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Heute — 14. April 2026

Amerika gegen Vatikan Jetzt attackiert auch US-Vizepräsident JD Vance den Papst

14. April 2026 um 16:53

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U.S. Vice President JD Vance arrives for a meeting with Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif in Islamabad, Pakistan, for talks about Iran on Saturday, April 11, 2026. Er kritisierte den Papst. (AP Photo/Jacquelyn Martin, Pool)

Mit einem angeblichen Scherzbeitrag hat sich der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ausgeweitet. US-Vizepräsident JD Vance mischt sich ebenfalls in den Konflikt ein.

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Hillary Clinton: Trump’s 'Unhinged' Social Media Posts 'Disgraceful'

13. April 2026 um 23:17

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Monday on MS NOW's "Morning Joe," former Secretary of State Hillary Clinton called President Donald Trump's "unhinged" social media posts "disgraceful."

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Marjorie Taylor Greene: Trump's 'Mental Stability' Questionable Based on His Posts

14. April 2026 um 02:51

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Monday on CNN's "The Source," former Rep. Marjorie Taylor Greene (R-GA) said it was time to "really question" President Donald Trump's "mental stability" based on his social media posts.

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Report: 60% of Australian Teens Are Evading Social Media Ban

13. April 2026 um 18:23

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Research finds about 60% of Australian teenagers are evading their country’s landmark ban on social media accounts for children under 16.

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Video: Rocker Melissa Etheridge Says Her Late Son Came Out as Straight at 11, Apologized for Not Being Gay

13. April 2026 um 16:53

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Rock singer Melissa Etheridge said her late son, Beckett -- who died from causes related to opioid addiction in 2020, at the age of 21 -- came out as straight when he was 11, and apologized to her for not being gay.

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Gestern — 13. April 2026

Disney Under Fire for Woke ‘Malcolm in the Middle’ Reboot: ‘F**k You, Hulu’

12. April 2026 um 18:39

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Disney's reboot of the early 2000s hit Fox TV series, "Malcolm in the Middle," is taking flak from fans for going woke and making major alterations to the original series characters.

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Spain's Socialist PM Pedro Sanchez in China: West 'Must Relinquish' International Seats

13. April 2026 um 08:35

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The West must "relinquish its participation quotas" at international institutions in favor of the countries of the "Global South," Spain's socialist Prime Minister Pedro Sánchez demanded Monday from Beijing.

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Truth Social Trump attackiert Papst Leo: „Ohne mich wäre er nicht im Vatikan“

13. April 2026 um 03:20

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Nun wurde auch er zum Ziel für den US-Präsidenten: Papst Leo. Foto: IMAGO / Catholicpressphoto

„Er redet der radikalen Linken nach“: US-Präsident Donald Trump attackiert Papst Leo XIV. nach dessen Kritik am Iran-Krieg frontal.

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IBM Forks Over $17 Million to Settle DOJ Lawsuit for 'Woke' DEI Practices

11. April 2026 um 17:23

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IBM reached a settlement with the federal government on Friday, agreeing to pay $17,077,043 to resolve allegations of “woke unconstitutional” diversity, equity, and inclusion (DEI) practices in hiring and employment.

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Seattle's Leftist Mayor Fights ICE as Crime Plagues Residents, Tells Immigrants: 'You Should Be Safe Here'

11. April 2026 um 15:20

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Residents of Seattle, Washington, are frustrated their Democratic Socialist Mayor Katie Wilson is focused on her battle with U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) while repeat criminal offenders are terrorizing citizens.

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Der große EUDI-Schwindel: Die SPD will Sie im Netz zur Ausweiskontrolle zwingen!

11. April 2026 um 14:00

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Die neue digitale Identität der EU – die sogenannte EUDI-Wallet – sei freiwillig, hieß es. Wer etwas anderes behauptete und vor einem drohenden Überwachungsstaat warnte, wurde von der EU-Kommission als Verbreiter von “Mythen” gebrandmarkt. Niemand werde gezwungen, die App herunterzuladen. Niemand müsse seinen amtlichen Ausweis mit dem Smartphone verknüpfen. Es klang so harmlos.

Doch jetzt zeigt Deutschland der ganzen Welt, was das Wort “freiwillig” im Vokabular unserer Politiker wirklich bedeutet: Zwang. Die SPD will die digitale EU-Identität zur knallharten Eintrittskarte für soziale Medien machen. Ein neues Impulspapier, das SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf in trauter Eintracht mit der Merz-CDU vorantreibt, sieht ein radikales Drei-Stufen-System vor. Und dieses System hat es in sich:

  • Kinder unter 14 Jahren sollen im Netz komplett gesperrt werden. Plattformen müssten den Zugang “technisch verhindern”.
  • 14- und 15-Jährige bekommen eine zensierte Light-Version, für die die Eltern ihre eigene EUDI-Wallet als digitalen Vormund zücken müssen.
  • Alle ab 16 Jahren – also jeder erwachsene Bürger in Deutschland – unterliegen der Ausweispflicht. Der EUDI-Zwang kommt!

Wer künftig auf Instagram, TikTok, Facebook oder X mitreden, liken oder posten will, kommt dem Wunsch der SPD zufolge an der staatlichen Identifikation nicht mehr vorbei. Die Wallet, die laut EU “niemand nutzen muss”, wird also genau zu jenem Instrument umgebaut, ohne das Millionen Deutsche virtuell ausgesperrt werden sollen.

SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil macht aus seiner neuen Freude an der Überwachung gar keinen Hehl mehr. Noch vor wenigen Jahren habe man die Freiheit des Internets betont, gibt er offen zu. “Aber jetzt sehen wir in den Debatten, dass etwas in der Gesellschaft passiert (…). Wir brauchen Einschränkungen”, so Klingbeil. Wie so üblich bei den Sozialisten wird dies bedeuten, dass man unliebsame Meinungen und Fakten einfach wegzensiert. Die EUID und neue Überwachungstools werden damit zu einem digitalen “antifaschistischen Schutzwall”, der die Deutschen (nur dieses Mal nicht alleine jene im Osten) von der freien Welt fernhalten soll.

Verkauft wird uns dieser massive Angriff auf unsere Freiheit – wie so oft – unter dem Deckmantel des “Kinderschutzes”. Die Plattformen seien “mit unseren demokratischen Prinzipien unvereinbar”, so Klüssendorf. Dass im Namen dieses angeblichen Kinderschutzes künftig jeder 50-jährige Familienvater und jede 70-jährige Rentnerin beim Einloggen auf Facebook ihren digitalen Pass vorzeigen müssen, wird dabei billigend in Kauf genommen. Oder mehr noch: Das dürfte sogar so gewollt sein, auch wenn man es nicht offiziell zugibt. Denn damit lässt sich die Totalüberwachung und die Kontrolle der Bürger leichter durchziehen.

Zwar behaupten die Architekten der EUDI-Wallet, die Daten seien dort sicher und es werde nur ein kryptografisches “Ja” oder “Nein” zum Alter an die Netzwerke gesendet. Doch die Realität sieht anders aus: Jeder Login, jede Registrierung läuft künftig über eine staatlich ausgegebene Identität. Der Staat weiß dann nicht mehr nur theoretisch, sondern ganz praktisch, wann Sie auf welches Netzwerk zugreifen. Meta (Facebook) sammelt vielleicht keine Altersdaten mehr – dafür wandert die Überwachungsmacht direkt in die Hände des Staates.

Als wäre das nicht beunruhigend genug, geht die SPD noch einen Schritt weiter. Was passiert, wenn Bürger sich diesem Überwachungs-Wahn entziehen und über VPN-Verbindungen anonym ins Netz wollen? Generalsekretär Klüssendorf hat auch hierauf eine Antwort: Das Ziel müsse sein, dass “Workarounds über einen VPN-Tunnel” nicht mehr funktionieren.

Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen: Um zu verhindern, dass Teenager unbemerkt TikTok schauen, will eine deutsche Regierungspartei jene Werkzeuge einsetzen, die Diktaturen im Iran oder in China nutzen, um ihr Volk vom freien Internet abzuschneiden. Ein großflächiges VPN-Verbot erfordert sogenannte “Deep Packet Inspection” – das Durchleuchten des gesamten Internetverkehrs auf Netzwerkebene. Das ist ein extremer Eingriff in die Privatsphäre aller Internetnutzer.

Was in Deutschland gerade passiert, ist keine SPD-Entgleisung, sondern offenbar Teil eines viel größeren Plans. Die EU-Verordnung eIDAS 2.0 zwingt ohnehin alle großen Online-Plattformen, die EUDI-Wallet bis Ende 2027 zu akzeptieren. Und die EU hat noch ein anderes, vielsagendes Ziel für ihre “digitale Dekade” ausgerufen: Bis 2030 sollen 80 Prozent der Bürger eine digitale ID nutzen. Jeder vernünftige Mensch weiß: Man ruft keine 80-Prozent-Quote für ein Produkt aus, das man wirklich freiwillig halten will. Diese Quote erreicht man nur, wenn man das tägliche (digitale) Leben ohne diesen Ausweis einfach unmöglich macht.

Es zeigt sich wieder einmal, dass es mit echter Freiwilligkeit unter der Knute der Systemparteien nicht weit her ist. Ob nun die “freiwillige” Genspritze (ohne die man sich nicht mehr frei bewegen durfte) oder nun die “freiwillige” EUDI, ohne die man bald schon im Internet nicht mehr viel machen kann – das System ist dasselbe. Wer sich dem verwehrt, muss eben mit den entsprechenden Einschränkungen leben.

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Indonesia Threatens YouTube for Violating Ban on Social Media for Teens

10. April 2026 um 16:06

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Indonesian Communications and Digital Minister Meutya Hafid said Thursday that Google’s YouTube platform has not complied with Jakarta’s ban on social media accounts for children under 16 and could face “sanctions” if it does not begin meeting its obligations under the law.

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AI Chatbots Offer Children Harm as If It were Help, Says Activist

10. April 2026 um 14:39

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LONDON -- The head of a prominent anti-disinformation watchdog has warned of the dangers posed by AI chatbots, saying children are particularly vulnerable.

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Greece Prepares to Follow Australia’s Lead with Under-15 Social Media Ban

09. April 2026 um 21:46

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Greek Prime Minister Kyriakos Mitsotakis said on Wednesday that his government will implement a ban on social media for children under 15, beginning on January 1, 2027.

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Under the Bus: Venezuelan Leader Delcy Rodriguez Laments Maduro 'Errors' Under Socialism

09. April 2026 um 21:23

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"Acting president" of Venezuela Delcy Rodríguez on Wednesday evening acknowledged that the Venezuelan socialist regime committed "errors in the past" that led to the nation's unprecedented hyperinflation spiral and exodus of millions of Venezuelans.

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Europe Wants to Keep Children Off Social Media: What’s It Really About?

09. April 2026 um 06:00

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Greece has become the latest European country to propose a legal minimum age for social media, with Prime Minister Kyriakos Mitsotakis saying children under 15 should be barred from accessing the platforms […]

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Liken, teilen, GEZ zahlen Die öffentlich-rechtlichen Geldverschwender

03. April 2026 um 15:45

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Das ZDF, das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Deutschland, träumt von einer Zukunft im Cyberspace. Foto: ZDF/JF

Das ZDF will Facebook, Instagram und Co. Konkurrenz machen. Doch das wird Millionen kosten. Was die neue Social-Media-Offensive aus Mainz über den angeblichen Reformwillen der Öffentlich-Rechtlichen aussagt.

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Trump zerschlägt Bidens Wahrheitsministerium – Ein historischer Sieg für die Meinungsfreiheit

03. April 2026 um 15:45

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In einem wegweisenden gerichtlichen Vergleich hat die neue US-Regierung unter Donald Trump den weitreichenden Zensur- und Unterdrückungsapparat der Biden-Ära formell beerdigt. Zehn Jahre lang ist es dem US-Außenministerium nun strengstens untersagt, kritische Medien mundtot zu machen oder sogenannte “Faktenchecker” zu finanzieren. Blickt man auf diese epochale Wende, muss man es in aller Deutlichkeit sagen: Es sind heute einzig und allein Donald Trump und die Republikaner, die die westliche Welt vor einem Abgleiten in den totalitären Zensurwahn retten.

Was sich unter der Regierung von Joe Biden im US-Außenministerium abspielte, glich den dunkelsten Visionen George Orwells. Mit Steuermillionen wurde ein regelrechtes Wahrheitsministerium aufgebaut, um unliebsame Stimmen, Konservative und kritische Journalisten gnadenlos aus dem Netz zu tilgen. Gegen diesen extremen Angriff auf den Ersten Verfassungszusatz hatten der Staat Texas sowie die konservativen Magazine Daily Wire und The Federalist geklagt. Sie warfen dem Ministerium staatlich geförderte Zensur vor.

Die neue Trump-Administration hat nun im Sinne der Freiheit gehandelt und einem historischen Vergleich zugestimmt. Die Bedingungen sind ein Erdbeben für die globalistische Zensur-Industrie: Für ein ganzes Jahrzehnt – bis Ende Januar 2036 – ist es dem Außenministerium strengstens verboten, digitale Technologien einzusetzen, zu fördern oder auch nur zu empfehlen, wenn diese dazu dienen, von der Meinungsfreiheit geschützte Äußerungen zu unterdrücken oder durch sogenannte “Faktenchecks” zu brandmarken. Jährlich muss die Regierung den Klägern nun Bericht erstatten, dass diese Vereinbarung penibel eingehalten wird.

Im Zentrum des Skandals stand das mittlerweile berüchtigte Global Engagement Center (GEC), das direkt beim Außenministerium angesiedelt war. Die Trump-Regierung machte in dem Vergleich unmissverständlich klar, wie skrupellos ihre Demokraten-Vorgänger agierten: Das GEC wurde als Waffe missbraucht, um Publikationen wie Daily Wire und The Federalist – sowie zahllose weitere alternative Medien – gezielt bei Anzeigenkunden zu diffamieren. Das perfide Ziel war es, den kritischen Medien die finanzielle Lebensgrundlage zu entziehen.

Hierzu pumpte das Biden-Regime Unsummen in dubiose Organisationen wie den Global Disinformation Index (GDI) und NewsGuard. Diese entwickelten Zensur-Technologien und schwarze Listen, um regierungskritische Medien als “unzuverlässig” abzustempeln. Werbetreibende wurden massiv eingeschüchtert, dort keine Anzeigen mehr zu schalten. Doch der Spuk ist nun vorbei: Die Trump-Regierung hat das GEC kurz nach Amtsantritt aufgelöst. Der GDI, dem nun die US-amerikanischen und britischen Fördergelder gestrichen wurden, musste seine schwarze Liste einstellen und bettelt nun vornehmlich in Brüssel für mehr Zensur-Gesetze. Lediglich NewsGuard treibt noch sein Unwesen.

Das Ausmaß der Überwachungs- und Maßregelungsarchitektur war gigantisch. Laut dem Vergleich hatte das Außenministerium stolze 300 digitale Werkzeuge mit zensorischem Charakter gefördert. Damit wurden NGOs, Behörden und Privatunternehmen regelrecht dazu angestachelt, regierungsamtlich definierte “Desinformation” zu unterdrücken. Dabei ging es insbesondere um abweichende Meinungen zur Covid-19-Plandemie und den hochumstrittenen mRNA-Impfstoffen. Wer warnte, wurde zensiert.

Dass die Trump-Regierung es ernst meint mit dem Kampf gegen den Zensur-Sumpf, zeigt auch ein weiterer Schlag, der nur wenige Tage zuvor stattfand: In einem anderen, ähnlich gelagerten Vergleich verpflichtete sich die Regierung, dass auch die mächtigen Gesundheits- und Sicherheitsbehörden – die CDC (Centers for Disease Control), die CISA (Cybersecurity and Infrastructure Security Agency) und der Surgeon General – für volle zehn Jahre keinerlei Druck mehr auf Social-Media-Plattformen ausüben dürfen, um verfassungsrechtlich geschützte Meinungen zu löschen oder deren Reichweite einzuschränken. Der medizinisch-industrielle Zensurkomplex wurde damit in die Schranken gewiesen.

Wenn man sich ansieht, wie eifrig in der Europäischen Union (etwa mit dem “Digital Services Act”) und in Deutschland unermüdlich an immer neuen Hebeln zur Meinungskontrolle gebastelt wird, wird die Tragweite der Ereignisse in Washington erst richtig greifbar. Die linken und globalistischen Netzwerke haben den Krieg gegen die freie Rede ausgerufen, und nur die konservativen und rechten Kräfte versuchen, diesem Druck Einhalt zu gebieten.

Man muss es ohne falsche Scheu aussprechen: Es sind derzeit nur Donald Trump und die US-Republikaner, die die westliche Welt vor einem totalen Abgleiten in den Zensurwahn retten. Während in Europa regierungskritische Bürger zunehmend kriminalisiert werden, reißt Trump in den USA die illegitimen Zensur-Instrumente des Staates mit der Abrissbirne nieder. Bleibt zu hoffen, dass dieses leuchtende Vorbild einer kompromisslosen Verteidigung der Meinungsfreiheit auch bald auf den alten Kontinent überschwappt, bevor es dort für die Demokratie endgültig zu spät ist.

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Landmark US Case Finally Holds Social Media Giants Responsible for Harming Our Children

26. März 2026 um 13:38

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A California jury has found Meta and YouTube liable in a landmark case on children’s social media addictions, ruling that Instagram and YouTube were negligently designed and that they failed to warn […]

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Protesters torch Communist Party HQ in Cuba; video appears to capture gunfire

14. März 2026 um 20:32

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Protesters attacked a Communist Party headquarters in Cuba overnight, ransacking the building and attempting to set it on fire, and video appeared to capture gunfire and a man on the ground outside, according to footage obtained by Fox News Digital.

Cuban state media later denied that anyone had been struck by police gunfire and announced five arrests.

Dramatic footage shows a large crowd gathered outside the building in the city of Morón as a fire burns in the street and protesters throw burning objects at the building.

Protesters can be heard chanting "Libertad, libertad!" — Spanish for "Freedom, freedom!" — moments before gunfire rings out in the video.

RUSSIAN ‘DARK FLEET’ TANKER BELIEVED TO BE DELIVERING OIL TO CUBA, DETECTED OFF US COAST AMID TRUMP BAN

A young man appears to collapse as others nearby scream in Spanish. 

"They shot him! They’re shooting! They said they wouldn’t shoot, but they shot him."

The video then shows people carrying the injured man away.

In another video obtained by Fox News Digital, large crowds can march through Morón’s unlit streets before unrest spread to the Communist Party headquarters.

Morón is located on Cuba's northern coast about 250 miles east of the capital of Havana near the tourist resort of Cayo Coco.

"The image circulating shows the scene of the protest, but it's important for the public to know the truth: no one was injured by gunfire," state media outlet Vanguardia de Cuba said on X.

"Media manipulation seeks to sow fear and confusion among our people. Let's not fall for provocations."

TRUMP DECLARES NATIONAL EMERGENCY OVER CUBA, THREATENS TARIFFS ON NATIONS THAT SUPPLY OIL TO COMMUNIST REGIME

State media said police had detained five people and that a "drunken" participant fell and was being treated for injuries at a hospital.

Over the past week, several small groups of residents across Havana have banged pots in protest against extended blackouts.

Cuba has faced rolling blackouts, food shortages and renewed protests tied to the island’s worsening energy and economic crisis.

A recent nationwide blackout was triggered by a failure at the Antonio Guiteras Thermoelectric Power Plant, the island’s largest power station, cutting electricity across much of the country, according to Reuters.

The crisis has been compounded by fuel shortages after the Trump administration moved to curtail oil shipments to the island, particularly from Venezuela, one of Cuba’s main suppliers.

Cuban officials say U.S. sanctions have worsened the country’s economic difficulties, while repeated power plant failures and an aging electrical grid have left millions facing prolonged blackouts that have fueled growing public frustration and protests.

"What initially began peacefully, and after an exchange with local authorities, turned into acts of vandalism against the headquarters of the Municipal Party Committee," the state-run Invasor newspaper reported, according to Reuters.

"A smaller group of people stoned the entrance of the building and started a fire in the street with furniture from the reception area."

Vandals also targeted several other state-run establishments in the area, including a pharmacy and a government market, the report said.

On Friday, Cuban President Miguel Díaz-Canel said he was holding talks with the U.S. government, marking the first time the Caribbean country has confirmed widespread speculation about discussions with the Trump administration.

Díaz-Canel said that no petroleum shipments have arrived in Cuba in the past three months and blamed a U.S. energy blockade for that. He said the island is running on a mixture of natural gas, solar power and thermoelectric plants.

Fox News’ Efrat Lachter, Reuters and The Associated Press contributed to this report.

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Labour Ignores 74% of Public Demanding Under-16 Social Media Ban: This is Becoming a Habit 

12. März 2026 um 07:00

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When MPs voted down a proposed ban on social media for under-16s, Labour was not resisting some eccentric, obscure backbench crusade. It was defying a policy backed by 74% of the public, […]

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Social Media, junge Mädchen und der Überwachungsstaat

06. März 2026 um 09:50

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Jugendschutz oder Anonymität im Netz sind falsche Widersprüche. Man kann sowohl Kinder vor Social Media schützen als auch die Meinungsfreiheit aufrechterhalten. Beides ist wichtig.

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Rupert Lowe: “To the young white men”

25. Februar 2026 um 09:30

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Increasingly over the decades, British politicians have spewed anti-white, anti-male and anti-British vitriol.  In a video message at the end of last year, Rupert Lowe, Member of Parliament for Great Yarmouth and […]

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