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Mörderischer Hormon-Cocktail? Immer öfter werden Transgender zu Killern

21. Februar 2026 um 17:17

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Es ist ein Muster, das niemand sehen will. Während linke Medien und Aktivisten von “Geschlechtsangleichung” schwärmen, häufen sich die blutigen Tragödien. Ob in den USA oder Kanada: Immer öfter sind die Täter von Amokläufen Menschen, die sich im falschen Körper wähnen und mit hochpotenten Medikamenten behandelt werden. Treiben wir psychisch labile Menschen mit einem Chemie-Mix in den Wahnsinn?

Für die Polizei war es zunächst eine “weibliche Person im Kleid”. Später wanden sich die Behörden in politisch korrekten Neusprech-Formulierungen und sprachen von einer “Schusswaffen-Person” (gunperson). Doch die Realität hinter dem schlimmsten Schulmassaker in Kanada seit 30 Jahren lässt sich nicht weg-gendern: Der Mörder war ein biologischer Mann.

Jesse van Rootselaar (18) hinterließ in Tumbler Ridge (British Columbia) eine Spur der Verwüstung. Acht Tote – darunter seine eigene Mutter und sein Bruder – und 27 Verletzte. Die Polizei bestätigte schließlich, was viele ahnten: Jesse war ein Mann, der sich seit sechs Jahren zur Frau “transformierte”. Doch Jesse ist kein Einzelfall. Es ist eine unheimliche Serie.

Nur eine Woche später in Rhode Island: Ein 56-jähriger Schütze eröffnet das Feuer bei einem High-School-Eishockeyspiel. Zwei Tote. Der Täter: Geboren als Robert Dorgan, nannte er sich Roberta Esposito. Ein Mann, der als Frau lebte. Die Liste wird länger, und sie wird blutiger. Wer erinnert sich nicht an Audrey Hale? Die biologische Frau, die sich als Mann identifizierte und in Nashville drei neunjährige Kinder und drei Erwachsene hinrichtete.

Oder Alec McKinney in Colorado. Oder Robin Westman, der im August 2025 in einer katholischen Kirche in Minneapolis um sich schoss. Westman, der sich seit seinem 17. Lebensjahr als Frau identifizierte, schrieb vor der Tat in sein Tagebuch Sätze, die jedem Arzt das Blut in den Adern gefrieren lassen müssten: “Ich wünschte, ich hätte mich nie einer Gehirnwäsche unterzogen. Ich bin es leid, trans zu sein.” Statt Hilfe bekam er Hormone. Statt Therapie bekam er Bestätigung. Das Ergebnis: zwei Tote und Dutzende Verletzte.

Während Präsident Trumps Sohn, Donald Trump Jr., und der Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. offen die Frage stellen, ob der Mix aus Psychopharmaka und hochdosierten Geschlechtshormonen Menschen in tickende Zeitbomben verwandelt, wiegeln die Demokraten ab. Wer Zusammenhänge herstellt, wird als “transphob” gebrandmarkt.

Dabei schlagen Experten längst Alarm, wie inzwischen selbst der britische Telegraph berichtet. Stephanie Davies-Arai von der Organisation Transgender Trend warnt eindringlich: “Die Zahl der Schießereien durch trans-identifizierte junge Menschen sollte inzwischen alle Alarmglocken schrillen lassen.” Ihre Diagnose ist vernichtend: “Sobald ein Kind erklärt, es sei ‚trans‘, werden alle zugrundeliegenden Probleme ignoriert.” Statt psychischer Betreuung gibt es den chemischen Holzhammer. “Wir müssen aufhören, die Bestätigung der Trans-Identität eines Kindes als ‚gütig‘ anzusehen und sie als das erkennen, was sie ist: fahrlässig.”

Was macht dieser Hormon-Cocktail mit dem Gehirn? Ein Arzt, der anonym bleiben möchte, zitiert die eigenen Standards der Trans-Lobby (WPATH): Die Gabe von Testosteron kann bei Patienten mit psychischen Vorerkrankungen manische oder psychotische Symptome verstärken. Aggressionen als Nebenwirkung der “Behandlung” Und bei biologischen Männern, die Östrogen nehmen? “Ein trans-identifizierender Mann nimmt oft vier- bis fünfmal so viel Östrogen wie eine Frau in den Wechseljahren”, so ein Mediziner. Anekdotische Berichte legen nahe, dass dies bei einigen Männern zu schweren psychischen Störungen führen kann.

Trotz Polizeieinsätzen wegen psychischer Probleme im Haus des kanadischen Amokläufers van Rootselaar und seiner Aktivität in radikalen Online-Gruppen wie “Transguns” (Trans-Waffen), schreiben linke Medien wie der Guardian weiter stur von einer “18-jährigen Frau”. Bei rund 220 Schulschießereien in den USA und Kanada seit 2019 waren vier der Täter sogenannte “Transsexuelle”. Sie waren für 16 von über 150 Todesopfern verantwortlich. Eine statistische Auffälligkeit, die man untersuchen müsste – wenn man dürfte.

Doch solange Ideologie vor Biologie geht, solange Ärzte “affirmieren” und Kinder bzw. Jugendliche mit Hormonen vollpumpen statt zu heilen, werden wir wohl weiter zusehen müssen, wie verwirrte junge Menschen zur Waffe greifen und während ihrer psychotischer Schübe unschuldige Menschen umbringen.

(Auszug von RSS-Feed)

Zehn Tote in Kanada: Transgender-Schütze richtet Blutbad an Schule an

12. Februar 2026 um 10:00

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Kanada erlebte einen der bislang blutigsten Amokläufe an einer Schule in seiner Geschichte. Der Täter ist inzwischen bestätigt: ein 18-jähriger “Transgender”, der zuerst wohl seine Familie tötete, bevor er in einer Schule ein Blutbad anrichtete. Was Social-Media-Nutzer schon bald nach der Tat wussten, war von Polizei und Systemmedien zunächst konsequent verschwiegen worden.

Ein 18-jähriger “Transgender” eröffnet in einer kanadischen Kleinstadt das Feuer – erst im eigenen Elternhaus, dann in einer Schule. Am Ende sind zehn Menschen tot, darunter mehrere Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren. Der Täter ist ebenfalls tot, offenbar durch eigene Hand.

Der Tatort: Tumbler Ridge in British Columbia. Ein verschlafener Ort, an dem jeder jeden kennt. Zunächst sollen im Elternhaus zwei Familienmitglieder erschossen worden sein – die Mutter und der elfjährige Bruder. Wenig später betritt der 18-jährige Jesse van Rootselaar die nahegelegene Secondary School und beginnt zu schießen. Als die Polizei das Gebäude stürmt, liegen bereits mehrere Kinder tot am Boden.

Die Royal Canadian Mounted Police spricht von zwei „zusammenhängenden Tatorten“. Kurz nach 13:20 Uhr Ortszeit beginnt das Massaker in der Schule. Schüler verbarrikadieren sich in Klassenräumen. Mehr als zwei Stunden dauert der Ausnahmezustand.

Sechs Tote werden zunächst im Schulgebäude gefunden, ein weiteres Opfer stirbt später auf dem Weg ins Krankenhaus. Rund 27 Menschen werden verletzt, einige schwer. Für Kanada ist es eines der tödlichsten Schulmassaker der Geschichte. Und das trotz der restriktiven Waffengesetze.

Der Täter lebte seit Jahren als Transgender. Laut Polizei begann die “Transition” im Alter von etwa zwölf Jahren. Öffentliche Online-Profile zeigten Transgender-Symbole und die Pronomen “she/her”. In einer ersten Warnmeldung beschrieb die Polizei die gesuchte Person als “female in a dress”. Später sprach sie von “gunperson” – eine Wortwahl, die in sozialen Medien für heftige Diskussionen sorgte (Report24 berichtete).

Social-Media- und insbesondere X-User kannten den Täter lange bevor die Polizei Namen und Hintergründe bestätigte: Hier war der Transgender bereits kurz nach der Tat durch Anwohner und schließlich den eigenen Onkel, der mit einem unabhängigen Journalisten sprach, identifiziert worden. Polizei und Systempresse beugten sich lieber den Wahnideen des Täters und bemühten sich um genderneutrale Sprache (oder berichteten faktenwidrig von einer Frau als Täterin).

Warum wird keine Debatte über die psychische Stabilität von solchen “Transgendern” angestoßen? Was ist mit den ideologischen Milieus dieser Leute, den Online-Subkulturen? Wenn ein 18-Jähriger erst die eigene Familie tötet und dann auf Kinder schießt, muss alles auf den Tisch – Biografie, Umfeld, Ideologie, psychische Verfassung. Doch im politisch korrekten Kanada sollte man nicht zu viel erwarten.

(Auszug von RSS-Feed)
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