NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere Beiträge

Energiepolitik SPD geht auf Reiche los – Klimaziele „ins Lächerliche“ gezogen

09. April 2026 um 14:02

Vorschau ansehen

Geizt nicht mit Kritik an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche: Nina Scheer (SPD). Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur

SPD-Energiepolitikerin Nina Scheer wirft Wirtschaftsministerin Katherina Reiche vor, zentrale Fakten zu verschweigen. Die Ministerin ziehe die Klimaziele „ins Lächerliche“ und lege zugesagte Gesetze nicht vor.

Dieser Beitrag Energiepolitik SPD geht auf Reiche los – Klimaziele „ins Lächerliche“ gezogen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Gastbeitrag in der FAZ Wirtschaftsministerin Reiche verteidigt die Energiewende

08. April 2026 um 15:29

Vorschau ansehen

Katherina Reiche beim feierlichen Spatenstich des Projekts 'United Heat' - Klimaneutrale Fernwärme für die Europastadt Görlitz–Zgorzelec an der Kläranlage Görlitz Nord. Görlitz, 31.03.2026. Sie verteidigt die Energiewende.

Die hohen Energiekosten bringen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche nicht von der Energiewende ab. Ein „Netzanschlusspaket“ soll das 80-Prozent-Ausbauziel wieder auf Kurs bringen.

Dieser Beitrag Gastbeitrag in der FAZ Wirtschaftsministerin Reiche verteidigt die Energiewende wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Regierung plant Spritpreisbremse gegen Preiserhöhungen nach 12 Uhr

16. März 2026 um 06:18

Vorschau ansehen
Regierung plant Spritpreisbremse gegen Preiserhöhungen nach 12 Uhr

Die Bundesregierung will die Preisgestaltung an Tankstellen regulieren: Künftig sollen Preiserhöhungen für Benzin und Diesel nur noch einmal täglich erlaubt sein, orientiert am österreichischen Modell, wo dies seit 2011 um 12 Uhr gilt. Senkungen bleiben jederzeit möglich.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) reagiert damit auf rasant steigende Spritpreise über 2 Euro/Liter, ausgelöst durch Angriffe auf den Iran und Blockade der Straße von Hormus. Die Preise kletterten zwölf Tage in Folge; Diesel stieg um 44 %, Benzin um 29 % – stärker als im EU-Durchschnitt.

Die Monopolkommission begrüßt den Vorschlag als "guten" Ansatz gegen den "Raketen- und Federeffekt" (schnelle Steigerungen, langsame Senkungen). Er könnte Verbrauchern Sicherheit bieten und Unternehmen disziplinieren, birgt aber Risiken wie morgendliche Erhöhungen.

Zusätzlich fordert der Automobilclub Mobil eine Petition "Spritpreisbremse 2026" mit max. 1,75 Euro/Liter durch Steuersenkungen (CO₂-Steuer, MwSt.). Sie startete am 3.3.2026 und hat über 13.600 Unterschriften.

+++

Bildquelle: DesignRage / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)
❌