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Heute — 14. April 2026

Schwangerschaftsabbrüche Grüne wollen Kliniken zu Abtreibungen zwingen

14. April 2026 um 08:00

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Konspirativ zueinander gewandt sitzen die Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Katharina Dröge (links) und Britta Haßelmann im Bundestag – sie wollen christliche Kliniken zwingen, Abtreibungen durchzuführen.

Abtreibung per Gesetz verordnen? Die Grünen wollen Kliniken dazu verpflichten – selbst kirchliche Häuser sollen sich nicht mehr verweigern dürfen. Rechtsexperten schlagen Alarm.

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Ältere Beiträge

Moralisches Dilemma Pränataldiagnostik als Test für die Menschlichkeit


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Das Bild zeigt liebende Eltern eines Kindes mit Downsyndrom. Pränataldiagnostik und Tests werden immer gefragter.

Ein Test spaltet die Gesellschaft: Pränataldiagnostik ist eine ethische Grundsatzfrage zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung. Wie stehen die Parteien im Bundestag zu dem Thema?

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Britisches Oberhaus kippt Schutz: Abtreibung faktisch bis zur Geburt entkriminalisiert

26. März 2026 um 07:00

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Wie Katholisches Info berichtet, hat das britische Oberhaus zwei zentrale Gesetzesänderungen abgelehnt – mit weitreichenden Folgen: Die strafrechtliche Verfolgung von Abtreibungen wird damit faktisch weiter ausgehöhlt. Am 18. März stimmten die Lords mit 185 zu 148 gegen die Abschaffung der sogenannten Klausel 208. Gleichzeitig scheiterte auch ein Vorstoß, verpflichtende ärztliche Beratung vor einer chemischen Abtreibung […]

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EU-Kommission prüft Abtreibungs-Initiative „My Voice, My Choice“ – Entscheidung am 25. Februar

20. Februar 2026 um 10:45

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Die Initiative „Demo für Alle“ warnt vor einem neuen EU-Vorstoß, der Abtreibungen quer durch Europa indirekt fördern und finanzieren könnte. In einem aktuellen Beitrag heißt es, die Europäische Kommission werde am Mittwoch, 25. Februar 2026, über die Europäische Bürgerinitiative „My Voice, My Choice“ entscheiden.

Worum geht’s? Die Initiative fordert einen „Solidaritätsmechanismus“, über den EU-Gelder für Abtreibungenbereitgestellt werden sollen – ausdrücklich auch für Frauen aus Ländern, in denen Abtreibungen gesetzlich eingeschränkt sind. Kritiker sprechen von einem politisch gewollten Umweg: Erst wird Geld umgeleitet, dann wird Druck auf nationale Gesetze aufgebaut – und am Ende finanziert Brüssel faktisch einen EU-weiten Abtreibungstourismus.

Brisant ist das Ganze auch deshalb, weil die EU hier erneut auf ein Feld drängt, das eigentlich Sache der Mitgliedsstaaten ist. Doch wer das Spiel der Institutionen kennt, weiß: Selbst wenn formell „nur“ eine Initiative geprüft wird, laufen im Hintergrund längst die politischen Hebel.

„My Voice, My Choice“ hat nach Angaben der Gegner im vergangenen Jahr rund 1,1 Millionen Unterschriftengesammelt und damit die nötige Million knapp überschritten. Zudem hatte das Europäische Parlament am 17. Dezembereine Resolution zur Unterstützung verabschiedet – rechtlich unverbindlich, politisch aber ein klarer Fingerzeig: Die Kommission soll liefern.

Lebensschutz-Organisationen halten dagegen – und erinnern dabei auch an eine unbequeme Vergangenheit: Die Bürgerinitiative „One of Us“ sammelte einst sogar über 1,7 Millionen Unterschriften für den Lebensschutz, wurde aber 2014 von der EU-Kommission abgewatscht – aus Sicht der Unterstützer ohne überzeugende Begründung. Damals: Abfuhr. Heute: Rückenwind – allerdings für die Gegenseite.

Jetzt läuft die Uhr. Wer nicht will, dass Brüssel am Ende Geld in ein System pumpt, das nationale Schutzregelungen aushebelt, soll in den letzten Tagen vor der Entscheidung Druck machen.

Hinweis: Die Kampagnenseite, über die man mit wenigen Klicks eine E-Mail an EU-Kommissionsmitglieder schicken kann, findet sich hier: https://noabortiontourism.eu/de/act-now/

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