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Heute — 03. Februar 2026

Bill Clinton, Steve Bannon, Ehud Barak Epstein-Akten bringen internationale Polit-Prominenz in Erklärungsnot

03. Februar 2026 um 16:30

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Ex-US-Präsident Bill Clinton (m.) war einer der prominenten Kontakte des Sextäters Jeffrey Epstein (l.).

Die Unruhe in der internationalen Politprominenz steigt mit jeder weiteren Veröffentlichung aus den Epstein-Akten. Nun sieht sich auch ein Ex-US-Präsident gezwungen, sich zu äußern.

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Clintons Bow to Demands and Agree to Testify Before Congress over Epstein Links

03. Februar 2026 um 08:55

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Former President Bill Clinton and former Secretary of State Hillary Clinton agreed late Monday night to testify in a House investigation into convicted sex offender Jeffrey Epstein.

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Gestern — 02. Februar 2026

Watch Live: Hearing on Holding the Clintons in Contempt of Congress

02. Februar 2026 um 21:10

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The House Committee on Rules discusses the reports to the House of Representatives calling for holding the Clintons in contempt of Congress on Monday, February 2.

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Grammys: Trump Threatens to Sue ‘Total Loser’ Trevor Noah After He Said President Visited Epstein Island with Bill Clinton

02. Februar 2026 um 12:46

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Donald Trump threatened Monday to begin legal action against "loser" Trevor Noah after the comedian said the president visited convicted sex offender Jeffrey Epstein’s island and needs it again to "hang out" with Bill Clinton.

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Großer Knall mit Happy End | Von Paul Clemente

02. Februar 2026 um 10:32

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Großer Knall mit Happy End | Von Paul Clemente
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Großer Knall mit Happy End | Von Paul Clemente

Epstein-Leaking

Ein Kommentar von Paul Clemente.

Das ist wie bei spannenden Krimi-Serien: In jeder Folge lauert das Publikum nach neuen Indizien. Und mit jedem Teil kommt es der Auflösung näher. Nach diesem dramaturgischen Schema publiziert auch das US-Justizministerium seine Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein. In der neuesten „Folge“ gibt es drei Millionen Seiten zu bestaunen. Plus tausende Videos und Fotos.

Stichtag für diese Mammut-Publikation war eigentlich der 19. Dezember 2025. Aber daraus wurde nichts. Der Vize-Justizminister Todd Blanche erklärte: Hunderte von Anwälten mussten den Dokumenten-Wust erst prüfen, um einige Passagen zum Schutz der Opfer einzuschwärzen. 

Dabei dürften die Opfer kaum jemanden interessieren. Wer würde die Autobiographie einer minderjährigen Prostituierten lesen? Wenige. Und weshalb? Weil Täter interessanter sind. Die großen Tiere. Die Monster. Die Bestien. Das war immer so. Darüber hinaus hofft jeder, die Namen seiner politischen Gegner dort zu finden. Demokraten erwarten, dass Trump kräftig geleakt wird, während Republikaner auf weitere Verstrickung der Clintons setzen. Klar, wenn man den Gegner nicht durch politische Kompetenz besiegt, versucht man ihn moralisch zu diskreditieren. In England könnte sich der Kontakt zwischen Epstein und Prinz Andrew gar als Sargnagel für die bröckelnde Monarchie erweisen. 

Kurzum: Die Epstein-Akten sind zur politischen Waffe geworden. In einer Zeit, wo Politiker selbst nach endlosen Misserfolgen nicht zurücktreten, wird deren Erwähnung in den Epstein-Dokumenten zur letzten Hoffnung.

Auch das Leaking der vergangenen Tage ließ Emotionen aufkochen. Natürlich liegt eine vollständige Auswertung in ferner Zukunft. Es gilt nämlich zu differenzieren:

  • 1. Wer stand mit Epstein bloß in Kontakt, ohne Wissen um den Pädo-Ring?
  • 2. Wer wusste vom Lolita-Verleih, ohne die Polizei einzuschalten.
  • 3. Wer war „Kunde“ beim Verkauf von Minderjährigen?

Das dürfte die Justiz noch lange beschäftigen. Trotzdem haben ambitionierte Medien erste Highlight aus dem Datensumpf gefischt.

Da ist beispielsweise Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. Die hatte 2013, begleitet von einer Freundin, drei Tage auf Epsteins Anwesen in Florida abgehangen. Ihr Name findet sich über tausendmal in den Dokumenten. Mette-Marits Kommentar zu dem Leak: „Jeffrey Epstein ist selbst für seine Handlungen verantwortlich. Ich muss die Verantwortung dafür übernehmen, dass ich Epsteins Hintergrund nicht besser überprüft habe." Da macht jemand auf naiv. Oder sollte sie wirklich verpasst haben, dass Epstein vorbestraft war. Eingeknastet im Jahr 2008, aufgrund zweier Delikte, die er selber eingeräumt hatte: Wegen Vermittlung einer minderjährigen Person zur Prostitution und zweitens wegen Aufforderung dazu. Dafür erhielt er 13 Monate Knast. Und darüber sollen spätere Freunde nichts erfahren haben? 

Das gilt auch für Prinz Andrew. Einen Monat, nach Epsteins Entlassung, organisierte er für den Herzog von York ein Dinner mit einer 26-jährigen Russin. Außerdem wird er von manchen Medien als „The invisible Man“ identifiziert. Eine unbekannte Person, die mit Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell in Kontakt stand. Den lud Kuppel-König Eppstein zu einem Inselbesuch mit „5 umwerfenden Rothaarigen". Allerdings erteilte der Unsichtbare ihm eine Absage.

Die heißeste Überraschung bei dem Leaking? Natürlich die Mails von Elon Musk. Im Jahr 2012 lud Epstein ihn auf seine Insel. In einem Schreiben befragt er den High Tech-Milliardär über die Anzahl seiner Begleiter. Damit ausreichend Hubschrauber für den Transport zur Insel bereit stünden. Musks Antwort: Er käme nur in Begleitung seiner damaligen Freundin, der Schauspielerin Talulah Riley. O-Ton Musk: „An welchem Tag oder in welcher Nacht wird es die wildeste Party auf unserer Insel geben?“ Im Jahr darauf plante Musk eine Karibiktour. Dabei fragte er Epstein:  „Werde über die Feiertage in der Gegend der Britischen Jungferninseln/ St. Barth sein. Gibt es einen guten Zeitpunkt für einen Besuch?" Epstein habe ihn für die Zeit nach dem Jahreswechsel eingeladen.

Ob Musk besagte Partys tatsächlich besucht hat? Wissen wir nicht. 2025 beteuerte der Tesla-Chef auf X:

„Epstein hat versucht, mich auf seine Insel zu locken, und ich habe ABGELEHNT".

Jetzt legte der High Tech-Unternehmer nach:

„Niemand hat sich so sehr für die Veröffentlichung der Epstein-Akten eingesetzt wie ich, und ich bin froh, dass es endlich so weit ist. Ich hatte nur sehr wenig Kontakt zu Epstein und habe wiederholte Einladungen auf seine Insel oder in seinen ,Lolita Express’ abgelehnt. Mir war aber durchaus bewusst, dass einige E-Mails mit ihm falsch interpretiert und von Kritikern benutzt werden könnten, um meinen Ruf zu schädigen. Das ist mir egal. Wichtig ist mir vielmehr, dass wir zumindest versuchen, diejenigen strafrechtlich zu verfolgen, die gemeinsam mit Epstein schwere Verbrechen begangen haben, insbesondere den abscheulichen Missbrauch minderjähriger Mädchen.“

Was wäre der schönste Skandal ohne Auftritt von Multimilliardär Bill Gates? Dem Top-Vertreter einer neuen Geldaristokratie, der zahlreiche Länder mit  Impfkampagnen traktiert, gefährliche Genversuche unterstützt und in der Lockdown-Ära konformistische Forschung und mediale Propaganda mit Geldspritzen motivierte. Am 18. Juli 2013 schrieb Epstein zwei Mails über Gates, die er anschließend an sich selber sandte. Freimütig erklärte er: Der Microsoft-Gründer habe sich bei außerehelichen Kontakten mit russischen Frauen eine Geschlechtskrankheit eingefahren. Und: „Du bittest mich inständig, die E-Mails bezüglich deiner Geschlechtskrankheit, deine Bitte, dir Antibiotika zu besorgen, die du heimlich Melinda geben kannst, und die Beschreibung deines Penis zu löschen.“

Dem entgegnete ein Sprecher von Gates bei CBS News: „Diese Behauptungen sind absolut absurd und völlig falsch. Das Einzige, was diese Dokumente zeigen, ist Epsteins Frustration darüber, dass er keine dauerhafte Beziehung zu Gates hatte und die Längen, die er gehen würde, um zu entführen und zu diffamieren“.

Auch US-Präsident Trump kriegt sein Fett weg. Tatort: der US-Bundesstaat New Jersey, vor 35 Jahren. Eine unbekannte Person mit geschwärztem Namen schreibt von einer „Freundin, die gezwungen wurde, an Präsident Trump Oralverkehr durchzuführen". Besagtes Mädchen sei 13 oder 14 Jahre alt gewesen. Eine weitere Frau behauptet via E-Mail, „sie sei als 16-Jährige achtmal bei Epstein-Partys in New York gewesen." Sie nannte mehrere Personen, die an 'großen Orgien-Partys' mit ihr, anderen jungen Mädchen und älteren Victoria's-Secret-Models teilgenommen hätten, darunter Bill Clinton und Donald Trump."

Nicht alle Mails gelten dem FBI als glaubwürdig. Manche lassen sich nicht zurück verfolgen. Eine vertiefende Befragung ist in solchen Fällen fast unmöglich. Und deshalb gibt es für alle Beteiligten ein Happy End: Auch wenn Vize-Justizminister Blanche nicht über Ermittlungen sprechen kann, verkündete er gestern: Die US-Justiz bewerte den Fall als abgeschlossen. Es gebe „keine solchen Informationen“, die zu weiteren Anklagen führen könnten.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Jeffrey Epstein, Elon Musk im Gericht

Bildquelle: Shutterstock AI / shutterstock 

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Ältere Beiträge

Das sind die wahren Zahlen: Die wenigsten Abschiebungen gab es unter Donald Trump

23. Januar 2026 um 09:54

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Linke Medien überbieten sich gegenseitig mit dem Verdrehen von Fakten – um nicht zu sagen, sie lügen ihr Publikum frontal an. In ihrem so dümmlichen wie bösartigen Kampf “gegen Rechts” übersehen sie einmal mehr die Wahrheit. Alle anderen Präsidenten der letzten 30 Jahre haben mehr deportieren und abweisen lassen: Clinton, Bush, Obama, Biden. Manche von ihnen 10 Mal mehr. Der Empörungssturm der Mainstream-Presse besteht schlichtweg aus Fake News – die sie stets anderen vorwirft.

In den USA gibt es drei Hauptkennzahlen, die für Ausschaffungen aller Art benutzt werden. Es gibt die Removals, das sind die Aufgriffe durch die ICE‑Behörde, die zu einer Abschiebung mit lebenslangem Einreiseverbot führen. Diese betreffen illegale Einwanderer.

Es gibt die Möglichkeit der politischen Steuerung, illegalen Einwanderern die freiwillige Ausreise ans Herz zu legen. Wenn sie davon Gebrauch machen, kommen sie nicht auf die Liste mit Einreiseverbot, sondern können wieder ein Visum beantragen. Diese Art der Ausschaffung unerwünschter Personen nennt sich Returns. Die dritte Kennzahl betrifft die Expulsions. Das sind Abweisungen an der Grenze, man schickt die Migranten sofort wieder zurück.

Im Fokus der linken Lügenpresse stehen vor allem die Removals. Man kann es kaum glauben, doch bei diesen lag Trump in seiner ersten Amtszeit weit abgeschlagen hinter Barack Obama zurück – und es ist bei den aktuell bekannten Zahlen auch nicht anzunehmen, dass er Obama in seiner zweiten Amtszeit übertreffen wird. (Tabelle weiter unten).

Besonders brisant wird die “Rangliste” aber, wenn man die Returns und Expulsions betrachtet. Diese Mittel der “pressefreundlichen” Steuerung der Immigration nutzte vor allem Bill Clinton – seine Zahlen lagen gut acht Mal über jenen von Trumps erster Amtszeit – und setzt sich der aktuelle Trend fort, wird auch die aktuelle Amtszeit nicht annähernd in die Nähe der Returns und Expulsions von Clinton und Bush kommen. Addiert man alle drei Kennzahlen, wird das Bild umso klarer. Trump ist alles andere als ein Abschiebe-Weltmeister, ganz im Gegenteil, gemessen mit den anderen Präsidenten der letzten 30 Jahre ist Donald Trump ein Abschiebe-Loser.

Unangefochtene Nummer 1 ist Bill Clinton, wenn man die Zahlen kumuliert – und in ach so brutalen Abschiebungen durch das ICE ist es der Säulenheilige der Linken, Barack Obama. Beides “linke” Demokraten. Unserer Meinung nach sollten sich die Kollegen der herkömmlichen Medien schämen und ihre Hausaufgaben besser machen. Doch das ist nicht zu erwarten, denn sie werden nicht durch ein inneres Verlangen nach Wahrheit und Fakten angetrieben, sondern durch ihre verkommene sozialistische Ideologie.

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Die Clintons ignorieren Vorladungen zu Aussagen unter Eid im Fall Epstein

15. Januar 2026 um 08:00

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Der Fall Epstein ist für Medien wie den Spiegel ausgesprochen heikel, was man daran erkennt, dass diese Medien keinerlei Fragen stellen. Sie berichten zwar darüber, Epstein habe „aus New York einen Missbrauchsring betrieben, dem Dutzende junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen“, wie der Spiegel es in seinem aktuellen Artikel formuliert, aber sie stellen nie […]
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Clintons weigern sich, zu Jeffrey Epstein auszusagen

14. Januar 2026 um 14:00

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Wie zu erwarten, wollen Bill und Hillary Clinton nicht vor dem Kongress aussagen. Sie hoffen auf genügend Rückendeckung aus ihrer Partei und dem Beamtenapparat. Was haben sie zu verbergen? Wird das US-Justizministerium die beiden Demokraten-Politiker vorführen lassen?

Eigentlich hätte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton gestern vor dem Kongress eine Aussage in Bezug auf die Epstein-Files machen müssen. Hillary Clintons Termin war für heute angesetzt. Doch nur Stunden vor Ablauf der Frist teilten die beiden in einem achtseitigen Schreiben mit, dass sie nicht die Absicht haben, zu erscheinen.

Die Clintons bezeichneten die vom Abgeordneten James Comer, dem Vorsitzenden des House Oversight Committees, ausgestellten Vorladungen als “ungültig und rechtlich nicht durchsetzbar”. Zudem erklärten sie, sie würden ihn so lange bekämpfen, wie es nötig sei.

“Sie sind gesetzlich verpflichtet, zu erscheinen, und wir erwarten, dass sie das tun”, sagte vergangene Woche eine Sprecherin des Oversight-Ausschusses. “Wenn die Clintons nicht zu ihren Befragungen erscheinen, wird das House Oversight Committee ein Missachtungsverfahren wegen Missachtung des Kongresses einleiten.”

Und genau dieses wird nun eingeleitet. Sollte das US-Justizministerium dieses Vergehen – die Missachtung des Kongresses – verfolgen, drohen bis zu einem Jahr Haft und eine Geldstrafe von bis zu 100.000 Dollar. Allerdings scheinen die Clintons auf die Unterstützung ihrer Partei und ihrer Anhänger im Justizapparat zu hoffen.

Eigentlich hätten die beiden früheren Spitzenpolitiker der Demokraten vor dem Ausschuss über ihre persönlichen Kontakte zu Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell sprechen sollen – inklusive der dokumentierten Flüge in dessen Privatjet. Doch anstatt den Sachverhalt zu erklären, stilisieren sie sich als Opfer einer politisch motivierten Hexenjagd durch die Republikaner.

Diese rigorose Verweigerungshaltung wirft allerdings die Frage auf, was die Clintons zu verbergen haben. Immerhin haben sie öffentlich eine freundschaftliche Beziehung zu einem weithin bekannten und verurteilten Sexualstraftäter geführt. Mehr noch stellt sich auch die Frage, ob das Justizministerium eine entsprechende Verfolgung der Beiden einleiten wird.

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Der provozierte Feind: Wie Amerika Russland in die Konfrontation trieb

27. Oktober 2025 um 12:58

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Seit dem Ende des Kalten Krieges hätte die Welt in eine Ära echter Kooperation eintreten können. Stattdessen verwandelte Washington den Frieden in ein geopolitisches Nullsummenspiel …

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