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China profitiert vom Spritpreis-Schock: E-Auto-Exporte explodieren um 140 Prozent

12. April 2026 um 08:00

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Die aktuellen Verwerfungen auf den Ölmärkten und die Unsicherheiten über die künftige Versorgung treiben die Nachfrage nach Stromern in die Höhe. Hauptprofiteur dieser Entwicklung ist China. Die chinesischen Autobauer exportieren Rekordzahlen an Elektrofahrzeugen.

Die anhaltende Krise im Nahen Osten und die faktische Schließung der Straße von Hormus durch den Iran hat die Preise für Erdöl und damit auch für Treibstoffe wie Diesel, Benzin und Kerosin massiv in die Höhe schießen lassen. In vielen Ländern – insbesondere in Asien – sorgte die Unterbrechung der Lieferungen für Knappheit. Teilweise musste der Verkauf rationiert werden, in manchen Ländern schlossen auch viele Tankstellen mangels Spritversorgung.

Wer es sich leisten kann, kauft sich nun einen Stromer. Dies zeigen die von Bloomberg zitierten Exportdaten aus China. Im März exportierte das Reich der Mitte sagenhafte 349.000 Elektrofahrzeuge. Das ist ein irrer Zuwachs von 140 Prozent und ein historischer Allzeit-Rekord! Nie zuvor hat China in nur einem Monat so viele Autos ins Ausland gepumpt.

In den Autohäusern spielen sich mittlerweile irre Szenen ab. Ob im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa oder den USA – die Menschen suchen nach Alternativen zum Verbrenner. In Australien herrscht demnach sogar ein regelrechter Ausnahmezustand: Laut der Australian Financial Review haben sich die Wartezeiten für E-Autos um mehrere Monate verlängert. Auch auf den Philippinen und in anderen südostasiatischen Ländern sieht es ähnlich aus.

Der chinesische Branchen-Gigant BYD, der längst den Weltmarkt mit seinen Stromern flutet, gibt ganz offen zu: Wer eines der Top-Seller-Modelle wie den “Sealion 7” oder den “Atto 2” haben will, wartet nicht mehr zwei bis drei Wochen, sondern mittlerweile zwei bis drei Monate. Die chinesischen Autobauer kommen mit der Produktion nämlich kaum noch hinterher.

Auch in Großbritannien herrscht Panik-Stimmung. Auf dem größten britischen Automarkt-Portal, Autotrader, explodieren die Suchanfragen für Stromer, seit Ende Februar die ersten Bomben auf den Iran fielen. Ian Plummer, Chef des Portals, bestätigt den Ansturm: “Gebrauchte E-Autos verzeichnen Rekordwerte bei den Anfragen.” Plummer erklärt: “Wenn die Menschen das Gefühl haben, dass traditioneller Kraftstoff durch globale Ereignisse gefährdet ist, steigt der Reiz von Elektroautos enorm. Der Konflikt ist ein massiver Katalysator.”

Und das, obwohl die Stromversorgung in Großbritannien nicht einmal ansatzweise gesichert ist und die Strompreise Rekordhöhen erreichen. Ein weiterer Anstieg bei den Elektroautos auf den britischen Straßen könnte die ohnehin schon überlasteten Stromnetze noch weiter belasten. Von den Kostenproblemen der Ladesäulenbetreiber ganz zu schweigen.

Selbst in den USA, dem Heimatland des V8-Motors, bricht der Widerstand. Seit die Spritpreise die psychologisch wichtige Marke von 4 Dollar pro Gallone landesweit durchbrochen haben, greift das E-Auto-Fieber um sich. Die Experten von Morgan Stanley rechnen sogar damit, dass die wahre Flut an US-Bestellungen erst noch bevorsteht, sollte dieser Sprit-Schock noch sechs Monate anhalten.

Für die Elektroauto-Industrie – insbesondere jene aus China – ist diese Krise geradezu ein Glücksfall. Nachdem der Absatz zuvor vor allem durch die Käufe von Unternehmenskunden (Steueranreize) getrieben wurde, kommen nun vermehrt Privatkunden an. Die sogenannte “Verkehrswende” der Klimafanatiker wird nun ausgerechnet von der Trump-Administration vorangetrieben, nachdem sich die Pläne zum Regime-Change im Iran nicht in die Realität umsetzen ließen. Gleichzeitig profitiert nun ausgerechnet das Reich der Mitte wirtschaftlich von dieser Krise. Die Eskalationen der letzten Wochen, seit der militärischen Intervention gegen das islamistische Terrorregime im Iran, haben offensichtlich Entwicklungen vorangetrieben, die so wohl nicht beabsichtigt waren.

(Auszug von RSS-Feed)

Rekord-Pleitewelle: Höchster Stand an Firmeninsolvenzen seit 2005

11. April 2026 um 15:00

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Im ersten Quartal ist die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten geklettert. Besonders der Mittelstand in Bau und Handel steht massiv unter Druck. Wirtschaftsforscher warnen vor einer Fortsetzung des verheerenden Trends.

Die aktuellen Daten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zeichnen ein katastrophales Bild der deutschen Wirtschaftslage. In den ersten drei Monaten dieses Jahres mussten 4.573 Personen- und Kapitalgesellschaften Insolvenz anmelden. Ein historischer Höchstwert: Damit übersteigt das aktuelle Firmensterben nicht nur die jüngsten Erwartungen, sondern sogar das Niveau während der globalen Finanzkrise im Jahr 2009. Um noch desaströsere Werte zu finden, muss fast 20 Jahre zurückgeblickt werden: Zuletzt lag die Zahl der Firmenpleiten im dritten Quartal 2005 höher, als das Statistische Bundesamt 4.771 Insolvenzen registrierte.

Besonders rasant beschleunigte sich der wirtschaftliche Absturz im März. Die Zahl der Insolvenzen schoss im vergangenen Monat um 71 Prozent über den Durchschnittswert der Vergleichsmonate aus den Jahren 2016 bis 2019 hinaus. Dieser extreme Anstieg trifft den Daten zufolge dabei vor allem kleine Unternehmen, die traditionell das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Das sind auch jene Firmen, die Lehrlinge – und damit die zukünftigen Fachkräfte – ausbilden.

Die verheerendsten Auswirkungen verzeichnen dabei das Baugewerbe und der Handel – Branchen, die unter hohen Zinsen, gestiegenen Baukosten und einer massiven Kaufzurückhaltung der Bürger leiden. Regional konzentriert sich der wirtschaftliche Niedergang ausgerechnet auf die großen industriellen Kraftzentren der Republik: Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen weisen die stärksten Zuwächse bei den Insolvenzen auf.

Zwar waren aufgrund der kleinteiligen Struktur der insolventen Firmen im März absolut gesehen weniger Arbeitnehmer von einem Jobverlust bedroht als noch im Februar oder im Vorjahresmonat. Eine Entspannung der kritischen Lage ist in naher Zukunft jedoch nicht in Sicht. Das IWH dämpft nämlich jegliche Hoffnungen auf eine baldige Erholung. Die Frühindikatoren der Wirtschaftsforscher deuten unvermindert auf anhaltend hohe Ausfallraten in der deutschen Wirtschaft hin. Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung, stellte eine düstere Prognose für die kommenden Monate: “Es ist möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März wiederholen.” Der massive Abwärtstrend des Wirtschaftsstandortes Deutschland verfestigt sich damit zusehends.

Die finanziellen Schäden aus den Lockdown-Jahren, die Energiekrise seit der Eskalation in der Ukraine, die katastrophale Energiewende (samt explodierenden Energiepreisen und ständig wachsenden bürokratischen Auflagen) sowie die kontinuierlich in die Höhe schießende Steuer- und Abgabenlast hinterlassen ihre vernichtenden Spuren. In der Bundesrepublik wird nicht mehr aktiv gestaltet, sondern nur noch das wirtschaftliche Elend verwaltet.

(Auszug von RSS-Feed)

Entgegen aller Klimapanik: Australiens Bauern fahren Rekord-Ernten ein!

24. März 2026 um 15:00

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Die Klima-Hysteriker überschlagen sich mal wieder mit Weltuntergangs-Szenarien. Ein Sommer, der den Böden viel Feuchtigkeit und reichlich Sonnenschein bescherte, wird den Australiern von den Mainstream-Medien plötzlich als gefährlicher “Klima-Zusammenbruch” verkauft. Doch die Realität auf den Feldern straft die Panikmacher Lügen: Die australischen Bauern feiern historische Rekord-Ernten.

Der staatliche australische Sender ABC (vergleichbar mit unseren beitragsfinanzierten GEZ-Medien) trommelt unermüdlich für die grüne Agenda. Sogenannte “Wissenschaftler” warnen dort allen Ernstes vor einem “Klima-Peitschenhieb” (Climate Whiplash). Der angebliche Beweis für die nahende Apokalypse ist ein Sommer, der in einigen Regionen von Hitze zu starkem Regen schwankte. Der normale Mensch nennt das schlichtweg Wetter. Für die Klimafanatiker des Climate Council ist es jedoch der ultimative Beweis, dass der Mensch das Wetter “überwältigt” habe. Dr. Andrew Watkins, ein Meteorologe, behauptet gar, wir würden Rekorde sehen, “die wir eigentlich nicht erwarten würden”.

Es zeigt sich wieder einmal, dass die Klimapanik mit der Realität nicht viel zu tun hat. Die Landwirte in Westaustralien stehen vor einer gigantischen, nie dagewesenen Getreideernte von über 27 Millionen Tonnen! Damit wird der bisherige Rekord aus dem Jahr 2022 geradezu pulverisiert. Und auch an der Ostküste – laut den Medien angeblich das Epizentrum des bösen “Klima-Peitschenhiebs” – fahren die Bauern eine Mega-Ernte von fast 63 Millionen Tonnen ein. Weizenerträge von bis zu sieben Tonnen pro Hektar lassen die Kassen klingeln.

Zwar ist der Proteingehalt des Weizens mancherorts etwas niedriger, doch dies liegt einfach daran, dass die Wachstumsbedingungen zu gut waren und die Bauern gar nicht mit so viel Ertrag gerechnet hatten. Teurer Dünger hätte hier geholfen, aber wer kann sich den bei den aktuellen Preisen noch leisten? Doch wenn dieser angeblich menschengemachte “Klima-Peitschenhieb” für derartige Rekord-Ernten und volle Kornkammern sorgt, dann bitte mehr davon! Ein bisschen vernünftiger Hochwasserschutz für die Regionen, die mit dem vielen Regen nicht klarkommen, und die Sache ist erledigt.

Auch 2026 hätte ein absolutes Blockbuster-Jahr für die Landwirtschaft werden können. Doch stattdessen spielen sich auf den Feldern echte Dramen ab, die nichts mit CO2 zu tun haben: Den Bauern geht mitten in der Aussaat der Treibstoff aus, oder die Preise für Diesel sind so astronomisch hoch, dass die Landwirtschaft zunehmend unprofitabel wird. Die völlig inkompetente Energiepolitik der linken australischen Regierung, die mutwillige Vernichtung der fossilen Infrastruktur und irre Umweltauflagen, die heimische Raffinerien in den Ruin getrieben haben, tragen dazu bei. Wenn die Ernten in den kommenden Jahren einbrechen, dann nicht wegen eines ominösen Klimawandels, sondern vor allem wegen einer verantwortungslosen Politik.

(Auszug von RSS-Feed)
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