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Gestern — 05. Juni 2026Featured

Berliner Senat auf CSD Hauptstadt der Schwachsinnigen

05. Juni 2026 um 13:30

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Kai Wegner: Mehr Regenbogen geht einfach nicht. Foto: picture alliance/dpa | Soeren Stache. Hauptstadt der Schwachsinnigen.

Verfall und Niedergang vollziehen sich in Berlin in einem atemberaubenden Tempo. Statt arm, aber sexy ist es jetzt arm und elendig. Dass der Senat unter CDU-Person Kai Wegner trotzdem Hunderttausende Euro für einen CSD-Wagen ausgibt, kann nur einen Grund haben. Ein Kommentar von Henning Hoffgaard.

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Steuergeldverschwendung Berliner Senat zahlt Unsummen für CSD-Wagen

05. Juni 2026 um 11:11

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Die CDU in Berlin sorgt dafür, daß die U-Bahnstation Nollendorfplatz künftig den Namenszusatz "Regenbogenkiez" trägt. Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg hatte in der Bezirksverordnetenversammlung einen entsprechenden Antrag eingebracht.

Geld spielt in der Haupstadt offenbar keine Rolle: Der Berliner Senat zahlt eine große Stange Steuergeld für einen eigenen Wagen beim Christopher Street Day. Bürgermeister Wegner wird auch an der Veranstaltung teilnehmen.

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Gericht: Dresdner CSD ist als Versammlung einzustufen

02. Juni 2026 um 18:00

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Gerichtserfolg für den CSD Dresden: Das Sächsische Oberverwaltungsgericht stuft das Straßenfest vorläufig als politische Versammlung ein. Damit entfallen die Sicherheitskosten für die Veranstalter. Der Beschluss ist unanfechtbar.
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Streit um „queeres“ Straßenfest CSDs sind eben gleicher

01. Juni 2026 um 13:01

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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Fahnen des CSD in Dresden.

In Dresden wollen die Veranstalter des CSD einfach nicht akzeptieren, dass ihr Straßenfest von den Behörden nicht mehr als politische Versammlung gewertet wird – trotz eines Gerichtsurteils. Und der Ministerpräsident liefert ihnen auch noch Schützenhilfe. Ein Kommentar.

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