Automated bot and AI agent traffic has overtaken human-generated web traffic for the first time ever, reaching this milestone earlier than industry experts anticipated, according to data from major internet hosting service Cloudflare.
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Die AfD erreicht in den Ost-Bundesländern Spitzenwerte und steht teilweise kurz vor der absoluten Mehrheit. Kulturstaatsminister Weimer möchte dagegen ankämpfen. Die Partei werde „noch in dieser Legislaturperiode zusammenfallen wie ein Soufflé“.
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Wir leben in Deutschland in einem schlecht geführten Irrenhaus, dessen Leitung die Insassen bewusst in einem Zustand des induzierten Irreseins hält.
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Die Brüsseler Eurokraten bereiten einen weitreichenden Schlag gegen die patriotische Europapartei ESN vor, die unter anderem die deutsche AfD beheimatet. Weil einer Aufsichtsbehörde die konservativen und migrationskritischen Positionen des Bündnisses ein Dorn im Auge sind, wird nun der Vorwurf bemüht, man verstoße angeblich gegen die ominösen „EU-Werte“. Ziel dieses Verfahrens ist es, der unliebsamen Konkurrenz den Parteistatus abzuerkennen und ihr so Gelder in Millionenhöhe zu entziehen.
Der Eurokraten-Apparat in Brüssel duldet offenbar keine Opposition mehr, die sich dem linken Mainstream-Konsens verweigert. Die sogenannte Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen (APPF) hat laut „Politico“ einen Vorgang in Gang gesetzt, um die „Europa der Souveränen Nationen“ (ESN) als politische Partei auf EU-Ebene auszulöschen. Dabei rückt eine rechtliche Konstruktion in den Fokus, denn die Partei ist eine separate juristische Entität neben der gleichnamigen Fraktion im EU-Parlament, die aktuell 27 Abgeordnete umfasst.
Die Fraktion selbst steht jedoch bislang nicht vor direkten EU-Sanktionen. Durch ein Verbot der Partei fiele jedoch der organisatorische Überbau für künftige Wahlkämpfe und die grenzüberschreitende Vernetzung weg. Besonders hart würde die ESN der finanzielle Verlust treffen. Für das Jahr 2026 waren dem Bündnis, zu dem auch die polnische Konföderation, die bulgarische Wiedergeburt und die französische Reconquête gehören, aus dem EU-Budget weit über zwei Millionen Euro an parlamentarischen Fördermitteln zugesagt.
Um diesen politischen Angriff rechtfertigen zu können, konstruiert der Direktor der Aufsichtsbehörde Pascal Schonard in einem 300-seitigen Schreiben an den Europäischen Rat tiefe Zweifel an der Treue der ESN-Mitglieder gegenüber dem EU-System. Als Beweise für angebliche Verstöße gegen die sogenannten „europäischen Werte“, darunter angeblich Toleranz und Minderheitenrechte, müssen umfangreiche Sammlungen von Social-Media-Beiträgen herhalten. Den Parlamentariern wird dabei beispielsweise zur Last gelegt, sich im Netz kritisch über unkontrollierte Einwanderung, die LGBT-Agenda oder Regierungsentscheidungen in Israel geäußert zu haben.
Erwartungsgemäß rückt das von der APPF erstellte Dossier auch die deutsche Alternative für Deutschland (AfD) in den Fokus. Hierbei stützt sich die Brüsseler Behörde dankbar auf die politisch motivierte Einstufung durch den bundesdeutschen Verfassungsschutz und ein Urteil aus Köln. Der bulgarischen Partei Wiedergeburt wird darüber hinaus eine Kooperation mit der Partei Wladimir Putins sowie die Beteiligung an regierungskritischen Protesten in Sofia vorgeworfen.
Auf entsprechende Vorwürfe erklärte der ESN-Präsident Stanislav Stoyanov bereits im Mai, dass man sich durch ständigen Dialog zu den EU-Werten bekenne, aber gar kein Mandat habe, um als Dachverband in die inneren Angelegenheiten der nationalen Mitgliedsparteien einzugreifen. Das beeindruckt die Brüsseler Führung offensichtlich wenig. Der weitere Fahrplan zur Ausschaltung der parlamentarischen Konkurrenz ist bereits skizziert. EU-Parlament, EU-Kommission oder der Rat können die APPF nun offiziell anweisen, das formelle Verbotsverfahren weiter voranzutreiben. Anschließend soll ein Komitee aus vorgeblich „unabhängigen“ hochrangigen Experten eine Empfehlung abgeben, bevor die Behörde die finale Kaltstellung der ESN als europäische Partei beschließt. Wenn diese Entscheidung fällt, bleiben den betroffenen Konservativen nur noch wenige Monate, um in einem institutionellen Umfeld, das sie ohnehin loswerden möchte, offiziell Einspruch zu erheben.
Dieser Vorgang verdeutlicht jedoch wieder einmal, dass die demokratisch kaum legitimierte EU-Führung die letzten Reste ihrer ohnehin schon bröckelnden Fassade vom Demokraten-Schein zu entfernen gedenkt. Eine wirkliche Opposition ist unerwünscht – und selbst wenn Parteien diverse „europäische Werte“ nicht teilen (was völlig legitim ist, zumal dies subjektive Werte einer linksgrünen, globalistischen Pseudoelite sind), ist dies noch lange kein Verbrechen. Ganz im Gegenteil: Eine echte, funktionierende Demokratie lebt vom Widerspruch und der sachlichen Auseinandersetzung zu verschiedenen Themen. Nur eine Diktatur lässt keine anderen Meinungen und Ansichten zu.
Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy announced Monday that Ukraine had captured a Russian position using an entirely unmanned robot ground force.
"For the first time in the history of this war, Ukrainian warriors captured an enemy position using exclusively unmanned platforms," he said during a speech to weapons manufacturers on Ukraine's Arms Makers' Day.
"The future is here, on the battlefield, and Ukraine is creating it," he said in a video posted to X by a Ukrainian journalist.
The offensive, which took place in an unspecified location, was operated through drones and a grid-based robotic system (GRS) platform, an unmanned defense system.
ZELENSKYY OFFERS CUTTING-EDGE DRONE DEFENSE TO GULF ALLIES AS UKRAINE SEEKS MISSILE SUPPORT
Zelenskyy claimed that such autonomous systems have participated in over 22,000 frontline missions in just three months.
Machines used included the TerMIT, a multifunctional ground robotic system designed to lay mines, and provide fire support; the Zmiy, a next-generation armored robotic platform developed for cargo transport; and the Protector, a heavy unmanned ground system.
Zelenskyy also touted his country's use of drones, an integral cog in Ukraine's war plan.
SEN WICKER: ENDING CHINA’S DRONE DOMINANCE WITH A MADE-IN-AMERICA REVIVAL
"Our missiles, our unmanned systems, our interceptors, attack and naval drones, reconnaissance systems, artillery, our ammunition, armored vehicles, robotic platforms, and much more. All that today is truly proudly called – the weapons of Ukraine," the president added.
"They defend our skies, our cities and villages, save lives, and prove that 'Made in Ukraine' is synonymous with effectiveness and strength," he concluded.
Experts and commentators pointed to the growing use of unmanned technology as a turning point in the way wars are fought.
"So, if this starts happening at scale - which is the logical conclusion - would this change the nature, rather than the character, of war folks?" Dr. Patrick Bury, a senior professor of warfare and counter-terrorism at the University of Bath, wrote on X.
"I’m not sure the world is fully ready for when ground invasions can be accomplished by Black Mirror robot dogs," wrote Mike Benz, a former Deputy Assistant Secretary at the U.S. State Department. "'Boots on the ground' will no longer carry the political risk of sending 'our boys' out to fight. The temptation for robot-only ground invasions could be… enormous," he finished.
Benz reference to robot dogs highlights Ukraine's previous use of autonomous dog-like drones in their ongoing war with Russia.
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