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Im Fall des Soldatenmangels: Junge Union fordert Wehrpflicht ab 2027

30. Januar 2026 um 12:25

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Wenn das Modell der Freiwilligkeit nicht funktioniert, will die Junge Union ab dem kommenden Jahr eine Verpflichtung zum Wehrdienst. Auch die Frauen-Union will Frauen zu Angaben verpflichten.
(Auszug von RSS-Feed)

American OnlyFans star with Mexican cartel ties kidnapped at gunpoint outside mall

23. Januar 2026 um 02:13

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An Arizona OnlyFans star with alleged ties to a Mexican cartel was abducted at gunpoint by multiple armed men in Mexico Tuesday, according to footage that captured the incident.

The reported kidnapping of 20-year-old Mexican-American Nicole Pardo Molina, known for driving a distinctive lilac Cybertruck, was captured by her vehicle’s cameras.

According to Spanish outlet El Pais, the incident took place outside a shopping center in Culiacán, Sinaloa, where she was selling merchandise bearing the image of cartel leader Joaquín "El Chapo" Guzmán. The area where she lived and where her father is from is reportedly controlled by a rival faction of the Sinaloa Cartel, suggesting the kidnapping is possibly linked to cartel rivalry.

In the footage, Molina, who has more than 180,000 Instagram followers, was approached by a white Toyota Corolla and multiple attackers, who reportedly used tire spikes to bring her vehicle to a halt before pulling up alongside her, El Pais reported.

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"According to initial investigations, three armed men in a stolen white vehicle threw tire spikes at the SUV the victim was traveling in, intercepted it, and then forced the victim into the car," authorities said, according to El País.

Chaos erupted as she struggled, desperately trying to slam the Toyota’s rear passenger door shut and scramble back into her own car, according to the footage. 

The men appeared to eventually overpower her and force her into the back of the car, while a third man in the driver’s seat sped away.

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El País reported that Molina was well-known in Culiacán for her customized lilac Cybertruck, a vehicle that made her instantly recognizable.

Authorities have confirmed Molina’s disappearance and opened a missing persons case to locate the 20-year-old. They are investigating possible links to the ongoing turf war between rival cartels.

According to the Attorney General's Office of the State of Sinaloa, officials have no information regarding her whereabouts and said, "It is considered that her safety may be at risk, as she could be a victim of a crime."

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Molina was born and raised in the U.S., and her parents live in Phoenix, Arizona, El País reported. She frequently travels between Culiacán and Phoenix, where her family still lives.

El País added that Molina reportedly dropped out of school in the U.S. after the COVID-19 pandemic to pursue business ventures in Mexico.

While there were no confirmed criminal links prior to the kidnapping, authorities and media reports suggest the incident may be tied to cartel rivalries.

In 2025, hundreds of women were kidnapped or disappeared in Sinaloa alone, according to official figures. A growing number of influencers have also been threatened or killed for promoting or alluding to specific cartel factions. In May 2025, for instance, influencer Valeria Marquez was murdered during a TikTok livestream. 

(Auszug von RSS-Feed)

Amelia: UK-Regierung kreierte versehentlich eine Ikone für den patriotischen Widerstand

22. Januar 2026 um 12:00

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Das ging kolossal nach hinten los: “Amelia” sollte eigentlich als abschreckendes Beispiel und rechtsextremer Bösewicht dienen – das war zumindest der Plan der Entwickler des staatlich finanzierten Anti-Extremismus-Spiels “Pathways”. Doch das exakte Gegenteil geschah. Die Menschen identifizierten sich mit dem Goth-Girl mit den lilafarbenen Haaren und ihrer klaren Kritik an der illegalen Massenmigration. In Rekordgeschwindigkeit mutierte Amelia zur Ikone des Widerstands gegen Keir Starmer und seine linke, volksfeindliche Politik und geht seither überall viral.

Die britische Regierung hat sich den Kampf gegen Rechts auf die Flaggen geschrieben. Propaganda wirkt am besten, wenn sie auf leicht beeinflussbare Menschen trifft – was erscheint also naheliegender, als ein Spiel für Jugendliche zu kreieren, das vor Radikalisierung und Extremismus warnt?

Über das “Prevent“-Programm der britischen Regierung wurde also das Spiel “Pathways” finanziert, entwickelt von “Shout Out UK”. Das behandelt nicht etwa die realen Gefahren von Islamismus, der auch in Großbritannien um sich greift, sondern fokussiert auf “rechtsextreme Ideologien”, insbesondere Migrationskritik und das Hochhalten britischer Werte. Am Ende dient das Spiel auch der Bewerbung von Denunziantentum, sprich: Meldungen angeblich radikalisierter Personen an das “Prevent”-Regierungsprogramm.

Der Hauptcharakter im Spiel kommt über eine gewisse Amelia in Kontakt mit bösen rechten Einstellungen. Amelia ist ein lila-haariges Goth-Girl, das zu migrationskritischen Protesten geht und die Rechte der Briten stärken möchte.

Screenshot aus dem “Pathways”-Spiel (via YouTube)

Amelia sollte somit aus Sicht der regierenden Sozialisten eigentlich der Bösewicht sein – doch in der Realität kreierte man mit ihr eine Heldin des Widerstands gegen die Starmer-Regierung, die die Schaffung dieses Charakters auch noch selbst finanzierte. Der Charakter ging viral und ist in den sozialen Netzen nun allgegenwärtig: Zahllose KI-Videos kursieren hier, zeigen ein hübsches junges Mädchen, das kämpferisch den Union Jack schwenkt, die Liebe zum Vaterland verteidigt und entschieden gegen Islamisierung auftritt.

Ärgerlich für die Starmer-Regierung: Amelia kann nicht verhaftet werden. Immer neue Videos werden mit ihr kreiert: Darin schildert sie, was sie an ihrer Heimat liebt, prangert die Konsequenzen der illegalen Massenmigration an, thematisiert Islamismus und “grooming gangs”, kritisiert den LGBTQ-Wahn und nimmt die totalitären Züge der britischen Regierung aufs Korn.

Auch in beliebte britische Filme und Serien von Monty Python bis hin zu Peppa Pig wurde sie schon integriert: So gesellt sie sich zum Harry-Potter-Trio und konstatiert, man müsse über den Islam im Vereinigten Königreich reden, warnt Wallace und Gromit, dass Gromit als Hund unter islamischer Herrschaft erledigt sein werde, und weist Peppa Pig darauf hin, dass auch Schweine leider “haram” seien.

“Erst entfernen wir die Islamisten aus unserer Regierung und aus unserem Land, Paddington. Dann gibt’s Marmelade.”

Im August 2025 entzündete sich ein ähnlicher Hype um die junge Mayah Sommers aus Schottland, die, obwohl erst 14 Jahre alt, einem potenziellen Vergewaltiger mutig mit Messer und Axt entgegentrat. Sie wurde daraufhin als “Young Queen of Scots” gefeiert. Das zeigt: Wer gegen die volksfeindliche Politik der Regierung und ihre Konsequenzen aufsteht, wird nicht als Bösewicht, sondern als Held wahrgenommen. Und Heldenmut lädt gewöhnlich zur Nachahmung ein. Der Widerstand, der auch in Großbritannien als “Extremismus” gebrandmarkt wird, ist in weiten Teilen der Bevölkerung bereits Mainstream. Wie lange die Politik sich dem immer lauter geäußerten Volkswillen noch verwehren kann, wird sich zeigen …

(Auszug von RSS-Feed)
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