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Massenflucht der Gen Z: Jeder Fünfte will kaputtgewirtschaftetes Deutschland verlassen

09. April 2026 um 09:00

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Die junge Generation in Deutschland hat die Nase gestrichen voll. Eine neue Schock-Studie enthüllt: Einer von fünf jungen Deutschen plant aktiv, das Land zu verlassen – ein weiteres Fünftel zumindest passiv. Das einstige Wirtschaftswunder-Land ist für seine eigene Jugend zum Albtraum geworden.

Immer mehr junge Deutsche sehen in ihrer eigenen Heimat keine Zukunft mehr. Die aktuelle Studie “Jugend in Deutschland 2026” (Datajockey Verlag) liefert verheerende Zahlen: Satte 21 Prozent der 14- bis 29-Jährigen planen aktiv ihre Auswanderung, um im Ausland ein besseres Leben zu finden. Insgesamt können sich unglaubliche 41 Prozent vorstellen, Deutschland langfristig den Rücken zu kehren. Das sind Zahlen, die man nicht einfach so ignorieren kann.

Diese Entwicklung ist ein vernichtendes Zeugnis für die Politik der letzten Jahre. Die jungen Menschen treibt die nackte Angst um ihre wirtschaftliche Existenz um. Eine stagnierende Wirtschaft, explodierende Mieten, Zukunftsangst wegen KI und eine erdrückende finanzielle Belastung machen es für die Jugend praktisch unmöglich, sich auf eigene Beine zu stellen. Studienleiter Simon Schnetzer bringt es auf den Punkt: Die Ergebnisse zeigen dramatisch, wie sehr die Belastungen der Krisenjahre junge Menschen in Form von “Stress, Erschöpfung und tiefgreifender Perspektivlosigkeit” kaputt machen. Fast 30 Prozent der Jugendlichen brauchen mittlerweile psychologische Hilfe.

Herrlich entlarvend (und gleichzeitig tragikomisch) sind die Stimmen, die Staatsmedien wie die Deutsche Welle zu diesem Exodus einfangen. Da ist zum Beispiel “Riff”, Masterstudentin der Kulturwissenschaften an der links-alternativen Humboldt-Universität in Berlin. Sie spielt sofort die Opferkarte: Als Teil einer Minderheit denke angeblich ihr kompletter Freundeskreis ans Auswandern. Der wahre Grund für Riffs Auswanderungs-Fantasien rutscht ihr dann aber doch noch heraus: Sie sorge sich, weil in Deutschland “kulturelle Jobs und Jobs, die sich für Demokratisierung einsetzen, gekürzt werden”. Anders ausgedrückt: Die steuerfinanzierten Posten für linke NGO-Aktivisten fallen dank zunehmender Kürzungen weg, das Geld der Fleißigen für linke Projekte wird nämlich auch immer knapper. Riffs Panik-Diagnose dazu lautet: “Der Faschismus ist auf dem Vormarsch.” Klar, wer sich das Leben im links-woken Berlin ohne staatliche Fördergelder nicht mehr leisten kann, packt eben die Nazi-Keule aus und wettert gegen den Rechtsruck der jungen Wähler.

Ganz andere, unbequeme Wahrheiten spricht Jura-Student Frederick (29) aus Hamburg aus. Ihn zieht es allen Ernstes nach Tokio. Dort sei es “ein bisschen friedlicher, ein bisschen sauberer”. Es ist ein vernichtendes, wenn auch diplomatisch verpacktes Urteil über den Zustand deutscher Großstädte, die unter Verwahrlosung, maroder Infrastruktur und den Folgen einer gescheiterten Migrationspolitik leiden. Frederick sehnt sich offenbar einfach nach einer Gesellschaft, die sicher ist und funktioniert. Doch wohin wollen die jungen Deutschen am liebsten flüchten? Ausgerechnet in die Schweiz und nach Österreich! Dies liegt wohl auch an der sprachlichen und kulturellen Nähe, sowie dem Umstand, dass diese beiden Länder trotz der ebenfalls erfolgten Massenzuwanderung noch nicht ganz so heruntergewirtschaftet wurden wie die Bundesrepublik.

Doch manche haben den Schuss immer noch nicht gehört. Lehramtsstudent Kaspar (studiert Latein und Musik) hat zwar erkannt, dass es junge Leute nach Österreich und in die Schweiz zieht, hat aber prompt die falschesten Lösungen parat. Statt zu erkennen, dass die jungen Leistungsträger genau vor der irrsinnigen Abgabenlast in Deutschland ins Ausland fliehen, beklagt sich Kaspar über die angebliche soziale Ungleichheit und fordert – Trommelwirbel – noch mehr Steuern auf das Vermögen von Reichen! Dass es genau dieser sozialistische Umverteilungs-Wahn ist, der die Wirtschaft abwürgt und die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft aus dem Land treibt, steht im deutschen links-grünen Lehrplan offensichtlich nicht geschrieben.

Unabhängig davon, welche Gründe nun tatsächlich ausschlaggebend für die Auswanderungswünsche der “Generation Z” sind – sie sind jedenfalls real. Wenn nun ein Fünftel von ihnen aktiv und ein weiteres Fünftel passiv ans Auswandern denkt, offenbart dies jedenfalls ein massives Staatsversagen. Ohne eine wirkliche Zukunftsperspektive im angeblich “besten Deutschland aller Zeiten” wird es schwierig, gerade jene jungen Köpfe im Land halten zu können, die man eigentlich für die Zukunft braucht. Das ist ein potenzieller massiver Brain Drain, den sich die Bundesrepublik zudem eigentlich auch gar nicht leisten kann.

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Stress, Schlaf, Stärke – die Antwort heißt Ashwagandha

31. März 2026 um 05:09

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Es gibt eine Müdigkeit, die nicht vom Schlaf kommt. Eine Unruhe, die nicht vom Alltag kommt. Und eine Erschöpfung, die nicht verschwindet, egal wie lange man sich ausruht. Viele Menschen leben heute in einem Zustand permanenter Anspannung. Der Körper ist wach, der Kopf ist laut, der Schlaf ist flach – und die Energie verschwindet langsam [...]

Der Beitrag Stress, Schlaf, Stärke – die Antwort heißt Ashwagandha erschien zuerst auf COMPACT.

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Von der Panik zur Therapie: Der Kreislauf der vorgetäuschten Klima-Angst

26. März 2026 um 19:00

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Vijay Jayaraj

Vor nicht allzu langer Zeit zeichnete ein Artikel der New York Times im Rahmen einer Artikelserie über Maßnahmen gegen den Klimawandel in allen fünfzig Bundesstaaten ein scheinbar harmloses Bild von Teenagern, die sich am Rande eines sechs Hektar großen, bewaldeten und hügeligen Geländes in Minnesota versammelt hatten. Diese jungen Menschen, angeleitet von einer Umweltgruppe namens „Green Crew“, jäteten Unkraut und kümmerten sich um die dortigen Pflanzen.

Der Artikel stellte dieses kollektive Handeln als therapeutisches Mittel für eine Generation dar, die unter tiefgreifender Klima-Angst leidet. Ein darin zitierter Wissenschaftler vertritt die Ansicht, dass die Teilnahme an Gruppenaktivitäten die Depressionen und negativen Emotionen lindert, die aus der Besessenheit von sich verändernden Wetterverhältnissen entstehen.

Dieses Muster lässt sich überall beobachten. Zunächst wird den Kindern erzählt, dass ihnen ihre Zukunft geraubt wurde, dass der Planet am Rande des Zusammenbruchs steht, dass jeder Sturm oder jede Hitzewelle ein Zeichen dafür ist, dass die Zeit abläuft. Wenn dann die natürliche Folge solcher Botschaften eintritt – Verwirrung, Schlaflosigkeit, Verzweiflung –, eilt das Klima-Establishment mit Programmen und Clubs herbei, die versprechen, diese Ängste durch „kollektives Handeln“ zu „kanalisieren“.

Was wie Mitgefühl aussieht, ist in Wirklichkeit ein geschlossener Kreislauf aus Angst und gesteuertem Aktivismus. Es ist nichts anderes als die subtile Kunst, eine erfundene Krise aufzubauschen, oft getarnt als herzerwärmende Geschichte.

Falls man Kindern ständig sagt, dass eine Katastrophe unvermeidlich ist, ist es kein Wunder, dass manche unter der Last dieser Worte zusammenbrechen. Anstatt zu hinterfragen, ob die Darstellung an sich zutreffend ist, glauben die jungen Freiwilligen, dass ihre „praktische Naturschutzarbeit“ eine „sinnvolle Antwort“ auf die Klimasorgen ist.

Doch genau jene Wärme, die heute als Bedrohung dargestellt wird, hat entscheidend dazu beigetragen, unseren Planeten grüner und lebenswerter zu machen. Diese Phase moderater Erwärmung (1850 bis heute) folgt auf die Kleine Eiszeit, eine Zeit, in der niedrige Temperaturen das Pflanzenwachstum hemmten und die Ernten dezimierten. Hungersnöte plagten die Menschheit. Die Kälte kostete Millionen Menschen das Leben.

Satellitendaten der NASA zeigen eine deutliche Begrünung der Erdoberfläche in den letzten Jahrzehnten, wobei in vielen Regionen ein verstärktes Pflanzenwachstum zu beobachten ist. Selbst auf einer längeren geologischen Zeitskala betrachtet war die derzeitige 12.000 Jahre andauernde warme Zwischeneiszeit ein goldenes Zeitalter für das menschliche Leben – weitaus besser als die Extreme der Eiszeiten, die sie einrahmen.

Worauf genau „reagieren“ diese Schüler also? Nicht auf einen messbaren Anstieg klimabedingter Todesfälle, nicht auf einen globalen Zusammenbruch der Nahrungsmittelproduktion, nicht auf einen Planeten, der braun und unfruchtbar wird. Sie reagieren auf einem Märchen. Sie reagieren auf eine Atmosphäre der Angst, die von gut finanzierten Aktivisten sorgfältig inszeniert, von Politikern verstärkt und von Medien wie der Times pflichtbewusst weiterverbreitet wurde.

Wenn wohlhabende Gesellschaften hypothetische zukünftige Gefahren über die sehr realen gegenwärtigen Bedürfnisse der Armen stellen, erziehen sie ihre Jugend dazu, menschliches Gedeihen als verdächtig anzusehen. Junge Menschen wachsen in der Annahme auf, dass jeder Vorteil, den sie genießen – von Benzin über Heizung bis hin zu globalen Lieferketten – moralisch befleckt ist.

Den Teenagern aus Minnesota, so wird uns berichtet, kommt es vor, als lebten sie unter der „Bedrohung durch den Klimawandel“. Dabei genießen sie einige der sichersten und komfortabelsten Lebensbedingungen in der Geschichte der Menschheit: reichlich Nahrung aus allen Teilen der Welt, moderne Heiz- und Kühlsysteme, sauberes Wasser aus dem Wasserhahn und fortschrittliche Medizin, die frühere Generationen in Staunen versetzt hätte. Sie leben in einem Bundesstaat, in dem die Winterkälte zwar immer noch Schwächere töten kann, wo aber zuverlässige Energieversorgung jeden Tag Leben schützt. Dies als „Aufwachsen unter Bedrohung“ zu bezeichnen, bedeutet, Dankbarkeit auf den Kopf zu stellen.

Langfristige Aufzeichnungen zeigen weder eine weltweite Zunahme von Hurrikanen noch einen eindeutigen weltweiten Anstieg von Dürren oder Überschwemmungen, der auf menschliche Emissionen zurückgeführt werden könnte, und es gibt keine Belege für die Behauptung, dass extremes Wetter außer Kontrolle gerät. Stattdessen haben steigender Wohlstand, bessere Infrastruktur und ein verbesserter Zugang zu Energie dazu geführt, dass die Menschen widerstandsfähiger gegenüber jeder Art von Wetter geworden sind.

Die Teenager aus Minnesota reißen mit ihren guten Absichten invasive Sträucher aus und renaturieren Lebensräume. Aber hat man ihnen jemals gesagt, dass die Solar und Windparks – die als Retter des Planeten angepriesen werden – Adler, Falken und andere geschützte Vögel in großer Zahl töten und Lebensräume in großem Umfang zerstückeln?

Die ökologischen Realitäten sind komplex. Doch die Geschichte, die vielen jungen Menschen vermittelt wird, ist simpel und moralisierend: fossile Brennstoffe sind schlecht, „erneuerbare Energien“ sind gut; der Klimawandel ist der ultimative Bösewicht; Aktivismus ist der einzige Weg, tugendhaft zu sein.

Nicht gewählte internationale Tyrannen bei den Vereinten Nationen fordern Billionen von Dollar, um ein imaginäres Problem zu lösen. Sie halten die Gedanken unserer Jugend in einem engen, von der Gedankenpolizei kontrollierten Käfig gefangen, in dem nur krisenfreundliche Ideologien überleben. Wer diese Erzählung in Frage stellt, wird sofort ausgegrenzt.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Gut finanzierte akademische Propagandisten treiben die Krisenerzählung voran, um sich lukrative Forschungsgelder zu sichern. Voreingenommene Politiker schüren die Panik, um ihre Kontrolle über Ihr Leben und Ihre Energieentscheidungen auszuweiten, doch sie glauben nicht an ihre eigenen Vorhersagen. Ehemalige Präsidenten und wohlhabende Klimabotschafter kaufen regelmäßig weitläufige, millionenschwere Villen direkt am Meer. Wenn sie wirklich glauben würden, dass die Ozeane bald die Küsten verschlingen würden, würden sie dann ihr Vermögen auf Meereshöhe investieren?

Die Jugendlichen aus Minnesota sind nicht der Feind. Sie sind schließlich die Kinder eurer Nachbarn, die in einer verwirrenden Welt Gutes tun wollen. Wenn euch diese jungen Menschen am Herzen liegen, schließt euch nicht dem Chor an, der ihnen Angst einjagt und ihnen dann anbietet, die selbst geschürte Angst zu lindern. Durchbrechen Sie diesen Kreislauf. Sie verdienen die Würde der Wahrheit: dass die Welt, obwohl unvollkommen, reichhaltig ist; dass das Klima, obwohl es sich verändert, nicht in einer Krise steckt. Dann werden Sie sehen, wie Angst der Dankbarkeit weicht und theatralische Panikmache echtem, freudigem Handeln Platz macht.

Vijay Jayaraj is Research Associate for Developing Countries with the Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation and a Science and Research Associate at the CO2 Coalition. He holds a M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia, a postgraduate degree in Energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a B.S. in engineering from Anna University, India. He served as a research assistant at University of British Columbia’s Changing Oceans Research Unit in Canada.

This piece originally appeared at TownHall.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/from-panic-to-therapy-cycle-of-faux-climate-fear/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Von der Panik zur Therapie: Der Kreislauf der vorgetäuschten Klima-Angst erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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