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Ex-Abgeordneter erhebt schwere Vorwürfe: Staatliches Wegsehen bei organisiertem Kindesmissbrauch

22. Januar 2026 um 06:39

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In einem ausführlichen Interview hat der ehemalige britische Parlamentsabgeordnete Andrew Bridgen schwerwiegende Vorwürfe zu organisiertem Kindesmissbrauch, Kinderhandel und staatlichem Versagen erhoben. Im Gespräch mit dem Journalisten Flavio Pasquino von LightHouseTV sprach Bridgen über aus seiner Sicht systematische Missstände, die von Politik, Justiz und Sicherheitsbehörden ignoriert oder aktiv verschwiegen würden.

Bridgen kritisierte, dass es im Vereinigten Königreich keine eigenständige strafrechtliche Erfassung von sogenanntem „satanischem Kindesmissbrauch“ gebe. Dies liege nicht an fehlenden Hinweisen, sondern daran, dass das Thema gesellschaftlich und politisch tabuisiert werde. Vergleichbare Mechanismen der Verdrängung sieht er nach eigenen Angaben auch in anderen europäischen Ländern, unter anderem in den Niederlanden.

Vorwürfe zu internationalem Kinderhandel

Zentraler Bestandteil des Gesprächs waren Bridgens Behauptungen über einen international organisierten Kinderhandel. Demnach würden Kinder aus osteuropäischen Ländern wie der Ukraine und Moldau nach Großbritannien gebracht – zum Zweck sexueller Ausbeutung und illegaler Organentnahmen. Bridgen erklärte, er habe entsprechende Beweise gesehen und diese an Polizei, Geheimdienste sowie die nationale Kriminalpolizei weitergeleitet. Reaktionen oder Ermittlungen seien jedoch ausgeblieben, selbst dann, wenn die Informationen von ukrainischen Geheimdienstquellen gestammt hätten.

Besonders brisant: Whistleblower, die versucht hätten, diese Strukturen offenzulegen, seien nach Bridgens Darstellung Ziel von Mordanschlägen geworden. Die Vorwürfe legen nahe, dass staatliche Stellen zumindest durch Untätigkeit zur Fortsetzung der Verbrechen beitrügen.

In diesem Zusammenhang nannte Bridgen auch das Unternehmen Chemonics, das er mit Geldwäsche im Umfeld von Kinderhandel in Verbindung brachte. Beweise dafür wurden im Interview nicht öffentlich vorgelegt. Bridgen erklärte jedoch, dass er nach seinen Aussagen massiven persönlichen Druck erfahren habe, darunter falsche Anschuldigungen und politische Isolation innerhalb des Parlaments.

Missbrauchsskandale im Inland

Neben internationalen Aspekten sprach Bridgen auch über Fälle organisierter sexualisierter Gewalt im Vereinigten Königreich. Er verwies auf Gruppenvergewaltigungen minderjähriger Mädchen aus sozial schwachen Verhältnissen durch kriminelle Netzwerke. Auch hier warf er Polizei und Justiz systematisches Wegsehen und in einzelnen Fällen aktive Beteiligung vor. Nach seiner Darstellung seien Opfer teilweise selbst von Polizeibeamten erpresst oder missbraucht worden.

Bridgen deutete diese Vorgänge als Ausdruck einer tiefgreifenden institutionellen Korruption, die Polizei, Politik, Justiz und wirtschaftliche Akteure umfasse. In einem solchen System, so seine Einschätzung, könnten nur jene aufsteigen, die bereit seien, bestehende Strukturen zu schützen.

„Ein verrottetes System“

Der frühere Abgeordnete beschreibt das Problem als globales Phänomen, das in etablierten Medien kaum thematisiert werde, obwohl es Millionen von Kindern betreffe. Seine Motivation, trotz persönlicher Konsequenzen an die Öffentlichkeit zu gehen, begründet Bridgen mit dem Schutz von Kindern vor schwersten Verbrechen.

Er verwies zudem auf das Ende seiner politischen Karriere und erklärte, diese habe eingesetzt, nachdem er sich gegen die Zulassung experimenteller Covid-Impfstoffe für Kleinkinder ausgesprochen habe.

Das Interview zeichnet das Bild eines hochgradig umstrittenen, aber weitreichenden Vorwurfs: dass organisierter Kindesmissbrauch nicht nur existiere, sondern durch staatliches Versagen – oder staatliche Beteiligung – ermöglicht werde. Belege für viele der Aussagen liegen bislang nicht öffentlich überprüfbar vor. Gleichwohl wirft das Gespräch Fragen nach Transparenz, Ermittlungsbereitschaft und institutioneller Verantwortung auf.

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Spinnen die in Brüssel?

21. Januar 2026 um 10:05

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Über das Mercosur-Abkommen und EU-Handelspolitik.

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apolut fragt. KI antwortet: Wenn Medien zum Machtinstrument werden

31. Dezember 2025 um 04:51

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apolut fragt. KI antwortet: Wenn Medien zum Machtinstrument werden
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apolut fragt. KI antwortet: Wenn Medien zum Machtinstrument werden

Demokratie lebt vom Streit, nicht vom Stillstand. Sie lebt davon, dass Macht nicht einfach akzeptiert, sondern immer wieder hinterfragt wird: Was tust du? Warum? Für wen? Und wem schadest du dabei?

Diese Fragen zu stellen, ist Aufgabe der Medien. Sie sind nicht dazu da, die Bürger zu erziehen oder politische Maßnahmen zu rechtfertigen. Ihre Rolle ist nicht Bestätigung, sondern Irritation. Die vierte Gewalt war immer gedacht als Kontrollinstanz – als Gegenmacht zur Regierung, nicht als Beiboot.

Doch genau das hat sich in der jüngeren Geschichte umgekehrt.

Medienhäuser, einst Bollwerke der öffentlichen Kontrolle, sind heute oft Akteure einer politischen Haltungsökonomie. Statt Kontrolle der Macht: Kontrolle der Bevölkerung. Statt investigativer Störung: pädagogische Sedierung. Wer nicht folgt, wird geframed – als „rechts“, „unsolidarisch“ oder „gefährlich“.

Corona war der Moment, in dem dieses Umkippen sichtbar wurde: Nicht als Betriebsunfall, sondern als strukturelles Totalversagen.

Es ist Machtmissbrauch – nur in anderer Richtung. Freiheit braucht Medien – aber nicht irgendeine Presse, sondern eine feindliche gegenüber der Macht.
Eine, die sich nicht mit Regierungen verbrüdert, sondern ihnen auf die Finger sieht. Eine, die nicht mit Konzernen kooperiert, sondern deren Netzwerke offenlegt. Eine, die nicht mit Haltung beginnt, sondern mit Recherche.

Demokratie ist keine Pose – sie ist ein System aus Checks and Balances. Und ohne die Medien als unabhängige Kontrollinstanz kippt das Ganze ins Theater.

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