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NRW: Starker Anstieg bei linksextremistischen Straftaten

25. Februar 2026 um 11:07

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Sabotageakte an Bahnstrecken und Anlagen sowie ein „Lifestyle-Image“: Linksextremistische Straftaten haben in NRW zugenommen. „Die Taten werden brutaler, professioneller, persönlicher“, sagt Innenminister Reul.
(Auszug von RSS-Feed)

Schockierende Kriminalität im Bahnverkehr: Wir haben ein Ausländerproblem

17. Februar 2026 um 16:45

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Nach der brutalen und tödlichen Attacke auf den 36-jährigen Schaffner Serkan C. legte die Bundespolizei die Zahlen zur Gewalt im deutschen Bahnverkehr vor. Diese zeigen: Deutschland hat hier ein deutliches Ausländerproblem.

Immer wieder kommt es zu gewaltsamen Übergriffen an Bahnhöfen und in Zügen in Deutschland. Nicht wenige von ihnen schaffen es dank ihrer Brutalität auch in die Schlagzeilen. So auch der tödliche Angriff auf den Zugbegleiter Serkan C. Anfang Februar. (Der tatverdächtige “Grieche” hatte übrigens albanische Wurzeln.) Dieser führte lediglich eine ganz gewöhnliche Fahrkartenkontrolle in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz durch und bezahlte dafür mit seinem Leben.

Nun zeigen die Zahlen der Bundespolizei, über die der Deutschlandkurier berichtet, dass es in den Bahnhöfen und Zügen in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als 5.600 Gewaltdelikte gab. Darunter waren auch etwa 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte. Dabei zeigt sich jedoch auch ein ganz deutliches Bild.

Denn Ausländer tauchen bei Sexualstraftaten achtmal, bei Messerangriffen sechsmal und bei den sonstigen Gewalttaten fünfmal häufiger auf als deutsche Staatsbürger und sind damit deutlich überrepräsentiert. Man kann angesichts dieser Zahlen durchaus sagen, dass es bei diesen Straftaten ein enormes Ausländerproblem gibt.

Als Brennpunktbahnhöfe gelten demnach die Hauptbahnhöfe in Leipzig (859 registrierte Gewaltdelikte), Dortmund (735) und Berlin (654). Auf den Plätzen folgen dann Köln, Hannover, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt am Main und Düsseldorf. Sicherheit für die Passagiere sieht anders aus.

Und wie reagiert man seitens der Politik darauf? Nun, man könne ja auch weniger Ausweiskontrollen durchführen…

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Kriminalitätshochburg Berlin: Mehr Straftaten in der Bundeshauptstadt als in ganz Polen

14. Februar 2026 um 15:12

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Polen hat zehnmal so viele Einwohner wie die Bundeshauptstadt, dennoch weist Berlin deutlich mehr Straftaten auf als das östliche Nachbarland Deutschlands. Woran das wohl liegen mag … Die Wahrheit dürfte wohl vor allem für die linken Multikulti-Freunde unbequem sein.

Auch wenn große Städte üblicherweise eine höhere Kriminalitätsrate haben als ländliche Gegenden, sorgt ein aktueller Vergleich der Kriminalität zwischen Berlin und Polen derzeit für Aufregung in den sozialen Medien.

So verzeichnete ganz Polen mit rund 37 Millionen Einwohnern im Jahr 2024 insgesamt 440.269 eingeleitete Verfahren durch die Behörden. In Berlin waren es den offiziellen Daten zufolge 539.049 Straftaten im Gesamtjahr. Das entspricht mehr als 14.200 Straftaten pro 100.000 Einwohnern in Berlin, im Vergleich zu knapp 1.200 Straftaten je 100.000 Einwohnern in Polen.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie solch eine große Diskrepanz entstehen kann. Die Wahrheit dürfte jedoch politisch unbequem sein. Ein hoher Ausländeranteil in der deutschen Hauptstadt, Gangkriminalität, Serienstraftäter, linke und moslemische Antisemiten und dergleichen spielen hierbei nämlich durchaus eine gewichtige Rolle.

Polen hat diese Probleme weniger. Von den etwa 2,1 Millionen Ausländern im Land waren fast 1.800.000 Ukrainer und Weißrussen. Asylforderer aus Afrika, dem Nahen Osten und Westasien findet man selten. Man darf davon ausgehen, dass dies eine wichtige Erklärung für die großen Unterschiede ist. Nicht nur im Vergleich zwischen Berlin und Polen, sondern auch im Vergleich zwischen Deutschland und seinem östlichen Nachbarn.

(Auszug von RSS-Feed)
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