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Neue Viren-Panikmache: Und täglich röhrt der Zombiehirsch

31. Mai 2026 um 15:00

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Angst. Sie sollen Angst haben. Verzweifeln Sie ruhig, aber zweifeln Sie nicht (#allesdichtmachen, Jan Josef Liefers). In der endlosen Angstmaschinerie unserer Herrschenden hat der Zombiehirsch nun seinen großen Auftritt. Das Systemblatt „Der Standard“ liefert die passende Horrorstory.

Kommentar von Chris Veber

Unsere Regierenden und ihre Hofberichterstatter haben einen bevorzugten Modus operandi. Das Volk muss permanent in Angst gehalten werden. Früher war es das Virus, das uns alle umbringen würde. Dann das Klima, das uns verkochen lässt. Der böse Russe, der jeden Moment angreift. Und neuerdings auch noch die Wasserknappheit, die uns bald verdursten lässt. Wir sollen uns andauernd fürchten, damit wir brav alle Maßnahmen der Regierung schlucken, die uns unsere Freiheit nehmen und die Taschen der richtigen Leute füllen.

Einer der amüsanteren Versuche dieser Panikproduktion war kürzlich im von der Regierung finanzierten Systemblatt „Der Standard“ zu lesen. Die Zombie-Hirsch-Krankheit könnte „womöglich doch“ auf den Menschen überspringen. Der Artikel berichtet von einer neuen Studie mit Makaken, die angeblich zeigt, dass die Prionen der „Zombiehirsch“ Krankheit Chronic Wasting Disease (CWD) bei Primaten nachweisbar sind.

Das klingt natürlich dramatisch. Zombiehirsch – das hat was. Origineller als die alte „Wir werden alle an Corona sterben“-Nummer oder die „Das Klima kocht uns“-Apokalypse. Aber keine Sorge, solange man nicht gerade einen frisch verstorbenen Zombiehirsch verspeist, dürfte man von der Krankheit verschont bleiben. Sie gleicht dem Rinderwahn der 2000er Jahre – beide werden von Prionen ausgelöst, falsch gefalteten Proteinen, die das Gehirn in eine schwammartige Masse verwandeln.

Corona-mRNA-Injektionen führen zu Prionenerkrankungen

Apropos Prionen. Zur guten alten Corona-mRNA-Spritze gab es mehrere Studien, die genau davor warnten. Nämlich dass die Impfung, die den Körper dazu bringt, das toxische Spike-Protein selbst in seinen eigenen Zellen zu produzieren, beim Menschen zu Rinderwahn-ähnlichen Erkrankungen führen könnte. Eine der bemerkenswertesten dieser Studien entstand unter Mitwirkung des Virologen und Medizinnobelpreisträgers Luc Montagnier, der bereits früh und unmissverständlich vor der Impfung warnte.

Diese Studie wurde 2023 im „International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research“ veröffentlicht und trägt den Titel „Emergence of a New Creutzfeldt-Jakob Disease: 26 Cases of the Human Version of Mad-Cow Disease, Days After a COVID-19 Injection“. Die Autoren Jean-Claude Perez, Claire Moret-Chalmin und Luc Montagnier dokumentierten 26 Fälle einer extrem beschleunigten Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung (CJD, aka Rinderwahn), bei denen die ersten Symptome im Durchschnitt nur 11 Tage nach der mRNA-Impfung auftraten.

Zwanzig der Betroffenen starben innerhalb weniger Monate, ein Verlauf, der mit der klassischen, jahrelang schleichenden CJD nichts gemein hat. Die Forscher identifizierten eine Prion-Region im Spike-Protein der ursprünglichen Wuhan-Variante und in den darauf basierenden „Impfstoffen“ und schlossen daraus, dass die mRNA-Injektionen diese neue, aggressive Form der Prionenerkrankung ausgelöst haben. Siehe auch: Tödliches Turbo-Creutzfeldt-Jakob nach Impfung: Sequenz gegen Omikron modifiziert, Creutzfeldt-Jakob nach Impfung: Fallstudie sorgte für Aufsehen – und wurde eilig gelöscht

Eine weitere Studie von Stephanie Seneff und Kollegen erschien 2023 in „Cureus“. Die Autoren untersuchten, wie die prionenähnlichen Sequenzen des Spike-Proteins die Bildung der Protein-Fehlfaltungen begünstigen können. Sie argumentieren, dass mRNA-Impfungen durch die massive und anhaltende Produktion des Spike-Proteins in körpereigenen Zellen, kombiniert mit den entzündungsfördernden Lipid-Nanopartikeln, ein ideales Milieu für die Bildung toxischer, prion-ähnlicher Fibrille schaffen. Diese Proteine könnten über den Nervus vagus oder Exosomen ins Gehirn gelangen und langfristig zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, ALS oder CJD-ähnlichen Symptomen führen. Die Studie liefert eine plausible biochemische Erklärung, warum die mRNA-Impfungen Prionenrisiken mit sich bringen könnten.

Davon hat man im „Standard“ natürlich nichts gelesen. Die einzig wirklich sinnvolle Angst, die Angst vor den Maßnahmen der Herrschenden, kommt in den Regierungsmedien natürlich nicht vor.
Der Zombiehirsch röhrt also weiter. Täglich. Und wir sollen weiter in Angst gehalten werden. Fürchten sollten wir uns aber nur vor denen, die uns durch Angst gefügig halten wollen. Sie haben nicht unser Bestes im Sinn.

(Auszug von RSS-Feed)

Die WHO macht es wieder: Der Klimawandel wird als Gesundheitsnotstand neu verpackt

29. Mai 2026 um 09:00

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Tilak Doshi, From Tilak’s Substack

Der ehemalige niederländische Gesundheitsminister Ernst Kuipers erklärte letzte Woche in seiner Eigenschaft als Mitglied der Paneuropäischen Kommission für Klima und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation: „Die Auswirkungen des Klimawandels sind enorm … so enorm, dass man ihnen wirklich nicht entkommen kann.“ Diese Aussage, die in einer scharfsinnigen Analyse hervorgehoben wurde, die Marcel Crok vom Netzwerk Climate Intelligence (CLINTEL) am Samstag veröffentlichte, fasst die derzeit von der WHO verfolgte rhetorische Strategie perfekt zusammen.

Die WHO und ihr nahestehende Medien wie „The Lancet“ stellen den Klimawandel erneut als „internationalen Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit“ dar, komplett mit düsteren Warnungen vor hitzebedingten Todesfällen, Extremwetterereignissen und der Ausbreitung von Infektionskrankheiten. Doch wie Crok akribisch dokumentiert, laufen diese Behauptungen auf „schamlose Klimapropaganda“ hinaus, die geflissentlich leicht zugängliche Daten ignoriert, die einen dramatischen Rückgang der wetterbedingten Sterblichkeit belegen und zeigen, dass weitaus mehr Menschen an Kälte als an Hitze sterben.

Der Zeitpunkt ist bezeichnend. Gerade als sich der IPCC bei den Vorbereitungen für seinen Siebten Sachstandsbericht still und leise von seinem extremsten RCP8.5-Szenario entfernt hat, wird die Gesundheitspanik-Maschinerie auf volle Lautstärke hochgefahren.

Das COVID-19-Modell

H. L. Mencken, jener scharfsinnige Beobachter der demokratischen Torheiten seiner Zeit, bemerkte bekanntlich, dass das eigentliche Ziel der praktischen Politik darin bestehe, die Bevölkerung in Angst zu versetzen – und sie so dazu zu bringen, lautstark nach Führung in die Sicherheit zu verlangen –, indem man ihr mit einer endlosen Reihe von Schreckgespenstern droht, die alle nur Einbildung sind. Man fragt sich, was Mencken wohl von der Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2026 gehalten hätte, einer Institution, welche die Kunst des Schreckgespenstes in einem Maße perfektioniert hat, das selbst den dreistesten Propagandisten des 20. Jahrhunderts erröten lassen würde.

Nach COVID-19 waren es zuletzt die Vogelgrippe und Affenpocken, in den vergangenen Wochen dann das Hantavirus und Ebola, und jedes dieser Ereignisse wird in den etablierten Medien stets mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. Diese Woche erklärte die Pan-Europäische Kommission für Klima und Gesundheit (PECCH) der WHO – ein Gremium, das von der WHO-Regionalbüro für Europa einberufen wurde und dessen Vorsitz die ehemalige isländische Premierministerin Katrín Jakobsdóttir innehat –, dass der Klimawandel in Europa als „internationaler Gesundheitsnotstand“ behandelt werden müsse. Der am 17. Mai 2026 veröffentlichte Aufruf zum Handeln der Kommission fordert die Regierungen nachdrücklich auf, die WHO dazu zu bewegen, den Klimawandel offiziell zu einem „Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit von internationaler Tragweite“ zu erklären.

Die von der WHO in den Jahren 2020–21 ausgerufene COVID-19-Pandemie bot den perfekten Nährboden, um Ängste vor einer Klimakatastrophe in Aussagen zur öffentlichen Gesundheit umzuwandeln. Die epidemiologische Kontrolle über die Gesellschaft stellte die „letzte Grenze“ für Klimapanikmacher dar, die darauf abzielten, weitreichende Verhaltens- und Wirtschaftskontrollen von orwellschem Ausmaß zu rechtfertigen.

Dr. Vanessa Kerry – Tochter von John Kerry, dem Sonderbeauftragten für Klimafragen der Biden-Regierung – wurde im Juni 2023 zur ersten Sonderbeauftragten für Klimawandel und Gesundheit der WHO ernannt. In ihrer Grundsatzrede anlässlich des ersten Tages, der bei einer UN-Klimakonferenz (COP) dem Thema Gesundheit gewidmet war, erklärte Dr. Kerry: „Die Klimakrise ist eine Gesundheitskrise. Und sie bringt uns um.“

Im Dezember 2024 erklärte WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus vor dem Internationalen Gerichtshof, der Klimawandel sei „im Grunde eine Gesundheitskrise“, die bereits „verheerende Auswirkungen“ auf die menschliche Gesundheit habe und die Gesundheitssysteme weltweit überfordere. Das eigene Informationsblatt der WHO zu Klimawandel und Gesundheit beginnt mit der Feststellung, dass der Klimawandel „direkt zu humanitären Notlagen durch Hitzewellen, Waldbrände, Überschwemmungen, tropische Stürme und Hurrikane beiträgt“.

Katastrophe, Krise, Notfall – das Vokabular der Panik, eingesetzt mit bürokratischer Präzision und verstärkt durch die Mainstream-Medien, die als Stenographen fungieren. Nichts schärft den Verstand – oder beeinflusst Wähler – so sehr wie die Angst vor Seuchen, Hungersnöten oder Pest. Die Verknüpfung von CO₂-Emissionen mit persönlichen Gesundheitsrisiken war von vornherein ein wirkungsvolles Instrument für Politiker, Bürokraten und ihre zahlreichen Verbündeten in den von linken Milliardären finanzierten NGOs. Auffällig ist Mitte 2026, wie wenig sich das Drehbuch geändert hat, trotz unbequemer Entwicklungen im Bereich der Klimamodellierung.

Die Angst-Kampagne der WHO nimmt Fahrt auf

In den letzten Monaten hat Tedros den Klimawandel wiederholt als „im Grunde genommen eine Gesundheitskrise“ bezeichnet. Die paneuropäische Kommission für Klima und Gesundheit der Organisation hat dazu aufgerufen, ihn als Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu behandeln, während eine neue Lancet-Studie zu hitzebedingten Todesfällen in Europa vielfach zitiert wurde, um die Dringlichkeit zu unterstreichen. Ausbrüche wie das Wiederaufflammen von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo und Hantavirus-Fälle in Teilen Südamerikas wurden in der Berichterstattung der Mainstream-Medien opportunistisch mit klimabedingten ökologischen Veränderungen in Verbindung gebracht.

Die Botschaft ist klar: Die Klimakrise macht uns krank, und nur ein koordiniertes globales Vorgehen unter der Führung der WHO und in Zusammenarbeit mit den zuständigen UN-Organisationen und multilateralen Institutionen (wie dem WEF, der Weltbank und den übrigen von Interessengruppen vereinnahmten Institutionen) kann uns retten.

Das ist nicht gerade subtil. Die WHO betont die zunehmende Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse, während sie Erfolge bei der Anpassung herunterspielt. Bjørn Lomborg hat die jüngsten „Lancet“-Studien zu Hitzetoten zu Recht als „klimatische Täuschung wie aus dem Lehrbuch“ bezeichnet und darauf hingewiesen, dass die beobachteten Anstiege größtenteils durch die alternde Bevölkerung Europas und nicht durch eine marginale Erwärmung erklärt werden. Die gleichen Lancet-Artikel, für die die WHO wirbt, schätzen an anderer Stelle weltweit etwa fünf Millionen Todesfälle pro Jahr aufgrund suboptimaler Temperaturen – wobei die Zahl der kältebedingten Todesfälle die der hitzebedingten um fast das Zehnfache übersteigt (und, was für viele überraschend erscheinen mag, in Regionen wie Afrika noch weitaus höhere Verhältnisse aufweist). Unterdessen sind die Todesfälle durch extreme Wetterereignisse (Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren) seit den 1920er Jahren um mehr als 97 % zurückgegangen, obwohl Bevölkerung und Wohlstand gewachsen sind. Das bevölkerungsbereinigte Risiko ist um über 99 % gesunken.

Institutionale Ambitionen und Einflüsse

Das Engagement der WHO für den Zusammenhang zwischen Klima und Gesundheit ist untrennbar mit ihren allgemeinen institutionellen Anreizen und finanziellen Gegebenheiten verbunden. Nachdem die Vereinigten Staaten im Januar 2026 ihren Austritt aus der WHO offiziell vollzogen hatten – unter Berufung auf den mangelhaften Umgang der Organisation mit COVID-19, fehlende Reformen und politische Einflussnahme –, wurde die Finanzierungslücke teilweise durch private Akteure geschlossen.

An erster Stelle steht dabei die Bill & Melinda Gates Foundation. Die Stiftung hat der WHO zwischen 2000 und 2024 Zuschüsse in Höhe von über 5,5 Milliarden US-Dollar gewährt und ist damit insgesamt einer der größten Geldgeber der Organisation und eine maßgebliche Kraft bei der Festlegung globaler Gesundheitsprioritäten, insbesondere bei Impfstoff- und Infektionskrankheits-Programmen. Über GAVI, die Impfstoffallianz – die Gates mitbegründet und massiv finanziert hat – übt die Stiftung enormen Einfluss auf die internationale Impfpolitik und die Lieferketten aus. Jüngste Zusagen, darunter 1,6 Milliarden US-Dollar für GAVI zum Ausgleich von Kürzungen bei den staatlichen Mitteln unterstreichen, wie Gates’ Philanthropie in die Lücke getreten ist, die der Ausstieg der USA hinterlassen hat.

Kritiker weisen schon seit langem darauf hin, dass eine derart konzentrierte private Finanzierung die Agenda der WHO beeinflussen könnte. Nach dem Rückzug der USA gewinnen die von Gates vertretenen Prioritäten – die sich oft auf technokratische und pharmazeutische, „expertengesteuerte“ Lösungen konzentrieren, die natürlich stets gewinnbringend sind – noch mehr Einfluss. Dies ist besonders relevant, da die WHO das „One Health“-Konzept vorantreibt, das Klima, Umwelt, Tier- und Menschengesundheit nahtlos in einen einzigen orwellschen Governance-Bereich integriert. Im Mai 2023 sagte der Europaabgeordnete Mislav Kolakušić (Kroatien): „Die Weltgesundheitsorganisation will, dass alle Länder ein Abkommen unterzeichnen, mit dem sie die Befugnis zur Ausrufung einer Pandemie sowie zur Beschaffung von Impfstoffen und Medikamenten abgeben. Es wäre für die Menschheit gesünder und sicherer, ein Abkommen mit dem kolumbianischen Drogenkartell zu unterzeichnen.“

Verstärkt werden diese Bedenken durch den nachweislichen Einfluss Chinas auf die Führung der WHO. Tedros sicherte sich 2017 die Wahl zum Generaldirektor dank starker Unterstützung durch China und eine Gruppe afrikanischer und asiatischer Staaten. Berichten zufolge arbeitete Peking hinter den Kulissen daran, seine Kandidatur gegenüber Konkurrenten wie dem Briten David Nabarro zu fördern. Kurz nach seinem Amtsantritt bekräftigte Tedros öffentlich seine Unterstützung für das „Ein-China-Prinzip“. Zu Beginn des Covid-19-Ausbruchs lobte er Chinas Reaktion in den höchsten Tönen und verzögerte entscheidende Maßnahmen – ein Vorfall, der weit verbreitete Vorwürfe über unangemessenen chinesischen Einfluss schürte. Während Tedros Behauptungen über einen „Deal“ zurückgewiesen hat, wurde das Muster der Annäherung von aufmerksamen Beobachtern festgestellt.

Der gescheiterte Griff nach der Macht während der Pandemie

Diese Dynamik ist von Bedeutung, da die WHO ihre Bestrebungen nach mehr Autorität nicht aufgegeben hat. Jahrelang drängte sie auf ein Pandemievertrag, von dem viele befürchteten, er würde die nationale Souveränität untergraben, indem er der Organisation weitreichende Befugnisse in den Bereichen Gesundheitspolitik, geistiges Eigentum und Notfallmaßnahmen bei künftigen Krisen einräumte. Intensive Verhandlungen und der Widerstand von Regierungen, die sich vor einem Kontrollverlust fürchteten, führten letztendlich zu einem abgeschwächten Text, der die nationale Souveränität weitgehend bewahrte. Der jüngste Versuch der WHO, die globale Gesundheitspolitik zu zentralisieren, verfehlte weitgehend das Ziel, die weitreichenden Befugnisse zu erlangen, die sich die globalistischen Insider erhofft hatten.

Covid und der Klimawandel sind die beiden großen Hysterien unserer Zeit, die beide auf denselben Taktiken beruhen: der Schürung von Angst, durch unzuverlässige Modelle ausgelöste Panik, der Unterdrückung abweichender Meinungen und der Rechtfertigung außergewöhnlicher Maßnahmen im Namen der öffentlichen Gesundheit. Die Verknüpfung von Klima und Gesundheit ist nur die jüngste Ausprägung dieses uralten Musters, bei dem Autoritäre sich auf Expertenwissen berufen, um das Leben der Menschen auf den Weg in die Knechtschaft zu lenken.

Beweise für den Fortschritt der Menschheit

Nichts von diesem Schwarzmalerei passt zu den allgemeinen empirischen Erkenntnissen über das Wohlergehen der Menschen. „Our World in Data“ dokumentiert außergewöhnliche Fortschritte: Die weltweite Lebenserwartung hat sich seit 1900 in etwa verdoppelt; die extreme Armut ist von fast 40 % im Jahr 1980 auf heute einstellige Werte gesunken; der Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen, Strom und Gesundheitsversorgung hat stark zugenommen; und die Zahl der Todesfälle durch übertragbare Krankheiten ist drastisch zurückgegangen.

Diese Verbesserungen fanden parallel zu Klimaschwankungen statt und wurden durch Wirtschaftswachstum, technologische Innovationen und erschwingliche Energie angetrieben – größtenteils aus fossilen Brennstoffen. Indur Goklanys umfangreiche wissenschaftliche Arbeit, darunter „The Improving State of the World“, zeigt, wie der durch fossile Brennstoffe ermöglichte Wohlstand der größte Befreier aus den Malthusianischen Fallen war. Ein besserer Zugang zu Energie fördert eine bessere Landwirtschaft, Kühlung, Klimatisierung, Infrastruktur und Katastrophenresilienz – genau die Faktoren, welche die klimabedingte Sterblichkeit senken.

Paul Ehrlichs Vorhersagen in „The Population Bomb“ über Massenhungersnöte und den Zusammenbruch der Zivilisation (berühmt illustriert durch seine apokalyptischen Visionen von Kalkutta aus dem Fenster eines Taxis) lagen aus dem gleichen Grund spektakulär daneben: Der menschliche Erfindungsreichtum und der Überfluss an Energie widersetzten sich der neo-malthusianischen Logik. Doch der Geist des Umweltkatastrophismus à la Ehrlich lebt in den heutigen Narrativen über Klima und Gesundheit weiter.

Der Präzedenzfall Malaria bleibt aufschlussreich. Einst in Europa und Nordamerika weit verbreitet, wurde die Krankheit dort durch Entwässerung, Insektizide, wirtschaftliche Entwicklung und öffentliche Gesundheitsinfrastruktur ausgerottet – nicht durch eine „Abkühlung des Planeten“, was auch immer das bedeuten mag. In ärmeren Ländern besteht heute die Gefahr, dass die Einschränkung erschwinglicher Energie im Namen von Klimazielen die hart erkämpften Gesundheitsgewinne weitaus stärker zunichte macht als die bescheidene Erwärmung selbst.

Kobolde und menschliches Gedeihen

Sowohl Klimaschwankungen („natürliche Variabilität“) als auch menschliche Aktivitäten mögen zum Klimawandel beigetragen haben, doch die Daten geben keinen Aufschluss darüber, in welchem Umfang dies der Fall ist, wie der Physiker Steve Koonin überzeugend dargelegt hat. Eine umsichtige Anpassung – widerstandsfähige Infrastruktur, verbesserte Gesundheitssysteme, technologische Innovationen in den Bereichen Energie und Landwirtschaft – ist absolut sinnvoll.

Was keinen Sinn ergibt, ist die unerbittliche Kampagne, jedes Gesundheitsproblem als ein weiteres Symptom der „Kohlendioxidkrise“ darzustellen, selbst wenn der IPCC von seinen apokalyptischsten Szenarien abrückt und Daten aus der realen Welt zeigen, dass die Menschheit gegenüber Umweltextremen weitaus widerstandsfähiger wird.

Die Führungsrolle der WHO bei diesen Bemühungen, die nach dem Rückzug der USA durch einflussreiche Geldgeber wie die Gates-Stiftung noch verstärkt und von früheren Kontroversen über den Einfluss Chinas überschattet wird, lässt auf Gruppendenken und institutionelle Anreize schließen. Gesundheitsängste rechtfertigen wachsende Budgets und politischen Einfluss. Sie lenken zudem von den bewährten Triebkräften für bessere Gesundheitsergebnisse ab: Wohlstand, bezahlbare Energie und praktische Technik. Gesundheit und menschliches Gedeihen werden nicht durch globale Ziele erreicht, die von „Experten“ und „Philanthropen“ wie Gates oder von Philosophinnen wie der nicht gewählten Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen festgelegt werden, die die neuesten Impfstoffe, Zensur in den sozialen Medien und Initiativen für digitale Ausweise vorantreiben.

Wie Mencken erkannte, ist die Gefahr für die Gesundheit das mächtigste Schreckgespenst. Doch die Daten zeichnen ein weitaus optimistischeres Bild. Die Menschheit ist gesünder, wohlhabender und besser gerüstet für die Bewältigung ökologische Herausforderungen als jemals zuvor in der Geschichte (abgesehen von den Schocks für das globale Wohlergehen der Menschen durch die Covid-Lockdowns und zuletzt durch die Blockade der Straße von Hormus). Echte Fortschritte im Bereich der öffentlichen Gesundheit sind schon immer durch technologische Innovationen und Wirtschaftswachstum erzielt worden, nicht durch ständige Klimapanikmache, die von uns verlangt, die Entwicklung zu opfern, um abstrakte planetarische Ziele zu erreichen. Politiker und Bürger sollten auf evidenzbasierten Ansätzen bestehen, die das Wohlergehen der Menschen über die neueste Inkarnation des Schreckgespenstes „Klima und Gesundheit“ stellen.

This article was first published in the Daily Sceptic https://dailysceptic.org/2026/05/26/the-who-is-at-it-again-climate-change-repackaged-as-a-health-emergency/

Dr Tilak K. Doshi is the Daily Sceptic‘s Energy Editor. He is an economist, a member of the CO₂ Coalition and a former contributor to Forbes. Follow him on Substack and X.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/05/27/the-who-is-at-it-again-climate-change-repackaged-as-a-health-emergency/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die WHO macht es wieder: Der Klimawandel wird als Gesundheitsnotstand neu verpackt erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Hauser: Widersprüchliche Hanta-Panikmache – ist der nächste Notstand geplant?

18. Mai 2026 um 15:45

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Wieder scheint die Panikmaschinerie in Gang zu kommen – doch ganz einig ist man sich beim Hantavirus hinter den Kulissen offenbar nicht. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser weist auf Widersprüche bei der „neuen“ Virusangst hin. Ausgerechnet bei der WHO tritt man auf die Bremse. Spielt der aktuelle Streit um den Pandemievertrag eine Rolle?

Hanta, Hanta: Im Mainstream ist das vermeintlich neue Virus Topthema. Tatsächlich ist es jedoch schon seit Jahrzehnten bekannt und verursacht pro Jahr in Europa einige tausend Infektionen, ohne dass es bisher jemanden besonders gekümmert hätte, wie Gerald Hauser in einem aktuellen Statement anmerkt. Die meisten Infektionen verlaufen dabei harmlos; in seltenen Fällen könne die Infektion tödlich verlaufen.

Dennoch: „Wie bei COVID-19 schüren Mainstream-Medien, Politiker und Impfbefürworter seit Tagen Angst vor dem ’neuen‘ Hanta-Virus“, so Hauser. Bedenklich dabei: Seinen Recherchen nach ging dem eine lange Vorbereitung voraus.

Hauser: „Die COVID-19-Pandemie wurde jahrelang vorbereitet. Bei Hanta passierte genau dasselbe. In einem Bericht an die FDA (FDA steht für Food and Drug Administration und ist die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel) listete Pfizer Hanta-Infektionen im Februar 2021 als mögliche Nebenwirkung nach COVID-19-Impfungen auf. Bereits im Mai 2021 sprach dann die internationale Impfallianz GAVI von der ‚nächsten Pandemie‘ durch das Hanta-Virus. Seit 2023 bereitet Moderna eine mRNA-Impfung vor.“

Sprung in die Gegenwart: Die Infektionen auf einem Kreuzfahrtschiff wurden in einer Propaganda-Kampagne regelrecht ‚ausgeschlachtet‘, wie Hauser anprangert. In einer beispiellosen Medien-Inszenierung sprangen sogar Militärärzte mittels Fallschirmen auf einer Atlantikinsel ab (Report24 berichtete). Und als Krönung verfügte Österreich am 8. Mai 2026 per Gesetz, dass Hanta-Virus-Infektionen anzeigepflichtige Krankheiten sind und Kranke, Krankheitsverdächtige sowie Ansteckungsverdächtige über das Epidemiegesetz abgesondert werden müssen (auch hierüber berichteten wir). Hausers Fazit: „Die Panik-Pandemie-Impf-Lobby ist also voll am Arbeiten.“

Der Freiheitliche weist aber auch auf massive Widersprüche hin. Denn „Big Pharma und Big Money“ würden natürlich das nächste große Geschäft befürworten, während „die Politik der Einheitsparteien aus Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen“ eine Chance wittere, „von ihrem völligen Versagen in Europa abzulenken und gleichzeitig neue restriktive Maßnahmen zur ‚Kontrolle‘ der Bevölkerung einzuführen“. Aber: Ausgerechnet der WHO-Generalsekretär reiste persönlich nach Teneriffa und erklärte dort überraschenderweise, dass keine große Gefahr bestehe. Die WHO bezeichnet die Übertragung von Mensch zu Mensch wörtlich als ‚ungewöhnlich‘. Das lässt aufmerken.

Hauser ordnet ein: „Nach allem, was ich lese und höre, tobt hinter den Kulissen ein Richtungsstreit: auf der einen Seite die Panik-Pandemie-Impf-Lobby, auf der anderen Seite die Fachleute, die davor warnen, dass die Menschen bei Übertreibungen und neuerlichen Zwangsmaßnahmen noch viel weniger mitmachen als bei COVID-19.“ Seiner Meinung nach könnte auch der Streit um den Pandemievertrag eine Rolle spielen, „der die WHO derzeit ‚einbremst‘, offensiv bei der Panikmache mitzumachen“.

Von der EU-Kommission erwartet Gerald Hauser nun Klarheit: Er fordert eine Stellungnahme, „ob wir nach ihrer Meinung vor einem medizinischen Notfall stehen oder nicht, ob die EU-Kommission Maßnahmen oder Beschränkungen bei Hanta-Virus-Infektionen plant und ob sie die Zulassung einer mRNA-Impfung gegen das Hanta-Virus im Schnellverfahren – wie bei COVID-19 – plant“.

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Nach Hantavirus-Pleite: Finanzschwache WHO schürt neue Ebola-Panik

17. Mai 2026 um 08:00

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) versucht nach dem gescheiterten Hantavirus-Narrativ verzweifelt, mit einer angeblichen Ebola-Gefahr im Kongo neue Panik zu erzeugen. Hintergrund ist die massive Geldnot der Organisation, nachdem die Trump-Regierung den Austritt der USA vollzogen und massive Budgetlöcher hinterlassen hat.

Einer der absolut größten Fehler der elitären Kaste bei ihrem Streben nach einer dauerhaften medizinischen Diktatur während der Covid-Krise war ihre maßlose Überheblichkeit. Hochrangige Funktionäre des WEF, der WHO, des Imperial College in London und ein ganzes Heer an willfährigen Politikern konnten ihre Begeisterung kaum zügeln. Öffentlich prahlten sie mit der Macht, die sie an sich reißen würden, während die Massen in der Angst vor einem Virus mit einer durchschnittlichen Überlebensrate von 99,8 Prozent kauerten.

Diese Arroganz hatte jedoch ihren Preis. Sie löste das massenhafte Erwachen von Millionen Skeptikern aus, die von den Mainstream-Medien abfällig als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert werden. Die Fähigkeit der Eliten, die Bevölkerung in ein neues Plandemie-Theater zu drängen, ist drastisch geschrumpft. Immer weniger Menschen glauben diesen Institutionen noch ein Wort. Selbst wenn es eine echte biologische Bedrohung gäbe, würde kein klar denkender Mensch auf eine durch und durch korrupte Organisation wie die WHO vertrauen, um das Problem zu lösen.

Die direkte Quittung für die Covid-Farce zeigte sich bei der jüngsten Hantavirus-Panikmache, die bei den Menschen einfach nicht die gewünschte Reaktion hervorrief. Die WHO wurde nämlich längst als Verbreiter von Desinformation entlarvt, weshalb die US-Regierung unter Donald Trump den Austritt vollzog. Dies führte zu einem Verlust von satten 20 Prozent der WHO-Gesamtfinanzierung. Die Organisation steht nun vor massiven Geldproblemen. Die Vereinten Nationen und die etablierten Medien fahren deshalb hastig eine fragwürdige PR-Kampagne, um die WHO der Öffentlichkeit als angeblich „unverzichtbar“ zu verkaufen. Doch das Hantavirus hat eben kein „pandemisches Potential“, auch wenn die WHO es wohl gerne so hätte.

Wie passend, dass es nun in Afrika wieder einmal zu einem Ebola-Ausbruch kam. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus drängt wieder in die Medien, um nun eine neue „Ebola-Bedrohung“ in der Demokratischen Republik Kongo auszurufen. Tedros fordert – wie könnte es anders sein – eine „globale Solidarität“ und natürlich weitere finanzielle Mittel wegen eines Ausbruchs, der bis dato angeblich 13 Menschen infiziert hat. Wenn man bedenkt, dass es im Kongo seit den 1970er Jahren mindestens 17 Ebola-Ausbrüche gab, relativiert sich das alles wieder. Denn nicht ein einziger davon führte zu einer globalen Pandemie.

Das letzte Mal, als die USA angeblich knapp einer Ebola-Katastrophe entgingen, war im Jahr 2014. Damals identifizierte die CDC über ein Dutzend Träger im Land und vermeldete zwei Todesfälle. Doch nichts passierte. Und das, obwohl die Medienlandschaft quasi im Gleichschritt vor einer tödlichen Bedrohung warnte. Der aktuelle Ebola-Ausbruch im Kongo ist am Ende ein weiteres lokales bzw. regionales Phänomen, welches von der WHO künstlich aufgeblasen wird, um mehr Geld von den Regierungen herauszuleiern. Nicht mehr und nicht weniger.

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