In der Nacht zum 3. Januar 2026 erschütterten zahlreiche Explosionen die venezolanische Hauptstadt Caracas sowie umliegende Regionen wie La Guaira. Die Regierung in Caracas wirft den USA einen „schweren militärischen Angriff“ vor, mit Flugzeuglärm, Schüssen und Bränden am Militärstützpunkt Fuerte Tiuna.
Präsident Nicolás Maduro hat daraufhin den Ausnahmezustand verhängt und die Mobilmachung der Bevölkerung angeordnet. Maduro klagt die „militärische Aggression“ der USA vor der internationalen Gemeinschaft an.
Kolumbiens Präsident Gustavo Petro bestätigt Raketenangriffe auf Caracas und fordert Krisensitzungen der OAS und UNO.
Dies eskaliert den Konflikt: Die USA werfen Venezuela Drogenförderung vor, während Maduro US-Sturzpläne und Ölinteressen vermutet. Vorherige US-Angriffe auf Drogenboote töteten über 100 Personen.
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Bild: Venezuelas Präsident Nicolas Maduro
Bildquelle: StringerAL /shutterstock
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