net Zero Watch.)

Selbst wenn man das Land flächendeckend mit Stromleitungen auslegen würde, gäbe es keine Garantie dafür, dass erneuerbare Energien Abnehmer fänden. Die zeitweise Entlastung des Stromnetzes ändert nichts an der Tatsache, dass bei starkem Wind und hellem Sonnenschein möglicherweise keine Nachfrage besteht – und umgekehrt.

Es stellt sich auch die Frage, wie Sie Ihren aktuellen Realismus mit Ihren früheren euphorischen Berichten vereinbaren, wonach die Energiewende reibungslos voranschreite. Ihre Trinkkumpanen aus der Finanzbranche, deren Provisionen seit Trumps Abschaffung der Steuergutschriften im Keller sind, werden nicht erfreut sein. Sie erklären ihnen, dass Sie Ihren Glauben nicht verloren haben. Sie glauben weiterhin an die Energiewende, nur eben gemäßigter. Sie fühlen sich sogar gut dabei, den gordischen Knoten durchtrennt zu haben. Ihr Chef ist zufrieden, weil Barclays sich mit minimalem Reputationsverlust neu positionieren konnte, und Sie sind zufrieden, weil Sie nicht als Klimaleugner dastehen. Ihre Frau ist froh, dass Sie nicht überstürzt gehandelt und Ihren Job gekündigt haben, und Ihre Kinder können weiterhin ihre politisch korrekte Schule besuchen und so eine weitere Generation von hohlen Dummköpfen heranziehen.

https://wattsupwiththat.com/2026/03/26/transition-realism-hits-barclays/

 

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Drei Millionen Jahre an Daten: Studie zerstört das CO2-Märchen der Net-Zero-Fanatiker

26. März 2026 um 16:45

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Eine neue Untersuchung uralter Eisbohrkerne weist darauf hin, dass vor rund 2,7 Millionen Jahren die Welt in eine Eiszeit stürzte, obwohl die CO2-Werte völlig stabil blieben. Die angebliche Korrelation zwischen dem lebenswichtigen Spurengas und der globalen Temperatur entpuppt sich einmal mehr als pseudowissenschaftlicher Mythos.

Die Welt der “etablierten” Klimawissenschaft (jene Abteilung, die behauptet, die Wissenschaft sei “settled”) steht Kopf. Neue Daten zeigen, dass die CO2-Werte vor fast drei Millionen Jahren bei etwa 250 parts per million (ppm) lagen – und damit deutlich niedriger als die bisher für diese Epoche postulierten 400 ppm. Mehr noch: Über einen Zeitraum von fast drei Millionen Jahren schwankte dieser Wert um lächerliche 20 ppm. Auch die Methanwerte zeigten sich völlig unbeeindruckt. Massive Temperaturstürze und gelegentliche interglaziale Erwärmungen fanden statt, ohne dass sich die sogenannte “Treibhausgaskonzentration” in einem größeren Maße verändert hat.

Bislang nutzte man die offensichtlich fiktiven 400 ppm aus der Zeit vor drei Millionen Jahren als bequeme Erklärung für die darauffolgende Eiszeit (als der Wert angeblich auf einen Wert von 250 ppm fiel). Dank der nun unter dem Titel “Broadly stable atmospheric CO2 and CH4 levels over the past 3 million years” in Nature veröffentlichten Studie von 17 US-Wissenschaftlern ist diese Ausrede Geschichte. Plötzlich muss man zugeben, dass natürliche Klimaschwankungen die wahren Treiber der unzähligen und teils auch sehr gravierenden Temperaturveränderungen waren. Doch wenn es um den heutigen, völlig natürlichen Klimawandel geht, werden exakt diese natürlichen Faktoren im Interesse der grün-globalistischen “Net Zero”-Fantasie geflissentlich ignoriert.

Die Klima-Lobby reagiert auf diesen Schlag ins Gesicht damit, dass man sich verzweifelt weiter an die CO2-Doktrin klammert. Eine Mitautorin der Studie behauptet allen Ernstes, die Ergebnisse würden darauf hindeuten, dass das Klima noch empfindlicher auf die wärmende Wirkung von CO2 reagiere. Was nicht passt, wird eben passend ausgelegt. Und das, obwohl die Daten eigentlich genau diesen Annahmen widersprechen.

Carrie Lear, Professorin an der Universität Cardiff, setzte dem Ganzen die Krone auf, als sie behauptete, die Papiere würden die Rolle von CO2 nicht umschreiben, sondern unterstreichen, wie empfindlich das Klimasystem sei – und genau deshalb sei der heutige CO2-Anstieg “so alarmierend”. Ah ja. Selbst wenn sich das CO2-Niveau kaum bewegt, ist es trotzdem an allem schuld. Die Gesetze der Klima-Sekte sind eben unantastbar: Egal ob das Spurengas steigt, fällt oder stabil bleibt – es ist immer für alles verantwortlich. Und basierend auf dieser wackeligen, unwissenschaftlichen Annahme soll die Menschheit nun aufhören, Kohlenwasserstoffe zu nutzen, und sich in ein vorindustrielles Zeitalter zurückkatapultieren lassen.

Tim Naish, Professor an der Victoria University in Neuseeland, warnte im New Scientist davor, “das Kind mit dem Bade auszuschütten”. Gott bewahre, dass man die 40-jährige, wissenschaftsfeindliche Dämonisierung von CO2 beendet! Kritiker versuchen oft, Eisbohrkerndaten herunterzuspielen, wenn sie nicht ins Narrativ passen. Doch sie bleiben bislang die beste Quelle für das Klima der Vergangenheit. Und egal, welche Daten man heranzieht: Es ist schlichtweg unmöglich, eine offensichtliche und kontinuierliche Verbindung zwischen CO2 und der Temperatur über die gesamte geologische Aufzeichnung der letzten 600 Millionen Jahre zu finden. Es gibt absolut nichts, was die politische Wahnvorstellung rechtfertigt, der Mensch könne das globale Klima-Thermostat durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe steuern.

Die Beweislage für die menschengemachte Klima-Apokalypse ist so dünn, dass Les Hatton, emeritierter Professor an der Kingston University, kürzlich anhand von Eisbohrkernen nachwies: Temperaturanstiege von 1,1°C pro Jahrhundert traten in der aktuellen Zwischeneiszeit (die vor 20.000 Jahren begann) in jedem sechsten Jahrhundert auf. Geht man 150.000 Jahre zurück, passierte dies alle sechs bis zwanzig Jahrhunderte. Nichts an der aktuellen Erwärmung ist ungewöhnlich. Nichts daran ist primär menschengemacht. Aber das werden Sie in den Klima-Narrativ-süchtigen Mainstream-Medien natürlich niemals lesen.

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Entgegen aller Klimapanik: Australiens Bauern fahren Rekord-Ernten ein!

24. März 2026 um 15:00

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Die Klima-Hysteriker überschlagen sich mal wieder mit Weltuntergangs-Szenarien. Ein Sommer, der den Böden viel Feuchtigkeit und reichlich Sonnenschein bescherte, wird den Australiern von den Mainstream-Medien plötzlich als gefährlicher “Klima-Zusammenbruch” verkauft. Doch die Realität auf den Feldern straft die Panikmacher Lügen: Die australischen Bauern feiern historische Rekord-Ernten.

Der staatliche australische Sender ABC (vergleichbar mit unseren beitragsfinanzierten GEZ-Medien) trommelt unermüdlich für die grüne Agenda. Sogenannte “Wissenschaftler” warnen dort allen Ernstes vor einem “Klima-Peitschenhieb” (Climate Whiplash). Der angebliche Beweis für die nahende Apokalypse ist ein Sommer, der in einigen Regionen von Hitze zu starkem Regen schwankte. Der normale Mensch nennt das schlichtweg Wetter. Für die Klimafanatiker des Climate Council ist es jedoch der ultimative Beweis, dass der Mensch das Wetter “überwältigt” habe. Dr. Andrew Watkins, ein Meteorologe, behauptet gar, wir würden Rekorde sehen, “die wir eigentlich nicht erwarten würden”.

Es zeigt sich wieder einmal, dass die Klimapanik mit der Realität nicht viel zu tun hat. Die Landwirte in Westaustralien stehen vor einer gigantischen, nie dagewesenen Getreideernte von über 27 Millionen Tonnen! Damit wird der bisherige Rekord aus dem Jahr 2022 geradezu pulverisiert. Und auch an der Ostküste – laut den Medien angeblich das Epizentrum des bösen “Klima-Peitschenhiebs” – fahren die Bauern eine Mega-Ernte von fast 63 Millionen Tonnen ein. Weizenerträge von bis zu sieben Tonnen pro Hektar lassen die Kassen klingeln.

Zwar ist der Proteingehalt des Weizens mancherorts etwas niedriger, doch dies liegt einfach daran, dass die Wachstumsbedingungen zu gut waren und die Bauern gar nicht mit so viel Ertrag gerechnet hatten. Teurer Dünger hätte hier geholfen, aber wer kann sich den bei den aktuellen Preisen noch leisten? Doch wenn dieser angeblich menschengemachte “Klima-Peitschenhieb” für derartige Rekord-Ernten und volle Kornkammern sorgt, dann bitte mehr davon! Ein bisschen vernünftiger Hochwasserschutz für die Regionen, die mit dem vielen Regen nicht klarkommen, und die Sache ist erledigt.

Auch 2026 hätte ein absolutes Blockbuster-Jahr für die Landwirtschaft werden können. Doch stattdessen spielen sich auf den Feldern echte Dramen ab, die nichts mit CO2 zu tun haben: Den Bauern geht mitten in der Aussaat der Treibstoff aus, oder die Preise für Diesel sind so astronomisch hoch, dass die Landwirtschaft zunehmend unprofitabel wird. Die völlig inkompetente Energiepolitik der linken australischen Regierung, die mutwillige Vernichtung der fossilen Infrastruktur und irre Umweltauflagen, die heimische Raffinerien in den Ruin getrieben haben, tragen dazu bei. Wenn die Ernten in den kommenden Jahren einbrechen, dann nicht wegen eines ominösen Klimawandels, sondern vor allem wegen einer verantwortungslosen Politik.

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Neue Studie: Fossile Muscheln belegen einstige wärmere Meere vor der Küste Südaustraliens

19. März 2026 um 17:00

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Cap Allon

Eine neue Studie hat anhand fossiler Weichtierschalen die Meerestemperaturen an der südlichen Küste Australiens in der Vergangenheit rekonstruiert und dabei gezeigt, dass die Meeresbedingungen während vergangener Warmzeiten häufig wärmer waren als heute – und über lange Zeiträume hinweg natürlichen Schwankungen unterlagen.

Forscher analysierten die chemische Zusammensetzung von 201 fossilen Meeresweichtieren, die aus Küstenablagerungen auf der Yorke-Halbinsel in Südaustralien geborgen worden waren. Die Schalen stammen aus zwei wichtigen Zwischeneiszeiten: dem Letzten Interglazial (vor etwa 127.000–115.000 Jahren) und dem Holozän (der aktuellen Zwischeneiszeit, die vor etwa 11.700 Jahren begann).

Durch die Messung der in den Schalen erhaltenen stabilen Sauerstoff- und Kohlenstoffisotope konnten die Wissenschaftler die zu Lebzeiten der Tiere herrschenden Meerestemperaturen (SSTs) abschätzen.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Küstengewässer im Süden Australiens in beiden Perioden oft wärmer waren als heute, mit Temperaturen, die bis zu etwa 4 °C über den heutigen Durchschnittswerten lagen.

Die rekonstruierten SSTs lagen während der letzten Warmzeit zwischen 17,6 °C und 22,9 °C und während des Holozäns zwischen 15,7 °C und 23 °C. Zum Vergleich: Die heutigen Meerestemperaturen in den gleichen Regionen liegen typischerweise zwischen 15 °C im Winter und 19 °C im Sommer.

Die Muscheln zeigten zudem, dass die Temperaturen während dieser Zwischeneiszeiten nicht stabil waren. Meeresdaten aus der Region deuten darauf hin, dass die Meerestemperaturen über Zeiträume von mehreren Jahrtausenden um 5 °C bis 6 °C schwankten, was das Ausmaß der natürlichen Schwankungen im Ozeansystem verdeutlicht.

Im weiteren Verlauf der Studie wurden die Kohlenstoffisotopensignale in den Muscheln untersucht. Diese deuten darauf hin, dass Südaustralien während der letzten Zwischeneiszeit feuchter war und mehr Süßwasser in die Küstengewässer floss. Geologische Beweise stützen diese Annahme. Sedimente aus dieser Zeit zeigen ausgedehnte Mündungsgebiete und das Vorkommen von Brackwasserarten, die einen erheblichen Süßwasserzufluss benötigen.

Auch der Meeresspiegel lag während dieser vergangenen Warmphasen höher. Geologische Aufzeichnungen zeigen, dass der Meeresspiegel in Südaustralien während der letzten Zwischeneiszeit etwa 2 bis 5 Meter über dem heutigen Niveau lag, während der Höchststand im mittleren Holozän etwa 1 bis 3 Meter über dem heutigen Niveau lag.

Das Küstenklima Südaustraliens war in der relativ jüngeren Vergangenheit von wärmeren Meeren, höheren Meeresspiegeln und starken natürlichen Temperaturschwankungen geprägt. Das Ozeansystem war schon immer dynamisch.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-snow-pounds-the-alps-rare?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke. Die oben verlinkte Studie ist aber frei zugänglich)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Neubewertung des Klimawandels

19. März 2026 um 14:00

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Nicola Scafetta

Mein neues Buch ist jetzt veröffentlicht; Titel:

The Frontier of Climate Science: Solar Variability, Natural Cycles and Model Uncertainty

[Die Grenzen der Klimawissenschaft: Sonnenvariabilität, natürliche Zyklen und Modellunsicherheit]

Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftige ich mich in meiner Forschung mit dem Zusammenspiel von Klimadynamik, Sonnenvariabilität und komplexen Systemen. In dieser Zeit habe ich beobachtet, wie sich die Klimadebatte zunehmend polarisiert hat und oft auf eine eng gefasste Sichtweise reduziert wurde, die wenig Raum für Unsicherheiten oder alternative Interpretationen lässt.

Mein neues Buch, „The Frontier of Climate Science“, wurde geschrieben, um diese Lücke zu schließen. Es ist weder als Gegen-Dogma noch als politische Stellungnahme gedacht. Es ist eine wissenschaftliche Reise – eine, die untersucht, was wir wissen, was wir annehmen und was am Klimasystem noch ungeklärt ist.

In diesem Beitrag möchte ich einige der Gründe für das Buch erläutern und einige seiner zentralen Themen hervorheben.

Im Laufe der Jahre bin ich immer mehr zu der Überzeugung gelangt, dass das Klimasystem nicht vollständig durch eine einzige Erklärungslinie verstanden werden kann. Der vorherrschende Attributionsrahmen ist derjenige, der derzeit vom IPCC vertreten wird. Er führt fast die gesamte Erwärmung seit 1850 auf anthropogene Einflüsse zurück. Diese Einschätzung stützt sich jedoch auf globale Klimamodelle (GCMs), die zwar hochentwickelt sind, aber dennoch Schwierigkeiten mit grundlegenden Aspekten der natürlichen Variabilität haben.

Zusammenfassung des Buches

Wie gut verstehen wir das Klima der Erde wirklich? Welche Naturkräfte entziehen sich noch unserem Verständnis? Ist „Netto-Null“ der einzig gangbare Weg in die Zukunft?

„The Frontier of Climate Science“ untersucht die Klimadynamik unter den Gesichtspunkten der Physik, komplexer Systeme und der Astronomie und fasst dabei mehrere Jahrzehnte begutachteter Forschungsergebnisse zusammen.

Das Buch unterzieht die wissenschaftlichen Grundlagen der modernen Klimatheorie, die Entwicklung der IPCC-Bewertungen und die Grenzen globaler Klimamodelle (GCMs) im Vergleich zu Beobachtungen einer kritischen Prüfung. Es untersucht natürliche Schwankungen über verschiedene Zeitskalen hinweg, darunter ozeanische Oszillationen, solare Variabilität und astronomische Zyklen, die sowohl die Sonnen- als auch die Klimavariabilität beeinflussen, und integriert dabei Satellitendaten, paläoklimatische Rekonstruktionen und empirische Modellierungsansätze.

Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich eine ausgewogene Sichtweise auf Klimarisiken, die eine pragmatische Anpassung gegenüber eng gefassten politischen Strategien wie „Net Zero“ bevorzugt. Mit zahlreichen Erkenntnissen und analytischen Ansätzen hilft das Buch den Lesern, Klimaschwankungen zu verstehen, Risiken einzuschätzen, kritisch zu denken und zentrale offene Fragen der Klimawissenschaft zu erörtern.

Es ist empfohlen von der International Association for Gondwana Research (IAGR) und vom „Centro di Ricerca Previsione, Prevenzione e Controllo dei Rischi Geologici“ (CERI) der Universität La Sapienza in Rom.

Aus dem Vorwort von Prof. M. Santosh:

Dieses Buch … bietet einen hervorragenden Einblick in die tiefgründigen Bereiche der Klimatologie, der Physik komplexer Systeme und der Astronomie, indem es drei zentrale Aspekte beleuchtet: (1) Wie gut verstehen wir das Klima der Erde wirklich? (2) Welche Naturkräfte entziehen sich noch unserem Verständnis? (3) Ist die Netto-Null-Bilanz der einzige gangbare Weg in die Zukunft?“

Auf der Grundlage einer fundierten Analyse formuliert der Autor aufschlussreiche Perspektiven, welche die ausschließliche Zuschreibung der globalen Erwärmung im letzten Jahrhundert an menschliche Aktivitäten entmystifizieren und dem dynamischen Zusammenspiel terrestrischer und kosmischer Kräfte mehr Bedeutung beimessen.

Dieses Werk bietet einen hervorragenden Einblick in die Klimatologie als dynamische Wissenschaft und fordert adaptive Strategien, die auf wirtschaftlicher Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit beruhen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen.

Aus dem Vorwort von Prof. Alberto Prestininzi:

In ‚The Frontier of Climate Science‘ entwirft Scafetta eine theoretische und didaktische Reise, die den Leser durch die vielfältigen Dimensionen des Klimasystems führt. Das Buch ist als kritischer Dialog konzipiert, in dem die Prozesse, die das Klima der Erde bestimmen – von denen viele noch immer kaum verstanden oder unterschätzt werden –, eingehend untersucht werden.

Das Ziel ist es, Fakten von Rhetorik zu unterscheiden und der Wissenschaft ihre Rolle als pluralistische, iterative und undogmatische Forschung zurückzugeben.

Scafettas Werk fügt sich nahtlos in diese lange Tradition wissenschaftlicher Forschung ein, jedoch mit einer theoretischen und systemischen Perspektive … ‚The Frontier of Climate Science‘ ist somit ein Werk, das zum Nachdenken, zur Überprüfung und zur Debatte anregt.“

Aus dem Vorwort von Prof. Judith Curry:

Der bahnbrechende Beitrag von ‚The Frontier of Climate Science‘ besteht in einem neuen wissenschaftlichen Paradigma, das einen umfassenderen Interpretationsrahmen bietet, mit dem sich die Unstimmigkeiten des derzeitigen Modells des anthropogenen Klimawandels auflösen lassen.

Die Sonnenvariabilität und ihre Rolle beim Klimawandel gehören nach wie vor zu den tiefgreifendsten und ungelösten Fragen der modernen Klimawissenschaft. Scafetta liefert überzeugende Argumente dafür, dass es an der Zeit ist, die Sonne wieder in den Mittelpunkt der Klimadiskussion zu rücken.

Eine gesunde wissenschaftliche Kultur zeichnet sich durch Pluralismus, methodische Strenge und einen offenen Dialog aus. Nur unter diesem Blickwinkel kann die Klimawissenschaft glaubwürdig, anpassungsfähig und wirklich informativ bleiben … Scafettas Rahmenkonzept bietet eine wertvolle Gelegenheit zum Engagement.

1. Warum ich dieses Buch geschrieben habe

Mein Ziel war es, diese Themen zu einer schlüssigen, interdisziplinären Perspektive zusammenzuführen – einer Perspektive, die nicht nur die Bandbreite der wissenschaftlichen Debatte reflektiert, sondern auch die vielfältigen Dimensionen des Problems, mit denen ich mich in meinen eigenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen der letzten zwei Jahrzehnte beschäftigt habe, von der Sonnenvariabilität bis hin zu Klimaschwankungen, von Datenverzerrungen bis hin zur empirischen Modellierung.

2. Das Klima als multiskaliges, oszillierendes System

Eines der auffälligsten Merkmale der Klimageschichte der Erde ist ihre rhythmische natürliche Struktur. Im gesamten Holozän lassen sich beobachten:

• Schwankungen im Zeitraum von mehreren Jahrzehnten (~60 Jahre),

• Schwankungen im Zeitraum von mehreren Jahrhunderten,

• Zyklen im Zeitraum von mehreren Jahrtausenden wie der Eddy-Zyklus,

• und der Hallstatt-Bray-Zyklus.

Diese Muster zeigen sich in Eisbohrkernen, marinen Sedimenten, Baumringen und historischen Dokumenten. Sie korrelieren zudem mit solaren und astronomischen Proxies. Diese Zyklen sind nicht spekulativ; sie gehören zu den zuverlässigsten Merkmalen der Paläoklimaforschung.

Die derzeitigen GCMs reproduzieren diese Schwankungen jedoch nicht mit der richtigen Amplitude oder dem richtigen zeitlichen Ablauf.

Dies ist kein nebensächliches Detail. Wenn Modelle die natürliche Hintergrundvariabilität des Klimasystems nicht erfassen können, wird die Zuordnung der globalen Erwärmung von 1850–1900 bis heute von Natur aus unsicher, da jeder nicht modellierte natürliche Beitrag zur Erwärmung (beispielsweise aufgrund einer Zunahme der Sonnenaktivität im gleichen Zeitraum) zwangsläufig den Anteil der Erwärmung verringert, der mit Sicherheit anthropogenen Antrieben zugeordnet werden kann. Und wenn der anthropogene Beitrag zur vergangenen Erwärmung geringer ist als angenommen, dann muss auch sein Beitrag zur zukünftigen Erwärmung – und damit das damit verbundene Klimarisiko – proportional reduziert werden.

3. Beobachtungsdaten: unverzichtbar, aber unvollkommen

Ein weiterer Grund für die Abfassung des Buches war die zunehmende Diskrepanz zwischen verschiedenen Beobachtungsdatensätzen.

Temperaturaufzeichnungen sind unverzichtbar, unterliegen jedoch folgenden Einflüssen:

• Urbanisierung und Veränderungen der Landnutzung,

• Standortverlagerungen von Messstationen,

• Änderungen bei den Messgeräten,

• Homogenisierungsalgorithmen, die zu künstlicher Konvergenz führen können.

Satellitendatensätze zeigen dagegen seit 1980 eine um 20–30 % geringere Erwärmung, insbesondere über den ländlichen Gebieten der nördlichen Hemisphäre. Rekonstruktionen, die ausschließlich auf Messstationen in ländlichen Gebieten basieren, zeigen ebenfalls eine schwächere langfristige Erwärmung.

Diese Diskrepanzen stellen die Tatsache der globalen Erwärmung nicht in Frage, vergrößern jedoch den Unsicherheitsbereich. Ein ausgereiftes wissenschaftliches Fachgebiet sollte dies offen anerkennen.

4. Die Sonne: ein komplexerer Akteur als oftmals angenommen

Meine Arbeit zur Sonnenvariabilität begann vor mehr als zwei Jahrzehnten, unter anderem durch meine Beteiligung am ACRIM-Experiment der NASA-JPL, das darauf ausgelegt war, die gesamte Sonneneinstrahlung aus dem Weltraum zu messen. Im Laufe der Zeit wurde mir immer klarer, dass der Einfluss der Sonne auf das Klima erheblich ist, dass eine angemessene Bewertung jedoch die Klärung der seit langem bestehenden Kontroversen um die Sonnenvariabilität auf Zeitskalen erfordert, die über den 11-jährigen Sonnenzyklus hinausgehen – Kontroversen, die für das Verständnis des natürlichen Beitrags zum modernen Klimawandel nach wie vor von zentraler Bedeutung sind.

Das Buch behandelt:

• die Kontroverse um ACRIM und PMOD,

• die spektrale Sonnenvariabilität,

• die magnetische Modulation kosmischer Strahlung,

• wolkenbedingte Prozesse

• sowie die mögliche Rolle planetarischer harmonischer Wellen.

Es geht nicht darum, dass „die Sonne alles erklärt“. Vielmehr geht es darum, dass aktuelle Modelle eine allzu vereinfachte Darstellung der Sonnenvariabilität enthalten, was erklären könnte, warum sie die Erwärmung nach 1850 im Wesentlichen nicht auf Sonnenveränderungen zurückführen.

Diese Annahme verdient eine erneute Überprüfung.

Aktuelle Hypothesen, wonach sich die solare Aktivität über einen Zeitraum von mehreren Jahrtausenden nur minimal verändert habe, können die im gesamten Holozän beobachteten starken Zusammenhänge zwischen solaren Schwankungen und dokumentierten Klimaveränderungen zwangsläufig nicht erklären. Geht man davon aus, dass langfristige solare Schwankungen vernachlässigbar sind, lassen sich diese empirischen Zusammenhänge wissenschaftlich nicht erklären, was die Notwendigkeit unterstreicht, die zugrunde liegenden Annahmen zu überdenken.

5. Das „Hot-Model“-Problem und die Klimasensitivität

Ein wiederkehrendes Thema in der aktuellen Literatur ist die Tendenz vieler CMIP6-Modelle, zu hohe Werte zu liefern. Sie neigen häufig dazu:

• die Erwärmung seit 1980 zu überschätzen,

• die Erwärmungspause von 2000 bis 2014 nicht nachzubilden,

• die quasi-60-jährige Oszillation zu übersehen,

• und einen tropischen troposphärischen Hotspot vorherzusagen, der sich weiterhin nicht nachweisen lässt.

Diese Probleme wirken sich direkt auf die Schätzungen der Gleichgewichts-Klimasensitivität (ECS) aus.

Meine empirischen Analysen legen nahe:

  • ECS ≈ 2.2 ± 0.5 °C,
  • oder ≈ 1.1 ± 0.4 °C wenn die langfristige Sonnenvariabilität größer ist und zusätzliche Prozesse aktiv sind.

Ein niedrigerer ECS-Wert deutet auf eine moderatere zukünftige Erwärmung hin und verringert die Notwendigkeit extremer Klimaschutzmaßnahmen.

6. Politische Implikationen: Ein Plädoyer für Realismus statt Realitätsblindheit

Das Buch ist keine politische Abhandlung. Doch wissenschaftliche Schlussfolgerungen haben zwangsläufig politische Implikationen.

Wenn natürliche Schwankungen eine größere Rolle spielen als derzeit angenommen, wenn Beobachtungsdaten ungelöste Verzerrungen enthalten und wenn der ECS-Wert niedriger ist, dann wird die Rechtfertigung für die aggressivsten Netto-Null-Strategien weniger eindeutig. Moderate Klimaschutzmaßnahmen in Verbindung mit anpassungsfähiger Resilienz könnten effektiver und wirtschaftlich nachhaltiger sein.

Dies ist eine der zentralen Botschaften des Buches, in dem ich zu dem Schluss komme, dass die Gesamtheit der empirischen Belege darauf hindeutet, dass die Umsetzung der aggressiven Netto-Null-Klimaschutzmaßnahmen des SSP1-Szenarios letztlich nicht notwendig sein könnte, um das Ziel des Pariser Abkommens zu erreichen, die globalen Temperaturen bis 2100 unter 2 °C zu halten, da das gleiche Ziel auch im Rahmen des moderateren und kostengünstigeren SSP2-Szenarios erreicht werden könnte, das den Schwerpunkt auf Anpassung in Verbindung mit moderaten Klimaschutzmaßnahmen legt.

Das ist kein Aufruf zur Untätigkeit. Es ist ein Aufruf zu auf Beweisen beruhendem Realismus.

7. Planetarische harmonische Wellen: eine mögliche Ursache für die beobachteten Klimazyklen

Ein weiteres Thema, das im letzten Teil des Buches behandelt wird, betrifft den physikalischen Ursprung der klimatischen Schwingungen, die sowohl in modernen als auch in paläoklimatischen Aufzeichnungen beobachtet werden. Im Laufe der Jahre habe ich gezeigt, dass viele dieser Schwankungen – darunter die ~20-jährigen, ~60-jährigen, ~115-jährigen sowie längere Jahrtausend- und Multi-Jahrtausendzyklen – eng mit der harmonischen Struktur übereinstimmen, die durch die gravitativen und elektromagnetischen Wechselwirkungen zwischen den Planeten, insbesondere Jupiter und Saturn, erzeugt wird.

Dies impliziert keinen simplen deterministischen Zusammenhang. Vielmehr deutet es darauf hin, dass sich das Sonnensystem wie ein gekoppeltes dynamisches System verhält, in dem planetarische Bewegungen die Sonnenaktivität und damit das Klima der Erde modulieren können. Die Übereinstimmung zwischen planetarischen Schwingungen, Sonnenvariabilität und klimatischen Schwankungen im gesamten Holozän ist auffällig, und es ist schwierig, diese Korrelationen als bloße Zufälle zu interpretieren.

Im sechsten und letzten Abschnitt des Buches untersuche ich diese Modelle und Zusammenhänge im Detail und beleuchte dabei die astronomischen Grundlagen, die empirischen Belege sowie die möglichen physikalischen Wechselwirkungen – von der solaren Modulation bis hin zur Gezeitenkraft –, welche die Planetenbewegungen mit langfristigen Klimaschwankungen in Verbindung bringen könnten. Auch wenn dieser Forschungsansatz noch offen und komplex ist, bietet er einen vielversprechenden Rahmen für das Verständnis des Ursprungs der quasi-periodischen Strukturen, die sowohl in der Sonnenaktivität als auch im Klimawandel beobachtet werden und die aktuelle GCMs nicht reproduzieren können.

8. Meine Hoffnungen bzgl. dieses Buches

Meine Absicht ist es nicht, die Debatte zu beenden, sondern sie zu erweitern. Die Klimawissenschaft ist ein dynamisches Fachgebiet, und ihre Stärke liegt in ihrer Fähigkeit zur Selbstkorrektur.

Ich hoffe, dass das Buch Folgendes fördert:

• einen pluralistischeren wissenschaftlichen Dialog,

• ein tieferes Verständnis für natürliche Schwankungen,

• eine erneute Konzentration auf empirische Belege,

• und eine vorsichtigere Interpretation von Modellprognosen.

Vor allem hoffe ich, dass es die Leser daran erinnert, dass Wissenschaft nicht durch Konsens, sondern durch ständiges Hinterfragen voranschreitet.

9. Danksagung: Der Wert des wissenschaftlichen Dialogs

Ich bin den angesehenen Wissenschaftlern, welche die Vorworte zu diesem Buch verfasst haben – Prof. M. Santosh, Prof. Alberto Prestininzi und Prof. Judith Curry – zutiefst dankbar. Ihre Sichtweisen reflektieren jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Geologie, Geophysik und Klimawissenschaft, und ihre Bereitschaft, sich mit den Themen des Buches auseinanderzusetzen, ist sowohl eine Ehre als auch ein Beweis für die Bedeutung eines offenen wissenschaftlichen Dialogs.

Mein Dank gilt auch der International Association for Gondwana Research (IAGR) und dem Centro di Ricerca Previsione, Prevenzione e Controllo dei Rischi Geologici (CERI) an der Universität La Sapienza in Rom. Ihre Unterstützung und ihr wissenschaftliches Umfeld haben maßgeblich dazu beigetragen, den interdisziplinären Ansatz zu fördern, der dieser Arbeit zugrunde liegt.

10. Abschließende Bemerkungen

Das Klimasystem ist komplex, faszinierend und noch immer nicht vollständig erforscht. Mein Buch ist ein Versuch, diese Komplexität mit intellektueller Ehrlichkeit und wissenschaftlicher Neugier zu ergründen. Ich freue mich auf die Diskussionen, die es anregen wird.

Das Buch ist hier erhältlich:

The Frontier of Climate Science: Solar variability, natural cycles and model uncertainty: Scafetta, Nicola: 9791298617605: Amazon.com: Books

The Frontier of Climate Science: Solar variability, natural cycles and model uncertainty by Nicola Scafetta, Paperback | Barnes & Noble®

Einen Auszug aus dem Buch mit Inhaltsverzeichnis, Vorworten und Einleitung können Sie hier herunterladen (PDF)

Link: https://judithcurry.com/2026/03/10/rethinking-climate-change/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Neubewertung des Klimawandels erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

„Die sind doch verrückt:“ Klimawissenschaft und der Kult der Selbstverachtung

19. März 2026 um 08:00

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Terry L. Headley

Es gab eine Zeit, in der Umweltschutz eine auf Dankbarkeit statt auf Verurteilung beruhende Bewahrung der Natur bedeutete. Er reflektierte die Überzeugung, dass eine wohlhabende und selbstbewusste Gesellschaft ihr natürliches Erbe schützen könne, ohne jenen Fortschritt zu verleugnen, der diesen Schutz erst möglich gemacht hatte. Die amerikanische Tradition des Naturschutzes wuchs aus Stärke heraus, nicht aus Scham. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch vieles von dem, was als gesicherte „Klimawissenschaft“ präsentiert wird, vom praktischen Umweltmanagement hin zu einer pauschalen moralischen Erzählung verschoben, die die industrielle Zivilisation selbst anklagt. Die Debatte beschränkt sich nicht mehr auf Atmosphärenchemie oder Vorhersagemodelle; sie hat sich zu einer umfassenderen philosophischen Behauptung entwickelt, dass der Fortschritt der Menschheit von Natur aus verdächtig sei.

Wissenschaft, richtig betrieben, ist iterativ und selbstkorrigierend. Sie schreitet durch Hinterfragen, Testen und Verfeinern voran. Doch der öffentliche Klimadiskurs weist zunehmend die Merkmale ideologischer Orthodoxie auf. Skepsis gegenüber Modellannahmen oder politischen Empfehlungen wird oft nicht mit Gegenargumenten, sondern mit moralischer Verurteilung beantwortet. Die Sprache der Häresie – „Leugnung“, „Anti-Wissenschaft“, „existenzielle Bedrohung“ – wird eingesetzt, um den Raum für akzeptable Meinungen einzuschränken. Wenn sich eine Disziplin als unumstritten darstellt und politische Meinungsverschiedenheiten als ethisches Versagen darstellt, ähnelt sie nicht mehr einer offenen Forschung, sondern einer Doktrin. Diese Wandlung verdient eine genaue Prüfung, nicht weil Umweltbelange unberechtigt wären, sondern weil intellektuelle Bescheidenheit für glaubwürdige Wissenschaft unerlässlich ist.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die philosophische Grundhaltung des zeitgenössischen Klimaaktivismus‘ offenbart ein tieferes Unbehagen gegenüber dem menschlichen Fortschritt. An ihren radikaleren Rändern stellt die Bewegung die Menschheit nicht in erster Linie als Verwalterin, sondern als Verursacherin von Umweltverschmutzung dar. Menschliches Wirken wird als invasiv, Konsum als pathologisch und Wachstum als von Natur aus zerstörerisch beschrieben. Befürworter des „Degrowth“ argumentieren offen, dass eine geringere Wirtschaftsleistung und ein niedrigerer Lebensstandard eine moralische Verbesserung darstellen. Diskussionen über die Begrenzung der Geburtenrate im Namen der Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks haben sich vom Randbereich in den akademischen Mainstream verlagert. Solche Argumente beruhen auf einer pessimistischen Anthropologie, die menschliches Gedeihen als mit der Umwelt unvereinbar ansieht.

Diese Sichtweise steht im Widerspruch zu den historischen Fakten. Die Verbreitung zuverlässiger, erschwinglicher Energie – aus Kohle, Öl und Erdgas – ermöglichte sanitäre Einrichtungen, die Krankheiten drastisch reduzierten, eine landwirtschaftliche Produktivität, die Hungersnöte lindern konnte, sowie eine Elektrifizierung, die Medizin und Bildung revolutionierte. Die Lebenserwartung stieg, die Säuglingssterblichkeit sank und die extreme Armut ging weltweit zurück. Diese Fortschritte waren kein Nebeneffekt der Industrialisierung; sie waren direkte Folgen des Energieüberflusses und technologischer Innovationen. Die Energiesysteme, die diese Verbesserungen ermöglichten, als moralisches Versagen zu bezeichnen bedeutet, die harten Realitäten des vorindustriellen Lebens zu übersehen, in dem Knappheit, Verletzlichkeit und verkürzte Lebenserwartung die Norm waren.

Die Klimarhetorik nimmt häufig theologische Züge an. Kohlenstoff fungiert als Symbol kollektiver Schuld. Die Industrialisierung wird als Sündenfall der Zivilisation dargestellt. Erlösung wird als Opfer dargestellt – weniger Annehmlichkeiten, eingeschränkte Mobilität, geringere Erwartungen. Atmosphärische Ziele werden zu moralischen Absolutismen erhoben, und extreme Wetterereignisse werden als Strafe für das moderne Leben interpretiert. Die verwendete Sprache geht oft über empirische Beschreibungen hinaus und dringt in den Bereich moralischer Dramatik vor. Diese Darstellung verlagert die Diskussion vom Risikomanagement zur Sühne und von der Abwägung von Kompromissen zur Forderung nach Reue.

Die Annäherung zwischen radikalem Klimaaktivismus und der seit langem bestehenden Kritik an Marktwirtschaften ist bemerkenswert. Der industrielle Kapitalismus wird von seinen Kritikern seit jeher als ausbeuterisch und moralisch zersetzend angesehen. Die Klimapolitik bietet ein wirkungsvolles Mittel, um diese Kritik unter dem Banner des Überlebens des Planeten voranzutreiben. Vorschläge zum Abbau der Infrastruktur für fossile Brennstoffe innerhalb knapper Zeitrahmen gehen einher mit Forderungen nach einer Neugestaltung von Verkehrssystemen, Wohnformen, Ernährungsgewohnheiten und Finanzstrukturen. Der Umfang reicht weit über das Emissionsmanagement hinaus und umfasst eine umfassende gesellschaftliche Transformation. Zentralisierte Autorität dehnt sich unweigerlich aus, wenn ganze Bereiche des Wirtschaftslebens für eine rasche Umstrukturierung ins Visier genommen werden.

Auch im öffentlichen Diskurs wird die Vorhersagesicherheit überbewertet. Klimamodelle sind komplexe Simulationen, die auf Annahmen hinsichtlich technologischer Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Verhaltensänderungen beruhen. Sie liefern Szenarien und keine Garantien. Im Laufe der Zeit wurden die Prognosen revidiert, sobald neue Daten vorlagen und sich die Methoden verbesserten. Schwankungen des arktischen Eises, landwirtschaftliche Erträge und Messungen des Meeresspiegels veranschaulichen den sich wandelnden Charakter der Wissenschaft. Das Eingestehen von Unsicherheit hebt die Besorgnis über Umwelttrends nicht auf, rät jedoch davon ab, politische Entscheidungen als Reaktionen auf unfehlbare Prophezeiungen zu formulieren. Verantwortungsvolle Regierungsführung erfordert Abwägung statt Panik.

Die asymmetrische moralische Einordnung der weltweiten Emissionen verkompliziert die Diskussion zusätzlich. Die westlichen Industrienationen werden dazu gedrängt, den Verbrauch fossiler Brennstoffe rasch einzuschränken, während die Entwicklungsländer ihren Energieverbrauch weiter steigern, um ihren Lebensstandard zu erhöhen. Emissionen aus ressourcenabhängigen Regionen werden als rückschrittlich verurteilt, während im Ausland die energieintensive Fertigung floriert, um die weltweite Nachfrage zu decken. Die Atmosphäre macht keinen Unterschied zwischen den Quellen, die politische Rhetorik tut dies jedoch oft. Diese Inkonsistenz deutet darauf hin, dass kulturelle Narrative über die westliche Industrie und den Wohlstand mit Umweltargumenten verflochten sind.

Die Energiepolitik hat konkrete Auswirkungen auf die Menschen. Hohe Stromkosten belasten berufstätige Familien und Rentner, die von einem festen Einkommen leben. Die Produktion verlagert sich in Gebiete mit niedrigeren Energiepreisen, was die lokale Beschäftigungsbasis untergräbt. Die Netzsicherheit wird auf die Probe gestellt, wenn regelbare Erzeugungskapazitäten vorzeitig stillgelegt werden. Befürworter, die fordern, „es in der Erde zu lassen“, denken selten an die Existenzgrundlagen, die von der Ressourcenerschließung abhängen, oder an die Gemeinden, die sich um die Energieerzeugung herum strukturiert haben. Umweltziele müssen gegen wirtschaftliche Stabilität und sozialen Zusammenhalt abgewogen werden. Politische Maßnahmen, die dieses Gleichgewicht außer Acht lassen, laufen Gefahr, genau jene Bevölkerungsgruppen zu schädigen, die sie angeblich schützen wollen.

Am vielleicht besorgniserregendsten ist die Schürung von Hoffnungslosigkeit. Den jüngeren Generationen wird suggeriert, dass eine Katastrophe unmittelbar bevorstehe und ihre Zukunft vom ökologischen Niedergang geprägt sei. Angst wird als moralisches Erwachen dargestellt. Pessimismus wird zur intellektuellen Währung. Diese Erzählung steht in scharfem Kontrast zur amerikanischen Tradition, Herausforderungen durch Innovation und Entschlossenheit zu begegnen. Frühere Generationen sahen sich mit Weltkriegen, wirtschaftlichen Umbrüchen und schwerwiegender Umweltzerstörung konfrontiert, reagierten jedoch mit technologischen Durchbrüchen, regulatorischen Reformen und Investitionen in die Infrastruktur, anstatt die Zivilisation abzulehnen. Das Vertrauen in den menschlichen Erfindungsreichtum erwies sich immer wieder als gerechtfertigt.

Eine umsichtige Umwelt-Ethik erkennt an, dass Verantwortung und Wohlstand sich nicht gegenseitig ausschließen. Technologische Fortschritte können Emissionen senken, ohne dass dies einen wirtschaftlichen Rückgang erfordern würde. Effizienzsteigerungen, sauberere Verbrennungstechnologien und marktorientierte Innovationen haben bereits erhebliche Fortschritte im Umweltschutz bewirkt. Eine konstruktive Debatte über Zeitpläne, Kosten und Kompromisse ist keine Behinderung, sondern verantwortungsvolle Politikgestaltung. Die tiefergehende Frage bleibt anthropologischer Natur: Betrachten wir die Menschheit in erster Linie als ein Problem, das es einzudämmen gilt, oder als eine kreative Kraft, die zu Anpassung und Verbesserung fähig ist?

Wenn Umweltschutz zu Narrativen verkommt, welche die menschliche Existenz als von Natur aus zerstörerisch darstellen, überschreitet er die Grenze zum malthusianischen Wahnsinn. Eine Zivilisation, die Selbstverachtung verinnerlicht, läuft Gefahr, das für die Lösung komplexer Probleme notwendige Selbstvertrauen zu verlieren. Verantwortung sollte aus Dankbarkeit für die menschlichen Fähigkeiten erwachsen, nicht aus Feindseligkeit ihnen gegenüber. Die Herausforderung, die Auswirkungen auf die Umwelt in einer Welt mit Milliarden von Menschen zu bewältigen, erfordert Realismus, Innovation und Ausgewogenheit. Sie erfordert nicht die Übernahme einer Philosophie, die Fortschritt als Sünde betrachtet. Eine gesunde Gesellschaft kann sauberere Technologien anstreben und gleichzeitig die Würde, Kreativität und Widerstandsfähigkeit des Menschen bekräftigen.

Autor:

Terry L. Headley, MBA, MA, ist ein Kommunikations- und Forschungsexperte mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im amerikanischen Energiesektor. Als ehemaliger Journalist und vieljähriger Kommunikationsleiter in der Branche hat er sich während seiner gesamten Karriere an der Schnittstelle zwischen Politik, Energiemärkten und strategischer Interessenvertretung bewegt. Headley hat große Kohle- und Energieunternehmen beraten, landesweite Kampagnen zur Bürgerbeteiligung entwickelt und mehrere Bücher verfasst, in denen er die Rolle traditioneller Energiequellen für den Wohlstand der USA untersucht. Seine Arbeit konzentriert sich auf Sicherheit der Energieversorgung, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und die kulturellen Auswirkungen der öffentlichen Politik.

Über die Hedley Company 

The Hedley Company – Communications & Research for Energy ist ein strategisches Beratungsunternehmen, das sich auf energiepolitische Analysen, Kommunikationsstrategien, Forschungsveröffentlichungen und die Entwicklung von Interessenvertretungs-Strategien spezialisiert hat. Das Unternehmen erstellt datengestützte Informationsberichte, Studien zu wirtschaftlichen Auswirkungen, politische Memoranden und Medienstrategien für Organisationen, die in den Bereichen Kohle, Erdgas und kritische Mineralien tätig sind. Mit dem Schwerpunkt auf Versorgungssicherheit, Erschwinglichkeit und nationaler Sicherheit unterstützt The Hedley Company Kunden, die in einer sich rasch wandelnden Energielandschaft auf fundierte Forschung und eine konsequente Kommunikation angewiesen sind.

This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/14/these-people-are-crazy-climate-science-and-the-cult-of-self-loathing/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag „Die sind doch verrückt:“ Klimawissenschaft und der Kult der Selbstverachtung erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen

15. März 2026 um 13:00

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Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN

In letzter Zeit wurde viel über den Niedergang der Fachkompetenz in Amerika geschrieben. Bei einem Thema nach dem anderen haben sich diejenigen, die sich als Experten ausgaben, als völlig falsch liegend erwiesen. COVID lieferte zahlreiche Beispiele: von den Ursprüngen (stammte es aus einem Laborunfall?) über die Wirksamkeit von Impfstoffen bis hin zur Notwendigkeit von Lockdowns und „Social Distancing“. Ein weiteres berühmtes Beispiel war der Laptop von Hunter Biden, von dem über 50 „Experten“ aus den Geheimdiensten behaupteten, er weise „die klassischen Merkmale“ „russischer Desinformation“ auf.

Aber gibt es einen Bereich, in dem sich selbst ernannte Experten noch lächerlicher gemacht haben als beim Thema „Klimawandel“?

Auf der Grundlage von Modellen und Zusicherungen von „Experten“, wonach es eine „Klimakrise“ gebe, die nur durch den Übergang zu einer neuen Energiezukunft mit Windrädern und Solarzellen gelöst werden könne, ist eine mehrere Billionen Dollar schwere Industrie entstanden. Die Regierung würde dies einfach anordnen! Präsident Joe Biden und seine Regierung haben sich diese Darstellung voll und ganz zu eigen gemacht. Eine der ersten Durchführungsverordnungen Bidens (Nr. 14008, 20. Januar 2021) verkündete die „Klimakrise“, deren Lösung in einer „regierungsweiten“ Agenda zur Umgestaltung des Energiesystems zu finden sei. Auszug:

Die Vereinigten Staaten und die Welt stehen vor einer tiefgreifenden Klimakrise. Wir haben nur wenig Zeit, um im In- und Ausland Maßnahmen zu ergreifen, um die katastrophalsten Auswirkungen dieser Krise zu vermeiden und die Chancen zu nutzen, die der Kampf gegen den Klimawandel bietet. . . . Wir müssen auf die Wissenschaft hören – und handeln. . . . Es ist die Politik meiner Regierung, die gesamten Kapazitäten ihrer Behörden zu bündeln und einzusetzen, um die Klimakrise zu bekämpfen und einen regierungsweiten Ansatz umzusetzen, der die Klimabelastung in allen Wirtschaftsbereichen verringert. . . .

Im Anschluss an diese Durchführungsverordnung erließen die EPA, das Energieministerium, das Innenministerium, die SEC und viele weitere Behörden Vorschriften, um fossile Brennstoffe einzuschränken und einen mythischen Übergang zu erneuerbaren Energien voranzutreiben. Mit fossilen Brennstoffen betriebene Kraftwerke sollten per Verordnung verboten werden. Gleiches galt für Fahrzeuge ohne Elektroantrieb. Der (falsch benannte) „Inflation Reduction Act“ von 2022 warf zusätzlich Hunderte von Milliarden Dollar ohne Obergrenze für „grüne Energie“ in den Mix. Der Privatsektor folgte mit fast einhelligen Bekenntnissen zur Agenda. Vor weniger als vier Jahren befanden wir uns genau an diesem Punkt.

Heute, in der realen Welt, glaubt das niemand mehr. Und mit „realer Welt“ meine ich den privaten Sektor. Ford, GM und Stellantis/Chrysler haben ihre Investitionen in Elektrofahrzeuge massiv abgeschrieben. Die „Net Zero Banking Alliance“ – ein Kartell, dem im Wesentlichen alle großen Banken angehörten und das versprochen hatte, Investitionen in die Infrastruktur für fossile Brennstoffe zu unterbinden – löste sich im Oktober 2025 auf.

Und noch mehr: Vor ein paar Wochen berichtete Latitude Media, dass der von Bill Gates unterstützte riesige Fonds für grüne Energie namens Breakthrough Energy seine Tochtergesellschaft Catalyst schloss. Das ist die Einrichtung, die Finanzmittel für die vermeintlich neuen Technologien bereitstellte, die nötig waren, um die Energiewende zu ermöglichen. Auszug:

Breakthrough Energy hat beschlossen, keine neuen Investitionen mehr über Catalyst zu tätigen, seinem einzigartigen Projektfinanzierungszweig. Dies ist der jüngste Rückschlag für Klimatechnik-Start-ups, die versuchen, in einem ohnehin schon schwierigen Markt zu wachsen. . . . Catalyst hatte sich zum Ziel gesetzt, insgesamt 15 Milliarden US-Dollar an Projektfinanzierungen für Technologien wie grünen Wasserstoff, nachhaltigen Flugkraftstoff, Direktluftabscheidung, Langzeit-Energiespeicherung sowie kohlenstoffarmen Zement und Stahl zu mobilisieren.

Es sieht so aus, als würde „philanthropisches Kapital“ nicht die Lösung für grüne Energie sein. Kein privates Kapital mehr für „grünen Wasserstoff“ und „Kohlenstoffabscheidung“ – zwei Technologien, die der „Manhattan Contrarian“ als hoffnungslos unwirtschaftlich verspottet hat. Lara Pierpoint von der Prime Coalition äußerte sich dazu wie folgt:

„Die Tatsache, dass Catalyst verschwindet, ist ein schwerer Schlag“, sagte Lara Pierpoint, Geschäftsführerin von Trellis Climate bei der Prime Coalition, die philanthropisches Kapital in Klimatechnologie-Start-ups investiert, in einem Interview mit Latitude Media. „Es gibt keinen Ersatz für das, was Catalyst geleistet hat.“

Und natürlich verschwindet unter Präsident Trump auch der massive Geldsegen der US-Bundesregierung für grüne Energie rapide.

Aber keine Sorge – die „Experten“ sind immer noch da draußen und machen sich lächerlich, als wäre nichts passiert. Ich spreche insbesondere von Leuten in gemeinnützigen Organisationen und an Universitäten, die ihre Existenz nicht durch Gewinne oder Erfolge rechtfertigen müssen. Ich könnte aus Hunderten von Beispielen wählen, aber für den heutigen „Klimawandel-Experten-Trottel des Tages“ möchte ich meine eigene Alma Mater, die Yale University, herausgreifen.

Besuchen Sie die Website von Yale – oder vielleicht sollte man besser sagen: die Websites – und Sie werden Hunderte von Seiten über die verschiedenen Klimainitiativen, Programme und Mitteilungen der Universität finden. All diese scheinen unverändert weiterzulaufen, als hätte sich nichts geändert. Schauen Sie sich zum Beispiel den „Yale Sustainability Plan 2025“ an, ein Dokument von über 50 Seiten. Es gibt zwar kein Veröffentlichungsdatum, aber dieses Dokument wurde eindeutig verfasst, nachdem Donald Trump zum zweiten Mal Präsident geworden war. Ich zitiere einige ausgewählte Auszüge:

Ambitionen, Ziele und Vorgaben

Yales Nachhaltigkeitsverpflichtungen für 2025 sind in neun Ambitionen gegliedert. Diese werden durch 20 Ziele und 38 Vorgaben konkretisiert. Jedes Ziel wird durch zahlreiche Strategien untermauert; wichtige taktische Meilensteine sind in den Tabellen „Schritte“ und „Ziele“ aufgeführt.

Jegliche Ähnlichkeit mit einem sowjetischen Fünfjahresplan ist rein zufällig. Aus dem gleichen Nachhaltigkeitsplan stammt hier ein Beispiel für akademisches Schreiben, nach dem auch Sie streben können, wenn Sie nur einen schicken Ivy-League-Abschluss erwerben können:

Dieser Plan schafft die Voraussetzungen für eine Wissenschaft, die gängige Annahmen hinterfragt und dazu beiträgt, Wege in eine nachhaltigere Zukunft zu ebnen. Er wurde konzipiert, um den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den akademischen Disziplinen sowie zwischen den wissenschaftlichen und operativen Bereichen der Universität zu fördern. Dieser Plan bietet eine dynamische und verbindende Plattform für die Beteiligung aller Mitglieder der Yale-Gemeinschaft, einschließlich Studierender, Alumni, Lehrkräfte, Mitarbeiter und Führungskräfte. Er wird zudem auf einer Vielzahl von Partnerschaften mit führenden Institutionen und Netzwerken in allen Teilen der Welt und in allen Bereichen aufbauen und diese bereichern.

Puh! Hat ihnen schon jemand gesagt, dass die CO₂-Emissionen in der realen Welt Jahr für Jahr kontinuierlich steigen und die Emissionen von Yale so gering sind, dass man es gar nicht bemerken würde, wenn man sie auf null reduzieren würde? Anscheinend nicht, denn der Nachhaltigkeitsplan enthält separate Teilpläne für Einrichtungen wie die Bibliothek, die Theologische Fakultät und das Sportprogramm.

Und dann gibt es noch das Yale Climate Communications Program, dessen Zweck offenbar darin besteht, der Bevölkerung Angst einzujagen, um den Geldhahn weiter offen zu halten. Ihr Argument:

Die globale Erwärmung ist eine der größten Bedrohungen – und Chancen – des 21. Jahrhunderts. Unser gemeinsames Schicksal wird von den Entscheidungen von 8 Milliarden Menschen bestimmt, Tendenz steigend. Wir sind Wissenschaftler, welche die Ursachen und Folgen der öffentlichen Meinung und des Verhaltens untersuchen.

Yales Klima-„Experten“ werden durch ein Stiftungsvermögen von 44 Milliarden Dollar unterstützt, dazu kommen regelmäßige Zuschüsse von linken Stiftungen, deren Gesamtvermögen ein Vielfaches davon beträgt. Sie werden so schnell nicht verschwinden. Wir können uns also auf absehbare Zeit darauf freuen, von ihrer Torheit unterhalten zu werden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/12/climate-change-where-the-experts-make-fools-of-themselves/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Den Optimismus bzgl. eines Zusammenbruchs des Klimawahns und vor allem die Wahrnehmung desselben in der Öffentlichkeit hierzulande kann ich nicht teilen. Dafür sind wir Deutsche zu Medien-hörig, und solange diese auf der Wahnwelle weiter schwimmen, habe ich wenig Hoffnung. Nur zu gerne würde ich mich aber eines Besseren belehren lassen.

 

Der Beitrag Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Keine signifikanten Änderungen bzgl. Überschwemmungen in Europa

11. März 2026 um 12:30

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H. Sterling Burnett

Die Website Climate Cosmos veröffentlichte kürzlich einen Artikel, in dem Behauptungen widerlegt werden, wonach die jüngsten Überschwemmungen in Europa, die Schlagzeilen machten, historisch beispiellos und ein Beweis für den Klimawandel seien.

Climate Cosmos ist eine deutsche Medienplattform, die sich auf Klimawandel, erneuerbare Energien, Nachhaltigkeitsbemühungen und Weltraumwissenschaft konzentriert.

In „European Floods and Storms Defy Claims of Climate Change Amplification” (Europäische Überschwemmungen und Stürme widerlegen Behauptungen über eine Verstärkung des Klimawandels) untersucht der Autor Jeff Morgan die Behauptungen der Medien, wonach der Klimawandel die Überschwemmungen in Teilen Europas verstärkt und sie dadurch schwerwiegender oder wahrscheinlicher gemacht habe, wobei einige Medien behaupteten, die Überschwemmungen seien beispiellos gewesen. Morgan führt historische und aktuelle Belege an, die zeigen, dass die jüngsten Überschwemmungen weder beispiellos noch extremer waren als frühere Überschwemmungen, die zu einer Zeit auftraten, als die globalen Durchschnittstemperaturen und Kohlendioxidemissionen niedriger waren als heute. Morgan schreibt:

Langfristige Daten zeigen, dass es im Laufe der Geschichte wiederholt zu schweren Überschwemmungen in ganz Europa gekommen ist, deren Ausmaß oft mit den jüngsten Ereignissen vergleichbar war oder diese sogar übertraf. So kam es beispielsweise 1997 zu verheerenden Überschwemmungen an der Donau, die in ihrer Schwere viele zeitgenössische Ereignisse übertrafen.

Aufzeichnungen aus Städten wie Budapest und Wien dokumentieren bedeutende Überschwemmungen, die Jahrhunderte zurückreichen, darunter ein bemerkenswertes Ereignis im Jahr 1838. Diese historischen Präzedenzfälle zeigen, dass extremes Wetter seit langem Teil der Klimavariabilität des Kontinents ist. Aktuelle Analysen bestätigen, dass die Zahl der großen Überschwemmungen in natürlichen Flüssen während der letzten 80 Jahre insgesamt nicht zugenommen hat.

Der sechste Sachstandsbericht des IPCC liefert eindeutige Belege dafür, dass es keinen Anstieg bei Starkniederschlägen oder Überschwemmungen gibt. In Kapitel 12 wird ausdrücklich festgestellt, dass selbst bei moderaten Erwärmungsszenarien kein Anstieg solcher Phänomene zu beobachten ist.

Prognosen für mögliche Veränderungen gibt es nur in hochspekulativen, extremen Zukunftsszenarien nach 2050, und diese weisen nur eine mittlere Zuverlässigkeit auf. Diese Einschätzung unterstreicht, dass die beobachteten Wetterextreme in Europa keinen eindeutigen Anstieg im Zusammenhang mit steigender Temperatur zeigen.

In einer für ein Medienunternehmen ungewöhnlichen Wendung enthält Morgans Artikel Fußnoten, die seine Behauptungen mit Verweisen untermauern.

Die Website „Climate Realism” des Heartland Institute reagierte zuvor auf frühere Medienberichte über Überschwemmungen in Europa und wies auf die historischen Vorläufer der aktuellen Überschwemmungen sowie auf das Fehlen erkennbarer Trends hinsichtlich einer Zunahme der Schwere oder Häufigkeit von Überschwemmungen hin.

Natürlich beweist die Tatsache, dass die Überschwemmungen der Vergangenheit mindestens genauso schwerwiegend und sicherlich tödlicher waren wie die jüngsten Überschwemmungen nicht, dass der Klimawandel keine Rolle bei den aktuellen Überschwemmungen gespielt hat. Sie deutet jedoch darauf hin, dass Überschwemmungen komplexer sind als die einfache Zuschreibung „Der Klimawandel findet statt, also ist er dafür verantwortlich“, die Medien regelmäßig auf der Grundlage von leider voreingenommenen und fehlerhaften Schnellberichten von Klimaaktivistenorganisationen vornehmen.

„Stadtentwicklung und Hochwassermanagement spielen eine größere Rolle bei der Bestimmung der Schäden durch Stürme als jedes angebliche Klimasignal“, schreibt Morgan. „Regionen mit robusten Infrastrukturinvestitionen haben die jüngsten Ereignisse weitaus besser überstanden als solche ohne.“

Climate Realism hat bereits zuvor den gleichen Punkt angesprochen. Städte sind mit dem Aufkommen von Vororten, einem massiven Bevölkerungswachstum und einer Verlagerung von ländlichen Gebieten und Landwirtschaft hin zu industriellen und kommerziellen Aktivitäten entlang historischer Transportwege – Flüsse, Bäche und Häfen – dramatisch gewachsen. Mehr Menschen und mehr Gebäude in hochwassergefährdeten Gebieten bedeuten, dass bei Hochwasser die Schäden oder zumindest der nominale Wert der Schäden größer sind als bei früheren Hochwassern. Eine besser gefestigte Infrastruktur kann nur einen Bruchteil der Auswirkungen einer schlechten Planung und Standortwahl von Wohnhäusern und Unternehmen ausgleichen. Letztendlich, wie Morgan ausführlich darlegt, wird die Behauptung, dass menschliche Treibhausgasemissionen ungewöhnliche Überschwemmungen in Europa verursachen, weder durch historische Beweise noch durch aktuelle Analysen und Trends gestützt.

Quellen: Climate Cosmos; Climate Realism; Climate Realism

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-573-reliable-solar-has-larger-land-footprint-than-previously-thought/, zweite Meldung

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Vortrag von Markus Fiedler in Berlin zum Thema naturwissenschaftliches Arbeiten am Beispiel Klimawandel

10. März 2026 um 04:52

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Vortrag von Markus Fiedler in Berlin zum Thema naturwissenschaftliches Arbeiten am Beispiel Klimawandel

Vortrag von Markus Fiedler in Berlin am 12.3.2026, um 19 Uhr, zum Thema:

Naturwissenschaftliches Arbeiten am Beispiel Klimawandel

Ort: Sprechsaal, Marienstraße 26, Berlin-Mitte.
Eintritt: 20 Euro.

https://kulturkreis-pankow.de/

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War Klimawandel der größte Finanzbetrug der Geschichte?

27. Februar 2026 um 19:00

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Stephen Moore

Der Umweltwissenschaftler Bjorn Lomborg hat kürzlich berechnet, dass Regierungen weltweit mindestens 16 Billionen Dollar für den Klimawandel-Industriekomplex ausgegeben haben.

Und wofür?

Wahrscheinlich wurde und wird durch diese beschämende und kolossale Fehlallokation von Humanressourcen kein einziges Leben gerettet. Der Kampf gegen sichere und reichlich vorhandene fossile Brennstoffe hat in armen Ländern unzählige Menschenleben gekostet und diese Länder durch die Blockade erschwinglicher Energie noch ärmer gemacht.

Seit Beginn des Kreuzzugs gegen die globale Erwärmung vor etwa 30 Jahren hat sich die Temperatur des Planeten nicht um ein Zehntel Grad verändert – wie selbst die Alarmisten zugeben müssen.

Mit anderen Worten: 16 Billionen Dollar wurden ausgegeben – viele Menschen sind durch die Großzügigkeit der Regierung sehr, sehr reich geworden –, aber es gibt keinen Cent messbarer Gegenleistung.

Aber es ist noch viel schlimmer. In der Wirtschaft gibt es ein Konzept namens Opportunitätskosten: Was hätten wir mit 16 Billionen Dollar tun können, um die Welt besser zu machen?

Was wäre, wenn die 16 Billionen Dollar für sauberes Wasser für arme Länder ausgegeben worden wären? Für die Verhinderung vermeidbarer Todesfälle durch Krankheiten wie Malaria? Für den Bau von Schulen in afrikanischen Dörfern, um den Analphabetismus zu beenden? Für die Versorgung von mehr als einer Milliarde Menschen, die noch immer keinen Zugang zu zuverlässiger und erschwinglicher Elektrizität haben? Für die Heilung von Krebs?

Viele Millionen Menschenleben hätten gerettet werden können.

Wir hätten Millionen weitere Menschen aus der Armut befreien können. Die Vorteile einer Beschleunigung des Wettlaufs um die Heilung von Krebs hätten zu mehreren zehn Millionen zusätzlichen Lebensjahren mit einem wirtschaftlichen Wert in Höhe von mehreren zehn Billionen Dollar geführt.

Stattdessen haben wir 16 Billionen Dollar praktisch zum Fenster hinausgeworfen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir das grüne „Klimawandel”-Wahnsinnssyndrom als die vielleicht unmenschlichste politische Bewegung der Geschichte identifizieren.

Die Leute vom Sierra Club, vom Environmental Defense Fund und von den Vereinten Nationen sowie Politiker wie Al Gore, Joe Biden und John Kerry, die für diesen Green New Deal-Betrug gestimmt und ihn umgesetzt haben, sollten an den Pranger gestellt werden. Allein die Regierung Biden hat 400 Milliarden Dollar für grüne Energie und andere Scheinprogramme zum Klimawandel verschwendet.

Die einzige gute Nachricht ist, dass die Klimawandel-Neurosen endlich nachzulassen scheinen. In den USA haben wir mit Sicherheit den Höhepunkt des Klimawandel-Wahns erreicht, und sogar Europa scheint sich von seiner wirtschaftlich masochistischen Besessenheit von Netto-Null-Fossilbrennstoffen abgewandt zu haben.

Donald Trump baut den Industriekomplex rund um den Klimawandel klug und zügig ab. Von all seinen wachstumsfördernden wirtschaftspolitischen Maßnahmen dürfte keine langfristig höhere Rendite bringen als seine jüngste Anordnung zur Aufhebung der Mutter aller kostspieligen Vorschriften: die „Endangerment Rule“ gegen fossile Brennstoffe, die Kohlendioxid-Emissionen besteuert. Die Kosten dieser Vorschrift wurden im Laufe der Zeit auf über 1 Billion Dollar geschätzt.

Die für eine falsche Krise verschwendeten 16 Billionen Dollar können wir nicht zurückgewinnen. Verlorene Kosten sind leider verloren. Aber wir können den Wahnsinn beenden, tatsächlich zu glauben, dass Politiker, die nicht einmal ihre Kreditkartenrechnungen bezahlen können, irgendwie die Temperatur der Welt verändern können.

This article originally appeared at RealClear Politics

Link: https://www.cfact.org/2026/02/20/was-climate-change-the-greatest-financial-scam-in-history/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag War Klimawandel der größte Finanzbetrug der Geschichte? erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Erwärmung vor 1940 schneller als heute? Studie aus Belfast stellt CO₂-Dogma infrage

18. Februar 2026 um 07:30

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Laut einer aktuellen Ausgabe der „Klimaschau“ von EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie – wird eine Studie der Queen’s University Belfast vorgestellt, die es in sich hat: Demnach erwärmte sich die Erde zwischen 1899 und 1940 schneller als im heutigen Zeitraum mit massivem CO₂-Ausstoß. Eine Aussage, die so gar nicht ins gängige Narrativ vom „beispiellosen“ menschengemachten Klimawandel passen will.

Der Forscher untersuchte rund 60 Millionen Temperaturdatensätze von 1.600 Wetterstationen in 29 Ländern. Das Ergebnis: Zwischen 1899 und 1940 stieg die globale Temperatur um durchschnittlich 0,022 Grad Celsius pro Jahr. In diesen 42 Jahren lagen die kumulierten CO₂-Emissionen bei lediglich 139,6 Gigatonnen Kohlenstoff – das ist etwa ein Achtel dessen, was zwischen 1983 und 2024 emittiert wurde .

Besonders brisant: Von 1941 bis 1982 kühlte sich das globale Klima laut den Daten sogar um 0,011 Grad pro Jahr ab – obwohl die CO₂-Emissionen in diesem Zeitraum massiv anstiegen und sich mehr als verdreifachten . Mit anderen Worten: Mehr CO₂, aber sinkende Temperaturen. Ein Befund, der die simple Gleichung „mehr CO₂ = mehr Erwärmung“ zumindest erklärungsbedürftig erscheinen lässt.

Während Institutionen wie die NASA weiterhin von einer „noch nie dagewesenen“ Erwärmung sprechen und menschliches Handeln als Hauptursache benennen, zeigen historische Langzeitreihen ein deutlich komplexeres Bild. Erst starke Erwärmung bis 1940, dann Stagnation, danach Abkühlung bis Ende der 1970er – in genau dieser Phase warnten Medien und Wissenschaftler nicht vor Hitzetod, sondern vor einer neuen Eiszeit . Erst ab etwa 1980 zogen die Temperaturen wieder an.

Auch alternative Erklärungsansätze werden im Video angesprochen: Solare Zyklen, Milanković-Zyklen, Ozeanströmungen, Vulkanausbrüche oder Aerosole gelten in der klassischen Meteorologie seit jeher als Klimatreiber. Wer jedoch heute diese Faktoren stärker gewichtet als CO₂, läuft schnell Gefahr, als „Klimaleugner“ abgestempelt zu werden.

Die Daten aus Belfast legen zumindest nahe, dass die Klimageschichte des 20. Jahrhunderts nicht so linear verläuft, wie es politische Kampagnen und alarmistische Schlagzeilen suggerieren. Die Frage bleibt: Warum wurde eine so einfache historische Analyse nicht schon vor Jahrzehnten breiter diskutiert?

Quelle: Klimaschau 248 / EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

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Rubios Rede war eine Kriegserklärung an das Völkerrecht und den Rest der Welt

15. Februar 2026 um 17:50

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US-Außenminister Rubio hat bei der Münchener Sicherheitskonferenz eine Rede gehalten, die man eigentlich nur als Kriegserklärung an das Völkerrecht und den Rest der Welt bezeichnen kann. Deutsche Medien sind jedoch voll und ganz damit beschäftigt, in der Rede irgendwelche Hoffnungsschimmer für die transatlantischen Beziehungen und die Unterstützung der USA im Krieg gegen Russland zu suchen. […]
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Wie aus Wetter Glaube wurde und aus Glaube Kontrolle – die Klimareligion als moralisches Geschäftsmodell globaler Machtzirkel

08. Oktober 2025 um 09:30

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Die neue Weltreligion hat keinen Gott, nur Angst. Ihre Priester tragen keine Kutten, sondern NGOs, Thinktanks und EU-Kommissariate – und ihre Bibel heißt „Konsens der …

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