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Heute — 03. Februar 2026
Gestern — 02. Februar 2026

Französischer Ex-Minister Lang räumt Kontakte zu Epstein ein

02. Februar 2026 um 16:28

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in den am Freitag vom US-Justizministerium veröffentlichten Akten zum Fall Epstein tauchen wieder die Namen zahlreicher einflussreicher Persönlichkeiten auf, darunter auch der ehemalige französische Kultur- und Bildungsminister Jack Lang.
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Girls Sue Elite NYC Prep School over Teacher Soliciting Nudes Then Distributing Them as 'Revenge Porn'

01. Februar 2026 um 19:30

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A civil lawsuit was filed in federal court on Thursday against a $60,000-a-year New York private school and a former teacher, Winston Nguyen, 39, who was arrested in June 2024 for sending nude photos of two young teenage girls in a "revenge porn blast" to his students on Snapchat.

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‘Dances With Wolves’ Actor Nathan Chasing Horse Convicted on Sexual Assault Charges

01. Februar 2026 um 14:23

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LAS VEGAS -- A Nevada jury on Friday convicted “Dances With Wolves” actor Nathan Chasing Horse of sexually assaulting Indigenous women and girls in a case that sent shock waves through Indian Country.

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Tunisian Man Under Deportation Order Rapes 90-Year-Old Woman

29. Januar 2026 um 07:00

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A 90-year-old woman was raped in her home by a Tunisian national last week. The alleged attacker is a 29-year-old man who authorities confirmed had been ordered to leave the country earlier this month, but illegally remained despite […]

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Registrierter Sexualstraftäter wird Vater durch Leihmutterschaft

24. Januar 2026 um 13:43

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Wie krank ist ein System, in dem verurteilte Pädophile über eine Leihmutterschaft Kinder haben dürfen? Ein Fall aus Pennsylvania sorgt für Kontroversen. Die Politik will nun die Gesetze ändern, um die Regelungen ähnlich streng zu setzen wie es bei Adoptionen von Kindern der Fall ist.

In den USA sorgt der Fall von Brandon Keith Riley-Mitchell für erhebliche politische und gesellschaftliche Diskussionen. Der Mann, der wegen sexueller Straftaten an einem Minderjährigen verurteilt wurde und als Sexualstraftäter registriert ist, wurde gemeinsam mit seinem Partner Vater eines Babys. Möglich wurde dies nicht durch Adoption, sondern durch eine Leihmutterschaft – ein Vorgehen, das in Pennsylvania rechtlich zulässig ist und keine vergleichbaren Hintergrundprüfungen wie bei Adoptionen vorsieht.

Riley-Mitchell wurde 2016 verurteilt, nachdem er als Lehrer eine sexuelle Beziehung zu einem minderjährigen Schüler unterhalten hatte. Die Anklagepunkte umfassten unter anderem Besitz kinderpornographischer Inhalte, Gefährdung des Kindeswohls und Korruption Minderjähriger. Infolge der Verurteilung verlor er seine Lehrerlaubnis und wurde in das Sexualstraftäterregister des Bundesstaates aufgenommen. Nach Angaben der Behörden unterliegt er bestimmten Auflagen im Umgang mit Minderjährigen.

Mehrere Jahre später nutzte das Paar eine Leihmutterschaft, um ein Kind zu bekommen. In Pennsylvania ist dieses Verfahren rechtlich von Adoptionen getrennt. Während bei Adoptionen umfassende Prüfungen stattfinden und registrierte Sexualstraftäter in der Regel ausgeschlossen sind, gibt es bei Leihmutterschaften keine expliziten gesetzlichen Hürden dieser Art. Ein Gericht stellte vor der Geburt einen Elternschaftsbeschluss aus, der beide Partner als rechtliche Eltern festlegte.

Öffentliche Aufmerksamkeit erlangte der Fall, nachdem das homosexuelle Paar (welches die Leihmutterschaft übrigens per Crowdfunding finanzierte) die Geburt des Kindes in sozialen Medien dokumentierte. In der Folge wurde die Vergangenheit Riley-Mitchells bekannt, was zu breiter Kritik und zu Forderungen nach gesetzlichen Änderungen führte. Mehrere Politiker erklärten, der Fall zeige eine bisher unbeachtete Regelungslücke im Familienrecht. Vertreter der Strafverfolgungsbehörden betonten zugleich, dass nach geltender Rechtslage keine Möglichkeit bestehe, den Elternstatus nachträglich anzufechten.

Inzwischen haben Abgeordnete in Pennsylvania angekündigt, Gesetzesinitiativen zu prüfen, die Leihmutterschaften künftig ähnlichen Prüfverfahren unterwerfen sollen wie Adoptionen, insbesondere wenn einer der Beteiligten wegen Straftaten gegen Minderjährige verurteilt wurde.

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Das Kinsey-Dossier: Wie Pseudowissenschaft Moral, Recht und Kinderschutz zerstörte 

22. Januar 2026 um 11:00

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Als Sexualforscher gefeiert, erklärte Alfred Charles Kinsey die Schutzgesetze für Frauen, Kinder und Familie für überholt. Unter dem Etikett »Wissenschaft« propagierte er Promiskuität als Norm und trieb eine radikale Umformung von Recht, Bildung und Moral voran. Kritiker warnten vor einer »sexuellen Anarchie«, deren Folgen bis heute nachwirken – vor allem für Kinder.

Von Guido Grandt

Der ehemalige Zoologe, Gallwespen-Spezialist und spätere Sexualforscher Alfred Charles Kinsey (1894-1956) verfolgte von Beginn an ein Ziel, das weit über akademische Forschung hinausging: die systematische Demontage des moralischen und rechtlichen Wertefundaments der westlichen Kultur.

Nach Auffassung seiner Anhänger belegte Kinseys »Wissenschaft«, dass Menschen ihr Sexualverhalten seit jeher wie Tiere – vergleichbar mit Insekten oder Primaten – auslebten, dieses jedoch aus gesellschaftlicher Heuchelei verleugneten. Erwachsene erklärten sich zu Jungfrauen oder gaben eheliche Treue vor, obwohl die Realität angeblich eine andere sei: Promiskuität sei weit verbreitet, normal – und für die Zivilgesellschaft folgenlos.

Aus dieser Prämisse leitete Kinsey einen radikalen Schluss ab. Sämtliche Gesetze zur Begrenzung sexuellen Verhaltens – jene Regelwerke, die über Generationen hinweg Frauen, Kinder und die Familie schützen sollten – seien nichts weiter als überholte Relikte einer angeblich uninformierten und moralisch verlogenen Epoche.

In einer von Kinsey propagierten »sexuell aufgeklärten und ehrlichen Zeit« hätten solche Normen und Schutzgesetze folglich keinen Platz mehr.

Kinseys »Sexuelle Anarchie«

Dass Kinsey mit dieser Agenda Erfolg hatte, zeigt sein erheblicher Einfluss auf die US-amerikanische Justiz. Unter Berufung auf seine Thesen wurden bestehende Gesetze systematisch ausgehöhlt und an das Ideal einer »freien Liebe« angepasst – jenes Lebensstils, von dem Kinsey behauptete, die Amerikaner hätten ihn ohnehin seit jeher praktiziert.

Judith Ann Reisman (1935-2021), US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education in Sacramento und Beraterin verschiedener US-amerikanischer Justiz-, Erziehungs- und Gesundheitsbehörden sowie eine der schärfsten Kritikerinnen von Kinsey, schrieb zusammen mit Mary E. McAlister auf lifesitenews einen Artikel mit dem Titel: »Sexuelle Anarchie: Das Kinsey-Erbe«, erschienen am 24. August 2011. Darin gehen sie konkret wie nachfolgend darauf ein.

Verharmlosung von Vergewaltigungen, Zulassung von Unzucht, Sodomie und Ehebruch

»So wurden mit dem Musterstrafgesetzbuch des American Law Institute aus dem Jahr 1955 die ‘Common Law’-Sexualnormen, die auf biblischer Autorität/Präzedenzfall beruhten, für ‚wissenschaftliches Recht‘ auf der Grundlage von Kinseys angeblich ‘objektiven Daten’ über Bord geworfen. 

Die ALI empfahl Gesetze, die Vergewaltigung verharmlosen und Unzucht, Zusammenleben, Sodomie und Ehebruch zulassen. Kurz darauf wurden Unzucht, Zusammenleben und Ehebruch entkriminalisiert, so dass sie üblich, normal und harmlos wurden, wie Kinsey sagte, sie seien es schon immer gewesen. Im Jahr 1957 gelangte das US-Verteidigungsministerium anhand von Kinsey und seinem Team zu dem Schluss, dass Homosexuelle kein Sicherheitsrisiko darstellen.« 

Schon vier- oder fünfjährige sollen »verführerische Provokateure« sein

Weiter:  »Das ALI empfahl außerdem, die Definition von Obszönität zu ändern, was der Oberste Gerichtshof 1960 tat. Im selben Jahr wurde Kinseys Behauptung, dass 10 bis 37 % der männlichen Bevölkerung zumindest manchmal homosexuell seien, zur Förderung der ‘Rechte von Homosexuellen’ in Eliteberufen wie Medizin, Psychiatrie, Sozialarbeit, Bildung usw. genutzt. Im Jahr 1961 legalisierte Illinois als erster Staat heterosexuelle Sodomie. 

Im Jahr 1962 schrieb Ralph Slovenko in der Vanderbilt Law Review, dass Vier- oder Fünfjährige Provokateure seien: ‘Selbst im Alter von vier oder fünf Jahren kann diese Verführungskraft so stark sein, dass sie den Erwachsenen dazu überfordert, die Straftat zu begehen.’« 

Kinseys Beseitigung des sexuell »repressiven« Rechts- und Verhaltenserbes des jüdischen Christentums

Zudem halten Reisman/McAlister fest: »Im selben Jahr erklärte der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten das Gebet an öffentlichen Schulen für verfassungswidrig und erklärte im darauffolgenden Jahr das Bibellesen an öffentlichen Schulen für verfassungswidrig. Die jüdisch-christliche Weltanschauung wurde aus dem Klassenzimmer verbannt. 

Die Schulen konnten nicht länger lehren, dass Unzucht, Ehebruch oder Zusammenleben illegal seien, und die Gesundheitslehrer konnten auch nicht implizieren, dass Sex auf die Ehe beschränkt werden sollte, weil dies eine ‘religiöse’, also angeblich unwissenschaftliche Weltanschauung widerspiegeln würde. Der einzige verbleibende Weg für die Lehre der menschlichen Fortpflanzung war die ‘wissenschaftliche’, das heißt kinseyanische, säkulare Weltanschauung.

Dementsprechend, so Reisman/McAlister weiter, sei Kinseys Mission, »das sexuell ‘repressive’ Rechts- und Verhaltenserbe des jüdischen Christentums zu beseitigen. Er behauptete, dass dieses ‘repressive’ sexuelle Erbe für soziosexuelle Krankheiten wie Scheidung, Vergewaltigung, Illegitimität, Geschlechtskrankheiten, Jugendkriminalität, Promiskuität, Homosexualität, Ehebruch und sexuellen Kindesmissbrauch verantwortlich sei.«

Eliten-Gehirnwäsche durch Kinseys pansexuelle, säkulare Weltanschauung

Die beiden Autorinnen erklärten zudem, dass Kinseys Mission »größtenteils, größtenteils posthum, von seiner Legion wahrer Gläubiger erfüllt wurde – Eliten, die ihre intellektuellen Eliten systematisch einer Gehirnwäsche unterzogen haben, um Kinseys pansexuelle, säkulare Weltanschauung zu übernehmen und die jüdisch-christliche Weltanschauung, auf der dieses Land gegründet wurde und florierte, über Bord zu werfen.

Zudem: »(…) die Umsetzung der Kinsey-Weltanschauung hat die bestehenden globalen sexuellen Traumata verstärkt und gleichzeitig eine Vielzahl neuer Übel hervorgebracht, die objektiv als sexuelle Anarchie definiert werden. Wie ein Krebs, der sich im ganzen Körper ausbreitet, hat sich die sexuelle Anarchie im gesamten Gefüge der Gesellschaft ausgebreitet und jeden Aspekt des amerikanischen Lebens sowie jeden Mann, jede Frau und jedes Kind beeinträchtigt.«

Kinseyanische Sexualerziehung in Schulen

Schon zu jener Zeit liefen dieselben oder zumindest ähnliche Mechanismen ab, wie heute: Bis 1968 wurden über 51.000 Sexualprofis vom nicht akkreditierten IASHS (Institute for the Advanced Study of Human Sexuality) ausgebildet, um kinseyanische Sexualität an Schulen und medizinischen Fakultäten zu lehren und Lehrpläne für Sexualerziehung in Schulen zu entwerfen. 

Schon 1965 war Empfängnisverhütung legalisiert worden, 1973 folgte die Legalisierung der Abtreibung.

»Sex aus Spaß« – Der Multimilliarden-Dollar-Markt

Nachdem sozusagen das Recht auf Sex aus »Spaß« ausgerufen wurde, diente dieser als Rechtfertigung einer Sexindustrie auch aus Profitgründen (Kinder- und Erwachsenenpornografie, Exhibitionismus, Prostitution und Stripclubs etc.) 

Ein Multimilliarden-Dollar-Markt. Nicht zu vergessen die Zuschüsse für Forschungsgruppen und Organisationen im Bereich Sexualwissenschaft (wie etwa Planned Parenthood, den Sex Information & Education Council of the United States (SIECUS), das Kinsey Institute und andere „Sexologie“-Institutionen), die mitunter die Sexualerziehungslehrpläne für die Schulen des Landes (mit-)erstellen. 

Zudem verschaffte er sich Zugang zu Lobbyisten sowie – vermutlich – auch zu staatlichen und bundesstaatlichen Gesetzgebern, um Gesetzesänderungen voranzutreiben, die bestimmten Interessen der Sexindustrie entgegenkamen.

Playboy-Gelder für Drogen, freien Sex, Abtreibung und reduzierte Strafen für Sexualstraftäter

Judith Ann Reisman und Mary E. McAlister: »Im Jahr 1967 stellte der Playboy der ACLU (American Civil Liberties Union) den ersten von vielen Zuschüssen zur Verfügung, um Drogenkonsum, Pornografie, Abtreibung, Homosexualität, sexuelle Aufklärung in der Schule und die Abschaffung oder Reduzierung von Strafen für Sexualstraftäter zu unterstützen. 

Ab 1970 gewährte der Playboy offiziell Gelder an NORML, die Nationale Organisation zur Aufhebung der Marihuana-Gesetze. 

Liberalisierung der Homosexualität

Das Jahr 1969 brachte bedeutende Ereignisse im Zusammenhang mit den systematischen Bemühungen zur Normalisierung der Homosexualität, wie sie Kinsey 21 Jahre zuvor verfochten hatte. 

Die Gay Liberation Front wurde an der New York Alternative University gegründet. Die American Sociological Association erklärte offiziell, dass Homosexualität normal sei, und berief sich dabei auf Kinseys ‘Forschung’. 

Die National Institutes of Mental Health Task Force on Homosexuality empfahl unter Berufung auf Kinseys ‘Daten’ die Legalisierung privater einvernehmlicher homosexueller Handlungen (Sodomie). 1972 drängte die NIMH Task Force unter der Leitung von Kinseyan-Schülern darauf, Homosexualität als normale sexuelle Variante in den Schulen des Landes zu lehren.«

Auch für heterosexuelle Ehen hatte dieser Paradigmenwechsel konkrete Folgen: Mit der Einführung der verschuldensunabhängigen Scheidung in Kalifornien im Jahr 1970 begann eine rechtliche Zäsur, die bis 1985 in 49 US-Bundesstaaten umgesetzt wurde.

Die gefährliche und bis heute anhaltende ideologische Sexualisierung des Kindes

Noch gravierender waren die Folgen für Kinder. Alfred Charles Kinsey definierte Übergriffe älterer Kinder auf jüngere in seinen Arbeiten als angeblich »harmloses« sexuelles Spiel unter Gleichaltrigen – eine Neubewertung, die Schutzgrenzen relativierte und von Kritikern scharf zurückgewiesen wurde.

In diese Richtung argumentierte später auch Dr. Mary Steichen Calderone (1904-1998), Präsidentin von SIECUS und frühere medizinische Direktorin von Planned Parenthood. Sie erklärte 1981 öffentlich, Kinder seien bereits vor der Geburt sexuell – eine These, die selbst Kinseys Behauptung, Sexualität beginne mit der Geburt, noch überbot.

Calderone betonte zudem, die Sensibilisierung für die kindliche Sexualität sei ein zentrales Ziel ihrer Organisation. In diesem Kontext wurden auch medizinische Maßnahmen wie Impfungen gegen sexuell übertragbare Krankheiten für Kinder im Grundschulalter als präventive Schutzmaßnahmen diskutiert und befürwortet. Kritiker sahen darin jedoch eine problematische Vorverlagerung erwachsener Sexualkonzepte auf Kinder.

Zeitgleich tauchten ähnliche Argumentationsmuster in radikalen Publikationen der 1970er-Jahre auf, wie etwa in einem pädophilen Manifest »Kinderrechte«, die heute als Ausdruck einer extremen ideologischen Grenzverschiebung gelten.

Vom Wespenspezialisten zur Sexualautorität 

Skandalöserweise warben große US-Zeitschriften wie etwa Life, Time, Look und andere für Kinseys unverfrorene »Forschungsergebnisse« auf dem Gebiet der Sexualität als seien es heldenhafte, wissenschaftliche Wahrheiten. 

An vorderster Front die Universität Indiana, die den Zoologen und »Wespenspezialisten« Kinsey als konservativen Gelehrten, Anhänger der Republikaner und Familienmenschen darstellte, der mehr oder weniger zufällig in die Sexualforschung geraten sei. 

»Manipulation statt Wissenschaft« – So unseriös arbeitete Kinsey wirklich

  • Alfred Kinsey und sein Team zwangen die Studien-Probanden dazu, die gewünschten Antworten auf ihre Fragen zu geben. Heimlich vernichteten sie drei Viertel der Forschungsdaten.
  • Kinsey gründete seine Aussagen über das Verhalten des »normalen Mannes« auf Befragungen mit Männern, von denen 86 Prozent ein abweichendes Sexualverhalten aufwiesen. Dazu gehörten 200 sexuelle Psychopathen, 1.400 Sexualstraftäter (darunter auch solche, die wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Jugendlichen verurteilt waren) von Gefangenen, Strichern und promiskuitiv, also sexuell sehr wechselhaft lebenden Homosexuellen. 
  • Außerdem weigerten sich die meisten Frauen, sich vom Kinsey-Team befragen zu lassen, deshalb wurden alle, die länger als ein Jahr mit einem Mann zusammenlebten, einfach als »verheiratet« eingestuft. Die Daten über Prostituierte und andere unkonventionell lebende Frauen änderten sie zu Daten »gewöhnlicher Hausfrauen«. 
  • Und selbst 317 (oder mehr) männliche Kinder vom Kleinkindalter bis fünfzehn Jahre, die sexuell missbraucht wurden, sollen für die Datenerhebung befragt worden sein. Ebenso 350 »jugendliche Schüler mit abweichendem Verhalten« sowie eine Gruppe von Kriminellen, die unter der Rubrik »Unterwelt« zusammengefasst wurde.
  • »In Kinseys Statistiken taucht keine einzige verheiratete Frau auf, die gleichzeitig Mutter ist, stellt das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) fest. »Obwohl es ursprünglich um ‚Ehevorbereitungskurse‘ gehen sollte, schreibt der Soziologe Geoffrey Gorer über Kinseys Forschung: ‘Es ist fast nicht zu fassen, aber dennoch wahr: Schwangerschaft, Geburt und Stillen von Kindern sind komplett außer Acht gelassen. Für Dr. Kinsey hat Mutterschaft keinerlei Verbindung mit Sexualität.‘“  
  • Und: „In Kinseys Fragebogen wurde niemand gefragt, ob er diese oder jene sexuelle Erfahrung gemacht habe. Er wurde nur gefragt, wann er diese oder jene Praktik ausgeübt, wann er außereheliche oder gewalttätige oder sadistische Erfahrungen gemacht und wann er mit Personen des eigenen Geschlechts, mit Kindern und Tieren sexuell experimentiert habe.«

Kinseys Schockzahlen ohne wissenschaftliche Grundlage

Kein Wunder also, dass Kinsey und sein Team aufgrund ihrer unseriösen Befragungen zu folgenden, völlig absurden Schlussfolgerungen kamen: 

  • 95 Prozent aller US-amerikanischen Männer wären Sexualstraftäter, 
  • 69 Prozent Stammkunden bei Prostituierten, 
  • 37 Prozent hätten schon mindestens eine homosexuelle Erfahrung bis zum Orgasmus gemacht, 
  • 17 Prozent der Farmer hätten Sex mit einem Tier gehabt.

Aber alles sollte sich noch schlimmer herausstellen, als es schon war! 

FORTSETZUNG IN TEIL 3

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen:

  1. https://www.lifesitenews.com/news/sexual-anarchy-the-kinsey-legacy/
  2. https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey
  3. Reisman, J., Kinsey: Crimes and Consequences, insbesondere in Kapitel 3, 5 und 6
  4. Kinsey, Fußnote 161, Seite 53; Reisman, Kinsey: Crimes and Consequences, S. 54, 60, 104, 114
  5. https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/
  6. Gorer, G.: Nature, Science and Dr. Kinsey, in: Himmelhoch und Fava, Sexual Behavior in American Society, W.W. Norton und Co., New York 1955, S. 52,  zit. nach Reisman, KCC, S. 106.
  7. Reisman, J.: Kinsey, Crimes and Consequences, The Institute for Media Education, Crestwood, 2000, S. 87
(Auszug von RSS-Feed)

Das Kinsey-Dossier: Bestialität und Baby-Orgasmen als “sexuelle Aufklärung”

21. Januar 2026 um 08:00

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Er galt als Ikone der »sexuellen Aufklärung« – doch hinter der Fassade der Wissenschaft betrieb der Sexualforscher Alfred Charles Kinsey nichts weniger als einen Frontalangriff auf das Wertefundament der westlichen Kultur. Mit statistischen Thesen erklärte er Promiskuität zur Norm, moralische Grenzen zur Lüge und Schutzgesetze für Frauen, Kinder und Familie zu überholten Relikten. Er betätigte sich in homosexuellen Ausschweifungen und relativierte sogar Sex mit Tieren und Baby-Orgasmen als »normal«. Zudem ließ er sich von Pädophilen beeinflussen.

Von Guido Grandt

Einen historischen Tiefpunkt erreichte die gezielt vorangetriebene Sexualisierung der westlichen Gesellschaft – insbesondere die von Kindern – durch den US-amerikanischen Sexualforscher und Hochschullehrer Alfred Charles Kinsey (1894-1956), Professor für Zoologie an der Indiana University.

Seine sogenannten statistischen Erhebungen zum menschlichen Sexualverhalten wirkten wie ein Brandbeschleuniger und gelten bis heute als zentraler Auslöser der sogenannten »Sexuellen Revolution« – mit gesellschaftlichen Folgen, deren Tragweite erst Jahrzehnte später in vollem Umfang sichtbar wurde.

Zoologe und »Wespenspezialist« mutierte zum weltweit bekannten Sexualforscher

An dieser Stelle ein Blick auf seine »Ausbildung« und seinen Werdegang: Alfred Charles Kinsey studierte zunächst am Bowdoin College, anschließend an der Harvard University, wo er auch promovierte. 1920 begann er seine akademische Laufbahn als Zoologe an der Indiana University in Bloomington – eine Position, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1956 innehatte.

In Bloomington machte sich Kinsey zunächst einen Namen als Spezialist für Gallwespen. Mit pedantischer Akribie sammelte, vermaß und katalogisierte er persönlich rund 35.000 Insekten – eine Tätigkeit, die seinen Hang zur statistischen Erfassung und Quantifizierung biologischer Phänomene deutlich erkennen ließ.

Kinseys dubiose »Fallgeschichten« – das dunkle Fundament seiner Sexualforschung

Erst 1938 begann Kinseys spätere, folgenreiche Laufbahn als Sexualforscher. Auslöser war eine Anfrage der Studentinnenvereinigung der Bloomington University, die ihn als Biologen bat, sogenannte »Ehevorbereitungskurse« anzubieten. 

In diesem Zusammenhang begann Kinsey mit umfangreichen Befragungen zum Sexualverhalten von Männern und Frauen und legte Sammlungen sogenannter »sexueller Fallgeschichten« an.

Der Fokus lag dabei jedoch nicht auf Partnerschaft, Beziehung oder Schwangerschaft, sondern nahezu ausschließlich auf statistischen Erhebungen zu sogenannten »sexual outlets« – sexuellen Triebentladungen. 

Mit Unterstützung der Universität rückte diese Form der Sexualforschung rasch ins Zentrum von Kinseys Arbeit. 1947, kurz vor der Veröffentlichung seines ersten Buches, gründete er schließlich das Kinsey Institute for Sex Research an der Indiana University – heute bekannt als The Kinsey Institute for Research in Sex, Gender, and Reproduction.

1948 erschien sein Buch Sexual Behavior in the Human Male (Das sexuelle Verhalten des Mannes) und 1953 Sexual Behavior in the Human Female (Das sexuelle Verhalten der Frau). 

Rockefeller finanzierte Kinseys »Schundbücher«

Übrigens wurden beide Bücher maßgeblich von der Indiana University sowie der Rockefeller Foundation finanziert und unter dem Sammelbegriff Kinsey-Report veröffentlicht. 

Darin präsentierte Kinsey die Ergebnisse seiner über zwanzig Jahre hinweg durchgeführten Befragungen von insgesamt rund 18.000 Personen aus dem gesamten Land.

Quelle Bildzitat/Screenshot: https://web.archive.org/web/20230215132414/https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-university-of-indiana-unveiled-a-statue-honoring-alfred-kinsley-a-research/

Aufsehenerregende Studienergebnisse: Schockzahlen, die Moral und Recht kippten

Die publizierten Resultate sorgten für erhebliches Aufsehen – und legten zugleich den Grundstein für einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Paradigmenwechsel: 

Rund 90 Prozent der befragten Männer gaben an:

  • gelegentlich zu masturbieren; 
  • etwa 40 Prozent berichteten von homosexuellen Erfahrungen; 
  • jeder zweite Amerikaner habe vorehelichen Geschlechtsverkehr gehabt; 
  • und jede vierte amerikanische Frau soll untreu gewesen sein.

Diese Zahlen wurden fortan als wissenschaftliche Legitimation für eine radikale Neubewertung sexueller Normen herangezogen – ungeachtet methodischer Schwächen, fragwürdiger Stichproben und der politischen sowie ideologischen Verwertbarkeit der Ergebnisse.

Kinsey erklärte Orgasmen bei Babys und Sex mit Tieren als »normal«

Auch sogenannte »Bestialität« – sexueller Kontakt zwischen Mensch und Tier – erklärte Alfred Charles Kinsey in seinen Veröffentlichungen für nicht abweichend vom vermeintlich »Normalen«. 

In diesem Zusammenhang definierte er Orgasmen pauschal als bloße »Auslassventile« und erklärte sie für »gleichberechtigt zwischen Mann und Frau, Junge und Hund, Mann und Junge, Mädchen oder Baby. Denn es gebe keine Abnormität und keine Normalität.« 

Noch einmal: Durch die Einbeziehung von »Junge und Hund« schloss Kinsey Bestialität in das ein, was scheinbar »normal« sei! 

Seinen »Daten« zufolge hatten 50 % der Männer (hauptsächlich Bauernjungen) Sex mit einem Tier.  So schrieb er einmal: »Es gibt Geschichten von auf dem Bauernhof aufgezogenen Männern, die in einem großen städtischen Zentrum wichtige Positionen in der Geschäfts-, akademischen oder politischen Welt erreicht haben und jahrelang in ständiger Angst gelebt haben, dass ihre frühen Geschichten entdeckt werden. Der Kliniker, der diesen Personen versichern kann, dass solche Aktivitäten biologisch und psychologisch Teil des normalen Säugetierbildes sind und dass solche Kontakte bei einem so hohen Prozentsatz der Farmpopulation vorkommen, wie wir bereits angedeutet haben, kann wesentlich zur Lösung dieser Konflikte beitragen.«

Übrigens: Als 1998 der Kinsey-Report neu aufgelegt wurde, schrieb der damalige Direktor des Kinsey-Instituts John Bancroft, Kinseys Ziel sei es gewesen, sich für eine größere Toleranz bezüglich sexueller Vielfalt einzusetzen.

Kinseys »geheimes« Doppelleben

Was sich erst Jahre später herausstellte: Kinsey war zwar verheiratet und trat nach außen als nüchterner, konservativ wirkender Wissenschaftler auf, führte jedoch ein strikt abgeschottetes Doppelleben. 

Zeitgenössische Berichte und spätere Recherchen legen nahe, dass Kinsey privat sexuelle Praktiken auslebte, die er öffentlich zugleich wissenschaftlich relativierte und zu normalisieren suchte – darunter homosexuelle Kontakte sowie sadomasochistische Neigungen. 

Dieses Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher Rolle und privater Lebensführung wirft ein zusätzliches Licht auf seine Forschung: Sie erscheint nicht mehr allein als distanzierte Analyse, sondern auch als ideologisch und persönlich motivierte Grenzverschiebung.

Kinsey – homosexuell, voyeuristisch, exhibitionistisch

So soll Kinsey bereits im Alter von acht Jahren seine ersten homosexuellen Erfahrungen mit anderen Jungen gemacht haben. Offenbar führte er selbst seine homosexuellen Neigungen immer wieder auf diese Erfahrungen zurück. 

Zudem zeigte er als junger Pfadfinderführer seine voyeuristischen und exhibitionistischen Neigungen. Und er mochte es, Nachbarn und Vorübergehende zu schockieren, indem er fast unbekleidet in seinem Wildgarten arbeitete.   

Später, als Professor an der Indiana University, begann er mit homosexuellen Kontakten zu einigen seiner Studenten. Denn bei den oft wochenlang dauernden zoologischen Exkursionen wollte er immer, dass seine männlichen Studenten in Zelten und nicht in einem Hotel übernachteten. 

Außerdem liebte er es, sich seinen Studenten im Freien nackt zu zeigen und ihnen am Abend stundenlange detaillierte Berichte über sexuelle Praktiken vorzutragen.  

Schon in jener Zeit war aus Kinsey ein »sexueller Rebell« geworden, der sich mitunter manipulierend und aggressiv zeigte. Ein Mann, der seine berufliche Autorität und das Vertrauen in ihn als Lehrer missbrauchte.

Gruppensex und extremer Sadomasochismus

Kinseys Doppelleben wirkte sich aber auch noch anders aus: So veranstaltete er in einem sorgfältig verborgenen Raum unter dem Dach seines Hauses regelmäßig »Gruppensex-Spiele« mit seinen Mitarbeitern sowie ausgewählten Gästen. Auch deren Frauen mussten dabei mitmachen, ebenso seine Ehefrau Clara Kinsey. 

Mehr noch: Professor Kinsey ließ die heterosexuellen, homosexuellen und sadomasochistischen Szenen sogar von einem professionellen Kamerateam filmen.

Letztlich litt Kinsey selbst unter extremem Sadomasochismus, nahm immer wieder gewaltsame, außerordentlich schmerzhafte Manipulationen an seinem Genitale vor.18 

Schließlich reichten ihm für seine homosexuellen Neigungen seine Mitarbeiter nicht aus, so dass er sich auch in der Homosexuellenszene Chicagos betätigte.

Kinsey stand unter dem Einfluss von »pädophilen Schulleitern«

Zu Kinseys schärfsten Kritikerinnen zählte die US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin Judith Ann Reisman (1935-2021). Sie war Präsidentin des Institute for Media Education in Sacramento und Beraterin verschiedener US-amerikanischer Justiz-, Erziehungs- und Gesundheitsbehörden. 

In ihrem Aufsatz »Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick«, veröffentlicht beim Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft, setzte sie sich detailliert und fundamental kritisch mit den Grundlagen und Folgen von Kinseys Sexualforschung auseinander: 

»Beide Biographen, die die neuen Biographien über Kinsey veröffentlicht haben, geben zu, dass Kinsey sich gewohnheitsmäßig sadistisch-homosexuell und -bisexuell verhielt. Sie beschreiben, wie Kinsey seine männlichen Studenten sexuell verführt hatte. Seine Frau, seine Mitarbeiter und deren Frauen zwang er, mit ihm und für ihn illegale Pornofilme auf dem Dachboden seines Hauses zu erstellen.« 

Weiter: »Wir wissen heute, dass Kinsey ‘stark unter dem Einfluss von fünf pädophilen Schulleitern’ aus New England stand, die ‘offen sagten, dass sie sehr innige Beziehungen zu zwölf- bis dreizehnjährigen Jungen hatten.’«

FORTSETZUNG IN TEIL 2

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen

  1. https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report
  2. https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/kinsey-report/7778
  3. https://www.stjosef.at/morallexikon/bestial.htm
  4. https://web.archive.org/web/20230215132414/https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-university-of-indiana-unveiled-a-statue-honoring-alfred-kinsley-a-research/
  5. Bancroft, J. in Kinsey: A., Sexual Behavior of the Female; Neuauflage 1998, S. 9, zit. nach Reisman, J., KCC, S. 17. Bancroft war Direktor des Kinsey-Instituts von 1995-20
  6. Paul, R.: Kopernikus der Triebe, DER SPIEGEL, 50/1997
  7. Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 276
  8. Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 697
  9. William Dallenbeck, Clarence Tripp. Tripp kommt in der BBC-Dokumentation zu Wort. Siehe Fußn. 2 / https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/
  10. Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 385, 604, 609, 610 
  11. https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
  12. Siehe James Jones: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life , S. 499-500, 605-14 (1997); Jonathan Gathorne-Hardy: Sex the Measure of All Things: A Life of Alfred C. Kinsey, S. 82-99 (1998) / Secrets: Kinsey’s Pedophiles, (England’s Yorkshire television broadcast June 17, 1998) (interviewing Jonathan Gathorne-Hardy, Kinsey biographer) (on file with author) / https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
(Auszug von RSS-Feed)
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